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Was ist HAARP?

Haarpanlage in Gakona, Alaska
 

Bewusstseinsmanipulation

Wie funktioniert HAARP? Die Sendeanlage erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre sogenannte ELF-Wellen (extreme low frequency). Diese Wellen liegen im Bereich der Schumannfrequenz, das ist die Resonanzfrequenz der Erde, und auch des menschlichen Gehirns. Man kann dieser Schumannfrequenz nun bestimmte Informationen aufmodulieren; wenn man zum Beispiel das Gehirnfrequenzmuster von Depressiven benutzt, wird das Gehirn der Bestrahlten dazu in Resonanz gehen und die Betroffenen werden in eine depressive Stimmung versetzt. Damit ist es durch HAARP und ähnliche Anlagen technisch möglich, gezielte Bewusstseinsmanipulation durchzuführen. 

Wetterbeeinflussung

Weiterhin kann HAARP durch elektrostatische Felder das Wettergeschehen beeinflussen. Da HAARP die Ionosphäre als Spiegel benutzt, kann es prinzipiell die ganze Erde erreichen

Ungefähr seit den letzten 10 Jahren folgt Wetterkatastrophe auf Wetterkatastrophe, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El nino 1989. Seitdem ist das globale Wettergeschehen chaotisch, der El nino kommt häufiger und heftiger als normal. Auffällig ist nun, dass genau zu diesem Zeitpunkt in Alaska die großflächige HAARP-Anlage errichtet und in ersten Testbetrieb genommen wurde, wie auch derartige Anlagen zu jener Zeit in der damaligen Sowjetunion aufgebaut und getestet wurden.

Dieses Wetterchaos dem Treibhauseffekt zuzuschreiben, wird unglaubwürdig, wenn man bedenkt, dass Kohlendioxid nur 3 Zehntausendstel (0,03 Prozent) der Erdatmosphäre ausmacht. Abgesehen davon gab es es in früheren Zeiten viel höhere Kohlendioxidwerte, und das ohne die geforderte Hitze. 

Auch bei einzelnen Wetterphänomenen gibt es Hinweise auf Zusammenhänge mit HAARP oder ähnlichen Anlagen. So fand der ehemalige wissenschaftliche Berater des Fernsehsenders CBS, Richard Hoagland,  in Zentral-Arizona heraus, dass der seltsame plötzlichem Nebel und Schneefall, der 1998 zur Sperrung des Highways 17 führte, in keinem erkennbaren Zusammenhang zu Wind oder Wolkenfronten stand. Ein Vergleich der Langwellenaktivitäten und der zeitlichen Historie der Wetterradarbeobachtungen wurden mit den Sendeaktivitäten der HAARP-Anlage verglichen und zeigte deutliche Übereinstimmungen.

Ähnliches zeigt sich bei den Überschwemmungskatastrophen in Mitteleuropa der letzten Jahre. Die Ursache ist hier eine zeitweilige Verlagerung des Jetstreams: "Seit Anfang der neunziger Jahre beobachtete Greenpeace bereits eine zunehmende Verlagerung des nördlichen Jetstream in Richtung Süden. Der Jetstream ist ein Starkwindfeld in der oberen Atmosphäre, der eigentlich in der nördlichen Polarregion rund um die Erde verlaufen sollte. Er ist auch stark elektrisch aufgeladen und wirkt daher auch als die größte Schleifenantenne der Welt, über die großräumig elektromagnetische Wellen (zum Beispiel die Schumann-Erdresonanzwellen) rund um die Erde geleitet werden. Außerdem bildet er eine Bahn, entlang derer sich Tiefdruckgebiete bewegen können. In den vergangenen Jahren geschah es nun immer wieder, dass der Jetstream tatsächlich seine normale Bahn im hohen Norden verließ und sich südwärts verlagerte. Sobald er zum Beispiel über Deutschland verlief, kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten. Beispiele sind etwa die verheerende Oderflut im August 1997 oder die Hochwasserkatastrophen im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen." Grazyna Fosar/  Franz Bludorf.

Diese atmosphärischen Manipulationen sind mit charakteristischen körperlichen Symptomen verbunden - vorherrschenden starken Unruhegefühlen, Magen-Darm-Störungen, Augen- und Kopfschmerzen und Depressionen, die bei mehreren solcher Wettermanipulationszuständen als typisch beobachtet wurden. 

Außerdem besteht die Möglichkeit einer Rekreation der Ozonschicht und die Abwendung von Wirbelstürmen und Erdbeben. 

