Amo te Iulia iaculator.

Rights to Copy by Wilhelm Schütze
 

Wie alternative Energien nieder gemacht werden

Ist die Sonne wirklich ein glühender Feuerball?

Perpetuum Mobile, gibt es schon seit 1980

und hier die Firma, die den Motor (Perpetuum Mobile)vertreibt

nie wieder Ölwechsel,

habe ich in meinen Fahrzeugen, es funktioniert

Ich habe einen älteren Herren kennengelernt, der diesen Filter in seinem mitlerweile alten Citroen über 300.000 km fährt und noch keinerlei Probleme oder Verschleisserscheinungen an seinem Benzinmotor hat.

Glühbirnen die nicht kaputt gehen,

Ich habe sie jetzt über 4 Jahre, es ist noch keine kaputt gegangen. Sie leuchten und leuchten und leuchten.

Es gab wirklich ein internationales "Glühlampenkartell", auch Phoebus Kartell genannt, das am 23.12.1924 gegründet wurde. Die Glühlampenhersteller International General Electric (USA), Osram/Siemens (Deutschland), Tungsram (Ungarn), Compagnie des Lampes, GE Overseas Group und Associated Electrical Industries (Großbritannien) steuerten die Entwicklungen dieses Industriezweiges. Die Ziele des neuen Kartells waren eine gemeinsame Entwicklung durchzuführen, die Zusammenarbeit der Kartellmitglieder sicherzustellen, den Qualitätsstandard zu halten, bessere Ausnutzung der Fabrikationsmöglichkeiten für die Lampenherstellung, Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Glühlampen und deren internationaler Absatz.
Eine der ersten Absprachen des Kartells war, das eine Glühlampe nur eine Lebensdauer von 1000 Stunden aufweisen sollte (Absprache nach dem 2. Weltkrieg). Deswegen musste die Lebensdauer von Glühlampen in einige Länder drastisch reduziert werden, um die neuen Kartellanforderungen zu erfüllen. Zeitgleich wurden die Preise der Glühlampen erhöht, da keine Konkurrenz auf dem Markt vorhanden war, die bessere Produkte hätte liefern können.
Andere Länder, die nicht dem Kartell angeschlossen waren, haben ihre eigenen Standards entwickelt. So gab es schon z.B. in der Sowjetunion und in Ungarn Glühbirnen, die eine Lebensdauer von 5000 Stunden hatten.

Motor der mit Wasser läuft,     Bauanleitung Wasserauto

Stelzer Motor

Der geniale Erfinder Frank Stelzer erlag einem Herzinfarkt. Eine rein natürliche Todesursache wird von Insidern möglicherweise nicht ganz grundlos angezweifelt, denn Frank Stelzer stand in letzter Zeit in konkreten Verhandlungen mit arabischen Staaten und Drittländern. Diese erkannten schon vor Jahren das Potential des deutschen Erfindergenies. Herkömmliche Verbrennungsmotor bestehen aus Minimum 300 Teilen, was zu den bekannten technischen und finanziellen Problemen (für die Kunden) führt. Der nach ihm benannte STELZERMOTOR besteht aus nur acht(!) Teilen, von denen nur eines(!), nämlich der Kolben, beweglich ist. Zudem ist sein Motor ziemlich unverwüstlich und nahezu wartungsfrei. Ein Horror also für alle verschleissfreudigen Autohersteller! Zu deren überteuerten Geschäft gehört ja bekanntlich die künstliche Verkomplizierung und die frühzeitige Verschrottung ihrer (meist auch noch geschmacklosen) Produkte. Frank Stelzer hatte jahrzehntelang vergeblich versucht, seinen genial einfachen aber hocheffizienten Motor in Serie produzieren zu lassen. Viele grosse europäische und amerikanischen Automobilkonzerne hatten Interesse gezeigt, allerdings nur am Alleinrecht, diesen brillanten Motor für immer in ihren Tresoren verschwinden zu lassen. Stelzer wurde immer wieder bekämpft, denunziert blockiert und sogar inhaftiert. Trotz der seit Jahren laufenden Klimadiskussion haben sich Umweltverbände und Regierungen nie für den unglaublich flexiblen und energiefreundlichen Motor eingesetzt. Die Lobby der Autokonzerne, die einen Grossteil der Wirtschaftsmacht besitzen, war einfach zu mächtig. Das LETZTE INTERVIEW mit Frank Stelzer spricht für sich!

Brennstoff - Implosionszerstäubungsystem

Unterdrückung? Zufall? Urteilen Sie selbst!

