Amo te Iulia iaculator.

Rights to Copy by Wilhelm Schütze
 

Wie wir von den Kirchen abgezockt werden!

 

Schauen WIR doch einmal kurz hinein ins genial inszenierte illusorische universale Geschehen, was sich da so tut.

DU wirst, wenn DU DICH auf dieser Welt umsiehst, um DICH herum eine große Masse von Menschen wahrnehmen, denen man zwar vieles zuschreiben kann, jedoch keine Spiritualität. Sie rennen hektisch ihren Geschäften und Beschftäigungen nach, fast ist es, als blicke man auf einen Ameisenhaufen. Viele von ihnen glauben (mehr oder weniger intensiv) an irgendeinen Gott, den ihnen der Lauf des Geschehens zugeteilt hat, doch dieses „Glauben“ hat mit wahrer Spiritualität so gut wie gar nichts gemein.

Die so genannten „Gläubigen“ kommen gar nicht auf die Idee, den ihnen aufgebürdeten Gott zu hinterfragen, nein, sie akzeptieren ihn, und auch die Pflichten, die er ihnen auferlegt, sie huldigen ihm, und sie gehen, wenn nötig, für ihn sogar auf die Barrikaden oder, in extremen Fällen, sogar in den heiligen Krieg. Wahre Spiritualität hingegen richtet sich nach innen, zu DIR, und sie ist es, die die Basis für den Prozess des Erwachens bildet. Zwar suchst DU anfangs verzweifelt noch immer einen Gott da draußen, doch mit fortschreitendem Erwachen wird DIR mehr und mehr bewusst,

dass DU ES selbst bist!

 

Die Geschichte von Hank

Heute Morgen klingelte die Türglocke. Als ich die Tür öffnete, sah ich ein gut gekleidetes Paar vor der Tür stehen. Der Mann sprach zuerst:

John: Hallo, ich bin John, und dies ist Mary.

Mary: Hallo! Wir möchten Sie dazu einladen, zusammen mit uns den Arsch von Hank zu küssen.

Ich: Bitte was?! Wovon reden Sie? Wer ist Hank, und warum sollte ich seinen Arsch küssen wollen?

John: Wenn Sie Hanks Arsch küssen, dann gibt er Ihnen eine Million Euro, und wenn nicht, dann wird Hank die Scheiße aus Ihnen heraus prügeln.

Ich: Was? Ist diese eine Art bizarre Erpressung eines sich ausbreitenden Mobs?

John: Hank ist ein milliardenschwerer Philanthrop [Menschenliebhaber - der Übers.]. Hank baute diese Stadt. Hank besitzt diese Stadt. Er kann tun und lassen, was er will, und er möchte Ihnen eine Million Euro geben, aber er kann es nicht, bis Sie nicht seinen Arsch küssen.

Ich: Das ergibt für mich keinen Sinn. Warum ...

Mary: Wer sind Sie, dass sie Hanks Geschenk so hinterfragen? Möchten Sie keine Million Euro? Ist es das nicht wert, seinen Arsch ein wenig zu küssen?

Ich: Mag ja sein, wenn es legal ist, aber ...

John: Dann kommen Sie mit uns und küssen Sie seinen Arsch.

Ich: Küssen Sie Hanks Arsch oft?

Mary: Ja, sehr oft ...

Ich: Und hat er Ihnen eine Million Euro gegeben?

John: Nein, tatsächlich bekommt man das Geld erst, wenn man die Stadt verlässt.

Ich: Warum verlassen Sie dann nicht sofort die Stadt?

Mary: Sie können die Stadt nicht verlassen bis Hank es Ihnen sagt, sonst bekommen Sie kein Geld, und Hank prügelt die Scheiße aus Ihnen heraus.

Ich: Kennen Sie jemanden, der Hanks Arsch geküsst hat, die Stadt verließ und eine Million Euro bekam?

John: Meine Mutter hat Hanks Arsch jahrelang geküsst. Sie hat letztes Jahr die Stadt verlassen, und ich bin sicher, sie hat ihr Geld bekommen.

Ich: Haben Sie mit ihr darüber gesprochen?

John: Selbstverständlich nicht. Hank erlaubt das nicht.

Ich: Wieso glauben Sie daran, dass Sie tatsächlich das Geld bekommen, wenn Sie niemals mit jemandem gesprochen haben, der es gekriegt hat?

