Amo te Iulia iaculator.

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Das Neuste von der “Vogelgrippe”

 
 

Radio Moskau
letters@vor.ru <letters@vor.ru>

21. August 2005

Atten: Redaktion Radio Moskau

Aufgrund der brennenden Aktualität weise ICH zusätzlich darauf hin, daß der sogenannte Vogelgrippe-Impfstoff, von denen Deutschland sechs Millionen Dosen T a m i f l u bestellt hat, hochgradig radioaktiv strahlenwirksam ist, zuerst über das Testverfahren einen +positiven Wert anzeigt, dann jedoch übergeht und eine Meßkette anzeigt. Die Inhaltsstoffe lassen sich durch Resonanzverfahren aufgeschlüsselt, der ionisierte Strahlung, sowie Transuranen und der Kernstrahlung zuordnen:

- 192 Nobelium - 94 Plutonium U-238 - 88 Radium (Urelement)

Wiederholt wird darauf hingewiesen, daß die sogenannte VOGELGRIPPE k e i n VIRUS ist, sondern ausschließlich, bei freilebenden Tieren durch radioaktive Pflanzendünger, sowie durch das Niedersinken der radioaktiven Partikeln aus den Chemtrails und das Abregnen der radioaktiv gebombten gamma-strahlenbelasteten Wolken verursacht wird.

Werden zudem nun noch die hochgradig radioaktiven Impfstoffe gespritzt, ist davon auszugehen, daß das zu einem Exodus bei freilebenden Tieren, in Geflügelfarmen und in der Natur führt – nichts anderes - wie BSE, über radioaktive Futtermittel hervorgerufen.

Die einzige Chance liegt darin die Gebiete total zu entstrahlen, nehmen SiE dazu bitte Kontakt auf. Tests können jederzeit an jedem Ort angeboten werden, vorher und nachher.

Mit freundlichem Gruß

Brigitte Schlabitz
Sachverständiger i. BVFS e.V.
Ak. SEINSFORSCHUNG BIOENERGETIK (ASB)
INTERDIS e.V.

8. August 2005

Über Radio Moskau haben wir inzwischen zweimal die Information vom Auftreten der Vogelgrippe in Sibirien vernommen, was Anlaß meines hier dargelegten Standpunktes ist:

Die bisher in der westlichen Welt über die Medien wiederholt verbreiteten Ursachen für Vogelgrippe sind grob fahrlässig und irreführend, weil es nachweislich keine Viren sind. Zunächst wurde u.a. von Dr. Lanka 2004 ein direkter Zusammenhang zur Käfighaltung dargestellt und einem dadurch gesetzmäßigen Auftreten, was jedoch nur bedingt eine Gültigkeit erlangen kann, wenn die Käfige selbst Ursache sind, die Futtermittel oder wie nachfolgend erwähnt, die Ursache auf Medikamente, bzw. Injektion beschränkt bleibt.

Forschungen und Meßergebnisse in der Radiumforschung zeigten jedoch eindeutig, daß wir es hier ausnehmend, übergreifend, auf allen Gebieten mit niederintensiver radioaktiver Strahlenwirkung zu tun haben. Verursacht wurde dies durch das Abregen aus fortlaufenden, meist am Äquator projektbezogenen atomar erzeugten Wolkenformationen, sowie durch das gezielte flächendeckende Absinken ionisierter Strahlung aus den Chemtrails.

Selbst die Zimmerpflanzen sind darüber inzwischen derart von der radioaktiven Strahlenwirkung durch die ionisierte Strahlung über Plutonium, durch die Chemtrails in den Wohnungen betroffen, daß die Blätter gelb werden, dafür typisch teilweise Schimmelflecke ausbilden, abfallen und die Pflanzen gehen ein (Fotomaterial vorhanden).

Gestartet wurde anläßlich der „chinesischen Maueröffnung = Marktwirtschaft“ mit tatsächlich echten Viren, einmal „Kopliksche Felder“ ( Henry Koplik, 1858-1927) = Masern, sowie einem bisher noch unbekannten weiteren Virus, der noch zur Identifizierung bereitsteht, und palettenweise in die Apfelsinen geimpft wurde (vgl. Bildanlage vorhanden).

