Amo te Iulia iaculator.

Rights to Copy by Wilhelm Schütze
 

Auch zum Herunterladen aus dem Internet unter:
www.zurwahrheit.de
Eine Reise zum Gipfel der
Philosophie
V 5
Geschrieben im Zeitraum: Oktober 2001 bis März 2003
Anhang-1 wurde im Dezember 2003 angefügt.
Anhang-2 wurde im Dezember 2004 angefügt, im Zuge
einer optischen und stilistischen Überarbeitung.
Anhang-3 wurde im August 2005 angefügt.


Ein kleiner Tipp zur Bildschirmdarstellung
Wenn Sie über einen LCD oder TFT-Monitor verfügen und das Werk am Bildschirm lesen wollen und die Version 6 (oder
höher) des Programms „Adobe Reader“ installiert haben, dann können Sie mit folgenden Schritten die Lesbarkeit verbessern:
Öffnen Sie im Adobe Reader das Menü „Bearbeiten/Grundeinstellungen...“, und aktivieren Sie in der erscheinenden Auswahlliste
den Punkt „Glätten“. In der daraufhin erscheinenden Anzeige sollten alle vier quadratischen Auswahlkästchen mit
einem Häkchen versehen sein, wenn nicht, dann klicken Sie die Kästchen aktiv. Wählen Sie nun die Beispieldarstellung aus,
die Ihnen optisch am meisten zusagt, indem Sie das entsprechende runde Auswahlkästchen aktiv klicken. Dann ein Klick
auf die Schaltfläche „weiter“, es erscheinen wieder Beispielanzeigen, in denen Sie die Ihnen zusagende Farbbalance
bestimmen können. Mit einem abschließenden Klick auf die Schaltfläche „OK“ übernimmt das Programm die Einstellungen.
Probieren Sie verschiedene Einstellungen aus, solange, bis Sie die für Sie optimale Einstellung gefunden haben.
In älteren Versionen von Adobe Reader heißt der entsprechende Menüpunkt in der Auswahlliste nicht „Glätten“ sondern
„Anzeige“, wobei, wenn Sie „Anzeige“ aktivieren, ein Menü erscheint, das einen Abschnitt enthält, in dem Sie die Einstellungen
für „Glätten“ vornehmen können. Die Vorgehensweise ist nahezu identisch.


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Vorwort
Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die
Wahrheit.
Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen
ihren Geschäften nach, so, als ob nichts geschehen sei.
(Winston Churchill)
Und ob Sie es nun glauben oder nicht, Sie stolpern gerade in diesem Moment über die Wahrheit.
Ja, Sie meine ich, Sie, der oder die Sie gerade diese Zeilen lesen!
Aha, ich merke schon, Sie sind misstrauisch – die Wahrheit! –, da könnte ja jeder daherkommen und
behaupten, er wäre im Besitz der Wahrheit. Nun, da gebe ich Ihnen recht, mit der Wahrheit ist es so
eine Sache. Es ist deshalb „so eine Sache“, weil die Wahrheit allem Anschein nach breit gefächert ist.
Und warum ist die Wahrheit breit gefächert?
Weil das BEWUSSTSEIN der Menschen unterschiedlich ist.
Was der eine Mensch für sich als Wahrheit erkannt hat, ruft bei einem anderen nur ein ungläubiges
Kopfschütteln hervor. Dessen sich der eine Mensch bewusst geworden ist, das liegt für einen anderen
im Reich der Utopie und Märchen. Zudem kommt noch die Tatsache, dass Wahrheit nicht beweisbar
ist. In unserem Universum ist letztendlich nichts beweisbar! Nicht einmal die Wissenschaftler können
in letzter Konsequenz ihre aufgestellten Formeln und Gesetzmäßigkeiten, Grund derer unsere Welt
angeblich funktioniert, als absolut wahr beweisen und fallen permanent von einem Erklärungsszenario
ins andere. Und so etwas wie GOTT lässt sich schon gar nicht beweisen. Sie sehen also, zwischen
Wahrheit und Bewusstsein gibt es eine enge Verbindung. Es ist tatsächlich so, dass sich Wahrheit
immer nur durch entsprechendes Bewusstsein beweist. Und diese Tatsache macht die Sache, und
somit unsere Welt, im höchsten Maße kompliziert und zerrissen.
Da Sie ja jetzt bereits erfahren haben, dass Bewusstsein gefächert ist, stellt sich doch die Frage:
wo beginnt Bewusstsein, und wo endet es? Nun, es beginnt logischerweise beim Unbewussten, und
endet im absoluten Bewusstsein. Wer absolutes Bewusstsein erlangt, der ist sich der Antwort folgender
Fragen bewusst:
Wer bin ich?
Woher komme ich?
Wohin gehe ich?
Warum bin ich?
Diese vier Fragen halten seit Menschengedenken nicht nur die Philosophen auf Trab, auch Sie persönlich
sind sicherlich daran interessiert, die Antwort auf diese Fragen zu erhalten. In diesem Werk unternehme
ich den Versuch, Sie zum absoluten Gipfel der Philosophie zu führen, und wenn es Ihr
Bewusstsein gestattet, erlangen Sie tatsächlich absolutes Wissen. Das mag jetzt vielleicht ganz schön
abgehoben klingen, aber glauben Sie mir, ich weiß, von was ich hier spreche. Ich werde mich bei
dieser Reise – die Sie hoffentlich mit mir antreten und beenden werden –, so gut es nur irgend geht,
an folgende Weisheit halten:
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.
Wie weit Sie in besagten Mantel der Wahrheit hineinschlüpfen werden, hängt in hohem Maße davon
ab, wie sehr Ihre Seele friert. Nur derjenige wird die absolute Wahrheit bewusst erfassen, dessen Seele
voller Sehnsucht ist, und der im Grunde nichts mehr von dieser Erde wissen will. Aber lassen Sie
sich überraschen, vielleicht erkennen Sie durch dieses Werk weitaus mehr, als Sie sich momentan vorstellen
können. Ich werde mich stets an eine einfache, verständliche Sprache halten, Sie brauchen also
kein Gelehrter, Doktor oder gar Professor zu sein, um das hier Geschriebene zu verstehen. Ganz im
Gegenteil, der von unserer Gesellschaft so hoch gehandelte Intellekt samt Titel und Ehrungen steht
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dem Erkennen der Wahrheit in vielen Fällen hinderlich entgegen, wie das letzte Kapitel noch sehr deutlich
aufzeigen wird.
Das, was hier niedergeschrieben ist, funktioniert ähnlich wie ein Schlüssel: Zacke um Zacke greift, und
wenn alles passt, wird der Schlüssel Ihr Bewusstsein für die höchste Erkenntnis öffnen. Das bedeutet,
Sie müssen sich unbedingt an die Abfolge der einzelnen Seiten halten. Bitte lesen Sie in keinem Fall
Kapitel im Voraus oder wild durcheinander, das Werk ist durchgehend aufbauend geschrieben. Auch
wenn Sie bei dem einen oder anderen Thema der Meinung sind, dass Sie es besser wissen oder anders
sehen, möchte ich Sie bitten, tapfer weiter zu lesen, denn das Geschriebene unterliegt – was wahre
Erkenntnis anbelangt! – bis hin zum Schluss einer ständigen Wandlung. Ich wiederhole es noch einmal,
weil es so wichtig ist: Die in diesem Werk vermittelte Erkenntnis unterliegt – bis hin zur letzten
Seite! – einer stetigen Wandlung, behalten Sie diese Information bitte während des Lesens immer im
Hinterkopf. Aufgrund dieser stetigen Wandlung sollten Sie mit einem Urteil über das hier Niedergeschriebene
tunlichst warten bis zum Schluss – falls es dann für Sie überhaupt noch etwas zu urteilen
gibt.
Das Werk ist in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel führe ich Ihnen unsere Welt vor Augen, und
zwar so, wie sie hinter der „gewöhnlich präsentierten Fassade“ ausschaut. Im zweiten Kapitel konfrontiere
ich Sie mit Ihrem Seelenleben, ich zeige Ihnen, wo und wie Ihre Seele lebt, und was mit ihr so
alles getrieben wird. Im dritten und letzten Kapitel mache ich Sie mit DEMJENIGEN bekannt, dem
ALLES zugrunde liegt, und mit der mächtigsten Frage, die das Universum kennt.
Zu manchen Themen, die ich in diesem Werk abhandle, gebe ich weiterführende Literaturquellen oder
Internetseiten an. Falls Sie das von mir Geschriebene vertiefen oder in gewisser Weise nachprüfen
wollen, dann lesen Sie die angegebenen Bücher, es handelt sich durchweg um äußerst interessante
Literatur. Warten Sie jedoch mit dem Erwerb der angegebenen Bücher, bis Sie dieses Werk zu Ende
gelesen haben, vielleicht erübrigt sich der Kauf des einen oder anderen Buches dann. Die angegebenen
Internetquellen können Sie sich – falls Sie über Internetzugang verfügen – sofort zu Gemüte führen.
Weiterhin ist zu beachten, dass Sie die angegebenen Internetadressen exakt so eintippen wie abgedruckt,
speziell das Präfix „http://“ muss bei einigen Seiten unbedingt mit angegeben werden!
Falls Sie diese Zeilen am PC lesen, möchte ich Sie bitten, das Werk auszudrucken. Investieren Sie das
dazu nötige Papier und das bisschen Tinte oder Toner, ich verspreche Ihnen, es wird sich lohnen. Sie
brauchen ja nicht gleich das gesamte Werk auf einen Schlag auszudrucken, drucken Sie einige Seiten,
lesen Sie diese in aller Ruhe, und arbeiten Sie sich auf diese Weise durch bis zum Schluss. Die Farbbilder,
die ab und an in dieses Werk eingeflochten sind, können Sie sich ja – wenn Sie die entsprechende
Stelle im Ausdruck erreicht haben – am PC betrachten, denn dort erscheinen sie brillanter als im Ausdruck.
Sie haben dieses Werk geschenkt bekommen, und wenn Sie am Schluss der Meinung sind, dass es
viele Menschen lesen sollten, dann verbreiten Sie es nach Herzenslust. Aber bitte ohne jeden Kommerz!
Dieses Werk ist frei von Gier und Geld, es ist für die Menschen geschrieben. Nur, auf eines
möchte ich mit Nachdruck hinweisen: das Werk muss in seiner Ganzheit erhalten bleiben. Fügen Sie
nichts hinzu und lassen Sie nichts weg, belassen Sie es einfach so, wie es ist.
Das, was Sie hier bekommen haben, ist nicht nur so einfach niedergeschrieben worden, es ist, was die
im wahrsten Sinne des Wortes ent/scheidenden Passagen anbelangt, von mir durchlebt und durchstanden
worden, und was da zu bewältigen war, befand sich streckenweise an der Grenze dessen, was
eine irdische Hülle überhaupt zu ertragen und zu denken in der Lage ist. Doch auch Sie waren an der
Entstehung dessen, was Sie hier lesen, in hohem Maße beteiligt, auch wenn Sie sich darüber momentan
gar nicht bewusst sind. Jedoch, falls alles klappt, so werden Sie sich am Schluss dieses Werkes des
soeben erwähnten Maßes voll bewusst sein.
Das Werk ist teilweise sehr aggressiv und emotional geschrieben. Falls Sie sich in irgendeiner Weise
durch das von mir nachfolgend Niedergeschriebene beleidigt oder ungerecht behandelt fühlen, so
möchte ich Sie schon jetzt darauf hinweisen, dass ich mich im letzten Kapitel dafür entSCHULDigen
werde – wenn auch auf höchst ungewöhnliche Art und Weise.
Doch nun genug der einleitenden Worte, machen Sie sich’s bequem, und treten Sie ein...
...in unsere seltsame Welt ???
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Kapitel I
Schöne heile Welt?
Hallo, lieber Erdenmensch!
Allgemein wird von Ihnen gesagt, Sie seien ein aufgeklärter, informierter und kritischer Zeitgenosse. Jedenfalls
wird das in den Medien, die uns heutzutage informieren, immer wieder mit Nachdruck behauptet. Und weil diese
Behauptung Ihnen schmeichelt, stimmen Sie ihr nur allzu gerne zu. Und genau das ist der Punkt, es schmeichelt
Ihnen, ist aber leider gelogen!
In Wirklichkeit werden Sie falsch informiert, belogen, betrogen, manipuliert und in einer Art und Weise benutzt,
dass, wenn Sie die Wahrheit wüssten, Ihnen die Haare zu Berge stehen würden! Jetzt werden Sie vielleicht sagen:
„Ich doch nicht, ich lese nicht die Bild-Zeitung, sondern Literatur gehobenen Niveaus, und außerdem informiere
ich mich nicht durch billige Sensationsmache, sondern sehe mir nur ausgewählte Sendungen im Fernsehen an!“
Ja dann werden Sie eben auf hohem Niveau verblödet und betrogen! – Wo ist der Unterschied?
Vieles Entscheidende, was Ihnen über Fernsehen, Radio und der allgemeinen Presse mitgeteilt wird, ist gezielt
gesteuert, manipuliert oder zensiert und entspricht zu einem hohen Prozentsatz nicht der Wahrheit. Das, was global
über die Medien verbreitet wird, entspringt mittlerweile aus nur mehr einer Quelle, und wenn diese Quelle
lügt, dann wird die ganze Welt belogen!
Es ist doch wahrlich kein Geheimnis, dass die Informationsmaschinerie – auf die sich diese Welt verlässt – von
Medienzaren beherrscht wird. Und diese Herren – die uns so eifrig informieren – sind sich fatalerweise in dem,
was sie uns erzählen, einig! Freier Journalismus und wirklich objektive Berichterstattung sind Relikte aus vergangener
Zeit, ich werde später noch einmal auf diese Thematik zu sprechen kommen. Damit wir uns nicht missverstehen,
es geht hier nicht um Wetterdaten, Sportnachrichten, Modetrends oder um das Treiben der High Society,
sondern es geht um Dinge, die das Weltgeschehen nachhaltig beeinflussen.
Die ganze Sache geht aber noch sehr viel weiter. Wir werden nicht nur belogen und betrogen, sondern gezielt
vergiftet, genmanipuliert, krank gemacht, von allen Seiten bestrahlt, fast schon vollkommen kontrolliert und in
jeglicher Hinsicht brutal geknechtet. Irgendjemand oder besser gesagt, irgend ETWAS lastet auf diesem Planeten
und nimmt uns mehr und mehr die Luft, die Lebenslust und vor allem die uns eigentlich zustehende Glückseligkeit.
Kennen Sie noch einen Menschen der wirklich glücklich ist?
Sicherlich, es gibt noch etliche Zeitgenossen auf diesem Planeten, die gerade eine angenehme Phase durchlaufen
– aber das Ende dieser Phase ist in vielen Fällen nur eine Frage der Zeit! Und zwar deshalb, weil die Anzahl derer,
die so eine Phase genießen, sowie die Dauer der Phasen, stetig abnimmt. Auch wenn uns die Illustrierten, die
Werbeplakate und das Fernsehen stets strahlende und lächelnde Gesichter präsentieren, die Realität sieht gänzlich
anders aus. Schauen Sie sich doch einmal die Gesichter der Menschen genau an, die Ihnen tagtäglich begegnen
(in der Stadt, in Bus und Bahn, beim Einkaufen... usw.), Sie werden darin alles andere als Glückseligkeit und
Freude finden. Laut neuesten Zahlen erleidet mittlerweile jeder zweite deutsche Bundesbürger (und in anderen
Ländern schaut es nicht recht viel besser aus) mehr oder weniger schlimme depressive Phasen oder Dauerzustände
– mit rapid steigender Tendenz! Ich wiederhole es nochmals:
Jeder Zweite! – Mit rapid steigender Tendenz!
Dieser Planet wird von ANGST regiert!
Diese Behauptung können Sie ganz einfach anhand der Tageszeitungen kontrollieren, 90% aller Schlagzeilen sind
negativ – machen den Menschen also Angst. Oder nehmen Sie die Nachrichten und Berichterstattung im Fernsehen,
dort ist es noch drastischer.
Jetzt stellt sich doch die Frage, welches Instrumentarium ist denn in der Lage, den Menschen so viel Angst zu
machen? Die Antwort ist sehr einfach: Es ist das GELD – und die daraus resultierende MACHT!
Aber das müssten Sie doch eigentlich wissen, denn es heißt doch: Geld regiert die Welt! – Und das stimmt leider
Gottes. Und derjenige oder dasjenige welches regiert, kann tatsächlich machen was es will – auch Angst! Und
fatalerweise macht es uns in hohem Maße Angst – es hasst uns!
Es gab Zeiten, da war die Menschheit tatsächlich glücklich. Egal, ob alte indianische Stämme, südamerikanische
Ureinwohner, Eskimos, Aborigines... usw., diese Menschen lebten Jahrtausende in Harmonie, kosmischer Verbundenheit
und in einer Glückseligkeit, von der wir uns heutzutage gar keine Vorstellung mehr machen können. Aber
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mit der ersten Cola-Dose, mit der ersten Uniform, mit der ersten Flasche Whisky oder mit was für einem Dreck
auch immer, war es vorbei mit der Glückseligkeit!
Ich wiederhole noch einmal den Satz, den Sie sich einprägen sollten: GELD regiert die Welt!
Die Schlüsselbotschaft liegt im Wort „regiert“ versteckt: reGIERt
Etwas ist auf diesen Planeten zurückgekehrt – die GIER!
Betrachten Sie doch einmal die Vorsilbe „re“ in reGIERt, „re“ heißt zurück (reanimiert = zurück ins Leben, Reaktion
= das, was zurückkommt auf eine Aktion... usw.). Das Universum funktioniert, wie Sie im letzten Kapitel
noch sehr deutlich sehen werden, zyklisch (Phasen von Gut und Böse wechseln sich ab). Unser Planet ist seit mindestens
fünfhundert Millionen Jahren (!) bewohnbar. Ja glauben Sie im Ernst, dass das, was uns die Historiker und
Menschheitsforscher krampfhaft vermitteln, die Wahrheit ist? Auf diesem Planeten haben sich schon Dinge zugetragen,
die Ihre kühnsten Vorstellungen sprengen. Aber nur Geduld, ich werde Ihnen einiges davon im Verlaufe
dieses Werkes noch sehr deutlich aufzeigen.
Die Medien und unsere feinen Politiker erzählen uns stets, dass wir auf unserer Wissenschaft und auf unsere technischen
Errungenschaften stolz sein können, und dass wir die Krone der Schöpfung sind –
Soll das ein Witz sein?
Tatsache ist, dass wir uns menschlich gesehen in der untersten Etage befinden, tiefer geht es nicht mehr –
nimmt man die Glückseligkeit als Maß!
Seltsamerweise weiß oder ahnt das fast ein jeder Mensch, denn sehr viele Leute sind der Meinung, dass dies alles
kein gutes Ende nehmen wird. Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich die Situation der Welt real betrachtet:
Krieg, Folter, Massenmord und Totschlag – soweit man in den Geschichtsbüchern zurückblättert; Verhungern,
Krankheit, Seuchen bei Mensch und Tier – sind an der Tagesordnung; Ozonlöcher, Ozonalarm, Smogalarm, Naturund
Umweltkatastrophen nie gekannten Ausmaßes – und es wird immer schlimmer; kranke Monokulturen in der
Landwirtschaft, grausamste Massentierhaltung, Tiertransporte und Abschlachtung; Atemwegserkrankungen, Abgase,
Verkehrschaos, Reaktorunfälle und Pannen – und das meiste wird verschwiegen; Waffenhandel, Lüge, Betrug,
Korruption, Profitgier – an allen Ecken und Enden; Hypotheken, Zinsen, Staatsverschuldungen – in nie da gewesener
Höhe; Selbstmorde, Allergien, Aggressionen, massive Schlafstörungen, Phobien, Manien, Depressionen –
mit rapid ansteigenden Kurven; Rassenhass, Skinheads, Terror von Links und Rechts, immer mehr korrupte Politiker,
Religionsfanatiker, heuchlerische Kirchen und Sekten; nahezu vollkommene Abhängigkeit von Mikrochips und
Magnetkarten, elektronische Verblödung, Genmanipulation – und das ist erst der Anfang; permanente Angst um
den Arbeitsplatz, Stress, Hektik, rote Zahlen; Drogenkonsum, Mafia, Prostitution, Menschenhandel; steigende
sexuelle Perversionen, Kinderschändung, Gewalt- und Horrorfilme – rund um die Uhr; Angst vor dem Altwerden,
Pflegenotstand, zerrissene Familien, Jugendarbeitslosigkeit, kaputte Kinder, Marken-Zwang bei Kleidung und
Gebrauchsgegenständen, Dauerwerbung, Lehrpläne und Schulsysteme, die unsere Kinder quälen und kaputt machen;
Modepüppchen, Magersucht und Bulimie; gnadenlose Ausbeutung der Erde, Umweltverschmutzung, Giftmüllskandale,
Ölpest, Müllberge, Wegwerfgesellschaft, Bruttosozialprodukt, Konsumterror, kaufen, kaufen, kaufen
– sonst verlieren wir den Arbeitsplatz; zum Platzen aufgeblähte Großstädte, Ghettos, Kinderarbeit, Müllmenschen,
Slums, Mietskasernen, Mietwucher, Ausbeutung, Steuerlast, Bodenspekulanten – jeder Quadratmeter ist verkauft;
Großfinanz, Aktienwahnsinn, Globalisierung, Zentralisierung, mehr und mehr Kontrolle über jeden einzelnen (wird
uns als Sicherheit verkauft); Handys, Sendemasten, Satelliten – sprich Rundumbestrahlung vom Feinsten; –
aber ein stets grinsender Bundeskanzler!
Ich frage Sie ernsthaft: Wo sind wir gelandet? – Eigentlich sollten wir doch glücklich sein!
Oder haben wir uns schon daran gewöhnt, weil die Prozesse langsam und schleichend vonstatten gehen?
Und was das Erschreckendste an der ganzen Sache ist: es könnte alles (relativ einfach) ganz anders sein, nämlich
paradiesisch, denn wir Menschen haben tatsächlich alles, aber auch wirklich ALLES, was dazu nötig wäre!
Unsere Erde ist ein begnadeter Planet – vom All aus blau schimmernd wie ein Juwel schwebt er scheinbar schwerelos
im Universum. Und er wird von einer schier unerschöpflichen Energiequelle gespeist – unserer Sonne.
Schließen Sie für einen Moment die Augen, und stellen Sie sich diesen Planeten so vor, wie Sie ihn gerne hätten:
Sie sehen kleine Dorfgemeinschaften, die sich vollkommen harmonisch in die Landschaft einfügen – fast wie Perlen.
Alles grünt und blüht, Bienen summen über die Wiesen und sind eifrig bemüht, die Menschen mit köstlichem
Honig zu versorgen. Da gibt es kristallklare Quellen, Bäche und Seen, die vor Lebensenergie nur so strotzen.
Phantastisch angelegte Gemüse-, Kräuter- und Obstplantagen, die anmutig, fast schon künstlerisch ineinander
verwoben sind – alles ist gesund und kräftig. Die Obstbäume lächeln förmlich und können es gar nicht erwarten,
den Menschen ihre Früchte zu schenken.
Die Menschen wohnen in wunderschönen flachen Häusern, geschwungene, verspielte, individuelle Formen, wohin
man blickt. Keine Mauer und kein Zaun stört das Gesamtbild, alles fließt und wogt ineinander über. Seltsame kleine
Apparate, die durch eine unerschöpfliche kosmische Quelle gespeist werden, versorgen alles mit Energie. Natur
und ausgefeilteste Technik sind aufs Genialste miteinander verbunden und harmonieren perfekt. Überall lachen
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die Menschen, machen Musik, singen, säen, ernten und bereiten die köstlichsten Speisen füreinander. Allabendlich
trifft sich alles in der Dorfmitte, dort werden Feuerzauber entfacht, traumhafte Melodien erklingen, überall Leckereien
und Köstlichkeiten, und die Kinder lauschen mit großen, glänzenden Augen dem Geschichtenerzähler, der
von Sternenwesen, Engeln, Kometengeistern und Sonnenkönigen zu berichten weiß. Auch wird viel bei Jung und
Alt gespielt, wobei es sich hier um wirkliches Spielen handelt – Spiele, bei denen es keine Verlierer gibt, sondern
alle, die am Spiel teilnehmen, gewinnen, lachen und amüsieren sich göttlich.
Die Natur wird rege bewandert, und man besucht mystische Orte, wo es vor Spannung und Geheimnissen förmlich
knistert. Kristallgrotten, die beim Betreten das Bewusstsein zu höheren Sphären aufschwingen lassen und unterirdische
Labyrinthe, die mit den seltsamsten Wesen und Lichterscheinungen ihre Aufwartung machen. Auch haben
die Menschen sehr engen Kontakt zur Tierwelt, die keinerlei Scheu zeigt, denn die Tiere wissen, dass die Menschen
sie als Seelengefährten begreifen und dementsprechend achten.
Alle sind beschäftigt, aber niemand muss arbeiten – jeder tut das, was er kann, gerne, fröhlich und für die anderen.
Es gibt weder Müll noch Umweltbelastung, alles ist so organisiert und konzipiert, dass solch negative Dinge
nicht in Erscheinung treten. Rohstoffe kommen in einen hundertprozentigen Wiederverwertungskreislauf, der Erde
wird nichts genommen, was nicht unbedingt nötig ist. Die Menschen wissen alle, dass Mutter Erde ein bewusstes
Lebewesen ist, dass sie ihre Kinder versorgt, verwöhnt und liebt. Und dieselbe Liebe bekommt sie auch von allen
Menschen jeden Tag geschenkt. Es gibt keine Stürme, Dürren oder Überschwemmungen, Mutter Erde sorgt perfekt
bis ins kleinste Detail für ihre Kinder, ihr gehorchen die Kräfte der Natur, sie kann das –
denn sie ist mächtig!
Die Kinder werden spielerisch unterrichtet, und die Kleinen können gar nicht genug davon bekommen. Jedes Kind
wird als einzigartiges Geschöpf betrachtet, und nur die individuellen Fähigkeiten werden gefördert. Diese Fähigkeiten
sind auch seltsamerweise von Natur aus genau so gestreut, dass immer für alle Bereiche gesorgt ist. So gibt
es begeisterte Handwerker und Techniker, Künstler, Landwirtschaftgenies, Musiker, Heiler, Kräuterexperten, Logistiker,
Organisatoren, Geschichtenerzähler, Kosmologen, Architekten, Schauspieler, Piloten, Komiker...
Alles ist ein vollkommen natürliches, harmonisches Geben und Nehmen, ohne Geld, Neid, Hektik oder sonstigen
negativen Dingen. Auch für die Mobilität ist bestens gesorgt. Es stehen immer utopisch anmutende Fluggeräte
bereit, die völlig geräuschlos blitzschnell die Dörfer, Länder und Kontinente verbinden. Zwischen den Menschen
findet stets ein wohl organisierter, reger Austausch statt, man reist gerne und ist immer und überall herzlich willkommen.
Auch notwendige Güter werden auf diese Weise transportiert, wie schon gesagt, blitzschnell, völlig geräusch-
und emissionslos – durch eine nie versiegende, unerschöpfliche Energiequelle.
Der Planet ist föderalistisch aufgebaut, alle sind für alle da. Regiert wird ohne Hierarchie, lediglich durch Räte.
Auch haben die Menschen erstaunliche Fähigkeiten wie Telepathie, sie können sich über beliebige Distanzen rein
per Gedankenkraft verständigen, auch mit dem Tier-, Mineral- und Pflanzenreich wird in einer besonderen telepathischen
Art und Weise rege kommuniziert. Es gibt keine Krankheiten, jegliche Disharmonie wird sofort von einem
Heiler behoben, ja sogar Knochenbrüche werden mit Hilfe der bloßen Hände (BeHANDlung) blitzschnell durch
magnetische Striche wieder zusammengefügt.
Und das Unglaublichste ist, wenn ein Körper nach einem langen, glücklichen und erfüllten Leben seinen Dienst
erfüllt hat, dann kann der Mensch, der ihn bewohnt, selbst den Zeitpunkt bestimmen, wann er ihn verlässt. Die
Menschen sind nämlich direkt mit dem Kosmos verbunden und wissen genau, wo sie nun hingehen dürfen. Dies
wird immer mit einer großen Feierlichkeit verbunden, das ganze Dorf wohnt diesem Ereignis bei. Die Menschen
sind in diesem Augenblick von einer Glückseligkeit erfasst, die mit Worten gar nicht zu beschreiben ist. Und ganz
kurz nach diesem Ereignis klopft im Herzen einer Mutter eine neue Seele an und bittet um Einlass, denn auch
diese Fähigkeit ist für die Menschen eine Selbstverständlichkeit.
Das wäre eine schöne Welt nicht wahr? – So eine Welt hätten Sie wohl gerne?
Und ich sage es Ihnen jetzt noch einmal in aller Deutlichkeit: Es ist ALLES da, um so eine Welt zu realisieren!
Sie glauben das nicht?
Nun, dann unterschätzen Sie die Fähigkeiten, die dem Phänomen MENSCH von NATUR aus gegeben sind, gewaltig.
Eigentlich müsste es im vorangegangenen Satz heißen „die dem NATURMENSCHEN gegeben sind“, denn das,
was Sie und ich darstellen, ist vom ursprünglichen NATURMENSCHEN ein ganzes Stück weit entfernt. Wir haben
keine telepatischen Fähigkeiten mehr, und durch unsere Hände fließt, von einigen Ausnahmen abgesehen, keinerlei
Heilkraft – wir haben Telefon, Skalpell und Pillen. Und dennoch existiert das Phänomen WAHRER MENSCH (oder
NATURMENSCH), wenn auch nur noch höchst selten und fast vollkommen zurückgezogen oder in sich gekehrt,
und es zeigt sich, aus Gründen, die Sie noch erfahren werden, niemals auf dem wissenschaftlichen Präsentierteller,
geschweige denn in irgendwelchen billigen Talkshows.
Was die unerschöpfliche sogenannte „Freie-Energie“ sowie elegant utopisch anmutende Fortbewegungsmittel
sprich „Flugscheiben“ anbelangt, informiere ich Sie später noch genauer. Diese Dinge gibt es nämlich seit Jahrzehnten
und nicht nur zeichnerisch auf Papier, sonder live in Form und Funktion. Es stellt sich nur die Frage: warum
werden die Menschen dahingehend nicht informiert? – Und warum werden uns solche Dinge vorenthalten?
Und zur Fähigkeit unserer Mutter Erde, die von uns Menschen übelst geschunden und misshandelt wird, gebe ich
Ihnen folgendes Beispiel: Haben Sie schon einmal einen Menschen mit schwerer Salmonellenvergiftung erlebt? Bei
so einem Menschen hat man während des akuten Krankheitsstadiums Schwierigkeiten, ihn überhaupt noch zu
erkennen. Eingefallen und vollkommen ausgezehrt liegt so eine bedauernswerte Person danieder. Aber bei richtiger
Behandlung regeneriert sich dieser Mensch in erstaunlicher Geschwindigkeit und blüht förmlich wieder auf. Ja
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glauben Sie, dass so etwas unsere Erde, als ein wirklich bewusstes hohes Lebewesen – das sie nun einmal ist! –
nicht kann? Wenn ja, dann unterschätzen Sie das Universum! Es gibt Kräfte, die erschaffen und erhalten Milliarden
von Galaxien, Sonnen und Planeten!
Im weiteren Verlaufe dieser Lektüre kann es sehr gut der Fall sein, dass sich Ihr derzeit eventuell vorhandenes
ungläubiges Kopfschütteln mehr und mehr zu einem beifälligen Kopfnicken wandelt –
sofern Ihr Bewusstsein es zulässt!
Aber nun zurück zu unserer Misere.
Wer oder was hindert uns denn daran, ein paradiesisches Dasein zu führen? Was knechtet, tötet, foltert und versklavt
uns denn?
Die Antwort ist: Es ist die Macht des GELDES!
Und damit verbunden und für uns greifbar, dessen Handlanger – Banken, Konzerne, Hochfinanz – personell vertreten
und vereinigt in Institutionen, von denen nur sehr wenige Menschen wissen, dass es sie tatsächlich gibt:
Geheimlogen und sonstige Clubs und Organisationen, in denen sich eine selbsternannte „Elite“ unter Ausschluss
der Öffentlichkeit trifft und berät!
Aha, ich sehe schon, Sie haben jetzt bereits Schwierigkeiten mit der Akzeptanz solcher Dinge und Aussagen! –
„Geheimlogen, Freie-Energiemaschinen, utopische Flugscheiben, Telepathie, kosmische Verbundenheit... usw., so
etwas gibt es ja gar nicht! Alles Quatsch!“ – höre ich Sie sagen. Und warum gibt es solche Dinge für Sie nicht? –
Weil Sie Realist sind! Weil Sie Ihrem gesunden Menschenverstand vertrauen!
Sie sind also Realist – nun gut. Schauen wir uns doch einmal genauer an, was ein Realist überhaupt ist. Das Wort
„real“ bedeutet „wirklich“, dementsprechend bedeutet „Realität“ nichts anderes als „Wirklichkeit“. Es ist also etwas,
das auf Sie „wirkt“ und somit die Realität erzeugt, der Sie so selbstsicher vertrauen.
Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Sie liegen am heimischen Badesee auf dem Bauch und lassen gerade
den lieben Gott einen guten Mann sein. Plötzlich drückt Ihnen eine Person einen Gegenstand in den Rücken,
Sie spüren einen brennenden Schmerz und springen wie von der Tarantel gestochen auf. Sie greifen zu Ihrem
Kosmetikspiegel (oder dem Ihrer Gattin oder Freundin) und sehen sich darin die schmerzende Stelle an Ihrem
Rücken an – ein roter Fleck mit einer großen Blase ist zu sehen. Die Sachlage ist für Sie sonnenklar, die Person
hat Sie mit irgendeinem heißen Gegenstand verbrannt – denn die Wirkung (Realität!), die Sie gerade erfahren
haben, lässt keinen anderen Schluss zu. Mit diesem Vorwurf konfrontieren Sie nun lautstark die tätliche Person,
dabei erkennen Sie, dass es sich bei dieser Person um einen alten, schon immer zu blöden Scherzen aufgelegten,
ehemaligen Schulfreund handelt. Dieser schaut Sie nur ganz verdattert an und gesteht, dass er eigentlich das
Gegenteil erreichen wollte, er wollte Sie nicht verbrennen, sondern kurzzeitig kühlen – es war minus 78 Grad kaltes
Trockeneis, das der Scherzbold Ihnen auf den Rücken gelegt hat!
Momentan ganz schön daneben gelegen mit der Einschätzung der Realität, die auf Sie
eingewirkt hat – nicht wahr?
Sie haben glatt ganz heiß mit ganz kalt verwechselt. Nun werden Sie vielleicht sagen: „Ja das liegt daran, dass die
Wirkung von ganz kalt im Fall von Trockeneis die gleiche ist wie von ganz heiß – nämlich eine Verbrennung der
Haut!“ Das mag wohl stimmen, sage ich, dennoch war die wirkliche Ursache genau das Gegenteil von dem, was
Sie real vermutet haben – Kälte statt Hitze. Sie sehen also, die Realität (Wirklichkeit) kann täuschen – und zwar
gewaltig!
Und was Ihren gesunden Menschenverstand anbelangt, dazu kann ich Ihnen nur sagen: Sie wissen gar nichts!
Sie wissen nicht, was Bewusstsein ist, Sie wissen nicht, was Geist ist, Sie wissen nicht, was Gedanken wirklich
sind, ja, Sie wissen im Grunde nicht einmal, wer oder was Sie selbst überhaupt sind. Sie stützen Ihren gesunden
Menschenverstand auf das, was Ihnen die Erziehung, die Schulbildung, das Studium, die Weiterbildung, die Erfahrung
und letztendlich die Medien im Laufe der Zeit eingetrichtert haben! Nur, all diese Quellen und Institutionen
wissen im Grunde auch nicht, was Bewusstsein, Geist, Gefühle, Gedanken, und was der Verstand ist, und die ach
so klugen Wissenschaftler quatschen uns dahingehend wichtigtuerisch mit Begriffen wie: Nervenzellen, Gehirnflüssigkeit,
Synapsen, Neuronen und was weiß ich noch alles, die Ohren voll.
Also, seien Sie vorsichtig mit Ihrer Realität und Ihrem gesunden Menschenverstand – der Schein trügt mehr, als
Sie sich das derzeit vorstellen können, denn es tut sich weitaus mehr in dieser Welt, als Sie momentan glauben
möchten. Der Grund, warum Sie nichts von all dem bemerken, was in Wahrheit auf diesem Planeten geschieht,
liegt an dem Lebensstil, in den das Leben Sie hineingezwungen hat, denn Sie sind tatsächlich rund um die Uhr
sehr beschäftigt: Arbeit, Arbeit, Arbeit, Weiterbildung, Familie, Haushalt, Freundeskreis, Verein, Club, Hobbys,
Fußball, Formel-1, Tennis, Fernsehen, Kino, Zeitung lesen, Sport treiben, Urlaub machen, Abschalten, Ausspannen...
usw. Nun werden Sie sicherlich sagen: „Ja was ist denn daran schlecht, so ein Leben kann man doch durchaus
aushalten!“ Das mag wohl stimmen, aber solange Sie in dieser Aktionsmühle sind, werden Sie schlechte Karten
dahingehen haben, die wahre Realität herauszufinden – Sie sind nämlich vor lauter Beschäftigung gar nicht
daran interessiert, über absolute Wahrheit nachzudenken, weil Sie keine Zeit dazu haben!
Was ist eigentlich Wahrheit? Mit dieser Frage meine ich nicht die Wahrheit, ob irgendein Politiker in irgendeiner
Angelegenheit die Wahrheit erzählt, sondern ich frage nach der Wahrheit, der die Philosophen seit jeher hinterher
hecheln. Es muss, wenn man das philosophische Treiben so beobachtet, etwas ganz schön Kompliziertes sein,
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denn was die Philosophen im Laufe der Zeit so alles an Richtungen, Prognosen und Gedankengut hervorgebracht
haben, ist derart gewaltig und verworren, dass dem Ganzen mittlerweile ein Wirtschaftszweig entwachsen ist. Nur,
Quantität ist nicht gleich Qualität – die Wahrheit haben sie allesamt noch nicht entdeckt. Vielleicht ist die Wahrheit
im Grunde gar nicht so kompliziert, sondern versteckt sich nur hinter der Kompliziertheit, wie folgender Spruch
andeutet:
Die Wahrheit hat die Kompliziertheit nur deshalb ins Dasein gerufen, um den Augenblick
hinauszuzögern, in dem sie sich in die eigenen Augen schauen muss.
Tatsache ist, die WAHRHEIT herauszufinden ist meist sehr, sehr zeitaufwendig und ein enormer geistiger Kraftakt.
Dieses Werk, das Sie gerade begonnen haben zu lesen, nimmt Ihnen das alles in gewisser Weise ab. Dieses Werk
wurde nicht einfach so niedergeschrieben, wie Sie vielleicht denken, dieses Werk wurde, was die entscheidenden
Aussagen anbelangt, gelebt! Die Frage, die sich nun bezogen auf Sie stellt, lautet: ist Ihr Bewusstsein in der Lage,
die WAHRHEIT zu erkennen, zu erfassen und somit das hier Geschriebene zu akzeptieren? Nun, das wird sich zeigen,
sage ich, lassen Sie sich einfach überraschen. Ich habe Ihnen ja schon in der Einleitung gesagt, dass Sie die
Wahrheit umso mehr erfassen können, je schlimmer Ihre Seele friert. Es ist eine traurige Offensichtlichkeit, dass
wir in einer Zeit leben, in der viele, viele Seelen frieren. Mag das öffentliche Auftreten, das so mancher Zeitgenosse
präsentiert, noch so selbstsicher und euphorisch anmuten, hinter den Fassaden der Menschenseelen schaut es
meist sehr düster und verzweifelt aus. Der Schriftsteller Franz Kafka, hat uns seinen Seelenzustand einst sehr
ehrlich geschildert:
„Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich,
ein anderes unerreichbar. Man schämt sich nicht mehr, sterben zu wollen;
man bittet aus der alten Zelle, die man hasst, in eine neue gebracht zu werden, die man erst
hassen lernen wird. Ein Rest von Glauben wirkt dabei mit, während des Transportes werde zufällig
GOTT durch den Gang kommen, den Gefangenen ansehen und sagen:
Diesen sollt ihr nicht wieder einsperren. Er kommt zu mir!" (Franz Kafka)
Franz Kafka hat diese Zeilen Anfang der zwanziger Jahre niedergeschrieben, also in der guten alten Zeit. Nun, so
gut können die Zeiten gar nicht gewesen sein, wenn man Kafkas Zeilen liest. Tatsache ist, man muss in der Geschichte
der Menschheit schon sehr, sehr weit zurückgehen, um auf wirklich gute Zeiten zu stoßen – Zeiten, in
denen es allen Menschen gut ging! Nur, diese Zeiten sind in unseren Geschichtsbüchern nicht niedergeschrieben,
jedenfalls nicht in den Büchern, nach denen öffentlich gelehrt wird.
Fakt ist, wir leben in einer Zeit, in der es dem überwiegenden Teil der Menschheit wirtschaftlich und umwelttechnisch
extrem schlecht geht. Wir, die wir einer der Industrienationen angehören, sind derzeit davon größtenteils
noch ausgenommen – die Betonung liegt jedoch beim „noch“. Was das Seelenleid (Angst, Depressionen... usw.)
anbelangt, so sind hier die Menschen in den Industriestaaten arg gebeutelt – mit rapide ansteigender Tendenz,
wie ich Ihnen das ja schon mitgeteilt habe. Das Gespenst der ANGST greift in hohem Maße gerade um sich, und
bringt viele Menschen an den Rand der Verzweiflung. Und damit meine ich nicht die Angst, von der die Forscher
sagen, sie sei für das Überleben des Menschen lebenswichtig, sondern ich rede von der Angst, die einem langsam
mehr und mehr die Kehle zuschnürt, und die jegliches positive Lebensgefühl eliminiert.
Der größte Nährboden für Angst ist Unwissenheit. Unwissenheit macht ANGST – WISSEN befreit!
Sie werden in diesem Werk von mir, um Ihrer Unwissenheit ein sicheres Ende zu bereiten, knallhart und ehrlich
informiert – und damit sind wir bei einem Wort von ganz besonderer Bedeutung angelangt. Wenn einem Wettkämpfer
ein harter Kampf bevorsteht (und uns Menschen steht so etwas bevor!), dann macht er sich dementsprechend
fit – er bringt sich in Form.
Dieses Werk inFORMiert Sie, es bringt Sie also in Form – wie der Name schon sagt.
Falls diese InFORMation bei Ihnen greift, werden Sie automatisch in ein höheres Bewusstsein gehoben, die Welt,
in der Sie derzeit leben, ist danach nicht mehr dieselbe. Sie können dann nicht mehr sagen: „Ich habe nichts davon
gewusst!“ Das mag im ersten Moment gar nicht so angenehm und positiv klingen, ist aber positiv, denn, wie
schon gesagt: Wissen befreit!
Die finsteren Pläne des GELDES (und dessen Handlanger), die uns bevorstehen, basieren nämlich auf unserer
Unwissenheit. Denn nur durch eine verstrahlte, elektronisch verblödete, vergiftete, medienmanipulierte, beruflich
wie freizeitlich gestresste, ständig unterhaltene und abgelenkte dumme Menschenmasse können diese düsteren
Pläne verwirklicht werden. Und ich mache Ihnen nichts vor (denn Sie werden nach diesem Kapitel derselben Meinung
sein), unsere Lage ist alles andere als rosig!
Weiterhin wird sich aufgrund der scheinbar ausweglosen Situation, die sich Ihnen darstellt, folgendes Gefühl breit
machen:
Was kann ich denn in dieser Situation schon bewirken?
Eine ganze Menge können Sie bewirken! Sie können andere Menschen in ihrem Umfeld darüber inFORMieren –
diese also auch in FORM bringen. Dann wird sich das Drama in kürzester Zeit erledigt haben.
Ich werde Ihnen jetzt ein kleines Geheimnis verraten, das ein gewaltiger Trumpf in unserem Ärmel ist.
- 9
Sie müssen wissen, jeder Gedanke, den ein Mensch denkt, bleibt tatsächlich erhalten. Und zwar in Form, Intensität
und Inhalt. Das klingt unglaublich – ich weiß – es ist aber so. Der Volksmund spricht nicht umsonst von „leichten
(flüchtigen)“ und von „schweren“ Gedanken, die Dinger haben tatsächlich Gewicht und Bestand. Gedanken
sind aus Lebensenergie geformte feinstoffliche (höherschwingende) Materie, das letzte Kapitel gibt Ihnen dazu
nähere Erklärung. Der Schwingungsbereich in dem die Gedanken sich, nachdem sie gedacht worden sind, aufhalten,
wird in esoterischen Kreisen als „Mentalwelt“ oder „Mentalebene“ bezeichnet. Und jetzt kommt das Geniale an
der Sache. Alle Menschen sind untereinander über diese Mentalwelt verbunden (vernetzt). Die Mentalwelt ist auch
die Basis für Telepathie, also Verständigung untereinander über beliebige Distanzen, rein mit Hilfe der Gedanken.
Für WAHRE MENSCHEN ist diese Art der Kommunikation eine Selbstverständlichkeit, nur wir haben diese Fähigkeit
verloren oder besser gesagt, sie ist uns gezielt genommen worden, wie ich Ihnen noch aufzeigen werde. Jedoch
Reste dieser Fähigkeit existieren noch, und ich werde Ihnen jetzt anhand eines Experimentes, das durchgeführt
worden ist (Johannes von Buttlar hat darüber berichtet), erklären, was es mit dieser Restfähigkeit auf sich hat:
Es wurden mittel- bis sehr schwere Fragen allgemeiner Art zu einem Test zusammengestellt, und eine nach bestimmten
Kriterien ausgewählte Personengruppe musste diese Fragen in einer vorgegebenen Zeit lösen. Nach
Ablauf der Zeit wurde der Test bezüglich richtig beantworteter Fragen ausgewertet und die richtigen Antworten
den Testteilnehmern bekannt gegeben, so dass diese noch einmal darüber nachdachten – was ja nur natürlich ist.
Das bedeutet, alle Fragen wie auch die dazu gehörenden richtigen Antworten waren nun als eine Art Paket in der
Mentalwelt vorhanden. Nun wurde der gleiche Test mit einer zweiten Gruppe durchgeführt, deren Teilnehmerkreis
nach genau denselben Auswahlkriterien zusammengestellt war. Und siehe da, diese Gruppe war bereits deutlich
besser im Ergebnis als die erste Gruppe. Das ist noch nichts Sensationelles. Bei diesem Experiment handelte es
sich um eine Langzeitstudie (auch über mehrere Länder hinweg!), und das Ergebnis war heftig. Nicht eine Gruppe
war langsamer als die vorangegangene. Die Fragen wurden in immer kürzerer Zeit beantwortet, nach relativ kurzer
Zeit schon rekordverdächtig, und dieser Rekordlevel wurde dann beibehalten – es steigerte sich nicht mehr,
fiel aber auch nie zurück. Nun, was war passiert?
Beim ersten Test dachte die Gruppe die Fragen und Antworten, und damit waren diese Frage-und-Antwort-Paare
als feinstoffliche Materie in der Mentalwelt vorhanden. Die zweite Gruppe suchte während des zweiten Tests nach
den Antworten (wie das eben normal ist, wenn man eine Frage gestellt bekommt, dann sucht man nach einer
Antwort), und wie ich schon einmal erwähnt habe, gibt es das universale Gesetz: „Wer suchet, der findet“. Beim
zweiten Test konnten durch unsere verstümmelten telepathischen Fähigkeiten bereits einige Antworten „gefunden“
werden. Die Fragen und Antworten wurden von den Personen der zweiten Gruppe neu gedacht, und somit
wanderten erneut Gedankenpaare in die Mentalebene. In dem Moment tritt ein weiteres universales Gesetz in
Kraft, das „Resonanzgesetz“ (Gleiches zieht Gleiches an). Wenn in einem Zimmer jemand auf einer Gitarre einen
Ton spielt, dann existieren in diesem Raum Schallschwingungen (ähnlich Wellen auf dem Wasser) mit einer gewissen
Wellenlänge (die bestimmt, welchen Ton wir hören) und mit einer gewissen Wellenhöhe, auch Amplitude genannt
(diese bestimmt, wie laut wir den Ton hören). Kommt nun eine zweite Person mit einer Gitarre ins Zimmer,
und beide Personen spielen den gleichen Ton, dann sendet jede Gitarre die gleiche Schallschwingung mit entsprechender
Wellenlänge in den Raum und mit einer bestimmten Wellenhöhe, sprich Lautstärke. Jetzt aber verschmelzen
die Schallwellen beider Gitarren, die Wellenlänge (also der Ton) bleibt derselbe, die Wellenhöhe jedoch steigt
an, und damit ist der Ton lauter. Und genauso funktioniert das mit unseren Gedanken. Ist ein Gedanke einmal in
der Mentalwelt vorhanden, und kommt der gleiche Gedanke dazu, dann bleibt der Gedankeninhalt derselbe, aber
es erhöht sich die Kraft oder die Schwere des Gedankens. Im Falle des Experimentes konnte also die dritte Testgruppe
schon bereits bedeutend kräftigere Gedankenpärchen anzapfen und somit mehr richtige Ergebnisse in
kürzerer Zeit vorweisen. Nur ist es nicht so, dass sich die Kraft der Gedanken (oder die Lautstärke beim Gitarrenton)
jedes Mal verdoppelt, sondern sie steigt nur um einen bestimmten Faktor, und auch der Faktor nimmt von
mal zu mal stetig ab. Das erklärt auch, warum nach einer gewissen Zeit die Testergebnisse des Experimentes
zwar auf Rekordniveau blieben, aber sich nicht mehr steigerten. Hat ein in der Mentalwelt weilender Gedanke eine
gewisse Kraft erreicht, dann wächst er zwar nach wie vor bei jedem Neudenken an, jedoch nur minimal. Wenn
hundert Personen gleichzeitig denselben Ton auf der Gitarre spielen, dann gibt das eine gewisse Lautstärke,
kommt noch einer dazu, dann ist ein Lautstärkenanstieg zwar vorhanden, für uns jedoch nicht mehr wahrnehmbar.
Das Experiment hat also eindeutig bewiesen, dass die Menschen die Fähigkeit haben, über die Mentalebene
auf indirekte Art zu kommunizieren. Außerdem ist es eine historische Tatsache, dass etliche Erfindungen, die gemacht
worden sind, kurze Zeit später seltsamerweise auch in anderen Ländern erfunden worden sind – obwohl die
Ersterfindung dort noch gar nicht publik war!
Doch nun zurück zu unserem Problem.
Das bedeutet, wenn etliche (es müssen gar nicht mal so viele sein) Menschen ihre erworbene InFORMation noch
einmal überdenken – und das passiert automatisch, denn hat einen die Sache einmal gepackt, dann denkt man
auch daran – dann werden der InFORMation entsprechend kräftige Gedanken in der Mentalwelt platziert. Und
diese Gedanken drängen sich automatisch ins Gehirn von denjenigen, die sich nur flüchtig mit der Materie auseinandersetzen.
Geht man Pilze suchen und der Wald ist voll davon, dann findet man auch ohne besondere Anstrengung
viele. Will man nur im Wald spazieren gehen, und dieser ist erstaunlicherweise voll mit leckeren Speisepilzen,
dann nimmt man logischerweise so viele Pilze, wie man tragen kann, mit. Sie sehen also, wie wichtig
das ist, was der Mensch denkt.
Das Universum mit seinen unumstößlichen Gesetzen ist also auf unserer Seite. Nur, die Sache hat einen Haken.
Diejenigen dunklen Mächte, die momentan die Welt regieren und uns vernichten und versklaven wollen, schlafen
nicht, denn universale Gesetze sind denen bestens bekannt. Und mit was für einem Geschütz fahren diese Mächte
- 10
und deren Handlanger auf?
Mit Strahlung hinterlistigster Art: Mit Handys und Sendemasten! Denn diese vermeintliche Errungenschaft der
Menschheit eignet sich – wie Sie gleich sehen werden – hervorragend, um bestimmte Fähigkeiten in uns lahm zu
legen. Es werden jedoch nicht nur gewisse Fähigkeiten in uns lahm gelegt, sondern es kann mit diesen Geräten
und den zugehörigen Sendeeinrichtungen tatsächlich das Bewusstsein der Benutzer hinterhältig manipuliert werden,
wie ich Ihnen später noch darlegen werde. Und mittlerweile läuft nahezu jeder mit so einem Ding herum und
ist auch noch stolz auf sein strahlendes Kultobjekt! Und das allertollste an Aussage, die man zu hören bekommt,
wenn man so einen Zeitgenossen auf die Gefährlichkeit hinweisen will, ist: „Ist doch mittlerweile völlig egal, ist
doch eh alles schon verstrahlt!“ – arme Menschheit, kann ich da nur sagen!
Dieser bedauernswerte Mensch kann auch gar nicht mehr anders argumentieren, denn er befindet sich bereits in
einem desolaten geistigen Zustand, mitunter hervorgerufen von seinem eigenen Prunkstück, in dem er in Kürze –
gemäß seinen Wünschen, die man ihm eingetrichtert hat – auch alles in Farbe und Bild präsentiert bekommt, was
wiederum noch mehr Sendemasten erfordert. Ich werde Ihnen jetzt kurz umreißen, was diese Handys mit Ihnen
anstellen, zur möglichen (und bereits praktizierten!) Bewusstseinsmanipulation komme ich später.
In letzter Zeit gewinnt in der Schulmedizin das endokrine System immer mehr an Bedeutung. Obwohl noch kaum
erforscht, erkennt man nach und nach die steuernde Funktion und enorme Wichtigkeit dieses Systems. Beim endokrinen
System handelt es sich um unsere Drüsen und Organe, welche unsere Hormone steuern (Zirbeldrüse,
Schilddrüse, Hypothalamus, Hypophyse, Bauchspeicheldrüse... usw.). Vor noch nicht allzu langer Zeit haben die
Ärzte bei an sich schon lächerlichen Störungen der Schilddrüse deren Entfernung angeordnet. Mittlerweile wird
diese Drüse nur noch im äußersten Notfall entfernt (jedenfalls bei gewissenhaften Ärzten), denn man weiß zum
Teil über deren weitreichende Bedeutung für den menschlichen Organismus Bescheid.
Die am wenigsten erforschten und geheimnisvollsten Teile des endokrinen Systems sind die Zirbeldrüse und der
Hypothalamus. Haben Sie schon einmal davon gehört, dass manche Menschen – und gerade in früheren Zeiten –
das „dritte Auge“ hatten oder das „zweite Gesicht“? Dass diese Menschen hellsichtig waren und in anderer Leute
Seele schauen konnten? Personen mit solchen Fähigkeiten wurden sehr oft von der Obrigkeit als verrückt hingestellt
oder von kirchlichen Instanzen aus dem Weg geräumt. Die meisten Menschen, die solche Fähigkeiten hatten,
lebten zurückgezogen und so unauffällig als nur irgend möglich. Und trotzdem gibt es quer durch die Geschichte
unzählige Überlieferungen, die die Existenz und die besondere Begabung solcher Menschen bezeugen. Und glauben
Sie ja nicht, dass es sich bei deren Fähigkeiten um irgendwelchen Hokuspokus oder Hirngespinste handelte,
sondern da war schon was dran an dem, was man diesen Leuten so nachsagte. Was unterschied diese Leute, rein
medizinisch gesehen, vom „normalen“ Volk? Diese Leute hatten ihre besondere Begabung nur deshalb, weil bei
ihnen Zirbeldrüse und Hypothalamus weitaus mehr intakt waren, als dies beim Rest des Volkes der Fall war. Jedoch
mit der Aussage „weitaus mehr intakt“ ist noch lange nicht „voll intakt“ gemeint. Ein voll intaktes endokrines
System (Zirbeldrüse und Hypothalamus) hatten in der Vergangenheit nur Urstämme, die von jeglicher Zivilisation
unberührt geblieben sind, und die auch keine Hochkultur entwickelt haben. Die Ur-Aborigines in Australien hatten
zum Beispiel ein voll funktionierendes endokrines System, und damit Fähigkeiten und eine kosmische Verbundenheit,
von der wir Zivilisierte nur träumen können. Diese WAHREN MENSCHEN verschmolzen förmlich mit der Natur,
sie errichteten keine bleibenden Bauwerke und brauchten keinerlei Technik. Der Kosmos, mit dem sie direkt
verbunden waren, versorgte diese NATURMENSCHEN mit allem, was sie zu einem glücklichen Leben brauchten –
über Hunderttausende von Jahren! Was die Engländer schließlich diesen Menschen angetan haben, als sie deren
Land raubten und sie niedermetzelten und versklavten, ist eines der traurigsten Beispiele der Zivilisation, der wir
uns so oft rühmen. Und die Aborigines haben sich nicht einmal gewehrt, sie haben alles still und geduldig über
sich ergehen lassen.
Die heutigen Nachkommen der Ur-Aborigines leben apathisch, gebrochen und größtenteils alkoholsüchtig am Rande
der australischen Gesellschaft. Sie weigern sich innerlich, das seelentötende Spiel von Technik, Konsum und
gelogenem Fortschritt mitzuspielen, und werden deshalb von den angeblich „Fortschrittlichen“ als dumm, faul und
abartig abgestempelt. Es gibt genügend ehrliche Literatur, die das Verbrechen aufzeigt, das in Australien geschehen
ist und auch heute noch geschieht.
Wenn von Urstämmen oder Primitiven die Rede ist, dann denken leider sehr viele der so genannten Zivilisierten,
dass es sich dabei um primitive Menschen im Sinne geistiger Unterentwicklung handelt. Der Duden übersetzt den
Betriff „Primitive“ sinngemäß sehr richtig mit Menschen, die naturverbunden leben, und die von der Zivilisation
noch nicht vereinnahmt worden sind. Wenn Sie sich unsere zivilisierte Welt einmal kritisch betrachten, dann werden
Sie unschwer feststellen, dass die Natur durch die Zivilisation Schäden ungeheuren Ausmaßes erfährt. Und
Sie werden sich eingestehen, dass unsere Zivilisation von etwas durchdrungen ist, das den Namen „Lüge“ trägt.
Erstaunlicherweise ist die „Lüge“ bei vielen Urstämmen größtenteils unbekannt, es existiert nicht einmal ein dahingehender
Begriff in deren Sprachschatz. Eine Gemeinschaft, die ohne Lüge auskommt – alleine diese Vorstellung
ist doch schon traumhaft. Und wenn etliche forschende Zivilisierte, die rund um den Erdball auf Urstämme
gestoßen sind, und selbige über einen längeren Zeitraum hinweg genossen haben, noch berichten, dass diesen
Menschen ein gewaltiges Potential an Harmonie, Humor, Witz, Mitgefühl, Naturverständnis und Geist gegeben ist,
von einem gewaltigen Urvertrauen und sonstigen Kräften ganz abgesehen, dann klingt dies doch wahrlich paradiesisch
und alles andere als geistig unterentwickelt – nicht wahr?
