Amo te Iulia iaculator.

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Die Hohle Welt
Das Geheimnis der inneren Erde

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Geheimnis von Thule

Die Doppelerde

Das inverse Weltall

Der Wasserstoff-Kern

Admiral Byrd

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Uralt, die Vorstellung
von einer hohlen Welt

Die Theorie von der festen Erdkugel mit einem festen Magmakern wird zwar inzwischen als allgemeingültig betrachtet, konnte jedoch bisher ebenso wenig bewiesen werden wie das Gegenteil, die Theorie einer innen hohlen Erde. So gesichert, wie es scheint, ist die Theorie der festen Erdkugel jedoch nicht. Allerdings erzählen bereits uralte Überlieferungen von einer innen hohlen Erde, von einer gefüllten Erde spricht keine Überlieferung...Die Vorstellung, dass sich an den Polen Löcher befinden und die Erde innen hohl sei, hat eine lange Tradition unter den westlichen Denkern sowie auch in alten Mythologien. Jan van Helsing schreibt, daß die Theorie, daß die Erde hohl sein soll, für die Offentlichkeit bisher nur eine Theorie geblieben ist, obwohl einige Autoren und Polarforscher behaupten, dort gewesen zu sein und, wie Admiral E. Byrd, zahlreiche Fotos geschossen zu haben. Es sei nicht zu leugnen, daß die Polarforscher alle sehr seltsame, bisher nicht erklärbare Erlebnisse hatten, was darauf hindeutet, daß dort irgendetwas seltsames vor sich geht.

Dr. R. Bernards
Hohlwelttheorie

Doch genauso ist die Theorie, daß die Erde einen

  Pol-Sateletitenfotos

ESSA 7 (1968)

ATS 3 (1973)

ERI Michigan

geschmolzenen Kern haben soll, auch nur eine Theorie geblieben. Dagegen steht jedoch die Tatsache, daß die unterirdischen, von Menschen gefertigten Höhlen- und Tunnelsysteme existent sind. Diese sind in fast jedem Land der Erde aufzufinden und zeugen durch ihre zum Großteil noch existente Lichtquelle (ein grünlich schimmerndes Licht, das heller wird, je tiefer man in die Tunnel eindringt), die glatt geschliffenen Wände und die unbekannten Maschinen, die wie im Fall Boynton Canyon, Sedona, Arizona geborgen worden sind, von einer technisch hochentwickelten, Millionen Jahre alten Kultur. Links sehen Sie ein Infrarot-Satellitenfoto des Nordpols, daß von dem NASA-Satelliten ESSA 7 am 23.11.68 aus 1450 km Höhe aufgenommen wurde, und das die gesamte nördliche Erdhalbkugel zeigt. Am Nordpol ist auf diesem Bild tatsächlich eine rund schwarze Fläche erkennbar. Auch auf dem mittleren Satelliten-Foto von 1973 ist dies erkennbar. Das rechte Foto ist eine technische Spezialaufnahme des Südpols vom Evironmental Research Institute of Michigan. Der Autor Dr. Raymond Bernard berichtete

  Verschiedene Hohlwelt-Theorien-Zeichnungen von

William Reed

R. Bernard

W. Bradshaws

Max Fyfield

Blue Wave

M. Gardner

schon in seinem Werk “The Hollow Earth” von einer Super-Rasse”, welche im inneren der Erde lebt und mit UFOs umherfliegen. Die gleiche Ideologie verfolgte auch die geheime “Thule-Gesellschaft” aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Man war überzeugt, das diese Super-Rasse für die meisten UFO-Sichtungen verantwortlich ist und uns technisch weit überlegen wäre. Jedoch will dieses Volk, dem übrigens Admiral Richard Byrd bei seinen Polar-Expeditionen begegnete, mit uns nichts zu tun haben, da wir zu primitiv und zerstörerisch sind. Sie würden sich uns erst zeigen, wenn die Menschen versuchen würden, sich und die Erde mit Atombomben zu zerstören, aber diese Begenung wäre dann kurz. Im folgenden die wichtigsten Theorien zur Hohlen Welt.

