Amo te Iulia iaculator.

Rights to Copy by Wilhelm Schütze
 

GELDVERLEIH SCHAFFT HERREN UND SKLAVEN !!!
Das Leihen/Verleihen von Geld ist die Ursache von Arbeitslosigkeit, leeren Staatskassen, Raubbau an der Natur, Armut und sozialer Ungerechtigkeit. Das Leihen von Geld – und damit verbunden: Zinsen – sind der Grund für internationale Abhängigkeiten, ausblutende Dritte-Welt-Länder, verzweifelte Menschen und unlösbar scheinende Konflikte. Geldverleih ist die Ursache für die gewaltige "Schere" zwischen arm und reich.

Der Planet Erde und seine Bewohner werden über die Finanzen und Geldströme kontrolliert. Das Mittel zur Ausübung dieser Kontrolle und zur Schaffung von Abhängigkeiten sind Schulden bzw. Fremdkapital jeglicher Art (Staatsschulden, Kredite, Hypotheken, Darlehen, Leasing, Teilzahlung, Kreditkarten, Aktien, Obligationen und andere Wertpapiere, etc.) sowie Steuern (Einkommenssteuern, Mehrwertsteuern, usw.). – Geld regiert die Welt !

 

Wie man einen Sklaven schafft – oder: Warum einige Geldverleiher (Gläubiger) keinerlei Interesse haben, ihr Geld zurückzuerhalten

Wenn Sie einen Sklaven schaffen müssten, der nicht merken soll, dass er ein Sklave ist – bzw. nicht merken soll, dass er IHR Sklave ist –, wie würden Sie vorgehen ?

Also ich würde folgendes tun: Ich würde mir einen ehrlichen Menschen suchen, der Ziele im Leben hat, zur Verwirklichung dieser Ziele aber Geld benötigt (z.B. einen Handwerker, der sich gerne selbständig machen möchte). Dann würde ich ihm Geld leihen – gegen Zinsen, versteht sich –, damit er sich die notwendigen Geräte und Einrichtungsgegenstände besorgen kann. Anschliessend würde ich sicherstellen, dass er das Geld, das er mir schuldet, niemals wieder zurückzahlen kann.

Um dies zu bewirken, könnte ich beispielsweise jemanden beauftragen, die Einrichtungen des Handwerkers zu zerstören oder ich könnte dafür sorgen, dass der Handwerker einen derart schlechten Ruf bekommt – z.B. indem ich eine Frau bezahle, die aussagt, der Handwerker habe sie vergewaltigt – dass er kaum jemandem mehr etwas verkaufen kann (oder wenn, dann nur unter grossen Anstrengungen und Mühen). Danach "gehört" der Handwerker mir !

Er wird seine Schulden niemals wieder zurückzahlen können, und falls er sich doch wieder erholen sollte, versetze ich ihm einfach den nächsten Schlag. Er wird nie dahinter kommen, dass ich für sein Unglück zuständig bin und wenn er schliesslich zu mir kommt, um (auf Knien) um Aufschub für seine Rückzahlungen zu bitten, werde ich mich derart verständnisvoll zeigen, dass er sich sicher ist, dass ich sein bester Freund bin.

Natürlich würde ich ihn niemals ganz zerstören, denn schliesslich soll er ja noch arbeiten können und genug verdienen, so dass er mir die Zinsen bezahlen kann. Und da ich sein "bester Freund" bin und er eine ehrliche Natur ist, wird er eher "Fensterkitt" (fr)essen, als mir nicht wenigstens die Zinsen seiner "Schuld" zu bezahlen. ...............

................ Natürlich lässt sich dasselbe "Spielchen" auch mit Gruppen von Menschen (z.B. Firmen) und ganzen Nationen spielen. Und wenn ich dann noch dafür sorge, dass sich meine Schuldner (die Individuen, Geschäfte, Staaten, usw.) immer weiter verschulden, werde ich aufgrund des Zinseszins-Effektes (dem Umstand, dass die Zinsen eines Kredits ebenfalls verzinst werden und sich daraus ergebend eine explosionsartige Zunahme der Schulden bzw. – aus meiner Sicht – des Vermögens) schon bald nur noch ein einziges Problem haben, nämlich: Wohin mit all dem vielen Geld ?

Da ich natürlich keinerlei Lust habe, mein Geld einfach "rumliegen" zu lassen ohne dafür Zinsen zu kassieren, werde ich dieses folglich auf die internationalen Finanzmärkte "werfen", wo sich dann wiederum Einzelpersonen, Firmen und Nationen dieses Geld leihen, mit dem Effekt, dass sich diese noch weiter verschulden und ich noch schneller noch reicher werde.