Durch die frühzeitige Entdeckung der wahren Ursachen, Anschreiben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland, der Bundesregierung Deutschland, deutschen Ministerien, dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden, sowie Veröffentlichung im deutschen HandelsMagazin und im Internet, wurde das Impf-Verfahren eingestellt.

Darauffolgend mutierte der sogenannte SARS –Virus aus Asien ein Jahr später durch die Presse hervorgehoben in die Vogelgrippe, die nun wieder - obwohl als Virus medienwirksam gestartet - ausschließlich durch Injektionen, nun jedoch mit ausschließlich radioaktiven Impfstoffen erzeugt wird, deren Folge von abnormem und krankem Verhalten beim Federvieh ausschließlich der radioaktiven Strahlenwirkungen zuzuordnen, und ausschließlich in den Geflügelfarmen durch die Erzeuger selber verursacht ist, da es eingeimpft wird: Nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Kücken auf dem Fließband - kostenintensiv und sicherlich als Vorsichtsmaßnahme mit unerkannten Folgen - reihenweise mit hochradioaktiven alpha- oder gamma-strahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos in den Sondermüll geimpft.

Werden die Tiere, später illegal als Futter, nunmehr weiter aufbereitet, verursachen diese wiederum Strahlenkrankheiten. Bei Tier und Mensch sind Todesfälle nicht vermeidbar. Ebenso wie bei BSE, führt durch nur scheinbar existierende Viren, die in Wirklichkeit, wie die Forschungsergebnisse belegen, i m m e r ein verändertes bioenergetisches Frequenzmuster besitzen , bis hin zur Frequenzlöschung, durch das andere - veränderte - Verhalten des Kernspins und der damit verbundenen anderen Polarität, dies zur Auflösung der Zellen bei einer Dauerkontamination.

Zu unterscheiden ist jedoch dagegen, die sogenannte Vogelgrippe zwischen völlig freilebenden Vögeln und Tieren.

So ist davon auszugehen, außerhalb der Käfighaltung – daß die vermeintliche Vogelgrippe in Sibirien, bei freilebenden Vögeln und in anderen Teilen Rußlands, sowie anderen Orts in der Welt, dies ausschließlich aus dem Abregnen der ziehenden y-strahlenbelasteten Wolken und dem Niedersinken der radioaktiven Strahlenwirkung aus den Chemtrail mit Plutonium bisher, durch ionisierte Strahlung in Wäldern, Feldern, Auen, Fluren, Seen, Flüssen, Wiesen, ja selbst in Naturschutzgebieten erzwungen wird! Was ganze Gebirgs-Wälder in Rußland auf gleicher Basis in diesem Jahr bereits umgebrochen hat, da die radioaktive Strahlenwirkung nicht nur die Tierzellen, sondern ebenso die Haarwurzeln der Pflanzen auflöst und durch Mangel an ausreichender Bodenhaftung die Bäume bei Sturm umbricht.

Dort, wo der Niederschlag am stärksten ist, sind die Böden und Ernten A L L E niederintensiv radioaktiv – nunmehr durch U n t e r g r u n d s t r a h l u n g – strahlenwirksam belastet, ob Weingüter, Kaffeeplantagen, Mais-, Reis- oder flächendeckend Kartoffelfelder, die gesamte Agrarwirtschaft ist davon inzwischen betroffen.

Das Edaphon, die Bodenbakterien - was zur Regulation der Wasserhaltung im Boden von allen Pflanzen benötigt wird - werden durch Kontamination abgetötet und lösen sich zum Teil total auf (Video). Es entsteht eine Versandung, Wüstenbildung oder Bodenverkrustung.

Da wir in einer Polarität leben fordert der eine Zustand gleichsam einen Gegenpol, d.h. das ganze hier geschilderte Geschehen kann glücklicherweise durch neuste Forschungsergebnisse dauerhaft wieder umgepolt und somit in den naturbedingten Zustand zurückgeführt werden. Bei Bedarf kann durch erneute Dekontaminierung jederzeit die Entstrahlung wiederholt werden, dies ist ortsunabhängig.