 

  Theorie 1 - Das Geheimnis von Thule


Thule Symbolik

In Deutschland gab es Anfang des 20. Jahrhundert zwei Geheimgesellschaften, die an exoterischen, technischen und auch anderem Wissen Ihres gleichen suchten. Die Rede ist hier von der legendären, ominösen und ultrageheimen “Thule-Gesellschaft” und der “Vril-Gesellschaft. Die “Thule-Gesellschaft” vertraten unter anderem die Ideologie einer “Inneren Erde”, also einer Welt die innen hohl und bewohnt ist. Auch Massenmörder Adolf Hitler arbeitete mit den

Thule-Symbol
von 1919

Thule-Leuten zusammen und war später deren exoterischer Führer, was dieser sehr interessanten Geheimgesellschaft leider einen etwas braunen ”Touch” verleiht. Auf dem Foto sehen Sie das Thule-Symbol von 1919, auf welchem auch die “Svastika” zu sehen ist, welche Hitler etwas modifizierte und in seinem Hakenkreuz-Emblem verwendete, falls es überhaupt seine Idee war. Nach den Vorstellungen der Thule-Gesellschaft  soll die Stadt “ULTIMA THULE” die erste Hauptstadt des ersten von Ariern besiedelten Kontinents gewesen sein. Dieser nannte sich »HYPERBOREA« und sei älter als Lemuria und Atlantis (von Hochkulturen bewohnte und untergegangene Kontinente). (Bei den Skandinaviern gibt es die Sage um das »Ultima Thule«, das wundervolle Land im hohen Norden, wo die Sonne niemals untergeht und die Vorfahren der arischen Rasse leben sollen.) Hyperborea soll damals im Nordmeer gelegen und im Verlauf einer Eiszeit gesunken sein. Man nimmt an, daß die Hypoboreaner

Aldebaran

einst aus dem Sternensystem Aldebaran kamen, welches das Hauptgestirn im Sternbild Stier ist und zirka vier Meter groß, weiß, blond und blauäugig gewesen wären. Sie sollen keine Kriege gekannt und sich vegetarisch ernährt haben. Die Hypoboreaner waren nach angeblichen Thule-Texten technisch sehr weit fortgeschritten und sollen die »Vril-ya«, die Flugkörper geflogen haben, die wir heute als »UFOS« bezeichnen. Diese Flugscheiben sollen durch zwei entgegengesetzt rotierende Magnetfelder zur Levitation, den enormen Geschwindigkeiten und

Himalaya Gebirge

den Flugmanövern fähig gewesen sein, die auch heute bei den sogenannte UFOs zu beobachten sind, und sie sollen die sogenannte. Vril-Kraft als Energiepotential bzw. Treibstoff benutzt haben (Vril = Aether, Od, Prana, Chi, kosmische Kraft, Orgon.... aber auch vom akkadischen »viril« = »wie die höchste Gottheit« = gottgleich), d. h. sie wollen, wie z.B. der Tachyonen- Konverter von Kapitän Hans Coler oder der von Oliver Crane entwickelte »Raum-Quanten-- Motor, Energie dem Magnetfeld der Erde entziehen (kostenlos). Als HYPERBOREA zu sinken begann, sollen die Hypoboreaner mit groben Maschinen riesige Tunnel in die Erdkruste gegraben und sich unter der Himalaya-Region angesiedelt haben. Das unterirdische Reich hat demnach den Namen »AGARTHA« oder »AGARTHI« und seine Hauptstadt nennt man »SHAMBALLAH«. Die Perser nennen dieses unterirdische Reich »Ariana« oder »Arianne«, das Ursprungsland der Arier (Karl Haushofer behauptete, daß Thule eigentlich Atlantis war, und er sagt, konträr zu all den anderen