Und wenn ich schlau genug bin, keinen Fehler mache und dieses Spiel lange genug durchhalte, wird sich schon bald die gesamte Menschheit bei mir verschuldet haben. Die Privatpersonen durch Hypotheken (auf ihre Haus oder ihre Wohnung), durch Kredite und Leasing, die Geschäfte durch Aktien, Wertpapiere und Bankdarlehen (sowie ebenfalls durch Leasing, Hypotheken, usw.) und die Staaten der Erde durch Anleihen, Staatsobligationen, usw.

Alle werden mehr und mehr auf Pump leben und dies als etwas völlig Normales empfinden. "Das ist halt einfach so, das ist der Lauf der Zeit" werden sie denken und sagen, oder: "Ohne Fremdkapital lässt sich in der heutigen Zeit einfach nichts mehr bewerkstelligen." Und: "Was ist denn schon schlimm daran, ein paar Prozent Zinsen zu zahlen. Ich fahre damit immer noch besser, als ohne Kredit, als ohne Hypothek."

Alle werden mitspielen in diesem Spiel und diejenigen, die für Schuldenfreiheit, hohe Eigenkapitalraten bei Firmen und Bargeldverkehr (anstatt Kreditkarten) plädieren, mehr und mehr zu Aussenseitern, zu "altmodischen" Typen, die den Lauf der Zeit verpasst haben, werden.

Die Abhängigkeit der Menschen wird grösser und grösser werden und schon bald wird scheinbar jeder von jedem abhängig sein. Die Menschen werden anfangen sich gegenseitig zu beschuldigen und allerlei Gründe für die gegenwärtigen Schwierigkeiten finden. Die Regierungen werden Kommissionen einsetzen, um die Ursachen von Missständen und ständig grösser werdenden Budgetdefizits zu eruieren, aber dennoch fast Jahr für Jahr die Steuern erhöhen und/oder neue Steuern erfinden (müssen) – und sich weiter verschulden.

Allerlei Vereine, Stiftungen und Weltverbesserungsgruppen werden entstehen. Immer neue Theorien und Ursachen für soziales Elend, Krankheit, Ausbeutung und Umweltzerstörung werden genannt werden. Doch nichts von alledem wird die Situation beruhigen oder verbessern. Im Gegenteil: Alles wird immer noch komplexer und noch extremer werden und je mehr Theorien und Ursachen kursieren, desto verwirrter werden die Menschen sein.

Es wird auf die Regierungen und "die da oben" geschimpft werden, auf die Linken und die Rechten, auf die Grünen, die Schwarzen und die Roten, die Wirtschaft und die Top-Manager, die Versicherungen, Religionen und die Ärzte, auf die Steuern und Krankenkassen, es wird auf die Überbevölkerung hingewiesen und diese als Ursache des menschlichen Elends genannt werden, es werden sich Experten melden, und und und .....

Schon bald wird jeder jeden beschuldigen, ein heilloses Durcheinander herrschen und alle am Kämpfen sein. Und ich werde mir ins Fäustchen lachen, eine ruhige Kugel schieben, mir genüsslich mitansehen, wie sich die Menschheit gegenseitig zerfleischt und dabei reicher und reicher werden. Und schon bald wird das Chaos perfekt, die Schuldenfalle komplett und das Menschheitsvermögen und die Welt mir gehören.

Also, wieso sollte ich mein Geld denn überhaupt zurückverlangen, wo mir doch sowieso schon bald alles gehören wird ?

 
 

Das magische Bankkonto!

Stell' Dir vor, Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86.400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung.

Doch dieses Spiel hat - genau wie jedes andere - auch gewisse Regeln.

Die erste Regel lautet:

Alles was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst das Geld nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, stellt Dir die Bank erneut 86.400 Euro fuer den kommenden Tag auf Deinem Konto zur Verfügung.

Die zweite Regel ist:

Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schliessen, und Du bekommst kein neues mehr.

Was würdest Du tun?

Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest? Nicht nur für Dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die Du liebst? Vielleicht sogar für Menschen, die Du nicht einmal kennst, da Du das nie alles für dich allein ausgeben könntest? In jedem Fall aber würdest Du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass Du ihn bestmöglich nutzt, oder?

Weisst Du, eigentlich ist dieses Spiel die Realität.

Jeder von uns hat so eine "magische Bank". Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren. Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.

Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden?

Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?

Also fang an, Dein Leben zu leben!

Amo te Iulia iaculator.
"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." Paul Claudel
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." Bertolt Brecht
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
"Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, forschen und abwägen zu
dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und wägen verboten wird, wo immer
Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie
anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen
hinnehmen und geduldig beantworten, und sie werden ihre Beweise und ihre
Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem
Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge
aber schreit nach irdischem Gericht!"
 

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