Ein weiterer Urstamm, der kosmisch verbunden war und mit ungewöhnlichen Fähigkeiten aufwarten konnte, waren
die, auf dem amerikanischen Kontinent ansässigen, sehr spirituellen Hopi Indianer. Auch hier ist es so, es gibt
derzeit nur noch ganz wenige Vertreter, die noch das „alte Wissen“ und „die Kraft“ besitzen. Und dieses Wissen
geben Sie niemals an uns Zivilisierte weiter, sie hüten es! Lediglich Prophezeiungen und warnende Hinweise, was
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den Umgang mit der Natur anbelangt, vermitteln sie uns.
Die Ureinwohner Nordamerikas, die wir ja fälschlicherweise als Indianer bezeichnen, haben mich persönlich schon
immer fasziniert. Man muss dazu jedoch das komplett falsche, diskriminierende Indianerklischee abschütteln, das
uns seit Jahrzehnten die Hollywood-Vertrottelungs-Maschinerie in Form von Wildwestfilmen und Romanen über
den Teich schickt!
Die Ureinwohner des amerikanischen Kontinents hatten eine Naturverbundenheit, eine Kultur und eine Harmonie,
wie Sie sich das sehr wahrscheinlich gar nicht vorstellen können. Ich gebe Ihnen nur ein kleines Beispiel, über das
Sie einmal nachdenken sollten: Indianer haben sich immer nur das von der Erde genommen, was sie zu einem
einfachen, zufriedenen Leben brauchten. Wenn ein Indianer Wild erlegt hatte, zum Beispiel einen Hirsch, dann war
das Erste, was er tat, er hat sich bei dem erlegten Tier dafür entschuldigt, dass er ihm das Leben genommen hat.
– Er hat den großen Geist geehrt und gewürdigt, der diesem Tier innewohnte und der sich nun eine neue irdische
Hülle suchen musste. Erklären Sie diese edle Haltung einmal einem millionenschweren, arroganten Großwildjäger
unserer Tage oder jener dumpfen Gestalt, die im Schlachthof den Bolzenschussapparat bedient!
Nicht alle Indianerstämme waren gleich! Gerade was die Spiritualität und die Friedfertigkeit anbelangt, gab es von
Stamm zu Stamm erhebliche Unterschiede. Eine in unseren Augen höchst ungewöhnliche Fähigkeit, die den spirituell
hoch entwickelten indianischen Ureinwohner gegeben war, war das „bewusste Sterben“. Wenn ein altes, weises
Stammesmitglied nichts mehr für seinen Stamm tun konnte, und seine irdische Hülle den Anforderungen
(Nomadentum) nicht mehr gerecht wurde, dann suchte solch ein Mensch den heiligen Ort des Sterbens (Indianerfriedhof)
auf. Für einen kosmisch verbundenen Menschen ist der Akt des Sterbens ein selbst bestimmtes, sanftes,
bewusstes Hinübergleiten in eine andere Dimension. Wenn man sich einmal vor Augen führt, wie wir „Zivilisierte“
auf Intensivstationen, in Krebskliniken, Pflegeheimen oder eingequetscht in Autowracks, angst- und qualvoll sterben
müssen, dann kommen einem doch gewisse Zweifel an den angeblichen Vorzügen unserer hoch gepriesenen
Zivilisation! – Nicht wahr?
Wenn Sie sich in punkto Indianer ausführlicher inFORMieren wollen, dann kann ich Ihnen drei wirklich exzellente
Bücher empfehlen, die sehr wahrscheinlich in Ihrem Bewusstsein einen tiefen Eindruck hinterlassen werden:
- Dee, Brown: Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses (ISBN: 3426613034)
- Noble Red Man: Hüter der Weisheit. Die spirituelle Welt des Lakotahäuptlings Noble Red Man (ISBN:343362448)
- Mary Crow Dog: Lakota Woman. Die Geschichte einer Sioux-Frau (ISBN: 3423361042)
Ich werde Ihnen jetzt an dieser Stelle einen kurzen Auszug aus einer höchst denkwürdigen Rede präsentieren.
Gesprochen hat die nachfolgenden Worte Lame Deer, er lebte von 1890 bis 1974 und war Medizinmann der Dakotas,
einem Unterstamm der Sioux Indianer. Die Worte, die Sie gleich lesen werden, zeigen unmissverständlich
auf, wohin uns die verfluchte Technik und Wissenschaft getrieben hat, deren angebliche Vorzüge die Einflussreichen
und Mächtigen dieser Welt so lautstark und krampfhaft tagtäglich propagieren:
„ICH BIN EIN MEDIZINMANN – ein wicasa wakan. Medizinmann das ist ein Wort, das die Weißen erfunden
haben. Ich wünschte, es gäbe ein besseres Wort, um auszudrücken, was „Medizinmann" für uns bedeutet,
aber ich finde keines und du auch nicht, und so müssen wir uns wohl damit zufrieden geben. Ein wicasa wakan
muss viel und oft mit sich allein sein. Er will weg von der Menge, weg von den kleinen, alltäglichen Dingen.
Er liebt es zu meditieren, sich an einen Baum oder an einen Felsen zu lehnen und zu fühlen, wie sich
die Erde unter ihm bewegt, und wie über ihm das Gewicht des weiten flammenden Himmels lastet. Auf diese
Weise lernt er zu verstehen. Er schließt die Augen und beginnt klarer zu sehen. Was du mit geschlossenen
Augen siehst, das zählt. Der wicasa wakan liebt die Stille, er hüllt sich in sie ein, wie in eine Decke –
eine Stille, die nicht schweigt, die ihn mit ihrer donnergleichen Stimme vieles lehrt. Solch ein Mann liebt es,
an einem Ort zu sein, wo er nur das Summen der Insekten hört. Er sitzt, das Gesicht gegen Westen, und
bittet um Beistand. Er redet mit den Pflanzen, und sie antworten ihm. Er lauscht den Stimmen der wama
kaskan – der Tiere. Er wird einer von ihnen. Von allen Lebewesen fließt etwas in ihn ein, und auch von ihm
strömt etwas aus. Ich weiß nicht, was und wie, aber es ist so. Ich habe es erlebt. Ein Medizinmann muss
der Erde angehören, muss die Natur lesen können wie ein weißer Mann ein Buch.
ALLES, WAS IHR ESST, wird in eine Plastikhülle gepackt, ist sauber zerteilt und vorbereitet für die Pfanne,
hat keinen Geschmack und erweckt in euch keine Schuldgefühle. Wenn ihr eure Pelz- oder Ledermäntel
tragt, wollt ihr nicht daran erinnert werden, wie viel Blut und Schmerz sie gekostet haben. Wenn wir einen
Büffel töteten, dann wussten wir, was wir taten. Wir baten seinen Geist um Vergebung und sagten ihm, warum
wir es tun mussten. Wir ehrten mit einem Gebet die Gebeine derer, die uns ihr Fleisch als Nahrung gaben,
wir beteten, dass sie wiederkommen sollten, wir beteten für das Leben unserer Brüder, des Büffelvolkes,
genauso wie für unser eigenes Volk. Für uns ist alles Leben heilig. Der Staat Dakota hat eigene Beamte
für die Schädlingsbekämpfung. Sie setzen sich in ein Flugzeug und erschießen die Kojoten von der Luft aus.
Sie führen Buch darüber, jeder tote Kojote wird in ihr Notizheft eingetragen. Die Vieh- und Schafzüchter bezahlen
sie dafür. Kojoten ernähren sich von Nagetieren, von Feldmäusen und anderem kleinem Getier. Gelegentlich
fressen sie ein Schaf, das sich verlaufen hat. Sie sind die natürlichen Abfallverwerter, sie säubern
das Land von allem, was faulig ist und stinkt. Wer sich die Mühe macht und sie zähmt, für den sind sie gute
Spielgefährten. Doch wenn sie am Leben bleiben, haben einige Leute Angst, ein paar Cent zu verlieren –
und deshalb tötet man sie vom Flugzeug aus. Die Kojoten waren in diesem Land, bevor die Schafe hierher
kamen, aber sie sind euch im Weg, denn ihr könnt aus ihnen keinen Profit schlagen. Mehr und mehr Tiere
sterben aus. Die Tiere, die der Große Geist in dieses Land gesetzt hat, müssen fort. Nur die Haustiere, nur
die vom Menschen gezüchteten Tiere dürfen leben – zumindest so lange, bis man sie in den Schlachthof
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treibt. Dieser entsetzliche Hochmut des weißen Menschen, der sich anmaßt, mehr als Gott zu sein, mehr als
die Natur! Der Weiße sagt: „Ich lasse dieses Tier leben, denn es bringt mir Geld“; und er sagt: „Jenes Tier
muss sterben, ich kann an ihm nichts verdienen, den Platz, den es braucht, kann ich besser verwenden. Nur
ein toter Kojote ist ein guter Kojote“. Die Weißen behandeln die Kojoten fast so schlimm wie sie einst uns
Indianer behandelt haben.
ICH HABE DEN EINDRUCK, die weißen Menschen fürchten sich so sehr vor der Welt, die sie selbst geschaffen
haben, dass sie diese nicht mehr sehen, fühlen, riechen oder hören wollen. Regen und Schnee auf dem
Gesicht zu spüren, von einem eisigen Wind wie erstarrt zu sein, und an einem rauchenden Feuer wieder
aufzutauen, aus einer heißen Schwitzhütte zu kommen, und in einen kalten Fluss zu tauchen – diese Erfahrungen
zeigen dir, dass du lebst. Aber ihr wollt das gar nicht mehr empfinden. Ihr wohnt in Kästen, die
Sommerhitze und Winterkälte aussperren, ihr lebt in einem Körper, der seinen Geruch verloren hat, ihr hört
den Lärm aus der Hi-Fi-Anlage anstatt den Klängen der Natur zu lauschen, ihr seht den Schauspielern im
Fernsehen zu, die euch Erlebnisse vorgaukeln, euch, die ihr längst verlernt habt, irgendetwas selbst zu erleben.
Ihr esst Speisen, die nach nichts schmecken. Das ist euer Weg. Er ist nicht gut.
BEVOR UNSERE WEISSEN BRÜDER KAMEN, um zivilisierte Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine
Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängnis kann es keine Verbrecher
geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel und deshalb gab es bei uns keine Diebe. Wenn
jemand so arm war, dass er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er all dies geschenkt.
Wir waren viel zu unzivilisiert, um großen Wert auf persönlichen Besitz zu legen. Wir strebten Besitz nur an,
um ihn weitergeben zu können. Wir kannten kein Geld und daher wurde der Wert eines Menschen nicht
nach seinem Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte
und Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen. Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen
kamen, und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten,
die – wie man uns sagt – für eine zivilisierte Gesellschaft so notwendig sind.
AUCH DER MENSCH BESTEHT AUS VIELERLEI. Woraus immer die Luft ist, die Erde, die Kräuter, die Steine,
all das ist auch Teil unserer Körper. Wir müssen wieder lernen, wir selber zu sein und die Vielfalt in uns zu
fühlen und zu entdecken. Wakan Tanka, das Große Geheimnis, lehrt Tiere und Pflanzen, was sie tun sollen.
In der Natur gleicht nichts dem anderen. Wie verschiedenartig sind die Vögel! Einige bauen Nester, andere
nicht. Manche Tiere leben in Erdlöchern, andere in Höhlen, andere in Büschen. Wieder andere kommen
überhaupt ohne Behausung aus. Sogar Tiere derselben Art – zwei Hirsche, zwei Eulen – verhalten sich unterschiedlich.
Ich habe viele Pflanzen aufmerksam betrachtet. Von den Blättern einer Pflanze, die alle auf
demselben Stängel wachsen, ist keines ganz wie das andere. Auf der ganzen Erde gibt es keine zwei Blätter,
die einander völlig gleichen. Der Große Geist hat es so gewollt. Für alle Geschöpfe auf der Erde hat er
den Lebenspfad bloß im Großen vorgezeichnet; er zeigt ihnen die Richtung und das Ziel, lässt sie aber ihren
eigenen Weg dorthin finden. Er will, dass sie selbständig handeln, ihrem Wesen gemäß und ihren inneren
Kräften gehorchend. Wenn nun Wakan Tanka will, dass Pflanzen, Tiere, sogar die kleinen Mäuse und Käfer,
auf diese Weise leben – um wie viel mehr werden ihm Menschen, die alle dasselbe tun, ein Gräuel sein:
Menschen, die zur selben Zeit aufstehen, die gleichen im Kaufhaus erstandenen Kleider anziehen und dieselbe
U-Bahn benützen, die im selben Büro sitzen, die gleiche Arbeit verrichten, auf ein und dieselbe Uhr
starren und – was am schlimmsten ist – deren Gedanken einander zum Verwechseln ähnlich sind. Alle Geschöpfe
leben auf ein Ziel hin. Selbst eine Ameise kennt dieses Ziel – nicht mit dem Verstand, aber irgendwie
kennt sie es. Nur die Menschen sind so weit gekommen, dass sie nicht mehr wissen, warum sie leben.
Sie benützen ihren Verstand nicht mehr und sie haben längst vergessen, welche geheime Botschaft ihr Körper
hat, was ihnen ihre Sinne und ihre Träume sagen. Sie gebrauchen das Wissen nicht, das der Große
Geist jedem von uns geschenkt hat, sie sind sich dessen nicht einmal mehr bewusst, und so stolpern sie
blindlings auf der Straße dahin, die nach Nirgendwo führt – auf einer gut gepflasterten Autobahn, die sie
selber ausbauen, schnurgerade und eben, damit sie umso schneller zu dem großen leeren Loch kommen,
das sie am Ende erwartet, um sie zu verschlingen.“
Soweit die Worte von Lame Deer, der, wie man unschwer aus seinen Worten erkennen kann, noch wusste, was
kosmische Verbundenheit ist.
„Kosmische Verbundenheit“, dieser Begriff hört sich so nichts sagend und weltfremd an. Ich sage Ihnen, hätten
Sie nur einen Tag lang diese Fähigkeit und das daraus resultierende Gefühl, Sie würden all Ihr Hab und Gut dafür
geben, um einen weiteren Tag lang dieses göttliche Bewusstsein genießen zu dürfen! Und als Basis für solch ein
wunderbares Gefühl braucht es nun mal ein voll funktionierendes endokrines System. Dämmert es Ihnen nun
langsam, wie enorm wichtig die Zirbeldrüse und der Hypothalamus sind?
Am endokrinen System und insbesondere an Zirbeldrüse und Hypothalamus dockt Ihre Seele an, durch Hypothalamus
und Zirbeldrüse erfahren Sie Ihr Bewusstsein!
Mit Hilfe der Zirbeldrüse hat der Mensch Zugang zum Makrokosmos und über den Hypothalamus zum Mikrokosmos.
Die Zirbeldrüse sitzt in der Mitte des Gehirns, hat die Form eines Auges das nach oben schaut und sie ist
seltsamerweise mit Farbrezeptoren ausgestattet – das ist eine medizinisch bewiesene Tatsachte! Auch viele Wirbeltiere
besitzen ein endokrines System, und mittlerweile vermuteten die Wissenschaft, dass Zugvögel und Wale
mit Hilfe der Zirbeldrüse ihren Weg über Tausende von Kilometern problemlos finden. Tiere besitzen generell
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kosmische Verbundenheit. Nur bei uns hoch entwickelten, hoch technisierten Zeitgenossen funktioniert es entweder
gar nicht mehr oder allenfalls minimal.
Und jetzt raten Sie einmal, wohin so ein Handy – wenn Sie sich das Ding ans Ohr halten – gezielt massiv einstrahlt,
und zwar sowohl was die Richtung als auch was die Sendefrequenz anbelangt?
Richtig! - Es verstrahlt Ihre Zirbeldrüse und Ihren Hypothalamus!
Und das ist absichtlich so geplant und technisch realisiert, denn es ginge problemlos auch anders!
Mittlerweile ist es medizinisch schon gar kein Geheimnis mehr, dass Handys insbesondere die Zirbeldrüse und den
Hypothalamus schädigen. Was die Wissenschaftler jedoch nicht wissen, ist die enorme Bedeutung dieser Teile des
endokrinen Systems, was das menschliche Bewusstsein anbelangt. Ich sage es noch einmal, weil es unendlich
wichtig ist: An der Zirbeldrüse und am Hypothalamus dockt die Seele des Menschen an.
Nur muss man erst einmal in der Lage sein zu wissen, dass der Mensch eine Seele hat. Und an diesem Punkt hapert
es bei den meisten Wissenschaftlern!
Schon wenige Gesprächsminuten am Handy genügen, um Zirbeldrüse und Hypothalamus derart zu verwirren und
zu schädigen, dass sowohl makro- als auch mikrokosmische Fähigkeiten nicht im Geringsten mehr möglich sind.
Allenfalls die Hormonsteuerung funktioniert noch gerade mal so, oder mittlerweile in vielen Fällen auch bereits
gestört. Aber das ist ja kein Problem, denn dafür hat die Pharmaindustrie ja tonnenweise Tabletten parat – und
der Onkel Doktor einen Termin!
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Telefonieren! – Denn es ist ja so cool, so toll, so praktisch, und Strahlen
spürt man ja nicht. Auch schleichende Verblödung spürt man nicht – nur ist man am Ende verblödet, Abfall, verstrahlter
Menschenmüll! Aber auch das macht ja nichts, denn es sind ja alle verblödet und ein Blöder unter Blöden
fällt ja gar nicht auf, und er ist sich seiner Blödheit auch gar nicht mehr bewusst! – Eben Massenverblödung!
Jeder weiß, dass es bei Strahlung immer auf die Dosis ankommt. Nun ist Ihnen ja sicherlich nicht entgangen, dass
allerorts und auch in der Natur mehr und mehr Sendemasten aufgestellt werden. Dazu ist es interessant zu wissen,
dass neuerdings Firmen aus dem Boden sprießen, die sich darauf spezialisiert haben, die Masten zu tarnen.
Nicht jeder Kamin ist ein Kamin, nicht jeder Erker ist ein Erker, nicht jede Dachgaube ist eine Dachgaube, nicht
jede Litfasssäule ist eine Litfasssäule, und unter vielen Kirchturmspitzen befindet sich bereits ein Sendemast. Es
sind bereits spezielle Baumaterialien im Handel erhältlich, die eine hohe Strahlendurchlässigkeit gewähren. In den
USA wird Sendemastentarnung schon seit langem praktiziert – denn, was der Mensch nicht weiß, macht ihn nicht
heiß! Ein Bericht über diese Firmen und wie getarnt wird, wurde erstaunlicherweise sogar im Fernsehen präsentiert.
Und in der bayerischen Stadt Augsburg gab es bereits einen Skandal, als die Bürger dahinter kamen, dass in
ihrer Stadt Sendemasten heimlich in Litfasssäulen platziert worden sind. Doch zurück zur Strahlendosis.
Es gibt in Deutschland, wie auch in anderen Ländern, so genannte Grenzwerte, die eingehalten werden müssen.
Gut, denkt da der Bürger, da werden sich die Experten und die Beauftragten des Bundes schon Gedanken darüber
gemacht haben, was gefährlich ist und was nicht. Tja, was die Experten (sofern sie neutral sind) anbelangt, so
gibt es hier sehr deutliche Aussagen darüber, in welch verheerendem Maße hoch frequente Strahlung Mensch, Tier
und Pflanze schädigt. Was jedoch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anbelangt, so haben wir es hier mit
einer Institution zu tun, die bei näherer Betrachtung nur noch mit „menschenfeindlich“ und „wirtschaftsgesteuert“
zu betiteln ist.
Als die Handys langsam Einzug in unser Dasein hielten und die ersten Stimmen dahingehend laut wurden, dass
Handys krank machen, da wurde von Seiten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) kategorisch deren Unschädlichkeit
propagiert. Jetzt stellt sich doch die Frage, mit was für einem wissenschaftlichen Rückhalt kommen
denn die dort verantwortlichen Personen zu solch einer Haltung? Nun, ganz einfach: man nimmt einen mit Wasser
gefüllten Kunstkopf, setzt diesem einen zum Handy umfunktionierten Kopfhörer auf und bestrahlt den Wasserkunstkopf.
Man stellt fest, dass die Strahlung einen thermischen (erwärmenden) Effekt hat, legt daraufhin einen
gesetzlichen Grenzwert (SAR-Wert) von zwei Watt fest, der dazu dient, dass sich der menschliche Kopf beim Telefonieren
nicht zu stark aufheizt, und damit hat sich die Sache! Sie meinen jetzt sicherlich, ich mache einen
Witz – NEIN, das ist bittere Realität! Die anatomische Tatsache, dass sich in einem Menschenkopf in aller
Regel ein Gehirn befindet, das ein wahres Wunderwerk der Natur ist, das höchst empfindlich ist, das wissenschaftlich
gesehen voller Rätsel ist und auf elektromagnetischer Basis funktioniert, ist diesen dubiosen Figuren scheinbar
entgangen!
Es ist eine Tatsache, dass das BfS nur die thermische Wirkung von Handys anerkennt und diese durch einen sowieso
viel zu hohen und somit kriminellen Grenzwert einschränkt. Fakt ist, diese Behörde ist an der Gesundheit
der Menschen nicht im Geringsten interessiert, diese Behörde tanzt exakt nach der Pfeife des GELDES!
Machen Sie als Privatmann einmal den Versuch, ein technisches Gerät auf den Markt zu bringen, das vielleicht
noch die Eigenschaft hat, dem Produkt eines Wirtschaftsgiganten Konkurrenz zu machen. Ich verspreche Ihnen,
Sie werden mit Auflagen, Prüfungen, Bedenklichkeiten und Gutachtenforderungen belegt, dass Ihnen schwindlig
wird. Bei Handys und Sendemasten dagegen, haben es die Behörden den Herstellern und Betreibern extrem einfach
gemacht! – Seltsam, nicht wahr?
Weiterhin ist es eine Tatsache, dass ein Netzbetreiber seine Sendemasten aufstellen kann, wo er will. Er mietet
ein Dach (oder eine Litfasssäule) setzt seinen Sendemast drauf, und damit hat sich die Sache. Die meisten Sendemasten
brauchen keinerlei Genehmigung, und es gibt derzeit keinerlei rechtlich fixierte Möglichkeit, einen unbedenklichen
Standort zu fordern! Lediglich heftigste Proteste und Bürgerinitiativen verhindern den einen oder
anderen Sendemast, aber wie schon gesagt, ohne rechtliche Handhabe. Die Netzwerkbetreiber verzichten in so
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einem Falle auf ihr eigentliches Recht, denn sie haben Angst vor Sabotage und weiterem Imageverlust. Jedoch
wird der momentan verhinderte Sendemast mit Sicherheit in nächster Nähe und – falls nötig – in getarnter Form
errichtet, denn das Sendenetz muss dicht sein!
Mehr und mehr Bürger wachen auf und erkennen, was in punkto Mobilfunk für ein übles Geschehen stattfindet.
Eine wahre Flut von Gutachten, Empfehlungen und Studien aus aller Welt gelangt an die Öffentlichkeit, und belegt
eindeutig die verheerende ökologische Wirkung von hoch frequenter, gepulster Strahlung. Doch das interessiert
das BfS in keiner Weise, man beruft sich dort auf Studien, die dem derzeitigen Mobilfunkwesen durchweg gesundheitliche
Unbedenklichkeit bescheinigen. Diese Studien kommen jedoch immer von, vorsichtig ausgedrückt, „wirtschaftsloyalen“
Vereinen und Instituten! Und unser derzeit „grüner“ Bundesminister für Umwelt beruft sich, wie
nicht anders zu erwarten, voll auf das BfS – welch trauriger Höhepunkt für seine einst „grüne“ Partei, sie hat mittlerweile
das menschenverachtende Einheitsgrau von Macht und Geld angenommen!
Wenn eine Studie erhoben wird (und es gibt viele davon!), die eindeutig aufzeigt, dass bei Anwohnern von Hochfrequenz-
Sendeanlagen deutlich erhöhte Raten von Leukämie, Gehirntumoren und Krebs insgesamt, auftritt, dann
wird so eine Studie von Regierungsseite mit der Begründung „nicht reproduzierbar!“ abgeschmettert. Untersuchungen
über die Verbreitung und Häufigkeit bestimmter Krankheiten, die in bestimmten Gebieten auftreten, stellen
für das BfS keinen Beweis dar, da sie nicht reproduzierbar seien! Ein seltsam anmutender Passus, auf den
man sich hier beruft – nicht wahr?
Wenn in einem bestrahlten Gebiet nach vierzehn Tagen 25 Menschen tot umfallen, man daraufhin ein weiteres
Gebiet bestrahlt und dort wiederum nach vierzehn Tagen 25 Menschen tot umfallen, man daraufhin ein drittes
Gebiet bestrahlt und dort wiederum nach vierzehn Tagen 25 Menschen tot umfallen... usw., dann wäre so etwas
irgendwann anerkannt „reproduzierbar“ – um es einmal krass, aber der angewandten Realität nahe kommend,
auszudrücken!
Dass sich Schäden durch Strahlung jedoch vollkommen individuell und durch eine ganze Palette von Krankheiten
(Depressionen, Allergien, verschiedene Formen von Krebs, Schlafstörungen... usw.) äußern, ist in der geforderten
„Reproduzierbarkeit“ nicht enthalten. Es ist jedoch die Eigenschaft von Strahlenschäden, dass sie in jeder Hinsicht
individuell auftreten und somit niemals in der Weise reproduzierbar sind, wie das unsere feinen Gesetzgeber
fordern!
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass verantwortliche Behörden, wenn es darum geht, schädliche Technologie
zu Gunsten der Wirtschaft schönzureden, die angebliche Unbedenklichkeit mit den Worten „nach heutigem Erkenntnisstand“,
absichern?
Und wenn der „heutige Erkenntnisstand“ sich eines Tages als großer Irrtum herausstellt, dann sind die Herren fein
raus aus der Verantwortung, denn der damalige Erkenntnisstand war für deren Entscheidungen ja maßgeblich.
Und dass als Basis für deren Erkenntnis lediglich Studien und Gutachten dienen, die von wirtschaftsloyalen Instituten
und Vereinen erstellt worden sind, habe ich ja bereits erwähnt. Und wenn dann etwas schief läuft, und es
ganz eng für die Verantwortlichen wird, dann kann man sich Folgendes anhören: „Jede Festlegung von Grenzwerten
ist leider mit einer Risikozumutung verbunden, denn Fortschritt ist und bleibt ein andauerndes Experiment an
der Gesellschaft!“
Generell gilt für solche „Gesellschaftsexperimente“ die Umkehr der Beweislast! Das bedeutet, die Geschädigten
oder diejenigen, die sich für die Gesundheit der Menschen einsetzen, müssen den Verursachern (Betreibern) erst
einmal nachweisen, dass das, was hier auf die Menschheit losgelassen wird, überhaupt gesundheitsgefährlich ist.
Eine tolle Regelung! – Und zusammen mit dem Passus, dass ursächliche Schädigungen, um als solche anerkannt
zu werden, reproduzierbar sein müssen, ein geradezu verbrecherischer Freibrief für krank machenden „Fortschritt“.
Und dieses Experiment, dessen uns die Wirtschaft samt verantwortlicher Politik ständig unterwirft, erstreckt sich
nicht nur auf künstlich erzeugte Strahlung, sondern auf alle Vorgänge, in die künstlich eingegriffen wird, wie zum
Beispiel die gesamte Chemie. Und alles unter dem bequemen Deckmantel des so genannten Fortschrittes, von
dem ja sowieso im Grunde jeder weiß, dass es sich dabei, menschlich gesehen, immer um einen Rückschritt handelt!
Nur, von bestimmten Personen wird den Menschen jeder dieser Rückschritte äußerst listig als Fortschritt
untergejubelt. Das System dabei ist ganz einfach. Zuerst macht man uns durch Technik und Chemie krank (zwei
Schritte zurück!), dann kommt der hoch gepriesene vermeintlich rettende Fortschritt, der nicht nur teuer ist, sondern
auch nur halbherzig etwas gegen unsere Schädigung unternimmt (ein Schritt vor!), Krankheit greift mehr
und mehr um sich (zwei Schritte zurück!), dann kommt wiederum der teure, vermeintlich rettende Fortschritt (ein
Schritt vor!), Krankheit greift mehr und mehr um sich (zwei Schritte zurück!), dann...
Und ehe man sich versieht, wird der ach so „fortschrittliche“ Planet Erde von Krankheit, Armut, Hunger, Krieg,
Elend, Naturkatastrophen, Depression und Angst regiert! Und diejenigen Zeitgenossen, die aus diesem geplanten
„Fortschritt“, und stets zu Lasten der Schwachen, gierig ihren satten Profit einstreichen, sollten sich folgenden
Satz zu Gemüte führen:
Man kann Euch wirklich gratulieren! – Nach tausend Jahren Fortschritt habt Ihr es tatsächlich
geschafft, dass Ihr nach Hause kommt, Fenster und Türen Eurer Luxusherbergen verriegelt und die
Alarmanlage einschaltet, während die Dschungelbewohner friedlich in ihren offenen Hütten schlafen.
Wie Sie ja sicherlich schon bemerkt haben, wehren sich derzeit immer mehr Bürger gegen das Errichten von Sendemasten.
Das traurig Skurrile an der Sache ist jedoch, dass fast alle protestierenden Zeitgenossen ein Handy
besitzen. Sendemasten wollen sie keine, aber per Handy telefonieren wollen sie schon! – Passt doch irgendwie
nicht zusammen!
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Und was das Schlimmste an der ganzen Sache ist, die Menschen sind in punkto Gefährlichkeit absolut falsch informiert.
Die Intensität der Strahlung eines Mobilfunk-Sendemastes ist, so umweltschädlich sie auch ist, geradezu
lächerlich, gegenüber der Strahlung, die den Menschen das Handy selbst ins Gehirn bläst. Ich mache Sie jetzt mit
ein paar Daten und Fakten (Stand September 2001) bekannt, die jederzeit nachprüfbar sind:
Mobilfunk in Europa arbeitet nach dem üblichen GSM-Standard und sendet hoch frequente, gepulste elektromagnetische
Strahlung im Gigahertzbereich. Schwingung nennt man in der Elektronik „Frequenz“, und die Frequenz
wird in der Einheit „Hertz“ (abgekürzt „Hz“) gemessen. Wenn etwas 1 Mal in der Sekunde schwingt, dann hat es
die Frequenz 1Hz. Schwingt etwas 1000 Mal pro Sekunde, dann sind es 1000Hz oder 1 Kilohertz (1KHz). Schwingung
im Millionenbereich nennt man Megahertz (MHz), Schwingung im Milliardenbereich nennt man Gigahertz
(GHz). Hoch frequente Strahlung im Bereich von 3 bis 300 Gigahertz wird generell auch als „Mikrowellen“ bezeichnet.
Das Militär bedient sich der Mikrowellen, Radar und Strahlenwaffen arbeiten in diesem Frequenzspektrum.
Mobilfunk reicht heutzutage an den Mikrowellenbereich heran, die Tatsache, dass das D- und E-Netz im 0,9
bzw. 1,8 Gigahertzbereich sendet, wird den Kunden werbetechnisch als Vorzug verkauft. Was dabei verschwiegen
wird, ist, dass damit Telefongespräche mit Hilfe von waffentauglicher Strahlung geführt werden! Die im Gigahertzbereich
angesiedelte Strahlung, deren sich der Mobilfunk bedient, wird zusätzlich noch gepulst. Bei gepulster
Strahlung wird die Information nicht analog (gleich bleibend, kontinuierlich) übertragen, sondern in Pakete zerhackt.
217 Mal in der Minute wird die Information gepulst, also in entsprechend 217 Pakete (Informationshäppchen)
zerhackt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass gepulste Strahlung gegenüber ungepulster
Strahlung ein besonderes biologisches Risiko darstellt, da sie bei Menschen eine Veränderung der Gehirnströme
hervorruft. In Tierversuchen wurde ein eindeutig erhöhtes Krebswachstum festgestellt. In der Zirbeldrüse wird
unter anderem die Bildung des Hormons „Melatonin“ verringert. Melatonin steuert den Tag- Nachtrhythmus bei
Mensch und Tier, und es schützt die genetische Information der Zellen vor Schädigungen. Fehlt Melatonin, dann
treten vermehrt so genannte „freie Radikale“ im Zellsystem auf – das Krebsrisiko steigt ernorm!
Studien über zeittypische Massenerkrankungen bei Anwohnern von Hochfrequenz-Sendeanlagen belegen auch
erhöhte Raten von Leukämie, Schädigungen der Erbsubstanz, Depressionen, Gehirntumoren und Krebs insgesamt.
Hoch frequente Strahlung, wie sie von Mobilfunksendern abgestrahlt wird, sowie die daraus resultierende Strahlenbelastung,
misst man in Watt. Dementsprechend werden die gesetzlich festgelegten Grenzwerte auch in Watt
angegeben.
Es gibt eine gemeinsame Resolution von Forschungsinstituten, Umweltorganisationen, Fachärzten und Berufsverbänden,
die sich mit der gesundheitlichen Problematik von hoch frequenter Strahlung und den daraus resultierenden
elektromagnetischen Feldern beschäftigt haben. In dieser Resolution wird eine maximale Leistungsflussdichte
(Strahlenbelastung) von 1 Mikrowatt pro Quadratmeter als oberster Grenzwert gefordert. 1 Mikrowatt ist 1 Millionstel
Watt, oder technisch ausgedrückt: 1μW = 0,000001W. Und nun schauen wir uns einmal an, was die Regierungen
so an Grenzwerten erlauben. In der Schweiz gilt ein Grenzwert von 0,1 Watt, das ist bereits das Hunderttausendfache
des Grenzwertes, den die Resolution fordert. Aber damit gilt die Schweiz noch als vorbildlich, denn
bei uns in Deutschland erlauben die Gesetzgeber den Mobilfunkbetreibern des E-Netzes eine Leistungsflussdichte
von sage und schreibe 9,5 Watt! Das ist fast das Hundertfache des Schweizer Grenzwertes und fast das Zehnmillionenfache
des Grenzwertes, der in der Resolution gefordert wird.
Jetzt gebe ich Ihnen eine InFORMation weiter, die seltsamerweise im ganzen Sendemastendebakel nur sehr spärlich
in Erscheinung tritt.
Die tatsächlich abgegebene Strahlung (Leistungsflussdichte) der Mobilfunk-Sendemasten bleibt derzeit weit unter
dem vom Gesetzgeber erlaubten Grenzwert von 9,5 Watt pro Quadratmeter! Die Zeitschrift Öko-Test untersuchte
mit höchst genauen Meßmethoden und über ganz Deutschland verteilt die tatsächlich vorhandene Leistungsflussdichte,
die von Mobilfunk-Sendemasten abgestrahlt wird. Der höchste Wert, der dabei ermittelt wurde, betrug
lediglich 0,018 Watt/m². Messungen von vielen anderen neutralen Instituten bestätigten diesen Wert. Und dieser
Wert von 0,018 Watt/m² steht in gar keinem Bezug zu den in Deutschland erlaubten 9,5 Watt/m² und bleibt sogar
noch weit unter dem Schweizer Grenzwert von 0,1 Watt/m².
Sendeanlagen haben, je nach technischer Bauart, eine gewisse Sendeleistung. Aus der Sendeleistung resultiert
dann letztendlich die in gewisser Entfernung gemessene Leistungsflussdichte. Mobilfunk-Sendemasten werden
derzeit (noch!) mit einer Leistung von nur maximal 100 Watt betrieben. Das ist geradezu lächerlich, wenn man
bedenkt, dass Fernseh- und Radiosender, die ja auch hoch frequente Strahlung abgeben, mit einer Leistung von
mehreren Hunderttausend Watt arbeiten! Nur, Radio- und Fernsehsender gibt es im Gegensatz zu Mobilfunk-
Sendemasten verhältnismäßig weinig, und somit ist hier die Entfernung von Sender zu Sender auch relativ groß.
Es gibt ebenso Studien, die belegen, dass seit dem Erscheinen von Fernseh- und Radiosender, die ja bereits mehrere
Jahrzehnte flächendeckend das ganze Land bestrahlen, die Krankheit Krebs ihren verheerenden Triumphzug
begonnen hat. Aber das kümmert ja keinen, denn auch hier galt und gilt für die Gesundheitsbehörden der bequeme
Satz: „Tut uns leid, das ist nicht reproduzierbar!“ Kommen dann noch 40.000 Mobilfunk-Sendemasten (und es
werden in Bälde 80.000 sein!) dazu, die obendrein noch extrem schädliche gepulste hoch frequente Strahlung
abgeben, sowie weltweite Radar-, Funk- und Satellitenbestrahlung, dann braucht es einen nicht zu wundern, wenn
Depressionen, Schlafstörungen, Schädigungen des Immunsystems, Allergien sowie Krebs in jeder erdenklichen
Form in einem Ausmaß auftreten, das die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Von Schäden an der Natur ganz zu
schweigen! – Aber das alles ist ja „leider nicht reproduzierbar!“
Schauen wir uns noch einmal ein paar Zahlen an. 0,018 Watt pro Quadratmeter ist tatsächlich die gemessene
höchste Leistungsflussdichte, die von Mobilfunk-Sendemasten verursacht wird. Das liegt weit unter dem gesetzlichen
Grenzwert von 9,5 Watt/m², jedoch bereits um das Zehntausendfache über dem Grenzwert, den verantwortungsvolle
Wissenschaftler und Fachärzte fordern. Im Vergleich zu den 0,018 Watt Strahlenbelastung, die von
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Mobilfunk-Sendemasten verursacht werden, knallt Ihnen das Handy selbst, je nach Modell, die 1000 bis 10.000-
fache gepulste Strahlungsdosis direkt ins Gehirn! Die Menschen wissen gar nicht, was sie sich da ans Ohr (uns
somit ans Gehirn) halten, und was Handys für verheerende Schäden verursachen!
Nicht viel besser schaut es bei den schnurlosen Festnetz-Telefonen (DECT-Telefone) aus, die ja heutzutage, zusätzlich
zu den Handys, zu jedem modernen Haushalt gehören. Mittlerweile arbeiten diese Telefone auch mit hoch
frequenter, gepulster Strahlung, und, was die Basisstation anbelangt, stets im Dauerbetrieb! Bei einem schnurlosen
DECT-Telefon bekommt der Mensch die Strahlung dauerhaft ab, weil die Basisstation nicht nur während eines
Telefonates gepulste Daten zum Mobilteil sendet, sondern immer, ununterbrochen! Ist solch eine Basisstation in
der Nähe von Menschen platziert, was ja stets der Fall ist (die Dinger stehen meist im Flur oder auf Schreibtischen),
dann liegt die Strahlungsbelastung weit über der, die im Umkreis von einigen Metern um große Mobilfunk-
Sendemasten zu finden ist! Gegen Mobilfunk-Sendemasten gibt es derzeit massenweise Proteste seitens der betroffenen
Bürgerschaft, bei den DECT-Telefonen handelt es sich, wohlgemerkt, um die gleiche Strahlung! – Sie
haben also Ihren eigenen Sendemast in Ihrer Wohnung! Und dieser Sendemast bestrahlt sie effektiv weitaus heftiger
als die dicken Brocken da draußen, die mehr und mehr Menschen auf die Barrikaden bringen! –
Was sagen Sie dazu?
Falls Sie über Internetzugang verfügen, dann besuchen Sie die Adresse: http://www.netzkritik.de/art/166.shtml
Diese Seite inFORMiert Sie sehr ausführlich über die Thematik Elektrosmog (Strahlung + magnetische Felder =
Elektrosmog).
Interessant ist auch die Auffassung von gesetzlicher Seite, was überhaupt ein Strahlenschaden ist. Im Unterschied
zu intensiver Röntgen- und Gammastrahlung ist hoch frequente Strahlung, wie sie von Radio-, Fernseh- und Mobilfunksendern
abgestrahlt wird, nicht energiereich genug, um eine so genannte „Ionisierung“ hervorzurufen. Von
„Ionisierung“ spricht man dann, wenn, bedingt durch energiereiche Strahlung, die Bindungskräfte der Zellen aufbrechen,
und die Zelle somit zerstört wird, also stirbt. Strahlung von Radio-, Fernseh- und Mobilfunksendern wird
deshalb als „nicht-ionisierende-Strahlung“ bezeichnet, weil der Gesetzgeber annimmt, dass sie bei geringer Intensität
harmlos ist. Das bedeutet im Klartext: Wenn eine Strahlung nicht direkt, sofort und somit jederzeit reproduzierbar
Zellen vernichtet (ionisiert), dann wird sie, bei geringer Intensität (wenn sie das Gewebe nicht zum Kochen
bringt!) als unbedenklich eingestuft! Dass Zellen durch Strahlung immer eine Fehlinformation erhalten, und
sie deshalb ihre natürliche Aufgabe (Erhaltung der Gesundheit) falsch ausführen und somit Krankheiten unkalkulierbar
an beliebigen Stellen (meist an den Organen) zum Ausbruch kommen, wird vollkommen unter den Tisch
gekehrt!
Wie blöd seid Ihr Menschen überhaupt? Jeder Biophysiker wird Euch bis ins Detail erklären und darlegen,
dass jede lebende Zelle – und aus diesen Dingern besteht nun mal alles Leben – ein im höchsten Maße
kompliziertes, wundersames Gebilde ist. Jede Zelle birgt in sich ein für den Menschen unerforschliches, kleines
Universum. In diesem Miniuniversum läuft alles präzise ab, wie ein Uhrwerk, und stets basierend auf elektromagnetischer
Steuerung.
Ich wiederhole es noch einmal: jede Zelle funktioniert auf elektromagnetischer Basis!
Und da fällt Euch nichts Besseres ein, als die Lebewesen, die diese Erde trägt, permanent mit künstlich erzeugter,
für die Zellinformation hoch gefährlicher, elektromagnetischer Strahlung zu beschießen! Und dann wundert Ihr
Euch noch, wenn alles um Euch herum, inklusive Ihr selbst, immer kränker wird und stirbt!
Wie krank muss diese Welt eigentlich werden, bis Ihr endlich begreift, was hier angerichtet wird? Ich frage Euch
allen Ernstes: wie viele Dahinsichende, wie viele psychisch Depressive, wie viel tote Natur, wie viele Naturkatastrophen,
wie viele Schlafgestörte, wie viele Allergiebefallene, und wie viele Krebstote braucht Ihr eigentlich, um
endlich aufzuwachen und festzustellen, dass jeglicher Strahlungsgrenzwert, den man Euch zur Scheinsicherheit
eingeräumt hat, ein Verbrechen ist?
Stellt Euch das Leben wie einen kunstvollen, gesunden Ameisenhaufen vor, an dem jedes noch so kleine Krümelchen
stets am richtigen Platz gehalten wird. Und jetzt kommt Ihr daher und steckt einen Quirl in diesen Ameisenhaufen.
Und Euer „beruhigender“ Grenzwert bestimmt, dass sich der Quirl nur mit 1000 Umdrehungen drehen
darf, denn dann, so macht man Euch weis, passiert schon nichts. Und im Land nebenan darf sich der Quirl nur mit
100 Umdrehungen drehen, denn dieses Land lobt sich, besonders vorsichtig zu sein. Und dann gibt es noch die
ganz, ganz Vorsichtigen, die sowieso keiner von Regierungs- und Wirtschaftsseite ernst nimmt, und diese Leute
fordern, dass sich der Quirl nur mit 10 Umdrehungen drehen darf, denn dann kann ja ganz sicherlich nichts passieren.
Merken Sie jetzt langsam, was es bedeutet, einen Strahlungsgrenzwert zu erlauben?
Jeglicher Grenzwert ist ein Verbrechen! – Künstlich erzeugte Strahlung gehört weg!
Sie macht Mensch, Tier und Pflanze krank!
Jetzt stellt sich doch die Frage: warum begreifen denn die Menschen nicht, was mit ihnen getrieben wird? Es
schaut ja schon fast so aus, als wolle die Menschheit gar nicht realisieren, was hier abläuft. Und genau so ist es!
Bis auf wenige Ausnahmen kümmert es den Großteil der Menschen nicht, was strahlungstechnisch für Verbrechen
auf dieser Welt geschehen. Sicherlich, die Menschen sind immer sehr entsetzt, wenn ihnen eine Hiobsbotschaft
nach der anderen durch die Medien präsentiert wird, aber es kümmert im Grunde keinen, und jeder rennt nur
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seinem zerstörerischen Alltagsgeschäft nach. Und warum kümmert es fast Keinen? – Weil es den Menschen am
dazu dringend nötigen Bewusstsein mangelt. Und genau dieses dringend nötige Bewusstsein wird durch Strahlung
massiv unterdrückt – ein teuflischer Kreislauf, nicht wahr?
Dazu kommt noch die irrige Annahme der Menschen, dass sich das ganze Strahlungsdilemma „halt zufälligerweise
so unglücklich entwickelt hat“, wie man so schön sagt, und damit das Verbrechen indirekt entschuldigt. Nur, da
hat sich nichts zufällig so unglücklich entwickelt! Machen Sie sich jetzt schon mit einem Gedanken vertraut, der
sich durch das gesamte Werk ziehen wird, und der nach und nach eine immer konkreter werdende Form annehmen
wird:
Es gibt im Universum keinen Zufall! – sämtliches Geschehen ist in gewisser Weise geplant!
Die Tatsache, dass sich fast alles Geschehen exakt wie „zufällig entstanden“ dem Menschen präsentiert, sagt noch
lange nicht, dass es auch tatsächlich zufällig geschieht! – Merken Sie sich das bitte gut!
Nun möchten Sie sicherlich wissen, wer denn dann – falls es wirklich keinen Zufall gibt – alles Geschehen plant
und steuert? Dazu kann ich nur sagen, lesen Sie weiter, denn nach und nach werden wir der oft zitierten geheimnisvollen
„Isis“ die Schleier herunterreißen. Und zwar schonungslos und solange, bis die mysteriöse Lady nackt
dasteht!
Fakt ist, die Menschen werden von gewissen, nennen wir es einmal „Mächte“, getrieben wie die Schafe. Da mögen
Sie sich noch so aufgeklärt, schlau, individuell und intellektuell fühlen und vielleicht auch die entsprechenden Titel
und Ehrungen erfahren haben, auch Sie sind in der Herde mit dabei. Das hat übrigens schon der gute alte Albert
Einstein gewusst, denn von ihm stammt der Spruch:
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor
allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)
Und zu Schafen werden und wurden die Menschen seit sehr langer Zeit gemacht, nur sind sie sich dessen gar
nicht bewusst. Und genau das ist das Problem – die Menschen haben ein verstümmeltes Bewusstsein! Das, was
Sie stolz und souverän als Ihr Bewusstsein (Persönlichkeit) empfinden, ist nichts anderes als ein schäbiger Rest
dessen, was es eigentlich sein sollte! Und machen Sie bitte nicht den Fehler, die von mir hier geschriebenen Worte
anzuzweifeln, denn Sie sind sich momentan Ihrer, nennen wir es einmal vorsichtig, „eingeschränkten Lage“ gar
nicht bewusst. Und um das zu ändern, habe ich dieses Buch geschrieben. In Ihnen schlummert ein Potential und
Fähigkeiten, wie Sie sich das derzeit in Ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Doch um das hier Geschriebene
zu verinnerlichen, und somit in ein anderes Bewusstsein gelangen zu können, müssen Sie unbedingt
Ihren anerzogenen, mediengebildeten oder wissenschaftlich orientierten Kleingeist abschütteln. Ich werde Sie im
weiteren Verlaufe mit Dingen konfrontieren, die an die Grenze Ihrer Akzeptanz oder sogar darüber hinausgehen
werden. Sie müssen sich von Ihrer derzeitigen Realität (Wirklichkeit) verabschieden. Damit möchte ich nicht sagen,
dass es Ihre Realität nicht gibt – ganz im Gegenteil –, aber die wahre Ursache Ihrer empfundenen Wirklichkeit
ist eine ganz andere, als Sie derzeit vermuten – falls Sie sich dahingehend überhaupt schon einmal Gedanken
gemacht haben.
Ich möchte Sie mit diesem Werk aufwecken. Ich möchte, dass Sie in ein anderes Bewusstsein gelangen. Und
wenn das, was die Menschen als Schicksal bezeichnen, und das ich Ihnen im letzten Kapitel auch entschleiern
werde, es zulässt, dann wird es so sein!
Einen Versuch sollte es Ihnen in jedem Fall wert sein, denn glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich hier rede. Hätte
ich nicht schon Dinge am eigenen Leib erfahren, die weit jenseits dessen liegen, was Sie sich derzeit vorstellen
können, dann würde ich mir nicht erlauben, in derart eindringlicher Form zu schreiben. Ich bin kein Dogmatiker
(Dogma = das ist so und damit basta!), für mich müssen Dinge und Behauptungen erklärbar, greifbar, nachvollziehbar
und am besten, erlebbar sein. Die wichtigsten Fundamente, auf die das hier Geschriebene basiert, sind
Erlebnisse meinerseits.
Deshalb glaube ich nicht – ich weiß es – denn ich habe ganz bestimmte Erfahrung machen müssen
oder wollen!
Der Unterschied zwischen Glauben und Wissen ist derselbe wie zwischen einem gewaltigen Blitz und einem Glühwürmchen!
Glauben heißt: nichts wissen. Glaube lässt nämlich immer alle Möglichkeiten offen. Wirkliches Wissen
dagegen ist immer absolut, also unerschütterlich! – merken Sie sich dies gut, es ist unheimlich wichtig!
Wirkliches Wissen ist Weisheit – und Weisheit resultiert oder entspringt aus Erfahrung. Sagt nicht schon der
Volksmund (und dessen Aussagen oder besser gesagt, dessen intuitives Wissen sollten Sie nicht unterschätzen!):
Aus Erfahrung wird man klug!
Und ganz bestimmte Erfahrungen – die man auf diesem Planeten machen muss oder machen will, um zu Weisheit
zu gelangen – sind grauenhaft, unterste Etage, sie verletzen, deprimieren, foltern, quälen, versklaven – sind also
nur extrem negativer Art! Darum sagt doch wiederum der Volksmund: „Aus Schaden wird man klug!“ Wirklich
wichtige Erfahrung hat leider immer etwas mit Schaden (Leid) zu tun.
Aber diese traurige Tatsache (dass alles erleidet werden muss) kann von uns sofort außer Kraft gesetzt werden!
Dazu muss sich aber jeder Einzelne darüber bewusst werden, dass wir Menschen in Wirklichkeit eine EINHEIT
sind, auch wenn sich die Sache derzeit gänzlich anders darstellt. Und gemeinsam sind wir unschlagbar! Ich habe
Sie doch bereits darüber inFORMiert, dass wir alle über die Mentalwelt miteinander verbunden sind. Ja ist denn
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nicht bereits jedes Leid durchlitten worden? Ist denn nicht bereits jede erdenkliche Grausamkeit begangen worden?
All diese wichtigen Erfahrungen, samt der daraus resultierenden Erkenntnisse (Weisheit), sind bereits parat
und müssten nur noch von Ihnen angezapft werden. Aber dazu müssen Sie sich unbedingt dessen bewusst werden,
Sie müssen in ein anderes Bewusstsein gelangen – Sie müssen aufwachen!
Was glauben Sie denn, was ich hier mit Ihnen mache? – Ich rüttle und schüttle Sie nach besten Kräften, und Sie
blinzeln mich nur mit halbgeschlossenen Augen an und sagen: „Ach, lass mich doch schlafen“. Und ich schreie
„NEIN!, ich lasse Dich nicht schlafen, Du musst aufwachen, denn es brennt, und ich möchte Dich nicht verlieren!
– Und wenn Du wach bist, dann musst Du ebenso laut schreien und schütteln, denn in unserem Haus schlafen
noch viele Menschen, und wir dürfen keinen verlieren – denn wir sind EINS!“
Wir leben in einer ganz besonderen Zeit, in einer ganz besonderen Situation. Eine Situation, wie sie im ganzen
Universum noch nie stattgefunden hat. Das ist auch der Grund, warum die Erde zur Zeit so viele Menschen tragen
muss. Viele, viele Seelen drängeln sich auf die Erde, obwohl dort mittlerweile Zustände herrschen, die weit jenseits
von Gut sind. Aber das ist diesen Seelen egal, sie möchten einfach dabei sein, wenn das größte kosmische
Ereignis stattfindet, das es je gegeben hat und je geben wird. Nur wir Menschen auf der Erde bekommen das alles,
wenn überhaupt, nur durch einen Schleier mit. Wir fühlen immerhin: „Kinder, wie die Zeit vergeht“. Alles beschleunigt
sich auf dramatische Weise, aber nicht linear (also gleichmäßig ansteigend), sondern exponential
(kommt einer Explosion gleich). Diese Erde steht unmittelbar vor Ereignissen und einer Entscheidung von solch
ungeheuerlicher Tragweite, wie Sie sich das derzeit gar nicht vorstellen können. Und für dieses Ereignis müssen
sie fit sein – in FORM. Und wenn Sie weiterhin schlafen, dann wird über Ihren Kopf hinweg entschieden – das wäre
fatal!
Sie glauben das nicht so ganz? Sie zweifeln noch da und dort an meinen Worten? Nun, bleiben Sie strikt am literarischen
Seil, das ich für Sie gespannt habe, dann werden wir sehen, ob sich in Ihrem speziellen Fall von Tiefschlaf
nicht doch noch was machen lässt!
Es gibt auf Erden ein Phänomen, das mich für geraume Zeit an den Rand der Verzweiflung getrieben hat. Da es
für dieses Phänomen noch keinen Namen gibt, nenne ich es einfach „die seltsam auffällige Verschleppung,
was den weltweiten Durchbruch von einigen Tatsachen anbelangt“. Diese Bezeichnung ist erklärungsbedürftig,
deshalb werde ich Ihnen das Phänomen anhand einiger Beispiele kurz darlegen:
Wie Sie aus dem bisher Gelesenen unschwer erkennen konnten, bin ich ein Mensch, der sich mit ungewöhnlichen
Dingen beschäftigt. Schon in Jugendjahren war ich mir sehr sicher, dass diese Welt etwas vor uns Menschen verbirgt.
Ich hatte schon immer eine Art von Wissen in mir, besser gesagt den Instinkt, dass der Mensch ein unsterbliches,
göttliches Geschöpf ist. Und mit dieser Aussage treffe ich bereits einen Hauptnerv der denkenden Menschheit.
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Diese Frage beschäftigt die Menschen seit jeher in hohem Maße, denn es ist eine Frage von gewaltiger Emotionalität
und Tragweite. Sie ist deshalb von solch einer Wichtigkeit, weil die Antwort auf die Frage, falls sie ein „Ja“ ist,
unsere Göttlichkeit bereits einschließt. Diese Frage, die sich der Menschheit seit Urzeiten stellt, hat sich für mich
tatsächlich innerhalb von wenigen Minuten geklärt. Ich weiß, dass ich unsterblich und somit göttlichen Ursprunges
bin, denn ich gehöre zu denjenigen Menschen, die eine massive Nahtoderfahrung durchlebt haben. Ich bin im
Alter von 17 Jahren bei einer äußerst leichtsinnigen jugendlichen Mutprobe „ertrunken“. Ertrunken in Anführungszeichen,
denn ich habe das Drama ja überlebt – wenn auch auf höchst seltsame Art und Weise. Ich werde Ihnen
jetzt hier nicht bis ins letzte Detail schildern, was ich damals erlebt habe, denn es würde Ihnen, was Ihre Antwort
auf die Frage nach Unsterblichkeit angeht, absolut nichts nützen. Es ist nämlich ein Ding der Unmöglichkeit, einem
anderen Menschen, allein durch Worte, dessen Unsterblichkeit zu erklären oder gar zu beweisen. Unsterblichkeit
kann man nur erfahren, Worte können diese phänomenale Tatsache niemals beschreiben. Beschrieben werden
können lediglich Ablauf und erfahrene Eindrücke solch eines Geschehens, jedoch nicht das unbeschreibliche Gefühl
der daraus resultierenden Unsterblichkeitserkenntnis.
Über Nahtoderfahrungen gibt es sehr viel Literatur, das Phänomen solch einer massiven Erfahrung haben mehr
Menschen erlebt, als man gemeinhin annimmt. Alle Personen, die solch eine massive Erfahrung durchlebt haben,
haben Eines gemeinsam: bei allen hat sich der Glaube sofort in Wissen gewandelt, und Wissen ist unerschütterlich
– wie ich Ihnen ja schon mitgeteilt habe.
Interessant sind auch die krampfhaften wissenschaftlichen Erklärungen, was dieses Phänomen anbelangt. Die
Schilderungen von Nahtoderfahrungen werden von den Wissenschaftlern generell damit erklärt und abgetan, dass
das menschliche Gehirn im Extremfalle des nahenden Todes, bedingt durch Hormonüberschüttung, all diese unglaublichen
Phänomene erzeugt. Als ein in diesem Fall „Wissender“, kann ich über solch eine Erklärung nur müde
lächeln, und alle anderen Personen, die solch ein Erlebnis hatten, sicherlich auch. In meinem Fall – wie im Übrigen
bei vielen anderen Fällen auch – war die Nahtoderfahrung derart massiv, dass das wahre, bewusste ICH einen
Dimensionssprung vollzogen hat. Das bedeutet, dass Sie Ihre grobstoffliche Hülle (den Körper) verlassen, und sich
die ganze Sache von außerhalb betrachten können. Das wird in solch einem Fall, wie er mir passiert ist, nämlich
beim „Ertrinken“, besonders interessant, denn der eigentliche Körper ist ja unter Wasser. Stellen Sie sich vor, Sie
„ertrinken“ – Sie lösen sich völlig mühelos vom Körper und gelangen in eine unbeschreiblich seltsame, friedliche
Umgebung. Sie sind noch vollkommen Sie selbst, und Sie können aus dieser ungewohnten Perspektive heraus das
Geschehen von oben betrachten. Sie sehen, wie es bei mir der Fall war, die Hektik und Verzweiflung von fünf
Freunden und einem Fremden (Angler), die absolut nichts für Sie tun können, denn die gewaltige Wasserwalze
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eines unzugänglichen Wehres hält Ihren irdischen Körper gnadenlos gefangen. Dieser Körper interessiert Sie aber
nicht im Geringsten, denn es ist momentan gar nicht mehr Ihr Körper, Ihr momentaner Körper ist ein ganz anderer
– ein ungemein leichter und angenehmer. Das hektische Geschehen um Ihren irdischen Körper, der noch immer
in der Wasserwalze hängt und Ihren hilflosen Freunden lähmendes Entsetzen beschert, kümmert Sie nicht
mehr. Sie wenden sich vom dramatischen Geschehen ab, und betrachten in aller Ruhe die seltsame Welt, in der
Sie gelandet sind. Das gewohnte Zeitgefühl ist verschwunden, und mit einem Mal stehen Sie vor einer gigantisch
riesigen Leinwand. Auf dieser Leinwand läuft der Film Ihres Lebens ab. In rasender Geschwindigkeit donnern Bilder,
die Ihre Lebensstationen darstellen, in chronologischer Reihenfolge an Ihren Augen vorüber. Es beginnt mit
Bildern von markanten Lebensstationen aus Leben, die Sie weit vor Ihrem jetzigen Leben gelebt haben. Sie können
sich an alle dargestellten Begebenheiten erinnern, trotz des ernormen Tempos der Projektionen. Der Film, der
Ihnen gezeigt wird, endet mit dem Bild der Gegenwart. Sie sehen nochmals die Situation des Dramas, das sich
gerade am Wehr abspielt, und dessen tragischer Mittelpunkt Ihr ehemaliger Körper darstellt. In diesem Moment
saugt Sie das dargestellte Bild förmlich in sich hinein, Sie befinden sich wieder im alten Körper, der sich noch immer
hilflos in der Wasserwalze dreht. In diesem Augenblick wissen Sie plötzlich, wo Ihr Fehler liegt, Sie versuchen
nicht weiter wie bisher, verzweifelt nach oben zum Licht zu gelangen, sondern Sie tauchen nach unten in die Dunkelheit.