Karl Haushofer

Tibet- und Indienforschern, daß sich die überlebenden Thule- Atlanter in zwei Gruppen aufteilten, eine gute und eine böse. Die einen, die sich nach ihrem Orakel Agarthi nannten, waren demnach die Guten und ließen sich in der Himalaya-Region nieder, die anderen hießen nach seinen Worten die Shamballah, waren die bösen, die sich die Menschen Untertan machen wollten und zogen Richtung Westen. Er behauptete, daß einjahrtausendealter Kampf zwischen den Leuten aus Agarthi und Shamballah im Gange sei, den später die Thule-Gesellschaft mit dem Dritten Reich als Vertreter Agarthis gegen die Vertreter der Shamballah, die Freimaurer und Zionisten, weiterführte, Vermutlich war dies auch seine Mission). Herrscher dieses unterirdischen Reiches sei »Rigden Iyepo«, der König der Welt, mit seinem Repräsentanten auf der Oberfläche der Erde, dem Dalai Lama. Haushofer war davon überzeugt, daß das unterirdische Reich unter dem Himalaya der Ursprungsort der arischen Rasse sei, worüber er sich angeblich auf seinen etlichen Tibet- und IndienReisen eigens überzeugt hatte. Das Zeichen Thules soll das linksdrehende Hakenkreuz gewesen sein. Nach den Aussagen tibetanischer Lamas und des Dalai Lama persönlich existieren die Leute aus Agarthi heute noch. Das unterirdische Reich, das in fast allen östlichen Lehren verankert ist, hatte sieh demnach über die Jahrtausende unter der gesamten Erdoberfläche verbreitet, mit riesigen Zentren unter der Sahara, dem Matto-Grosso-Gebirge in Brasilien, dem Santa-Catarina-Gebirge in Brasilien, Yucatan Mexico, Mt. Shasta Kalifornien, England, Aegypten, Tschechoslowakei. Hitlers Anliegen soll es gewesen sein, Eingänge in das unterirdische Reich Agarthi zu finden und in Kontakt mit den Nachfahren der arischen »Gottmenschen« von Aldebaran-Hyperborea zu kommen. In den Sagen und Überlieferungen über das unterirdische Reich wird unter anderem darüber berichtet, daß es auf der Erdoberfläche noch einen schlimmen Weltkrieg (Dritter Weltkrieg) geben würde, der jedoch durch Erdbeben, andere Naturkatastrophen und einen Polsprung und das daraus folgende Sterben von zwei Dritteln der Menschheit sein Ende finden würde. Nach diesem »letzten Krieg« sollen sich dann die verschiedenen Rassen aus dem Erdinnern mit den Überlebenden auf der Erdoberfläche wieder vereinen und das tausendjährige »GOLDENE ZEITALTER« (Wassermannzeitalter) einläuten. Hitler wollte demnach das äußere »Agarthi« oder »Ariana« mit der arischen Herrenrasse schaffen, und Deutschland sollte dieser Ort sein. Während des Bestehens des »Dritten Reiches« wurden deshalb zwei große Expeditionen der SS zum Südpol und in den Himalaya unternommen, um solche Eingänge zu finden.

 