Gezielte Induktion von Krankheitsmustern

Ebenso wie es möglich ist, mit entsprechend modulierten elektromagnetischen Strahlungen physische Veränderungen aufgrund der Interaktion dieser Felder mit unseren körpereigenen elektromagnetischen Feldern zu erzeugen, ist es nach demselben Prinzip auch möglich, direkt krankmachende Muster in lebende Systeme zu induzieren.

Ein Beispiel für die Folgen, die HAARP anrichten kann, zeigt uns ein völlig anderes Projekt, eine Radareinrichtung der Air Force, die 1979 in Betrieb genommen wurde. Von einem Standort in Cape Cod sandte der “Pave Paws“-Sender nur 1 Tausendstel der elektromagnetischen Energie von HAARP aus, aber seine Auswirkungen waren immer noch tödlich. Innerhalb von zwei Jahren entwickelten Frauen, die in den umliegenden Städten wohnten, Leukämie mit einer Häufigkeit, die um 23 Prozent höher lag als der Staatsdurchschnitt, und verschiedene Arten von Krebs mit einer um 69 Prozent höheren Häufigkeit als andere Frauen in Massachussetts.

Kalte Explosionen und Erdbeben

Außerdem lassen sich schwere Erdbeben durch HAARP auslösen sowie "kalte Explosionen" bis zum Umfang von Atomdetonationen, siehe ein US-Patent vom Oktober 1989: "Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen. "So wurden die Japaner am 8. 04. 1984 durch eine gewaltige Explosion an der nordjapanischen Küste beunruhigt, bei der riesige Wassermengen kilometerhoch in die Atmosphäre geschleudert wurden. Die eingeleiteten Untersuchungen ergaben jedoch keinerlei Radioaktivität, offensichtlich war der Verursacher eine HAARP- ähnliche russische Anlage auf der Insel Nowaja Semlja.

Daraus ergibt sich, dass HAARP und ähnliche Anlagen auch imstande sind, weitreichenden Einfluss auf ökologische und geophysikalische Systeme zu nehmen.

Langstreckenkommunikation, Spionage und Abschirmung von Flugkörpern

Wegen der hohen Reichweite und der schweren Abschirmbarkeit von ELF- Wellen kann man sie auch zur Langstreckenkommunikation mit Flugzeugen oder getauchten U-Booten und dem Aufspüren unterirdischer Bunker und Atomanlagen einsetzen. 
Zudem ist eine höchst wirkungsvolle Abschirmung großer Gebiete vor ballistischen Flugkörpern (z.B. Interkontinentalraketen) möglich.

Ähnliche Einrichtungen:

HAARP könnte theoretisch von Alaska aus die ganze Erde bestrahlen. Dennoch findet man derartige Sendeanlagen auf der ganzen Welt. Der globale Begriff dieser Anlagen lautet EISCAT, sie sind untereinander vernetzt und könnten auch bei einem Ausfall einzelner Stationen ihre Arbeit weiter verrichten. Zusätzlich besitzt jede Station eine eigene Stromversorgung und ist somit völlig unabhängig von äußeren Gegebenheiten.

  • Arecibo (Nationales Zentrum für Astronomie und Ionosphäre, Puerto Rico)
  • HISCAT (Internationales Radio-Observatorium, Schweden)
  • SURA (Radiophysikalisches Forschungsinstitut, Nishny Nowgorod, Russland)
  • Tromsø (EISCAT- Anlage, Norwegen), betrieben vom Max-Planck-Institut
  • VOA (Voice of America - Delano, Kalifornien, USA)  
Hinzu kommen mehrere OTH- Radaranlagen (Over The Horizont = über den Horizont) auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion.

Die folgenden Patente sind alle von Bernard Eastlund. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bot er den USA eine Waffe zur Gedankenmanipulation und -steuerung an und erwies sich federführend in der Erforschung der Zusammenhänge zwischen elektromagnetischer Strahlung und Vorgängen im menschlichen Gehirn.

  • US-Patent Nr. 4.686.605 - August 1987
    "Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre"
  • US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 1987
    "Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen- Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma"
  • US-Patent Nr. 5.038.664 - August 1991
    "Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde"
  • US-Patent Nr. 5.068.669 - November 1991
    "Energiestrahlen-System"
  • US-Patent Nr. 5.218.374 - Juni 1993
    "Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen"
  • US-Patent Nr. 5.293.176 - März 1994
    "gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement"
  • US-Patent Nr. 5.202.689 - April 1993
    "fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum"
  • US-Patent Nr. 5.041.834 - August 1991
    "künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel"
  • US-Patent Nr. 4.999.637 - März 1991
    "Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde"
  • US-Patent Nr. 4.954.709 - September 1990
    "gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor"
  • US-Patent Nr. 4.817.495 - April 1989
    "Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum"
  • US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 1989
    "strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen"

Quellen: http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp1.html
                 http://www.hohle-erde.de/
                 Grazyna Fosar; Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Marktoberdorf 2005.