Dieser Weg ist nämlich die einzige Möglichkeit, einem Wehr lebend zu entrinnen. Sie werden 20 Meter
weiter ans Ufer gespült, Sie steigen völlig entspannt, ohne jegliche Atemnot und ohne auch nur einen Schluck
Wasser genommen zu haben, aus dem Fluss, und sehen Ihre Freunde auf Sie zurennen. Sie verstehen die Aufregung
und das helle Entsetzen, das Ihnen entgegenstrahlt, nicht, denn Sie waren in Wirklichkeit am dramatischen
Geschehen ja eigentlich gar nicht beteiligt. Jetzt beginnt eine wilde Diskussion, denn jeder der Augenzeugen muss
seine Gefühle und das Erlebte irgendwie loswerden. Sie selbst sind der Ruhigste in der schwatzenden Runde und
fragen irgendwann einen Ihrer Freunde: „Habt ihr eigentlich mitgekriegt, wie der Angler dort drüben am anderen
Ufer seine Angel weggeschmissen hat und wie von der Tarantel gestochen aufgesprungen und ans Wehr gerannt
ist, um zu helfen?“ Ihr Freund schaut Sie in diesem Moment mit einem sehr seltsamen Blick an und bemerkt: „Das
kannst Du doch gar nicht mitgekriegt haben, denn Du warst die ganze Zeit unter Wasser!“ Sie lächeln daraufhin
nur innerlich, denn es dämmert Ihnen, dass Sie das, was Sie erfahren haben, Ihren Freunden gar nicht verständlich
machen können. Deshalb geben Sie Ihrem verdutzten Freund zur Antwort: „Da siehst Du mal, was man sich
in gewissen Situationen nicht alles zusammenreimen kann!“ Mit dieser Erklärung ist Ihr Freund mehr als zufrieden,
man zieht sich ans Lagerfeuer zurück, öffnet ein paar Flaschen Bier und trinkt auf den glücklichen Ausgang
einer dämlichen Mutprobe.
Viele Berichte von Personen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, enthalten Schilderungen von Dingen und
Abläufen, die sie, rein wissenschaftlich gesehen, eigentlich gar nicht sehen und erfassen konnten. Bei solchen
Schilderungen sind auch die Gehirnforscher mit ihrem Latein am Ende, und somit in wissenschaftlichem Erklärungsnotstand.
Ja, lieber Mensch, der Sie gerade diese Zeilen lesen, Sie müssen sich langsam damit vertraut machen, dass es
mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als Sie sich das derzeit in Ihren wildesten Phantasien ausmalen können!
– Weitaus mehr!
Die meisten Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben, sehen dieses Erlebnis als Geschenk, sie leben danach
sehr zuversichtlich und begnügen sich mit dem elitären Wissen ihrer Unsterblichkeit. Bei mir war die Sache
anders, ich wollte noch sehr viel mehr vom Leben und seinen Geheimnissen wissen, allein die Erkenntnis, dass der
Mensch unsterblich ist, genügte nämlich nicht, meine Fragen zu beantworten. Jedoch war diese Erkenntnis eine
enorm wichtige Basis für mein weiteres Leben, so eine Erfahrung ist „praktisch schon die halbe Miete“ – wie der
Volksmund oft so treffend sagt. Ich habe im weiteren Verlaufe meines Lebens noch Dinge ausprobiert und erlebt,
die noch wesentlich heftiger waren als meine damalige Nahtoderfahrung. Über diese Dinge werde ich Sie jedoch,
wenn überhaupt, nur ganz am Rande in Kenntnis setzen, denn eine detaillierte Schilderung würde sehr wahrscheinlich
Ihre derzeitige Akzeptanz überschreiten – und solch eine Situation wäre dem Ziel dieses Werkes eher
hinderlich statt förderlich. Zumal noch Dinge auf Sie zukommen werden, die den Magen Ihrer Seele – was das
Verdauen und anschließende Akzeptieren anbelangt – noch arg strapazieren werden.
Doch jetzt wäre ich beinahe vom Thema abgekommen, ich wollte Ihnen ja das Phänomen: „die seltsam auffällige
Verschleppung, was den weltweiten Durchbruch von einigen Tatsachen anbelangt“, erklären.
Nun, was die Nahtoderfahrungen anbelangt, so hat das eigentlich schon etwas mit diesem Phänomen zu tun, denn
Unsterblichkeit ist nun mal eine Tatsache. Das gilt jedoch nur für bestimmte Menschen, von einem weltweiten
Durchbruch kann ja beim besten Willen keine Rede sein. Das Weltgeschehen würde sich jedoch sofort um 180
Grad ändern, hätte jeder Mensch diese überaus gewaltige Erkenntnis. Aber es gibt noch andere reelle Dinge, bei
denen es äußerst seltsam ist, warum es bisher noch zu keinem globalen Durchbruch gekommen ist.
All diese Dinge und Geschehnisse fallen in den grenzwissenschaftlichen Bereich oder sogar ins Paranormale (Übersinnliche),
das ist ja auch logisch, denn ansonsten wären es ja wissenschaftlich und gesellschaftlich anerkannte
Tatsachen, die keinen weltweiten Durchbruch mehr nötig hätten.
Ich werde Ihnen im weiteren Verlaufe einige solcher Grenzphänomene, mit denen ich mich größtenteils sehr ausgiebig
beschäftigt habe, aus meiner Sicht darlegen. Da jeder dieser Bereiche, was mittlerweile veröffentlichtes
Informationsmaterial anbelangt, ein gigantisches Ausmaß erreicht hat, werde ich die einzelnen Bereiche nur extrem
kurz – aber prägnant (treffend) – umreißen. Es ist nicht Ziel dieses Werkes, dass ich Sie auf „Teufel komm
raus“ dahingehend überzeugen möchte, dass es sich bei den einzelnen Geschehnissen und Phänomenen um unwi-
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derlegbare Tatsachen handelt, vielmehr möchte ich Ihr Interesse wecken und Ihre Akzeptanz erweitern – kurz, ich
muss Sie auf ein bestimmtes Niveau einstimmen, damit Sie fit für das letzte Kapitel werden. Falls Sie zu denjenigen
Menschen gehören, die paranormale Geschehnisse sowieso schon akzeptiert haben und thematisch dahingehend
bewandert sind, dann umso besser für Sie.
Normalerweise bedeutet der Begriff „paranormal“ so viel wie übersinnlich, ich gebrauche diesen Begriff jedoch in
einem etwas anderen Sinn, den ich Ihnen kurz erklären muss. „Para“ bedeutet „neben“ und mit „normal“ wird die
Normalität oder die unter normalen Umständen erlebte Wirklichkeit umschrieben. Ich gebrauche den Begriff „paranormal“
unter dem Gesichtspunkt dessen, was sich neben der von Ihnen als normal erlebten Wirklichkeit im
Weltgeschehen so alles abspielt, das muss nicht zwangsläufig etwas mit Übersinnlichem zu tun haben. Was Ihre
Wirklichkeit prägt, habe ich Ihnen ja bereits aufgezeigt (Erziehung, Bildung, Medien, der „gesunde“ Menschenverstand...
usw.).
Hier eine Übersicht der nachfolgend umrissenen paranormalen Themen:
- UFOs / Außerirdische
- Freie Energie
- Die wahre Entstehung der Menschheit – Schöpfungsgeschichte und der Irrtum der Religion
- Gibt es eine Verschwörung auf Erden von gewissen Mächten?
- Was passiert mit unserem Bewusstsein? – Werden wir bereits manipuliert?
Die einzelnen Themen werden nicht streng Kapitel für Kapitel präsentiert, sondern größtenteils vermischt und
übergreifend abgehandelt. All diese Themen werden von Wissenschaft, Politik und den führenden Medien, entweder
abgestritten, als falsch dargelegt abgetan oder als Hirngespinste bezeichnet.
Es hat in meinem Leben eine Phase gegeben, da habe ich mich, was einige dieser Themen anbelangt, von Fanatismus
leiten lassen. Viele Menschen, die in ihrem Leben auf paranormale Phänomene stoßen, begehen diesen
Fehler. Es ist deshalb ein Fehler, weil Fanatismus blind macht, und ein fanatisch begeisterter Mensch alles gierig
frisst, was er an Futter hingeworfen bekommt. Und es wird eine gewaltige Menge an Futter gestreut, das können
Sie mir glauben. Und diejenigen, die das Futter auswerfen, wissen um die Gier bestimmter Gruppen, und lenken
diese mit clever ausgestreuten Falschinformationen zu ganz bestimmten Annahmen und Behauptungen, die diese
Gruppen dann prompt begeistern und stolz auch noch publizieren. Veröffentlichungen im Internet zeigen eindeutig
die Vielzahl an Menschen auf, die völlig ungeprüft Publikationen anderer aufgreifen und weiter verbreiten. Ich
habe meinen Fanatismus rechtzeitig über Bord geworfen und mir die Mühe gemacht, immer auch die vermeintliche
Gegenseite, die ja auch publiziert, näher zu betrachten. Und siehe da, es hat sich überaus gelohnt, denn so
mancher Publizist deckt in genial sachlicher Weise geworfene Falschinformationen auf, die bereits von so manch
gieriger Anhängerschaft gefressen und somit fatalerweise als wahr verbreitet worden sind. Damit möchte ich nicht
sagen, dass es nicht auch eine gefährliche Gegenseite gibt, die tatsächliche Wahrheiten mit allen erdenklichen
Mitteln bekämpft – natürlich gibt es die, und zwar massiv!
Bevor ich mit der Abhandlung der einzelnen paranormalen Themen beginne, muss ich Ihnen unbedingt die
Schwierigkeiten aufzeigen, denen die Wahrheitsfindung heutzutage unterliegt.
Da ist als erster Problemfaktor die Zeit. Die Klärung vieler paranormaler Dinge baut auf Geschehnissen auf, die in
der Vergangenheit weit, manchmal sogar sehr weit, zurück liegen. Ich möchte Ihnen das daraus resultierende
Problem anhand eines simplen, erfundenen Beispieles aufzeigen. Es geht in diesem Beispiel um den Wahrheitsgehalt
der Behauptung, dass im Jahre 1970 ein gewisser Alois Hirngruber aus Altötting, im Münchner Hofbräuhaus
seinen 110. Geburtstag gefeiert hat. Es waren stattliche 250 Gäste geladen, die Feier fand am 20. September
statt, auch eine Münchner Lokalzeitung sowie das bayerische Regional-Fernsehen waren vor Ort und berichteten
über dieses Ereignis.
Wenn Sie das Ereignis damals live erlebt haben, sprich einer der geladenen Gäste waren, dann kann Ihnen, bezüglich
des Wahrheitsgehaltes dieses Ereignisses, niemand etwas vormachen – Sie waren ja Augenzeuge. Wenn
Sie nicht live dabei waren, dann haben Sie schon ein Problem, denn dann müssen Sie das glauben, was Augenzeugen
(und Medien) Ihnen berichten – Sie selbst sind dann lediglich zweitrangiger Zeitzeuge. Jetzt lassen wir
einmal lächerliche 50 Jährchen vergehen, dann wird es schon erheblich schwieriger, so ein angebliches Ereignis
als „wirklich geschehen“ zu beweisen. Es lassen sich vielleicht noch ein paar Augenzeugen des Geschehens auftreiben,
zweitrangige Zeitzeugen wahrscheinlich mehrere und auch Archive der Lokalmedien (Zeitung und Fernsehen)
können sicherlich noch angezapft werden. Nach 100 Jahren sind weder Augenzeugen noch Zeitzeugen
existent, lediglich lokale, gut geführte Medienarchive oder Personen, denen von der Vorgeneration das damalige
Geschehen irgendwann erzählt worden ist, können noch Auskunft erteilen. Zieht dann noch eine Katastrophe (z.B.
Krieg) ins Land, die eine Vernichtung der Medienarchive mit sich bringt, dann ist man informationstechnisch, was
das damalige Ereignis anbelangt, auf ein karges Hörensagen reduziert.
Die Beweisbarkeit von Ereignissen schwindet mit zunehmender Vergangenheit enorm!
Benötigt man verlässliche literarische Informationen aus Zeiten, in denen es noch keine Medienarchive gab, dann
ist man auf Schriften oder Abschriften angewiesen. Die Bibel und insbesondere die Evangelien sind ein Paradebeispiel
von Fehlern, Fehlinterpretation und bewusster Manipulation. Was glauben Sie, wie viel stimmt in diesen
Werken, gegenüber dem ursprünglichen tatsächlichen Geschehenen, noch überein? Hier klaffen die Meinungen
zwischen „alles“, „teilweise“ und „gar nichts“ auseinander. Schaut man sich die geschichtliche Entstehung des
heutigen Endproduktes „Bibel“ einmal genauer an, dann ist es geradezu lächerlich zu glauben, dass diese Werke
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ein genaues Abbild der damaligen Geschehnisse präsentieren. Da können noch so viele Figuren in seltsamen Gewändern
dogmatisch predigen, dass das absolut wahr ist, was in diesem Buch geschrieben steht. Und was so genannte
„Urschriften“ anbelangt, wer gibt die Garantie, dass eine Urschrift nicht schon seinerzeit bewusst gefälscht
in Umlauf gebracht oder wohlwissentlich für die Nachwelt deponiert worden ist. Mord, Totschlag, Arglist, Heuchelei
und Betrug waren doch auch in alten Zeiten bereits an der Tagesordnung! – Dieser Aspekt wird leider fast gänzlich
außer Acht gelassen, wenn es um die Echtheit von alten Schriften geht. Der Inhalt einer Urschrift, von der lediglich
das Alter und eventuell auch noch die Herkunft wissenschaftlich bestätigt ist, wird von unserer Gesellschaft
sofort als beweiskräftiges Heiligtum hoch erkoren, frei nach dem Motto: „was alt und original ist, stimmt auch
vom Inhalt her!“ – welch ein fataler und folgenreicher Irrtum, wenn es sich um eine niedergeschriebene Lüge
handelt! Aber egal, ob bereits vom Ursprung her gelogen oder im Nachhinein fehlinterpretiert, falsch abgeschrieben
oder bewusst manipuliert, mit solchen angeblichen „Beweisen“ wird nahezu die ganze Menschheit seit jeher
im Zaum gehalten und getrieben wie eine ängstliche Schafherde. Schon der berühmte Bibelgelehrte „Origenes“,
der im Jahre 250 nach Christus lebte, war zu der Auffassung gelangt, dass etliche biblische Berichte erfunden oder
manipuliert wurden.
Und was hat uns eigentlich der so hoch gepriesene technische Fortschritt, diese Thematik betreffend, gebracht? Er
hat uns – oder besser gesagt, eine gewisse Elite – in die Lage versetzt, nahezu alles in Perfektion fälschen zu
können. Nehmen wir als kleines Beispiel die Fingerabdrücke. Wenn Sie heutzutage irgendwo Ihre Fingerabdrücke
hinterlassen (und das tun Sie ja permanent), dann können diese Abdrücke abgenommen werden. Basierend auf
diesen abgenommenen Fingerabdrücken werden nun Silikonfinger angefertigt, die, was das Fingerabdruckprofil
betrifft, sich von Ihren Fingern nicht unterscheiden. Damit ist der Besitzer dieser Silikonfinger in der Lage, auf
jeden beliebigen Gegenstand Ihre Fingerabdrücke anzubringen. Fingerabdrücke sind bei einem Indizienprozess
nach wie vor ein gewichtiges Beweismittel. Natürlich bedarf es eines gewissen technischen Aufwandes und somit
erheblicher Geldmittel, um solch hundertprozentige Fälschungen herzustellen, aber seien Sie sich um eines gewiss:
Geld haben kriminelle Figuren und gewisse Institutionen im Überfluss! Ich sage es Ihnen noch einmal, die
Technik ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass nahezu ALLES problemlos gefälscht werden kann – und sei
es, dass man Atom für Atom Dinge anordnet oder manipuliert! – Das ist lediglich eine Frage der Finanzen und der
Kontrolle über hoch technisierte Einrichtungen. Aber beides geht mittlerweile Hand in Hand, denn freie Forschung
ist heutzutage fast nicht mehr möglich. Sie ist deshalb nahezu nicht mehr möglich, weil hoch technisierte Forschungseinrichtungen
Unsummen an Geld verschlingen. Und Geld im Überfluss haben nun mal gewisse Kreise,
und hier gilt das alte Sprichwort: „Wer zahlt schafft an!“ Alle naturwissenschaftlichen Institute sowie Universitäten
werden vom Kapital dirigiert, jedenfalls was bestimmte Forschungen anbelangt. Da kommt kein Ergebnis an die
Öffentlichkeit, was nicht im Interesse dieser Kapitalgeber steht. Das Wort „Mafia“ und die damit verknüpften
verbrecherischen Eigenschaften, treffen mittlerweile leider auf sehr viele Bereiche zu.
Wer glaubt, dass heute noch irgendetwas zufällig erfunden werden könnte, das ein Segen für die Menschheit wäre
und somit gegen die Interessen von gewissen Monopolmächten gerichtet ist, der irrt sich gewaltig. Die Kontrolle
der Forschung durch das Kapital ist, was naturwissenschaftliche Bereiche anbelangt, nahezu vollkommen.
Aber es wird heutzutage nicht nur perfekt gefälscht und kapitalgesteuert geforscht, sondern es wird auch bestochen,
erpresst, vertuscht, beseitigt, gefoltert und, falls es gar nicht anders geht, ermordet. Betrachtet man sich
alleine nur das Treiben der Geheimdienste dieser Welt, und auch hier wiederum nur die wirklich bekannt gewordenen
Skandale und Vorgehensweisen, dann wird einem schon schlecht. Dass dies jedoch nur die viel zitierte
„Spitze des Eisberges“ ist, muss auch jedermann klar sein. Der wirklich dicke Brocken an Geschehnissen dieser
Art bleibt der Öffentlichkeit verborgen. Wer glaubt, dass ein Geheimdienst nur für die angebliche Sicherheit eines
Landes zuständig ist, der ist ein Narr. Geheimdienste, Großkapital, organisiertes Verbrechen, Medienkonzerne,
korrupte Politik und eine teilweise korrupte Exekutive (Gerichte), marschieren miteinander in Reih und Glied! Italien
ist dahingehend ja geradezu ein Paradebeispiel, nur dass in diesem Fall, wie ich Ihnen noch deutlich aufzeigen
werde, die Institution Kirche eifrig mitmarschiert. Und wer tatsächlich der Meinung ist, dass all diese Dinge für
Deutschland oder manch anderes Land nicht zutreffen können, der ist ein naiver Narr!
Unser Planet birgt ein ungeheuerliches Potential an wohl getarntem Verbrechen, und dieser Krake hat mittlerweile
jedes Land im eisernen Griff – nur die Würgemale äußern sich von Land zu Land unterschiedlich!
Und das „digitale Zeitalter“, wie unsere derzeit traurige Zeitperiode oftmals stolz bezeichnet wird, hat Fälschung
und Manipulation erst so richtig Tür und Tor aufgesperrt. Sprache, Musik, Fotos, Film, Texte, Messdaten... usw.,
alles wird digital aufgezeichnet und ist somit mit einfachsten Mitteln (Computer) perfekt zu fälschen.
Merken Sie sich gut: wenn es heutzutage eine Macht daraufhin anlegt, etwas perfekt zu fälschen, dann tut sie das
auch! Und zwar mit Mitteln und Wegen, die jenseits ihres Vorstellungsvermögens liegen. Der spätere Abschnitt
über bereits praktizierte Bewusstseinskontrolle wird Ihnen vielleicht dahingehend ein Stück weit mehr die Augen
öffnen.
Also, liebe Freunde und vor allem, liebe Wissenschaftler, falls Sie nicht Augenzeuge eines Geschehens waren, auf
was bitte können Sie sich noch hundertprozentig verlassen? – Schlicht und ergreifend auf rein gar NICHTS! Und
selbst wenn Sie Augenzeuge waren, ist es noch lange nicht gesagt, dass das von Ihnen Gesehene nicht höchst
aufwendig inszeniert worden ist, damit Sie es so sehen! Die Lage, die Wahrheit wirklich zu ergründen, ist schlicht
und ergreifend aussichtslos!
Halt!, das stimmt nicht ganz, denn, was den Wahrheitsgehalt von wirklich wichtigen Dingen und Behauptungen
angeht, so gibt es diesbezüglich einen äußerst wichtigen Satz, den Sie sich sehr, sehr gut einprägen sollten:
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Ihr werdet ES nicht an Einzelheiten erkennen – also nicht an Personen, nicht an Namen und Gesichtern,
nicht an Reden, nicht an Bildern, nicht an Filmen und nicht an Texten oder sonstigen Objekten.
Ihr werdet ES an seinen Früchten erkennen! – Am Geschehen. Am Lauf der Dinge.
Wenn die Früchte (also das, was geschieht) mit dem, was irgend geschrieben steht, zusammenpassen, dann ist in
so einem Fall wohl unzweifelhaft die Wahrheit niedergeschrieben!
Schauen Sie sich das Geschehen um Sie herum und in der Welt einmal genau an und vor allem, fangen Sie an,
sich auf Ihr innerstes Wesen zu besinnen – denn Ihr Innerstes birgt die Quelle aller Wahrheit.
Zu den oben beschriebenen Schwierigkeiten, was Wahrheitsfindung anbelangt, kommt noch eine weitere Erschwernis
hinzu. Und zwar die Tatsache, dass es eine Kraft gibt, die mit allen Mitteln verhindern will (und es leider
zu einem Großteil auch schafft!), dass sich die Existenz paranormaler Geschehnisse in der Bevölkerung manifestiert,
und somit von den Menschen als wahr in Betracht gezogen wird. Damit wir uns recht verstehen, ich rede
hier nicht von konstruktiver Kritik und Skepsis (die ich absolut befürworte!), sondern ich rede von wahrheitsvernichtenden
Publikationen und Aktionen miesester Qualität, die teilweise schon als kriminell einzustufen sind! Im
Verlaufe meiner doch sehr umfangreichen Recherchen bin ich auf etliche Fehlinformationen gestoßen, die jeder
objektiven wissenschaftlichen Vorgehensweise entbehren, und offensichtlich ganz gezielt veröffentlicht werden.
Dazu gehören immer wieder auch Fernseh-Berichte von wissenschaftlichen Magazinen, die allgemein als seriös
und objektiv gelten! Im weiteren Verlaufe werde ich Ihnen dahingehend noch ein Paradebeispiel präsentieren.
Sie können sicher sein, zu jeder echten InFORMation erscheinen innerhalb kürzester Zeit Fehlinformationen. Zu
jedem ehrlichen Gutachten werden sofort Gegengutachten (also gleich mehrere) erbracht; zu jedem echten Foto
erscheinen sofort mehrere gestellte Aufnahmen; zu jeder ehrlichen Zeugenaussage sind sofort Leute zur Stelle,
die etwas anderes behaupten; zu jedem guten Buch, das ehrlich inFORMiert, kommen kurz darauf entsprechend
negative Gegenwerke in den Handel; zu jeder wahren InFORMation, die im Internet zugänglich ist, erscheinen
sofort mehrere Internetseiten, die die InFORMation zunichte machen; auf jedes Licht, das in dieser Welt aufzuleuchten
beginnt, stürzen sich sofort dunkle Schatten.
Das, was ich Ihnen gleich in punkto paranormales Geschehen mitteilen werde, ist die Essenz aus einem schier
unüberschaubaren Wust an Publikationen jeglicher Art, die unsere Informationsgesellschaft heutzutage so bietet.
Ich habe etliches an Literatur gelesen, habe mir nächtelang die Stimmbänder heiser diskutiert und im Internet
gestöbert, bis mir die Augen tränten. Ich habe keine Information, und war sie auch noch so überzeugend, einfach
geschluckt, ohne mir nicht auch die Gegenseite genauestens zu betrachten. Wie schon einmal erwähnt, hat mich
das paranormale Geschehen oftmals an den Rand der Verzweiflung gebracht, und zwar deshalb, weil der Lauf der
Dinge einfach nicht zu den Fakten passt. Damit meine ich, anhand der vorhandenen Fakten müsste sich eigentlich
das Weltgeschehen ganz anders entwickeln. Es müsste schon längst in irgendeiner Form zu einem Durchbruch
gekommen sein, der der Welt dahingehend die Augen öffnet, was wirklich geschehen ist und was wirklich mit den
Menschen alles getrieben wird. Aber nichts desgleichen! Es ist wie ein gewaltiger Fluch! – So, als ob alles Geschehen
einem großen Plan unterworfen ist, der einen Durchbruch derzeit einfach nicht vorsieht.
Ich möchte an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass ich unter dem Begriff „paranormales Geschehen“
nichts Übersinnliches (Geister, Engel... usw.) abhandle, sondern Ereignisse, die in Wahrheit ganz anders abgelaufen
sind und ablaufen, als es Ihnen die herrschende „Normalität“ vermittelt, und die durchweg etwas mit Wesen
zu tun haben, deren biologische Konsistenz aus Fleisch und Blut bestehen dürfte. Wirklich übersinnlich wird es
erst in den beiden letzten Kapiteln, jedoch muss ich Sie behutsam Schritt für Schritt dorthin führen, denn wie
schon gesagt, ich brauche stets Ihre Akzeptanz. Und glauben Sie mir, wenn alles klappt, werden Sie eine Erfahrung
machen, die gewaltig ist! Ich habe diese Erfahrung bereits gemacht, für mich gibt es bezüglich paranormalen
Geschehnissen keine Fragen mehr, auch der gewaltige Bereich des wirklich Übersinnlichen interessiert mich nicht
mehr. Er interessiert mich deshalb nicht mehr, weil ich – bedingt durch die eben erwähnte Erfahrung – hinter die
Kulissen allen Geschehens blicken kann – und dieser Blick ist heftig! Er ist deshalb so heftig, weil er einen tatsächlich,
wie der Volksmund so treffend sagt: „über den Dingen stehen lässt!“ Und genau dorthin möchte ich Sie führen
– das ist meine Absicht!
Damit Sie mich nicht missverstehen, ich bin, was paranormale Geschehnisse anbelangt, kein Allwissender! Ich
habe noch kein UFO mit eigenen Augen gesehen; ich habe selbst noch keine ELF-Wellen gemessen, mit denen das
Bewusstsein der Menschen angeblich manipuliert wird; ich war noch nie bei einer geheimen Logensitzung anwesend,
in der die Mächtigen der Welt über das Schicksal der Menschen entscheiden; ich habe noch keine Maschine
mit eigenen Augen gesehen, die eine unerschöpfliche Energiequelle darstellt. – Aber ich habe schon andere Dinge
hautnah am eigenen Leib erfahren und Dimensionen erlebt, die all diese lächerlichen weltlichen Geschehnisse weit
in den Schatten stellen!
Bevor wir uns nun ins seltsame paranormale Weltgeschehen stürzen, möchte ich Sie mit ein paar Weisheiten darauf
einstimmen:
„Der Klügere gibt nach!“ Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der
Dummheit. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Einer tausendfach wiederholten Lüge glaubt man leichter, als einer zum ersten Mal gehörten
Wahrheit.
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Die Erinnerung ist ein kompliziertes Ding – eine Verwandte, aber keine Zwillingsschwester der
Wahrheit.
Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.
(Marie v. Ebner-Eschenbach)
Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern, was
schlimmer ist, zu Gewohnheiten. (Oliver Hassenkamp)
Du hast einen Menschen nicht überzeugt, weil Du ihn zum Schweigen gebracht hast.
(John Morley)
Zwei Dinge scheinen unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir jedoch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
Ein Buch, ist eine Tür, die nach innen führt und daher eine Tür, die hinausführt ... Noch wird dieser
Gedanke Dir fremd sein! Aber ich sage Dir, es gibt mehr Welten und Türen dorthin, als Du in vielen
Jahren erdenken könntest.
Wirklichen Fortschritt findet man meist dort, wo Menschen in einer bestimmten Situation
beschließen, den Gehorsam zu verweigern. (Franz Kafka)
Je genauer du planst, desto härter trifft Dich der Zufall. (Peter Rühmkopf )
Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.
Die glaubt niemand. (Max Frisch)
Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit. (Anton Neuhäusler)
Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller
Zweifel. (Bertrand Russel)
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt,
dass er genug davon habe. (Rene Descartes)
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
(Heiner Geissler)
Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen,
sondern ihn zu kennen. (André Maurois)
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
(Anatole France)
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. (Albert Einstein)
Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinander. Aber die Dummheit ist breit gefächert.
Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt,
sinkt die andere. (A. Schopenhauer)
Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein;
ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein. (Karl Heinz Söhler)
Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm,
um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)
Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig
über sie hinaus ins Unmögliche wagt. (Arthur Clarke)
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Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe
anzieht. (Mark Twain)
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Also, jetzt geht’s los! – Ein Schnellschuss durch paranormale Geschehnisse, anhand von Fakten, Ansichten, Meinungen
und, was noch viel wichtiger ist, anhand vom „Lauf der Dinge“.
Fangen wir an mit den UFOs.
„UFOs, so was gibt es ja gar nicht!“ – höre ich Sie innerlich schreien!
Die Aussage, dass es UFOs in Wirklichkeit gar nicht gibt, lassen zwei Gruppen von Menschen verlauten. Die erste
Gruppe sind diejenigen Menschen, die sich noch nie in ihrem Leben intensiver mit dieser Thematik befasst haben
und sich nur aus Besserwisserei solch einer Aussage bedienen, die zweite Gruppe setzt sich aus Personen zusammen,
die unter allen Umständen verhindern wollen, dass die Menschen von der tatsächlichen Existenz solcher
UFOs erfahren. Und jetzt aufgepasst! – Die erste Gruppe ist das Opfer der rastlosen Aktivitäten der zweiten Gruppe!
Bei der Spitze der zweiten Gruppe handelt es sich um Einrichtungen und Institutionen, die es sich zur Aufgabe
gemacht haben, weltweit alle UFO-Meldungen zu erfassen, medientechnisch zu verfälschen, wenn nötig in die
Lächerlichkeit zu ziehen, Augenzeugen unglaubwürdig darzustellen oder mundtot zu machen, gezielt inszenierte
UFO-Sichtungen sowie UFO-Kontakte als Fälschungen zu entlarven, um somit schließlich die Menschheit so weit zu
bringen, dass fast jeder beim Thema UFO nur noch lächelnd abwinkt – was ihnen mittlerweile ja auch nahezu perfekt
gelungen ist. Es ist ihnen vor allem deshalb gelungen, weil diese Institutionen von Mächten ins Leben gerufen
worden sind, die nebenbei auch die Medien der Welt kontrollieren. Und wer die Medien kontrolliert, hat eine ungeheure
Macht in Händen, das ist doch heutzutage kein großes Geheimnis mehr. Und dass die Medien kontrolliert,
zensiert und gezielt gesteuert werden, pfeifen doch auch schon die Spatzen von den Dächern. Jetzt werden Sie
vielleicht sagen: „Das mag für manches Land schon zutreffen, aber bestimmt nicht für so ein freies, demokratisches
Land wie Deutschland!“ „Da sind Sie gewaltig auf dem Holzweg!“, kann ich da nur sagen. Gerade in
Deutschland haben wir eine Medienzensur, die weitaus heftiger ist, als dies in anderen Ländern der Fall ist. Lassen
Sie sich vom augenscheinlichen Konkurrenzjournalismus sowie von scheinbar gnadenlosen Aufdeckungskampagnen
nicht täuschen, das ist im ersten Falle getürkt und im zweiten Falle geschickt inszeniert, um den Anschein zu
erwecken, als würden die Medien rigoros jeden Bereich recherchieren und publizieren. Ab einer gewissen Etage
sind die Verantwortlichen keine Konkurrenten mehr und sie sind sich – was wirklich wichtige Bereiche anbelangt –
darüber einig, wie die Menschheit zu belügen ist.
Wenn Sie sich ein genaueres Bild über unsere Mediendiktatur machen wollen, dann lesen Sie das Buch von Claus
Nordbruch, das den Titel trägt: „Sind Gedanken noch frei? Zensur in Deutschland“ (ISBN: 3800413671). Nach
dem Studium der gerade erwähnten Lektüre werden Sie auch zu denjenigen Wenigen gehören, die wissen, dass
die öffentliche Meinung nichts anderes mehr ist als EINE veröffentlichte Meinung. Das Buch zeigt auf, dass bereits
von staatlicher Stelle erheblich in die freie Meinungsäußerung eingegriffen wird. Es sind also nicht nur die Medienzare,
die bestimmen, was veröffentlicht wird, sondern auch die Politik. Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass auf
dieser Welt mehrere Abteilungen Hand in Hand marschieren, gewöhnen Sie sich langsam daran – denn es ist so!
Doch nun zurück zu den UFOs.
Um das gesamte UFO-Geschehen übersichtlich darstellen zu können, muss man es in drei unterschiedliche Bereiche
gliedern.
1. UFOs oder treffender ausgedrückt, Flugscheiben, die von Menschenhand geschaffen sind.
2. UFOs und außerirdische Wesen, die in früher Menschheitsgeschichte die Erde besucht haben.
3. UFOs die von außerirdischen Wesen stammen, die sich gegenwärtig auf Erden aufhalten.
Fangen wir mit Punkt 1 an:
Der Begriff „UFO“ bedeutet „Unidentifiziertes Flug-Objekt“ und sagt noch lange nicht aus, dass diese Objekte unbedingt
immer von außerirdischen Wesen stammen müssen. Die meisten Menschen verknüpfen den Begriff „UFO“
automatisch mit Außerirdischen, das ist ein gewaltiger Irrtum, denn auch wir Menschen können seit geraumer Zeit
fliegende Untertassen bauen. Das mag für Sie vielleicht unglaublich klingen – ich weiß – doch die dahingehend
existierenden Fakten sind enorm!
Wenn man sich ernsthaft für dieses Thema interessiert, dann kommt man nicht umhin, sich mit denjenigen genialen
Zeitgenossen zu beschäftigen, die die Basis für solch eine fantastisch anmutende Technologie – wie sie nun
mal Flugscheiben darstellen – geschaffen haben. Es gab in der Vergangenheit eine ganze Reihe von Menschen,
deren Erkenntnisse zur Produktion von Flugscheiben geführt haben, ich werde mich jedoch auf einige wenige Personen
beschränken. Weiterhin ist noch zu bemerken, dass die Erkenntnisse, die letztendlich zur Herstellung von
funktionierenden Flugscheiben geführt haben, ebenso die Basis für Freie-Energie-Maschinen darstellen, auf die ich
deshalb auch zu sprechen kommen werde.
Die wohl genialste und seltsamerweise relativ unbekannte Erscheinung, was Grundlagenforschung für Flugscheiben
und Freie-Energie-Maschinen anbelangt, stellte der österreichische Naturforscher, Naturphilosoph und Erfinder
Viktor Schauberger (1885-1958) dar.
Viktor Schauberger erlernte den Beruf des Försters, er studierte in der Einsamkeit des Waldes über einen langen
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Zeitraum hinweg das Element des Wassers und dessen Lebewesen. Laut seinen eigenen Angaben versank er bei
diesen Studien in einen seltsamen meditativen Zustand, sein Bewusstsein verschmolz förmlich mit dem Element
Wasser. In diesem Zustand der Einheit erfuhr er die höchsten Geheimnisse des Urquells und Träger allen Bewusstseins
und er erkannte, dass die Menschen in Bezug auf die Nutzung von Energie „alles verkehrt machen“.
Viktor Schauberger gelangte zu der sicheren Überzeugung, dass die von den Menschen angewandte „Explosionstechnik“
– die ja auf Verbrennung basiert – im absoluten Widerspruch zur Natur stehe, und in absehbarer Zeit
verheerende Folgen für Mensch und Umwelt haben wird. Folgende Aussage stammt von ihm:
„Man hält mich für verrückt. Mag sein, dass man Recht hat. In diesem Fall spielt es keine Rolle, ob
ein Narr mehr oder weniger auf der Welt ist. Wenn es aber so ist, dass ich Recht habe und die Wissenschaft
irrt, dann möge der Herr sich der Menschheit erbarmen!“
Viktor Schauberger sah, dass nirgends in der Natur die zerstörerische „Explosionstechnik“ zur Anwendung kommt,
sondern dass die Natur in allen Bereichen das entgegengesetzte Verfahren anwendet – die „Implosionstechnik“.
Schauberger erkannte, dass die Explosionstechnik „falsch bewege“, wie er es ausdrückte. Der Vorgang des
Verbrennens wirke zentrifugal (von innen nach außen), abbauend und somit lebensfeindlich. Hochwertige Naturprodukte
wie Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran, die eine enorm wichtige Rolle für die Geosphäre der Erde spielen,
werden in Schlacke, Abgase und tödlich strahlendes Material umgewandelt, diese Abfallprodukte werden bei anhaltender
Anwendung der Explosionstechnik letztendlich zur nahezu völligen Zerstörung der Umwelt führen.
Übrigens, auch die Hopi-Indianer sagen, dass man dem Lebewesen „ERDE“ keine Bodenschätze entreißen darf, da
dies die Gesundheit (Geosphäre) von Mutter ERDE in verheerendem Maße schädigt, genauso, als würde man die
Organe eines Menschen langsam stückchenweise entfernen! – Und wie es um die Gesundheit unserer Erde bestellt
ist, dazu brauchen Sie nur die Augen zu öffnen und das derzeitige Geschehen zu beobachten!
Bei dem von der Natur angewandten Implosionsverfahren wirken die Kräfte nicht zentrifugal nach außen, wie dies
bei der Explosion der Fall ist, sondern nach innen gerichtet, also zentripetal. Eine Implosion richtet die Kraft zum
Mittelpunkt hin, und erreicht schließlich im Zentrum ihr Maximum. Im Gegensatz zur Explosionstechnik, bei der
edle Rohstoffe in minderwertige Produkte (Abgase, Asche... usw.) umgewandelt werden, werden bei der Implosion
qualitativ minderwertige Stoffe in höherwertige Produkte umgewandelt, also praktisch ein Veredelungsvorgang der
auch noch Energie liefert – genialer geht es doch wirklich nicht!
Explosion (Verbrennung) wird von der Natur nur dort eingesetzt, wo Verrottung stattfindet. Verrottung ist ein
Vorgang, bei dem Ausgedientes in bestimmte Basisstoffe zerfällt, diese Basisstoffe wiederum sind die Grundlage
für viele aufbauende Implosionsvorgänge.
In der Natur gibt es etliche Beispiele für nach innen gerichtete Kräfte, dies muss auch so sein, da dort ja alles
Aufbauende nach dem Implosionsverfahren abläuft. Strudel und Wirbel sind äußerst plastische Beispiele für natürliche
Vorgänge, bei denen die Kräfte nach innen gerichtet sind. Aber auch jede Pflanze wächst basierend auf dem
Implosionsprinzip, und zwar „ohne, dass in ihr etwas explodiert“, wie Schauberger es einmal treffend ausdrückte.
Oder blicken Sie ins Universum, dort gibt es gewaltige Spiralgalaxien die sich einspulen (Implosion), und in deren
Zentrum Unvorstellbares geschieht.
Die Tatsache, dass lebendige, naturbelassene Wasserläufe in sich drehende, einspulende Formen bilden, die ein
seltsames Energiepotential beherbergen, schaute Schauberger den Forellen ab. Es war ihm nämlich ein Rätsel, wie
eine Forelle es schafft, aus dem Stand heraus mehrere Meter hoch gegen die Masse herabstürzenden Wassers zu
springen, und somit gebirgsbachaufwärts zu idealen Laichgründen zu gelangen. Aus eigener Kraft ist es einer Forelle
unmöglich, solches zu vollbringen, also muss sich der Fisch einer externen Energiequelle bedienen – und das
tut er auch! Die Forelle hält Ausschau, wo das herabstürzende Wasser einspulende Formen erzeugt, da diese Wasserformen
in ihrem Zentrum einen entgegen dem Wasserlauf gerichteten Sog erzeugen. Die Forelle kreist solange
um diese Wasserform, bis die Wassermassen eine günstige Einstiegsmöglichkeit freigeben, und gelangt somit ins
Zentrum der einspulenden Form. Der dem Wasserlauf entgegengerichtete Sog katapultiert die Forelle mehrere
Meter hoch, sie schießt weiter oben förmlich aus dem Wasserkanal heraus und landet im ruhigen Oberwasser. Auf
diese Art und Weise überwindet sie Wasserfall für Wasserfall, und gelangt somit zum angestrebten Laichplatz.
Diese Energiequelle, die sich die Forelle im Wasser eines Gebirgsbaches zu Nutze macht, existiert genauso in der
Luft, Vögel bedienen sich ihrer mit Vorliebe. Implosions-Energie wird aber auch von vielen Tieren selbst produziert,
egal, ob die Haut von Haien, die Schuppen der Fische oder die Federn der Vögel, all diese Dinge sind von
Natur aus so gestaltet, dass sie bei Bewegung Wirbel und somit geschickte Umlenkung erzeugen.
Naturbelassene Wasserläufe, die in sich drehende, einspulende Formen bilden, sind aber nicht nur in der Lage,
Objekte in ihren seltsamen Energiekanälen zu transportieren, sie haben auch die Fähigkeit der Reinigung und
Regeneration. Das naturbelassene Element Wasser birgt immense Geheimnisse in sich, diese Tatsache dringt
langsam ins Bewusstsein von mehr und mehr Menschen. Bestimmten Industriezweigen dagegen sowie der kapitalgesteuerten
Wissenschaft, ist diese Entwicklung ein gewaltiger Dorn im Dollarzeichen, das in deren Augen
steht. Mit dieser Tatsache wurde seinerzeit auch schon Viktor Schauberger konfrontiert, er wurde von wissenschaftlichen
Kreisen gezielt als Spinner und Querulant hingestellt.
Dass Viktor Schauberger das menschenfeindliche System von Geld und der daraus resultierenden Macht erkannt
hatte, machen folgende Zeilen klar, die er niedergeschrieben hat:
„Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern.
Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft. Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird
es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist
man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung
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und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass das gesamte
Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden. Die Wahrung des Geheimnisses
Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals, und aus diesem Grunde wird jeder Versuch,
der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keime erstickt!“
Viktor Schauberger war nicht nur ein begnadeter Naturphilosoph, er war auch ein Mann der Tat. Holz war zu seiner
Zeit ein wirtschaftlich sehr wichtiges Produkt und es wurde, gerade in Gebirgsgegenden, unter großen Anstrengungen
in hochgelegenen Wäldern geschlagen und mühsam zu Tale gebracht. Dies veranlasste Schauberger,
weltweit einzigartige Holzschwemmkanäle zu konstruieren. Er konstruierte diese Schwemmkanäle basierend auf
seinem Wissen über das Energiepotential, das mäandrisch fließendes Wasser in sich birgt. Man spricht von mäandrisch,
wenn Wasser in mal rechts-, mal linksdrehenden Schleifen und Windungen fließt, ähnlich einem geflochtenem
Zopf. Mäandrisch fließendes Wasser konzentriert seine Kraft immer zur Mitte hin, schont die Seitenwände
der Schwemmkanäle und hat, gegenüber geraden Wasserläufen, ein Vielfaches an Trag- und Schleppkraft. Die
Inspiration, Schwemmkanäle so zu gestalten, dass deren Wasser mäandrisch fließt, bekam Schauberger, als er
das Schwimmverhalten einer Schlange beobachtete, die einen See durchschwamm. Schlangen sind – obwohl sie
weder Füße noch Flossen besitzen – extrem gute und schnelle Schwimmer. Sie können deshalb so schnell
schwimmen, weil sie im Wasser eine sowohl vertikale als auch horizontale Schlängelbewegung ausführen – eben
mäandrisch.
Die von Schauberger angelegten Schwemmkanäle waren teilweise bis zu 50 Kilometer lang und konnten mit geringsten
Wassermengen enorme Mengen an Holzstämmen elegant zu Tale befördern. Einen Schwemmkanal müssen
Sie sich wie eine kunstvoll konstruierte Bobbahn vorstellen, nur nicht aus Eis, sondern aus dicken Nut- und
Federholzplanken gebaut.
Schauberger verstand es nicht nur exzellent, das mystisch anmutende Energiepotential einspulender Wasserformen
in seinen Schwemmkanälen zu nutzen, er wusste auch genau, an welcher Stelle er das müde Wasser ableiten
und frisches, fleißiges Wasser zuführen musste, denn: Wasser ist nicht gleich Wasser!
Auch wusste er, dass die Sonneneinstrahlung einen erheblichen Einfluss auf die Tragkraft des Wassers hat, Sonne
macht Wasser müde. Schweres Holz muss daher bei geringer Sonneneinstrahlung geschwemmt werden. Extrem
schweres Holz, dessen spezifisches Gewicht das des Wassers teilweise übersteigt, und somit gar nicht oder nur
bedingt schwimmfähig ist, kann nur in hellen Mondnächten geschwemmt werden, da dann das Wasser seine maximale
Tragkraft entfaltet. Schauberger wusste Dinge über Wasser und Natur, die so manchen Gelehrten gar nicht
mehr so gelehrt ausschauen ließen. Er kommentierte dies einmal sehr treffend mit folgenden Worten, die Sie sich
gut einprägen sollten, denn sie sind auch für die weiteren Ausführungen, die ich Ihnen noch darbringen werde,
relevant:
„Gewohnt, alles Naturgeschehen scharf zu beobachten, wurde mir rasch klar, dass die
Sonnenstrahlen vieles vermögen, von dem sich unsere Gelehrten nichts träumen lassen.
Jedenfalls hatte der gute Archimedes so manches nicht beachtet. Und schon damals hatte ich zu dem
alten Griechen das Vertrauen verloren. Dass sich auch der alte Isaak Newton, der gottselige Robert
Mayer mit seinem Energieerhaltungsgesetz, und die Botaniker mit ihrem Heliotropiegesetz irrten,
wurde mir erst später klar.“
Die ersten Schwemmkanäle baute Schauberger im Dienste des regierenden Fürsten Adolf zu Schaumburg-Lippe,
Herrschaftsverwaltung Steyrling in Oberösterreich, dort war Schauberger vom Förster zum Wirtschaftsführer aufgestiegen.
Schauberger war deshalb vom Fürsten zum Wirtschaftsführer ernannt worden, weil er ein ehrlicher,
unbestechlicher Mann war. Damals wie heute war Bestechung und Schiebung an der Tagesordnung, Forstbeamte,
Holzeinkäufer, Forstarbeiter und Holztransporteure bildeten einen dicken Filz aus Korruption. Somit war von vornherein
klar, dass Schauberger mit Leuten arbeiten musste, die stets heimlich gegen ihn agierten und ständig Intrigen
schürten. Schauberger, imposant in Wort und Erscheinung, setzte sich jedoch durch, und schuf Schwemmkanal
um Schwemmkanal.
Die Kunde von Schaubergers genialen Schwemmkanälen drang bald in die Regierungsstuben der Politik, Ministerialrat
Ing. Eduard Loew, der von der Regierung mit der Reform der Staatsforste beauftragt war, sowie Landwirtschaftsminister
Rudolf Buchinger brachten es schließlich zustande, Schauberger in den Staatsdienst zu holen. Sie
boten dem nach wie vor „einfachen“ Förster und Nichtakademiker ein vierfaches Hofratsgehalt, wenn er als Konsulent
der Bundesforstverwaltung ähnliche Schwemmanlagen schaffen werde. Schauberger, bislang geplagt von
den Intrigen seiner Untergebenen, kündigte die Stellung beim Fürsten, und trat die ihm angebotene Stellung im
Staatsdienst an. Hätte er gewusst, was ihn im Staatsdienst erwartet, er wäre sicherlich beim Fürsten geblieben,
denn er kam vom Regen in die Traufe. War der Korruptionsfilz beim Fürsten schon schwerlich zu ertragen, so
schlug ihm im Staatsdienst eine Welle von Ablehnung, Arroganz, Kompetenzgerangel und Intrigen entgegen, mit
der Schauberger niemals gerechnet hatte. Die durchweg akademisch (miss)gebildeten Staatsdiener ließen kein
gutes Haar an Schaubergers genialen Schwemmkanälen und seiner sonstigen Vorhaben, er wurde von allen Seiten
blockiert und angefeindet. Schauberger weigerte sich stets, sein Wissen in wissenschaftliche Worte zu zwängen, er
erklärte die geniale Funktion seiner Konstruktionen und die Geheimnisse der Natur stets mit einfachen Worten,
teils derb und symbolisch. Schauberger war ein entschiedener Gegner der Wissenschaftler, denn er wusste, dass
diese Fachidioten auf dem besten Weg waren, die ganze Welt zu ruinieren.
Die Intrigen der Beamtenschaft wurden immer heftiger und drangen mittlerweile bis zum damaligen Bundeskanzler
Prälat Dr. Ignaz Seipel vor, der Schauberger daraufhin zur Rede stellte. Schauberger, der mittlerweile sowieso
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schon eingesehen hatte, dass eine fruchtbringende Tätigkeit unter den gegebenen Umständen nicht möglich war,
nahm auch vor dem Bundeskanzler und Prälaten kein Blatt vor dem Mund. Er schilderte dem Bundeskanzler klipp
und klar den desolaten Zustand von Land- und Forstwirtschaft, er zeigte die Unfähigkeit der Ingenieure, der Politiker
und der Wissenschaftler auf, die den Untergang der gesamten Wasserwirtschaft nach sich ziehen werde, und
er machte dem Prälaten klar, dass die Kirche letztendlich an all dem Übel Schuld sei. Dass sich ein Bundeskanzler
und Prälat daraufhin nicht mehr sonderlich schwer tat, Schauberger – nach nicht einmal zweijähriger Tätigkeit –
fristlos aus dem Staatsdienst zu entlassen, dürfte wohl jedermann klar sein.
Was Schauberger von der Institution Kirche hielt, zeigt auch seine Äußerung gegenüber dem späteren Bundeskanzler
Dr. Dollfuß, der Schauberger zurück in die Politik holen wollte, indem er ihm das Landwirtschaftsministerium
anbot. Schauberger lehnte dieses Angebot mit der Begründung ab:
dass er die kirchlich-christliche Glaubenslehre, die das Fundament der Partei bildete, der Dollfuß angehörte, bekämpfe,
da diese Lehre bewusst oder unbewusst der größte Betrug und Selbstbetrug und eine der maßgebenden
Ursachen des wirtschaftlichen Gesamtverfalls sei. Dies ist deshalb der Fall, weil die Kirche den Weg, der vom Jenseits
ins Diesseits und umgekehrt wieder ins Jenseits führt, verschüttet hat. Mit anderen Worten, durch sinnlose
Glaubenslehren, aus denen eine entwicklungsunfähige Großarbeit, „die Feuer speiende Technik“, entsprungen ist,
wird die gesamte Wirtschaft den unaufhaltbaren Krebsgang gehen müssen.
Nach seinem Ausscheiden aus der Politik arbeitete Schauberger für einen gewissen Ernst Steinhard, Chef eines
großen österreichisch-ungarischen Bauunternehmens. In diesem Unternehmen schuf Schauberger Schwemmkanäle
in ganz Europa, allerdings wurde er auch dort von neidischen Architekten und Ingenieuren angefeindet. Der
Grund war immer derselbe, die technisch/wissenschaftliche „Elite“ kam mit Schaubergers Genialität nicht klar,
nach wie vor konnte keiner die geheimnisvolle Beschaffenheit der Schwemmkanäle begreifen – die allesamt auf
höchst wundersame Weise funktionierten.
In Österreich hatte die Generaldirektion der Bundesforste nach wie vor ein hohes Interesse an Schaubergers
Schwemmkanälen, die nicht nur genial, sondern auch wirtschaftlich hoch interessant waren. Hofrat Dr. Ing. Josef
Glaz – Bauchef der österreichischen Bundesforste – wusste, dass man auf Schauberger nicht verzichten kann, da
die eigenen Forsttechniker einen Schwemmkanal Schaubergers kopiert hatten, der aber nicht funktionierte.
(Schauberger selbst hat diese Schwemmkanalkopie dann später – zur großen Blamage des Ingenieurwesens –
nachgebessert und in Betrieb gesetzt.)
Schauberger lehnte es ab, für die Bundesforste in Anstellung zu gehen, er wollte, wenn überhaupt, nur noch unter
Ausschluss aller Staatsforstbeamten für das Bundesforstamt Schwemmkanäle bauen. Die Generaldirektion ging
tatsächlich auf diese Forderung ein, so kam es zum Bau der beeindruckenden Schwemmkanalanlage Krampen-
Neuberg – einem Schwemmkanal, der in punkto Genialität fast nicht mehr zu übertreffen war. Die Bauzeit betrug
weniger als ein Jahr, das Bundesforstamt nahm Schauberger während dieser Zeit unter Werksvertrag. Die auf
Schaubergers Patenten basierende Schwemmkanalanlage Krampen-Neuberg wurde vom österreichischungarischen
Bauunternehmen erstellt, deren Chef Ernst Steinhard war, und, wie Schauberger es gefordert hatte,
unter Ausschluss aller Staatsforstbeamten. 1928 wurde die Anlage in Betrieb genommen, sie brachte eine Leistung
von 1400 Festmetern Holz pro 8-Stundentag, hatte eine automatische Stammsortierung an der Ausländeanlage
und wurde weit über die Lande bekannt und bestaunt. Die große Ehrung sowie eine Prämie von 1 Million
Schilling wurde allerdings Ernst Steinhard zuteil, der wiederum Schauberger – dem eigentlichen Schöpfer der Anlage
– mit einer goldenen Uhr abspeiste – wie das Leben halt so spielt!
Die Ingenieure des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, die Schauberger ja demonstrativ vom Bau
der Anlage Krampen-Neuberg ausgeschlossen hatte und die noch immer Schaubergers geniale Schwemmkanäle
anzweifelten und wo immer es nur ging in Misskredit brachten, kamen angesichts seiner Erfolge immer mehr in
Erklärungsnotstand. Diejenigen Personen, denen die Beamtenschaft weisgemacht hatte, dass an Schaubergers
Schwemmkanälen gar nichts Besonderes dran sei, wollten nämlich mit Nachdruck wissen, warum denn dann seine
Anlagen so außergewöhnlich gut funktionierten.
Um aus diesem Dilemma herauszukommen und der Öffentlichkeit Schauberger endgültig als unbedeutenden
Schwindler zu präsentieren, fuhren die Herren mit einem Geschütz ganz besonderen Kalibers auf. Sie riefen den
berühmten Hydrologen (Wasserwissenschaftler) Professor Dr. Phillip Forchheimer zu Hilfe, er sollte Schauberger
endgültig entlarven. Forchheimer galt in Wissenschaftlichen Kreisen als der Mann für Wasser und Hydraulik, sein
fünfbändiges Werk „HYDRAULIK“ war praktisch die Bibel der Ingenieure. Laut Forchheimers Hydraulikbibel hatten
Wassertransporte auf dem schnellsten und geradlinigsten Wege zu erfolgen, Schauberger kommentierte dieses
Werk mit der Aussage, dass nun das Wasser endgültig seinen Todesstoß bekommen habe. Und zwar deshalb, weil
die Hydrauliker das Wasser als technisch nutzbares nasses Ding betrachteten, und nicht als lebendiges Medium,
unerschöpfliche Energiequelle und Träger allen Lebens.
Forchheimer studierte den Schwemmkanal Krampen-Neuberg geschlagene 6 Wochen lang, trotz aller Messungen,
Formeln und technischem Sachverstand konnte er sich nicht erklären, wie und warum die Anlage auf so wundersam
perfekte Weise funktionierte. Schauberger hielt sich mit Auskünften gegenüber dem Professor sehr bedeckt,
doch nach und nach kamen Förster und Professor einander menschlich näher. Forchheimer erkannte die Genialität
von Schaubergers Anlagen, und Schauberger eröffnete dem Professor nun langsam die Geheimnisse des Wassers.
Als die beiden einmal an einem Gebirgsbach waren, kam die Frage auf, ob Wasser, wenn es kurvenförmig um
einen abgeschliffenen Fels herum floss, danach wärmer oder kälter sei. Forchheimer war sich sicher, dass nach
geltender Physik (Reibungswärme) das Wasser selbstverständlich wärmer sei. Schauberger hingegen behauptete,
es sei kälter. Daraufhin stellten die Beiden akribisch genaue Messungen an, uns siehe da, das Wasser war, wie es
Schauberger vorausgesagt hatte, kälter. Des Professors physikalische Welt bekam daraufhin einen Knacks, sie
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sollte jedoch in Bälde komplett zusammenbrechen. Forchheimer war letztendlich von Schauberger derart begeistert,
dass er ihn an die Wiener Hochschule für Bodenkultur einlud, um sein Wissen über „naturrichtige Wasserbewegung“
den dortigen Professoren darzulegen. Doch so sehr sich Schauberger auch bemühte, er konnte den
Professoren nicht beibringen: dass natürlich fließendes Wasser einspulende Bewegungen ausführt, die Implosionsenergien
freisetzen; dass diese Bewegungen analog den Flusswindungen mal links- mal rechtsdrehend stattfinden
und sich der Wasserfluss somit mäanderförmig (wie ein Zopf) ausbildet; dass sich dadurch die Kräfte zur Flussmitte
hin konzentrieren und dort eine ungeheure Trag- und Regenerationskraft entwickeln; dass durch diese Mittenkraftkonzentration
die Uferbefestigungen eines Flusses niemals angegriffen werden und lediglich Dichtzwecke
erfüllen müssen; dass die mäanderförmige Wasserform eine zykloide Raumkurve darstellt, deren Aufriss gleich
dem Querschnitt ist; dass ein jeder Bach oder Fluss extrem empfindlich auf zu viel Sonneneinstrahlung reagiert
und deshalb seitens der Natur vom Ufer her, mittels Büschen und Bäumen, durchgehend für ausreichende Beschattung
gesorgt ist; und dass, falls man Flüsse und Bäche begradigt und deren Ufer abholzt, dieses katastrophale
Folgen nach sich ziehen würde!