Es ist an der Zeit, auf die wahren Ursachen auch im offiziellen Journalismus aufmerksam zu machen, allein aus der gemeinsamen Verantwortung, um unseren Planeten Erde.

Mit freundlichem Gruß, Brigitte Schlabitz
Sachverständiger i. BVFS e.V.
Ak. SEINSFORSCHUNG BIOENERGETIK (ASB)
INTERDIS e.V.

eMail: radiumforschung@web.de
eMail: Brigitte.Schlabitz@onlinehome.de Telefon: 49 - 30 - 753 24 27 Mobil: 0162 - 170 34 10

 
 

Zitat eines Biochemikers über Vogelgrippe

 
 

Der Einzige und Beste Ausweg aus den Tierseuchen!

 
 

Vogelgrippe als Gegenmittel zum Stallgesetz?

 
 

Gespräch mit SPD Politiker W. Wodark über Vogelgrippe

 
 

Vogelgrippe und Donald Rumsfeld

 
 

Vogelgrippe

 
 

Zwangsimpfung

 
 

34 Todesfälle durch Impfung mit Tamiflu

 
 

Einschätzung eines unabhängigen Virologen

 
 

Aufklärung über Viren

 
 
 

Offenheit des Pentagon (WHO, EIS) und des RKI

Die CDC (Centers for Disease Control), die für die Zivilbevölkerung in den USA zuständige Seuchenbehörde der USA ist eine Organisation des Pentagon.
Der EIS (Epidemic Intelligence Service; auch CIA der Medizin genannt) ist eine kadermäßig organisierte halbgeheim arbeitende Organisation der CDC, also des Pentagon. Der EIS hat seine Agenten in den Gesundheitsbehörden der Nationalstaaten, in den Medien und natürlich insbesondere in der WHO. Die WHO wird über den EIS/CDC, über die EIS-Agenten in der WHO durch das Pentagon, durch die geheimen Pläne des Pentagon, bestimmt.
Die WHO-Politik, auch die WHO Vogelgrippepolitik ist Pentagon Politik.

Das Epidemiologische Bulletin des Robert Koch-Institut, Nr. 49, vom 9.12.2005 beweist auf S. 461 unter der Überschrift "In eigener Sache" "Neuer Leiter der Abteilung Infektionskrankheiten" eine erstaunliche Offenheit.
Es wird berichtet, dass Dr. med. Gérard Krause, zum Leiter der Abteilung für Infektionsepidemiologie (Abteilung 3) ernannt worden ist.
Das ist also der neue Chef, der uns klarmachen muss, dass mit Sicherheit eine Influenzapandemie zu erwarten ist. Sicher ist, dass sie kommen wird. Unklar ist nur, wann sie kommen wird und wie stark sie ausbrechen wird.
Diese habilitierte Kaffesatzleserei kennen wir ja schon hinreichend von der WHO und wenn man die zurückführt, von der CDC/EIS, sprich: Pentagon.
Dieser Dr. Krause wird auch klarmachen, dass aufgrund wissenschaftlicher epidemiologischer Tatsachen eine Zwangsimpfung durchgeführt werden muss.
Fragt sich nur, welchen kleinen Mann der Dr. Krause im Ohr hat, der im das alles einflüstert. Genau das nennt das RKI in einer erstaunlichen Offenheit.

Neben allerlei "großartigen" Sachen die dieser Dr. Krause, der seit Dezember 2000 beim RKI beschäftigt ist, in seinem Berufsleben getan hat, nennt das RKI in eigener Sache im Epidemiologischen Bulletin Nr. 49 auf Se. 461 ganz offen

"? und nach Atlanta (USA) an die Centers for Disease Control an Prevention (CDC) als Epidemic Intelligence Service Officer."
Klarer geht es kaum noch. Dieser Dr. Krause ist jetzt im RKI als Kader des EIS, also des Pentagon angestellt, der natürlich seine Weisungen vom Pentagon (EIS) erhält.