 

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Hochwasserkatastrophe in Mitteleuropa – eine Folge von HAARP?

Aktuelle Jetstream-Wetterkarten und elektromagnetische Frequenzen

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Die furchtbare Hochwasserkatastrophe im August 2002, die in weiten Teilen Europas schwere Verwüstungen angerichtet und schon zahlreiche Menschen ihren ganzen Besitz oder sogar das Leben gekostet hat, hat mittlerweile auch die Experten aufgeschreckt. Kaum ein Wissenschaftler leugnet jetzt noch einen Zusammenhang zwischen der momentanen Wetterentwicklung und menschengemachten Umweltschäden. Kommt es tatsächlich aufgrund des jahrzehntelangen Treibhauseffekts in der Atmosphäre zur Klimakatastrophe?

Bei der jetzt laufenden Diskussion ist allerdings ein wichtiger Aspekt vollkommen außer acht gelassen worden, der entscheidende Hinweise darauf gibt, wieso die Katastrophe genau die Länder getroffen hat, die jetzt unter den Fluten zu leiden haben, und warum es gerade hier und jetzt geschehen ist – die künstliche Verlagerung des nördlichen Jetstream, vermutlich ausgelöst durch die HAARP-Technologie.

Die Verlagerung des Jetstream

Seit Anfang der neunziger Jahre beobachtete Greenpeace bereits eine zunehmende Verlagerung des nördlichen Jetstream in Richtung Süden. Der Jetstream ist ein Starkwindfeld in der oberen Atmosphäre, der eigentlich in der nördlichen Polarregion rund um die Erde verlaufen sollte. Er ist auch stark elektrisch aufgeladen und wirkt daher auch als die größte Schleifenantenne der Welt, über die großräumig elektromagnetische Wellen (z. B. die Schumann-Erdresonanzwellen) rund um die Erde geleitet werden. Außerdem bildet er eine Bahn, entlang derer sich Tiefdruckgebiete bewegen können.

In den vergangenen Jahren geschah es nun immer wieder, dass der Jetstream tatsächlich seine normale Bahn im hohen Norden verließ und sich südwärts verlagerte. Sobald er zum Beispiel über Deutschland verlief, kam es fast regelmäßig zu Hochwasserkatastrophen in Jahreszeiten, in denen solche Erscheinungen normalerweise nicht auftreten. Beispiele sind etwa die verheerende Oderflut im August 1997 oder die Hochwasserkatastrophen im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (s. hierzu unseren Artikel „Neues von HAARP“ in KonteXt 4/1998 bzw. auf der CD „KonteXt-Review“).

Auch Anfang August 2002 kam es im Bereich des Jetstream zu charakteristischen Verlagerungen, die den Verlauf der Jahrhundertkatastrophe einwandfrei nachvollziehbar machen.

Die folgende Wetterkarte vom California Regional Weather Server zeigt den Verlauf des Jetstream um Mitternacht vom 11. auf den 12. August, also zu der Zeit, als gerade über Deutschland die sintflutartigen Regenfälle wüteten. Deutlich sieht man, wie sich ein Arm des „polaren“ Jetstream vom Nordatlantik über England und Frankreich bis nach Tunesien erstreckt und dann einen scharfen Knick nach Nordosten über die Adria bis nach Tschechien bildet. Das verheerende Regengebiet kam aber in diesen Tagen gerade von der Adria, was in unseren Breiten eigentlich ganz ungewöhnlich ist, da unsere mitteleuropäischen Schlechtwetterfronten normalerweise eher aus Richtung Island kommen.

Wenn Sie auf die Wetterkarte mit der Maus klicken, erhalten Sie eine Animation, die die Bewegung des Jetstream im Zeitraum vom 8. August bis zum 14. August zeigt.