Weitere Expeditionen erforschten die Anden, das Matto Grosso Gebirge im Norden und Santa Catarina im Süden Brasiliens, die Tschechoslowakei und Teile Englands. Weiterhin behaupten manche Autoren, daß die Thule-Leute glaubten, daß die Erde, unabhängig von dem unterirdischen Tunnel- und Städtesystem, noch HOHL sei, mit zwei großen Eingängen am Nord und Südpol. Man berief sich auf die Naturgesetzmäßigkeiten, »Wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos«. Da eine Blut-, Körper- oder Eizelle, ein Komet oder ein Atom einen Nukleus, also einen Kern und einen Hohlraum hat, der von einer »corona radiata«, einer Hülle umschlossen ist, sieh das eigentliche Leben also im Inneren abspielt, hatte man daraus gefolgert, daß die Erde nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sein mußte. Auch die Gesteinsdrusen würden dies bestätigen, da es sich auch hierbei um einen Hohlraum handelt und sich das eigentliche Leben, nämlich die Mineralien und Kristalle, im Inneren wiederfindet. Demnach sollte auch die Erde hohl sein - was übrigens auch mit den Aussagen der tibetanischen Lamas und des Dalai Lama übereinstimmen soll - und einen Nukleus, also eine Zentralsonne haben, die dem Erdinneren ein gleichmäßiges Klima und permanentes Sonnenlicht verleiht. Nach deren Aussagen spiele sieh das eigentliche Leben unseres Planeten im Inneren ab - die Herrenrasse lebe im Inneren und die Mutanten auf der Oberfläche - und das sei auch der Grund, warum wir auf anderen Planeten unseres Sonnensystems kein Leben entdecken würden, da auch dort die Bewohner im Inneren wohnen würden. Die Haupteingänge sollen am Nord- und Südpol liegen, durch die die Zentralsonne scheint und die »aurora borealis,« die sogenannten Polarlichter, erzeugt. Im Erdinneren soll die Landmasse mehr Platz einnehmen als die Wassermassen. Nach Aussage des Polarforschers Olaf Jansen und anderer soll das Wasser im Inneren Frischwasser sein, was erklären könnte, warum die Eismassen der Arktis und Antarktis nicht aus Salzwasser, sondern aus Frischwasser bestehen. Interessant wäre hier zu bemerken, daß diese Ansicht über den Aufbau unserer Erde von den Polarforschern Cook, Peary, Amundsen, Nansen, Kane und nicht zu vergessen Admiral E. Byrd noch unterstützt wird. Alle hatten nämlich die gleichen, seltsamen und mit den bestehenden »wissenschaftlichen« Theorien nicht übereinstimmenden Erlebnisse: Alle bestätigten, daß der Wind nach dem 76' Breitengrad wärmer wurde, daß Vögel über das Eis in Richtung Norden flogen, ebenfalls Tiere, wie z.B. Füchse, das gleiche taten, daß man bunten und grauen Schnee vorfand, der, wenn er taute, zum einen bunte Blütenpollen preisgab und im anderen Fall Vulkanasche. Bei beidem stellt sich die Frage, woher kommen Blütenpollen am Nordpol oder Vulkanstaub, da kein einziger Vulkan auf den öffentlich zugänglichen Karten eingezeichnet ist. Weiterhin fand sich ein Teil der Forscher zeitweilig in einem Frischwassermeer wieder und wiederum alle berichten, daß sie zu irgendeiner Zeit der Reise zwei Sonnen erblickt hatten. Nebenbei fand man Mammuts, deren Fleisch noch frisch war und deren Mageninhalt zum Teil noch frisches Gras enthielt.

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Quellen zum Text:
Jan van Helsings “Die Innere Welt”
Alec Maclellan “Die verlorene Welt von Agharti
Gernot L. Geise für “EFODON-SYNESIS Nr. 1/1994”
Xaver Frühbeis für “EFODON-SYNESIS Nr. 1/1994”

 

Die Hohle Welt
Das Geheimnis der inneren Erde

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  Theorie 2 - Die innen bewohnbare Doppelerde

 


Eine alternative Theorie vom geologischen Aufbau des Planeten Erde. Die Erde ist nicht mit flüssigem Magma angefüllt, das allmählich nach außen hin erkaltet, sondern sie ist hohl. In ihr befindet sich noch eine Erde. Die Außenerde ist auf ihrer Innenseite ebenfalls bewohnbar. An den Polen befindet sich eine Verbindung von außen nach innen. Diese These wurde erstmals 1818 von dem amerikanischen Offizier John Cleves Symmes aufgestellt. Leider wurde er ausgelacht, und niemand gab ihm die Mittel für eine Expedition zu den Polen, um seine Theorie zu beweisen. Der Gedanke von einer hohlen Erde geriet dann in Vergessenheit, nur in der phantastischen Literatur wurde er gelegentlich aufgegriffen, beispielsweise von Symmes selbst ("Symzonia"), von Edgar Allan Poe ("Der Bericht des Arthur Gordon Pym aus Nantucket"), Edward Bulwer-Lytton ("Das Geschlecht der Zukunft") und von Jules Vernes ("Die Reise zum Mittelpunkt der Erde"). Dann kamen William Reed und Marshall B. Gardner. Gardner schrieb 1913 ein Buch , in dem er behauptete, die Mammuts wären nicht ausgestorben, sondern lebten im Innern der Erde weiter. Reed behauptete sogar, Reisende könnten, ohne es zu merken, über den Rand der Polöffnung hinweg ins Innere der Erde fahren, ohne es zu merken. Und fast alle Polforscher seien schon einmal dort gewesen. Es meldete sich denn auch ein gewisser Olaf Jansen, ein norwegischer Seemann, der behauptete, am Nordpol ins Innere der Erde vorgedrungen zu sein und dort ein Volk von gutmütigen, drei Meter großen Riesen angetroffen zu haben. Jansen wurde eingesperrt, Gardner und Reed ausgelacht. Im Deutschland der 30er Jahre gab es die okkultistische "Vril-Gesellschaft", die im Geiste Bulwer-Lyttons agierte und unter Nazi-Anhängern großen Zulauf hatte.
 