Die herzzerreißende Geschichte eines Erfinders

Ein Augenzeugen-Bericht von Allen Caggiano

Die folgende Geschichte ist nur eine von hunderten oder sogar tausenden, die in den infamen Annalen der Neue-Energie Unterdrückung in unserem Land (Anm: USA) und der Welt erzählt werden könnte. Unglücklicherweise sind viele derer, die ihre Geschichte gern gedruckt gesehen hätten, nicht mehr unter uns.

Aber Allen Caggiano — trotz Verurteilung, Terror und Inhaftierung — hat nicht nur nicht aufgegeben, sondern lebt noch, uns seine Geschichte zu erzählen.

Er tut dies mit Humor und unbeugsamer Courage.

Frühe Bemühungen: Die Bombe

In den frühen 70ern besaß und führte ich eine Firma namens Debal Heating and Air Conditioning (Debal Heizungs- und Klimaanlagen), in Brockton, Massachusetts. Es war etwa zu der Zeit, als wir diese angebliche Treibstoffkrise hatten.

Jeden Morgen stand ich mit meinen Angestellten in der Schlange, mit sechs LKW's, um ganze 20 Liter zu erhalten.

Als ich so Tag für Tag in dieser Schlange stand, begann ich zu nachzudenken, daß es einen besseren Weg geben müßte. Wenn wir die Technologie haben, einen Menschen zum Mond zu schießen, dann müßten wir auch die Technologie haben, viel geringere Benzin-Verbrauchswerte zu haben.

Ich las alles was ich über diese Technologie bekommen konnte, und es dauerte nicht lange, bis ich mein erstes Kraftstoffzerstäubersystem baute.

Tja, übel genug, es funktionierte nicht. Es machte eine Menge Rauch — und explodierte wie eine Bombe! Über 70 Prozent meines Körpers erlitt Verbrennungen dritten Grades. Ich verbrachte 69 Tage auf der Intensivstation und sprang dem Tod mehrere Male von der Schippe.

Aber keine Angst, alle Fehler sind jetzt beseitigt.

FIVS: Fuel-Implosion Vaporization System (Brennstoff-Implosionszerstäubungsystem)

Am 15. Oktober 1983 wurde mein Brennstoff-Implosionszerstäubungsystem geboren.

Zu dieser Zeit besaß und betrieb ich eine Firma namens Weatherall Energy Research and Development (Weatherall Energieforschung und -entwicklung), immer noch in Brockton. Ich hatte gerade den Bau einer kommerziellen hocheffizienten Zerstäuberspule für Klimaanlagen beendet. Ich kippte eine Gallone Brennstoff in ein Ende um sie auszuspülen, und zu meiner Überraschung kamen massive Dämpfe am anderen Ende heraus. Alles, was ich zurückerhielt, war eine Tasse voll Brennstoff.

Daß machte mich nachdenklich. Ich verkleinerte die Klimaanlagenzerstäuberspule und installierte sie in einem 1973 Dodge Stations Wagen. Dann begann ich alle Mängel und Fehler auszubügeln.

Anfang 1986 hatten meine Firma und ich einen funktionierenden Prototypen, der ca. 2,5 Liter auf 100 Kilometer brauchte. Wir brachten eine Anzeige in die Zeitungen Brockton Enterprise und die Boston Globe, um Leute zu finden, die mit unserem Brennstoffimplosionssystem Betatests machen wollten.

Es dauerte nicht lange, bis ich einen Anruf von einer kalifornischen Gesellschaft bekam, welche die Exklusivrechte unserer Erfindung haben wollte. Mein Rechtsanwalt prüfte sie und fand heraus, daß sie eine Tochtergesellschaft mehrerer anderer Gesellschaften war, die alle einer Ölgesellschaft gehörten. Ich lehnte ihr Angebot ab.

Kurze Zeit später begannen meine Schwierigkeiten.

Eine Kampagne aus Terror

Zuerst kamen zwei Männer mit Ausweisen, die sagten, daß sie vom FBI waren. Sie teilten mir mit, daß ich Bundesgesetze verletzen würde — Veränderungen an Vergasersystemen — und wenn ich verurteilt würde, ich 20 Jahre in Bundesgefängnis bekommen könnte.

Ich rief meine Rechtsanwalt an und erzählte, was passiert war. Mein Rechtsanwalt informierte mich, ich hätte keine Bundesgesetze verletzt.

Wenn ich klug gewesen wäre, hätte ich an dieser Stelle aufgehört. Doch ich bin nicht allzu klug.