Klicken Sie auf die Graphik, um eine Animation zu erhalten

Abb. 1: Verlauf des Jetstream am 12.8.2002

Die Animation zeigt, dass am 8. August über Mitteleuropa noch nichts zu sehen ist. Der Arm des Jetstream, der uns das katastrophale Wetter brachte, lag zu jener Zeit noch an der amerikanischen Ostküste. In den folgenden Tagen zog er dann schnell über Spanien und die Balearen hinweg (hier kam es dann auch zu jahreszeitlich ganz unüblichen Stürmen und sintflutartigen Regenfällen), dann über Italien und Österreich (wo die ersten Hochwasseropfer zu beklagen waren) und schließlich nach Tschechien sowie Süd- und Ostdeutschland. Von Montag, dem 12. August bis etwa zum Mittag des 13. August regnete es auch in Berlin ununterbrochen, doch hier kam es schon nicht mehr zu Überflutungen. Die Wetterkarte zeigt warum: der mächtige Arm des Jetstream löste sich urplötzlich auf und zerfiel in Teile, die sich dann wieder weit nach Norden zurückzogen. Sie konnten das Regengebiet nicht mehr mitziehen, das daraufhin in abgeschwächter Form in Richtung Ukraine weiterzog, wo es ja auch schon in den Tagen zuvor zu verheerenden Überschwemmungen gekommen war.

Die Eastlund-Patente und das HAARP-Projekt

Bereits in unserem Buch „Zaubergesang“ hatten wir 1998 Zusammenhänge zwischen Überschwemmungskatastrophen, der Verlagerung des Jetstream und sogenannten Ionosphären-Heizer-Antennen nachgewiesen, wie sie etwa beim HAARP-Projekt in Alaska installiert sind (s. hierzu unser Buch Zaubergesang sowie unsere Artikel „Arktisches Wiegenlied“, „Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter“ und „Indianerritual stoppt Waldbrand“). Auch auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion befinden sich seit langem mehrere solcher Anlagen, die offiziell zu „Forschungszwecken“ dienen, deren eigentliches Ziel unter anderem aber auch die Wettermanipulation sein dürfte. So ist vermutlich nicht nur das immer häufigere Auftreten des pazifischen Wetterphänomens „El Niño“, sondern auch das Oderhochwasser von 1997 auf HAARP-ähnliche Technologien zurückzuführen.

Hierzu schrieben wir im Buch „Zaubergesang“:

„Angesichts dieser Berichte fragt man sich natürlich, ob die »Jahrtausendflut« an der Oder im Sommer 1997, die Tausende von Menschen in Ostdeutschland, Polen und Tschechien um Hab und Gut, einige sogar ums Leben brachte, noch als ein »Zufall« bezeichnet werden kann. Das Problem ist allerdings, daß im subtilen Bereich der Wetterkontrolle eine beweiskräftige Verbindung zwischen Ursache und Wirkung praktisch nicht erbracht werden kann.

Immerhin kam es während der Flutkatastrophe noch im fast 100 Kilometer entfernten Berlin bei vielen Menschen zu ähnlichen Krankheitssymptomen, wie sie in Kanada während der Ausstrahlung der sowjetischen »Specht«-Wellen aufgetreten waren. Vorherrschend waren starke Unruhegefühle, Magen-Darm-Störungen, Augen- und Kopfschmerzen und Depressionen.

 [...]

Daß die HAARP-Anlage für Wettermanipulationen geeignet ist, kann trotz aller Dementis niemand ernsthaft bestreiten. Den Beweis liefert eines der Grundlagenpatente, die der Ingenieur Bernard Eastlund für HAARP entwickelte (kurz danach wurde er übrigens aus dem Projekt entlassen). In der US-Patentschrift Nr. 4686605 heißt es wörtlich: »Wettermanipulation ist möglich, z. B. durch Veränderung von Windmustern in der oberen Atmosphäre oder durch Veränderung von solaren Absorptionsmustern ...« Ausdrücklich nimmt die Patentschrift auch Bezug auf die früheren Forschungsergebnisse von Nikola Tesla.“

Abb. 2: Ausschnitt aus der US-Patentschrift Nr. 4686605 für Bernard Eastlund vom 11. 8. 1987. Das Patent wurde erteilt für »eine Methode und Apparatur zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre«. Es handelt sich um eines der Grundlagenpatente für das HAARP-Projekt. In der Patentschrift heißt es ausdrücklich, daß die dort beschriebene Anlage unter anderem auch zur Wettermanipulation geeignet ist.

(Weitere Informationen zur Hochwasserkatastrophe im Buch „Zaubergesang“, das ab sofort wieder im Handel ist.)

www.fosar-bludorf.com/hochwasser/

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"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." Paul Claudel
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." Bertolt Brecht
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
"Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, forschen und abwägen zu
dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und wägen verboten wird, wo immer
Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie
anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen
hinnehmen und geduldig beantworten, und sie werden ihre Beweise und ihre
Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem
Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge
aber schreit nach irdischem Gericht!"
 

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