  Theorie 3 - Das inverse Weltall


Eine andere Theorie vom Aufbau der Erde ist auch, selbige sei keine Kugel, von Weltall umgeben, sondern das gesamte Weltall sei innerhalb der Erde. Die Kontinente der Erde befänden sich auf der Innenoberfläche einer hohlen Kugel, deren Zentrum so etwas wie ein "Fixsternball" darstelle. Die Idee wurde um 1890 von dem amerikanischen Physiker Cyrus R. Teed entwickelt. Eventuelle Vorbilder sind noch unklar. Teed nannte sich bald darauf "Koresh" und gründete, basierend auf seiner Idee, eine religiöse Community von ideologisch-doktrinärem Zuschnitt mit Hauptsitz in Florida. Die Community hat nach Koreshs Tod bis 1982 weiterexistiert und wurde danach in ein Memorial umgewandelt. Um 1930 griffen die Deutschen Karl Neupert und Johannes Lang Koreshs Idee auf. Sie stellten die kopernikanische Lehre bis hin zur heutigen Astronomie als ein rein gedanklich abgeleitetes Konstrukt darzustellen, dessen Inkongruenz mit der Realität verursacht sei durch Fehler und Schwächen im menschlichen Wahrnehmungssystem (Erkenntnistheorie). Sie stützten diese Behauptung mit alternativen wissenschaftlichen Versuchsergebnissen und mit Kippfigurspielen. Auf den ersten Blick kann die Hohlwelttheorie die primär erlebbaren astronomischen Phänomene (wie Sonnenauf- und -untergang, Mondphasen, Sonnen- und Mondfinsternis etc.) genauso gut erklären wie das kopernikanische Weltbild. Lang hat seine Ideen außerdem in ein umfassendes religiös-weltanschauliches Credo eingebaut. Während des 2. Weltkrieges fanden in Deutschland offenbar physikalische Experimente in größerem Umfang statt, die die Idee Neuperts und Langs beweisen sollten. Das Schicksal Langs und Neuperts nach 1940 ist bis jetzt unklar. Nach dem Weltkrieg hat ein Kreis um P. A. Müller-Murnau die Theorie vom "inversen Weltall" vehement weitervertreten (Literatur, "IN-Club" Murnau). Wie Müller-Murnaus Gruppe auf die Tatsache reagiert hat, dass in den 60er Jahren die Raumfahrt offensichtlich die kopernikanische Lehre bestätigt hat, ist ebenfalls noch nicht bekannt.

 

  Theorie 4 - Der Wasserstoff-Kern


Von esoterischer Seite wurde und wird immer wieder die merkwürdige Vorstellung verbreitet, die Erde müsse, wie auch die anderen Planeten, als kosmische Zelle mit einem Atemrhythmus angesehen werden. Sie würde alle sechs Monate ihre Pole öffnen, um zu atmen, und sie einige Tage später wieder verschließen. Realistisch denkend muss man sich natürlich sagen, dass es doch seltsam wäre, wenn wir auf einem „lebenden Organismus“ wohnen würden und bisher nichts davon gemerkt hätten. Und weiterhin: was würde eigentlich unsere Erde einatmen? Das Vakuum etwa? Andererseits ist, insbesondere über unsere Polargegenden, kaum etwas bekannt. Es gibt dort – speziell am Südpol – zwar einige internationale Forschungsstationen, doch irgendwelche Forschungsergebnisse dringen nur selten bis an die Öffentlichkeit. Stichhaltiger scheint mir die Feststellung zu sein, dass die derzeitige Lage der Erdpole nie gleich war. Selbst heute driften sie, wegen der Schlingerbewegung der Erde (Präzession), über -zig Kilometer.