Mary: Nun, Sie bekommen etwas von ihm, bevor Sie die Stadt verlassen. Vielleicht bekommen Sie eine Gehaltserhöhung, vielleicht gewinnen Sie etwas in der Lotterie, oder vielleicht finden Sie einen Zwanzig-Euro-Schein auf der Straße.

Ich: Was hat das mit Hank zu tun?

John: Hank hat da "gewisse Verbindungen".

Ich: Tut mir Leid, aber das hört sich an wie ein bizarres Hütchenspiel.

John: Aber es geht um eine Million Euro, wie kann man das dem Zufall überlassen? Und bedenken Sie, wenn Sie nicht Hanks Arsch küssen, dann wird er die Scheiße aus Ihnen heraus prügeln.

Ich: Also, wenn ich vielleicht mit Hank rede, und ich die Details direkt von ihm höre ...

Mary: Niemand sieht Hank, niemand spricht mit ihm.

Ich: Wie können Sie dann seinen Arsch küssen?

John: Manchmal werfen wir ihm nur einen Kuss zu, manchmal denken wir an seinen Arsch. Manchmal küssen wir Karls Arsch und er gibt es für uns weiter.

Ich: Wer ist Karl?

Mary: Einer unserer Freunde. Er hat uns alles über das Küssen von Hanks Arsch gelehrt. Dazu mussten wir ihn nur ein paar Mal zum Essen einladen.

Ich: Und Ihr habt ihm einfach jedes Wort geglaubt, als er sagte, dass es einen Hank gibt, dass er will, dass Ihr seinen Arsch küsst, und dass Hank Euch dafür belohnt?

John: Oh nein! Karl hat vor Jahren einen Brief von Hank bekommen, in dem Hank ihm alles erklärt hat. Hier ist eine Kopie des Briefes, sehen Sie selbst.

Von Karls Schreibtisch:

  • Küsse Hanks Arsch und er gibt dir eine Million Euro, wenn du die Stadt verlässt.
  • Trinke Alkohol in Maßen.
  • Prügle die Scheiße aus den Leuten heraus, die nicht sind wie du.
  • Iß das Richtige.
  • Hank hat diese Liste selbst diktiert.
  • Der Mond ist aus grünem Käse.
  • Alles was Hank sagt, ist wahr.
  • Wasche stets deine Hände, bevor du das Badezimmer verlässt.
  • Trinke keinen Alkohol.
  • Iß Wiener auf süßem Brötchen, aber keine Gewürze.
  • Küsse Hanks Arsch oder er prügelt die Scheiße aus dir heraus.
  •  
  • Ich: Das scheint mir auf Karls Briefpapier geschrieben zu sein.

    Mary: Hank hatte gerade kein Papier.

    Ich: Ich habe den leisen Verdacht, dass dies mit Karls Handschrift geschrieben wurde.

    John: Aber natürlich, Hank hat es ihm diktiert.

    Ich: Ich dachte, Sie hätten gesagt, dass niemand Hank zu sehen bekommt?

    Mary: Heute nicht mehr, aber vor Jahren schon. Da hat er zu einigen Leuten gesprochen.

    Ich: Ich dachte, Sie hätten erzählt, dass Hank ein Menschenliebhaber ist. Was ist das für ein Philanthrop, der die Scheiße aus Leuten herausprügelt, die anders sind als er?

    Mary: Das ist der Wunsch Hanks, und Hank hat immer recht.

    Ich: Woher wollen Sie das wissen?

    Mary: Punkt 7 der Liste sagt, dass Hank immer die Wahrheit spricht. Das reicht mir als Antwort!

    Ich: Vielleicht hat Karl sich das alles bloß ausgedacht?

    John: Niemals! Punkt 5 besagt, dass Hank die Liste selbst diktiert hat. Nebenbei, Punkt 2 besagt: "Trinke Alkohol in Maßen", Punkt 4 besagt, "Esse das Richtige" und Punkt 8 sagt "Wasche stets deine Hände, bevor du das Badezimmer verlässt".

    Jeder weiß, dass das richtig ist, daher muss auch der Rest wahr sein.

    Ich: Aber Punkt 9 besagt "Benutze keinen Alkohol", was nicht ganz zu Punkt 2 passt, und Punkt 6 behauptet, dass der Mond aus grünem Käse besteht, was nun völlig falsch ist.