Das ist vergleichbar als würde das Bundesinnenministerium klar und offen benennen, dass ein CIA Agent ein führender Mitarbeiter im Bundesinnenministerium, beispielsweise ein Abteilungsleiter, ist.
Bei aller berechtigten Kritik am Robert Koch-Institut (RKI) wird man dem RKI nicht nachsagen können, dass das RKI nicht offen und ehrlich ist (zumindest in dieser Sache).
Wenn im RKI ein Pentagon-Agent (EIS-Agent) eine Führungsposition übernimmt, dann wird dieses durch das RKI offen mitgeteilt.
Bei dieser Offenheit sollte man sich allerdings überlegen, ob zukünftige Anfragen an das RKI nicht sofort an die Aufsichts- und Weisungsbehörde des RKI, an das Pentagon, gesandt werden sollten?
Übrigens, auch unsere Familienministerin von der Leyen, die ehemalige Gesundheitsministerin in Niedersachsen, die gerne Bundesgesundheitsministerin werden wollte, es aber (noch) nicht geworden ist, hat sich in ihrer beruflichen Karriere, gemeinsam mit Ihrem Mann, einem Genklempner, längere Zeit in Atlanta (Sitz des CDC/EIS) aufgehalten. Über sie ist bisher noch nicht offen gesagt worden, was sie in Atlanta getan hat. Spekulationen sind hier aber, angesichts ihrer politischen Positionen und ihrem Umgang mit Impfen als Gesundheitsministerin in Niedersachsen, durchaus möglich.
Allgemein gibt es auch keine Statistiken darüber, wie viel Mitarbeiter in den Gesundheitsbehörden in Deutschland EIS-Agenten sind, also ihre Dienstanweisungen aus dem Pentagon beziehen.
Vom Leiter der Abteilung für Infektionsepidemiologie im RKI, Dr. Gérard Krause, hat das RKI dessen Verbindung zum EIS und damit dessen Befehlsempfang aus dem Pentagon klar und offen benannt.

 
 

Das Friedrich-Löffler-Institut auf Riems

Das Friedrich-Löffler-Institut spielt bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen die Vogelgrippe eine sehr zentrale Rolle. Das Institut auf Riems (5 km Luftlinie von Rügen entfernt) (Zufälle gibt`s !!!) ist die weltweit älteste virologische Forschungsstätte. Benannt ist sie nach dem Geheimen Medizinalrat Friedrich Loeffler, der die Forschungseinrichtung 1910 gründete. Loeffler entdeckte 1898 den Erreger der Maul- und Klauenseuche (MKS) und gilt damit als einer der Begründer der Virologie.

Bis zum Jahr 2010 sollen auf der Insel für 150 Millionen Euro neue Labor- und Stallbereiche gebaut werden. Damit entsteht das modernste Tierseuchenforschungsinstitut Europas. Gleichzeitig sollen die Standorte Tübingen und Wusterhausen aufgegeben und auf die Insel verlagert werden.

Riemser Forscher entwickeln neuartigen Impfstoff

Einer Arbeitsgruppe im Institut für Molekularbiologie des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems unter Leitung von Prof. Dr. Thomas C. Mettenleiter und Dr. Walter Fuchs ist es gelungen, einen neuartigen Impfstoff gegen die Geflügelpest ('Vogelgrippe') zu entwickeln. (Zufälle gibt`s !!!)

 
 

Vogelgrippe

Die Vogelgrippe - kein Virus wurde nachgewiesen

Seit Jahren sind sich die Behörden sicher: Im nächsten Jahr werden wir eine Grippepandemie mit weltweit Millionen Todesfällen haben. Mit SARS und später der Vogelgrippe wurde eine Bedrohung aus dem asiatischen Raum proklamiert. Im April 2002 wurde allerdings in Bezug auf SARS in der Deutschen Times berichtet, dass die Meldungen von SARS-Erkrankungsfällen im asiatischen Raum erst eingetreten sind, nachdem in der asiatischen Presse über die europäischen SARS-Meldungen berichtet wurde.