Forchheimer, dem – im Gegensatz zu seinen Kollegen – die Geheimnisse des Wassers immer klarer wurden, begriff
schließlich auch, was es mit der – von der Natur geschaffenen – zykloiden Raumkurve (Wasserzopf) auf sich
hatte, und er dachte darüber nach, diese in eine Formel zu fassen. Er erkannte jedoch sehr schnell, dass dies,
wenn überhaupt möglich, Jahre in Anspruch nehmen würde. Forchheimer kam zu der Überzeugung, dass er in
seinem Wirken als Hydrauliker schlichtweg alles verkehrt gemacht hatte und sagte, er sei froh, schon 75 Jahre alt
zu sein, und somit die Konsequenzen seiner Fehllehre nicht mehr erleben zu müssen. Der Professor fasste tatsächlich
ins Auge, sein veröffentlichtes Lehrwissen über Hydraulik komplett nach Schaubergers Erkenntnissen
umzuschreiben, leider verstarb er, bevor er dies in die Tat umsetzen konnte. Das ist deshalb so fatal, weil dadurch
nach wie vor nach seiner Fehllehre gelehrt und gebaut wird – die katastrophalen Folgen können Sie jedes Jahr
mehrmals in den Medien betrachten!
Mittlerweile musste Viktor Schauberger mit Entsetzen feststellen, dass die von ihm konstruierten Schwemmkanäle
zu einem extremen Raubbau in den Wäldern führten, er weigerte sich fortan weitere Schwemmkanäle zu bauen.
Doch Schauberger blieb nicht untätig, er forschte weiter an der geheimnisvollen Implosionskraft, die richtig bewegtes
Wasser zu bieten hatte. Er wollte die Implosionskraft in technischen Geräten zur Anwendung bringen,
denn Schauberger war sich sicher, dass das, was in der Natur stattfindet, auch auf die Technik übertragbar sei.
Und es war übertragbar, wie sich schon sehr bald herausstellte!
Schauberger konstruierte Maschinen, die die Implosionskraft einspulenden Wassers nutzten, und mit denen man
zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte – Edelwasser herstellen und Energie gewinnen. Gespeist wurden
diese Maschinen mit Wasser beliebiger Qualität (auch minderwertiges, verschmutztes!), das Endprodukt war stets
edelstes Quellwasser mit Heilqualitäten sowie eine ungeheure Menge an Energie. Das hört sich unvorstellbar, unglaublich
und utopisch an, und doch haben solche Maschinen existiert. Es gibt etliche Augenzeugen, die solche
Wunderwerke nicht nur gesehen, sondern auch in Funktion erlebt haben. Die Augenzeugin Gretl Schneider berichtet
über ein späteres Modell, das Schauberger ihr vorgeführt hat, Folgendes:
„Herr Viktor Schauberger hat mir die Maschine gezeigt... Sie ist auf die Hälfte ihrer früheren Größe reduziert worden
und erreicht in ihrer Funktion eine ungeheure Kraftentwicklung. Ich habe unten in die Maschine einen Topf
Wasser geschüttet...... und im gleichen Moment hat es pfffft gemacht und das Wasser hatte eine 4 Zentimeter
dicke Zementplatte und einen 4 Millimeter dicken, extra gehärteten Stahlmantel, mit solch einer Wucht durchdrungen,
dass die in ihrer Geschwindigkeit für das Auge unsichtbaren Wasserpartikelchen, durch alle Kleider hindurch
gedrungen sind und schlagartig wie Nadelstiche auf der Haut gespürt wurden. Wasserglas war ebenfalls
durchdrungen worden, und erstarrte in 5 Zentimeter langen Haaren draußen an der Wandung wie Borsten!“
Ein weiterer Augenzeuge namens Arnold Hohl, berichtet über ein Modell, das er in zerlegtem Zustand zu sehen
bekam:
„Zerlegte Maschine... Wie ein Vesuv aus Gold und Silber mit mehreren Kratern, um die Spitze gelagert, ca. 20 cm
rund. Auffallend schwer, Vollmetall, „und das schwebt in der Luft“ sagte Schauberger, obwohl es sich mit ca.
3.000 Touren dreht. Das Gehäuse, da Vakuumanlage, gleicht einem römischen Wasserkrug aus Messing versilbert.
„An der ganzen Maschine ist keine gerade Linie und kein Kreis“, wiederholt Schauberger, „Vakuum und
Druck so groß, dass sogar feinster Wasserdampf durch eine Nute austreten konnte“. Vernickelte Haube mit beweglichem
Blechrohre, darinnen in Spiralform lauter kleine Schmetterlingsflügel aufgenietet waren. Bei Hineinhören
ein Rauschen wie bei einer Muschel wahrnehmbar. Kein elektrischer Antrieb, sondern nur ein Hand- oder Fußpedal-
Antrieb nötig!“
Implosion birgt ein schier unvorstellbares Energiepotential und kann enorme Kräfte entwickeln. Ich habe ja bereits
erwähnt, dass sich auch alles pflanzliche Wachstum durch Implosionskräfte entfaltet. Bringen in einem Bach oder
Fluss die sich einspulenden Wassermassen die Implosionsenergie hervor, so sind es in einer Pflanze die Pflanzensäfte,
die dieses bewirken. Selbst im zartesten Pflänzchen entwickeln sich enorme Implosionskräfte. Sie haben
sich doch sicherlich auch schon einmal darüber gewundert, wie ein kleines Löwenzahnpflänzchen es schafft, eine
mehrere Zentimeter dicke Teerplatte zu durchbrechen und somit ein wenig Farbe in unsere geteerte und betonierte
Landschaft zu bringen – durch Implosionsenergie!
Damit Sie eine Ahnung von dem bekommen, was Schauberger entdeckt und technisch angewendet hat, schauen
wir uns einmal näher an, was Implosionsenergie eigentlich ist.
Implosionsenergie ist nichts anderes als pure Atomenergie. Allerdings nicht freigesetzt durch Zertrümmerung, wie
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das bei der verheerend explosiven und somit vernichtenden Kernspaltung der Fall ist, sondern freigesetzt durch
Atomumwandlung. Jeder Stoff besteht aus Atomen, was ja hinreichend bekannt ist, jedoch ist nicht jedes Atom,
bezüglich seiner Masse (Atomgewicht), gleich schwer. So gibt es schwere Atome, die sehr viel Masse in ihrem
Kern vereinigen, und es gibt leichtere Atome, mit entsprechend geringerer Masse. Wenn Materie entsteht, durch
welch geheimnisvollen Akt das auch immer geschehen mag (Urknall, Schöpfung...), dann verdichtet sich pure
Energie zu verschiedensten Atomen. Ein Atom ist also im Grunde nichts anderes als verdichtete Energie, quasi,
ein Energiespeicher. Je nachdem wie viel Masse ein Atom in seinem Kern birgt, desto mehr oder weniger gespeicherte
Energie birgt es. Nun ist es möglich, diese gespeicherte Energie freizusetzen, dazu gibt es grundsätzlich
zwei Möglichkeiten: durch Explosion (Verbrennung, Atomzertrümmerung) oder durch Implosion (Atomumwandlung).
Die Explosion ist das bipolare Gegenteil der Implosion, alles im Universum ist bipolar organisiert und aufgebaut
– es herrscht Dualität. Explosion wirkt immer ausdehnend (Verpuffung), von innen nach außen, also zentrifugal
– Implosion wirkt immer zusammenziehend (Sog), von außen nach innen, also zentripetal.
Im zweiten Kapitel werde ich Ihnen aufzeigen, dass sämtliche Materie im Grunde tatsächlich aus nur vier Elementen
aufgebaut ist: aus Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die Energiegewinnung durch Explosion (Verbrennung, Atomzertrümmerung)
ist dem Element Feuer zugeordnet, das Element Feuer wirkt immer vernichtend. Bei jeder Explosion
(Verbrennung, Atomzertrümmerung) werden hochwertige Stoffe vernichtet, und minderwertige Stoffe (Asche,
Russ, Schlacke, radioaktiver Müll... usw.) entstehen. Jetzt werden Sie vielleicht einwerfen, dass das Feuer aber
Energielieferant ist, und somit durchaus auch positiv zu bewerten sei. Dazu muss ich Ihnen jedoch sagen, dass
dieser Aspekt nicht positiv zu bewerten ist, da auch das Element Wasser in der Lage ist, dem Menschen Energie zu
liefern, jedoch ohne etwas dabei zu vernichten. Und das ist genau der Punkt, liebe Freunde! – Die Energiegewinnung
durch Implosion (Atomumwandlung) ist dem Element Wasser zugeordnet, das Element Wasser wirkt immer
aufbauend. Bei der Implosion werden minderwertige Stoffe in höherwertige Stoffe umgewandelt. Dabei wird Energie
freigesetzt, die Atome der minderwertigen Stoffe verlieren an Masse (Atomgewicht) und werden dadurch in
höherwertige Stoffe umgewandelt, deren Atome logischerweise dann eine geringere Masse (Atomgewicht) besitzen.
– Hier gilt das Gesetz: Quantität ist nicht gleich Qualität! Je mehr Masse die Atome eines Stoffes aufweisen,
desto höher ist zwar sein gespeichertes Energiepotential, aber damit ist noch lange nicht gesagt, dass so ein Stoff
für den Menschen gesund und nützlich ist – es ist genau das Gegenteil der Fall. Schwermetalle, wie Quecksilber,
Blei, Uran... usw., die ein hohes Energiepotential (Masse) besitzen, sind extrem giftig und schädlich für den Menschen,
wohingegen Wasser, Luft und Nahrung – also Stoffe, die mit einem verhältnismäßig geringen Atomgewicht
aufwarten – gesund und lebenswichtig für uns sind.
Was Schwermetalle anbelangt, so möchte Ich Sie an dieser Stelle kurz über ein nicht zu unterschätzendes Drama
inFORMieren. Wenn ein Planet entsteht, dann ordnen sich die Elemente nicht chaotisch, sondern in genau festgelegter
und wohlweislich durchdachter Reihenfolge an. Schwermetalle lagern sich – bedingt durch ihr größeres
Atomgewicht und der daraus resultierenden Schwere – in tieferen Erdschichten an und erfüllen dort, aus geosphärischer
(erdgesundheitlicher) Sicht gesehen, einen äußerst wichtigen Zweck. Was dort unten richtig am Platze ist,
und der Gesundheit der Erde dient, ist, wenn es an falsche Stelle gelangt, vernichtend in seiner Wirkung. Nun, der
Mensch in seinem grenzenlosen Produktionswahn holt ununterbrochen Schwermetalle an die Erdoberfläche, und
bringt diese für den Menschen höchst giftigen Materialien hemmungslos in Umlauf. Mittlerweile ist die ganze Welt
in einem Ausmaß von Schwermetallen verseucht, wie Sie sich das gar nicht vorstellen können. Es gibt in punkto
Schwermetallverseuchung nur sehr wenig öffentliche Aufklärung, die Industrie sowie die verantwortlichen Politiker
scheuen dahingehende InFORMation, denn wir haben es hier mit einem legalisierten Verbrechen ersten Ranges zu
tun. Einen enorm hohen Vergiftungs- und Belastungsfaktor stellt das Schwermetall Quecksilber dar. Nicht nur,
dass die Menschheit über Zahnmaterialien (Amalgam) flächendeckend mit Quecksilber vergiftet worden ist, auch
viele Medikamente und Impfstoffe sind quecksilberhaltig. Nicht zu vergessen die Industrie, die natürlich auch
Quecksilber verarbeitet und die Umwelt damit belastet. Das Zeug ist mittlerweile überall abgelagert: im Wasser,
in den Pflanzen, in den Tieren, im Rückenmark und in den Organen der Menschen sowie in deren Gehirnen! Die
Aufzählung der Krankheiten, die das Quecksilber – das im menschlichen Organismus abgelagert ist – in vielen
Fällen hervorruft, möchte ich Ihnen ersparen.
Dass die Fische der Meere teilweise schon einen Quecksilbergehalt aufweisen, der jedes Fieberthermometer vor
Neid erblassen ließe, ist ja schon halbherzig ans Licht der Öffentlichkeit gelangt, aber dass Schwermetallablagerungen
bereits in nahezu jedem Bereich in mehr als nur bedenklichem Maße anzutreffen sind, ist der Öffentlichkeit
noch sehr wenig bekannt. Und das Fatale an der Sache ist, man bekommt einmal in den Kreislauf eingegangene
Schwermetalle nicht mehr aus diesem Kreislauf heraus. Dasselbe gilt im Übrigen auch für Hormone, Pestizide...
usw., was unsere Industrie und Wirtschaft weltweit angerichtet hat und weiterhin anrichtet, ist horrend. Mittlerweile
ist ja schon bekannt, dass durch die Nahrungskette alle Gifte immer wieder zum Verursacher „Mensch“ zurückkehren.
Was speziell Schwermetallvergiftung anbelangt, so gibt es hier einige höchst aufschlussreiche wissenschaftliche
Publikationen (Internet), die den Umfang der Vergiftung schonungslos darlegen.
Schwermetalle gehören in den Bauch von Mutter Erde, und sonst nirgendwo hin! – Und was sagen die Politiker
dazu oder besser gesagt, was lässt die Industrie durch die Politiker verlauten? Na was wohl, das, was immer vorgebracht
wird:
Vorsicht! Es hängen sehr viele Arbeitsplätze am Thema Schwermetall! – Vorsicht! Es hängen sehr viele Arbeitsplätze
am Thema Elektrosmog und Strahlung! – Vorsicht! Es hängen sehr viele Arbeitsplätze am Thema Energiegewinnung
durch vernichtende Explosionstechnik! Oder andersherum ausgedrückt: Ja was glauben Sie denn, wie
viele neue Arbeitsplätze durch immer mehr kranke Menschen entstehen! Ärzte, Pflegepersonal, Apotheker, Pharmaassistenten,
Psychiater... usw. – das ist doch fantastisch, das hat doch auch sein Gutes! Mittlerweile ist man
doch schon soweit, dass verheerende Naturkatastrophen hinter vorgehaltener Hand heimlich bejubelt werden, weil
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es dann regional wieder Arbeit und Aufschwung gibt. – Das haben Sie doch sicherlich auch schon durch die Medien
vernommen!
Vernichtung insgeheim begrüßen und immer kränker und kaputter werden – aber Hauptsache
Arbeitsplätze! – welch trauriger Höhepunkt der „hoch“ entwickelten Menschheit!
Und was machen die Menschen an ihren ach so wichtigen Arbeitsplätzen? Sie produzieren zum größten Teil
Schrott! Dinge und auch Dienstleistungen, die überhaupt nicht nötig wären, würde man die Welt richtig organisieren.
Derzeit wird die Welt vom Kapital organisiert, und aus Katastrophen, Krieg, Ausbeutung, Betrug, Krankheit,
Zinsen, Bodenspekulation und Energiemonopolen lässt sich nun mal der größte Gewinn erzielen. Kapitalwirtschaft
und Egoismus sind untrennbar miteinander verbunden und bedingt durch ihre exzessiv gierige Wesensart durch
nahezu nichts zu stoppen. Erst das Eintreten von unerträglichsten Zuständen wird, wenn überhaupt, das Bewusstsein
der Menschheit ändern und eine Umorganisation einleiten. Und die Grundlage solch einer höchst nötigen Umorganisierung
ist die Nutzung von heilbringender, schier unerschöpflicher Energie – wobei wir wieder beim Thema
wären, bei der „Implosion“ und bei Viktor Schauberger.
Der Name „Viktor Schauberger“ wurde im Ausland immer bekannter, im Heimatland Österreich wurde Schauberger
nach wie vor von gewisser Obrigkeit verschmäht. Schauberger meldete ein Patent ums andere an, seine Implosionsmaschinen
wurden immer perfekter. Was die Flussregulierungen sowie die Abholzung von Uferflächen
anbelangt, so veröffentlichte Schauberger seine Anschauungen bezüglich des verbrecherischen Vorgehens, das
seitens der Wasserwirtschaftler betrieben wurde, in der Monatszeitschrift „Tau“, er griff also weiterhin die Verantwortlichen
heftig an. Und das zu einer Zeit, in der der Rhein in der Schweiz gerade über die Ufer getreten war,
und verheerende Schäden angerichtet hat.
Die durch Schaubergers Veröffentlichungen bloßgestellten Wasserwissenschaftler holten zu einem üblen Gegenschlag
aus, den der Ministerialrat Ing. Ehrenberger (Leiter der Versuchsanstalt für Wasserbau) durchführte. Ehrenberger
ließ Schaubergers „angebliche“ Wasser-Erkenntnisse unter vollkommen widrigen Bedingungen in einem
Labor nachstellen und untersuchen, die Untersuchungskommission brachte – wie nicht anders zu erwarten (und
geplant!) – ein für Schauberger negatives Ergebnis. Schauberger war weder beteiligt an den Untersuchungen noch
wusste er davon. Ehrenberger ließ sofort eine Sonderbroschüre drucken, die den unsachgemäßen Laborbericht
beinhaltete und Schauberger als Schwindler und Lügner diskreditierte. Diese Sonderbroschüre verschickte er an
schweizerische und deutsche Regierungsstellen – landesübergreifender Rufmord!
Viktor Schauberger, der die fortschreitende Zerstörung der Umwelt – bedingt durch vollkommen falsch angewandte
Technologie (Explosion statt Implosion) – sah, wollte seine Erfindungen zum Nutzen der Menschheit an den
Mann bringen. Dabei wollte er jedoch unter allen Umständen verhindern, dass seine Implosionsmaschinen in gierige
Hände gelangen, und somit nicht zum Wohle aller Menschen eingesetzt würden. Schauberger hat nie seine
letzten Geheimnisse niedergeschrieben oder anderweitig preisgegeben, er war diesbezüglich äußerst vorsichtig.
Erst wenn seine Bedingungen sicher erfüllt sein würden, hätte er, da die Energiemaschinen dann in Stückzahlproduktion
gegangen wären, sein Geheimnis preisgegeben – aber dazu kam es nicht!
Schauberger, da im eigenen Land fast gänzlich ignoriert, musste, wenn überhaupt, seine Pläne im Ausland verwirklichen.
Das ausländische Interesse war sehr groß, halb Europa begann sich für Viktor Schauberger zu interessieren.
Insbesondere ein gewisser Herr „Ludwig Roselius“, Kaffeeindustrieller aus Deutschland, zeigte großes Interesse
an Schaubergers wundersamen Maschinen. Roselius stand mit der Berliner Reichskanzlei in Verbindung,
man schrieb das Jahr 1934, Hitler war seit einigen Monaten Deutscher Reichskanzler. Roselius, der in Wien bereits
Schaubergers Maschinen in Aktion erlebt hatte und seit längerer Zeit auch Schaubergers Heilwasser – das beim
Implosionsvorgang nebenbei entsteht – konsumierte, wollte unter allen Umständen Schaubergers Erfindung ins
emporstrebende Deutsche Reich holen. Hier ist ein Auszug aus einem Brief, den Roselius am 24.6.1934 an die
Reichskanzlei in Berlin schrieb:
„... Während der Ostertage war ich nach Wien gefahren, um die Apparaturen und ihre Leistungen zu überprüfen.
Soweit ich die Sache beurteilen kann, liegt hier eine Entdeckung von allergrößter Bedeutung vor. Ich will auf die
unendlich vielen Möglichkeiten des Ausbaues der Entdeckung gar nicht eingehen, sondern einen Punkt herausgreifen:
die Beschaffung guten Trinkwassers. Das Absatzgebiet für gutes Trinkwasser in der Welt ist fast unbegrenzt.
Da sich dieses nach dem ‚Schauberger-Verfahren’ aus dem schlechtesten Wasser, ja sogar aus Meerwasser einwandfrei
und verhältnismäßig billig herstellen lässt, so ist mit der Ausbeutung des Verfahrens einer starken Regierung
ein wirtschaftliches Mittel in die Hände gegeben, welches diese Regierung völlig freimacht vom Goldzwange
oder von der Devisennot. Vorbedingung ist strengste Geheimhaltung des Verfahrens. Die Wasserwerke müssten in
allen Ländern der Welt unter nationalsozialistischer Leitung stehen ...“
1934 war für viele Menschen (und gerade im Ausland) noch nicht ersichtlich, wo hinein ein Adolf Hitler die Welt
stürzen würde, und so kam es am 10.7.1934 im Berliner Reichstag zu einem Treffen von Viktor Schauberger und
Adolf Hitler. Hitler war von Schaubergers Ausführungen äußerst angetan, und übergab die Angelegenheit dem
Staatssekretär Ing. Keppler. Diesem wurde jedoch durch einen gewissen Ministerialrat Dr. Willuhn, Ehrenbergers
Sonderbroschüre zugespielt, in der Schauberger als Schwindler diskreditiert war. Diese Rufmordbroschüre war
letztendlich der Ausschlag, dass Schauberger vom Deutschen Reich abgelehnt wurde, was ja im Nachhinein gesehen
als glücklicher Umstand zu bezeichnen ist.
Schauberger hatte später noch einige Intermezzi mit der THULE-Gesellschaft, bei dieser Gesellschaft handelte es
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sich um den okkulten Zweig oder besser gesagt, um die okkulte Quelle, aus der Hitlers NSDAP entsprungen ist.
Hitlers Hakenkreuz – bei dem es sich im Übrigen um ein Jahrtausend altes okkultes Symbol handelt – sowie sein
Arierwahn, entstammen ebenfalls dem THULE-Orden, der wiederum aus dem „Germanenorden“ entsprungen war.
Der THULE-Orden hatte die Erhebung und Veredelung der germanischen Rasse zum Ziel. Die okkulte Seite eines
Adolf Hitlers, samt seiner NSDAP und SS, taucht natürlich in keinem Geschichtsbuch auf, ist aber hundertprozentig
belegt und eigentlich ein offenes Geheimnis. Julius Streicher, ein führender Kopf der THULE-Gesellschaft, ahnte,
dass Schauberger alles andere als ein Schwindler und Hochstapler war, er brachte Schauberger mit der Generaldirektion
des Unternehmens „Siemens“ in Kontakt. Streicher veranlasste, dass Schauberger zusammen mit
Siemens-Ingenieuren in Nürnberg eine Implosionsmaschine herstellen sollte. Tatsächlich wurde dies auch in Angriff
genommen. Nach einigen Wochen der Zusammenarbeit erkannte Schauberger jedoch, dass er, sowohl ideologisch
als auch die Technik betreffend, von den Siemens-Leuten hintergangen wurde. Man war wieder einmal nur
hinter seinem Geheimnis her, Schauberger brach die Zusammenarbeit ab und kehrte nach Wien zurück.
Schauberger, der mittlerweile erkannt hatte, was mit einem Adolf Hitler auf die Menschheit zukommen würde, und
der seine Meinung diesbezüglich bei passender Gelegenheit auch kundtat, wurde in Österreich von der Gestapo
auf Schritt und Tritt überwacht.
In Wien arbeitete und forschte Schauberger weiter an Implosionsmaschinen, denn es waren noch lange nicht alle
Möglichkeiten der Anwendung erschlossen. Eine Anwendung, die noch für höchstes Interesse seitens der Nazis
sorgen sollte, waren Flugscheiben, angetrieben durch Implosion! Schauberger nannte diese Art von fliegender
Apparatur „Repulsine“, die Antriebstechnik basierte auf etwas, das er als „Zugschraube“ bezeichnete. Das Funktionsprinzip
der „Zugschraube“ kam Schauberger wieder bei der Beobachtung der Forellen in den Sinn. Eine Forelle
kann selbst bei extremer Strömung nicht nur absolut ruhig im Wasser stehen, sondern sie kann bei Gefahr auch
blitzschnell gegen die Strömung flüchten. Dieser enorme Kraftaufwand ist allein durch Flossenbewegung niemals
zu bewerkstelligen, so Schauberger, die Forelle muss sich also einer anderen Kraftquelle bedienen. Laut Schauberger
kommt die enorme Schubkraft der Forelle dadurch zustande, dass durch die spiralförmige Bewegung des
Wassers beim Durchfließen der Kiemen ein Drall entsteht. Das aus den Kiemen ausströmende Wasser wird dadurch
in schraubenförmiger Bewegung um den Fischkörper gelenkt. Die sich um den Fischkörper einspulende
Wassermasse spult sich immer enger ein und wird somit immer schneller, da der Fischkörper nach hinten immer
dünner wird. Dieser einspulende Vorgang setzt Implosionsenergie frei, die den Fisch letztendlich blitzartig gegen
die Strömung nach vorne schnellen lässt. Die gleichzeitige Bewegung der Flossen dient mehr der Richtungssteuerung
als dem eigentlichen Schub. Nicht umsonst nannte Schauberger den – aus dieser Erkenntnis entstandenen
(und funktionierenden!) – Antrieb seiner Flugscheiben „Forellenturbine“.
Schauberger hat sich eine Luftturbine patentieren lassen, er schildert das dahinter stehende Prinzip folgendermaßen:
„... dass in einem Kapillarrohr und einem Doppeldrallrohr, das Elektromagnete eingebaut hat, ein künstliches Gewitter
beziehungsweise hohe elektrische Luftspannungen entstehen, die die Luftstoffe in elektrische Energie verwandeln.
... Durch diese Umwandlung von Luftstoff in Energien entsteht ein nach aufwärts gerichtetes Vakuum
und durch das nach unten zu sukzessiv verlaufende Wärmegefälle ein starker Luftstrom nach aufwärts, der sich
nach wenigen Minuten bis zur zyklonartigen Wucht steigert. ... Damit ist das betriebsstofflose und sich lautlos
bewegende Flugzeug erfunden, weil durch das im Inneren der Maschine entstehende physikalische Vakuum vor
dem Kopfende der Maschine ein luftleerer Raum entsteht, wodurch die Maschine selbst vorgezogen wird. Dieser
Sog kann durch entsprechende Gestaltung eines im Inneren der Maschine angebrachtes Lungen- oder Kiemensystems
beliebig gesteigert werden. ...“
Was die Herstellung der Repulsine (Flugscheibe) anbelangt, so arbeitete Schauberger mit der Wiener Maschinenfabrik
„Kertl“ zusammen. Wie der Publizist und Augenzeuge Alois Kokaly berichtet, hat sich 1942 eine von Schaubergers
Repulsinen bei einem Versuch aus der Verankerung gerissen und ist dermaßen heftig gegen das Dach der
Maschinenfabrik geknallt, dass dort ein großes Loch zu sehen war. Alois Kokaly war ein geistiger Wegefährte
Schaubergers und Herausgeber des biotechnischen Magazins „Implosion“.
1938 wurde Österreich ins Deutsche Reich eingegliedert, Hitlers unersättlicher Machthunger wurde immer offensichtlicher.
Schauberger produzierte noch immer nebenbei sein Edelwasser, dessen heilende Kräfte – sehr zum Ärgernis der
Ärzteschaft – immer mehr Aufsehen erregte. Er schonte auch weiterhin die Ingenieure und Wasserwissenschaftler
nicht, die er nach wie vor durch Publikationen, die er in „freien“ (objektiven) wissenschaftlichen Magazinen veröffentlichte,
angriff.
Nun, was macht man denn am einfachsten, wenn man als einflussreiche und etablierte Ärzteschaft und Ingenieurwissenschaft
von einem Förster dermaßen bloßgestellt wird? – Na ist doch klar! – Man bringt diesen Mann geschickt
eingefädelt in die Psychiatrie, und entsorgt ihn auf diesem Wege! Am 16.10.1939 wurde Schauberger unter
dem Vorwand einer nötigen ärztlichen Untersuchung (Schauberger war im ersten Weltkrieg an Fuß und Gesäß
verletzt worden und hatte eine leichte Invalidität bescheinigt) ins Wiener Allgemeine Krankenhaus zitiert und dort
seltsamerweise sofort in die psychiatrische Abteilung eingewiesen. Wie Schauberger später erfahren hat, steckte
der Wiener Ingenieur- und Architektenverein hinter diesem teuflischen Plan. Damit wir uns richtig verstehen, 1939
war eine Einweisung in die Psychiatrie zu einem hohen Prozentsatz ein Todesurteil, denn Wien war Deutsches
Reich, und Hitler entsorgte psychisch Kranke ganz einfach, wie ja hinreichend bekannt ist. Nur durch ein Telefonat,
durch viel Glück und durch Beziehungen, entging Schauberger dem nächsten Transport nach München, wo
auf psychisch Kranke, aber auch auf so manch anderes unbequeme Opfer, die Giftspritze wartete. Schauberger
wurde am 21.10.1939 aus der Psychiatrie entlassen.
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Einen weiteren Schlag, den Schauberger zu verdauen hatte, kam vom Oberkommando der Wehrmacht (OKW).
Schaubergers Apparate, inklusive der Repulsine, wurden vom Oberkommando der Wehrmacht beschlagnahmt.
Schauberger führte gegen diesen Akt der Willkür jedoch Klage und gewann, unterstützt durch Rechtsanwalt Dr.
Thun-Hohenstein, tatsächlich den Prozess.
Mittlerweile war der Krieg ausgebrochen, es begannen wirre Zeiten. Schauberger wurde nach Augsburg in die
Messerschmittwerke kommandiert, dort arbeitete er an einer speziellen Motorkühlung für Flugzeuge. Kurze Zeit
später holte man ihn nach Rostock in die Heinkel-Werke, die dortigen Ingenieure waren an seinen Implosionsantrieben
interessiert. Schauberger führte die Ingenieure in die Thematik der Implosion ein, verschwieg jedoch wie
immer die wichtigen Details. Als die Heinkel-Ingenieure der Meinung waren, das Projekt ohne Schauberger durchführen
zu können, ließ man ihn gehen.
Zurück in Wien, arbeitete Schauberger weiter an seinen fliegenden „Repulsinen“, man schrieb das Jahr 1942. Und
wie schon erwähnt, knallte eine seiner fliegenden Scheiben ans Dach der Maschinenfabrik Kertl.
1943, der Krieg neigte sich langsam seinem Ende zu, Hitlers Machtapparat mobilisierte die letzten Kräfte. Da die
Zeit für die Nazis drängte und die Heikel-Ingenieure die Implosionstechnik anscheinend nicht in den Griff bekamen,
wurde Schauberger ins KZ Mauthausen (bei Linz) befohlen. Er sollte dort mit Unterstützung geeigneter Häftlinge
(Ingenieure, Techniker) Implosions-Flugscheiben bauen. Schauberger verzögerte das bauliche Fortschreiten
seiner Flugscheiben wo er nur konnte, außerdem war ein KZ als Arbeitsplatz für Schauberger, der auch im KZ den
Nazis gegenüber seine schroffe Art nicht ablegte, verständlicherweise ein Gräuel. Schauberger, der ja kein Häftling,
sondern „Wissenschaftler im Dienste des Endsieges“ war, setzte schließlich beim Lagerkommandanten durch,
dass er seine Flugscheiben in der Wiener SS-Ingenieurschule (Kraftfahrtechnische Lehranstalt) weiterbauen werde.
Die ihm zugewiesenen Häftlinge wurden ebenfalls nach Wien verlagert, das Ganze nannte sich
„Sonderkommando Wien“.
Der Krieg neigte sich langsam seinem Ende zu, Wien wurde bereits von den Alliierten bombardiert. Schauberger
und seine ihm zugewiesenen Häftlinge wurden nach Leonstein verlagert, dort wurde eigens eine Fabrik eingerichtet.
Leonstein war eine Außenstelle des KZ Mauthausen, dort arbeitete Schauberger bis Kriegsende weiter an den
„fliegenden Scheiben“, die nach und nach erstaunliche Formate und Fähigkeiten aufwiesen. So gab es zum Beispiel
ein Modell, das einen Durchmesser von 1,5 m hatte, 135 Kilo wog und von einer Forellenturbine angetrieben
wurde, die eine schier unglaubliche Energiemenge freisetzte. Diese Scheibe soll im Schwebezustand (Levitation)
einen blau-grünen Lichtglanz von sich gegeben haben, der sich nach einiger Zeit ins Silberfarbene änderte.
Schauberger hat die Funktionsweise so erklärt:
„Dreht man Wasser oder Luft in hochtourigen Schwingungsformen ‚zykloid’, so kommt es zu einem Energie- oder
Qualitätsstoffaufbau, der mit ungeheurer Kraft levitiert. Er nimmt die Erzeugerform mit ins Schlepptau. Dieser
Gedanke naturrichtig zu Ende gedacht, ergibt das ideale Flugzeug oder das ideale Unterseeboot, und das fast alles
betriebsstofflos.“
Aber auch Flugscheiben von sehr viel größerem Ausmaße müssen damals von Schauberger projektiert und in Angriff
genommen geworden sein, der schon erwähnte Zeit- und Augenzeuge Alois Kokaly berichtet von einer 7 Tonnen
schweren Scheibe, die in ihrem Inneren aus nur 0,75 PS (!) Antriebskraft unglaubliche 20.000 Umdrehungen
generierte.
1945, Deutschland verlor den Krieg, Schaubergers sämtliche Geräte und Pläne wurden von den Alliierten (vornehmlich
von den Amerikanern) konfisziert. Er selbst wurde in Leonstein von den Amerikanern unter Arrest gestellt,
diese Maßnahme diente lediglich dazu, Schauberger vor dem Zugriff der Russen zu schützen.
Es ist ja kein Geheimnis, dass deutsche und österreichische Wissenschaftler in etlichen wissenschaftlichen Bereichen
zur damaligen Zeit führend in der Welt waren, ganz speziell was Atomforschung und Raketentechnik anbelangte.
Aber auch in psychologischer Kriegsführung basierend auf Bewusstseinskontrolle waren die Deutschen
sehr weit fortgeschritten, wie wir später noch sehen werden. Mittlerweile auch kein Geheimnis mehr ist die Tatsache,
dass die sonst so moralisch auftretenden Amerikaner nahezu sämtliche „feindlichen“ Wissenschaftler in einer
groß angelegten Geheimaktion nach Amerika geschleust haben. Gerade was den Bereich „Bewusstseinskontrolle“
anbelangt, so wurden hier seltsamerweise wissenschaftliche Schwerverbrecher übelster Art von den Amerikanern
mit geradezu offenen Armen in die USA aufgenommen und integriert. Nicht recht viel anders sah es bei sonstigen
gewichtigen Nazi-Schwerverbrechern aus, in Amerika waren auch diese Herren, wenn auch wohlweislich getarnt,
willkommen. Man hat lediglich in Deutschland ein paar Alibi-Fälle zurückgelassen und in dramatisch aufgezogenen
Schauprozessen abgeurteilt, nur um der „dummen“ Welt zu zeigen, wie hart und rigoros man doch mit Nazi-
Verbrechern aufräumt! Das Ganze war nichts anderes als eine groß aufgezogene Farce, die mittlerweile äußerst
detailliert recherchiert und aufgedeckt ist. Das vom amerikanischen Geheimdienst CIA arrangierte Geheimunternehmen,
im Zuge dessen Wissenschaftler und Nazi-Größen nach Amerika geschleust worden sind, trug den Code-
Namen „Paperclip“ (Büroklammer), die dazu nötigen Einzelaktionen wurden „Ratlines“ (Rattenpfade) genannt.
Was Viktor Schauberger betraf, so wurde dieser nicht im Zuge der Aktion „Paperclip“ nach Amerika geschleust, er
wurde erst sehr viel später zu „Onkel Sam“ gelockt. Jedenfalls hatten die Amerikaner gleich nach Kriegsende ein
erhöhtes Augenmerk auf Schauberger, da sie erfahren hatten, dass sich Schauberger mit Atomenergie befasste.
Die Amerikaner waren der Auffassung, dass Schauberger auf dem Gebiet der Kernspaltung im Sinne von Atomzertrümmerung
forschte, die ja Grundlage der Atombombe ist. Dass dies nicht stimmte, und dass das genaue Gegenteil
der Fall war, zeigt ein Auszug eines Briefes, den Schauberger am 15. Februar 1946 von Leonstein aus an die
Landeshauptmannschaft in Linz schrieb:
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„ ... Am 18. Oktober 1945 erschienen Vertreter des C.I.C. Kirchdorf/Oberösterreich und fragten mich, ob ich an
atomaren Energien forsche, untersuchten meine Testapparate – und seit diesem Tag werde ich bei meinen Forschungen
von Gendarmen Tag und Nacht überwacht.
Ich bitte die Landeshauptmannschaft Linz mein Ansuchen um Aufhebung der Überwachung vorzubringen, da ich
wirtschaftlich und gesundheitlich nicht mehr länger in der Lage bin, diese Einschränkung meiner persönlichen
Freiheit zu ertragen. Ich war weder Mitglied bei der NSDAP noch sonst wie politisch aktiv und bin auch nie straffällig
geworden. Deshalb finde ich es als sehr hart, mir durch die Überwachung meine Lebensfristung zu nehmen.
Durch eigene Forschungen lernte ich allmählich die ‚aufbauenden’ Atomenergien zu erkennen. Ich möchte hier
erwähnen, dass jene Art von Atomenergien, die von den Amerikanern geheim gehalten werden, mich nie interessierten,
und dass ich bereit bin zu unterzeichnen, mich in Zukunft weder theoretisch noch praktisch mit diesen
destruktiven Kräften zu beschäftigen.
Die von mir erforschten Atomkräfte sind fundamental verschieden von den amerikanischen. Bei den von mir erforschten
höherwertigen Atomenergien gibt es keine Explosion, kein Feuer; im Gegenteil, es entsteht als Folgeerscheinung
Wasser, so dass ich sie Atomenergien ‚erster Klasse’ bezeichne. Das Folgeprodukt bei den Atomenergien
‚zweiter Klasse’, welche die Amerikaner verwenden, ist das Feuer. Am besten würden diesen gravierenden
Unterschied einige praktische Beispiele veranschaulichen, die deutlich machen, dass es keine Verbindung zwischen
den von den Amerikanern erforschten Atomenergien und den von mir erforschten gibt. Man kann mich daher auch
nicht bestrafen, denn nach dreißigjähriger Forschungsarbeit habe ich die natürlichen Aufbauprozesse erforscht,
durch welche die Verbrennung von Erdöl, Kohle, Holz, usw., zum Zwecke der Energiegewinnung überflüssig wird.
... Amerika möge Vorsoge treffen, dass die Bevölkerung nicht von den destruktiven Atomkräften erfährt, um nicht
die Kriegslust zu wecken. Auf der anderen Seite ist es aber notwendig, die natürlichen, aufbauenden Atomkräfte
weltweit zu forcieren, weil dadurch jede Nahrungsnot in kürzester Zeit ein Ende finden würde. Ich bitte deshalb,
mein Ersuchen an kompetente Stelle weiterzuleiten, da ich mit meiner Arbeit fortfahren und – da ich schon alt bin
und meine Gesundheit leidet – noch mein Lebenswerk vollenden will. Auf jeden Fall finde ich es nicht günstig, eine
Entdeckung von weltweiter Bedeutung zurückzuhalten.“
Schauberger schrieb auch direkt einen Brief an das amerikanische C.I.C. (Counter Intelligence Corps), mit folgendem
Inhalt:
„ ... Am 18. Oktober übernahm das C.I.C. mein Labor, verhaftete meinen Konstrukteur und nahm mich in Hausarrest.
Ich darf seitdem das Areal nicht verlassen. Während der vergangenen dreißig Jahre meiner Forschungsarbeiten
habe ich so viele seltsame und aufregende Erlebnisse gehabt, dass mich dieser Vorfall nicht mehr stört. Ich
wurde von der Gestapo sechs Jahre überwacht, obwohl ich mich politisch nie betätigt hatte. Ich glaube, dass die
Menschheit noch nicht reif ist für ‚Geo-Politik’, hingegen überreif an Politikern ist, die wiederum nicht reif sind,
wirklich ökonomisch zu handeln.
Ich schrieb in diesem Sinne als österreichischer Staatsbürger an Präsident Dr. Karl Renner und bat ihn, mir die
Chance einer Beweisführung zu geben, dass die Wissenschaft sich auf einem widernatürlichem Weg befindet und
deswegen die Verantwortung für diese schrecklichen Ereignisse trägt, welche neulich 34 amerikanische Senatoren
veranlasste, einen Appell an Präsident Truman zu richten (Anmerkung: Schauberger meinte damit den Abwurf der
Atombombe über Hiroshima), Vorsorge zur Abwendung einer Katastrophe großen Ausmaßes zu treffen.
Es ist an der Zeit, das größte Verbrechen zu lüften: die Unterdrückung der geistigen Entwicklungsfähigkeit (der
Schöpferkraft), welche die Natur mit dem Hungertod bestraft. Doch dafür gibt es keinen Präzedenzfall in den
menschlichen Gesetzen, und deswegen kommt das Prinzip zum Tragen: Keine Strafe ohne Gesetz.
Ich erachte die Enthüllung dieser Tatsachen als meine Pflicht. Selbst Präsident Truman bleibt solange machtlos,
bis diese Angelegenheit nicht geklärt ist. Abgesehen von dem, die unmöglichsten Geschichten machen die Runde,
wegen der strengen Kontrolle, die ich am Beginn des Briefes schilderte. Kurz vor Ende dieses Krieges erließ die SS
strikte Maßnahmen, um die vorhin erwähnte Enthüllung zu verhindern. Ich entging nur knapp der Hinrichtung.
Soweit ich von den Untersuchungen berichten kann, wurden die Maßnahmen wegen mir getroffen, denn ich weiß
das Geheimnis der Entstehung (Entwicklung) von Atomkräften ‚zweiter Ordnung’, die mich aber nie interessierten,
mit denen ich mich nur befasst habe, um den Unterschied zwischen ihnen und den Atomkräften ‚erster Ordnung’
zu studieren.
Es ist eine unleugbare Tatsache, dass die zunehmende wissenschaftliche und technische Entwicklung einen rasanten
wirtschaftlichen Niedergang bewirkt. Unter anderen hat auf diese Tatsache der Sozialist Oswald Sprengler in
seinem Werk ‚Mensch und Technik’ hingewiesen, welches sehr unbequem ist, denn jeder gebildete Mensch fühlt
sich unbewusst schuldig, wenn er Sprenglers Anklage liest. Sprengler war als rein mechanistischer und materialistischer
Denker bekannt. Er war intuitionslos und stand einem metaphysischen Denken ferne. Aus diesem Grunde
konnte er nur anklagen, erkannte aber nicht die Wurzeln des Übels. Deswegen ist es höchste Zeit, darüber zu
berichten. Die gegenwärtige Technik ist entweder ein tragischer Irrtum oder ein absichtliches Verbrechen, denn
sie nutzt jene destruktiven Kräfte zum Antrieb von Maschinen, Motoren, etc., welche die Natur zum Abbau alles
Entwicklungsunfähigen einsetzt.
Darum muss die ganze zivilisierte Welt, welche diese Entwicklung gefördert hat, in die wirtschaftliche Sackgasse
geraten. Auf diese Weise wurden und werden auch die besten Rohstoffe sinnlos vergeudet, in dem Glauben, die
Natur zu beherrschen. Der Output ist wesentlich geringer als der Input, ein wirtschaftlich völlig unrentables Unternehmen.
Abgesehen von dem Rohstoffraubbau für die Gewinnung von Bewegungsenergie, kam es zu einer
weiteren höchst gefährlichen ökonomischen Konsequenz, denn die auf diese Weise gewonnene Energie erzeugt
jene Temperaturen, welche Fäulnisprozesse sowie das Aufleben gefährlicher Bakterien begünstigen und auch gefährliche
Gase entwickeln. Der Wirkungsgrad solcherart angetriebener Maschinen und Motoren ist sehr gering.
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In derselben Weise – durch die falsche Bewegung – werden die Atomenergien ‚zweiter Ordnung’ generiert, die erst
kürzlich bei Versuchen in Amerika mehrere Versuchsapparate zerstörten. Diese Energien sind die gefährlichsten
der Erde und werden sogar schon für medizinische Zwecke versucht.
Die 34 amerikanischen Senatoren hatten deshalb allen Grund, die politische Spitze in Amerika um Hilfe zu bitten,
die jedoch ausbleibt, solange die helfende Medizin (Atomenergie erster Ordnung) nicht bekannt ist. Ich habe Österreich
die Lösung dieses Problems angeboten: die von mir entwickelten Möglichkeiten der Förderung der Atomenergien
erster Ordnung. In der Natur geschieht nichts zufällig. Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu
kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen. Ich möchte hier keine Details
erwähnen, die Sie als Jurist ja sowieso nicht verstehen würden, auch wenn Sie sich noch so hart bemühen würden.
...“
Die Zeit der Nachkriegswirren begann, was Viktor Schauberger bis zum Jahre 1953 getan hat, liegt historisch im
Dunklen. 1953, so berichtet Alois Kokaly, beschäftigte Schauberger sich mit der Konstruktion eines Heimkraftwerkes.
Er sah die radioaktive Verseuchung der Welt voraus, die das naturwidrige Verfahren der Atomzertrümmerung
(Kernspaltung) unweigerlich nach sich zieht, und wollte jedem Haushalt zu einer lebensfreundlichen Energiequelle
verhelfen. Kokaly machte Schauberger darauf aufmerksam, dass das ein höchst gefährliches Unternehmen sei, da
dies das Ende der Energiemonopolisten bedeuten würde; und diese Spezies, die die Welt energietechnisch knechtet
und zerstört, würde sich zu wehren wissen. Und sie wusste sich rechtzeitig zu wehren! 1958, als Schaubergers
Konstruktionen bezüglich des Heimkraftwerkes sehr fortgeschritten waren, bemühten sich plötzlich etliche Herren
aus Amerika auffallend eifrig um Viktor Schauberger, sie schirmten Schauberger von allen anderen potentiell Interessierten
nahezu hermetisch ab.
Das Kernstück von Schaubergers Heimkraftwerk stellten spezielle Wendelrohre dar, die einspulende Wasserwirbel
erzeugen, und somit nach dem Implosionsprinzip funktionieren. Das Verfahren der einspulenden Bewegung wollte
sich Schauberger patentieren lassen, seine Erfindung wurde jedoch von den Patentämtern abgelehnt, weil es sich
– laut deren Begründung – nicht um ein Patent im Sinne des Patentgesetzes handle, sondern um die Entdeckung
eines Naturgesetzes! Schauberger konnte diese Ablehnung nur schwerlich verdauen. Er war bereits 73 Jahre alt,
als zwei Amerikaner mit einem verlockenden Angebot auf ihn zukamen. Er solle mit nach Amerika gehen, dort
hätte er unbegrenzte Mittel zur Verfügung, und man würde ein weltweit groß angelegtes Projekt „Implosion“ ins
Leben rufen, um die Welt zu gesunden. In diesem Angebot sah ein mittlerweile betagter Viktor Schauberger die
letzte Chance, sein Vorhaben, der ganzen Welt die immense Energiequelle der „Implosion“ zu präsentieren, zu
realisieren. Schauberger, der gesundheitlich sehr angegriffen war, stimmte einem Amerikaaufenthalt zu, allerdings
befristet auf drei Monate und in Begleitung eines Arztes und seines Sohnes Walter Schauberger. Bei den
beiden Amerikanern, die Schauberger in die USA holten, handelte es sich um den Deutschamerikaner Karl
Gerchsheimer und um einen gewissen Norman Dodd. Beide agierten im Auftrag von Robert Donner, einem
schwerreichen Industriellen aus Texas. Gerchsheimer, der höchstwahrscheinlich Agent war und auf mehreren
Hochzeiten tanzte, brachte noch einen weiteren texanischen Industriellen ins Spiel, Harald W. Totten. Dieser war
Inhaber der Firma „Washington Iron Works Inc.“, diese Firma sollte die idealen Voraussetzungen für das Großprojekt
„Implosion“ bieten. Noch in Österreich wurde seitens der Amerikaner ein Vertrag aufgesetzt, der die Tätigkeit
Schaubergers in den USA regelte, und der einen kritischen Punkt beinhaltete. Schauberger wurde in diesem Vertrag
verpflichtet, dass alle Erkenntnisse und Daten über das Projekt „Implosion“ in den USA zu verbleiben hatten.
Der Vertrag wurde am 9. Mai 1958 unterzeichnet, Schauberger wurde – ebenfalls im Vertrag fixiert – zu strengster
Geheimhaltung verpflichtet.
Schaubergers gesamtes Forschungsmaterial wurde in Kisten verpackt und ging auf die Reise nach Texas, denn
dort sollte das Großprojekt „Implosion“ stattfinden. Schauberger selbst, sein Sohn Walter und sein Schwiegersohn
und Arzt Dr. W. Luib, flogen am 26. Juni 1958 von Frankfurt aus nach New York, am 1. Juli flogen sie weiter nach
Dallas in Texas. Schon während des Fluges von New York nach Dallas erkannte Schauberger, da er aufmerksam
die vorbeiziehende Landschaft unter ihnen betrachtete, dass er sich in ein „totes“ Land begeben hatte. Monokulturen,
kaputte Wälder, lebloses Wasser das in Wassertürmen gespeichert war und eine Erdschicht, die Schauberger
als „ausgetrocknete Heizplatte“ bezeichnete. Schauberger hatte sich das viel gepriesene Amerika ganz anders
vorgestellt, er fühlte sich von Tag zu Tag sichtlich unwohler.
Von Dallas aus ging es nach Sherman, dort wurden sie zuerst in einem Motel untergebracht, ein paar Tage später
zogen sie um in Tottens Ranch. Schauberger hatte sichtlich Schwierigkeiten, Gersheimer und Totten das Prinzip
der Implosion nahe zu bringen, zudem waren seine Implosionsmodelle – anhand deren eine Erklärung leichter
gefallen wäre – noch auf dem Transportwege. Außerdem sprach Schauberger kein Englisch, was die Verständigung
mit Totten erschwerte. Schauberger ging es gesundheitlich immer schlechter, schließlich brachte man ihn in
eine Klinik in Sherman, wo er einige Wochen verbrachte. Sein Sohn Walter war sehr besorgt um die Gesundheit
seines Vaters, er wollte dessen sofortige Rückreise nach Österreich durchsetzen. Er machte Gerchsheimer den
Vorschlag, dass er ein Jahr lang das „Projekt Implosion“ in den USA betreuen würde, und sein Vater von Österreich
aus als Berater fungieren sollte. Gerchsheimer lehnte diesen Vorschlag ab, und da er noch immer nicht verstanden
hatte, um was es sich bei dem Verfahren „Implosion“ technisch genau handelt, kamen ihm langsam Bedenken
hinsichtlich Schaubergers Kompetenz auf. Diese Bedenken teilte er dem Hauptfinanzier Robert Donner
mit, der daraufhin einen Schritt einleitete, der der ganzen Sache eine entscheidende Wendung bringen sollte.
Da, trotz Schaubergers intensiver Bemühungen, weder Gerchsheimer noch Totten noch Donner das technische
Verständnis für das Implosionsprinzip aufbringen konnten, flog Donner nach New York, dort kontaktierte er einen
gewissen Eric A. Boerner, und gab diesem Schaubergers Unterlagen über Implosionstechnik zur Ansicht. Boerner
arbeitete für ein Unternehmen, das sich „The National Atomic Research Laboratories at Brookhaven“ bezeichnete.
In diesem Unternehmen war Boerner Kopf einer Forschungsgruppe, die am „Cosmotron Project“ arbeitete. Dieses
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Projekt hatte die Erforschung der Atomstrukturen und Kernteilchen zum Ziel, und diente mit ziemlicher Sicherheit
– wie das bei fast allen derartigen Forschungsprojekten der Fall ist – auch militärischen Zwecken. Die Thematik
„Implosion“ war also bei einer Institution angelangt, wo Schauberger sie ganz und gar nicht haben wollte, doch er
wusste ja noch nichts davon.
Boerner jedenfalls, und so viel ist sicher, hat sehr wohl erkannt, was ihm da für ein „heißes Eisen“ zugeflogen
war, denn er setzte sich sehr bald mit Schauberger und dem „Projekt Implosion“ in Verbindung. Boerner schlug
vor, ein Multi-Millions-Dollar Implosionsforschungs-Zentrum unter seiner (Boerners) Leitung in Arizona zu errichten.
Nach einiger Zeit der Verhandlung kam auch tatsächlich ein Vertrag zustande, das „Projekt Implosion“ verlagerte
sich somit, und die Situation wurde für Schauberger immer skurriler und undurchsichtiger.
Gerchsheimer wies Schauberger an, all sein Wissen über Implosion niederzuschreiben, da in einigen Wochen eine
wichtige und entscheidende Konferenz anstünde. Schauberger setzte sich tatsächlich hin, und schrieb zehn Tage
lang sein Wissen über Implosion nieder. Als er damit fertig war, wurde das niedergeschriebene Wissen in einen
Umschlag gesteckt und an „Eric A. Boerner, National Atomic Research Laboratory, Brookhaven, Upton, New York
State“ adressiert und abgeschickt.
Für Schauberger wurde die ganze Sache immer schwerer zu durchschauen, außerdem war er über die Person
Boerners nicht richtig informiert worden. Schauberger war der Ansicht, dass Boerner ein Experte für Energiefragen
war, er wusste nicht, dass dieser das „Cosmotron Project“ leitete. Schließlich erfuhr Schauberger doch, dass Boerner
dieses Projekt leitete, und auch was dessen Forschungsziel war. Eine düstere Ahnung machte sich langsam in
einem gesundheitlich sehr angeschlagenen Viktor Schauberger breit.
Es kam zur angekündigten Konferenz auf Tottens Ranch, an der Viktor Schauberger, sein Sohn Walter, Robert
Donner und Eric A. Boerner teilnahmen. Während dieser Konferenz teilte Boerner den Anwesenden mit, dass, wie
nach eingehender Prüfung festgestellt worden war, Schaubergers Implosionstheorie tatsächlich auf naturgesetzlicher
Basis realisiert werden könnte, und somit eine neue physikalische Erkenntnis darstelle. Allerdings, so gab er
Schauberger zu verstehen, sei eine mindestens vierjährige Forschungsarbeit nötig, um überhaupt erste Früchte
dieser neuen Technologie hervorbringen zu können. Grund dessen wäre es unerlässlich, den Amerikaaufenthalt
von Schauberger auf acht Jahre zu verlängern. Diese Forderungen trafen Schauberger wie ein Schlag, er fühlte
sich betrogen und wollte nur noch raus aus diesem Land und aus einem immer undurchsichtiger werdenden „Projekt
Implosion“. (Führt man sich vor Augen, dass Schauberger bereits funktionstüchtige Prototypen und Modelle
mit in die USA gebracht hatte, so mutet eine vierjährige Forschungszeit schon äußerst verdächtig an!)
Als dann einige Tage später bei einem erneuten Treffen, das diesmal in Tottens Fabrik „Washington Iron Works“
stattfand, Schauberger mit ansehen musste, wie seine mittlerweile dort eingetroffenen Modelle völlig unsachgemäß
durch Zersägen auseinander genommen wurden, gab ihm das den Rest. Seine dringenden Fragen, die er an
gewisse Herren hatte, wurden nicht mehr beantwortet, die Sachlage ließ sich für ihn nicht mehr klären. Es wurde
auf eine weitere Konferenz verwiesen, die irgendwann stattfinden sollte. Drei Tage nach dem Treffen in Tottens
Fabrik wurde Schauberger wieder ins Hospital eingeliefert, er erklärte seinem Sohn Walter noch, dass er vorhabe,
von nun an jegliche weitere Informationen über Implosion zurückzuhalten.
Während Viktor Schauberger im Hospital war, fand in Colorado Springs die weitere bereits angekündigte Konferenz
statt; seltsamerweise tauchten auf diesem Meeting neben Gerchsheimer und Donner auch noch Vertreter der
„Eastern Oil Company and Trunk Line Company auf“, die ihren Sitz in New Mexico hatte. Walter Schauberger jedoch
erschien zu dieser Konferenz gar nicht mehr.
Am 13.9.1958 fand eine letzte Konferenz in Tottens Büro statt, vertreten waren: Viktor Schauberger, Walter
Schauberger, Totten, Gerchsheimer sowie Donner samt Anwalt. Donner unterzeichnete vor Schaubergers Augen
ein Dokument, reichte Schauberger seinen goldenen Füller und forderte ihn zur Unterschrift auf, mit dem Hinweis,
dass er damit die USA verlassen könnte, und die Sache ein Ende hätte. Das umfangreiche Dokument war in Englisch
verfasst, für Schauberger also unleserlich. Sein Sohn Walter Schauberger verlangte, dass das Dokument ins
Deutsche übersetzt werden solle, Gerchsheimer schaltete sich ein und sagte, Schauberger könne ruhig unterzeichnen,
es würden sich damit all seine Wünsche erfüllen. Daraufhin verlangte Walter Schauberger wenigstens
eine mündliche Übersetzung des Dokumentes sowie eine Kopie desselben, und so ging es hin und her.
Ein alter, müder und am Boden zerstörter Viktor Schauberger nahm irgendwann den goldenen Füller und unterzeichnete
still.
Mit seiner Unterschrift hatte Schauberger all seine Modelle, all seine Pläne und einen unvorstellbaren
Schatz für die Menschheit, an das Donner-Gerchsheimer Konsortium verloren. Weiterhin hatten er
und sein Sohn Walter über alles, was mit Implosion zusammenhing, in Europa absolutes Stillschweigen
zu bewahren.
Am 19.9.1958 flogen die Schaubergers zurück nach Europa, wenige Tage später, am 25. September 1958, starb
Viktor Schauberger in Linz.
Das, was ich Ihnen an dieser Stelle über Viktor Schauberger berichtet habe, ist nur ein winziger Auszug aus dem
Leben und Wirken dieses genialen Mannes, und doch beinhaltet es all jene Fakten, auf die sich meine weiteren
Ausführungen zum Großteil stützen werden. Das Leben und Wirken Schaubergers sowie die Aktionen und Geschehnisse,
die sein Wirken hervorrief, sind geradezu ein Paradebeispiel oder besser gesagt, eine Schablone für
viele ähnliche Fälle, denn der Fall Schauberger beinhaltet nahezu alle Muster, die bei solchen Erscheinungen auftreten.
Wenn man sich mit der Person und dem Wissen Viktor Schaubergers intensiv auseinandersetzt, dann be-
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antwortet sich die Frage, ob es Flugscheiben und Freie-Energie-Maschinen gibt oder nicht, von ganz alleine und in
höchst anschaulicher und plastischer Form. Vierzig Jahre Forschung, sicht- und greifbare Großprojekte, öffentliche
Auftritte, Berichte, Briefe, Verhöre, Dokumente, Augenzeugen, Fotos und Prototypen in Form und Funktion – lassen
sich nicht so einfach vom Boden der Tatsachen wischen! Implosion ist eine Tatsache! – Und zwar eine
nutzbare Tatsache zum Wohle der gesamten Menschheit und unseres Planeten! Aber es ist auch eine Tatsache,
dass dieses Wohl von gewissen Mächten nicht gewünscht wird – Implosion wird verheimlicht, unterdrückt und mit
allen Mitteln bekämpft. Warum das so ist, und wer oder was genau dahinter steckt, wird Ihnen im weiteren Verlaufe
dieser Lektüre hoffentlich immer klarer werden.