In den nächsten zwei Wochen oder so erhielt ich in meiner Post jeden Tag einen Umschlag mit Nahaufnahmen meiner Frau in Supermarkt und Kirche und von meinen Kindern, wie sie in den Schulbus steigen oder ihn verlassen oder wie sie auf dem Spielplatz sind. Einfach so Bilder.

Zusätzlich erhielten wir merkwürdige Anrufe, meistens um 2 Uhr Nachts.

Am Ende hielt es meine Frau nicht mehr aus. Sie verließ mich und beantragte die Scheidung.

Ein paar Tage später besuchte mich mein Anwalt, kreidebleich, wie ein Geist, alle meine gerichtlichen Ordner und Aufzeichnungen tragend. Er stelle sie auf meinen Schreibtisch und sagte, daß er mich nicht länger in gerichtlichen Belangen vertreten könne.

Ich fragte ihn warum. Alles, was er sagte war, "Wach auf!" Ich verstand es nicht. Er war mir persönlicher Freund und Rechtsanwalt für mehr als 16 Jahre gewesen.

Als meine Frau sich hatte scheiden lassen und mein Freund und Rechtsanwalt mich aufgegeben hatte, was konnte mir noch passieren? Ich dachte, Nichts! Niemand kann mich noch stoppen! Weiter mit meinem Brennstoffzerstäubungssystem!

Junge, was lag ich falsch!

Ein Zusammenstoß mit dem Brocktoner Polizeipräsidium

Die Hölle tat sich auf, und schluckte mich bei lebendigem Leibe.

Zuallererst muß man wissen, ich bin ein sehr schwacher Trinker. Wenn ich sechs Dosen Bier im Jahr trinke, ist das viel. Und ich habe niemals Drogen genommen. Ich war nicht einmal mit Leuten zusammen, die Drogen nahmen.

Am 4. Juli 1986 machte Richard Sprawls, Chef des Brocktoner Polizeipräsidium, mit einem Haufen Polizisten eine Razzia bei mir zuhause in der Tremont Street und verhaftete mich wegen Drogenhandels. Meine Kaution wurde auf $500 festgesetzt.

Ich hatte Glück, daß ich einen Freund im Brocktoner Polizeipräsidium hatte. Sein Name war Lieutenant Jim Sullivan. Jim tauchte während meiner Kautionsverhandlung auf und sagte etwas zum Richter — und meine Kaution wurde auf $500.00 herabgesetzt!

Versuchte da jemand, mir etwas zu sagen?

Tja, also, zurück an die Arbeit.

Ich baute zwei weitere Brennstoffimplosionssysteme und installierte sie in einem 1973er Old Cutlass und einem 1966er Mustang. Und ich bemalte meinen Dodge Stationswagen gelb, mit großen roten Buchstaben überall, die sagten:

  • "DIESES AUTO FÄHRT MEHR ALS 100 MPG (Anm: Miles/Gallon, umgerechnet 2,3l/100km) UND VERUNREINIGT DIE LUFT NICHT. DIE GROSSEN BOSSE VERSUCHEN, MICH UND DIESES AUTO VERSCHWINDEN ZU LASSEN. HELFT MIR."

Ich konnte mein gelbes Auto nur drei Tage lang fahren.

Am 24. November 1986 führten Polizeichef Sprawls und andere Mitglieder des Brocktoner Polizeipräsidium eine Razzia in meinem Haus durch und beschlagnahmten zwei Schrotflinten — eine 12-kalibrige und eine 20-kalibrige.

Beide waren rechtmäßig auf mich registriert. Ich war es gewöhnt, sie zum Tontaubenschießen zu verwenden. Aber ich wurde verhaftet und wieder wegen Drogenhandels angeklagt, und Kaution wurde abgewiesen. Man steckte mich in den Hochsicherheitstrack in der Plymouth Besserungsanstalt, verurteilt zu 15 Jahren aufgrund der "Drogenhandel"-Anklage vom Juli 1986, und wartete auf die zweite Verhandlung für die November-Anklage.

Ich wußte, wo ich solide Beweise herbekommen konnte, die mich entlasten würden, aber ich wußte nicht mehr, wem ich noch trauen konnte. Also flüchtete ich aus dem Hochsicherheitstrakt, ging und bekam meine soliden Beweise, gab sie der richtigen Person und ergab mich am selben Tag. Aber, Junge, hatte ich Glück. Sie hatten mehr als 240 Polizeibeamte, die nach mir suchten, mit Gewehren, Hunden, Hubschraubern und so weiter. Ich rannte wie ein Wildhase durch die Wälder.