Im Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden und die WHO befürchten, dass ein behauptetes Vogelgrippevirus mutieren wird und sich mit einem Grippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus vereinigen wird. Dann verbreiteten die Medien am laufenden Band die Nachricht von dieser angeblich bevorstehenden Verehelichung eines Tiervirus mit einem humanen Grippevirus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach von einer bevorstehenden weltweiten Grippeepidemie (Pandemie), an der 30 Prozent der Deutschen erkranken würden; bis zu hunderttausende Menschen würden in Deutschland sterben. Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: „Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete (…).“

Auch Symptome der angeblich auf uns zukommenden Krankheit wurden schon beschrieben. Wie ist es möglich, dass von einem behauptetem Virus, das heute noch nicht bekannt ist, Symptome, die es hervorrufen soll, schon genannt werden können?

Anfang August wurde schließlich über die Medien verbreitet, dass in Amerika ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen ein Virus, das noch gar nicht existent ist. Da aber noch kein Impfstoff gegen die Vogelgrippe zum Kauf zur Verfügung steht, bestellen die Landesgesundheitsminister gegen das Phantom große Mengen des Virostatikas Tamiflu. Tamiflu wird von der Pharmafirma LaRoche hergestellt. Schon bei dieser wurde darauf aufmerksam gemacht, dass das Präventionsmedikament Tamiflu nur beschränkt zur Verfügung stehen würde und keinesfalls für alle Erkrankte ausreichen würden. Dies ist natürlich ein geschickter Werbezug, um die Nachfrage nach diesem Medikament bereits im Vorfeld zu steigern. Sollen wir tatsächlich glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl kaum.

In Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von bürgerkriegähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht.

Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich wurde auch bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt. Es handelt sich um Medikamente, die tatsächlich Chemotherapeutika sind. Solche wurden auch schon in Deutschland eingelagert. Und nicht nur das: Im Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Pläne für Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch geplant innerhalb von fünf Tagen alle in den Gemeinden lebenden Menschen geimpft werden können.


Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin hoch schädigende Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln keineswegs beschrieben. Was sind virushemmende Medikamente? Im Pschyrembel 257 sind Virostatika als nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend beschrieben. Nebenwirkungen: „Zum Teil denen von Zytostatika ähnlich.“ Zytostatika sind Chemotherapeutika, die von der Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden. Tatsächlich ist die schulmedizinische Virostatika-Therapie eine Chemotherapie, die das Erbgut schädigt.

Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in einigen Bundesländern, als „Maßnahme der spezifischen Prophylaxe“ nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 und 7 (IfSG) steht jedenfalls nicht nur in Bezug auf Schutzimpfungen sondern auch auf „andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe“, dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann! "Das Grundrecht der körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden."

Dr. Rasch, RKI, schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die behaupteten Viren im Impfstoff das Virus in der Population verbreitet wird. Demnach kann logischerweise, auch nach schulmedizinischen Ansichten, ein Schutz durch Impfungen nicht behauptet werden!

Das behauptete Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom gehandelt wurde, wurde jetzt angeblich im größten Salzwassersee Chinas gefunden und von der Presse vorgestellt. Der See wurde für Besucher gesperrt und es wurden Quarantäne- und Untersuchungsstationen eingerichtet.

Doch Elektronenmikroskop-Aufnahme von den behaupteten Vogelgrippe-Viren (H5N1) erwiesen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. (Foto: CDC.) Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat. Lesen Sie hierzu die Informationen über Virenisolationen in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage).

Ob es überhaupt zutrifft, dass eine Vogelgrippe im asiatischen Raum insgesamt 55 Menschenleben gefordert hat (Die Welt vom 5. Juli 2005), oder ob es sich hierbei wieder um konstruierte Fälle handelt, wie vor drei Jahren bei der Erkrankung SARS, ist angesichts der zensierten Berichterstattung in Asien schwer nachvollziehbar. Tatsächlich müssten aber die vielen europäischen Menschen, die in Shanghai und anderen asiatischen Metropolen leben, davon etwas mitbekommen haben, denn, wie bereits beschrieben arbeiten in den europäischen Enklaven von Shanghai viele ChinesenInnen als Sekretärinnen, Putzfrauen und Kinderfrauen, als Gärtner, Hausmeister und Verwaltungsmitarbeiter. Laut dem Bericht von dem [in der Originalquelle eingangs erwähnten] Studenten ist in Shanghai nichts über eine asiatische Vogelgrippeepidemie bekannt.