Falls Sie mehr über Viktor Schauberger und dessen Wirken in Erfahrung bringen wollen (und es lohnt sich in jedem
Fall!), dann kann ich Ihnen folgende wirklich hervorragende Bücher und eine Internetseite empfehlen:
- Lattacher, Siegbert: Viktor Schauberger. Auf den Spuren des legendären Naturforschers (ISBN: 3850685446)
- Alexandersson, Olaf: Lebendes Wasser (ISBN: 385068377-X)
- Internet: http://www.schauberger.tk/
Ach ja, eines will ich Ihnen in punkto Viktor Schaubergers Weitsichtigkeit noch sagen. Er hat 1935 folgende, für
die damalige Zeit vollkommen unglaubliche, Aussage gemacht: „Gegen Ende dieses Jahrtausends wird ein Liter
Wasser mehr kosten als ein Liter Wein!“
Nun, wie Sie im nächsten Kapitel noch erfahren werden, entspricht nur reines, unbehandeltes Quellwasser dem,
was Wasser eigentlich sein sollte. Reines Quellwasser ist – bedingt durch eine herrschende Mineralwassermafia –
derzeit fast nur in Naturkostläden oder Reformhäusern zu erwerben. Und ich sage Ihnen, Schauberger hatte mit
obiger Behauptung Recht, denn pures, abgefülltes Quellwasser kostet bereits mehr als ein Liter Tafelwein im Supermarkt!
Doch nun zurück zu UFOs, die von Menschenhand erschaffen sind.
Wenn man sich ernsthaft mit Viktor Schauberger befasst – und die Fakten, die man dabei erfährt, sind durchweg
handfest und keinesfalls an den Haaren herbeigezogen – dann ist die Frage, ob es funktionierende Flugscheiben,
die von Menschenhand erschaffen sind, überhaupt gibt, schon beantwortet – es gibt sie! Es gibt solche utopisch
anmutende Flugscheiben, die ja wegen ihrer typischen Form als fliegende Untertassen bezeichnet werden, schon
seit mindestens 60 Jahren. Die diskusähnliche Form ist durch deren Funktionsweise vorgegeben, Flugscheiben
funktionieren durch rotierende (einspulende!) Magnetfelder, und somit letztendlich nach dem Implosionsprinzip.
Solch rotierende Magnetfelder bewirken unter anderem die Aufhebung der Gravitation (Schwerkraft), somit sind
die Flugscheiben zu enormen Geschwindigkeiten, blitzschnellem Start und Stopp sowie abruptem Richtungswechsel
in der Lage – also zu Eigenschaften, die immer wieder bei UFO-Sichtungen beschrieben werden. Ist eine Flugscheibe
bemannt, dann befinden sich die Piloten ebenfalls in einer gravitationsfreien Zone im Inneren der Scheibe,
der Organismus wird also in keiner Weise durch plötzliche Beschleunigung oder durch abrupte Abbremsung belastet.
Der physikalische Knackpunkt der Flugscheiben-Technologie ist die Aufhebung der Gravitation (Schwerkraft), was
nach herkömmlichem Physikverständnis schlichtweg als unmöglich bezeichnet wird. Die Physiker behaupten also,
dass man die Gravitation nicht aufheben könne. Interessant und höchst delikat wird die Sache jedoch, wenn man
einen Physiker fragt, was denn Gravitation eigentlich ist. Da wird ihnen der Physiker erklären und erklären und die
verschiedenen Wirkungsweisen der Gravitation aufzeigen, aber je mehr Sie seine Erklärungen gezielt hinterfragen,
desto eher werden sie zu der Erkenntnis gelangen, dass dieser Physiker im Grunde gar nicht weiß, was Gravitation
überhaupt ist. Und es ist tatsächlich so, wie ich es Ihnen hier sage: die Physiker wissen nicht, was Gravitation ist.
Sie können lediglich Vermutungen anstellen und die Wirkungsweise der Gravitation in Formeln pressen, die wiederum
auch nur bedingt anwendbar sind – das ist schon alles! Und genauso verhält es sich mit der Elektrizität und
mit dem Magnetismus. Auch hier wissen die Physiker nicht, um was es sich bei diesen Erscheinungen im Grunde
handelt. Lediglich krückenhafte Denkmodelle und wiederum bedingt anwendbare Formeln, die auf der Wirkungsweise
dieser Erscheinungen basieren, existieren – mehr nicht! Viele Bürger wissen um diese Tatsache gar nicht
Bescheid, und lassen sich von Nobelpreisen und wichtigtuerischem wissenschaftlichen Gehabe blenden oder abspeisen.
Wenn ein Physiker behauptet, dass man Gravitation unter keinen Umständen aufheben kann, dann behauptet
er etwas über etwas, von dem er gar nicht weiß, was es überhaupt ist – genial blöd, nicht wahr?
Aber ich sage Ihnen, es gibt etliche Wissenschaftler auf unserem Planeten, die weitaus mehr wissen, als die öffentliche
Physik weiß oder wissen darf. Und das sind diejenigen Wissenschaftler, die für ganz bestimmte Organisationen
und Institutionen tätig sind, und die ihre Forschungen stets in militärisch abgeschirmten Hochsicherheitsanlagen
verrichten, wie zum Beispiel in der berühmt berüchtigten AREA-51, die 200 Kilometer nördlich von Las Vegas
mitten in der Wüste von Nevada liegt. In dieser Hochsicherheitsanlage tut sich nämlich Seltsames, wie aus
unzähligen Augenzeugenberichten zu erfahren ist. Diese Anlage gilt als die geheimste aller US-Geheimbasen, deren
es eine ganze Reihe gibt. Das dortige Geschehen muss dermaßen außerordentlich sensibel sein, denn es wird
vom effizientesten aller geheimen US-Nachrichtendienste, dem „National Reconnaissance Office“ (NRO), überwacht.
Der NRO verfügt über ein Potential, das sogar das des gefürchteten CIA weit in den Schatten stellt. Der
NRO betreibt mehr als 800 Satelliten, darunter einige Exemplare, die in der Lage sind, Personen zu überwachen
(und zu manipulieren!) die ein Mikrochipimplantat tragen. Im weiteren Ablaufe meiner Ausführungen werde ich
Sie noch eingehend dahingehend inFORMieren, was sich mittlerweile in punkto Mikrochipimplantaten weltweit so
alles tut – nämlich weitaus mehr, als in der Öffentlichkeit bekannt ist. Weiterhin wird Ihnen dann hoffentlich klar
werden, dass diese Technik auch dafür sorgt, dass das Personal, das in den sensiblen Bereichen von Hochsicherheitsanlagen
arbeitet, gegenüber der Öffentlichkeit wasserdicht gehalten wird – um es einmal vorsichtig auszu-
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drücken!
Die AREA-51 befindet sich auf dem riesigen Gelände (1,5 Millionen Hektar!) der Nellis-Air-Force-Base (NAFB), und
wird mit gigantischem Sicherheitsaufwand bewacht. Der Sicherheitsaufwand geht soweit, dass sogar öffentliches
Gelände, das sich rund um diese Basis erstreckt, von Sicherheitskräften, Bewegungsmeldern und Videokameras
durchzogen ist. Alleine das Herausfordern der Sicherheitskräfte an der äußeren Umzäunung kann schon mit bis zu
5.000 $ Geldstrafe oder mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft werden! Doch nicht nur die Sicherheitseinrichtungen,
die diese Anlage abschirmen, sind gewaltig, auch die Anlage selbst ist gigantisch. Es ist eine ganze Stadt,
die sich wohl getarnt durch ein geteiltes Bergmassiv, teils oberirdisch jedoch größtenteils unterirdisch, in diesem
Areal befindet. Es existieren dort gewaltige Hangars, Versorgungseinrichtungen, Radaranlagen sowie die längste
Rollbahn der Welt. Ein Grossteil der dortigen Struktur soll unterirdisch sowie in die Berge hinein angelegt sein,
Abräumarbeiten von gigantischem Ausmaß, die von vielen Augenzeugen beobachtet worden sind, bekräftigen
diese Annahme.
So eine riesige Anlage braucht natürlich entsprechend viel Personal, die Personalstärke ist jedoch zeitlich nicht
konstant, sie schwankt zwischen zirka 1500 und 4000 Personen. Von einem speziellen Terminal des McCarran-
Airport in Las Vegas aus, wird eine eigene Fluglinie zur AREA-51 betrieben – die JANET-Flotte. Pro Tag finden rund
ein Duzend Flüge statt, aber auch per Auto kommen autorisierte Personen in die AREA-51 hinein. Viele der dort
Beschäftigten wissen wohl gar nicht, was sich in dieser Militärzone alles an Ungewöhnlichem abspielt, denn die
AREA-51 ist in verschiedene Bereiche unterteilt, die räumlich weit getrennt und jeweils nur für bestimmtes Personal
zugänglich sind. Durch Gebirgszüge vollkommen verdeckt und somit von außen nicht einsehbar, ist der wohl
geheimnisumwittertste Bereich, die Zone „S-4“. Diese Zone birgt derart Sensibles, dass sie nicht einmal von den
Piloten der Nellis-Air-Force-Base überflogen werden darf!
Und jetzt kommt das Unglaublichste an der ganzen Sache: Es gibt keine US-Behörde, weder von Regierungsseite
noch seitens des Militärs, die die Existenz der AREA-51 zugibt. Eine ganze Bergstadt in der Gebirgswüste von Nevada
samt eigener Anreiseflotte, 4.000 Mann Personal und der längsten Rollbahn der Welt, wird von den Behörden
schlichtweg verleugnet!
Und das, obwohl es bis 1995 sogar jedermann möglich war, von der Ferne in dieses rege Treiben hineinzublicken.
Vom Gipfel des 1.800 m hohen Berges „White Sides“ als auch vom Gipfel des „Freedom Ridge“ konnte man, ausgerüstet
mit spezieller Optik, einen Teil der Außenanlagen erspähen, was auch von vielen Interessierten rege genutzt
worden ist. Die zwischen den Bergketten verborgene, streng geheime Zone „S-4“, ist auch von diesen Einsehpunkten
nicht zu erspähen.
Im April 1995 wurden die beiden rege besuchten Berggipfel ebenfalls vom Militär in Beschlag genommen, und zur
militärischen Sicherheitszone erklärt. Der nächst mögliche Einsehpunkt ist nun stramme 42 Kilometer entfernt, es
handelt sich dabei um den Gipfel des 2.500 m hohen „Tikaboo Peak“. Selbst aus dieser Entfernung ist der gewaltige
Haupthangar er AREA-51 noch mit bloßem Auge erkennbar.
Nun, was wird denn wohl so alles getrieben in der AREA-51. Offiziell gar nichts, denn es gibt diese Anlage für die
Behörden ja gar nicht! Inoffiziell schaut die Sache schon ganz anders aus, in dieser Anlage werden Top-Sekret-
Flugobjekte getestet und teilweise hergestellt. So zum Beispiel die superschnelle „Blackbird“, der Höhenaufklärer
„U-2“ oder der Tarnkappenbomber „Stealth“. Und man höre und staune, laut permanent durchsickernden Informationen
von Piloten, Technikern, Wissenschaftlern, Sicherheitspersonal oder sonstigen dort Beschäftigten, sind
dort auch ab und zu utopisch anmutende Flugscheiben zu erspähen.
So, lieber Leser oder Leserin, ich hoffe Sie sind in der Lage, 1+1 zusammenzählen zu können.
Oder glauben Sie im Ernst, dass ein amerikanischer Geheimdienst, wenn er an Pläne und Apparaturen gelangt,
wie es 1958 im Fall Viktor Schauberger der Fall war, nicht mit Hochdruck an der Sache weiterforschen lässt? Es
wäre schon mehr als naiv, auch nur anzunehmen, dass dies nicht der Fall ist. Es wurde selbstverständlich weitergeforscht,
es sei denn, man hatte diese Technologie bereits im Griff, was ja auch denkbar ist, und sehr wahrscheinlich
auch zutrifft. In diesem Fall muss sämtliches kritische Material nur von jeglicher Öffentlichkeit fern
gehalten werden, und man muss zusätzlich dafür Sorge tragen, dass der Urheber des Materials medientechnisch
so weit wie möglich in die Unglaubwürdigkeit gezogen wird, und seine Errungenschaften auf keinen Fall in öffentliches
Lehrmaterial eingehen. Dass diese Vorgehensweise in der Vergangenheit sehr oft mit Erfolg praktiziert worden
ist, werde ich Ihnen noch anhand einiger Beispiele aufzeigen.
Schauen Sie sich doch die rasante technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte einmal an, ich meine, was die
Geschwindigkeit anbelangt und nicht vom Stress, Schrott und der Umweltzerstörung, die sie uns eingebracht hat.
Das ist schon gigantisch, was sich da in relativ kurzer Zeit getan hat. Und nun überlegen Sie einmal! – Seit fast
einem halben Jahrhundert ist, alleine im Falle Schauberger (und es gibt etliche Fälle die ähnlich gelagert sind), der
amerikanische Geheimdienst im Besitz von funktionierenden Apparaturen samt Plänen, die auf Implosionsverfahren
beruhen. Ich sage es Ihnen an dieser Stelle noch einmal, Implosionsverfahren bergen ein schier ungeheures
Energiepotential in sich und setzen, magnetisch richtig angewandt, die Gravitation außer Kraft. Weiterhin verfügen
die Geheimdienste sowie entsprechende Institutionen über nahezu unbegrenzte Geldmittel und Forschungseinrichtungen.
Ja, was glauben Sie, sind die derzeitigen Endprodukte, die nach einem halben Jahrhundert intensiver
Forschung und Produktion auf deren Matte stehen? – Sicherlich keine Blechfrösche zum aufziehen! – Ich sage
Ihnen, es würde Ihren derzeitigen Horizont sprengen, wenn Sie wüssten, was mittlerweile alles existiert und möglich
ist.
Ich habe Ihnen die Hochsicherheitsanlage AREA-51 deshalb so genau beschrieben, damit Sie wenigstens darüber
inFORMiert sind, was für gewaltige, geheime Hochtechnologie-Anlagen auf dieser Welt existieren, in denen eine
Physik zur Anwendung kommt, die jenseits unserer Lehrbuchphysik liegt. Die AREA-51 mag wohl die größte dieser
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Art sein, aber beileibe nicht die einzige, es gibt etliche solch abgeschirmter High-Tech-Areale auf unserem Planeten.
Jetzt werden Sie bestimmt und auch berechtigterweise fragen: „Ja warum werden denn Technologien, die dem
Menschen tatsächlich das Paradies auf Erden ermöglichen könnten, von den Menschen vorsätzlich fern gehalten?“
Diese Frage kann ich Ihnen nur langsam und in Stufen beantworten, am Schluss dieser Lektüre werden Sie die
absolute Antwort dahingehend erfahren. Denn Ihr, mein und unser aller Leben sowie auch alles Geschehen um
uns herum, in das wir zwangsläufig eingebunden sind, ist ein riesiges Puzzle. Dieses Puzzle hat ein Ausmaß, wie
Sie sich das momentan gar nicht vorstellen können. Seit undenklicher Zeit wird an diesem Puzzle gelegt, geschoben
und gerätselt. Wie Sie später hoffentlich noch erkennen werden, sind es immer dieselben Menschen (Seelen),
die an diesem Puzzle arbeiten – und das seit Ur-Ur-Zeiten. Nun, es ist die Eigenschaft eines Puzzles – mag es
auch noch so umfangreich und schwierig gestaltet sein – dass derjenige, der sich damit beschäftigt (und das tun
alle Menschen), irgendwann das Bild, das es zu erkennen gilt, tatsächlich erkennt. Gerade in diesem Moment lege
ich für Sie Teilchen um Teilchen dieses Puzzles, denn ich kenne das endgültige Bild bereits und hoffe, dass ich
Ihre Augen langsam so weit schärfen kann, dass auch Sie das Bild erkennen. Also gebe ich Ihnen nun die erste
Antwort auf die oben stehende Frage: Es ist die unersättliche Gier nach Macht, die gewisse – derzeit im Besitz der
Macht befindliche – Personen und Institutionen dazu bringt, lebensfreundliche Technologie vor den Menschen mit
allen erdenklichen Mitteln zu verbergen.
Würden diese Personen diese Technologien freigeben und richtig einsetzen, dann hätten die Menschen innerhalb
kürzester Zeit nicht nur unerschöpfliche umweltfreundliche Energiequellen, sondern auch gesunde Nahrung im
Überfluss, kristallklares Quellwasser, Frieden und Freiheit. Doch mit nichts kann die Menschheit auf Dauer besser
erpresst, geknechtet, gelenkt und in Kriege gezwungen werden als mit Mangel, und insbesondere mit ENERGIEMangel,
bedingt durch verbrecherische ENERGIE-Monopole, denn: ENERGIE bedeutet LEBEN!
Viktor Schauberger und die AREA-51 sind lediglich zwei Beispiele aus einer ganzen Palette, die eindeutig belegt,
dass auf der Erde seit vielen Jahrzehnten Technologien vorhanden sind, von denen die desinformierte Menschheit
keine Ahnung hat. Diese Technologie, die unter anderem in der Lage ist, Flugscheiben mit irren Geschwindigkeiten
und tollsten Flugmanövern in Erscheinung treten zu lassen, ist nicht, wie sehr oft angenommen, außerirdischen
Ursprunges, sondern, wie der Fall Schauberger und etliche andere Fälle deutlich zeigen, durchweg irdischen Ursprunges
und basiert nicht auf Wundern, sondern selbstverständlich auch auf Physik. So wie es mehrere Wege
nach Rom gibt, so gibt es auch physikalisch mehrere Wege, die derzeit noch von den Physikern dogmatisch verteidigten
Gravitationsgesetze anzuknabbern. Diejenigen Personen, die die Menschheit – neben vielen anderen
Bosheiten – energietechnisch versklaven, fürchten nichts mehr, als dass irgendein Forscher ebenfalls zufällig auf
solch eine Technologie stößt, die ja eigentlich bereits bekannt ist, jedoch vor den Menschen geheim gehalten wird.
Ich habe Sie ja schon dahingehend inFORMiert, dass das Großkapital die Forschung in vielen Bereichen steuert
und kontrolliert. Trotzdem ist es in der Vergangenheit schon sehr oft passiert, dass Wissenschaftler in den Tabubereich
der Antigravitation vorgedrungen sind. Ich zeige Ihnen das nachfolgend an zwei weiteren Beispielen kurz
auf, eines, das seinen Höhepunkt im Jahre 1953 hatte, und eines, das relativ neu ist.
Thomas Townsend Brown, geboren im Jahre 1905 in Zanesville (Bundesstaat Ohio), war bereits in jungen Jahren
von Physik, Raumfahrt und Elektronik begeistert. Er absolvierte das College, anschließend studierte er an der Denison
Universität in Granville (Ohio). Nach seinem Studium arbeitete er am Swazey-Observarorium (Ohio), ab
1930 dann als Spezialist für Strahlung, Feldphysik, Hochvakuum und Spektroskopie am Naval-Research-
Laboratory in Washington D.C., das dem US-Marineministerium unterstellt ist. Bereits am College entdeckte er
einen seltsamen physikalischen Effekt, der später nach ihm und seinem Professor, Dr. Paul Bielefeld, als „Bielefeld-
Brown-Effekt“ benannt wurde. Brown experimentierte während der Collegezeit mit Hochspannungsröhren
(Coolidge-Röhren) und stellte fest, dass diese Röhren – wenn sie nicht fest fixiert sind – beim Einschalten des
Stromes eine Bewegung ausführen, also durch die entstehende Hochspannung eine Art Schub bekommen. Er
führte diesen Effekt auf den Zusammenhang zwischen elektrischem Feld und Gravitationsfeld zurück, was in diesem
Stadium noch eine pure Vermutung war.
Sein späterer Universitätsprofessor, Dr. Paul Bielefeld, den Brown in diese Entdeckung einweihte, erkannte sofort,
dass Brown auf ein bisher unentdecktes physikalisches Phänomen gestoßen war. Die Beiden experimentierten von
nun an gemeinsam weiter, allerdings nicht mehr mit Röhren, sondern mit Hochspannungskondensatoren, die diesen
Schubeffekt noch sehr viel deutlicher zeigen. Brown und Bielefeld waren überzeugt, dass man mit diesem
Effekt, umgesetzt in eine entsprechende Apparatur, die Gravitation aufheben kann. Brown arbeitete seit seiner
Collegezeit schon an solch einer Apparatur, die er „Gravitor“ nannte.
Der Bielefeld-Brown-Effekt wurde zwar öffentlich bekannt, doch von der Fachwelt bereits in diesem frühen Forschungsstadium
ignoriert. Während seiner Tätigkeit beim Naval Research Laboratory forschte Thomas Townsend
Brown in seiner Privatzeit an dem von ihm entdeckten Effekt weiter. 1944 schied Brown aus dem Marinedienst
aus, er wurde früh pensioniert und arbeitete später als Berater bei der Lockheed-Vega-Aircraft-Corporation. 1952
beendete er auch diese Tätigkeit, er widmete sich nun ganz der technischen Umsetzung des Bielefeld-Brown-
Effektes durch seinen „Gravitor“. Mittlerweile war es ihm gelungen, den Effekt so weit zu verstärken, dass der
Apparat sein eigenes Gewicht heben konnte. Brown verließ die USA und begann in Frankreich für die Firma
SNCASO zu arbeiten, wohin er auch seine Forschungen – die langsam anfingen, erhebliche Mittel zu verschlingen
– verlagerte. 1953 gelang es ihm, eine seiner UFO-ähnlichen Scheiben in einer Laboranlage auf einem Rundkurs
von 6 m Durchmesser fliegen zu lassen. Die Scheibe war über einen Versorgungsdraht mit einem Mast verbunden
und wurde auf diese Weise mit 50.000 Volt Hochspannung versorgt. Die Scheibe flog mit über 180 km/h, der Lei-
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stungsverbrauch betrug dabei nur lächerliche 50 Watt. Mit solch einem demonstrativen Versuchsaufbau müsste
die Fachwelt und die Industrie eigentlich in hellstes Erstaunen zu versetzen sein. Doch was passiert in so einem
Fall (wie auch in etlichen anderen Fällen)? Die Firma SNCASO wurde in Zuge einer Fusion übernommen und
Brown wurden sofort jegliche Forschungsmittel gestrichen! – Das kann man kaum glauben, es ist aber tatsächlich
so gewesen!
Daraufhin kehrte Brown in die USA zurück und arbeitete bei der Bahnson Company, die ihren Sitz in Winston-
Salem (North Carolina) hatte. Firmenbesitzer Bahnson hatte ein Projekt namens „Whitehall-Rand“ ins Leben gerufen,
Brown wurde innerhalb kürzester Zeit Chefberater dieses Projektes. Das Whitehall-Rand-Projekt befasste sich
mit Anti-Gravitations-Forschung, Brown war also hier in seinem Element. Und was passiert nun (wie auch in etlichen
anderen Fällen)? Firmenchef Bahnson starb bei einem mysteriösen Absturz seines Privatflugzeuges, das Projekt
Whitehall-Rand wurde daraufhin eingestellt!
1958 gründete Brown eine eigene Firma, die Rand-International-Limited, sein „Gravitor“ wurde jedoch von Industrie
und Militär mit allen erdenklichen Mitteln blockiert.
Trotz aller Ignoranz seitens der Industrie und der Wissenschaft und sehr zum Ärgernis bestimmter Kreise, führte
Brown seine fliegende Scheibe immer wieder in der Öffentlichkeit vor, auch die NASA schloss er von seinen Vorführungen
nicht aus (da war er genau bei den Richtigen!).
Thomas Townsend Brown bekam sechs amerikanische Patente eingetragen, alle basierend auf dem Bielefeld-
Brown-Effekt, das letzte im Jahre 1965. Von den Mächtigen geächtet, von der Industrie abgelehnt und boykottiert
und von der Wissenschaft schlichtweg totgeschwiegen, verstarb dieser geniale Physiker am 22.Oktober 1985 in
Avalon, Catalina Island (Kalifornien)!
Und jetzt ein kurzes Beispiel aus neuester Zeit:
Der russische Chemiker und Materialwissenschaftler Eugene Podkletnov forschte Anfang der 90er Jahre an der
technischen Universität von Tampere (Finnland) mittels eines höchst aufwendigen Versuchsaufbaus an keramischen
Supraleitern. Podkletnov untersuchte an der finnischen Universität im Rahmen seiner Doktorarbeit das Materialverhalten
von Supraleitern.
Die Entdeckung von keramischen Supraleitern liegt noch gar nicht so lange zurück, es handelt sich dabei um spezielle
keramische Materialien, die bei normalen Temperaturen absolute Nichtleiter (Isolatoren) sind, jedoch bei ca.
minus 210 Grad zum Supraleiter werden und somit elektrischen Strom leiten, ohne diesem einen Widerstand entgegenzusetzen.
Elektrischen Strom leitet ein Supraleiter ohne ihm auch nur den geringsten Widerstand entgegenzusetzen,
aber Magnetfelder werden von ihm abgeschirmt, der Supraleiter schwebt seltsamerweise sogar auf ihnen.
Nun, dies alles sind bereits bekannte und anerkannte physikalische Tatsachen, um diese bekannten Eigenschaften
geht es im hier geschilderten Fall auch gar nicht. Es geht um einen ganz anderen Effekt, den Podkletnov
rein zufällig entdeckte, und der wieder einmal die vorsätzlich dogmatisch gehaltene Welt der Lehrphysik auf den
Kopf stellt.
Podkletnov flutete ein Edelstahlgefäß, das einen Durchmesser von etwa einem Meter aufwies, mit flüssigem Helium,
um es auf supraleitende Minustemperatur herunterzukühlen. Das Herzstück bildete eine supraleitende keramische
Scheibe, die in einem höchst aufwendigen Verfahren aus verschiedenen pulverisierten Materialien gebrannt
worden war. Diese Scheibe ließ Podkletnov im Stahlgefäß schweben, das dafür erforderliche Magnetfeld
erzeugte ein Elektromagnet. Mit Hilfe von zusätzlichen elektromagnetischen Spulen versetzte Podkletnov die
Scheibe nun in schnelle Rotation, ca. 5.000 Umdrehungen pro Minute. Eigentlich wollte er das Materialverhalten
der Scheibe bei schneller Rotation erforschen, bei seinen Messungen machte er jedoch zufällig eine überaus seltsame
Entdeckung. Gegenstände, die sich über der rotierenden Scheibe befanden, verloren an Gewicht, sie wurden
um bis zu zwei Prozent leichter. Nun, falls Sie in Physik nicht besonders bewandert sind, wird Sie diese Aussage
nicht gerade vom Hocker reißen. Ganz anders stellt sich die Sache für einen Physiker dar, es ist nämlich nach
geltenden physikalischen Gesetzen schlichtweg unmöglich, dass so ein Phänomen existiert. Schwerkraft (Gravitation)
wirkt im gesamten Universum, sogar ganz hinten am letzten Sternenzipfelchen, Gravitation kann durch
nichts abgeschirmt werden, um kein Milligramm, und schon gar nicht um zwei Prozent – so die geltende Lehrmeinung
der Physik. Und dennoch, alle Gegenstände, deren Gewicht Podkletnov gemessen hat, waren, sobald sie sich
über der Scheibe befanden, um bis zu zwei Prozent leichter. Sogar im Stockwerk darüber war dieser Effekt noch
vorhanden und messbar, egal wie hoch, was sich über der Scheibe befand, war leichter!
Wie Podkletnov glaubhaft versichert, ist eine Fehlmessung vollkommen ausgeschlossen, er und sein Team nahmen
die Gewichtsmessungen auf unterschiedlichste Art und Weise vor. Sie benutzten bei den Messungen Metallabschirmungen
und verwendeten a-magnetische, in ein Vakuum eingeschlossene Versuchsgewichte, so dass beeinflussende
Luftströmungen oder magnetische Einwirkungen vollkommen auszuschließen waren. Es war und blieb
eine Tatsache: Podkletnov konnte durch seinen Versuchsaufbau nachweislich eine Beeinflussung der Gravitation
darlegen. Podkletnov schickte sich daraufhin an, seine Entdeckung in der renommierten britischen Fachzeitschrift
„Physics-D“ zu veröffentlichen, und sendete der dortigen Redaktion einen entsprechend vorgeprüften Artikel. Doch
noch bevor Physics-D den Artikel veröffentlichte, erschien die Geschichte am 1. September 1996 im „Sunday Telegraph“
(englische Tageszeitung). Dort war ein Artikel abgedruckt, der folgenderweise begann:
„Wissenschaftler in Finnland entdecken die erste Anti-Schwerkraft Maschine der Welt!“
Diese Zeilen waren natürlich vollkommen überzogen, Podkletnov hatte niemals von einer Anti-Schwerkraft-
Maschine gesprochen, sondern er hat in seinem Artikel dargelegt, dass er einen Weg gefunden hat, um einen Teil
der Schwerkraft abzuschirmen. Sei es wie es sei, von diesem Zeitpunkt an stellte sich erstaunlicherweise fast die
gesamte Fachwelt massiv gegen Podkletnov und dessen Behauptungen. Aber da war ja noch die Universität und
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Podkletnovs Versuchsaufbau.
Stellen Sie sich einmal eine Hinterwäldleruniversität vor, die einen Versuchsaufbau präsent hat, der die Welt der
Physik aus den Angeln heben kann. Der Leiter solch einer Universität müsste doch eigentlich vor Stolz fast platzen
und das Etablissement der Wissensfindung, dessen Leiter er ist, schon in allen Zeitungen abgedruckt sehen. Doch
was passiert? Podkletnov wird von der Universität geworfen, sein Versuchsaufbau wird schleunigst abgebaut und
die Universität will nichts mehr damit zu tun haben! Weiterhin wird Podkletnov dermaßen unter Druck gesetzt,
dass er tatsächlich seinen bereits veröffentlichten Artikel zurückzieht! – Klingt unglaublich nicht war? – Ist aber so
geschehen!
Nun, so leicht kann man solch eine Entdeckung nicht vom Globus wischen, Podkletnovs Gravitationsabschirmung
wurde und wird noch unter den Physikern heiß diskutiert, zumindest unter denjenigen, die noch frei denken dürfen.
Was verwundert, erklärte sich schließlich die NASA bereit (da sind schon wieder die Richtigen am Werk!) den
Versuchsaufbau nachzustellen und eigene Messungen durchzuführen. Das wurde dort mittlerweile auch in Angriff
genommen, Rückfragen, ob denn schon ein gravitationsabschirmender Effekt gemessen worden sei, werden, wie
nicht anders zu erwarten, immer mit einem „Nein“ beantwortet.
Seltsamerweise haben mittlerweile andere Wissenschaftler, die sich – wenn auch minderbemittelt – ebenfalls mit
Podkletnovs Entdeckung befassen, schon weitaus positivere Ergebnisse erhalten. Ob jedoch irgendwelche dahingehenden
Ergebnisse jemals publik werden und letztendlich zum Wohle der Menschheit genutzt werden dass sei
zu bezweifeln.
Denn Sie werden ja inzwischen hoffentlich bemerkt haben, dass Antigravitation und Freie-Energie auf diesem Planeten
ein Tabu-Thema ist – welches von herrschenden Mächten absolut nicht erwünscht ist!
Nun, lieber Leser oder Leserin, wie schaut es aus mit Ihrer „normalen“ Welt? Sind sie schon ein Stückchen weit
aufgewacht? – Ja? – Sehr gut! Dann schauen Sie zu, dass Sie auch wach bleiben. Mit „aufwachen“ meine ich den
Zustand Ihres urinnersten ICH-BIN-Bewusstseins, das sich hoffentlich langsam zu ändern beginnt. Doch machen
Sie bitte nicht den Fehler, diesem „Aufwachen“ mit Zigaretten, Kaffee, Cola oder ähnlichem Zeugs nachhelfen zu
wollen, denn die in diesem Zeug enthaltenen Giftstoffe, wie ich Ihnen noch sehr ausführlich im nächsten Kapitel
darlegen werde, sind vorsätzlich auf die Menschheit angesetzt worden und bewirken gerade das Gegenteil – Ihr
wirkliches ICH-BIN-Bewusstsein wird durch diese Gifte nahezu vollkommen schachmatt gesetzt!
So, jetzt noch mal kurz zurück zu den UFOs – den unidentifizierten Flugobjekten.
Wenn man sich für das seltsame Geschehen und die Fakten rund um offensichtlich geheim gehaltene Technologien
interessiert und sich entsprechend kundig macht, dann muss man schon mit einer ganz gehörigen Portion an Ignoranz
und Blindheit geschlagen sein, um anzunehmen, dass keine – von Menschenhand geschaffene – Flugscheiben
auf diesem Planeten herumgeistern! – Zumal die Fälle von seriösen Flugscheiben-Sichtungen weltweit gesehen
mittlerweile in die Zigtausend gehen. Und, wie Eingangs schon erwähnt, handelt es sich bei den Piloten, die
diese Dinger steuern, nicht immer um graue Männchen, sonder höchstwahrscheinlich um Testpiloten, die einem
ganz besonderen Sicherheits- und Kontrollmechanismus unterliegen!
Das, was ich Ihnen hier in aller Kürze aufgezeigt habe, ist lediglich ein Teil dessen, was an „guter“ InFORMation
zugänglich ist. Die Kunst besteht jedoch darin, aus dem Wust an vorhandener Gesamtinformation die Spreu vom
Weizen zu trennen. Genauso wie es nur wenige hundertprozentig gute Bücher gibt, was deren Informationsgehalt
anbelangt, genauso gibt es auch nur wenige, die absolut schlecht sind. Die meisten Bücher oder sonstigen Publikationen
enthalten ein Gemisch aus guter und schlechter Information. Diese Tatsache erschwert die Trennung von
Spreu und Weizen enorm, man bekommt jedoch im Laufe der Zeit eine gewisse Routine und ein Gespür für das,
was Weizen ist, und für das, was Spreu ist. Ich präsentiere Ihnen hier nur mein Trennungsergebnis, in wieweit Sie
mit diesem Ergebnis harmonieren und es somit in eine gewisse Akzeptanz umwandeln, liegt bei Ihnen.
Was die eventuelle derzeitige Anwesenheit von tatsächlich außerirdischen Wesen anbelangt, so komme ich später
darauf zu sprechen, jetzt werde ich Sie zunächst kurz weiter über „Freie-Energie-Maschinen“ inFORMieren.
Die Technologie, die solche Apparate funktionieren lässt, ist mit der Anti-Gravitations-Technologie – Grund deren
Flugscheiben letztendlich funktionieren – sehr eng verknüpft. Dass dies auch wirklich der Fall ist, habe ich ja im
Beispiel Viktor Schauberger bereits aufgezeigt, denn dieser hat – basierend auf seinen entdeckten Naturgeheimnissen
– sowohl Flugscheiben als auch Energie-Apparate konstruiert.
Zunächst will ich Ihnen den Begriff „Freie-Energie-Maschinen“ erklären, und zwar so, wie ich ihn verstanden haben
will.
Bei Freien-Energie-Maschinen handelt es sich um Apparate, die verwertbare Energie liefern und dabei von Substanzen
gespeist werden, die im Überfluss vorhanden sind, wie: Sonnenlicht, Wasser, Luft, Erdwärme, Erdmagnetfeld,
kosmische Strahlung... usw.
Eine klassische und bereits in Anwendung befindliche Freie-Energie-Maschine ist die Solarzelle. Um elektrisch
nutzbare Energie zu produzieren, braucht eine Solarzelle lediglich Sonnenlicht. Solarzellen haben, wenn sie nicht
mechanisch beschädigt werden, eine unbegrenzte Lebensdauer. Einmal angeschafft, zu Solarpanels zusammengefasst
und mit einem entsprechend dimensionierten Energiespeicher (Ladebatterie) verbunden, liefern sie unentwegt
kostenlosen Strom – und das Ganze auch noch ohne die geringste Umweltbelastung! Solarzellen basieren
auf der optisch/elektrischen Eigenschaft von Halbleitermaterial (Silizium), den Basisstoff für dieses Material (Wüstensand)
hat die Erde ebenfalls im Überfluss zu bieten. Hätte man einem Wissenschaftler vor etlichen Jahrzehnten,
als die Halbleitertechnologie (Transistoren, Dioden... usw.) noch nicht entdeckt war, erzählt, dass in Bälde die
Möglichkeit besteht, aus Sonnenlicht vollkommen problemlos und dauerhaft elektrischen Strom zu gewinnen, man
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wäre für verrückt oder zumindest für utopisch abgedreht erklärt worden. Wenn man einem Energiewissenschaftler
heutzutage erzählt, dass einspulende Bewegung (Implosion) ein schier ungeheures, nutzbares Energie- und Veredelungspotential
in sich birgt, so ruft man bei diesem traurigen, nach dogmatischen Lehrsätzen gedrillten und
somit kaputt studierten Zeitgenossen ebenfalls nur ungläubiges Kopfschütteln hervor.
Vor einigen Jahrzehnten gab es eine politisch/wissenschaftliche Diskussion von ungeheurer Tragweite, mit leider
tragischem Ausgang. Es war die Zeit, als man vor der Entscheidung stand, entweder auf Atomkraft oder auf Solarkraft
zu setzen. Beide Technologien waren bereits vorhanden, wenn auch noch nicht zur Gänze ausgereift. Wie
immer, hat zwar die Politik das Ergebnis der Entscheidung verkündet, jedoch wirklich entschieden hat das Kapital,
und hier wiederum diejenigen Mächte, denen freie Energie ein Dorn im Auge ist. Es wurde die vernichtende,
höchst gefährliche und Problemmüll produzierende Atomkraft als Zukunftsenergiequelle bestimmt. Höchst interessant
ist die damalige Begründung für diese Fehlentscheidung. Dass es eine Fehlentscheidung war, ist ja mittlerweile
offensichtlich, denn sonst würde man nicht den endgültigen Ausstieg aus diesem Drama beschlossen haben.
Die Geldsumme, die den Steuerzahler und Verbraucher das Drama „Kernkraft“ in letzter Konsequenz kostete (Forschung,
Anlagenbau, Betrieb, Sicherheitseinrichtungen, Entsorgung, Strompreiswucher, Störfälle, Krebskranke,
Polizeieinsätze... usw.) und noch kosten wird (Atomruinen auf Lebzeit!), ist astronomisch! Und jetzt zum (vorgeschobenen)
Grund, warum Solarkraft ausgeschlossen wurde. Zur Zeit der Entscheidung war eine Generation von
Solarzellen entwickelt, die direkte Sonneneinstrahlung benötigten, um eine vernünftige Leistung an Strom abzugeben.
Mit dem Argument, dass bei uns nicht genügend direkte Sonneneinstrahlung vorhanden wäre, wurde die
Solarkraft damals ausgeschlossen! Da nützte es auch nichts, dass die Solarwissenschaftler mit allem Nachdruck
darauf aufmerksam machten, dass, entsprechende Forschungsmittel vorausgesetzt, kurzfristig ein enormer Technologiesprung
zu erwarten sei. Und so strömten und strömen immer noch irrsinnige Geldsummen in den unersättlichen
Rachen der Atommafia, die Solarkraftforschung konnte sich nebenbei gerade mal so am Leben erhalten.
Und was passierte nun? Trotz minimalster Mittel gelang der Solarkraftforschung innerhalb kürzester Zeit der vorausgesagte
Technologiesprung. Plötzlich waren Solarzellen produzierbar, die auch bei diffusem Licht (Bewölkung)
Strom erzeugen konnten, und zwar mehr, als die Erstgeneration bei direkter Sonneneinstrahlung an Leistung
brachte. Es ist überhaupt nicht auszudenken, was wir mittlerweile für eine Solarzellengeneration samt Solarkraftanlagen
hätten, wenn auch nur ein Bruchteil der Summe, die damals in die Atomwirtschaft geflossen ist, für Solarkraft
aufgewendet worden wäre. „Tja, hat ja keiner ahnen können, ist eben dumm gelaufen!“ – ist der einzige
Kommentar, den die korrupte Klugschwätzerschaft von Atomkraftbefürwortern dazu abgegeben hat.
Die Zeiten für die Solarforschung und Solarwirtschaft wurden speziell in Deutschland noch sehr viel schlechter, es
kam der Tag, an dem tatsächlich der letzte Solarzellen produzierende Betrieb in Konkurs gehen musste. Solarzellen
wurden von da an aus dem Ausland importiert, mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas gebessert, es gibt
wieder Unternehmen in Deutschland, die Solarzellen produzieren. Allerdings hat die Sache mit der Solarzellenproduktion
und insbesondere mit der Solarkraftforschung einen Haken. Da dank der genialen Politiker mittlerweile
weltweit fast jedes Land in astronomischer Höhe bei den Banken verschuldet ist, ist fast kein Geld mehr für wichtige
Grundlagenforschung da. Die Grundlagenforschung hat sich, was deren Finanzierung anbelangt, hin zum Kapital
verschoben. Und diese Verschiebung hat für die Menschen, was deren Traum von freier, umweltfreundlicher
Energie anbelangt, fatale Folgen. Die großen Energiemonopolisten, die uns und unsere Welt ruinieren, haben sich
längst in diejenigen Wirtschaftsbereiche (z.B. Solarkraft) eingekauft, die auf dem Sektor freier Energie forschen
und produzieren. Sie haben sich nicht nur in diese Wirtschaftszweige eingekauft, sondern sie bestimmen auch
maßgeblich den Kurs deren Forschungen und die Preispolitik! Und dass es damit in diesen Bereichen zu keinerlei
menschenfreundlichen Technologiesprüngen mehr kommen wird, dahingehend können Sie sicher sein. Aber auch
bei den bereits käuflich erwerbbaren Energie-Produkten wird preistechnisch kräftig manipuliert, was man an der
bisherigen Preisentwicklung von Solarpanels eindeutig sehen kann. Im Gegensatz zu anderen Produkten, die auf
Halbleiterbasis funktionieren (gesamte Elektronik!), werden Solarpanels, trotz steigender Stückzahlen, weltweit
nach wie vor so teuer gehalten, dass sie nur schwerlich gegen Erdöl, Erdgas und Atomstrom konkurrieren können.
Sie sehen also, der Energie-Monopol-Krake hat in allen Bereichen bereits bestens für sein Bestehen vorgesorgt, er
wird diese Welt auslaugen und ruinieren, bis zum Exzess! Es wird genau das passieren, was Viktor Schauberger
prophezeit hat:
“...dass die gesamte Wirtschaft und somit auch die Menschheit, den unaufhaltsamen
Krebsgang wird gehen müssen!“
Und dass Schauberger mit seiner Prognose recht hatte, das brauche ich wohl nicht allzu sehr zu betonen, denn wir
sind mittendrin im Krebsgeschwür, und wir werden diesen Weg, der noch sehr viel heftiger werden wird, zu Ende
gehen. Aber egal, wie bitter dieser Weg werden wird, Hauptsache wir haben Arbeitsplätze. Merken Sie eigentlich
nicht, dass sich alles immer um die Arbeitsplätze dreht? Ungeachtet dessen, wie krank und kaputt die Welt und
die Menschen werden, zuerst kommen die Arbeitsplätze. Arbeitsplätze, an denen wir, wie ich Ihnen schon einmal
berichtet habe, größtenteils Leistungen und Schrott produzieren, die kein Mensch nötig hätte, wenn man die Welt
vernünftig organisieren würde. Dieser Planet trägt das Potential eines Paradieses in sich, und richtig angepackt,
ließe sich dieses Potential auch schnellstens entfalten. Ist Ihnen bei dem, was ich Ihnen über Viktor Schauberger
und der von ihm entdeckten Implosion berichtet habe, eigentlich die Tragweite dieses physikalischen Naturphänomens
richtig bewusst geworden? Ist Ihnen bewusst geworden, dass Implosion kein Hirngespinst ist, sondern es
sich dabei um ein greifbares, anwendbares Verfahren handelt? Wenn nicht, dann lesen Sie bitte unbedingt die
dahingehend von mir empfohlenen Bücher. Implosion ist bereits der Schlüssel zum Paradies! Explosion ist die
Fahrkarte zur Hölle! Und dasjenige Monstrum, das uns die Tickets zu dieser Höllenfahrt verkauft hat, ist das Kapital.
Das Kapital setzt auf Verbrennungsenergie, Betrug, Zinsen, Krieg, Mangelwirtschaft und Angst.
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Arbeitslosenzahlen und somit fehlende Arbeitsplätze entstehen nicht zufällig, sie werden vom Kapital gezielt gesteuert
und aufrechterhalten. Mit nahezu keinem anderen Mittel können die Menschen besser zu jeder irrsinnigen
Entscheidung getrieben werden als mit der permanenten Angst um den Arbeitsplatz. Das wird nur noch übertroffen
von Mitteln wie Krieg und Terror, wie Sie später noch erfahren werden. Die Menschen lassen sich deshalb so
exzellent mit der „Angst um den Arbeitsplatz“ steuern und erpressen, weil viele Menschen enorme Existenzängste
haben. Die grundlegendsten existenziellen Bedürfnisse, die der Mensch hat, sind: gesunde Nahrung, Wohnstätte,
Energie, Gesundheit, Frieden und geistige Freiheit. Und all diese Grundbedürfnisse hat das Kapital für den weit
überwiegenden Teil der Menschen in Beschlag genommen, und lässt sie dafür schuften und kämpfen. Und nicht
nur, dass die Menschen dafür schuften müssen, sie müssen auch noch um entsprechende Anstellungen zum
Schuften (Arbeitsplätze) betteln und bitten. Und jetzt kommt das Allerschlimmste an der ganzen Sache. Die so
erniedrigten Menschen schauen ehrfurchtsvoll hoch zu denjenigen, die ihnen immer mehr an Existenzgrundlagen
wegnehmen, und die sich maßlos bereichern. Sie bewundern, bestaunen und hofieren diese Geldgötter auf Schritt
und Tritt – anstatt dass sie diesem Übel verachtend ins Gesicht spucken würden, denn dann hätte sich
das Drama schnellstens erledigt!
Sie finden meine Ansicht zu krass? Na dann warten Sie einmal ab, was ich Ihnen über Geld, die Entstehung des
Geldes, über Banken und Hochfinanz noch berichten werde!
Was die Einschränkung der geistigen Freiheit und das frühe Schüren von Angst anbelangt, so fängt dieses Übel
bereits bei den aufgestellten Lehrplänen und Forschungsregeln an, nach denen die Menschen in unseren Bildungsstätten
geformt werden, und nach denen sie sich zu richten haben. Nicht nur, dass viele unserer Kinder durch
einen verbrecherischen Noten- und Konkurrenzdruck frühzeitig kaputt gemacht werden, und dadurch bereits zu
einer nicht unerheblichen Einnahmequelle der Psychopharmaindustrie geworden sind, nein, es wird den jungen
Menschen mit zunehmendem Schulalter auch noch ein immer größerer Logik- und Sachmist eingetrichtert. Und
die jungen Menschen – bereits voll von Schulstress, Frust und Unlust – schlucken dieses legalisierte Verbrechen
tapfer, denn es wird ihnen schon sehr früh gezielt die Angst suggeriert, dass derjenige, der bei diesem üblen Spiel
mit schlechten Noten abschließt, keinen Ausbildungsplatz bekommt und somit in der Gosse landet. Die ständig
bewusst knapp gehaltenen Ausbildungsplätze sind ein ideales Mittel, um bereits bei Kindern und Jugendlichen
Angst zu erzeugen und somit deren Kooperationsbereitschaft für den stattfindenden Wahnsinn zu erzwingen.
Letztendlich bestimmt das Kapital, wie unsere Lehrpläne auszusehen haben, und sonst keiner! Es hat nichts mehr
mit Bildung zu tun, was unseren jungen Menschen aufgezwungen wird, es hat etwas mit Missbildung zu tun! Wer
tatsächlich glaubt, dass das Bildungsministerium bestimmt, wie Bildung auszusehen hat, der irrt sich gewaltig. Ist
Ihnen noch nicht aufgefallen, dass, wenn es um Arbeitsplätze geht, fast immer auch die entsprechend notwendigen
Bildungsmaßnahmen angesprochen werden? Also, wer diktiert im Endeffekt, was, und was nicht gelehrt wird?
Besonders schlimm ist der Akt der Missbildung an den Universitäten, und hier wiederum speziell im naturwissenschaftlichen
Bereich. Bildung kommt von Bild, wie ja anhand des Wortes unschwer nachzuvollziehen ist. Der
Mensch soll sich also von etwas ein Bild machen. „Sich ein Bild machen“ hat etwas mit Freiheit zu tun! Nur, freie,
eigene Bilder sind an den Universitäten im naturwissenschaftlichen Bereich gänzlich unerwünscht! Da geht es um
bereits vorhandene Pläne, Strukturen und dogmatische Lehrsätze, die sich der Studierende am besten so ins Gehirn
pauken soll, dass er sie auswendig herunterleiern kann – dann gibt es Punkte. Irgendetwas zu hinterfragen
ist völlig unerwünscht, dazu ist auch gar keine Zeit, denn der zu bewältigende Stoff sorgt schon für permanenten
Stress und für ein sinnloses In-sich-hineinpauken. Mit Bildung hat das wahrlich nichts mehr zu tun – eher mit
Prägung! Der freie Geist der Wissenschaft hat sich aus den Lehr- und Bildungsanstalten schon lange verflüchtigt.
Die von den Professoren vertretenen Lehrmeinungen eifrig nachbeten und dieselben auf keinen Fall kritisch hinterfragen
– das ist der Weg hinauf zum akademischen Olymp. Und wer endlich perfekt geprägt dort oben angekommen
ist, den schluckt die Industrie, und dort geht es in der Regel in starre, vorgeschriebene, terminkritische Projekte.
Heutzutage sind die Universitäten nur noch Ingenieurlieferanten für die Industrie. Und der Lehr- und Ausbildungsweg,
den die Industrie vorgibt, wird immer komplizierter und spezialisierter. Die zunehmende Spezialisierung
wird gezielt als durchweg positiv dargestellt, und alles schreit nach immer mehr Spezialisten. Die Entwicklung
hin zum Spezialen ist jedoch in keiner Weise positiv, sie ist extrem negativ! Ein Spezialist verliert den Weitblick,
er verliert den ungeheuer wichtigen Blick fürs Ganze. In der natürlichen Ganzheit liegt das Geheimnis und
das paradiesische Potential, doch „im Detail steckt der Teufel!“ – wie der Volksmund sehr richtig sagt. Die Physiker,
Biologen und die Mediziner kriechen immer mehr ins Detail und versuchen dort „auf Teufel komm raus“ etwas
zu bewirken. Und der Teufel ist herausgekommen! – Wie die, trotz immer mehr Spezialisten, zunehmend
verheerenden Zustände auf dieser Welt unmissverständlich aufzeigen. Nicht umsonst bezeichnet das Volk die
Spezialisten als „Fachidioten“, und sogar der Duden erklärt diesen Begriff mit „engstirniger Spezialist“. In der Natur
ist alles miteinander vernetzt. Doch das für den Menschen unendlich wichtige vernetzte Denken wird von der
Wissenschaft – bedingt durch mehr und mehr Spezialisierung – nahezu vollkommen eliminiert.
Für den Naturwissenschaftler ist die Spezialisierung eine Versuchung, für den Philosophen ist sie eine
Todsünde. (Karl Popper, österreichischer Physiker, Mathematiker und Philosoph)
Die Naturwissenschaftler haben das natürliche Beobachten verlernt. Es wird nur noch gemessen, zerteilt und
nochmals zerteilt, und seit Galilei (ital. Physiker und Mathematiker 1564-1642) wird das natürliche Beobachten
durch Experimente ersetzt, die wiederum auf der Basis von krückenhaften Lehrsätzen ausgewertet werden. Frei
nach Motto: Alles, was messbar ist, zu messen, und was nicht messbar ist, messbar zu machen – und was nicht
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messbar gemacht werden kann, abzuleugnen!
Man vertieft seinen Standpunkt solange, bis man eingesunken ist und gar nichts mehr
um sich herum wahrnimmt.
Spitzenwissenschaftler und Spezialisten werden heutzutage behandelt wie Götter. Vom Kapital hergezüchtet, von
den Medien angepriesen und vom „dummen“ Volk hofiert – glauben diese Zeitgenossen tatsächlich, dass sie ein
für den Menschen nützliches Wissen besitzen. Leider ist genau das Gegenteil der Fall, Wissenschaft und Technik
haben diese Welt ruiniert. Und das perverse an der ganzen Angelegenheit ist die Tatsache, dass uns die verantwortlichen
Politiker und die Wirtschaft, gerade die Wissenschaft, die das ganze Unheil ja letztendlich angerichtet
hat, als den Retter und Ausweg anpreisen. Man vertraut und hofft immer auf die Wissenschaft – doch damit ist
„der Bock zum Gärtner“ gemacht! Was die unendlich wichtige Ganzheit und das vernetzte Naturgeschehen anbelangt,
so wissen die Vertreter dieser Spezies fast gar nichts.
Der altgriechische Philosoph „Sokrates“ hatte bereits das erkannt, was die Wissenschaftler dringend erkennen
sollten, Sokrates sagte seinerzeit: „Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich nichts weiß.“
Ich wage nicht zu prognostizieren, was für einen verheerenden Zustand diese Welt annehmen muss, bis die
Menschheit endlich erkennt, dass sie all die Zeit nicht auf Wissen, sondern auf pure Eitelkeit, politisches Geschwafel,
gnadenlose Selbstüberschätzung, Arroganz, Betrug und Profitgier gesetzt hat. Und dennoch wird irgendwann
der Tag kommen, an dem diese Erkenntnis durchbricht, denn, um es nochmals mit Schaubergers Worten zu sagen:
„Die Menschheit wird den vernichtenden Krebsgang zu Ende gehen!“
Leider ist es nicht nur so, dass Wissenschaft, Technik und die nutznießende Wirtschaft diese Welt todkrank gemacht
haben, wir werden zu allem Übel auch noch zu Tode gehetzt. Und zwar deshalb, weil alles immer schneller
und flexibler vonstatten gehen muss. Eilservice, 24-Stunden-Service, Expressgut, E-Mail, Online, Drei-Schicht-
Betrieb, 7-Tage-Woche, längere Ladenöffnungszeiten... usw. – das sind die Schlagworte unserer hektischen Zeit
und unserer ach so modernen Wirtschaft. Und unsere Politiker, die nichts anderes als die Handlanger des Kapitals
sind, fordern all diese Dinge lautstark in ihren Reden ein: nur wenn wir flexibel sind, mehr arbeiten, schneller
reagieren und auf so manch bitter errungene Sozialleistung verzichten, dann bleiben wir konkurrenzfähig. Und die
„dummen“ Menschen hören sich jahrein jahraus deren enthusiastisch vorgetragene Horrorlösungen an, und pilgern
vertrauensvoll zur Wahlurne. Dass sie an dieser Urne nur noch zwischen „Lüge und Unwahrheit“, zwischen
„korrupt und bestechlich“, zwischen „unfähig und inkompetent“ und zwischen „schlecht und miserabel“ wählen
können, ist den Menschen nicht bewusst.
Ihr könnt rund um die Uhr schuften, Samstags, Sonntags, auf Euren Urlaub verzichten, und, falls Ihr
noch mal so dumm seid, eure Kinder wieder auf die Felder und in die Fabriken schicken – es wird
Euch immer wirtschaftlich schlecht gehen, denn das ist so geplant und entsprechend gesteuert! Und
es wird immer eine „fette Schicht“ geben, die Euch auslaugt bis aufs Blut!
Die aufgezwungene Hektik und Eile macht sehr vielen Menschen physisch und psychisch enorm zu schaffen, man
hat uns die unendlich wichtige Gemütlichkeit genommen. Manager, Politiker und sonstige Verantwortliche, die
noch einen Funken von Verantwortung zur Menschlichkeit in sich tragen, sollten sich folgenden Spruch gut einprägen:
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)
Ich habe Ihnen ja bereits aufgezeigt, dass sich die Menschen deshalb so einfach in Hektik und Angst hetzen lassen,
weil das Kapital sie grundlegender existenzieller Dinge beraubt hat. Und eine überaus wichtige Grundlage ist
Energie – wobei wir wieder beim Thema „Freie Energie“ sind.
Dass unsere Wissenschaft vorwiegend vom Kapital gesteuert wird, und dass das Kapital an Freier-Energie nicht
sonderlich interessiert ist, habe ich Ihnen ja mittlerweile zur Genüge aufgezeigt. Wenn es um das Thema „Freie-
Energie“ und speziell um deren Ablehnung geht, so bringen die Wissenschaftler immer sofort den „Energie-
Erhaltungssatz“ ins Spiel. Der Energie-Erhaltungssatz besagt Folgendes: „Energie kann weder erzeugt noch
vernichtet, sondern lediglich von einer Form in eine andere gebracht werden. Die Summe aller Energie eines abgeschlossenen
Systems bleibt immer konstant.“
Das heißt im Klartext: wenn ich einer Maschine (z. B. einem Motor) eine bestimmte Menge an Energie zuführe,
dann kann hinten niemals mehr Energie herauskommen, als ich vorne hineingesteckt habe. Im Gegenteil, es muss
hinten weniger nutzbare Energie herauskommen, da in jeder Maschine – in deren Innersten sich etwas bewegt
(dreht) – so genannte Reibungsverluste auftreten. Bei Reibungsverlusten handelt es sich um diejenige Energiemenge,
die in meist unerwünschte Reibungswärme umgewandelt wird (jeder Motor wird warm). Die physikalische
Einheit, in der Energie gemessen wird, ist das „Joule“. Wenn man einem Rasenmähermotor 1000 Joule zuführt,
dann wandelt der Motor 500 Joule in unerwünschte Reibungswärme um, und 500 Joule wandelt er in erwünschte
Bewegungsenergie (Drehung des Messers) um. In so einem Fall hat der Motor lediglich einen Wirkungsgrad von
0,5 – denn die Hälfte der zugeführten Energie ist in unerwünschte Reibungsenergie umgewandelt worden. Der
idealste Motor, den man sich vorstellen kann, hätte einen Wirkungsgrad von 1. Ein Wirkungsgrad von 1 sagt aus,
dass sämtliche zugeführte Energie in erwünschte Bewegungsenergie umgewandelt wird, ohne die geringsten Reibungsverluste.
Einen absoluten verlustfreien Motor gibt es jedoch nicht. Aber generell gilt, je höher der Wirkungsgrad,
desto besser ist die Energieausbeute.
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Der Energie-Erhaltungssatz gilt, wie schon gesagt, nur in geschlossenen Systemen. Geschlossene Systeme sind
Apparaturen oder Maschinen (z. B. ein Benzinmotor) die gekapselt, also rundherum dicht sind. Eine Solarzelle
hingegen ist ein offenes System, genauso wie eine Wind- oder Wasserturbine. Bei offenen Systemen variiert die
zugeführte Primärenergiemenge ständig, so bläst zum Beispiel der Wind, der die Windturbine antreibt, mal stärker
oder mal schwächer. Bei offenen Systemen ist der Energie-Erhaltungssatz also nicht anwendbar, weil sich die zugeführte
Primärenergiemenge ständig ändert. Anders sieht die Sache jedoch bei geschlossenen Systemen aus.