    John: Es gibt keinen Widerspruch zwischen 9 und 2, 9 macht Punkt 2 nur klarer. Was den Punkt 6 betrifft: Sie waren niemals auf dem Mond, also können Sie nichts darüber mit Sicherheit sagen.

    Ich: Wissenschaftler haben mit sehr großer Wahrscheinlichkeit festgestellt, dass der Mond aus Gestein besteht ...

    Mary: Aber sie wissen nicht, ob dieses Gestein von der Erde stammt, oder aus dem Weltraum, also könnte es sich genauso gut um grünen Käse handeln.

    Ich: Ich bin da kein Experte, aber ich denke, die Theorie, die besagt, dass der Mond irgendwie von der Erde "eingefangen" wurde, wurde widerlegt. Aber auch wenn man nicht weiß, woher das Gestein kam, dann wird daraus nicht einfach Käse.

    John: Ha! Sie haben gerade zugegeben, dass auch Wissenschaftler Fehler machen, aber wir wissen, dass Hank immer recht hat!

    Ich: Wissen wir das wirklich?

    John: Aber natürlich wissen wir das, Punkt 5 sagt es uns.

    Ich: Sie sagen. Hank hat immer recht, weil die Liste es besagt, die Liste ist richtig, weil Hank sie diktiert hat, und wir wissen, dass die Liste richtig ist, weil die Liste dies behauptet. Das ist zirkuläre Logik, nichts anderes als wenn man sagt: "Hank hat recht, weil Hank sagt, dass er recht hat".

    John: Nun begreifen Sie es! Es ist für uns immer eine große Belohnung, wenn jemand Hanks Denkweise begreift.

    Ich: Aber ... na, egal. Was hat es mit den Wienern auf sich?

    Mary: (errötet)

    John: Wiener, auf süßem Brötchen, keine Gewürze. Das ist Hanks Art. Alles andere ist falsch.

    Ich: Was ist, wenn ich kein süßes Brötchen habe?

    John: Kein süßes Brötchen, keine Wiener. Ein Wiener ohne süßes Brötchen ist falsch.

    Ich: Kein Gewürz? Keinen Senf?

    Mary: (sieht sehr betroffen aus)

    John: (schreit) Kein Grund, solche Sachen zu sagen! Gewürze aller Art sind falsch!

    Ich: Also käme ein großer Haufen Sauerkraut mit gehackten Wienern nicht in frage?

    Mary: (steckt ihre Finger in ihre Ohren) Ich höre gar nicht hin. La la la, la la, la la la.

    John: Das ist ekelhaft. Nur ein abnormer Bösewicht würde das essen ...

    Ich: Das ist aber gut! Ich esse es fast jeden Tag.

    Mary: (fällt in Ohnmacht)

    John: (fängt Mary auf) Nun, wenn ich vorher gewusst hätte, dass ich mit Ihnen nur meine Zeit verschwende ... Wenn Hank die Scheiße aus Ihnen herausprügelt, dann zähle ich mein Geld und lache. Ich küsse Hanks Arsch für Sie, Sie brötchenloser, gehackte Wiener-und-Sauerkraut-essender Mistkerl.

    Mit diesen Worten zieht John Mary in ihr wartendes Auto, und sie brausen davon.

    (Autor der Geschichte: Jim Huber, © 1996-2002. Übersetzung aus dem Englischen: Volker Dittmar.)
  •  
  • Brief eines Radiohörers in den Staaten:
  • Der Hintergrund zu folgendem Text:
  • Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.
  • Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.
  • Liebe Dr. Laura
  • Vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt.
  • Ende der Debatte.
  • Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,
  • a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
  • b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
  • c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
  • d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, daß würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
  • e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
  • f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
  • g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibts hier ein wenig Spielraum?
  • h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
  • i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
  • j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)
  • Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können.
  • Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
  • Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
  • Jake
  •  
  • Gott und die Außerirdischen
  • Weltall

Amo te Iulia iaculator.
"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." Paul Claudel
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." Bertolt Brecht
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
"Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, forschen und abwägen zu
dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und wägen verboten wird, wo immer
Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie
anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen
hinnehmen und geduldig beantworten, und sie werden ihre Beweise und ihre
Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem
Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge
aber schreit nach irdischem Gericht!"
 

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