Erdaufbau nach Lehrbuchmeinung

Aus diesem Grund kennen wir den magnetischen und den geografischen Nordpol. Während der magnetische Nordpol wandert, wurde von den Kartografen der geografische Nordpol willkürlich festgelegt, um bei der ständig vorhandenen Polwanderung der Erde nicht laufend neue Karten zeichnen zu müssen. Allerdings ist auch der geografische Nordpol nicht fest fixiert. Auch er wandert, hervorgerufen durch die Bewegung der Erdoberfläche. Um nun auf die sogenannten Polöffnungen zurück zu kommen: wenn diese also polabhängig sein sollen, dann müssten sie bei jeder Polwanderung oder Polverschiebung mitgewandert sein. Zur Zeit, als Atlantis noch der "Mittelpunkt der Welt" war, als also der Nordpol in der norddeutschen Tiefebene lag (und damit die sogenannte Eiszeit verursachte), müsste nach der Theorie der Pol-Löcher auch hier ein Loch in der Erde gewesen sein. Und nach dem Kippen der Erdachse in die jetzige Lage müsste sich dieses geschlossen haben. Wenn dem so gewesen wäre, müsste das aber heute noch nachweisbar sein, und darüber ist - wieder einmal - nichts bekannt. Andererseits, wenn sich in der norddeutschen Tiefebene tatsächlich einst ein Polloch befunden hätte, dann hätten sich bereits ganze Generationen von Wissenschaftlern mit Elan darauf gestürzt. Eine andere Theorie geht davon aus, dass die Erde, wie auch alle anderen Planeten (mit Ausnahme der Gasriesen), unter einer relativ dünnen, festen Kruste eine Wasserstoffkugel darstelle, also wie ein gasgefüllter Luftballon vorstellbar ist. Während die äußeren Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun (Pluto ist wahrscheinlich ein eingefangener Planetoid oder ehemaliger Mond) reine Gaskugeln sind, geht die Theorie der wasserstoffgefüllten Erde davon aus, dass bei der Bildung unseres Planetensystems alle Planeten reine Gaskugeln waren. Ihre feste Oberfläche hätten sie erhalten, als die Sonne zu Beginn ihrer Strahlungsphase extrem hohe Strahlungstemperaturen ausstrahlte, die genügend Energie beim Auftreffen auf die Planeten- Gasbälle lieferten, um dort eine Kernfusion auszulösen. Durch die Kernverschmelzung seien die Oberflächen der ehemals flüssigen Wasserstoffkugeln mit nach außen, von der Sonne weg, abnehmender Intensität in schwerere Elemente umgewandelt worden. Die großen Faltengebirge seien zwangsläufig entstanden, nachdem infolge von Meteoritentreffern große Mengen Wasserstoffgases aus dem Erdinneren entwich und infolgedessen das Volumen der Erde schrumpfte. Ein Nebenprodukt dieser dabei auftretenden enormen Spannungen und Drücke habe zur Verflüssigung von Gestein geführt, das heute noch in riesigen Lavablasen unter Vulkanen vorhanden ist. Die Lava noch tätiger Vulkane, das ist inzwischen erwiesen, kommt nicht etwa aus dem Erdinneren, sondern beschränkt sich auf das Volumen der Vulkane und befindet sich teilweise weit über dem Meeresspiegel. Als Beweis für den Wasserstoffinhalt der Erde wird das Erdgas angeführt, die sauberste Energiequelle, die wir kennen. Lange Zeit wurde wissenschaftlicherseits vermutet, Erdgas sei ein Nebenprodukt des Erdöls und der Kohlevorkommen. Jedoch konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass dieses Gas rund um den Erdball aus dem Erdinneren entweicht und in allen Gesteinsarten vorkommt. Mit wachsender Tiefe nimmt die Menge und die Reinheit des Gases zu und ist nicht an die Existenz von Kohle oder Erdöl gebunden. Bei allen Vulkanausbrüchen gelangen große Mengen Wasserstoff in die Erdatmosphäre. Man hat festgestellt, dass Erdbebenwellen und die Stoßwellen nach Atombombentests den gesamten Erdkörper oft mehrfach durchlaufen. Würde die Erde aus flüssiger Lava bestehen, so könnte dies nicht geschehen, weil die Lava wie ein Stoßdämpfer wirken würde. Stoßwellen durchlaufen den gesamten Erdkörper in etwa 20 bis 40 Minuten. Diese hohen Geschwindigkeiten beweisen, dass die Stoßwellen im Erdinneren von einem Medium getragen werden, das leichtflüssig -eben wie Wasserstoff- sein muss. Schaut man sich die Indizien an, die für eine innen hohle (wasserstoffgefüllte) Erde sprechen, und sieht andererseits, wie krampfhaft versucht wird, uns das Bild einer Erde mit festem Kern zu erhalten, ohne einen Beweis dafür vorlegen zu können, dann fragt man sich unwillkürlich, ob wir es hier nicht mit einem weiteren Puzzlesteinchen des wissenschaftlichen Lügengebäudes zu tun haben?