Wenn man einem Energiewissenschaftler erzählt, dass man einen Motor konstruiert hat, der einen Wirkungsgrad
von 0,9 bringt, dann wird der Wissenschaftler sagen, dass dies eine gar nicht mal so schlechte Maschine ist, denn
die Verluste (0,1) sind gering. Wenn man jedoch behauptet, einen Motor konstruiert zu haben, der einen Wirkungsgrad
von 1 bringt, dann wird dies der Wissenschaftler anzweifeln, denn einen vollkommen verlustfrei arbeitenden
Motor gibt es nicht. Sage ich diesem Wissenschaftler nun, dass ich eine Maschine konstruiert habe, die
einen Wirkungsgrad von 2 hat, dann wird der Wissenschaftler diese Behauptung als Unfug abtun und das Ganze
folgendermaßen begründen: Eine Energiemenge kann immer nur umgewandelt und nicht gesteigert werden, aus
1000 Joule zugeführter Energiemenge können nicht plötzlich im Inneren der Maschine 2000 Joule entstehen –
denn von nichts kommt nichts! Da hat dieser Wissenschaftler natürlich vollkommen Recht! Doch jetzt steigern wir
unsere Behauptung. Ich sage diesem Wissenschaftler, dass ich eine Maschine konstruiert habe, die einen Wirkungsgrad
von 1 Million (!) hat, die also in der Lage ist, aus 1 Joule 1.000.000 Joule zu generieren. Nun wird der
Wissenschaftler zu mir sagen: Ja, dann hast du keine Maschine, dann hat du ein Atomkraftwerk konstruiert!
Und genau das ist des Rätsels Lösung!
In allen Atomen (Wasserstoff, Sauerstoff, Uran... usw.) steckt eine schier ungeheure Energiemenge, die in den
Atomen gebunden ist. Man muss nur einen Weg finden, diese Atomenergie freizusetzen und nützlich umzuwandeln.
Die Menschen haben solch einen Weg gefunden, allerdings den falschen. Und nicht nur den falschen, sondern
den destruktivsten und gefährlichsten den es gibt – die Kernspaltung (Atomzertrümmerung). Die Kernspaltung
mit Kettenreaktion funktioniert nur mit Schwermetallen die ein extrem hohes Atomgewicht aufweisen, wie
Uran oder Plutonium. Trifft eine bestimmte Masse von Plutonium oder Uran zusammen, dann erfolgt automatisch
eine Kettenreaktion, die, je nach Größe der zusammentreffenden Masse, eine ungeheure Energiemenge explosionsartig
freisetzt. Eine Atombombe ist das traurige Beispiel so eines Vorganges, die verheerende Wirkung so einer
Bombe brauche ich Ihnen sicherlich nicht näher zu beschreiben. In einem Atomkraftwerk passiert im Grunde genau
der gleiche Vorgang wie bei der Zündung einer Atombombe, allerdings, was den zeitlichen Ablauf der Kettenreaktion
anbelangt, kontrolliert. Man könnte sagen, in einem Kernkraftwerk findet eine Atombombenexplosion im
Superzeitlupentempo statt. Wie gefährlich diese Form der Energiegewinnung ist und wie hoch und langlebig giftig
die dabei anfallenden Abfallprodukte sind, ist Ihnen sicherlich auch zur Genüge bekannt.
Was den Wissenschaftlern nicht bekannt ist (oder nicht bekannt sein darf!), ist die Tatsache, dass man Atomenergie
freisetzen kann, ohne die Kerne dabei zu zertrümmern und somit eine Explosion (Verbrennung) herbeizuführen.
Das Geheimnis liegt in der Implosion. Implosion hat eine natürliche, ungefährliche Atomumwandlung zur
Folge, die nicht nur eine gewaltige Menge an Energie liefert, sondern auch noch eine Veredelung der zugeführten
Primärenergiestoffe (Wasser, Luft... usw.) nach sich zieht. Ich habe Ihnen die wundersame Implosion bereits im
Zusammenhang mit Viktor Schauberger nahe gebracht, Schauberger hat funktionierende Implosionsmaschinen
konstruiert und auch vorgeführt. Implosionsenergie beruht auf Sog (Wirbel) und kann, was sehr wichtig ist, nicht
nur durch das Element Wasser freigesetzt werden, auch Luft und der so genannte „Äther“ sind in der Lage, Implosionsenergie
zu liefern. Was die Luft und deren Atome anbelangt, so werden Sie eine dortige Verwirbelung mit
entsprechender Sogwirkung noch irgendwie nachvollziehen können, aber was ist der „Äther“? Der Äther ist eine
Substanz, die von der Wissenschaft abgeleugnet wird, aus dem einfachen Grund, weil sie nicht messbar ist. Der
Äther ist jedoch sehr wohl existent, es handelt sich dabei um eine feinstoffliche Substanz, die unser komplettes
Universum durchdringt.
Seit Urzeiten ist der Äther den Menschen bekannt. Die Chinesen nennen ihn „Chi“, andere Asiaten sagen „Ki“ dazu,
die Inder nennen ihn „Prana“, in der Bibel wird er Gottes Hauch oder „Odem“ genannt, bei nördlichen Völkern
heißt er „Od“, modernere Ausdrücke dafür sind: alldurchdringendes Fluidum, kosmische Energie, das fünfte Element,
Vakuum- oder Nullpunktenergie, Bioenergie, Orgon oder schlicht und ergreifend Lebenskraft. Den Äther zu
leugnen, nur weil man ihn mit physikalisch/technischen Instrumenten (derzeit!) nicht messen kann, hieße, das
Leben zu leugnen. Schon Einstein, der in frühen Jahren die Existenz des Äthers abgestritten hat, sagte später im
Jahre 1920 zu diesem Thema:
Den Äther zu leugnen, hieße in letzter Konsequenz anzunehmen, der leere Raum würde
keinerlei physikalische Eigenschaften besitzen. (Albert Einstein)
Die moderne Quantenphysik akzeptiert den Äther seltsamerweise, dort spricht man vom allgegenwärtigen „Quantenäther“.
Der Äther ist, wie alles im Universum, bipolar (gegensätzlich) beschaffen. Im östlichen Wissen spricht man, diese
beiden Pole betreffend, von „Yin“ und „Yang“. Yin ist weiblich, Yang ist männlich. Yang ist Explosion also vernichtend,
Yin ist Implosion und somit aufbauend. Yang ist dem universalen Element des Feuers (elektrisch-expansivheiß)
zugeordnet, Yin ist dem universalen Element des Wassers (magnetisch-zusammenziehend-kühl) zugeordnet.
Yin und Yang regeln alles Geschehen im Universum, denn alles Geschehen funktioniert im Grunde elektromagnetisch.
Wenn man Materie zertrümmert (Kernspaltung), dann ruft man gezielt die zerstörende Energie des Yang hervor –
die heiße Atomexplosion. Wenn man Materie in Sog (Wirbel) versetzt, dann ruft man gezielt die aufbauende Ener-
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gie des Yin hervor – die kalte Atomumwandlung. Die Menschheit geht derzeit energietechnisch leider den alles
vernichtenden Weg des männlichen Prinzips – des Yang – den Krebsgang!
Will man Implosionsenergie (Yin) aus Wasser oder Luft gewinnen, so ist das mit ausgeklügelten Verwirbelungssystemen
zu erreichen, Viktor Schauberger nannte das Herzstück seiner dahingehenden Apparate „Forellenturbine“.
Will man Implosionsenergie aus dem Äther gewinnen, dann muss man mit Magneten arbeiten. Magnetfelder, richtig
in Funktion angeordnet, können im feinstofflichen Äther einen magnetischen Sog (Wirbel) entstehen lassen,
der wiederum gewaltige Implosionsenergie freisetzt und nebenbei die Gravitation aufhebt. Implosion, hervorgerufen
durch magnetische Felder oder ausgeklügelte Verwirbelungs-Turbinen, ist nicht nur die Basis von Freien-
Energie-Maschinen, sondern auch von Flugscheiben.
Aber das gibt es ja alles gar nicht, sagen unsere Wissenschaftler und unsere globalen Informanten (die Medien) –
alles Unsinn, alles Hirngespinste!
Was ich Ihnen bisher über Freie-Energie-Maschinen und Flugscheiben dargelegt habe, ist nur ein winziger Teil des
InFORMation-Materials, das auf diesem Planeten zugänglich ist. Wer sich ernsthaft für dieses Thema interessiert
und sich kundig macht, der wird innerhalb kürzester Zeit nur noch den Kopf schütteln und sich verwundert fragen:
wie ist es möglich, dass es, trotz unzähliger handfester Fakten, in punkto Freie-Energie-Maschinen und Flugscheiben
noch zu keinem globalen Erkenntnisdurchbruch gekommen ist?
Erinnern Sie sich noch, wie ich das Phänomen, was paranormale Geschehnisse (Grenzwissenschaft) anbelangt,
betitelt habe?
„Die seltsam auffällige Verschleppung, was den weltweiten Durchbruch von einigen Tatsachen anbelangt“
– habe ich es genannt. Und in der Tat, es ist wirklich seltsam, wie sich das Geschehen auf diesem Planeten
darstellt. Ich habe Ihnen ja schon mehrmals gesagt, dass es im Universum keinen Zufall gibt. Nun, wenn man das
akzeptiert, dann ist die logische Konsequenz daraus, dass alles Geschehen in gewisser Weise tatsächlich geplant
ist. Dass dies so ist und warum dies so ist, das wird Ihnen das letzte Kapitel aufzeigen. Ich werde Sie aber jetzt
bereits an eine Sichtweise heranführen, die das Geschehen aus einer ganz anderen Perspektive zeigt.
Da das vorhin erklärte – gegensätzlich wirkende – „Yin und Yang“ immer und bei allen Geschehnissen auftritt, ist
es nicht verwunderlich, dass es zwei entgegengesetzte Wege gibt, in die sich alles Geschehen auf Erden aufteilt.
Die beiden entgegengesetzten Pole oder Wege sind zum einen der geistig/spirituelle Weg und zum anderen der
wissenschaftlich/materielle Weg. Diese beiden Wege führen in zwei vollkommen unterschiedliche Richtungen, man
könnte sagen, der eine geht nach rechts und der andere nach links (oder umgekehrt, das ist vollkommen egal).
Damit möchte ich jedoch nicht behaupten, dass jeder Wissenschaftler, der Materie erforscht, unspirituell oder
gottlos ist, es gibt bestimmt viele Wissenschaftler, die an Gott glauben. Nur, der Weg, den die Wissenschaftler
gehen, und der uns und unserer Erde schon so viel Schaden zugefügt hat, ist ein ganz anderer als der rein geistig/
spirituelle. Schauen wir uns die beiden verschiedenen Wege allen Geschehens einmal anhand einer kleinen
Grafik an:
Bild I/1: Materie/Spiritualität
Diese Grafik zeigt die zwei vollkommen verschiedenen Richtungen, in die sich das Geschehen von materieller Wissenschaft
und Spiritualität entwickelt. Nach unserem Denkschema können sich Dinge, die entgegengesetzte Richtungen
gehen, niemals treffen. Doch das Entwicklungsgeschehen auf Erden zeigt sich uns aus der falschen Perspektive,
denn in Wirklichkeit treffen sich die beiden doch. Um das zu erkennen, müssen wir uns lediglich ein klein
wenig erheben und das Geschehensgebilde von schräg oben betrachten:
Sehen Sie, von oben betrachtet schaut manches schon ganz anders aus!
Materie Spiritualität
Bild I/2: Sicht von oben
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Es mag im ersten Moment ziemlich unglaublich klingen, dass sich sture materielle Wissenschaft und Spiritualität
an einem Punkt treffen, dass dies aber tatsächlich der Fall ist, werde ich Ihnen noch im Detail aufzeigen. Und es
ist nicht nur so, dass sich die beiden irgendwann in ferner Zukunft am selben Punkt treffen, sondern das Zusammentreffen
steht unmittelbar bevor. Eigentlich ist es schon passiert, nur die Herren Wissenschaftler haben es noch
nicht bemerkt. Das wiederum stimmt auch nur bedingt, denn es gibt bereits etliche Wissenschaftler (mit steigender
Tendenz!) die im Begriff sind, aufzuwachen. Wie gesagt, das letzte Kapitel wird Ihnen mehr Aufschluss über
dieses geheimnisvolle Zusammentreffen bringen.
Wenn man begriffen hat, dass das Geschehen auf diesem Planeten einen exakt vorgezeichneten und zeitlich bestimmten,
kreisförmigen Verlauf nimmt, dann ist somit auch das Phänomen „die seltsam auffällige Verschleppung,
was den weltweiten Durchbruch von einigen Tatsachen anbelangt“ erklärt. Das, was auf Erden stattfindet,
ist eine Entwicklung. Es entwickelt sich etwas oder besser und treffender gesagt, es wickelt sich langsam ETWAS
aus. Stellen Sie sich einen Gegenstand vor, der in ein kilometerlanges Band eingewickelt ist, und als riesige Rolle
zum Auswickeln bereit steht. Nun geben Sie dieser Riesenrolle einen kräftigen Schubs, und diese beginnt sich
daraufhin langsam auszuwickeln. Umdrehung für Umdrehung spult sich das Verpackungsband langsam ab, es
braucht eine Menge an Zeit und Geduld, denn ein plötzlicher Durchbruch zum eingewickelten Gegenstand ist nicht
denkbar und passiert auch nicht. Was am Anfang sehr träge und langsam ablief, gewinnt mit zunehmender Entwicklung
immer mehr an Geschwindigkeit, die letzten Umdrehungen gehen äußerst rasant vonstatten. Und genauso
war und ist es mit der Entwicklung des Erdgeschehens, wir befinden uns derzeit in der rasanten Endphase.
Aber was wickelt sich denn da eigentlich aus? Es geht, so viel kann ich schon vorausgreifen, um eine Erkenntnis.
Eine Erkenntnis, von einer Tragweite, wie Sie sich das gar nicht vorstellen können!
Doch nun noch einmal zurück zu den Freien-Energie-Maschinen, denn ich muss Ihnen unbedingt noch kurz eine
höchst interessante historische Persönlichkeit vorstellen – den genialen Erfinder und Physiker „Nikola Tesla“. Tesla
ist deswegen so interessant, weil er nicht nur Entdeckungen gemacht hat, die den Menschen Freie-Energie liefern,
sondern er hat leider auch das wissenschaftliche Fundament für Strahlenwaffen, Wetterbeeinflussung und Bewusstseinskontrolle
gelegt.
Von der Existenz und dem Einsatz von Strahlenwaffen haben Sie vielleicht schon einmal was gehört, aber dass
man mit Strahlen das Wetter großflächig verändern kann, und dass man damit sogar massiv das Bewusstsein der
Menschen manipulieren kann, ist Ihnen wahrscheinlich neu. Und dennoch ist dies eine TATsache, und das im
wahrsten Sinne des Wortes, denn es wird von gewissen Mächten im großen Stil praktiziert. Ich werde Sie dahingehend
noch eingehend inFORMieren, doch zunächst zum Entdecker dieser grusligen Praktiken – zu Nikola Tesla.
Nikola Tesla wurde am 10. Juli 1856 in Kroatien geboren. Teslas Welt war von frühester Jugend an die Welt der
Elektrizität und des Magnetismus. Beides studierte er an der Technischen Hochschule in Graz sowie an der Universität
Prag.
Tesla war einer der genialsten Erfinder, neben einer Unmenge patentierter Erfindungen, legte er zudem bereits
vor hundert Jahren die Grundsteine für Computer, Satellitentechnik und Raumfahrt.
Nikola Tesla hat bereits vor Wilhelm Conrad Röntgen die so genannten X-Strahlen entdeckt, die später als Röntgenstrahlen
bekannt wurden und für deren Entdeckung W.C. Röntgen im Jahre 1901 den Nobelpreis in Physik
erhielt. Nikola Tesla hat das Radio erfunden und nicht, wie es in allen Nachschlagewerken steht, der italienische
Physiker Guglielmo Marconi zusammen mit dem deutschen Physiker Karl Ferdinand Braun, die dafür im Jahre
1909 den Nobelpreis für Physik einheimsten. Es war nicht Lee de Forest, der den ersten Röhrenverstärker baute,
es war Nikola Tesla. Und so manche Erfindung, die man Thomas Alva Edison zuschreibt, hat in Wirklichkeit Nikola
Tesla erfunden, der eine Zeit lang für Edison gearbeitet hat.
Nikola Tesla hat den Wechselstrom (Drehstrom) erfunden, den Wechselstrom-Motor, den Trafo, die Turbine, das
Radio, die Radartechnik, den Röhrenverstärker, die Fernsteuerung, Hochfrequenzlampen (Leuchtstoffröhren),
Hochfrequenzoszillatoren, Hochfrequenzspulen (Tesla-Spule), Frequenzmesser, Tachometer, Blitzableiter, Strahlenkanone...
und, und, und. Nikola Tesla hat im Verlaufe seines Lebens mehr als 700 (!) Patente angemeldet. Und
nun stelle man sich vor, solch ein Mann wird, was den Lehrstoff an den Universitäten anbelangt, nahezu vollkommen
verschwiegen! Und warum? Könnte diese seltsame Ignoranz vielleicht in der Tatsache gründen, dass sich
Nikola Tesla auch mit Freie-Energie-Maschinen befasst hat? Und Tesla hat sich nicht nur am Rande damit befasst,
sondern es war ihm ein Hauptanliegen, dass die Menschheit mittels Freier-Energie von Hunger und Not befreit
werden würde. Und genauso wie Viktor Schauberger funktionierende Freie-Energie-Maschinen gebaut hat, genauso
hat Tesla seinen „Energie-Konverter“ (Energie-Umwandler) gebaut. Teslas Energie-Konverter funktionierte auf
elektro-magnetischer Basis, er zapfte also mittels magnetisch eingeleiteter Implosion die unerschöpfliche Energiequelle
„Äther“ an, wie ich Ihnen das ja schon erklärt habe.
Die Industrie hat Teslas Erfindungen vermarktet, militärisch missbraucht und ausgeschlachtet bis zum Exzess, und
tut dies auch heute noch. Doch alles, was mit Freier-Energie zu tun hatte, wurde frühzeitig eliminiert, und im
Nachhinein als nicht existent abgetan. Schauen wir uns einmal ein paar Stationen im Leben von Nikola Tesla an.
Im Jahre 1881, nach seinem Studium in Prag, arbeitete Tesla bei einer Telefongesellschaft in Budapest. Ein Jahr
später, 1882, fiel ihm bei einem Spaziergang das Konzept des Wechselstromes ein und daraus folgernd, dass,
basierend auf diesem Prinzip, Motoren konstruiert werden können. Etwa zur gleichen Zeit baut Thomas Alva Edison
das erste Gleichstrom-Elektrizitätswerk in New York. Noch im selben Jahr geht Tesla nach Paris und arbeitet
dort bei der „Continental Edison Company“, er baut seinen ersten Wechselstrommotor. Am 6. Juni 1883 trifft Tesla
völlig mittellos, und inzwischen 28 Jahre alt, in New York ein, dort arbeitet er in Edisons Laboratorien. Im Mai
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1884 gründet Tesla eine eigene Firma, die „Tesla Electric Light Company“, er meldet seine ersten Patente an. Tesla
kommt in Geldnot, er muss verschiedene Jobs annehmen, um sich finanziell über Wasser halten zu können.
1887 gründet Tesla erneut eine Firma, die „Tesla Electric Company“, er meldet – neben einigen anderen Drehstrom-
Erfindungen – seinen elektromagnetischen Motor zum Patent an. Im Mai 1888 werden seine Drehstrompatente
veröffentlicht, ein Industrieller namens „Westinghouse“ wird auf Tesla aufmerksam. Tesla, mittlerweile
berühmt aber nach wie vor minderbemittelt, begeht den großen Fehler, und verkauft sämtliche seiner Drehstrompatente
an Westinghouse. Diese unüberlegte Handlung kostete ihn seine Handlungsfreiheit und die Umsetzung
seiner besten Ideen. Tesla war, was Geldangelegenheiten und Finanzplanung anbelangt, leider vollkommen naiv.
Er forschte wie ein Besessener, bis zum Jahr 1891 hatte er 40 Patente angemeldet.
1893 stellte Tesla die drahtlose Kommunikation mittels elektromagnetischer Wellen vor – das Grundprinzip der
Radio-, Funk- und Fernsehtechnik. Im selben Jahr stattete er die Weltausstellung in Chicago mit auf Wechselstrom
basierender Beleuchtung aus, 5 Millionen Menschen besuchten diese Ausstellung und staunten über die dort präsentierten
Lichteffekte.
Tesla forschte mehr und mehr in Richtung Hochfrequenz und Hochspannung, 1895 entwickelte er eine Spule, die
eine Spannung von 4 Millionen Volt erzeugen konnte. 1897 konstruierte er ein ferngesteuertes Boot, das er 1898
auf der Weltausstellung im Madison Square Garden vorführte. 1899 konnte Tesla bereits Spannungen von 20 Millionen
Volt erzeugen, weiterhin entwickelte er den „Magnifying Transmitter“, dieser Übertrager konnte elektrische
Signale über eine Distanz von 1000 Kilometer senden.
1900, also zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wird es für uns interessant, was Teslas Erfindungen anbelangt. Er
begann sich nämlich mehr und mehr für Freie-Energie zu interessieren, und er sprach davon, dass man eine
schier unerschöpfliche, universale Energiequelle anzapfen könne. Tesla sprach nicht nur davon, sondern er baute
auch dementsprechende Energie-Konverter und Anlagen zur drahtlosen und somit verlustfreien Übertragung von
Energie.
Im Juni 1902 übersiedelte Tesla nach Wardenclyffe auf Long Island, dort begann er mit dem Aufbau einer Radiostation
sowie einer Anlage zur Übertragung von Energie auf drahtlosem Weg. Langsam begannen bei dem Industriellen
Westinghouse und einigen anderen Energiemonopolisten die Alarmglocken zu schrillen, denn diese finanzierten
den finanznaiven Tesla größtenteils, und machten dadurch gigantische Gewinne. Bisher konnten sie alles
an Patenten perfekt vermarkten, was sie Tesla für relativ lächerliche Beträge abgekauft hatten, an Freier-Energie
und kabelloser, verlustfreier Energieübertragung waren die Energielieferanten und Verteilernetzbesitzer jedoch
ganz und gar nicht interessiert. 1905 wurden Tesla schlagartig sämtliche finanziellen Mittel entzogen, dadurch
ging er in den Bankrott. Er wurde jedoch nicht nur finanziell ruiniert, es begann auch eine gezielte Rufmord-
Kampagne gegen ihn. Der einst so hoch gepriesene Erfinder wurde – durch geschickt inszenierte Propaganda – in
der Öffentlichkeit zunehmend als Spinner dargestellt und lächerlich gemacht. Doch der Name Nikola Tesla war –
bedingt durch den hohen Bekanntheitsgrad seiner bisherigen Leistungen – nicht so einfach aus der Welt zu schaffen,
und Tesla forschte, wenn auch minderbemittelt, weiter.
Forschung und Prototypenbau im Energiebereich verschlingen Unsummen an Geld, auch ein Viktor Schauberger
war – trotz all seiner genialen Konstruktionen – immer in Geldnot. Zudem kommt noch ein anderes Phänomen,
das bei Nikola Tesla sehr ausgeprägt in Erscheinung trat: der permanente Zustrom neuer Ideen und der Drang zu
deren Verwirklichung. Erfinder werden von einer inneren Kraft von einem Projekt zum anderen getrieben, im Falle
Nikola Tesla waren es über 700 Patente und somit auch Projekte! Viele geniale Erfinder, die das Weltgeschehen
präsentiert hat, waren ständig am Rande des finanziellen und geistigen Ruins – das scheint irgendwie das traurige
Los dieser Spezies zu sein.
Ab dem Jahre 1905 forschte und konstruierte Tesla mitunter an Phänomenen und Projekten, über die er zum
Großteil Stillschweigen bewahrte. Es handelte sich bei einem dieser Phänomene um so genannte „ELF-Wellen“
(Extremely Low Frequency), diese elektromagnetischen Wellen schwingen extrem langsam (Frequenzbereich unter
100 Hertz). Die langsam schwingenden ELF-Wellen sind deshalb so interessant, weil Mensch und Natur nachweislich
durch ELF-Wellen gesteuert werden und somit durch diese Art von Wellen – wenn man sie richtig einsetzt –
logischerweise auch beeinflussbar sind. Mit ELF-Wellen kann das Wettergeschehen manipuliert werden, man kann
mit ihnen auch gezielt Erdbeben auslösen, und außerdem lässt sich mit ELF-Wellen tatsächlich das Bewusstsein
der Menschen manipulieren. Ich werde Sie später über diese höchst kritische Angelegenheit noch eingehender
inFORMieren.
1906 konstruierte Tesla das erste Modell der „Teslaturbine“, 1910 baute er eine Teslaturbine die bereits 300 PS
Leistung brachte. 1912 ließ Tesla in einem Interview verlauten, dass er eine Maschine konstruiert habe, die solch
enorme Vibration erzeugen kann (ELF-Wellen!), dass man damit Gebäude und Brücken zum Einsturz bringen könne.
Tesla hat so einen ELF-Wellen-Sender tatsächlich gebaut und auch ausprobiert, bei einem seiner Versuche
brachte er versehentlich einen ganzen Häuserzug in New York zum Wackeln.
1917 veröffentlichte Tesla einen Artikel, in dem er die Hauptbestandteile und die Funktion des Radars erklärte. Es
wurde ihm die „Edison-Medaille“ verliehen. Das Radar selbst wurde jedoch – in Funktion genau so wie es Tesla
beschrieben hatte – erst rund 20 Jahre später gebaut, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.
Anfang des 19. Jahrhunderts tauchte das hartnäckige Gerücht auf, Tesla hätte einen „Todesstrahl“ entwickelt. Fast
40 Jahre lang erschienen immer wieder Meldungen, die dieses Gerücht am Leben hielten und untermauerten. Tesla
selbst sprach nie öffentlich über dieses Thema, jedoch gab es etliche Begebenheiten und Patentanmeldungen,
die in diese Richtung deuteten. Bei Strahlenwaffen handelt es sich um gebündelte elektromagnetische Energie, ein
Laser funktioniert zum Beispiel nach diesem Prinzip. Strahlenwaffen haben sich aus den „Energie-Transmittern“
heraus entwickelt. Bei einem Energie-Transmitter handelt es sich um eine Sendeapparatur, mit der man elektromagnetische
Energie über weite Distanzen übertragen kann. Tesla, der mit enormen Hochspannungsströmen ar-
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beitete, hatte bereits im Jahre 1899 in Colorado Springs eine gewaltige Sendeanlage, genannt „Magnifying-
Transmitter“, konstruiert, der der dort ansässigen Bevölkerung noch lange Zeit in Erinnerung geblieben ist. Im
Artikel einer hiesigen Lokalzeitung war sowohl die Sendeanlage als auch deren Wirkung beschrieben. Demnach
hatte Tesla auf seinem Labor einen monströsen, 60 Meter hohen Sendemast, der von einer gewaltigen Kupferkugel
gekrönt wurde. Mit dieser Einrichtung erzeugte er Spannungen, die sich in Blitzen von bis zu 40 Meter Länge
entluden. Die Blitze wurden von einem Donnergeräusch begleitet, das noch in 25 Kilometer Entfernung zu hören
war. In weitem Umkreis um den Sendemast sprangen den Menschen Funken zwischen die Beine, Glühlampen
fingen an zu leuchten, und aus den Wasserhähnen schossen Blitze. Insekten und Schmetterlinge wurden elektrifiziert
und leuchteten in seltsamen Farben; Pferde bekamen elektrische Schläge mittels ihrer eisernen Hufe und
brachen in Panik aus.
Ein andermal schaffte Tesla es tatsächlich, durch einen seiner Hochspannungsversuche den Generator des städtischen
Kraftwerkes „Colorado Springs Electric Company“ zu zerstören.
Von 1900 bis 1910 widmete Tesla den Grossteil seiner Forschungen der drahtlosen Energieübertragung, sprich
dem Transmitter. Ein Transmitter kann zur nützlichen Energieübertragung verwendet werden, er kann aber auch
als vernichtende Waffe eingesetzt werden. Die Frage, ob Nützlichkeit oder Waffe, hängt alleine von der Energiestärke,
der Energiebündelung und vom Timing ab. Tesla hat verlauten lassen, dass sein Transmitter 100 Millionen
Volt Spannung mit einer Stromstärke von 1000 Ampere erzeugen kann. Das entspricht einer Leistung von 100
Millionen (!) Kilowatt. Würde der Transmitter diesen erzeugten Hochspannungsstrom mit 2 Megahertz Schwingungsfrequenz
punktgenau an einen Ort beliebiger Entfernung übertragen, dann wäre die dort schlagartig freigesetzte
Energie mit der Explosion einer 10 Megatonnen TNT-Bombe gleichzusetzen. Der Transmitter wäre also in
der Lage, praktisch per Funk und über Tausende von Kilometern Entfernung, die Energie einer Atombombe zu
übertragen! Das klingt ungeheuerlich, die technische Durchführung solch einer gewaltigen Energieübertragung
wird von den Wissenschaftlern als unmöglich dargestellt. Es gibt jedoch Indizien, dass Tesla am 30. Juni 1908
solch eine ungeheure Energieübertragung tatsächlich zustande gebracht hat – den „Tunguska-Zwischenfall“:
Am 30. Juni 1908 um 0 Uhr 16 nach Greenwich-Zeit, erschütterte eine Explosion ungeheuren Ausmaßes unseren
Erdball. Das Gebiet, in dem diese Explosion stattfand, liegt in Zentralsibirien, in der Nähe des Flusses „Steinige
Tunguska“. Die Explosion hatte eine geschätzte Stärke von 10 bis 15 Megatonnen TNT, also genau die Stärke, die
Tesla vorgab mit seinem Transmitter senden zu können. Eine Waldfläche von mehreren Tausend Quadratkilometern
wurde schlagartig vernichtet, das von der Explosion direkt erfasste Gebiet betrug ca. 20 Kilometer im Durchmesser.
Die Explosion war noch in 1000 Kilometer Entfernung zu hören, die Luft-Druckwelle verursachte in
weitem Umkreis erhebliche Schäden. Sowohl die Luft-Druckwelle als auch die seismografische Welle (Erdbeben)
wurden rund um den Globus von meteorologischen und seismographischen Instituten aufgezeichnet. Der Detonationsblitz
und die darauf folgende Explosionshitze waren noch in über Hundert Kilometern Entfernung zu vernehmen.
Was war hier eigentlich explodiert?
Nun, man weiß schlicht und ergreifend nicht, was der Grund für diese gewaltige Explosion war. Der „Zwischenfall
von Tunguska“, wie die damalige katastrophale Detonation betitelt wird, ist bis zum heutigen Tag ein ungelöstes
Rätsel. Eine technisch hergestellte Bombe mit einer solch enormen Sprengkraft gab es zu damaliger Zeit noch
nicht. Auch die, von einigen Leuten hartnäckig vertretene Behauptung, dass es sich um den Einschlag eines
100.000 Tonnen schweren Meteoriten gehandelt hat, ist in keiner Weise haltbar. Es gab nämlich nachweislich keinen
Einschlagkrater und auch vor Ort durchgeführte Probebohrungen brachten keinerlei Meteoriten-Material zutage,
das bei einem Meteoriteneinschlag unweigerlich hätte existieren müssen. Die Spekulationen, was denn
schließlich die Ursache dieser Explosion war, gehen von einem explodierten UFO bis hin zu einem detonierten
schwarzen Miniloch, das sich vielleicht im Universum verirrt hat. An eine Energieübertragung mittels Transmitter
und deren, von Nikola Tesla erklärten 10-Megatonnen-TNT-Zerstörungskraft, hat man anscheinend noch nicht
gedacht!
Genau in den Jahren zwischen 1907 und 1908 berichtete Tesla über die zerstörerischen Auswirkungen seines
Energie-Transmitters. Sein in Wardenclyffe konstruierter Transmitter war wesentlich größer und leistungsfähiger
als der Magnifying-Transmitter, mit dem er in Colorado Springs eindrucksvolle Versuche unternommen hatte, und
mit dem er, wenn auch unbeabsichtigt, das dortige Kraftwerk zerstört hatte. Tesla hat mehrmals und auch schriftlich
verlauten lassen, dass er seinen Transmitter auch experimentell getestet hat, und dass diese Tests einen sehr
tiefen Eindruck hinterlassen hätten. Die von Geologen erforschte und von damaligen Augenzeugen berichtete Art
und Weise des Tunguska-Zwischenfalls deutet im Übrigen genau auf die Freisetzung von drahtlos übertragener
Energie hin.
Man muss sich klipp und klar vor Augen halten, dass Tesla alles andere als ein Spinner war, wie seine anerkannt
„normalen“ Erfindungen ja mehr als deutlich beweisen. Tesla hat genau gewusst, an was er forschte, und was
irgend möglich ist.
Jetzt stellt sich jedoch die Frage, ob denn der Menschenfreund Nikola Tesla plötzlich vom Wahnsinn gepackt war,
solch verheerende Transmitter-Versuche zu veranstalten? Nun, es ist tatsächlich so, dass Tesla, um es einmal
vorsichtig auszudrücken, zu besagter Zeit ein angekratztes Nervenkostüm hatte. Er war von der Industrie ruiniert
worden und kämpfte auch weiterhin ständig um seine wirtschaftliche Existenz. Auch die Hetzkampagnen, Verleumdungen
und Provokationen rissen nicht ab, er erlitt 1906 tatsächlich einen Nervenzusammenbruch.
Ob Tesla wirklich den Tunguska-Zwischenfall provoziert hat, ist, trotz einiger handfester bejahender Indizien,
letztendlich nicht bewiesen. Wir wollen dieser Frage auch weiterhin keine Bedeutung mehr beimessen, und uns
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einer angenehmeren Konstruktion Teslas zuwenden – einem Automobil, das scheinbar mit NICHTS betrieben wurde.
Nikola Tesla hat sich nicht nur mit Energie-Transmittern (Energie-Übertrager) beschäftigt, sondern auch mit Energie-
Konvertern (Energie-Umwandler). Tesla hatte einen Weg gefunden, wie man die unerschöpfliche Energiequelle
des Äthers anzapfen und nutzbar machen kann, dementsprechend bezeichnete er seine Konverter als Raumenergie-
Konverter. Schon im Jahre 1899 konstruierte er das erste Modell eines Raumenergiekonverters, das er über
Jahrzehnte hinweg Schritt für Schritt verbesserte und schließlich zur Perfektion brachte. Im Jahre 1931, Tesla war
bereits 70 Jahre alt, baute er einen seiner Raumenergie-Konverter in ein Automobil ein. Bei besagtem Automobil
handelte es sich um einen „Pierce Arrow“, eine schwere Luxuslimousine jener Zeit. Der Benzinmotor des Pierce
Arrows war ausgebaut und durch einen rundlichen, rundum gekapselten Elektromotor von ca. 1m Länge und nur
65cm Durchmesser ersetzt worden. Der Elektromotor wurde mit Wechselstrom betrieben und brachte stattliche 80
PS bei 1800 Umdrehungen. Das Interessante war jedoch nicht der Wechselstrommotor, sondern die Energiequelle,
die den Motor mit Wechselstrom versorgte. Die benötigte Energie lieferte ein 60x25x15 cm großer Raumenergie-
Konverter, dieser war vor dem Armaturenbrett angebracht und mit einer 1,8 m langen Antenne verbunden. Der
Test dieses mit „nichts“ betriebenen Automobils fand im Sommer 1931 in Buffalo, N.Y. statt, Teslas Neffe Peter
Soro war mit dabei. Der umgebaute Pierce Arrow wurde über eine Woche lang gefahren und dauergetestet, er
erreichte eine Geschwindigkeit von 144 Stundenkilometer. Mit „nichts“ betrieben, vollkommen abgasfrei und lediglich
ein leises Surren von sich gebend, sauste der Pierce Arrow durch die Gegend!
Tesla erklärte, dass der im Pierce Arrow verwendete Raumenergie-Konverter ein ganzes Haus mit Energie versorgen
könnte, die Ätherenergie stünde immer und für jedermann stets kostenlos in unbegrenzter Menge zur Verfügung.
Für die mittlerweile betagten Tesla war der umgebaute Pierce Arrow nur noch ein Hobby, denn er wusste,
dass die Wissenschaft und die Industrie seine Erfindung ablehnen und mit allen Mitteln massiv bekämpfen würden.
Tesla, dessen genialste Ideen und Erfindungen im Verlaufe seines Lebens stets mehr behindert und bekämpft
anstatt gefeiert wurden, hatte bereits mit Wissenschaft, Ingenieurwesen und Industrie gebrochen. Er war nicht
mehr bereit, die technische Revolution, die im Pierce Arrow eingebaut war, zu diskutieren. Die Daten des im Pierce
Arrow eingebauten Raumenergie-Konverters wurden erst im Jahre 1967 von einem Flugzeugingenieur namens
Derek Ahlers mühsam zusammengetragen und befinden sich derzeit in der Kelth-Brewwer-Bibliothek im US-Staat
Wisconsin.
Trotz betagten Alters arbeitete Tesla noch an Plänen für ein geothermisches Kraftwerk, die er auch zum Teil veröffentlichte.
1936 bekommt Tesla von der jugoslawischen Regierung eine jährliche Rente in Höhe von 7200 Dollar
zugesprochen, er ist mittlerweile 80 Jahre alt. Am 7. Januar 1943 stirbt der geniale Erfinder Nikola Tesla vollkommen
einsam und verarmt in einem New Yorker Hotelzimmer. Sechs Monate nach seinem Tod wurde ihm vom
Supreme Court – dem höchsten US-Gerichtshof – per Urteil zugestanden, der eigentliche Vater des Radios zu sein.
Wie schon erwähnt, hatten die beiden Physiker Marconi und Braun im Jahre 1909 für die Erfindung des Radios den
Physik-Nobelpreis eingeheimst.
Teslas Nachlass wurde vom Geheimdienst sehr sorgfältig unter die Lupe genommen, ein Großteil seiner Aufzeichnungen
und Pläne verschwand in geheimen Militär- und Staatsarchiven.
Das Militär hatte sich schon sehr früh für Teslas Patentschriften und Pläne bezüglich der Energie-Transmitter-
Technologie interessiert, wie schon gesagt, liefert diese Technologie die Basis für Strahlenwaffen. Es ist geradezu
lächerlich zu glauben, dass die streng geheimen Zweige der Rüstungsindustrie Teslas Erfindungen nicht mit Hochdruck
weiterentwickelt haben, und zu militärischen Zwecken missbrauchen. Und es ist geradezu auffällig, wie bedeckt
man sich in militärischen Kreisen gibt, was Strahlenwaffen anbelangt. Ich sage Ihnen, es existieren Strahlenwaffen,
von deren vernichtender Wirkung Sie sich gar keine Vorstellung machen können! Und es existieren
nachweislich Strahlenwaffen, die keine Materie vernichten, sondern die das menschliche Bewusstsein angreifen
und manipulieren. Auch für diese Art von Strahlenwaffen hat Tesla die Basis geliefert – die von ihm entdeckten
ELF-Wellen. Wie schon gesagt, werde ich Sie über den Einsatz dieser ELF-Wellen noch näher inFORMieren.
Was ich Ihnen hier über Nikola Tesla berichtet habe, ist lediglich ein Schnellschuss durch Leben und Wirken dieses
genialen Physikers. Falls Sie sich näher über Tesla und seine Erfindungen inFORMieren wollen, kann ich Ihnen
folgende Bücher empfehlen:
- Cheney, Margaret: Nikola Tesla – Erfinder, Magier, Prophet (ISBN: 3930243016)
- Tesla, Nikola: Freie Energie statt Blut und Öl! (ISBN: 3922367607)
Dass die physikalischen Gesetze, auf die sich all unsere wissenschaftlichen Lehrbuch-Erkenntnisse stützen, nur
bedingt Gültigkeit haben, dringt langsam auch in die Gehirne der starrköpfigsten Schulbuchphysiker. Die Erkenntnisse
der Quantenphysik tragen zu dieser Wandlung entscheidend bei. Langsam aber sicher öffnet sich das starre
physikalische Denken mehr und mehr der Metaphysik – sehr zum Ärgernis der Monopolisten und Materialisten, die
uns und unsere Erde knechten. Unter dem Begriff Metaphysik versteht man diejenige Physik, die nicht an starre,
bedingt gültige Formeln und Gesetzmäßigkeiten gebunden ist, also eine Physik, die universal gültig ist, und die die
Geheimnisse der Schöpfung beschreibt. Es gibt ein hervorragendes Buch, das Physik, Metaphysik und Schöpfung
in genialer Weise zusammenbringt, und das ich Ihnen, falls Sie sich für diese Thematik interessieren, nur empfehlen
kann: „Davidson, John: Das Geheimnis des Vakuums – Schöpfungstanz, Bewusstsein und Freie Energie“
(ISBN: 3930243024)
In diesem Buch geht es um die schöpferische Energie, die allem Sein zugrunde liegt, um die letzten Geheimnisse
der physikalischen und geistigen Welt. Der Autor legt aus der Sicht des Mystikers dar, dass das physikalische Va-
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kuum, das scheinbare „Nichts“, in Wahrheit ein energiegeladener, formbildender Zustand feinstofflicher Substanz
ist, auch Äther genannt. Er zeigt auf, dass der Äther als Schnittstelle zwischen biologischem Leben und höheren
Seinsebenen dienen kann.
Erinnern Sie sich noch an die schöne, paradiesische Welt, die ich Ihnen zu Anfang geschildert habe, und die die
Menschen, wie ich behauptet habe, jederzeit realisieren könnten? Wie schaut es mittlerweile mit Ihrer Akzeptanz
bezüglich der utopischen Flugscheiben und der weltweiten Nutzung unerschöpflicher Freier-Energie aus? Alles
Hirngespinste? Alles Spinnerei? – Oder glauben Sie langsam nicht auch, dass auf diesem Planeten ETWAS ganz
gezielt schief läuft?
Aber was läuft eigentlich schief?
Es ist Ihr Bewusstsein, das schief läuft! Und nicht nur Ihr Bewusstsein, sondern das Bewusstsein aller Menschen
läuft schief! Die Menschen sind untereinander zerrissen, zerstritten und gänzlich uneinig. Und es nützen die tollsten
utopischen Flugscheiben und Freie-Energie-Maschinen überhaupt nichts, wenn sich die Menschen nicht einig
sind. In der eingangs geschilderten paradiesischen Welt sind sich die Menschen einig – es herrscht weltweit Frieden,
Freiheit und ein tiefes Gefühl der gegenseitigen Verbundenheit. Doch die Basis für solch paradiesische
Zustände bildet immer ein einheitliches Bewusstsein. Ohne ein einheitliches Bewusstsein ist weltweiter Friede,
Freiheit und Glückseligkeit undenkbar. Damit wir uns nicht missverstehen, ein einheitliches Bewusstsein hat nichts
mit stupider Gleichmacherei zu tun – ganz im Gegenteil! Es geht um eine einheitliche positive Bewusstseinsbasis,
auf der dann die faszinierende menschliche Individualität aufsetzt.
Jetzt werden Sie vielleicht sagen: „Eine solch einheitliche Bewusstseinsbasis hat es nie gegeben und wird es auch
nicht geben, denn Milliarden von Menschen unter einen Hut zu bringen, ist ein Ding der Unmöglichkeit!“
Und ich sage Ihnen darauf: Auf die paar Tausend Jahre Menschheitsgeschichte, über die Sie unterrichtet worden
sind, mag das wohl zutreffen – aber diese Jahrtausende sind ein geradezu lächerliches Nichts, im Vergleich zur
Gesamtgeschichte der Menschen oder, jetzt muss ich es genauer ausdrücken – von uns unsterblichen Seelen!
Sie werden im weiteren Verlauf dieses Buches mehr und mehr unsere Geschichte erfahren und ich sage Ihnen
schon jetzt – die Geschichte ist, was Zeiträume und Dimensionen anbelangt, gigantisch! Aber ich muss Sie behutsam
Schritt für Schritt in höhere Regionen führen und, was ganz wichtig ist, und was ich schon wiederholt zum
Ausdruck gebracht habe, ich brauche ständig Ihre Akzeptanz. Und diese Akzeptanz aufrecht zu erhalten, ist eine
äußerst schwierige Sache für mich. Schauen Sie sich nur den Aufwand an, den ich allein betrieben habe, um Ihnen
die Akzeptanz zu Flugscheiben und Freie-Energie-Maschinen abzuringen.
Sie können sich jedoch gar nicht vorstellen, vor was für einem Problem ich jetzt im Moment, während ich diese
Zeilen schreibe, sitze. Ich muss Ihnen nämlich als Nächstes akzeptabel begreifbar machen, dass das komplette
Weltgeschehen – inklusive die Erschaffung des „zivilisierten“ Menschengeschlechts – von einer Macht inszeniert
worden ist, die nicht von dieser Erde stammt – also von Außerirdischen. Das ist ein überaus heikles Thema, aber
leider, da es nun mal der Wahrheit entspricht, unabdingbar. Ich muss Sie, damit Sie das schier unglaubliche Geschehen
verstehen und akzeptieren können, durch die gesamte historische Erdgeschichte führen, hinein bis ins
jetzige Jahrzehnt, und ich weiß im Moment nicht, wie ich das anstellen soll. Ich werde Ihnen kurz erklären, warum
das für mich ein so großes Problem darstellt:
Ich sitze hier vor Tausenden von Seiten bedruckten Papiers (Bücher, Notizen, Internet-Ausdrucke... usw.) die Sie,
um die Sache begreifen und akzeptieren zu können, allesamt lesen und studieren müssten. Da ich aber genau
weiß, dass Sie dazu weder die Zeit noch die Absicht haben, muss ich Ihnen all dieses faktische Wissen möglichst
kompakt, aber stets logisch nachvollziehbar und somit lückenlos, präsentieren. Und genau das ist ein Ding der
Unmöglichkeit, denn, um dieses Wissen lückenlos und somit logisch nachvollziehbar zu präsentieren, müsste ich
tatsächlich Tausende von Seiten wiedergeben, und das geht verständlicherweise nicht. Ich kann auch nicht einfach
all die Bücher und Internetquellen auflisten und sagen: „lesen Sie das alles erst mal gründlich durch, und
gehen Sie dann zum nächsten Kapitel über!“, denn dann wäre Ihre Freizeit für die nächsten Jahre allein mit Lesen
ausgefüllt. Da ich diese Problematik schon vor langer Zeit irgendwie erahnte, habe ich beim Studieren der besagten
Lektüren stets einen grünen Marker eingesetzt, um schon mal vor- und auszusortieren. Alles für Sie Wichtige
habe ich also grün markiert, mit dem Resultat, dass jetzt etliche meiner Bücher den Anschein haben, als wären sie
auf grünem Papier gedruckt. Nun gut, die Firma „Edding“ jedenfalls wird sich die Hände gerieben haben, denn
mein Verschleiß an grünen Markern muss sich auf jeden Fall positiv in deren Umsatzstatistik niedergeschlagen
haben (☺).
Und wissen Sie, was das Allertollste an der ganzen Sache ist? All dieses Wissen, das in den Tausenden von Seiten
steht und deren Essenz ich Ihnen kompakt und akzeptabel näher bringen muss, ist im Grunde vollkommen belanglos.
Und trotzdem ist es wiederum so: um Sie dahin zu führen, dass Sie die Nichtig- und Belanglosigkeit erkennen,
muss Ich Schritt für Schritt vorgehen und brauche deshalb wiederum die Essenz dieser vielen, vielen
bedruckten Seiten – ein wahrer Teufelskreis (??????)!
Es ist Ihnen doch sicherlich schon aufgefallen, dass es mir in erster Linie immer um Ihr Bewusstsein geht. Ich
rede doch ständig davon, dass Sie aufwachen müssen, dass mit unserem Bewusstsein etwas nicht stimmt, dass
unser Bewusstsein manipuliert wird, und dass gewisse Mächte ein hohes Interesse daran haben, dass dies auch so
bleibt. Der Schlüssel zu aller Wahrheit liegt in Ihrem Bewusstsein verborgen. Das, was Sie derzeit auf Erden darstellen,
und was Sie an Geschehen im wahrsten Sinne des Wortes hautnah erleben, ist, so unglaublich es jetzt für
Sie klingen mag, eigentlich gar nicht vorhanden – es ist eine höchst perfekt inszenierte Illusion! Und wenn Sie
jetzt glauben, dass dies unmöglich der Fall sein kann, weil auf Erden alles greifbar ist und Hand und Fuß hat, dann
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sage ich Ihnen darauf nur:
„da sehen Sie mal, wie perfekt diese Illusion inszeniert ist!“
Und das ist nicht ironisch gemeint obwohl es so klingen mag – es ist mir ernst damit, weil ich es weiß!
Ich mache Sie jetzt mit einer Aussage des spanischen Malers Salvador Dali bekannt, die Sie sich sehr, sehr gut
merken sollten, denn sie trifft – was unsere Realität anbelangt – den Nagel voll auf den Kopf:
Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine
noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)
Das letzte Kapitel wird Ihnen vollkommenen Aufschluss über die Richtigkeit dieses Satzes geben. Im Moment ist
es mir nur wichtig, dass Sie schon vorab darauf eingestimmt werden, denn somit können Sie das nachfolgend
dargestellte Weltgeschehen aus einem wesentlich toleranteren Blickwinkel betrachten. Toleranz (Duldsamkeit) ist
stets die Basis der Akzeptanz (Anerkennung)! Also nochmals: denken Sie sooft wie nur möglich an Salvador Dalis
Satz, werfen Sie alle anerzogene Bildung und alle eingetrichterten Dogmen über Bord und öffnen Sie Ihren
Geist!
Bevor ich mit der Kurzdarlegung des Weltgeschehens beginne, muss ich noch ein paar Dinge klarstellen.
Wenn es um die faktische Beweisführung geht, dass bei der Erschaffung des „zivilisierten“ Menschengeschlechts
außerirdische Mächte die Hand mit im Spiel gehabt haben, dann kommt man um zwei Namen nicht herum: Erich
von Däniken und Zecharia Sitchin. Beide Herren haben etliches an Literatur veröffentlicht und vertreten einhellig
und nachdrücklich die Meinung, dass „Die Götter“ in Wirklichkeit Außerirdische waren.
Wenn Sie heutzutage einen Menschen mit dieser Aussage konfrontieren, dann ernten Sie fast immer ein ungläubiges,
nahezu mitleidiges Kopfschütteln. Ich weiß das deshalb so genau, weil ich in derselben Lage war. Es hat in
meinem Leben eine Zeit gegeben, da konnte ich beim Namen „Däniken“ nur abweisend den Kopf schütteln. Und
wissen Sie, was der Grund für diese Haltung war? Ganz einfach, ich hatte bis dahin nicht ein einziges Buch von
Däniken gelesen. Und genauso geht es fast allen anderen Menschen auch, sie schütteln ungläubig den Kopf, haben
jedoch nicht die blasseste Ahnung, warum Sie überhaupt den Kopf schütteln. Ganz anders sieht die Sache
jedoch aus, wenn Sie an eine Person gelangen, die Däniken gelesen hat. In fast all diesen Fällen wird Ihnen diese
Person sagen, dass das, was Däniken in seinen Büchern schreibt und fotografisch darlegt, höchst interessant und
durchweg nicht so einfach aus der Luft gegriffen zu sein scheint. Es gibt im Verhältnis nur extrem wenige Leser,
die Däniken als puren Spinner und Phantast abtun, denn das, was dieser Mann aufzeigt, ist real vorhanden und
sowohl anschaulich als auch verständlich dargestellt. Däniken ist nicht schwierig zu lesen, denn er zeigt existierende
Dinge auf und sagt uns: schaut hierher und schaut dorthin, seht was hier abgebildet ist und schaut euch
dieses Gebilde an – und er versucht all die Dinge in einen logischen Zusammenhang zu bringen. Dass diese offensichtlichen
Zusammenhänge nicht in unser anerzogenes Weltbild passen, das macht Däniken so interessant.
Jetzt gibt es aber etliche Wissenschaftler, die Däniken äußerst heftig kritisieren und ihn teilweise sogar als Betrüger
und Schwindler hinstellen. Nun ist es so, wenn man objektiv inFORMiert sein will, dann muss man auch deren
Argumente und Ansichten betrachten. Und frei nach dem Spruch „wo Licht ist, dort ist auch Schatten“, ist es
durchaus so, dass Dänikens Kritiker in einigen Punkten und Fällen durchaus recht haben. Es wurde manches tatsächlich
falsch dargestellt und mitunter auch manipuliert, was natürlich besonders übel ist. Aber es darf – bei aller
berechtigten Kritik – nicht außer Acht gelassen werden, dass ein Großteil der von Däniken aufgezeigten Fakten
und Dinge sehr wohl den Tatsachen entsprechen.
Interessant an der Kritik, die Däniken angelastet wird, ist deren Verteilung. Die ersten Bücher, die Däniken publiziert
hat, waren, was den Wahrheitsgehalt anbelangt, wesentlich weniger heftig kritisiert als spätere Werke. Dieses
Phänomen gilt im Übrigen nicht nur für Däniken, sondern es ist bei sehr vielen Autoren zu beobachten, die
sich mit paranormalen Themen befassen. Mit zunehmender Publizität (Berühmtheit) schwindet die Qualität in deren
neu veröffentlichten Werke, die behandelten Themen werden immer abgedrehter und reißerischer, man greift
immer häufiger zum Mittel der Manipulation. Manche Autoren finden nach einiger Zeit wieder zurück auf den Boden
der Tatsachen, manche nicht. Dieses Phänomen ist nicht nur mir aufgefallen, viele Leute, die im Internet vertreten
sind und dort diskutieren, beklagen diese unschöne Entwicklung. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum
haben es denn manche Bestseller-Autoren überhaupt nötig, plötzlich so einen unseriösen Weg einzuschlagen?
Dazu gibt es zwei Antworten: eine vordergründige und eine hintergründige. Die vordergründige Antwort beschreibt
das Ego derjenigen, die eine gewisse Berühmtheit erlangt haben. Man möchte unter allen Umständen am
Ball bleiben, und der Verlag schreit nach neuen, umsatzträchtigen Werken. Umsatz macht man in der heutigen
Zeit leider immer weniger mit faktischer Qualität, sondern mit reißerischer Aufmachung und abgefahrenen oder
überzogenen Themen. Manch beliebte Tageszeitung ist dahingehend geradezu ein Paradebeispiel. Manipulation
scheint mittlerweile zum Geschäft zu gehören – der Umsatz heiligt die Mittel!
Die hintergründige Antwort – und auf diese sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit richten – erklärt dieses Phänomen mit
dem vorgeschriebenen Lauf der Dinge. Es gibt keinen weltweiten Durchbruch, was die Erkennung von paranormalen
Tatsachen anbelangt – diesen Satz habe ich Ihnen doch schon einige Male präsentiert. Personen (z.B. Autoren),
die auf dem richtigen Weg sind, werden zu vorgegebener Zeit automatisch in einem bestimmten Maße abdriften,
egal ob sie wollen oder nicht. Es bleibt solange ein Spiel von „Für und Wider“, von „Wenn und Aber“ und
von „Lüge und Wahrheit“, bis sich der Kreis des zähen Geschehens geschlossen hat – wie in Bild I/2 grafisch dargestellt
ist. Abkürzungen gibt es keine! Vollkommen verstehen werden Sie die ganze Sache jedoch erst dann,
wenn Sie am Ende dieses Werkes angelangt sind – sofern es Ihr Bewusstsein zulässt!
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Ein großes Übel – was paranormale Thematik anbelangt – ist der enorme Wust an vollkommenem Unsinn und
Müll, der unaufhörlich über die Menschheit ausgeschüttet wird. Und gerade auf dem UFO-Sektor ist es besonders
schlimm. Dieser Bereich ist dermaßen heftig von Falschinformationen und Phantastereien unterwandert, dass man
nur noch den Kopf schütteln kann. Die größte Kritik an der abgedrehten UFO-Szenerie kommt erstaunlicherweise
von Leuten, die davon überzeugt sind, dass es UFOs und Außerirdische gab und gibt. Ist ja auch logisch, denn der
eingeschleuste Wust an unglaubwürdigen Phantasiegeschichten erdrückt den seriösen Teil der UFO-Szene nahezu
vollkommen. Wenn weltweit gesehen fast schon täglich über Entlarvungen von zuvor eingeschleusten Phantasiegeschichten
berichtet wird, ja was glauben Sie, existiert dann noch an Akzeptanz in der Bevölkerung, wenn es um
seriöse Fälle und Berichte geht? Und genau das ist die Vorgehensweise bestimmter Kräfte: heimlich Falschinformationen
ins paranormale Geschehen einfiltern, diese dann wissenschaftlich groß aufgemacht entlarven, der seriöse
Rest erledigt sich damit von ganz alleine!
Also ich sage Ihnen eines: der existierende Wust an Material, bezüglich paranormalem Geschehen, ist gigantisch.
Hier exakt die Spreu vom Weizen zu trennen, ist praktisch ein Ding der Unmöglichkeit. Die Tatsache, dass, was
paranormales Geschehen anbelangt, sehr viel an Betrug und Falschinformation in Umlauf ist, bringt eine zusätzliche
Erschwernis für diejenigen, die wirkliche paranormale Geschehnisse aufzeigen wollen. Es ist nämlich dadurch
ein Kampf von Einer gegen Zwei. Der eine Gegner ist die sture Schul- und Lehrwissenschaft, die krampfhaft an
ihren eingefahrenen Thesen festhält, der andere Gegner ist das eingestreute Potential an „paranormalen“ Falschinformationen
und Phantasiegeschichten, das nahezu perfekt für eine generelle Unglaubwürdigkeit sorgt. Die Ausgangsbasis
ist also für denjenigen, der die Öffentlichkeit über seriöse paranormale Geschehnisse ehrlich und objektiv
inFORMieren will, also alles andere als rosig. Die Menschen sind nämlich in hohem Maße vorprogrammiert
und voreingenommen, was man ihnen ja eigentlich gar nicht mehr übel nehmen kann.
Zudem kommt noch, dass es sich bei der ganzen Geschichte um einen reinen Indizienprozess handelt. Es gibt ja
keinen durchschlagenden Beweis, dass es Außerirdische gibt. Es gibt natürlich auf der anderen Seite auch keinen
durchschlagenden Beweis, dass es keine Außerirdischen gibt. Diese Konstellation gilt – wie ich schon einmal erklärt
habe – logischerweise für alle paranormalen Themen, denn sonst wären sie ja nicht paranormal, sondern
schulwissenschaftlich anerkannt. Also bin ich darauf beschränkt, Ihnen lediglich Indizien aufzeigen zu können, die
für ein paranormales Geschehen sprechen. Wie Ihr Bewusstsein dann letztendlich entscheidet, darauf habe ich
nicht den geringsten Einfluss. Es kann jedoch durchaus sein, dass sich für Sie der Kreis des zähen Geschehens
langsam zu schließen beginnt. Eine dahingehende Bilanz sollten Sie jedoch erst ganz am Schluss dieses Werkes
ziehen!