Die Erkrankungsfälle der Tiere im asiatischen Raum sind zudem vollkommen undurchsichtig. Allerdings ist durch Berichte und Fernsehreportagen bekannt, dass die Asiaten eine besondere Beziehung zu Geflügeltieren haben, die sie als Nutztiere nahe der Wohngebiete halten und das nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass unter den Bedingungen der ärmlichen asiatischen Verhältnissen das Futter dieser Nutztiere aus schlecht gekühlten Lebensmitteln und das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz besteht. Somit sind, begünstigt durch das warme Klima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Lebensmittel sehr schnell verdorben und Geflügelkrankheiten vorprogrammiert. Dazu braucht es kein Virus. Diese Wohn- und Lebensbedingungen kannte man in Europa hauptsächlich im 19. Jahrhundert, als sich die Industrie entwickelte und damit auch die Arbeiter in die Städte drängten und die Städten aus allen Nähten platzen. Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der sogenannten Epidemien in Deutschland. Erst als Ende des 19. Jahrhunderts die Kanalisation und die Frischwasserversorgung eingeführt wurde, nahmen epidemieartige Erkrankungen ab.

Es geht bei der "Vogelgrippe" nicht primär nur um die massenhafte Verteilung von Tamilfu und die künstlich erzeugte Massenhysterie durch vermeintlich zu geringe Vorräte an selbigem, sondern um die Vernichtung des Geflügelmarktes in Asien und Europa. Damit könnte die USA für die Zeit danach den Markt mit ihren "Produkten" überschwemmen, denn die Konkurrenz aus den östlichen Billigländern ist in den USA momentan stark zu spüren.

Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen Menschen bekannt wird, was da vorgeht.
Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht mitmachen.

Was ist die Quintessenz?

  • Es gibt kein Vogelgrippe-Virus. Die Schulmedizin hat sich mit dem "Nachweis" des H5N1-Erregers selbst ad adsurdum geführt.
  • In China weiß man nichts von einer angeblichen Vogelgrippe-Epedimie.
  • Die Krankheitsbilder der Vogelgrippe im asiatischen Raum lassen sich auf Mangelernährung und Vergiftungen zurückführen.
  • In der "westlichen Welt" wird derweil mit dem Mechanismus der Angstschürerei durch "Gesundheitsbehörden" und Massenmedien eine Verunsicherung in der Bevölkerung vorangetrieben, Ziel: der Verkauf von (einem bestimmten) Virostatika.
  • Diese Virostatika mit simliaren Inhaltsstoffen von Chemomedikamenten schädigen nicht nur das Erbgut, sondern rufen grippeähnliche Sympthome hervor.
  • Durch den permanenten Hinweis auf die nur knappen Vorräten des einzig "wirksamen Medikaments" wird eine Torschlusspanik in der Bevölkerung erzeugt.
  • Die Schulmedizin spricht von einer MÖGLICHEN Mutation zwischen (nie nachgewiesenem) Vogelgrippe-Virus und (nie nachgewiesenem) Grippe-Virus beim Menschen und kennt auch schon die Sympthome dieses "Virus" und wie man ihn behandelt. Für den Techniker würde das bedeuten: Erst Fehlerbehebung, dann Diagnose - logisch?
  • Quelle: Der Text ist eine Zusammenfassung verscheidener Texte von Dr. Stefan Lanka, Veronika Widmer und Karl Krafeld auf:
    http:/www.klein-klein-aktion.de

    Und schließlich noch eine Theorie zur Vogelgrippe von Brigitte Schlabitz. Sie schreibt: "Obwohl die Vogelgrippe medienwirksam als Virus bezeichnet wird, wird sie ausschließlich durch Injektionen mit radioaktiv verseuchten Impfstoffen erzeugt. Schon nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Kücken auf dem Fließband - kostenintensiv und sicherlich als Vorsichtsmaßnahme mit unerkannten Folgen - reihenweise mit hochradioaktiven alpha- oder gamma-strahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos in den Sondermüll geimpft. Werden die Tiere später illegal als Futter weiter aufbereitet, verursachen sie wiederum Strahlenkrankheiten. Die Folge ist ein abnormes und krankes Verhalten beim Federvieh. Bei Tier und Mensch sind Todesfälle nicht vermeidbar.