Die Wälder waren meine alten Jagdgründe. Das war mein Vorteil.

Zwei Tage später wurde Brockton's Polizeichef selbst verhaftet. Wofür? Für den Diebstahl von Kokain aus einem Beweismittelschrank der Polizei! Er wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.

Damit wußte ich, wo das Kokain, das sie in meinem Haus gefunden hatten, herkam.

Auf Grundlage dieser Ereignisse verwarf das Oberste Berufungsgericht von Massachusetts meine Anklage wegen Drogenhandels aufgrund gefälschter Beweise — illegaler Durchsuchung und Beschlagnahme.

So dachte ich, "Freiheit und Heim, ich bin wieder da."

Wieder falsch.

Jetzt machten sie ernst.

Wieder kamen die Feds. Dieses Mal hatten sie eine Grundlage, mich einzusperren, wegen der Verletzung eines neuen Waffengesetzes, das am 24. November 1986 verabschiedet worden war — neun Tage nach meiner Verhaftung am 14. November.

Sie erinnern sich, daß die Brocktoner Polizei meine beiden Schrotflinten beschlagnahmt hatte, richtig? Erraten Sie es?

Jetzt hatte ich das Privileg, die erste Person in Massachusetts zu sein (und die dritte in den Vereinigten Staaten), die nach dem Gesetzen USC 16921g und 924e angeklagt und verurteilt wurde.

Ich hatte keine Chance. Es gab kein Fallrecht in den Gesetzesbüchern, meine Verteidigung zu unterstützen. Ich wurde angeklagt wegen Meineids, weil ich, als ich meine beiden Schrotflinten kaufte, bei einem Feld einen Haken machte, das fragte "Sind Sie jemals eines schweren Verbrechens angeklagt worden?". Ich hatte "nein" angekreuzt, weil ich niemals eines schweren Verbrechens angeklagt worden war. Aber ich war wegen einer Übertretung angeklagt worden. Und die Feds sagten, daß unter Bundesgesetzen meine Übertretung ein schweres Verbrechen war. Deshalb war ich schuldig in zwei Fällen von Meineid. Sie gaben mir fünf Jahre für jeden Fall, plus weitere fünf Jahre dafür "ein angeklagter Schwerverbrecher im Besitz von Feuerwaffen" zu sein.

An diesem Punkt war ich zu insgesamt 15 Jahren Bundesgefängnis verurteil worden, ohne Bewährung.

Nach einer Woche Verhandlung, saß ich im Gerichtssaal und mein Rechtsanwalt sagte, das der Staatsanwalt mich jetzt unter dem zweiten Teil des neuen Gesetzes anklagen würde. Mein Rechtsanwalt sagte, der Prozeß würde kurz sein, daß es nicht mehr als zehn Minuten dauern würde.

Soweit war es wie folgt gelaufen:

  • Ich wurde angeklagt als Schwerverbrecher im Besitz einer Feuerwaffe.
  • Ich wurde angeklagt des Meineides.
  • Ich wurde angeklagt eines zweiten Falles von Meineid.

Bingo! Ich bekam den Jackpot.

Zum Verständnis: USC18922g-e1 besagt, wenn Sie dreimal wegen Schwerverbrechen angeklagt wurden und im Besitz einer Feuerwaffe sind, dann sind Sie ein bewaffneter Wiederholungstäter. Dies führt eine Mindeststrafe von 15 Jahren "ohne Chance auf Bewährung" mit sich.

So war ich also zu insgesamt 30 Jahren in Bundesgefängnissen ohne Bewährung verurteilt. Die Feds hatten mich für 30 Jahre weggesteckt, in denen ich keinen Ärger mit meinem Brennstoffimplosionssystem machen konnte.

Richtig? Falsch!

Ich gab einfach nicht auf

Ich traf eine Menge mächtiger Leute im Bundesgefängnis, Leute die mächtige Verbindungen nach draußen hatten.

Einer von ihnen, Kenny D. — dessen Sohn Patentanwalt für eine große Firma war — machte unser U.S. PATENT No. 5.782.225 für mich, während ich in der Sicherheit des Bundesgefängnisssystems saß.

Und am 13. September 1997 (Freitag der 13. — mein Glückstag), nach 10 Jahren Haft im Gefängnis wurde ich mit fünf Jahren auf Bewährung entlassen.