So, jetzt schauen wir uns erst mal grob an, um was es eigentlich geht:
Die Schulwissenschaft teilt die Erdentwicklung in Zeitalter ein, und ordnet strikt jedem Zeitalter bestimmte Gattungen
von Lebewesen zu. Die Schulwissenschaft behauptet, der Mensch hat sich langsam durch die natürliche
Evolution zum heutigen „zivilisierten“ Zeitgenossen entwickelt. Sie sagt weiterhin, dass alles Geschehen einen
unbestimmten (zufälligen), linearen Verlauf nimmt. Die Schulwissenschaft sagt auch, dass das Bewusstsein des
Menschen ein reines Produkt seines Gehirnes ist, sie schließt die Existenz einer bewussten Seele aus – und somit
auch die Existenz von etwas, das die Menschen „Gott“ nennen. Für die Schulwissenschaft endet das Leben mit
dem Tod. Die Schulwissenschaft räumt zwar die theoretische Existenz außerirdischer Intelligenz im Universum ein,
schließt jedoch einen direkt erfolgten Erdkontakt aus. Weiterhin wird behauptet, es gab und gibt keinerlei geheime
Vereinigungen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik und Hochfinanz, die sich als Elite sehen, und
die es sich zum Ziel gesetzt haben, die absolute Kontrolle (Weltherrschaft) zu erlangen.
Ich sage Ihnen: die Schulwissenschaft und die öffentliche Meinung irren sich in all den oben aufgeführten Punkten
gewaltig!
Nun, lassen Sie uns den Indizienprozess eröffnen. Halt! das stimmt nicht ganz, es ist, all die obigen Punkte betreffend,
kein reiner Indizienprozess! Was ein Leben nach dem Tod anbelangt, so kann ich (und Tausende andere
Menschen auch) hier als Hauptzeuge auftreten, denn, wie ich Ihnen ja schon geschildert habe, war es mir bereits
zu Lebzeit vergönnt, einen Wechsel vom Diesseits ins Jenseits – und zurück – zu vollziehen. In all den anderen
Punkten müssen wir uns an Indizien halten und am offensichtlichen Lauf des Geschehens, denn dieser gibt oft
mehr Aufschluss als tausend Fakten.
Gehen wir die Sache der Reihe nach an, und werfen wir zuerst einen Blick auf die frühe Entstehungsgeschichte der
humanoiden (menschlichen) Wesen:
Vor einigen Jahrzehnten, als ich noch die Schulbank drückte, galt der Neandertaler als das früheste nachweisbare
– mit gewisser Intelligenz ausgestattete – Glied unserer angeblichen Ahnen. Vor dem Neandertaler – so wurde
wissenschaftlich angenommen – existierten nur menschenaffenähnliche, bereits aufrecht gehende Wesen, die man
auf Grund ihres aufrechten Ganges als „Homo erectus“ bezeichnete. Das erste Erscheinen des „Homo erectus“
datierte man – auf Grund verschiedener Funde – auf ca. 1 Million Jahre zurück. Aus dem Homo erectus entwickelte
sich dann der – bereits mit gewisser Intelligenz ausgestattete – „Homo sapiens“, der allseits bekannte Neandertaler
war ein Vertreter dieser Gattung. Der Neandertaler lebte in Gruppen, bediente sich einfacher Werkzeuge,
baute schon einfache Behausungen, war aber noch keiner zivilisierten Sprache mächtig, und daher mehr oder
weniger auf Grunzlaute angewiesen. Andere, dem Neandertaler ähnliche Homo sapiens, entwickelten sich in Spanien,
Frankreich, Italien, Russland und Nordafrika. Der Neandertaler lebte im Zeitraum von vor ca. 100.000 –
40.000 Jahren.
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Der Homo sapiens wurde schließlich in ganz Europa vom „Cro-Magnon-Mensch“ (auch Homo-sapiens-sapiens genannt)
verdrängt, der ungefähr – was Schädelbildung und Gehirngröße anbelangt – dem typischen Jetztmenschen
entspricht. Aus dem Cro-Magnon-Mensch sollen sich dann die verschiedenen Rassen herausgebildet haben: in
Asien die europide-, in Ostasien die mongolide- und in Afrika die negroide Menschenrasse. Soweit der ungefähre
wissenschaftliche Stand von vor fast vier Jahrzehnten. Am wissenschaftlich behaupteten Grundschema hat sich bis
heute noch nicht allzu viel geändert, lediglich die Zeiträume haben sich drastisch verschoben.
Hätte man den Menschenforschern (Anthropologen) vor vier Jahrzehnten erzählt, dass es bereits vor 4 Millionen
Jahren den Homo erectus gegeben hat, und dass der „halbintelligente“ Homo sapiens bereits vor 2,5 Millionen
Jahren durch die Gegend gestreift ist, dann wäre man damals auf entschiedenen Widerstand gestoßen. Heute ist
diese Behauptung längst wissenschaftlich anerkannt und bewiesen, denn man hat entsprechende Funde gemacht.
Wenn ich aber heute einem Anthropologen sage, dass es bereits vor 70 Millionen Jahren – also zur Zeit der Dinosaurier
– schon intelligente Menschen gegeben hat, dann habe ich wieder die gleiche ablehnende Haltung wie vor
vier Jahrzehnten. Wenn ich dann noch einen drauflege und behaupte, dass bereits schon vor 140 Millionen Jahren
intelligente Wesen zum Bild der Erde gehörten, dann falle ich bei Professorchen & Co sicherlich gänzlich in Ungnade.
Dass es aber im wahrsten Sinne des Wortes „hammerharte“ Indizien dahingehend gibt, dass es tatsächlich so
war, ist eine Tatsache.
Im „Creation Evidence Museum, Glenn Rose, Texas, USA“ ist ein Hammer zu bestaunen. Nun, Hämmer gibt es
sicherlich genug auf dieser Welt, aber keinen, der in 140 Millionen Jahre altes Gestein eingeschlossen ist! „Der
Hammer von Texas“, wie dieses Artefakt (vorgeschichtlicher Gegenstand) genannt wird, wurde bereits 1934 in
Texas in einem Steinblock gefunden und freigelegt. Es handelt sich um einen 22 cm langen Eisenhammer, der
ursprünglich gänzlich in Stein eingeschlossen war. Der Hammer wurde wissenschaftlich untersucht, das Alter der
Steinschicht, in die er eingeschlossen war, wird von Geologen auf 140 Millionen Jahre (!) geschätzt. Eine Untersuchung
durch das Metallurgische Institut „Batelle Memorial Laboratory“ in Columbus (Ohio) brachte ein weiteres
erstaunliches Ergebnis: Der Hammerkopf besteht fast aus reinem Eisen und rostet nicht. Eisen in derart reiner
Form, also ohne die geringste Beimengung anderer Elemente wie Kupfer, Nickel, Kobalt... usw., ist schon eine
Sensation für sich selbst, von der uralten Steinhülle mal ganz abgesehen.
Im September 2001 fand im „Vienna Art Center“ in Wien die höchst bemerkenswerte Ausstellung „Unsolved
Mysteries“ (ungelöste Rätsel) statt. In dieser Ausstellung waren 250 hochkarätige Exponate zu bestaunen, die das
derzeitige wissenschaftliche Erkenntnisbild zum Teil vollkommen auf den Kopf stellen, darunter auch der „Hammer
von Texas“. Der Organisator dieser Ausstellung – ein gewisser Klaus Dona – hat es irgendwie geschafft, archäologische
Kostbarkeiten zusammenzutragen, die zum Teil bislang nur vom Hörensagen bekannt waren, und die sich
größtenteils fest verschlossen in Privatbesitz befinden.
1988 wurde – einige Meilen von Glenn Rose entfernt – im Gebirge „Chalk Mountains“ in einer geologischen Schicht
aus Kalkstein ein versteinerter Finger entdeckt. Bei dem versteinerten Finger handelt es sich unzweifelhaft um
einen Menschenfinger, allerdings ist er um ca. 20 Prozent größer als der durchschnittliche Finger eines erwachsenen
Menschen heutiger Zeit. Der Finger wurde von einem ganzen Stab von Ärzten und Biologen begutachtet, und
es wurden zweifelsfrei der Knochen, Knochenmark, Nervenbahnen, Adern sowie der gesamte Fingernagel nachgewiesen.
Das Alter wird ebenso wie das des Hammers, auf ca. 140 Millionen Jahre geschätzt. Dieser versteinerte
Finger war ebenfalls im „Vienna Art Center“ zu bestaunen. Neben diesem Finger war auch noch eine komplette,
versteinerte Menschenhand ausgestellt.
Abgesehen von Versteinerungen, bei denen die ehemalige Substanz (also der Finger oder die Hand) in Steinform
erhalten ist, gibt es weltweit gesehen eine ganze Palette von Funden, bei denen nur die versteinerten Abdrücke
von Händen und Füssen vorhanden sind. Einige dieser Fußabdrücke weisen eine ungewöhnliche Größe auf, so
wurden 1986 bei Ausgrabungen im Südteil der japanischen Insel „Kyushu“ versteinerte Fußabdrücke entdeckt, die
eine Länge von fast 45 cm (!) aufwiesen. Professor Holger Preuschoft von der Ruhruniversität Bochum war auf
diese gigantischen Abdrücke gestoßen, sie waren in eine geologische Schicht eingedrückt, die dem „mittleren Miozän“
(bestimmtes Erdzeitalter) entspricht, und dementsprechend ca. 15 Millionen Jahre alt sind. Bei fast 45 cm
langen Füßen müssen diese humanoiden Wesen fast doppelt so groß gewesen sein wie der heutige durchschnittliche
Erdenbewohner – also Riesen. Interessanterweise findet man fast rund um den Erdball in den überlieferten
Erzählungen ehemaliger früher Hochkulturen (und auch in der Bibel!) immer wieder die Behauptung, es hätten
einst Riesenmenschen existiert.
Am 3. Juni 1968 wurde ein Fund von ganz besonderer Art gemacht. Ein gewisser William J. Meister entdeckte
nahe dem Ort Antelope Springs (Utah, USA) einen versteinerten Fußabdruck, der von einem Wesen stammt, das
einen Schuh (!) getragen hat. Der versteinerte Schuhsohlenabdruck war mit 32,5 cm Länge und 11,25 cm Breite
ebenfalls ungewöhnlich groß und barg noch eine weitere Besonderheit. Das damalige Wesen, das diesen Schuh
getragen hat, hat während des Gehens mit dem linken Schuhabsatz einen kleinen Krebs zerquetscht, der somit
natürlich ebenfalls mit im versteinerten Abdruck enthalten ist. Bei dem Krebstierchen handelt es sich eindeutig um
einen so genannten „Trilobiten“ (Dreilapper), diese Krebsart ist jedoch – laut Ansicht der Paläontologen (Fossilienwissenschaftler)
– seit 420 Millionen Jahren (!) ausgestorben. Schon eine versteinerte Schuhsohle dürfte niemals
existieren, von dem kleinen Trilobiten mal ganz abgesehen.
Es ist übrigens nicht die einzige bisher entdeckte Versteinerung eines Schuhabdruckes, es gibt eine ganze Reihe
davon. So machte zum Beispiel eine chinesisch-sowjetische Expedition unter der Leitung von Dr. Chow Ming Chen
1959 in der Wüste Gobi einen entsprechenden Fund. Mehrere Schuhabdrucke versteinert in Sandstein, geschätztes
Alter immerhin 2 Millionen Jahre – Schuhe haben anscheinend eine längere Tradition, als man gemeinhin annimmt.
Ein bislang völlig ungeklärtes Rätsel stellen die „Figuren von Acambaro“ dar. 1944 entdeckte ein gewisser Walde-
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mar Julsrud in der mexikanischen Stadt Acambaro bei Ausgrabungen eine Vielzahl (33500 Stück in acht Jahren!)
höchst seltsamer Figuren aus Keramik. Es handelt sich dabei um Skulpturen, die, neben sonstigen seltsamen Wesen,
auch Menschen zusammen mit Dinosauriern darstellen. Das Alter der Figuren wurde mit neuesten wissenschaftlichen
Methoden bestimmt, und liegt wissenschaftlich gesichert zwischen 4500 und 2500 Jahren (!) v. Chr.
Dabei spielt es gar keine Rolle, ob zweitausend Jahre hin oder her, es ist schlichtweg unerklärlich, wie die damaligen
Schöpfer dieser Skulpturen die Existenz und das Aussehen von Dinosauriern gekannt haben können. Das Aussehen
von Dinosauriern wurde in unserer Zeit mühsam anhand von Knochenfunden rekonstruiert, denn diese Geschöpfe
sind vor rund 60 Millionen Jahren ausgestorben.
Die weltweite Anzahl existierender Artefakte, die das derzeit wissenschaftlich propagierte Erdzeitgeschehen mehr
oder weniger auf den Kopf stellen, ist gewaltig, ich habe lediglich einige davon aufgeführt.
Ich werde Ihnen jetzt einige sehr interessante Internetseiten aufzeigen, die Sie – falls Sie über Internetzugang
verfügen – unbedingt besuchen sollten:
www.earlyworld.de – Diese Internetseite befindet sich teilweise noch im Aufbau, sie zeigt in hervorragender Art
und Weise die Zeitlinie der Frühgeschichte auf. Das Besondere dieser Internetseite ist deren Objektivität. In der
chronologisch dargestellten Liste der Frühgeschichte sind sowohl die Stationen der herkömmlichen Geschichtsschreibung
als auch die Stationen der alternativen Theorien und die der Mythen enthalten. Es gibt auch eine Vielzahl
an qualitativ guten Bildern zu sehen, so können Sie dort unter anderem auch einige der oben erwähnten „Figuren
von Acambaro“ bestaunen.
www.mysteria3000.de/archiv/gesamt.htm – Diese Internetseite ist ein Tummelplatz von Meinungen und
Berichten über alternative Archäologie, Astronautik und SETI-Forschung (SETI = Search for Extra-Terrestrial Intelligence
– Suche nach außerirdischer Intelligenz). Das Archiv ist alphabetisch geordnet und immer einen Besuch
wert, da hier höchst kritisch operiert wird. So manche Behauptung eines Erich von Däniken, Zecharia Sitchin und
vielen anderen, verpuffte durch diese Instanz schon ins Nirwana – vieles wird aber auch bestätigt und entsprechend
anerkannt!
www.bible.ca/tracks/dino-art.htm – Diese Internetseite ist in englischer Sprache verfasst, irgendwie witzig aufgemacht,
präsentiert jedoch etliche eindrucksvolle Bilder von den Dinosaurierskulpturen, die bei Acambaro gefunden
worden sind. Wenn Sie in dieser Internetseite herumstöbern, gelangen Sie auch zu Bildern von versteinerten
menschlichen Fußabdrücken, dem legendären „Hammer von Texas“, versteinerte Finger... usw.
Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass der zähe Lauf des Geschehens ein ständiges „Für und Wider“, „Wenn und
Aber“, „Hin und Her“ und ein Spiel von „Lüge und Wahrheit“ aufrechterhält. Nur, wie ich auch schon erwähnt habe,
beschleunigt sich die ganze Sache derzeit rapide, der Kreis des Geschehens wird sich in absehbarer Zeit
schließen. Viele wissenschaftliche Behauptungen sind durch neue Technologien – und hier sei besonders die DNSAnalyse
(Gen-Bestimmung) erwähnt – nicht mehr haltbar, und zum Teil schon revidiert. Die Darwinsche Evolutionstheorie
(Abstammungslehre) sowie die bisher angenommene Verbreitung der Menschheit (frühe Völkerwanderungen)
seien nur zwei Beispiele, deren bisheriges wissenschaftliches Fundament langsam ins Wanken gerät, und,
falls nicht schon geschehen, in Bälde in einigen Bereichen einstürzen wird.
Was meine Person anbelangt, für mich ist es eine Tatsache, dass sich auf diesem Planeten schon Dinge zugetragen
haben, die weit jenseits von dem liegen, was die herkömmliche Wissenschaft lehrt und zu wissen glaubt.
Wenn man erst einmal begriffen hat, wie das Universum aufgebaut ist und wie es funktioniert, wenn man erkennt,
was Materie eigentlich ist und um was es hier letztendlich geht, dann erscheint einem die Diskussion um ein paar
Millionen Jahre Erdzeitgeschehen geradezu lächerlich. Aber, um Sie in dieses Bewusstsein zu versetzen, müssen
wir – wie schon gesagt – Schritt für Schritt vorgehen.
Jedoch sollten Sie, wie ich Sie ja schon gebeten habe, immer den Spruch von Salvador Dali im Hinterkopf behalten,
der besagt:
Dass man eines Tages offiziell wird zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
eine noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)
Ich zeige Ihnen jetzt drei unterschiedliche Gruppen von humanoiden Wesen auf, von denen die wichtigste Gruppe
vom wissenschaftlichen Geschwätz – das unseren Planeten seit geraumer Zeit beherrscht – nahezu völlig ignoriert
wird.
Die erste Gruppe wird anthropologisch als Homo sapiens bezeichnet, der sich, laut Wissenschaft, über Millionen
von Jahren hinweg aus dem primitiven Homo erectus heraus entwickelt hat. Der Homo sapiens stellt für die Wissenschaft
das Bindeglied zwischen Homo erectus und dem heutigen zivilisierten Menschen dar, den ich einmal als
dritte Gruppe bezeichnen möchte.
Und jetzt stellt sich die Frage, welche humanoiden Wesen bildeten denn dann die wichtige zweite Gruppe? Bei den
Vertretern der zweiten Gruppe handelt es sich um die WAHREN MENSCHEN – die ich ja schon einige Male erwähnt
habe.
Ich werde Ihnen jetzt kurz erklären, was es mit den WAHREN MENSCHEN auf sich hat. Dazu müssen wir uns als
erstes betrachten, auf was unsere Wissenschaft immer ihr Augenmerk richtet, wenn es um die Bestimmung von
„zivilisierten“ Menschen geht. Es geht immer um Funde! Anhand von Funden beurteilt man dann den Grad der
Zivilisation nach folgenden Kriterien: Haben die zu beurteilenden humanoiden Wesen Bauten errichtet? – Wie fortschrittlich
waren ihre Werkzeuge und Waffen? – Wie haben sie ihre Toten bestattet? – Hatten sie eine Religion? –
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Waren sie sprach- und schriftkundig? – Machten sie sich die Natur untertan (Ackerbau und Viehzucht)? – Fertigten
Sie Kunst- und Kulturgegenstände an? – Welche Organisationsstruktur hatten Sie? – Trieben sie Handel und
Kulturaustausch mit anderen? – Nutzten sie die Bodenschätze? – Eroberten sie andere Territorien? – ... usw.
Sehen Sie, und all diese Dinge, die zur „glorreichen“ Zivilisation führen und dauerhafte Spuren hinterlassen, sind
den WAHREN MENSCHEN vollkommen fremd. WAHRE MENSCHEN errichten – wenn überhaupt – nur Behausungen,
die nach bestimmter Nutzzeit wieder völlig von der Natur vereinnahmt werden! – Sie brauchen weder Waffen
noch aufwendige, dauerhafte Werkzeuge! – Sie bestatten keine toten Körper, sondern übergeben diese irdischen
Hüllen ebenfalls dem Naturgeschehen! – Sie brauchen weder Schriftzeichen noch aufwendige Sprache, da sie über
ein vollkommen intaktes endokrines System verfügen und somit der Telepathie fähig sind! – Sie haben keine
dogmatische abstrakte Religion, sie sind direkt mit dem Kosmos verbunden! – Sie machen sich die Natur nicht
untertan (Ackerbau und Viehzucht), sie leben in Harmonie mit der Natur! – Sie fertigen keine Kunst- und Kulturgegenstände
an, eine Feder oder eine Blume im Haar ist mehr als genug! – Sie brauchen keine Organisationsstruktur,
sie sind immer eine Einheit! – Sie nutzen keine Bodenschätze, sie schätzen die Erde! – Sie treiben keinen
Handel, die Natur versorgt sie stets mit allem, was sie brauchen! – Sie erobern keine fremden Territorien,
ihnen gehört die ganze Welt! – Sie vermehren sich nicht unkontrolliert, ein Stamm behält stets eine gewisse Größe
bei! – Sie kennen keine Krankheit, sie heilen mit der Natur und mit den Händen! – Sie sind stets zufriedene,
liebevolle, friedliche, humorvolle, verspielte, glückliche Wesen edelster Güte! – Sie sind die WAHREN MENSCHEN!
Ja was sind dann wir?
Wir sind die Veränderten! – Und zwar nicht nur aus dem Blickpunkt der WAHREN MENSCHEN heraus, sondern
auch faktisch (genetisch), wie ich Ihnen im weiteren Verlaufe noch darlegen werde. WAHRE MENSCHEN waren
zum Beispiel unter den australischen Ur-Aborigines zu finden, in den Urwäldern von Südamerika, in den Prärien
von Nordamerika und in den Urwäldern des indischen Hochlandes. Im indischen Hochland gibt es heute noch
Waldstämme, die ähnlich wie die einstigen WAHREN MENSCHEN leben. Diese Menschen verschmelzen förmlich mit
dem Wald, sie essen keine Tiere, betreiben keinerlei Ackerbau und Viehzucht, vermehren sich absolut kontrolliert
und heilen eventuell auftretende Beschwerden perfekt mit entsprechenden Mitteln aus der Natur. Diese Menschen
leben ein glückliches, zufriedenes und vor allem in hohem Maße bewusstes Leben, denn sie haben noch einen Teil
von dem, was wir Zivilisierte komplett verloren haben – KOSMISCHE VERBUNDENHEIT!
Und glauben Sie ja nicht, dass wir Zivilisierte unsere kosmische Verbundenheit etwa zufällig verloren haben (es
gibt keinen Zufall!), sondern der Lauf des Geschehens war exakt daraufhin programmiert, uns dieses hohe Gut zu
nehmen, wir wurden gezielt verändert.
Wer oder was hat uns denn verändert?
Um die Antwort auf diese berechtigte und höchst interessante Frage zu bekommen, müssen wir an den Punkt
zurückgehen, an dem der Mensch laut Bibel angeblich erschaffen worden ist.
Wenn man sich die alten Kulturen auf dieser Welt so betrachtet, was haben Sie denn alle gemeinsam? –
Götter haben sie!
Und diese Götter sind stets organisiert in einer Familie, da herrscht immer Zucht und Ordnung und eine strenge
Hierarchie. Und weiterhin gibt es wichtige und weniger wichtige Götter und immer einen allerwichtigsten – das
Oberhaupt. Bei den Germanen war dies Wotan (auch Odin genannt), bei den Römern war es Jupiter, bei den Griechen
war es Zeus... usw. Und es gab stets göttliche Wohnstätten, wie zum Beispiel die Walhalla bei den Germanen
oder der Olymp bei den Griechen. Eine weitere Besonderheit in Bezug auf die Götter der alten Kulturen, stellte
die Zahl „12“ dar. Die Gesamtanzahl der Götter eines Volkes oder einer Kultur nennt man „Pantheon“. Aus diesem
Pantheon gab es 12 Götter (oder Göttinnen), die dem „inneren Kreis“ angehörten und die somit besondere
Macht und Wichtigkeit hatten. So durften zum Beispiel im griechischen Olymp nur 12 Götter (oder Göttinnen)
vertreten sein, nicht mehr und nicht weniger. Betrachtet man sich die Götterwelten der einzelnen Kulturen, so
stellt man unzweifelhaft fest, dass die Strukturen eine ungeheure Ähnlichkeit aufweisen, lediglich die Namen der
Götter und Göttinnen sind verschieden. Und nicht nur die Strukturen sind ähnlich, auch die jeweilige Familiengeschichte
der Götterclans ähnelt sich sehr. Da gab es stets Krawall, Streit und auch Krieg unter den einzelnen Familienmitgliedern,
aber auch dramatische und höchst unmoralische Liebesbeziehungen und sexuelle Ausschweifungen.
„Sie trieben es wie die alten Götter“ – ist doch ein bekannter Ausspruch unserer Zeit. Auch scheuten es
die Götter nicht, sich mit Sterblichen (Menschen) zu paaren, das jeweilige Produkt war dann eben ein Halbgott –
und derer gab es, laut den Mythologien, viele.
Der Grund, warum sich die einzelnen Götterwelten und das dortige Geschehen (Mythologie) zwischen den alten
Kulturen so ähnlich sind, liegt daran, dass diese Mythen nicht in den einzelnen Kulturen entstanden sind, sondern
sie wurden stets übernommen. Wenn dem so ist, dann muss es ja irgendwo einen Ursprung des göttlichen Geschehens
gegeben haben, und den wollen wir uns einmal näher betrachten.
Im europäischen Raum war es die frühe minoische Kultur auf Kreta (3000 v. Chr.) die das Göttergeschehen verbreitete.
Von Kreta aus gelangten die Göttermythen unter anderem auch aufs griechische Festland und prägten
die mykenische Kultur Griechenlands (1500 v. Chr.). 1000 Jahre später (500 v. Chr.) übernahmen die Römer die
griechischen Götter samt deren Familiendramen, lediglich die Namen der Götter und einige belanglose Geringfügigkeiten
in Struktur und Geschehen wurden geändert, wie das bei solchen Übernahmen immer der Fall war.
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Jetzt stellt sich die Frage, wer belieferte denn die minoische Kultur auf Kreta mit dem Götterdrama? Die Antwort
darauf ist: die Geschichten um die Götter kamen aus dem Nahen Osten. Im Nahen Osten gab es zum Beispiel die
Kanaaniter, diese hatten ihre Götter von den Hethitern übernommen, die Hethiter wiederum hatten sie von den
Horitern und diese hatten sie von den Amoritern. Dann gab es noch die alten Ägypter (3200 v. Chr.), auch diese
Hochkultur hatte die gleiche Götterfamilie vorzuweisen. Die schließlich früheste und nachweislich ursprüngliche
Quelle allen Göttergeschehens kam aus dem Land Sumer (3800 v. Chr.).
Sumer war das Land, in dem der Ursprung der „zivilisierten“ Menschheit stattfand, darüber sind sich auch die Wissenschaftler
einig. Das frühe Land Sumer lag an der Spitze des persischen Golfes, dort wo die Flüsse Euphrat und
Tigris zusammenfließen. Heute gehört dieses Gebiet zum Irak, zu biblischen Zeiten hieß die Gegend entlang der
beiden Flüsse Mesopotamien und gliederte sich in die Länder Assyrien, Babylon, Akkad und Sumer.
Nirgendwo auf der Welt gab es Ausgrabungen die Bedeutsameres zu Tage förderten, als dies im mesopotamischen
Raum der Fall war. In Ägypten hat man durchaus spektakuläre und optisch glanzvollere Funde gemacht, aber in
Mesopotamien hat man die dokumentierte Geschichte der Menschheit entdeckt!
Doch zunächst schauen wir uns einmal kurz an, was die frühen mesopotamischen Kulturen – die ihre Blüte zwischen
3000 und 4000 v. Chr. hatten – so alles hervorbrachten, und von dem einiges, Jahrtausende später, auch in
den indogermanischen Raum (Europa) gelangte:
Ackerbau und Viehzucht; diverse Getreidesorten wie Hirse, Roggen und Spelz; Produkte aus Flachs (Leinen und
Leinöl); die Webkunst und die Technik des Färbens; kultivierte (veredelte) Pflanzen wie Oliven-, Äpfel-, Birnenund
Kirschbäume, um nur einige zu nennen; Walnüsse, Pistazien, Mandeln, Feigen und Datteln; Gewürze verschiedenster
Art; Milchprodukte, Gemüse, Backwaren und das Brauen von Bier; das Alphabet und somit die
Schrift; der Kalender samt Einteilung der Monate und Tage anhand des 12er-Systems; bürokratisch organisierte
Staatsform, Schulwesen und formales Erziehungssystem; die Musik samt Noten und Tonleiter; Mathematik und
Geometrie; Bergbau samt kompletter Metallurgie (Erzgewinnung, Schmelzen und Legieren von Metallen); Astronomie
und Astrologie; chemische Verfahren basierend auf Asphalt, Bitumen und Bergteer... usw.
Vieles, dessen Ursprung man den alten Griechen zugesprochen hat, kam in Wirklichkeit aus Mesopotamien, was
mittlerweile auch als wissenschaftlich erwiesen gilt.
All das Wissen um die frühen mesopotamischen Kulturen haben Ausgrabungen zutage gebracht. Die frühen Kulturen
waren nämlich allesamt der Schrift kundig, und haben von dieser Fähigkeit auch rege Gebrauch gemacht. Und
das Schöne daran ist, sie haben alles sehr sorgfältig in Tontafeln eingeritzt und diese oftmals auch noch gebrannt.
Damit war die Information auf ein Medium übertragen worden, das die Jahrtausende unbeschadet überdauert.
Allein in „Mari“, der ehemaligen Hauptstadt der Amoriter, wurden nicht weniger als 20.000 solcher Tontafeln ausgegraben,
in der sumerischen Stadt Nippur waren es sogar 30.000, um nur einen Teil an existierenden Tontafeln
zu erwähnen. Das Alter der Tontafeln wird auf gut 5.000 Jahre geschätzt, also sind sie in etwa um 3.000 v. Chr.
entstanden. Aber nicht nur Tontafeln geben regen Aufschluss über das damalige Geschehen, auch Stelen sind
höchst interessante Informationsträger. Bei einer „Stele“ handelt es sich um eine freistehende Säule oder Platte,
die mit einem Relief oder einer Inschrift verziert ist. Auch Wände und Torbögen der ausgegrabenen Tempel und
Kulturgebäude sind meist reich mit Bildern und Inschriften versehen, und tragen somit auch einen Teil zur historischen
Wahrheitsfindung bei.
Die ersten aufschlussreichen Ausgrabungen fanden bereits im 18. Jahrhundert statt, aber auch heute noch finden
die Forscher immer wieder alte Städte, die antike Schätze bergen. So stieß man erst im Jahre 1975 bei Ausgrabungen
in Nordsyrien auf die Hauptstadt des frühen kanaanitischen Königreiches „Ebla“ (ca. 2500 v. Chr.), 15.000
Tontafeln wurden allein bei dieser Ausgrabung gefunden. Und es kann mit großer Sicherheit angenommen werden,
dass noch lange nicht alles entdeckt und entziffert ist, was der mesopotamische Raum an antiken Schätzen
zu bieten hat. So sind viele der bisher entdeckten Tontafeln noch nicht einmal entziffert, die Wissenschaftler sind
bei der Masse an Material schlichtweg überfordert. Die Tontafeln sind meist in Keilschrift verfasst, und erschwerend
kommt noch hinzu, dass es von Kultur zu Kultur verschiedene Keilschriften gab. Die ältesten Tontafeln
stammen aus Sumer und weisen keine Keilschrift, sondern Piktogramme (kleine, einfache grafische Symbole) auf.
Aus den sumerischen Piktogrammen hat sich später die Keilschrift entwickelt, es gab auch eine Phase, da wurden
Piktogramme und Keilschrift im Gemisch dargestellt. Alles in allem eine höchst komplizierte Sache, und es gibt
weltweit gesehen nur wenige Wissenschaftler, die überhaupt in der Lage sind, diese alten Schriften und Piktogramme
zu entziffern.
Einer der dahingehend bekanntesten Altertumsforscher ist „Zecharia Sitchin“. Er stammt ursprünglich aus Russland,
wuchs jedoch in Palästina auf, wo er hebräische und semitische Sprachforschung betrieb. Weiterhin studierte
er das Alte Testament und die frühe Geschichte des Nahen Ostens. Sitchin arbeitete lange Zeit in Israel als Journalist,
lebt heute in den USA und arbeitet dort als anerkannter Altertumsforscher. Sein Wissen hat er in etlichen
Büchern publiziert – allesamt Bestseller!
Zecharia Sitchin hat das auf den Tontafeln aufgezeichnete frühe Geschehen analysiert, und in einen – für ihn
schlüssigen – Gesamtzusammenhang gebracht. Diesen Gesamtzusammenhang hat er 1976 unter dem Namen
„The Twelfth Planet“ (Der zwölfte Planet) in Buchform veröffentlicht, das Werk schlug in den USA und in England
ein wie eine Bombe.
Ich habe Ihnen ja schon aufgezeigt, dass es – was das paranormale Gesamtgeschehen anbelangt – letztendlich
für nichts einen durchschlagenden Beweis gibt, und so ist es nur natürlich, dass auch ein Zecharia Sitchin seine
Kritiker hat. Sitchin geht in seinen Theorien teilweise sehr weit, und es sei an dieser Stelle einmal dahingestellt,
ob sich tatsächlich alles so zugetragen hat, wie er es vermutet und präsentiert. Jedenfalls sind ihm auch schon
einige Ungereimtheiten und mitunter grobe Schnitzer nachgewiesen worden, aber das ändert nichts an der Tatsache,
dass er sehr viele Dinge aufzeigt, an denen es wirklich nichts zu rütteln gibt. „Kein Licht ohne Schatten!“ –
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dieser Ihnen ja schon bekannte Slogan des „zähen Laufes allen Geschehens“, kommt selbstverständlich auch bei
Sitchin zum Tragen. Doch schauen wir uns nun einmal grob zusammengerafft an, was Sitchin – und auch etliche
andere Altertumsforscher – uns vermitteln wollen.
Die im europäischen Raum existierenden Göttergeschichten und Mythen sind für uns unrealistisch und gehören ins
Reich der Legenden und Sagen. Aber sagt nicht schon der Volksmund, dass in jeder Sage ein Körnchen Wahrheit
steckt? Und ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass Sie den Volksmund nicht unterschätzen sollen, denn er weiß
weitaus mehr, als Sie sich vorstellen können!
Was die Göttergeschichten anbelangt, so ist durch die Geschichte und durch die Kulturen hindurch, ein besonderes
Phänomen zu erkennen. Je weiter wir in der Zeit zurückgehen und je näher wir uns dem Nahen Osten nähern,
umso konkreter und gesellschaftlich einbezogener präsentieren sich die Götter der verschiedenen Kulturen. Wurde
im alten Griechenland das Göttertum noch relativ unerreichbar und abgesetzt von den Menschen dargestellt, so
war dies in Mesopotamien ganz und gar nicht der Fall. Dort galten die Götter zwar auch als unsterblich und erhaben,
aber sie befanden sich größtenteils unmittelbar unter den Menschen und waren in deren Alltag eingebunden.
Oder richtiger gesagt, die Menschen waren in den Alltag der Götter eingebunden, denn sie dienten ihnen. Tausende
von Tontafeln, Stelen und Steingravuren geben unzweifelhaft darüber Auskunft, dass dies so war. Die Götter
Mesopotamiens – die ja nachweislich die Götter der ganzen Welt waren – waren aus Fleisch und Blut, sie aßen,
tranken, führten Krieg und hatten einen außerordentlich ausgeprägten Sexualtrieb. Im frühen Mesopotamien gab
es, wie schon erwähnt, Schrift, Staatsform, Bürokratie, Gesetze, Schulen... usw. Alles wurde akribisch genau auf
Tontafeln festgehalten, man kann den Inhalt der Tontafeln eines Volkes als deren Bibliothek bezeichnen. Und somit
wurde auch alles, was die anwesenden Götter anbelangt, ebenfalls genauestens dokumentiert. Wissen Sie,
wenn es nur um ein paar Tontafeln ginge, in denen ein Göttergeschehen aufgezeichnet ist, dann könnte man noch
darüber streiten, ob sich damals ein paar Leutchen einen Witz gemacht haben. Wenn die Aufzeichnungen jedoch
in die Hunderttausende gehen und quer durch alle Kulturen, dann wäre es geradezu ein Witz, hier von einem Witz
zu reden! Von der gewaltigen Masse an beschrifteten und bebilderten Stelen, Torbögen, Tempelsteinen, Kunstgegenstände
und Rollsiegeln gar nicht zu sprechen.
Dass es sich bei den beschriebenen und dargestellten Göttern um eine ganz besondere Spezies gehandelt hat,
darüber besteht für denjenigen, der sich die Dinge einmal näher und genau betrachtet, keinerlei Zweifel. Ich werde
Ihnen hier keinen exakten Detailbericht über die genauen Abbildungen und Beschreibungen liefern, das würde
den Rahmen dieses Werkes sprengen und vor allem letztendlich das von mir angestrebte Ziel verfehlen. Abbildungen
vom frühen Göttergeschehen finden sie im Internet, in den Werken von Sitchin, bei Erich von Däniken aber
auch in anderer Literatur zur Genüge. Und man muss schon mit einer gehörigen Portion Ignoranz ausgestattet
sein oder unter akuter Sehschwäche leiden, wenn man nicht erkennt, dass es sich bei den Göttern um eine technisch
hoch entwickelte Rasse gehandelt hat. Es gibt genügend altertümliche Abbildungen, die die Götter eindeutig
in technischer Aufmachung und mit technischen Gerätschaften zeigen. Diejenigen Wissenschaftler, die das noch
immer krampfhaft wegzudiskutieren versuchen, machen sich in meinen Augen nur lächerlich. Aber wie schon gesagt,
neben den Abbildungen gibt es eben noch eine gigantische Anzahl von Tontafeln, auf denen die damaligen
Menschen alles Geschehen sorgfältig dokumentiert haben. Das hohe Alter und die Originalität der ausgegrabenen
Tontafeln sind übrigens wissenschaftlich eindeutig belegt, und werden meinem Wissen nach auch nicht angezweifelt.
Und dann gibt es noch eine Masse an uralten, monumentalen Bauwerken und Konstruktionen (Tempel,
Pyramiden, Festungen... usw.), die unmöglich von den jeweils seinerzeit örtlich ansässigen Menschen geplant und
erstellt worden sein können, auch wenn die etablierte Wissenschaft dies nach wie vor behauptet. Alle bisher angenommenen
Theorien betreffs damaliger Erstellungstechniken, wie Sandrampen, Hanfseilkräne, Zugkolonnen...
usw., haben sich mittlerweile als vollkommen unhaltbar erwiesen, nie und nimmer sind die Monumentalbauten im
Nahen Osten (und auch sonst in der Welt) durch solche Technik erbaut worden. Auch das wissenschaftlich angenommene
Entstehungsdatum vieler Monumentalbauten stimmt in den meisten Fällen in keiner Weise. Schauen wir
uns doch einmal jene ägyptischen Monumentalbauten an, die auf dem Plateau von Gizeh stehen.
Dort ist – neben den drei Pyramiden – auch der weltberühmte „Sphinx“ zu bewundern, neben dem Sphinx steht
ein Bauwerk, das „Tal Tempel“ genannt wird. Die Zentralhalle des Tal-Tempels ist aus Kalksteinmegalithen gebaut,
die im Schnitt 5,5 m lang, 3 m breit und 2,5 m hoch sind. Bei diesen Ausmaßen kommt pro Stein ein Gewicht
von über 200 (!) Tonnen zustande, es sind Hunderte solcher Megalithen verbaut worden, teilweise in einer
Höhe von fast 13 Metern. Um heutzutage 200 Tonnen derart durch die Gegend zu befördern bedarf es schon eines
Monsterkrans, von den notwendigen Steinbearbeitungswerkzeugen gar nicht zu sprechen. Hunderte von 200-
Tonnen-Megalithen aus Stein heraus zu brechen, millimetergenau zuzuhauen, dann transportieren und auf eine
Höhe von fast 13 Meter zu heben – und das vor angeblich 4500 Jahren und nur mit Sandrampen, Muskelkraft und
Hanfseilkränen – geradezu lächerlich, so etwas auch nur anzunehmen! Und das angenommene Entstehungsdatum
von vor 4500 Jahren wird sich noch um viele Jahrtausende in die Frühzeit verschieben – wie Sie noch sehen werden.
Angesichts der 200-Tonnen-Megalithen-Bauweise, die der Tal Tempel nun mal aufweist, stellt sich folgende Frage:
Warum hat man sich denn das Leben so unnötig schwer gemacht und den Tempel aus solchen 200-Tonnen-
Megalithen gebaut? Es wäre doch überhaupt kein Problem gewesen, den Tempel aus kleineren Steinen zu bauen,
die zum Beispiel nur eine Tonne an Gewicht haben. Also, warum so ein irrsinniger Aufwand? Die Antwort ist: es
war überhaupt kein allzu großes Problem, den Tempel aus 200-Tonnen-Megalithen zu bauen, und zwar deshalb
nicht, weil diejenigen, die ihn gebaut haben, über eine Technologie verfügten, die noch ein Stückchen weit jenseits
dessen liegt, was wir heute technisch zustande bringen.
Auch die große Pyramide von Gizeh (Cheopspyramide) hat erstaunliche Daten aufzuweisen: Die Seitenlänge die-
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ser Pyramide beträgt 230,35 Meter, das ergibt eine Grundfläche von 5,3 Hektar (!). Die Pyramide ist 137 Meter
hoch, ursprünglich waren es 146,5 Meter. Es wurden 2,3 Millionen (!) Steinblöcke in 201 Lagen verbaut, mit einem
durchschnittlichen Gewicht pro Stein von 2,5 Tonnen (die Betonung liegt hier auf „durchschnittlich“, es sind
Steine dabei, die bis zu 400 Tonnen (!) wiegen). Das ergibt ein Gesamtgewicht von fast 6 Millionen (!) Tonnen.
Doch damit nicht genug, anschließend wurde dieses Riesenbauwerk noch komplett und nahezu fugenlos mit hell
glänzenden, polierten Tura-Kalksteinplatten verkleidet, die die Eigenschaft hatten, das Sonnenlicht in hohem Maße
zu reflektieren. Und diesen Aufwand hatte man nicht betrieben, um dem „weißen Riesen“ Konkurrenz zu machen,
sondern die Pyramide war somit bis weit ins All hinaus sichtbar, und diente somit ganz nebenbei als perfekter
Orientierungspunkt. Und es gibt nicht nur eine solch gigantische Pyramide auf dem Plateau von Gizeh, sondern es
sind insgesamt derer drei – wenn auch in unterschiedlicher Größe.
Ein weiteres Phänomen ist die Tatsache, dass die Pyramiden von Gizeh (wie viele Pyramiden auf der Welt) nahezu
die komplette Palette an geometrischen Formeln in sich bergen. Und nicht nur die Geometrie, sondern auch hohe
astronomische Kenntnisse spiegeln sich in Lage und Ausrichtung der Pyramiden wieder. Man ist schon längst von
der Annahme abgekommen, dass die Pyramiden deshalb errichtet worden sind, um Pharaonen als Grabstätten zu
dienen. Die Pyramiden von Gizeh hatten eine ganz andere Funktion, und die große Cheopspyramide wurde auch
nicht von Pharao Cheops (2604-2581 v. Chr.) gebaut, wie das immer noch die Behauptung etablierter Archäologen
und Ägyptologen ist. Sie ist auch nicht vor ca. 4500 Jahren erbaut worden, sondern weitaus früher. Dasselbe
gilt für die beiden anderen Pyramiden von Gizeh, die Chephren- und der Mykerinospyramide.
Schauen wir uns noch einmal den Sphinx an.
Der Sphinx hat einen Löwenkörper und – von den Proportionen her gesehen – den viel zu kleinen Kopf von Pharao
Chephren. Wahrscheinlich ist, dass Pharao Chephren (ca. 2500 v. Chr.) zu seiner Zeit den einstigen Löwenkopf
gegen seinen erhabenen Schädel hat austauschen lassen, denn ursprünglich hatte der Sphinx einen Löwenkopf.
Der Sphinx war nicht nur ein perfekter Löwe, sondern er blickte zur Zeit seiner Errichtung auch exakt ins Sternbild
des Löwen, und das war vor rund 12.000 Jahren der Fall. Unsere Erdkugel dreht sich ja bekanntermaßen um die
Polachse. Würde man am Nordpol eine riesige Stricknadel einstechen, die so lang ist, dass sie am Südpol wieder
herauskommt, dann wäre diese Stricknadel eben die Polachse, um die sich unsere Erde dreht. Eine so aufgespießte
Erdkugel gleicht einem Kreisel, der sich in 24 Stunden einmal um seinen Umfang dreht, wie das ja bei der Erde
der Fall ist. Wenn sich ein Kreisel dreht und seine Umdrehungsgeschwindigkeit langsam abnimmt, dann kommt
der Kreisel irgendwann ins Taumeln. Und so eine Taumelbewegung führt unsere Erde auch aus, man nennt diese
Taumelbewegung „Präzession“. Die Taumelbewegung beschreibt ja auch wiederum einen eigenen Kreis, jedoch
läuft der Taumelkreis, im Gegensatz zur nach wie vor vorhandenen Kreiselumdrehung, fast wie im Superzeitlupentempo
ab. Wir haben also zwei Drehbewegungen: einmal die des Kreisels selbst (Erdumdrehung) um die Polachse,
und dann die zusätzliche Taumelbewegung des sich drehenden Kreisels. Die Zeit, die vergeht, bis unsere Erde
einen kompletten Taumelkreis hinter sich gebracht hat, beträgt 25.920 Jahre – man nennt diesen Zeitraum auch
„Platonisches Jahr“, dagegen beträgt die Zeit einer kompletten Kreiselumdrehung (Erdumdrehung entlang der
Polachsen) nur 24 Stunden. Diese – im Gegensatz zur Erdumdrehung – extrem langsame Taumelbewegung hat
über die Jahrtausende hindurch zur Folge, dass sich – von der Erde aus gesehen – der sichtbare Sternenhimmel
langsam ändert. Ich erkläre Ihnen das mal kurz.
Irgendjemand (?) hat vor langer, langer Zeit den sichtbaren Sternenhimmel in 12 Tierkreiszeichen eingeteilt, die
einzelnen Zeichen werden auch Sternzeichen oder Sternbilder genannt, und dürften ja wohl jedermann bekannt
sein. Da sich die Erde nicht nur um sich selbst dreht, sondern zusätzlich einen riesigen Kreis um die Sonne beschreitet,
ändert sich der sichtbare Sternenhimmel, den wir Menschen von der Erde aus nachts betrachten können.
Da unser Sternenhimmel in 12 Sternbilder (Tierkreiszeichen) eingeteilt ist, und eine Erd-Sonnenumrundung
12 Monate dauert, haben wir – bei konstant beibehaltenem Ort, Tageszeit und Blickrichtung – jeden Monat logischerweise
ein anderes Sternzeichen am Nachthimmel dargeboten. Dieser Turnus bleibt von Jahr zu Jahr scheinbar
exakt gleich, wobei die Betonung auf „scheinbar“ liegt. Er bleibt nämlich in Wirklichkeit nicht gleich, sondern
er verschiebt sich, und zwar bedingt durch die zusätzliche zeitlupenartige Taumelbewegung, die unsere Erde nun
mal ausführt. Das bedeutet, die Sternbilder wandern langsam, fast unmerklich aus diesem scheinbar konstanten
Jahres-Turnus heraus, dieses Herauswandern wiederum ist linear zyklisch (da der Taumel kreisförmig ist), so dass
es sich nach bestimmter Zeit wieder trifft. Auf ein paar Jährchen hin oder her wird man diese Verschiebung kaum
wahrnehmen, aber mit den Jahrhunderten und Jahrtausenden wirkt sich dieses Verschiebe-Phänomen immer
krasser aus. In 2160 Jahren beträgt die Verschiebung ein komplettes Sternbild, nach 25.920 Jahren – das entspricht
dann einem kompletten Taumelkreis – ist dann der Punkt erreicht, wo alles scheinbar wieder beim Alten
ist, denn 2160 ist der zwölfte Teil von 25.920. Es gibt also zwei Tierkreise: den Sonnenjahr-Tierkreis, den unser
Horoskop anspricht, und den Taumelkreis-Tierkreis, von dem Sie sicherlich auch schon gehört haben, wenn so oft
davon die Rede ist, dass wir uns derzeit im Übergang vom Zeitalter der Fische in das Zeitalter des Wassermanns
befinden.
Und jetzt passen Sie auf: Diejenigen, die den Sphinx erschaffen haben, haben sich einen fixen, ständig wiederkehrenden
zeitlichen Punkt im Jahr ausgesucht, und zwar den Tag im Frühling, an dem Tag und Nacht gleich lang
(12 Stunden) sind. Man nennt diesen Tag „Frühlings-Tagundnachtgleiche“, dieselbe Situation gibt es ja 6 Monate
später im Herbst noch einmal, dann heißt sie entsprechend Herbst-Tagundnachtgleiche. Der Tag der Frühlings-
Tagundnachtgleiche war für viele frühen Völker besonders wichtig, da dieser Tag zuverlässig jährlich fixiert ist
(genauso wie der Tag der Herbst-Tagundnachtgleiche), und somit ideal als örtlicher Jahres-Kalender-Fixpunkt zu
verwenden war. Man hat seinerzeit die Lage des Sphinx exakt so platziert, dass sein Löwenkopf am Tag der Frühlings-
Tagundnachtgleiche genau ins Sternbild des Löwen schaute, denn zur Zeit der Erstellung war das Taumelkreis-
Zeitalter des Löwen angebrochen. Und jetzt lassen wir einmal 2160 Jahre vergehen, dann schaut der Löwe
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nicht mehr ins Sternbild des Löwen, denn bedingt durch die Taumelbewegung ist nun zum Zeitpunkt der Frühlings-
Tagundnachtgleiche dort, wo einst das Sternbild des Löwen zu sehen war, das Sternbild „Krebs“ präsent.
Weitere 2160 Jahre später der „Zwilling“, dann der „Stier“, dann der „Widder und schließlich die „Fische“, an deren
Ende wir uns derzeit zeitlich gesehen befinden. Will man nun wissen, wann der Sphinx geschaffen worden ist,
dann braucht man nur noch zum Anfang des Löwenzeitalters zurückrechnen:
6 x 2160 = 12960, jetzt ziehen wir noch kulanzweise 460 Jahre ab, dann sind wir bei 12.500 Jahren. Also ist der
Sphinx um ca. 10.500 v. Chr. erschaffen worden, und nicht um 2500 v. Chr., wie das etliche Wissenschaftler nach
wie vor propagieren.
Jetzt könnte man jedoch einfach behaupten: diejenigen, die den Sphinx erbaut haben, haben ihn nicht nach einem
Sternbild ausgerichtet, und schon fällt meine oben aufgeführte Altersbestimmung in sich zusammen. Nur, alte
Monumentalbauwerke wurden immer nach bestimmten Gestirnen ausgerichtet, dafür gibt es wahrlich genügend
Beispiele und Beweise. Schauen wir uns doch einmal die drei Pyramiden von Gizeh an, die unweit dem Sphinx
errichtet sind.
Etliche alte Mythen und Inschriften bringen die Cheopspyramide mit den Sternen „Sirius“ und „Orion“ in Verbindung.
Nun ist es so, dass man mit heutigen Computersimulationsprogrammen den Sternenhimmel der Vergangenheit
(Taumelkreis) rekonstruieren kann. Und siehe da, wenn man den Frühlingssternenhimmel von vor 12.500
Jahren simuliert, dann stellt man folgende geradezu erstaunliche Übereinstimmungen fest:
Rund um Sirius und Orion gibt es eine Gruppe von besonders hellen Sternen. Projiziert man diese Sternengruppe
auf die Erdoberfläche, dann sieht man, dass genau dort, wo Sternenprojektionspunkte sind, Pyramiden stehen –
und zwar bezogen auf ganz Ägypten, und nicht nur auf die drei Pyramiden von Gizeh! Doch damit nicht genug, die
Cheopspyramide weist auf der südlichen Außenseite einen seltsam schräg laufenden Schacht auf, der in die Königskammer
führt. Und wie könnte es anders sein, schaute man vor 12500 Jahren durch diesen Schacht vom Pyramideninneren
nach außen in den Frühlingsnachthimmel, dann waren genau Sirius und Orion zu sehen. – Alles
Zufall?
„Auf einem Bein steht es sich schlecht!“, sagt der Volksmund, deshalb zeige ich Ihnen noch eine weitere Tatsache
auf, die beweist, dass der Sphinx ca. 12.500 Jahre alt ist:
Das Felsplateau von Gizeh, auf dem die drei Pyramiden, der Sphinx sowie der Tal-Tempel errichtet sind, besteht
aus Kalkstein. Der Sphinx wurde, im Gegensatz zu den anderen vier Bauwerken, direkt aus dem Kalksteinfels
herausgearbeitet, und liegt somit in einer großen U-förmigen Versenkung. Der einstige Steinlöwe hat beachtliche
Ausmaße, er ist immerhin 20 m hoch, 4 m breit und 73 m lang. Geologische Untersuchungen haben ergeben, dass
das – beim Herausarbeiten des Sphinx – abgetragene Material zum Bau des Tal-Tempels verwendet worden ist,
dessen 200-Tonnen-Kalksteinmegalithen ich ja schon erwähnt habe.
Alte Steinbauwerke, mögen sie auch noch so zeitbeständig sein, verwittern nun mal im Laufe der Jahrtausende.
Auch an dem Sphinx sowie am dazugehörigen Tal-Tempel hat der Zahn der Zeit genagt – aber auf eine ganz besondere
Art und Weise. 1990 wurde der Sphinx von Professor Robert Schoch (Universität Boston) untersucht,
einem Spezialisten auf dem Gebiet der Gesteinsverwitterung. Die Untersuchung ergab, dass das Erosionsmuster
der Sphinx eindeutig auf starke Regenfälle zurückzuführen sei, denn abfließendes Wasser hinterlässt ein klar erkennbares,
unverwechselbares Verwitterungsmuster. Nun war die Sensation perfekt, denn derartige klimatische
Bedingungen mit Dauerregenfällen gab es im Wüstenland Ägypten frühestens vor ca. 8 bis 10.000 Jahren (also
6000- 8000 v. Chr.). Zu dieser Zeit gab es aber – laut den etablierten Ägyptologen und Wissenschaftlern – noch
keine Pharaonen, sondern nur steinzeitliche Jäger und Sammler.
Auch der Tal-Tempel weist durch Wasser hervorgerufene Verwitterungsspuren auf, er wurde jedoch zu späterer
Zeit (wahrscheinlich zur Zeit von Pharao Chephren) mit Granitplatten verkleidet. Die Granitplatten sind an ihrer
Rückseite so behauen, dass sie exakt die tiefen Wasser-Erosionsspuren der Kalksteinmegalithen ausgleichen.
Und jetzt schauen wir uns einmal die rasiermesserscharfe Logik der Ägyptologen einmal an.
Im Tal-Tempel hat man einige (lose!) Statuen gefunden, die unzweifelhaft auf Pharao Chephren hinweisen. Weiterhin
gibt es einen riesigen Löwenkörper aus Stein mit einem viel zu kleinen Pharaokopf, der hinten und vorne
nicht zum restlichen Löwenkörper passt. Und diese beiden Hauptkriterien (neben einigen sonstigen Nichtigkeiten)
genügen, um den Pharao Chephren als gesicherten Erbauer von Sphinx, Tal-Tempel und Chephrenpyramide zu
ernennen. Und im gleichen Atemzuge seinen Bruder – Pharao Cheops – als Erbauer der größten der drei Pyramiden
von Gizeh – der Cheopspyramide. Der Tal-Tempel und die drei Pyramiden von Gizeh weisen einen für Altägypten
vollkommen untypischen nüchternen Baustiel auf. Diejenigen Pyramiden, Tempel und sonstige Bauwerke,
die tatsächlich von Pharaonen erbaut worden sind (und davon gibt es eine ganze Menge), sind voller Ornamentik,
äußerst prunkvoll gestaltet, und weisen an allen Ecken und Enden auf ihren stolzen Bauherrn hin. Und da will man
uns tatsächlich weismachen, dass die Pharaonenbrüder Chephren und Cheops zwei gigantische Weltwunder erschaffen,
die noch dazu ihre Grabstätten sein sollen, und sich nirgendwo verewigen – also praktisch anonymer
Größenwahn! „Aber halt!“, schreien die Ägyptologen, „das stimmt nicht, es gibt – wenigstens die Cheopspyramide
betreffend – einen klaren Hinweis dahingehend, dass Pharao Cheops diese Pyramide erbauen ließ!“ Und wie
schaut dieser klare Hinweis aus? Nun, in einer für die Öffentlichkeit gesperrten Kammer ist auf einem (!) Stein der
Schriftzug „Chufu“ zu sehen. Aber nicht eindrucksvoll eingemeißelt, sondern seinerzeit mit roter Farbe in der Art
eines Graffiti hingepinselt. Klasse!, da gehen Sie gleich morgen zur Kathedrale Notre-Dame und schnitzen ins
Glockengebälk ihren Namen ein, und schon sind Sie in der nächsten Ausgabe des Brookhaus der Erbauer von
Notre-Dame!
Sie sehen also, auf welch wackligem Fundament das „Wissen“ der etablierten Ägyptologen gründet. Und diese
Spezies wehrt sich mit Händen und Füssen gegen alles, was dieses marode Fundament angreift, und machen sich
dadurch mittlerweile – bedingt durch eine erdrückende gegensätzliche Beweislast – geradezu lächerlich. Ägypti-
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sche Behörden sind absolut nicht daran interessiert, dass neue Erkenntnisse ans Licht kommen, sie schotten seit
geraumer Zeit gewisse Bereiche von Altertümern unter fadenscheinigen Vorwänden vor neugierigen Wissenschaftlern
ab. Genauso wie bewiesen ist, dass etliche brisante Artefakte – anhand derer eindeutige Rückschlüsse zu
ziehen wären – in Museumstresore verschwunden sind.
Warum wehren sich diese Leute eigentlich so vehement gegen neue Erkenntnisse, was Erbauungszeiten und Erbauer
anbelangt? Das ist schnell erklärt. Die ganze frühe Weltgeschichte ist direkt oder indirekt mit Ägypten verknüpft.
Ja was glauben Sie ist los, wenn feststeht, dass bisher angenommene Datierungen und Fähigkeiten plötzlich
um mindestens (!) 8000 Jahre zurückdatiert werden müssen? Die ganze Geschichtsschreibung – was die
frühe Weltgeschichte anbelangt – müsste neu geschrieben werden. Und wenn Ägypten fällt, dann brechen auch
andere – ebenfalls von der Wissenschaft krampfhaft aufrechterhaltene – Zeitdatierungen zusammen, denn es gibt
weltweit etliche Fälle, die ähnlich unsicher gelagert sind wie Gizeh. Aber zurückdatierte Erbauungszeiten sind noch
das geringste Problem, denn was glauben Sie, ist erst los, wenn es sich offiziell (denn inoffiziell ist es längst bekannt!)
herausstellt, dass die Erbauer dieser Monumentalbauten gar nicht die Menschen waren? Wie das ja auch
eigentlich schon tausendfach bewiesen ist, und wie ich Ihnen anhand einiger weiterer Beispiele noch klarer aufzeigen
werde. Dann wird es erst mal so richtig lustig! Dann fallen nach und nach etliche Religionen, denn deren vermeintlicher
Gott samt Engel und Teufel, waren die Erbauer! Und sie haben nicht nur etliche Monumentalbauten
errichtet, sondern sie haben auch uns erschaffen, oder besser und richtig gesagt: unsere Form! Und weiterhin
zeigt sich dann ein blutroter Faden, der sich durch die komplette Weltgeschichte zieht und mit dem alle Kriege,
alles Elend und alles Leid sowie die ganze Struktur der Mächtigen und Einflussreichen verknüpft ist – hin bis zum
heutigen Tage! Begreifen Sie nun langsam die Tragweite? Wenn das geschieht, dann beginnt sich der „Kreis des
zähen Geschehens“ zu schließen, was uns – wie ich Ihnen ja schon gesagt habe – über kurz oder lang sowieso
bevorsteht.