 

  Admiral Byrd


Richard E. Byrd

Richard Evelyn Byrd entsprang einer der besten Familien Virginias. Ein Familienmitglied gründete 1737 Richmond, die Hauptstadt Virginias. Am 14, Oktober 1888 in Winchester, Virgnia, geboren, besuchte er zuerst die Schulen seiner Heimatstadt, wo sich aber schon bald herausstellte, dass Abenteurerblut in seinen Adern floss. Bereits mit zwölf Jahren unternahm er ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat: in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Drei Jahre später heiratete der 27-jährige Marineoffizier ein Mädchen aus einer vornehmen Familie Neuenglands, wo er dann auch mit seiner Familie lebte. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern. 1921 wurde er mit dem Grad eines "LieutenantCommander" in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss, sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widme. 1916 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauffolgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard Evelyn Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1919 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert. Doch seine größten Entdeckungen standen ihm noch bevor. 1947 leitete Admiral Byrd die gigantische amerikanische Antarktis-Expedition “Highjump”, was eigentlich eigentlich eine Forschungsexpedition sein sollte. Aber was gibt es am Südpol mit 4000

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Film Antarktis-Operation “Highjump” (1947)

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Soldaten und einem zusätzlichen Flugzeugträger zu erforschen? Die Expedition wurde auch von einem Film-Team begelitet (Teile vom Film hier zum download). Byrd hatte für die Expedition acht Monate zur Verfügung, mußte jedoch schon nach acht Wochen und einer hohen und niemals öffentlich genannten Zahl an Flugzeugverlusten abbrechen. Was war geschehen? Admiral Byrd erklärte nachher vor der Presse, “es sei bittere Wirklichkeit, daß im Falle eines erneuten Krieges mit Angriffen von Fliegern gerechnet werden müsse, die von einem Pol zum anderen fliegen können. Weiterhin ließ er verlauten, daß es dort eine fortgeschrittene Zivilisation gab, die mit den Nazis zusammen ihre hervorragenden Technologien benützten. Im gleichen Jahr flog Byrd mit seinem Funker 2700 Kilometer in die Erdöffnung am Nordpol hinein. Der Auftrag des Admiral Byrd war von der Navy eigentlich klar definiert: Überfliegen des Nordpols. Dies sollte am 19. Februar 1947 geschehen. Aber tatsächlich flog er, ohne dass er sich dieses anfänglich bewusst machte, ins Innere der Erde. Er entdeckte einen Eingang in die "Innenwelt". Er bekam Kontakt zu den "großen, blonden Wesen mit den blauen Augen". Er bekam eine Botschaft für die Menschen der "Außenwelt" mitgegeben. Diese Warnung blieb zusammen mit seinen Aufzeichnungen über all die Jahre hinweg unter Verschluss. US-Regierungsstellen, insbesondere das Pentagon, waren für diese Unterdrückung verantwortlich. Neun Jahre später, am 13. Januar 1956, tat er es auch am Südpol. Diesmal jedoch flog Richard Evelyn Byrd 3700 Kilometer ins Erdinnere hinein. Ein gutes Jahr später, am 11. März 1957, starb er als enttäuschter Mann, dem nicht erlaubt worden war, seine gewaltigen Entdeckungen mit der Menschheit zu teilen.

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Quellen zum Text:
Gernot L. Geise für “EFODON-SYNESIS Nr. 1/1994”
Xaver Frühbeis für “EFODON-SYNESIS Nr. 1/1994”

Amo te Iulia iaculator.
"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." Paul Claudel
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." Bertolt Brecht
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
"Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, forschen und abwägen zu
dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und wägen verboten wird, wo immer
Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie
anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen
hinnehmen und geduldig beantworten, und sie werden ihre Beweise und ihre
Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem
Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge
aber schreit nach irdischem Gericht!"
 

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