Was ist falsch mit diesem Bild? Ich saß nur 10 Jahre eines 30 Jahre Urteils, "ohne Chance auf Bewährung".

Was passiert ist, war, daß ein Bundesgericht urteilte, daß es für mich legal war, zwei Schrotflinten zu besitzen. So daß sie nicht dafür zuständig waren.

Und im Augenblick ist der Prozeß im ersten Bezirksgericht anhängig. Sie werden nicht darüber urteilen.

Dieser September 2001 steht für 5 Jahre, die ich im Bundesgefängnis gewesen bin. Und ich war ein braver Junge. Nett und ruhig.

Bis jetzt.

Dies sind meine Absichten

In den letzten 5 Jahren habe ich gelernt, daß die Ölfirmen alles in ihrer Macht stehende tun werden, diese Art von Technologie zu unterdrücken, weil es den Verbrauch von Brennstoffen in den Vereinigten Staaten um 76 Prozent über einen Zeitraum von 5 Jahren reduzieren könnte.

Auch die Regierung geht konform damit, weil sie viel Geld an Brennstoffsteuern verlieren würden. Und die wichtigsten Autohersteller sind mit dabei, weil sie Milliarden verlieren würden, die sie in ihre Technologie der Brennstoffeinspritzung gesteckt haben. Mein Technologie macht diese überflüssig.

So habe ich alle meine Patente und Geschäftsaufzeichnungen auf eine Website getan, damit jeder sie benutzen kann. Sie sind frei!

Ich bin nun 58 1/2 Jahre jung, und der Sand läuft aus meinem Stundenglas. Ich möchte diese Technologie nicht mit in mein Grab nehmen.

Wenn Sie denken, daß ich etwas davon haben sollte, dann bauen sie mein Brennstoffimplosionssystem, und nach ihrem fünften Tank voll Brennstoff, senden Sie mir den Wert eines Tanks voll Brennstoff. Andererseits möchte ich keinen Cent.

Wenn Sie glauben, daß ich und mein Patent und die Technologie unterdrückt worden sind, dann gehen Sie zurück zu meiner Homepage auf meiner Website und stimmen Sie mit "yes" für diese Technologie. Und erzählen Sie meine Geschichte so vielen Leuten wie Sie können, und bitten Sie sie, sie weiter zu schicken.

Ich glaube, daß Millionen Leute rund um diesen Globus diese Art Technologie wollen und wissen, daß sie existiert.

Wenn wir genug Leute dazu bringen, diese Technologie zu wollen, habe ich mächtige Rechtsanwälte, die wissen, wie, und fähig sind, es den Gerichten dieser Welt zu präsentieren.

Ich habe sieben Autos, die meine Brennstoffimplosion installiert haben. Ich werde sie aus dem Exil nehmen und fahre sie von Boston nach Kalifornien mit der ganzen Welt mir dabei zuschauend. Ich denke meine Chancen Kalifornien lebend zu erreichen sind ausgezeichnet.

Danke für Ihr Interesse.

Bitte helfen Sie mir, das Wissen zu verbreiten.

Allen Caggiano hat eine Website aufgebaut unter get113to138mpg.com. Sie können dort hingehen um yes zu wählen, oder um die Pläne herunter zu laden, Ihr eigenes Automobil mit dem Brennstoffimplosionssystem zu fahren. Wenn Sie Fragen oder Bemerkungen haben, Allen kann über (englische) eMail erreicht werden unter webmaster@get113to138mpg.com

Um auch etwas über treibstoffsparende Vergaser und Hybride zu erfahren, die Ihren Treibstoffverbrauch auf 1,4 Liter/100 Kilometer verbessern können, möchten Sie vielleicht electrifyingtimes.com besuchen.

Dieser Artikel unterliegt dem Copyright 2001 durch "GET 113 To 138 MPG" und ist mit freundlicher Erlaubnis vervielfältigt. Allen schlägt vor — und wir stimmen überein — daß Sie jedwede Information, die Sie finden, herunterladen, wenn Sie möchten, für den Fall, daß diese Website plötzlich aus dem Internet verschwinden sollte.


Sollten die Pläne nicht mehr auf den Originalseiten auffindbar sein, dann finden Sie diese auch hier abgespeichert.

Amo te Iulia iaculator.
"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." Paul Claudel
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." Bertolt Brecht
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
"Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, forschen und abwägen zu
dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und wägen verboten wird, wo immer
Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie
anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen
hinnehmen und geduldig beantworten, und sie werden ihre Beweise und ihre
Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem
Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge
aber schreit nach irdischem Gericht!"
 

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