    Bei freilebenden Vögeln und Tieren, bei denen das "Vogelgrippe"-Symptom auftritt, ist davon auszugehen, daß die Ursache das Abregnen von y-strahlenbelasteten Wolken und dem Niedersinken der radioaktiven Strahlenwirkung aus den Chemtrail mit Plutonium ist. Eine ionisierte Strahlung in Wäldern, Feldern, Auen, Fluren, Seen, Flüssen, Wiesen, ja selbst in Naturschutzgebieten wird erzwungen! Ganze Gebirgs-Wälder wurden in Rußland in diesem Jahr dadurch umgebrochen, dass die radioaktive Strahlenwirkung nicht nur die Tierzellen, sondern ebenso die Haarwurzeln der Pflanzen auflöst und die Bäume durch Mangel an ausreichender Bodenhaftung bei Sturm umbrechen."
    Quelle: http://www.radiumforschung.com/
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    "Ich bin Biotechniker aus dem Fachbereich Mikrobiologie. Die Behauptungn über diese H5N1 Grippe widersprechen in zahlreichen Punkten allem, was wir als Wissenschaftler jemals gelernt haben. Es ist völliger Schwachsinn, daß sich Viren ""kreuzen können"", es gibt keinen wiss. Forschungsbericht über die Entdeckung, keine elektronenmikroskopischen Fotos usw. Als Fachmann muß ich davon ausgehen, daß es diesen Virus gar nicht gibt, daß es sich aber möglicherweise um einen in der militärischen Forschung entwickelten biologischen Kampfstoff handelt. Da der Wirkstoff Tamiflu von einer US-Firma produziert wird, die mit dem Militär zusammen arbeitet, wird dieser Verdacht erhärtet. Ziel ist es offenbar, Biokampfstoffe in Form von ""Schutzimpfungen"" in feindlichen und konkurrierenden Ländern zu verbreiten, um die Bevölkerung dieser Länder zu schädigen und an diesen Schäden auch noch zu verdienen! Bei den Erkrankungen durch diese Impfung rechnet man mit rund 200-300 mittelschweren Fällen (?) pro 10.000. Das bedeutet, auf 82 Millionen Menschen in Deutschland muß mit 2, 4 Millionen ""mittelschweren Erkrankungen"" gerechnet werden. Fieber, Erbrechen, Entzündungen, Hirnhautentzündung usw. Daraufhin werden natürlich Massen an Antibiotika gebraucht (die bei Viren aber nichts helfen) und das ist wiederum ein gigantisches Geschäft. Unser Gesundheitssystem könnte endgültig zusammen brechen, ebenso würde unsere Wirtschaft in unglaublicher Weise belastet. Deutschland ist sowieso schon pleite, und jetzt das! Gerade jetzt wird davon geredet, einen ""Solidarbeitrag für Gesundheit in Höhe von 8%"" als neue Steuer einzuführen! Interessanterweise hat Frau Schmidt als ""Gesundheits""- Ministerin bereits 2003 versucht, das ganze dt. Volk gegen Pocken zu impfen. Diese Zwangskampagne wurde wegen einer massiven Gegenöffentlichkeit abgebrochen. Man muß sich fragen, warum gerade diese Ministerin weiterhin im Amt ist. Damals hat sie nach eigenen Angaben am 21.1.03 in ntv ausgestrahlt, 100 Millionen Pockenschutzimpfungs-Einheiten bestellt. Wessen Interessen vetritt diese Frau? Die gesammelten Berichte zu diesen Themen können Interessenten bei mir abrufen. info@kyborg-institut.de"

     
     

    Vogelgrippe

    Amo te Iulia iaculator.
    "Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." Paul Claudel
    "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." Bertolt Brecht
    Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
    "Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, forschen und abwägen zu
    dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und wägen verboten wird, wo immer
    Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
    Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie
    anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen
    hinnehmen und geduldig beantworten, und sie werden ihre Beweise und ihre
    Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem
    Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge
    aber schreit nach irdischem Gericht!"
     

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