Was die Pyramiden von Gizeh anbelangt, so gibt es eine 600 Jahre alte Schriftensammlung des arabischen Geschichtsschreibers
al-Makrizi (1364 n. Chr. – 1442 n. Chr.), die „Hitat“ genannt wird. In dieser Schriftensammlung
gibt es ein Kapitel, das speziell die Pyramiden von Gizeh behandelt. Al-Makrizi hat vor 600 Jahren alles verfügbare
Wissen zusammengetragen, das über Alter, sowie Sinn und Zweck der Pyramiden Aufschluss gab. Das somit entstandene
Pyramidenkapitel im „Hitat“ ist äußerst umfangreich und schildert viele – zur damaligen Zeit noch unbewiesene
– Besonderheiten und Details. Kernaussage des Pyramidenkapitels ist, dass die Pyramiden als Wissensspeicher
errichtet worden sind, und zwar im Zeitraum zwischen 11.000 und 10.000 v. Chr.
Al-Makrizi war Geschichtsschreiber und kein Gelehrter, sein zusammengetragenes Pyramidenkapitel wurde von
den gelehrten Ägyptologen über mehrere Generationen hinweg stets belächelt und als Märchenerzählung abgetan.
Das Lachen ist den Ägyptologen aber mit der Zeit mehr und mehr vergangen, denn alle – in späteren Jahrhunderten
– entdeckten Pyramidengeheimnisse (Gänge, Kammern, unterirdische Verbindungen... usw.) waren bereits im
„Hitat“ erwähnt und oftmals bis ins Detail beschrieben. So erfahren wir im „Hitat“ auch, wie der Erbauer der Pyramiden
von Gizeh geheißen hat, es war: Hermes alias Henoch alias Thoth alias Saurid alias Idris. Also derjenige,
der durch alle damaligen Kulturen und Völker hindurch immer mit den Göttern Kontakt hatte, und der stets mit
„göttlichem“ Wissen in Verbindung gebracht worden ist. Sie werden später noch Näheres über diese mystische
Person erfahren. Das Phänomen, dass ein und dieselbe prominente Person von Volk zu Volk verschiedene Namen
hatte, ist mehr als natürlich, und es wird uns noch einige Male begegnen.
Viele Forscher sind sich darüber einig, dass die Pyramiden von Gizeh Dinge und Geheimnisse in sich bergen, die,
falls sie gelüftet werden, unser derzeitiges Weltbild umstürzen würden. Dieser Ansicht wird seitens der ägyptischen
Behörden vehement widersprochen, für die Behörden sind die Pyramiden restlos erforscht. Fakt ist, es ist
absolut unerwünscht, dass weitere Geheimnisse ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, das Verhalten der Behörden
und die fadenscheinigen Sperrungen und Blockaden sprechen dahingehend eine sehr deutliche Sprache.
Jetzt schauen wir uns noch kurz zwei ägyptische Tempel an, die höchst Bemerkenswertes in ihrem Inneren bergen.
Da wäre zum einen der „Sethos Tempel“ von Abydos, einem kleinen Städtchen in der Mitte Ägyptens. Dieser
Tempel weist die gleiche nüchterne, ägyptenuntypische Bauweise auf wie die Bauwerke von Gizeh, auch hier wurden
riesige Steinmegalithen verbaut. Der Tempel wurde nicht – wie wiederum manche Ägyptologen behaupten –
von Pharao Sethos I. erbaut, sondern das uralte Bauwerk wurde – ähnlich wie der Tal-Tempel in Gizeh – 1300 v.
Chr. von einem späteren Pharao (Sethos I.) in Beschlag genommen und entsprechend umgestaltet. Auch Pharao
Ramses II. war an dieser Umgestaltungsaktion beteiligt, und hat sich entsprechend mitverewigt. Aber das ist alles
nebensächlich, interessant ist ein ehemals verborgenes und jetzt freigelegtes Deckenbalkenrelief. Dieses uralte
Relief zeigt – neben anderen seltsamen Dingen – die Abbildung eines formgestylten Hightech-Hubschraubers sowie
die eines Flugzeugs. Einige Wissenschaftler behaupten zwar, es handelt sich dabei um überlagerte Initialen
von ehemaligen Herrschern, und es gibt auch entsprechende Publikationen, die diese Annahme mehr oder weniger
glaubhaft stützen, machen Sie sich doch einfach selbst ein Bild, auf der bereits erwähnten Internetseite
(www.earlyworld.de) finden Sie ein qualitativ gutes Foto von diesem Relief.
Und wenn Sie sich dann bereits auf der angegebenen Internetseite tummeln, dann schauen Sie gleich das Relief
des ägyptischen Tempels von Dendra an, das in Insiderkreisen „die Glühbirnen von Dendra“ genannt wird. Dieses
Relief zeigt, dass auch das Thema Elektrizität im frühen Ägypten angesagt war, und zwar mit nicht unerheblicher
Power! Übrigens, die Ägyptologen behaupten steif und fest, dass es sich bei diesem Relief um die Abbildung von
Schlangensteinen handelt, die von Lotusblütenstängeln eingefasst sind!
Dass es sich bei den dargestellten Schlangen auch um Schlangen handelt, steht außer Zweifel. Nur, diejenigen,
die das Relief seinerzeit angefertigt haben, symbolisierten mit den Schlangen die Wirkung der Elektrizität (elektri-
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scher Schlag) – doch soweit können, dürfen oder wollen Ägyptologen anscheinend nicht denken. Zumal die „Glühbirnen
von Dendra“ nicht der einzige Hinweis auf die frühe Verwendung von Elektrizität sind, es gibt noch andere
dahingehende Artefakte.
Jetzt wird’s mal so richtig gewaltig!
Ich habe Ihnen ja von den 200-Tonnen-Kalksteinmegalithen berichtet, aus denen der Tal-Tempel in Gizeh aufgebaut
ist, und die, glaubt man den Ägyptologen, mit Hanfseilwinden, Muskelkraft oder Sandrampen an den Platz
ihrer endgültigen Bestimmung bugsiert worden sind, was äußerst schwer vorstellbar ist. Aber diese 200-Tonnen-
Megalithen sind geradezu winzig, im Vergleich zu den Megalithen, die im Fundament der „Tempelanlage von Baalbek“
verbaut worden sind.
Die Tempelanlage von Baalbek liegt im Libanongebirge, 1150 Metern über dem Meeresspiegel. Von der ursprünglichen
Tempelanlage ist nur noch ein immerhin 13 Meter hohes Steinfundament zu sehen, das eine Fläche von
stattlichen 7.000 Quadratmetern einnimmt. Dieses gigantische Steinfundament wird auch als „Terrasse von Baalbek“
bezeichnet, gilt als größte Tempelruine der Welt, und müsste eigentlich in die Reihe der Weltwunder eingegliedert
werden.
Der römische Kaiser Nero begann um das Jahr 50 n. Chr. auf diesem Fundament den Jupitertempel zu errichten,
der seinerzeit von 54 Säulen getragen wurde. Von den einst 54 Säulen stehen heute nur noch 6 Säulen, der Jupitertempel
war eines der beeindruckendsten Bauwerke, die römische Baukunst jemals hervorgebracht hat. Aber
um den Jupitertempel geht es nicht, denn der wurde von den Römern auf das bereits bestehende uralte Steinfundament
aufgesetzt. Und dieses Steinfundament ist das eigentliche Weltwunder, denn hier wurden Steinmegalithen
verbaut, die weltweit ihresgleichen suchen. So finden sich in diesem Fundament – neben unzähligen „normalen“
200-Tonnen Megalithen – neun Steine, von denen jeder einzelne ca. 320 Tonnen wiegt, und drei Quader, mit sage
und schreibe je 775 (!) Tonnen Gewicht: jeder 20 Meter lang, 4 Meter hoch, 3,6 Meter breit und auf eine Höhe
von 6 Metern im Fundament eingebaut!
Doch das absolute Stein-Megalithen-Highlight liegt abseits vom Tempelfundament, es ist als „Stein des Südens“
bekannt. Dieser – geometrisch exakt hergestellte – Megalithenquader ist 21,36 Meter lang, 4,60 Meter breit und
4,33 Meter hoch. Das ergibt ein Gewicht von sensationellen 1.140 (!) Tonnen. Der „Stein des Südens“ stammt aus
einem über 1 Kilometer entfernten Steinbruch, ist also irgendwann über eine Strecke von gut einem Kilometer
transportiert worden – und das in unwegsamem Gebirgsgelände. Es gibt derzeit auf der Welt tatsächlich Kräne,
die so ein Gewicht heben können. Diese Kräne stehen fest verankert in großen Hafenanlagen und können – was
ihre Erscheinung anbelangt – schon bald mit dem Eifelturm konkurrieren. Und da gibt es tatsächlich „Wissenschaftler“
und sonstige Klugschwätzer, die behaupten, die Megalithen von Baalbek hätten die Römer aus dem
Stein gehauen, transportiert und im Tempelfundament verbaut. Begeben sich die Ägyptologen, was deren propagierte
Erbauung des Tal-Tempels und die der Pyramiden von Gizeh anbelangt, bereits in die Witzecke, so fragt
man sich ernsthaft, mit was für Irrlichtern man es hier zu tun hat.
Es gibt mittlerweile Schwerlaststudien, die eindeutig aufzeigen, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, den Römern
die Anfertigung, den Transport und die Verbauung derartiger Megalithen – wie sie im Fundament von Baalbek
verbaut worden sind – zuzuschreiben, selbst heutige Technik würde sich hier wahrscheinlich die Zähne ausbeißen.
Machen Sie sich selbst ein Bild und schauen Sie sich den „Stein des Südens“ im Internet an:
www.gigapolis.com/zauberwald/wolf/reiseberichte/baalbek.htm (zeigt den Stein schräg von oben, sowie den Jupitertempel
samt Fundament).
Wie es bei so vielen Tempeln der Fall ist, wurde der Jupitertempel auf ein bestehendes, uraltes Fundament aufgesetzt,
das im Übrigen den gleichen Baustil aufweist wie die Bauwerke von Gizeh und wie der Sethos-Tempel von
Abydoss: riesige Megalithen, ohne jegliche Inschrift und Ornamentik – was sowohl für Ägypter als auch für Römer
absolut untypisch ist.
Da die Römer das Fundament nicht errichtet haben, wer war es denn dann?
Alte Schriften und Mythen geben – ins richtige Licht gerückt – sehr wohl Aufschluss darüber: es war ein „göttliches“
Wesen, das hier am Werk war, man nannte es „Baal“. Im weiteren Verlaufe wird uns der Gott Baal noch
einmal begegnen.
Der mittels Göttertechnik transportierten Riesensteine soll es nun genug sein, jetzt schauen wir uns die Bearbeitung
der damaligen Steingebilde kurz näher an, denn auch hier ist nachweislich göttliche Technik zum Einsatz
gekommen.
Etliche altertümliche Tempelsteine, Stelen, Säulen, Obelisken, Statuen, Vasen... usw., sind aus härtesten Gesteinsarten
wie Granit, Basalt oder Dorit gefertigt, und weisen gravierte Ornamente und Schriftzeichen auf, die
wie mit einem Lineal – oder, falls rund, wie mit einem Zirkel – gezogen sind, und deren Kanten geschnitten scharf
sind. Ein exzellentes Beispiel dahingehend ist die gigantische Statue des Ramses II, die in Memphis zu bewundern
ist. Experten in Steinbearbeitung sind sich darüber einig, dass eine derartige Ornamentik – wie sie diese Statue
aufweist – nur mit hochtourigen, maschinellen Diamantwerkzeugen zu bewerkstelligen ist. Die Kolossalstatue des
Ramses II ist – was die außergewöhnlich exakte Bearbeitung anbelangt – bei weitem kein Einzelfall, es gibt eine
Unzahl an weiteren Beispielen, die in diese Richtung gehen. Gesteinsarten wie Basalt, Granit und Dorit lassen sich
– in derart exakter Qualität – nur mit entsprechendem Diamantwerkzeugen bearbeiten, und niemals mit den Meißel-
und Bohrwerkzeugen, mit denen die Steinmetze im Altertum hantierten, mögen sie auch noch so künstlerisch
begabt und handwerklich geschickt gewesen sein. Nun, hochtourige Diamantbearbeitungsmaschinen, Tausende
Jahre v. Chr., ist natürlich eine gewagte Aussage. Doch so gewagt ist diese Aussage gar nicht, es gibt nämlich
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eine ganze Palette an Beweisen, dass es tatsächlich so war. Da wäre zum Beispiel eine ganze Serie altertümlicher
Kernlochbohrungen, die in Pyramiden und Tempelruinen entdeckt worden sind. Jetzt muss ich Ihnen zuerst erklären,
um was es sich bei einer Kernlochbohrung eigentlich handelt.
Bei einer Kernlochbohrung – auch Zylinderbohrung genannt – wird nicht das gesamte ausgebohrte Steinmaterial
zermahlen, sondern es bleibt ein zylindrischer Steinkern erhalten. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein 5 cm dickes
Eisenrohr. Dieses Rohr drücken Sie nun draußen im Garten 20 cm tief in den feuchten Erdboden hinein und ziehen
es anschließend aus dem Boden heraus. Im Rohr befindet sich nun ein 20 cm langer Erdkern – dies ist das Prinzip
einer Kernlochbohrung. Natürlich wird der Kernlochbohrer nicht – wie das Rohr in unserem Beispiel – in den Stein
hineingerammt, sondern der rohrartige Kernlochbohrer ist vorne mit Diamantsplitter besetzt, und wird mit entsprechend
hoher Drehzahl in den Stein hineingebohrt. Und nun höre und staune, in den Granit-Ruinen des 4500
Jahre alten Pyramidentempel des Königs von Sahure (Abusir) fand man tatsächlich an die 30 Stück uralter Kernlochbohrungen.
Und die Ruinen von Abusir sind nicht die einzige Fundstelle solcher Bohrungen, es gibt genügend
andere Beispiele. Und nicht, dass Sie glauben, dass es sich bei denjenigen, die diese Bohrungen begutachtet haben,
um irgendwelche Deppen gehandelt hat, es waren Ingenieure der Firma „HILTI“, die sich in den Achtzigerjahren
dieser Sache angenommen haben. Die Firma HILTI ist führend auf dem Gebiet der Steinbearbeitung, betreibt
eigene Labors, und es existiert eine genaue Abhandlung über die Untersuchungen der altertümlichen Kernlochbohrungen
und der Präzisions-Ornamentik. Das Fazit der HILTI-Ingenieure ist mehr als eindeutig:
im alten Ägypten kamen hochtourige Diamantwerkzeuge zum Einsatz!
Aber es kommt noch viel besser!
In den alten Schriften, Mythen und Legenden wird sehr oft über „göttliche“ Steinbearbeitungswerkzeuge berichtet.
So war in einem – nahe dem Ort Abusir – ansässigen jüdischen Kulturkreis von einem „mineralischen Wurm“ die
Rede, der sich durch härtestes Gestein fressen konnte. Seltsamerweise wurde – so die Legende – dieser „Wurm“
in einer Metallkiste aufbewahrt, und er gehörte den Göttern. Der „Wurm“ hatte auch einen Namen, er wurde als
„Shamir“ bezeichnet. Der jüdische Talmud beschreibt den „Shamir“ als Bohr- und Schneidewurm; der Sohar
(Hauptwerk der jüdischen Kabbala) spricht von einem „metallspaltenden Wurm“. Aber auch die Bibel kennt den
Shamir, hier wird der mineralische Wurm allerdings schon sehr viel konkreter beschrieben. So ist im Buch Jeremia
17,1 bezüglich des Shamirs Folgendes zu lesen:
„Eingeschrieben ist Jehudas Sünde mit eisernem Griffel, eingegraben mit diamantener
Spitze“. (Jeremia17,1)
Der „göttliche“ Shamir wurde von seinen Besitzern streng gehütet, nur auserwählte und besonders instruierte
Menschen durften sich dieser Göttertechnik kurzzeitig bemächtigen. Im Buch 2. Mose 36,1 werden zwei Menschen
erwähnt, die in die Technik des Shamirs eingewiesen worden sind, es handelt sich um zwei Steinschneider mit
Namen Bezaleel und Oholiab. Diesen Beiden – so ist dort zu lesen – hatte der Herr die Weisheit und den Verstand
gegeben, das Heiligtum zu bedienen. Jetzt setzen Sie statt „Weisheit und Verstand“ den Begriff „Know-how“ ein,
dann sehen Sie schon klarer!
Auch wurden die Shamirs (es gab mehrere davon) nicht auf Erden aufbewahrt, sondern im „himmlischen Lehrhaus“,
zu dem es zur damaligen Zeit regen Kontakt gab. Es gibt eine Stelle im Alten Testament, die werden Sie
jetzt bestimmt mit anderen Augen lesen, als manch dogmatischer Religionsvertreter das tut. Es geht um die Beschreibung,
wie Mose die zehn Gebote von Gott erhält:
„Und da der Herr ausgeredet hatte mit Mose, gab er ihm zwei Tafeln des Zeugnisses;
sie waren steinern und beschrieben mit dem Finger Gottes.“ (2. Mose 31,18)
Der Einsatz eines Shamirs war von den Göttern nur dann gestattet, wenn es um die Erbauung „göttlicher“ Gebäude
auf Erden ging. Ein dahingehend eindrucksvolles Beispiel ist die Erbauung des „Tempel des Herrn“ unter König
Salomo (965 – 926 v. Chr.). Darüber ist in den alten Schriften Folgendes zu lesen:
„Und das Haus wurde bei seinem Aufbau aus ganzen Steinen aus dem Bruch geführt, und Hammer
und Spitzhacke, alles eiserne Gerät ward in dem Haus nicht gehört als man es
baute.“ (1. Könige 6,7)
„Hammer und Axt und jegliches Gerät von Eisen wurde nicht gehört. Weil der Shamir alles spaltete,
so bedurfte es keines anderen Werkzeuges zur Arbeit.“ (Sohar I. 74a,b)
„Von den Werkmeistern, die an dem Tempel Salomos bauten, starb keiner vor der Zeit, auch wurde
keiner krank. Wie nun die Werkmeister mit dem Tempelbau fertig waren, hauchten sie ihre Seelen
aus. Der Herr aber sprach: Das musste geschehen, damit die Völker sie nicht in ihre Fron nehmen
könnten und von ihnen ihre Bauten errichten lassen.“ (Legende: „Der Tempel“)
Mord als Mittel zur Wahrung des Betriebsgeheimnisses! – Ein feiner „Herr“ – nicht wahr?
Mit einem Shamir konnte man also nicht nur gravieren, sondern auch problemlos riesige Steine aus dem Bruch
schneiden. Wie schon gesagt, es gab verschiedene Arten von Shamirs, für jeden Zweck den richtigen. Damit dürfte
– zumindest für den, der offene Augen und Ohren hat – auch endgültig geklärt sein, wie so manches hochpräzise
altertümliche Monumentalbauwerk oder Kunstwerk entstanden ist – mit „göttlicher“ Spitzentechnik!
Übrigens, um harte Materialien zu schleifen, benutzen wir heutzutage ein diamantähnliches Material, das als „Ko-
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rund“ bezeichnet wird. Der Volksmund nennt es Schmirgel, früher hieß es Smirgel. Und dem Wort Smirgel liegt
nachweislich der Begriff „Shamir“ zugrunde.
Glauben Sie mir, ich könnte jahrelang darüber schreiben, welche handfesten Spuren die Götter auf dieser Erde
hinterlassen haben, es existiert eine Unmenge an brauchbarem, seriösem Material. Doch ich denke, wer es trotz
all dem – was ich hier aufgezeigt habe – nicht versteht, der wird es auch nach tausend Seiten nicht verstehen.
Warum das so ist, das erfahren Sie später.
Jetzt schauen wir uns einmal die Götterspezies näher an, die so eindrucksvolle Spuren auf unserer Erde hinterlassen
hat.
Diese Götterspezies ist nirgendwo genauer und wissenschaftlich verlässlicher beschrieben, wie in den alten sumerischen
Texten, die auf Zigtausenden von Tontafeln und Stelen hinterlassen worden sind. Jetzt kommt der Sprachforscher
Zecharia Sitchin zum Zuge, den ich Ihnen ja schon vorgestellt habe. Sitchin war maßgeblich an der Übersetzung
der alten sumerischen Texte beteiligt, seine Übersetzungen werden zwar auch von einigen Wissenschaftlern
kritisiert, und sicherlich zum Teil auch zu Recht, denn es gilt auch hier: kein Licht ohne Schatten!
Neben einer Unzahl an Texten, die in Tontafeln eingeritzt wurden, existieren noch sehr viele Abbildungen des
frühzeitlichen Geschehens. Anhand dessen, was die sumerischen Texte preisgeben, interpretiert Sitchin nun die
Abbildungen und geht dabei in seinen Behauptungen teilweise sehr weit. Und hier setzen Sitchins Kritiker ihren
Haupthebel an, denn manche Abbildungen lassen sich nun mal so oder so deuten. Dazu muss gesagt werden, es
gibt zwei Gruppen von Kritikern, die ich Ihnen aufzeigen muss. Bei der ersten Gruppe handelt es sich um Zeitgenossen,
die alles konsequent abstreiten, was Sitchin aufzeigt und interpretiert. Und nicht nur das, was Sitchin
aufzeigt, sondern auch alles, was von anderen Forschern und Autoren in dieser Richtung dargelegt wird, und sei
es auch noch so eindeutig und offensichtlich. Diese Leute ignorieren sämtliche Spuren, die die Götter hinterlassen
haben, oder versuchen krampfhaft, diese Spuren anders zu erklären, was meist in purem Dogmatismus oder sogar
in Lächerlichkeit ausartet, wie ich Ihnen das am Beispiel vom „Stein des Südens“ aufgezeigt habe. Die zweite
Gruppe von Kritikern sieht sehr wohl, dass sich hier auf Erden über Jahrtausende ein „göttliches“ Schauspiel zugetragen
hat, das einfach nicht von der Hand zu weisen ist. Diese Gruppe kritisiert lediglich – und auch in einigen
Fällen berechtigt – einige Schlussfolgerungen Sitchins, zum Beispiel dessen Behauptung, wo diese Götter denn
hergekommen sind. Mir persönlich ist es vollkommen egal, wo diese Spezies ihren Ursprung hatte, und auch Ihnen
sollte es egal sein. Denn zum Ersten ist es für das, was ich Ihnen im weiteren Verlaufe aufzeigen möchte,
vollkommen belanglos, wo deren Ursprung war, und zum Zweiten werden Sie die ganze Sache nach dem letzten
Kapitel sowieso mit gänzlich anderen Augen sehen – sofern Ihr Bewusstsein es zulässt.
Für den jetzigen Moment ist es nur wichtig, dass Sie verstehen, dass es die Götter tatsächlich gegeben hat, und
dass diese Götter die Wurzeln allen „modern“-historischen Erdgeschehens ins Dasein gerufen haben und nachhaltig
beeinflussen.
Die Tragweite dieser Erkenntnis ist enorm, wie ich das ja bereits erwähnt habe. Sämtliche Religionen, die auf alttestamentarischem
Geschehen aufbauen, verlieren ihren Gott! Sitchin wurde oft vorgeworfen, dass er mit seiner
Götterbehauptung dem Atheismus Vorschub leisten würde, ja sogar der Gotteslästerung wurde er schon bezichtigt.
Nun, ich weiß nicht, ob Sitchin überhaupt ein Atheist ist, oder ob er nicht vielleicht doch an einen Gott glaubt.
Was meine Person anbelangt, so kann ich Ihnen sagen: ich glaube nicht an GOTT, ich weiß, dass es GOTT gibt! –
Den gewaltigen Unterschied zwischen „glauben“ und „wissen“ habe ich Ihnen ja schon dargelegt. Und ich weiß
auch, dass GOTT diese Erde noch nie betreten hat und nie betreten wird – diese Erde nicht, und auch sonst keinen
der unzähligen Planeten, die unser Universum birgt. Warum ich mir dieser Sache so sicher bin, erfahren Sie erst
ganz am Ende dieses Werkes.
Den „Gott“, den uns die alten Schriften (und deren Handlanger) präsentieren, den können Sie getrost vergessen,
denn dieser „Gott“ oder besser gesagt, diese Götter haben den Menschen nur Entzweiung, Leid, Elend, Totschlag
und endlosen Krieg gebracht. Denn vor diesen Göttern waren nur WAHRE MENSCHEN auf diesem Planeten, die
Qualitäten dieser edlen Geschöpfe habe ich Ihnen ja bereits aufgezeigt.
Der „moderne“ Mensch wird von den Wissenschaftlern als Homo-sapiens-sapiens (auch Cro-Magnon-Mensch genannt)
bezeichnet, und alle Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass dieser – technisch interessierte – Menschentyp
einige Jahrtausende v. Chr. urplötzlich auf der Weltbühne erschienen ist. Jahrmillionen lang hat sich der
Homo sapiens mit Faustkeilen und sonstigem Steinwerkzeug beholfen, und auf einen Schlag hat sich innerhalb
kürzester Zeit eine derart technologisch versierte Rasse entwickelt, dass den darwinschen Evolutionsverfechtern
glatt die Spucke weg bleibt. Abgesehen davon, dass die darwinsche Evolutionstheorie nur in äußerst begrenztem
Rahmen anwendbar ist, ist es ein schieres Ding der Unmöglichkeit, dass sich – ohne externen Eingriff – eine derartige
Entwicklung vollzieht. Und da Wunder auf diesem Erdball ziemlich rar sind, muss es so einen externen Eingriff
gegeben haben. Und es hat ihn gegeben, er wird „Genesis“ genannt – oder, verständlicher ausgedrückt:
Schöpfungsgeschichte.
Wir kennen die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel, Sie wissen schon, die Geschichte von Adam und Eva. Die
heutigen christlich orientierten Kirchen beharren nicht darauf, dass die biblische Schöpfungsgeschichte wörtlich
genommen werden muss, „alles muss bildlich gesehen werden“, sagen sie. Früher war das nicht der Fall, da wurde
man glatt verbrannt, wenn man das geschriebene „Wort Gottes“ in irgendeiner Art und Weise anzweifelte. Nur,
ironischer Weise war man mit der früheren wörtlichen Auslegung der Schöpfungsgeschichte viel, viel näher an der
Wahrheit, als dies bei einer bildlichen Auslegung der Fall ist. Das, was in der Schöpfungsgeschichte steht, hat sich
tatsächlich auch in etwa so zugetragen. Nur, die Betonung liegt auf dem Zusatz „in etwa“! „In etwa“ deshalb, weil
die Schöpfungsgeschichte, die in der Bibel zu lesen ist, nicht das Original ist, sondern abgeschrieben wurde. Laut
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den Religionen, die das Alte Testament als Basis haben, hat Moses die Schöpfungsgeschichte im Original niedergeschrieben,
das entsprechende 1.Buch Mose wird „Genesis“ genannt. Moses soll die Genesis ca. 1450 v. Chr.
niedergeschrieben haben, auch hierüber streiten sich die Gelehrten heftig. Der – bereits viele Bücher füllende –
Streit geht größtenteils darüber, ob Moses es war, der die Genesis niedergeschrieben hat, oder ob sie von jemand
anderem geschrieben worden ist. Uns soll dieser Streit nicht kümmern, denn, egal ob Moses es war oder nicht,
derjenige, der die Genesis verfasst hat, hat das Geschehen sowieso nur abgeschrieben. Und zwar von sumerischen
Tontafeln, die einige Jahrtausende vor Moses angefertigt wurden, und die bei Ausgrabungen im ehemaligen
Sumer entdeckt worden sind. Die alten Sumerer hatten ihre eigene Schöpfungsgeschichte, und die sumerische
Schöpfungsgeschichte ist definitiv die Vorlage für das Geschehen, das in den biblischen Schriften zu lesen ist. Die
Ähnlichkeit ist dermaßen gravierend und eindeutig, dass es mittlerweile als wissenschaftlich bewiesen gilt, dass
die Quelle der biblischen Genesis der sumerischen Schöpfungsgeschichte entspringt. Nur, gemäß dem alten
Spruch: „nichts bleibt so, wie es ist“, wurde natürlich das Original nicht eins zu eins übernommen, sondern es
wurde verändert, weggelassen und hinzugedichtet. Doch trotz all dieser Manipulationen kann die sumerische Originalquelle
absolut nicht verleugnet werden – jedenfalls nicht für denjenigen, der Augen im Kopf hat! Seltsamerweise
wird die Tatsache, dass die Genesis in Wirklichkeit von der sumerischen Schöpfungsgeschichte abstammt,
seitens der Religionen vollkommen totgeschwiegen.
Schaut man sich die sumerische Schöpfungsgeschichte näher an, dann wird einem nach und nach sehr klar, warum
diese Urquelle von allen etablierten Religionen vehement ignoriert wird, und auf keinen Fall ins Bewusstsein
der treuen Gläubigen gelangen soll. In der sumerischen Schöpfungsgeschichte – die wesentlich detaillierter und
genauer berichtet, als die biblische Genesis es tut – ist nämlich niemals von nur einem „Gott“ die Rede, sondern
immer von mehreren „Göttern“. Diese niedergeschriebene Tatsache haben diejenigen, die die Genesis von der
sumerischen Schöpfungsgeschichte abgeschrieben haben, „unglücklicherweise“ in mehreren Fällen übernommen.
So taucht in den biblischen (hebräischen) Urschriften immer wieder das Wort „Elohim“ auf, dieses Wort drückt
eindeutig den Plural (Mehrzahl) aus, und bedeutet „Götter“ oder präziser „Herren“, im Sinn von Herrschenden.
Vom Hebräischen ins Lateinische übersetzte Werke machen aus dem pluralen Wort „Elohim“ schlicht und ergreifend
das singuläre (Einzahl) Wort „Gott“. Sie sehen also, einmal übersetzt, und schon wird aus Götter – Gott.
Doch wenn man schon auf einen Gott hinmanipuliert, dann sollte man tunlichst auch bei einem Gott bleiben, und
in einer „heiligen Schrift“ nicht solche Verse nachfolgen lassen:
Und Gott sprach: „Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich!“ (1. Mose 1,26)
Und Gott sprach: „Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und
Böses.“ (1. Mose 3,22)
Wie man unschwer erkennen kann, ist hier von mehreren Göttern die Rede. Falls Sie eine Bibel zur Hand haben,
dann schauen Sie nach, es ist so geschrieben wie ich es hier aufzeige. Es kann jedoch durchaus sein, dass in Ihrer
Bibel der Satzbau und die Wortwahl ein wenig vom oben Abgedruckten abweicht, denn Bibel ist nicht gleich Bibel.
Es existiert eine ganze Palette von verschiedenen Bibelübersetzungen, von denen selbstverständlich jede für sich
in Anspruch nimmt, die wahrheitsgetreuste zu sein. Bibeltreue Menschen tragen seit jeher untereinander einen
erbitterten „In-meiner-Bibel-steht-die-Wahrheit-Krieg“ aus, wie sollte es auch anders sein auf dieser Welt? Das
größte Problem der Bibel- und Schrifttreuen ist ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinschaft. Dabei ist es
völlig egal, ob diese Gemeinschaft als staatliche Religion anerkannt ist, oder ob es sich um eine Sekte handelt.
An einer Gemeinschaft ist eigentlich nichts auszusetzen, gefährlich wird es jedoch dann, wenn diese Gemeinschaft
auf ein bestimmtes religiöses Bewusstsein abzielt, und ihre Anhänger darauf trimmt. Die Zugehörigkeit zu solch
einer Gemeinschaft ist deshalb so fatal, weil sie dem Einzelnen – oft ganz geschickt und meist noch in liberaler
Tarnung – eines der höchsten Güter nimmt, das ein Mensch besitzen kann – die Objektivität!
Und dieses düstere Phänomen ist nicht nur auf die verschiedenen Bibelauslegungen und den daraus entstandenen
Religionsgemeinschaften beschränkt, sondern es gilt auch für die Anhänger des Korans, der Thora oder was es
sonst noch an alttestamentarischem oder nahöstlichem Schrifttum gibt.
Es gibt zwei Wege, wie ein Mensch in solch eine geistige Gefangenschaft hineinschlittern kann. Der eine Weg
schaut so aus, dass Sie schlicht und ergreifend in so eine Gemeinschaft hineingeboren werden. Wenn Vater und
Mutter, Bruder und Schwester, Onkel und Tante, Freunde oder gar der Staat an ein und demselben religiösen Erziehungsstrick
ziehen, dann hat ein heranwachsender Mensch relativ geringe Chancen dahingehend, sich eine
objektive Meinung zu bilden. Er wird sich dieser Gemeinschaft anschließen, denn er hat momentan gar keine andere
Wahl. Und sollte er im Verlaufe seines Lebens tatsächlich anfangen, in gewisser Richtung eigenständig zu
Denken, dann wird es mehr oder weniger gefährlich für ihn. Eine religiöse Gemeinschaft duldet nämlich keinen
Widerspruch des Einzelnen, und gegen Querulanten wird dementsprechend vorgegangen. Kritiker in den eigenen
Reihen werden von der Gemeinschaft mehr und mehr gemieden, abgesondert und, wenn es gar nicht anders geht,
ausgeschlossen – man will dann einfach nichts mehr mit Ihnen zu tun haben. Je stärker eine religiöse Gemeinschaft
ist, desto fanatischer und strenger ist sie im Umgang mit ihren Gläubigen, unsere Welt hat da etliches an
erschreckenden Paradebeispielen zu bieten. Und glauben Sie ja nicht, dass die christlich orientierten Kirchen hier
eine allzu große Ausnahme darstellen, denn diese Institutionen – mögen sie sich auch noch so weltoffen und liberal
geben – knechten ihre Mitglieder mit dem gleichen Mittel, das auch alle anderen Religionen anwenden. Auf
dieses „Mittel“ werde ich im letzten Kapitel noch sehr eingehend zu sprechen kommen, mehr möchte ich an dieser
Stelle noch nicht dazu sagen.
Das Hineingeborenwerden in eine religiöse Gemeinschaft ist also der eine Weg, der in die geistige Gefangenschaft
führt, jetzt schauen wir uns einmal den zweiten Weg an.
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Der zweite Weg hat etwas mit jungen Gänsen zu tun. Wenn eine junge Gans aus dem Ei schlüpft, dann akzeptiert
und verinnerlicht sie das erstbeste Wesen, das sich um sie kümmert, als ihre Mutter – auch wenn das Wesen gar
nicht die Mutter ist, sondern zum Beispiel ein Mensch. Wenn Sie die Gänsemutter zum Zeitpunkt des Schlüpfens
wegnehmen und sich selbst sofort des kleinen Gänsleins annehmen, dann wird Ihnen dieses treu und brav hinterherlaufen
wie ein junger Hund.
Und ähnlich ist es mit des Menschen Seelenleben. Für jeden Mensch kommt irgendwann der Punkt, da erwacht die
Spiritualität in ihm. Das muss nicht zwangsläufig in diesem Leben passieren, wie Sie im nächsten Kapitel erfahren
werden, absolviert der Mensch sehr viele Lebensrunden. Und wie gesagt, irgendwann kommt für jeden der Punkt,
an dem die Seele erwacht (aus dem Ei schlüpft), und hungrig nach Spiritualität (nach der Mutter) wird. Und es
handelt sich dabei um eine Art von schier unersättlichem Heißhunger! Und diejenige religiöse Gemeinschaft, die
dann zufälligerweise als erstes auf der Matte steht – egal, was für ein spirituelles Programm sie anbietet – wird
von diesem „erwachten“ Menschen sofort akzeptiert und in einem enorm hohen Maße verinnerlicht. Ein Mensch,
der auf solch eine Art und Weise von einer religiösen Gemeinschaft in Beschlag genommen wird, ist für diese Gemeinschaft
ein im wahrsten Sinne des Wortes „gefundenes Fressen“. Solch ein Mensch wird zu einem wahren Fels
innerhalb dieser Gemeinschaft werden, nichts in der Welt kann ihn mehr umstimmen, mögen die angeführten
Argumente noch so überzeugend und stichhaltig sein. Glauben Sie mir, ich weiß, von was ich hier rede, denn ich
habe einige solcher Fälle schon hautnah erlebt, und ich war selbst schon drauf und dran mich in eine Religionskralle
zu begeben.
Da die Basis vieler Religionsgemeinschaften nun mal alte Schriften sind, bergen diese auch eine ungeheure Gefahr
in sich. Die größte Gefahr besteht darin, dass die Lüge und die Absicht der Entzweiung in diesen Schriften enthalten
sein können. Und diese gefährlichen, todbringenden Elemente sind in nahezu allen alten Schriften enthalten –
und zwar massiv! Da können die neunmalklugen Schriftenforscher und fanatischen Gelehrten erzählen, was sie
wollen, schauen Sie sich das historische und derzeitige Geschehen auf dieser Welt an, dann erübrigt sich jegliche
Diskussion! Wer hat denn im Endeffekt Krieg, Hass, Völkermord, Elend und Entzweiung ins Leben gerufen, bis hin
zum heutigen Tag? – Es waren die Religionen! Und auf was basieren sie allesamt? – Auf alten Schriften, und auf
sonst gar nichts! Und jede Gemeinschaft legalisiert ihre Verbrechen damit, dass man ja im Auftrage oder zumindest
im Sinne Gottes handle, denn man hat ja unzweifelhaft seinem Reglement die „wahren Schriften“ zugrunde
liegen. Nur, und das habe ich Ihnen schon einmal gesagt: GOTT hat mit all diesen Schriften und mit all dem Treiben
absolut nichts zu tun!
Jetzt schauen wir uns als Paradebeispiel einmal kurz an, wie eine Bibelversion samt Reichskirche entsteht.
Es existiert ein riesiger Fundus an alten Schriften, die über das frühe Geschehen im Nahen Osten berichten. Diese
alten Schriften sind logischerweise nicht alle zur gleichen Zeit geschrieben worden, sondern nach und nach durch
die verschiedenen Zeitepochen hindurch. Von den wenigsten Schriften ist das Datum ihrer Niederschrift bekannt,
man kann deren Entstehungszeit also nur schätzen. Auch ist in etlichen Fällen der damalige Autor unbekannt, und
kann somit auch nur vermutet werden. Und selbstverständlich kann auch nur vermutet werden, ob das, was in
diesen alten Schriften steht, überhaupt der Wahrheit entspricht. Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass es ein
schwerer Fehler ist, wissenschaftlich bestätigtes Alter und bewiesene Originalität automatisch mit Wahrheit gleichzusetzen.
Mord, Totschlag, Heuchelei und vor allem die Lüge haben zur damaligen Zeit Einzug in diese Welt gehalten,
und sich unmittelbar auf die – in früher Zeit entstandenen – Schriften übertragen. Ich habe ja schon erwähnt,
dass die quasi urerste und somit verlässlichste Quelle die alten Tontafeln der Sumerer sind. Von diesen wurde
dann vielfach abgeschrieben, und in nicht gerade wenigen Fällen das Abgeschriebene – je nach angestrebtem
Zweck – mehr oder weniger stark verfälscht. Natürlich sind später auch Schriften entstanden, die nicht direkt von
Tontafeln abgeschrieben worden sind, aber die grundlegende Basis allen Geschehens lag und liegt in den sumerischen
Ur-Schriften. Und es dürfte durchaus so sein, dass ein Gutteil der alten Schriften zu einem hohen Prozentsatz
verlässlich und wahrheitsgetreu ist.
Und nun geht eine bestimmte – ich will es einmal vorsichtig ausdrücken – Kraft her, und sucht sich gezielt aus
einer Vielzahl existierender Schriften einige – bereits im Vorfeld besonders stark verfälschte – Exemplare aus, die
in etwa in das Konzept passen, das sie durchsetzen will. Die Schriften sind in unterschiedlichen nahöstlichen Sprachen
verfasst, und müssen natürlich ins Lateinische übersetzt werden. Im Zuge dieser Übersetzung wird noch
einmal kräftig (und zum größten Teil überaus stümperhaft!) manipuliert, und fertig ist das Wort Gottes. Und damit
sich an diesem Wort auch kein Skeptiker vergreift, wird es gleich heilig gesprochen und somit zur „Heiligen
Schrift“ erklärt. Diejenigen, die auch nur den geringsten Zweifel an dieser Heiligkeit hegen, werden sofort verurteilt
und hingerichtet. Die Schriften, die als Basismaterial für diese „heilige“ Schrift dienen, werden als „kanonisch“
(maßgebend, mustergültig) erklärt, und die riesige Anzahl all der Schriften, die nicht in diese seltsame Auswahl
aufgenommen worden sind, werden als „apokryph“ (unecht, verfälscht) erklärt. Schluss! Aus! Basta! – Wenn man
sich einmal näher betrachtet, wie die „heilige“ Schrift entstanden ist, dann stellen sich einem die Haare zu Berge.
Das Ganze hat übrigens im Jahre 325 n. Chr. auf dem christlichen Konzil zu Nicäa (Türkei) stattgefunden, und
wurde vom römischen Kaiser „Konstantin dem Großen“ befohlen – einem skrupellosen Imperator (Menschenschlächter!).
Konstantin der Große hatte mit dem Christentum nichts zu tun, er war Heide und frönte dem
Mithras-Kult (Sonnengott). Auf diesem Konzil wurde die römisch-christliche Reichskirche ins Leben gerufen, und
die christliche Urkirche verbannt. Allein die Tatsache, dass es ein Heide war, der die Statuten der römischchristlichen
Reichskirche festlegte, mutet schon äußerst skurril an, und sollte Ihnen eigentlich zu denken geben!
Schauen wir uns weiter an, was auf diesem Konzil von Kaiser Konstantin noch so alles beschlossen, bestätigt und
als Reichsgesetz verkündet worden ist: Rom wird zum Zentrum des römischen Christentums erklärt, der Kirchenbau
geht von nun an auf Staatkosten; Priester werden ebenfalls vom Staat bezahlt, und erlangen somit Beamtenstatus.
Der Papst darf sich „Pontifex Maximus“ (höchster Priester) nennen, die Bischöfe bekommen einen Kopf-
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schmuck verpasst, der als „Mithra“ bezeichnet wird (Mithra war der Sohn eines „Gottes“, dessen griechischer Name
„Helios“ war, die Ägypter nannten ihn „Ra“!). Der 25. Dezember, der als Geburtstag des „Gottes“ Mithra galt –
und als „Tag der unbesiegbaren Sonne“ groß gefeiert wurde – wird kategorisch auch als Geburtstag von Jesus
festgesetzt, obwohl die christliche Urkirche Maria Empfängnis am 8. Dezember feierte. Die urchristlichen Bräuche
und Gebote wurden aufgehoben, wie zum Beispiel die fleischlose Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und das
Verbot des Gelobens und Schwörens. Die Person Jesus Christus wurde zu Gottes Sohn erhoben und Gott gleichgestellt,
obwohl die christliche Urkirche etwas ganz anderes lehrte! Dies hatte wiederum zur Folge, dass sich weltweit
ein fanatischer Marienkult entwickelte, denn die Mutter Jesu war ja nun die Mutter eines Gottes. Und als einer
der größten und folgenschwersten Einschnitte, wurde die Lehre der Reinkarnation (irdische Wiedergeburt) beseitigt,
und deren Aufrechterhaltung unter schwerer Strafe verboten. Die Reinkarnation war nämlich bis dahin ein
fester Bestandteil der kirchlichen Lehre! Das Konzil dauerte zweieinhalb Monate, Bischöfe, die die Beschlüsse dieses
Konzils nicht anerkannten, wurden mit dem kirchlichen Bannfluch belegt.
So schaut das glorreiche Fundament der römischen Kirche aus, es handelt sich durchweg um bewiesene historische
Tatsachen, über die man im Vatikan aus nachvollziehbaren Gründen „nicht so gerne spricht“!
Was wird sich wohl aus einem derartigen Fundament über die Jahrhunderte entwickeln? Nun, da brauchen Sie nur
den – immer höchst aufschlussreichen – Lauf des Geschehens zu betrachten und in den Geschichtsbüchern zurückzublättern:
keine Institution hat mehr Verbrechen begangen wie die römische Kirche! Diese Kirche hat es
sogar geschafft, einen Großteil der Welt – was das erworbene Wissen anbelangt – über ein Jahrtausend hinweg
zurück in die Finsternis zu katapultieren. In der frühen altägyptischen, weltoffenen Millionenstadt Alexandrien
entstand zur Zeit der griechischen Hochkultur (Hellenismus) ein riesiger Universitätskomplex, der „Museion“ genannt
war. Sämtliche Wissenschaften waren an dieser Universität vertreten, an die 15.000 Studenten fasste dieser
Komplex. Das Herz des Museion war seine unbeschreiblich einzigartige Bibliothek, in der das Wissen der Welt
bewahrt wurde. Auch urchristliches Wissen wurde in dieser Bibliothek verwahrt, Alexandrien war unter anderem
auch Zentrum des griechisch-urchristlichen Denkens, dessen Anhänger als „Gnostiker“ bezeichnet werden. Mit
anderen Worten, in dieser einzigartigen Bibliothek war die Wahrheit über die Person Jesus sowie dessen unverfälschte
Lehre verwahrt. Da diese ursprüngliche Lehre der – auf dem Konzil von Nicäa ins Leben gerufenen – römischen
Reichskirche ein gewaltiger Dorn im Auge war, musste dieses urchristliche Schrifttum beseitigt werden.
Und so kam es, dass im Jahre 391 n. Chr. die Bibliothek von Alexandrien durch Brandstiftung nahezu völlig vernichtet
wurde. Auftraggeber dieser Brandstiftung war der römisch-christliche Glaubensfanatiker „Theophilus“, dass
dieser jedoch seine Instruktionen direkt aus Rom hatte, wird von dortiger Seite zwar abgestritten, können Sie sich
aber anhand von fünf Fingern abzählen. Außerdem wurden im selben Zuge von Rom aus die Anhänger der christlichen
Urlehre offiziell reichsweit verfolgt und ermordet, was wiederum eine historisch belegte Tatsache ist. Dass
bei der Vernichtung der urchristlichen Schriftstücke nebenbei das gesamte Wissen der Antike verloren ging, war
ganz im Sinne der römischen Kirche, die noch nie ein großes Interesse dahingehend hatte, dass die Menschen
aufgeklärt sind. Aufgeklärte Menschen kann man nämlich nicht mit Dogmen knechten.
Wenn man sich allein vor Augen hält, dass die Menschheit des antiken Abendlandes bereits ein ungeheures astronomisches
Wissen besessen hat, und dass dieses Wissen von der Kirche komplett zerstört worden ist und zwar so
heftig, dass plötzlich die Erde per Dogma eine Scheibe zu sein hatte, und gegenteilige Meinungen auf dem Scheiterhaufen
verbrannt worden sind, dann spricht dies wohl eine sehr deutliche Sprache! Die römische Reichskirche
hat nicht nur im Namen Gottes gemordet und gefoltert, sie hat auch alles an Wissen zerstört, was über die Jahrtausende
gesammelt und bewahrt worden ist – und nicht nur das Wissen, das in Alexandrien aufbewahrt war!
Die heutige römisch-katholische Kirche distanziert sich zwar von den einstigen Gräueltaten, aber glauben Sie ja
nicht, dass sich, was die Moral etlicher Führungspersonen im Vatikan anbelangt, da großartig etwas geändert hat.
Eine früher offen ausgelebte Brutalität hat sich lediglich in Heuchelei und verdeckte Operationen gewandelt, und
das Ganze passiert unter dem Deckmantel von Jesus Christus, den eine gefährliche, elitäre klerikale Minderheit als
nahezu perfekte Tarnung benutzt. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um einen Jesus Christus, der in der Form,
wie er von den Kirchen dargestellt und den Gläubigen zur Verehrung gereicht wird, nie existiert hat. Und damit
sind wir bei einem sehr, sehr heiklen Punkt angelangt – bei Jesus Christus und der Liebe.
Eine bessere Tarnung als einen göttlichen Jesus Christus samt fürsorglicher Mutter Gottes hätte sich die Kirche
nicht ausdenken können. Das war einer der genialsten Schachzüge in der Geschichte der Menschheit, denn mit
diesem erschaffenen Gebilde trifft man bei einer leidenden Menschheit voll ins Schwarze. Ich werde Ihnen kurz
erklären, warum das so ist.
Wie sagt der Volksmund so treffend: „Jeder Mensch braucht etwas Liebe!“ – Und das ist nicht nur so dahergesagt,
sondern das stimmt selbstverständlich. Liebe ist das kostbarste Gut, das im Universum (und darüber hinaus!)
existiert. Wahre Liebe ist das allerhöchste, was es an schönem Gefühl gibt, und sie ist durch nichts zu übertreffen.
Nur, das Fatale an der ganzen Sache ist, dass es auf dieser Welt viel zu wenig dieses kostbaren Gutes gibt – darüber
dürfte ja wohl kein Zweifel bestehen. Und so wie die Lage seit etlichen Jahren unverkennbar ausschaut,
schwindet der Bestand an Liebe mehr und mehr, denn diese Welt wird immer kälter, gieriger, egoistischer und
liebloser – wie der Lauf des Geschehens eindeutig zeigt, und wie aus vieler Leute Mund zu vernehmen ist. Was
bitte bleibt denn in dieser Situation als einziges Mittel übrig, damit man überhaupt noch irgendwie leben kann? –
Die Hoffnung!
Sehen Sie, und mit genau diesem Mittel, das sich „Hoffnung“ nennt, hat man Jesus Christus inklusive Maria gezielt
ausgestattet. Die beiden sind zum Hoffnungsträger Nummer Eins geworden. Ohne Hoffnung könnte kein gläubiger
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Mensch mehr leben, der all das Elend und Leid dieser Welt sieht und ertragen muss. Und all diese gläubigen Menschen
hoffen und beten zu Jesus Christus und zu Maria, dass von göttlicher Seite eingegriffen wird, und dass somit
endlich etwas passiert. Doch das einzige, was immer passiert, ist eine weitere Verschlimmerung der Lage –
und sonst gar nichts! Aber das kümmert die Gläubigen nicht, sie werden ihren Herrn Jesus und Mutter Maria
um nichts auf der Welt aufgeben, selbst über den Tod hinaus – so geloben sie – wollen Sie an die beiden glauben.
Und das kann man ihnen auch in keinem Fall verdenken, denn es ist der einzige Strohhalm im wüsten Weltgeschehen,
an den sie sich überhaupt noch klammern können. Und sollte einer daherkommen, und noch so viele
Argumente und Hinweise dahingehend präsentieren, dass diese Art der Darstellung von Jesus samt Maria nur eine
taktische Maßnahme von dunklen Kräften ist, dann werden sie das auf keinen Fall akzeptieren, denn den letzten
Strohhalm – mag er auch noch so dünn und brüchig sein – lassen sie sich verständlicherweise nicht wegnehmen.
Ich weiß, von was ich hier spreche, denn ich war selbst ein glühender Verehrer dieses künstlichen Gebildes, und
es hat mich enorme Kraft gekostet, mich davon zu lösen. Doch ich musste mich davon verabschieden, weil es
nicht der Wahrheit entspricht, was uns hier seit Jahrtausenden geschickt und mit enormem Pomp und Aufwand
präsentiert wird. Die Wahrheit über GOTT erfahren Sie noch sehr ausführlich im letzten Kapitel, dann werden Sie
– falls Ihr Bewusstsein es zulässt – dem hier Geschriebenen voll und ganz zustimmen.
Sie sehen also, wie perfekt der Schachzug war, Jesus und Maria in solch eine göttliche Position zu erheben. Und
dass dieser Schachzug tatsächlich vollzogen worden ist, darüber wird es für denjenigen, der sich einmal näher und
objektiv mit dieser Thematik befasst, keinerlei Zweifel mehr geben, denn die Beweise dahingehend sind erdrückend.
Allein die historisch belegten Beschlüsse des Konzils von Nicäa genügen vollauf, um in dieser Sache klar zu
sehen, es gibt jedoch noch viele andere Quellen, die in dieser Angelegenheit die Wahrheit ans Licht bringen. Gerade
die – von der Kirche abgelehnten – apokryphen Schriften geben ein ganz anderes Bild von Jesus wieder, als
jenes, das die römische Kirche ihren Gläubigen vorzeichnet.
Der Mann, der als „Jesus Christus“ – bedingt durch eine falsche Darstellung – gezwungenermaßen solch enorme
Berühmtheit erlangt hat, hat unzweifelhaft existiert, und er war mit Sicherheit eine im höchsten Maße bemerkenswerte
und außergewöhnliche Persönlichkeit – aber er war nicht der Sohn Gottes! Jesus hat auch entschieden
in das damalige nahöstliche Weltgeschehen eingegriffen und etliche sehr aufschlussreiche Aussagen getätigt, auch
darüber besteht kein Zweifel. Und ich gestehe ihm sogar die Ausführung von Wundern zu, denn in punkto „Wunder“
kann ich ein kleines Wörtchen mitreden, wie ich Ihnen im zweiten Kapitel noch aufzeigen werde. Was die
Leidensgeschichte Jesu anbelangt, die von der Kirche so nachdrücklich und detailliert ins Bewusstsein der Gläubigen
gepresst wird, so sage ich Ihnen: es gibt unzählige Menschen, die weitaus größeres Leid ertragen mussten
und noch immer ertragen müssen, denn grausamste Folter mit anschließender Hinrichtung war nicht nur eine
Spezialität der katholischen Kirche (der Inquisition), sondern ist auch heutzutage in vielen Ländern der Welt noch
an der Tagesordnung!
Im Übrigen hat Jesus selbst zu seinen Anhängern gesagt:
„Ihr werdet einst Größeres vollbringen, denn ich es getan habe.“
Und dann ist diese Kirche noch hergegangen, und hat diesem Mann alle Sünden der Welt aufgepackt, denn es
wurde groß verkündet, dass Jesus mit seinem Leiden alle Sünden der Welt hinweg genommen hat. Wenn man den
Gläubigen schon derartiges predigt, dann sollte man auch tunlichst danach leben, und nicht über Jahrhunderte
hinweg höchst lukrativen Ablasshandel (Sündenfreisprechung gegen Bezahlung) betreiben, denn besser und eindrucksvoller
kann man es gar nicht offenbaren, was man in Wirklichkeit von seiner eigenen Lehre hält. Aber wie
schon gesagt, diese Lehre dient zu einem ganz anderen Zweck, und daran hat sich bis zum heutigen Tag leider
nichts geändert.
Passen Sie genau auf, was ich Ihnen jetzt zusammenhängend in einem Satz sage: Genau die Kraft, die dafür verantwortlich
ist, dass es in dieser Welt immer mehr Elend, Leid und Unglück gibt, versteckt ihre hässliche Fratze
hinter positiven Gebilden, die den Menschen gerade mal so viel Hoffnung und Zuversicht vermitteln, dass sie nicht
vollends verzweifeln!
Jetzt werden Sie vielleicht denken: „wenn das stimmt, dann ist das aber sehr böse“.
Böse? – Wissen Sie eigentlich was „böse“ ist? – Sie wissen es nicht! Sie haben allenfalls eine blasse Ahnung von
dem, was „böse“ wirklich ist. Und das ist deshalb der Fall, weil Sie im Alltag lediglich mit einem Gemisch von Gut
und Böse konfrontiert werden, und nie mit dem „Bösen“ in seiner reinen Form. Wenn Sie das „Böse“ in seiner
reinen Form auch nur für einen kurzen Augenblick erleben und ertragen müssten, Sie würden einen derartigen
Schock und Zusammenbruch erleben, von dem Sie sich – wenn überhaupt – nur schwerlich wieder erholen würden.
Auch in diesem Fall erzähle ich hier nicht nur ins Blaue, sondern ich hatte bereits das bittere Vergnügen,
dieses in annähernder Form erleben zu dürfen. Das zweite Kapitel gibt nähere Auskunft darüber.
Das „Böse“ in seiner reinen Form ist mit Worten gar nicht zu beschreiben, genauso wenig wie die Erfahrung der
Unsterblichkeit mit Worten nicht zu beschreiben ist. Worte sind eine Sache, leibhaftige Erfahrung eine andere!
Dass es auf dieser Welt „Gut“ und „Böse“ gibt, darüber dürfte ja wohl kein Zweifel bestehen, denn das weiß jeder.
Auch ist es bekannt, dass es sich dabei um Kräfte handelt, denn der Volksmund spricht ja: „von der Kraft des
Guten und von der Kraft des Bösen“ sowie von „bösen Kräften und von guten Kräften“. Man kann Gut und Böse
auch als gegensätzliche Prinzipien bezeichnen, die letztendlich in der existierenden Dualität ihren Ursprung haben.
Tatsache ist, dass das „Böse“ von uns Menschen permanent unterschätzt wird, denn wir sind einfach in manchen
Dingen viel zu gutgläubig. Und das sind wir deshalb, weil jeder Mensch immer gleichzeitig von Gut und Böse
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durchdrungen wird, und somit in ihm ein Gemisch entsteht. Das Mischungsverhältnis bestimmt letztendlich darüber,
ob wir:
einen Menschen als gut oder als böse bezeichnen; ob wir sagen: er ist an und für sich böse, hat aber auch ein
paar gute Seiten; ob wir sagen: er ist eigentlich ein guter Mensch, es hat ihn jedoch nur momentan eine böse
Kraft gepackt; ob wir sagen: der ist mit Vorsicht zu genießen, mal ist er gut, mal ist er böse;... usw.
Das Kräfteverhältnis kann sich jederzeit ändern, sogar den schlimmsten Verbrecher kann eine ehrliche, tiefe Reue
packen, und selbige eine Wandlung hin zum Guten bewirken. Und selbst diejenigen, die ihre grauenhaften Verbrechen
beibehalten, haben noch ihre guten Seiten, und sei es nur, dass sie ihren Hund aus ganzem Herzen lieben.
Oder ein eiskalter Diktator wie Adolf Hitler, der musste beim Anblick von Kindern stets mit ehrlichen Tränen
kämpfen. Also, es stimmt schon, was der Volksmund sagt: „In jedem Menschen steckt etwas Gutes!“ Dass dieses
„etwas“ in vielen Fällen viel zu wenig ist und das Bisschen auch noch zusehends schwindet, das steht auf einem
anderen Blatt.
Merken Sie sich gut: Es gibt keinen Menschen auf Erden, mag er auch noch so verkommen sein, der vollkommen
böse ist!
Was für den Menschen gilt, gilt jedoch nicht für das Prinzip. Das Prinzip des „Bösen“ ist abgrundtief böse, ohne
Wenn und Aber, in purster Form. Und dieses Prinzip wütet zurzeit auf diesem Planeten in verheerendem Maße. Die
Menschen sind dem Prinzip des „Bösen“ völlig hilflos ausgeliefert, und werden von ihm – von Mensch zu Mensch
unterschiedlich – mehr oder weniger stark in Beschlag genommen. Und jetzt denken Sie sich einmal hinein in
dieses pure böse Prinzip, und zwar kompromisslos und maximal. Versuchen Sie sich in das „Böse“ hineinzuversetzen,
seien Sie für einen Augenblick einmal wirklich abgrundtief böse! Was würden Sie anstellen mit dieser Welt,
und vor allem wie würden Sie es anstellen? – Ich werde es Ihnen einmal kurz vordenken:
Wenn ich das „Böse“ wäre, ich würde nicht nur brachial und grausam Leben vernichten, das wäre mir auf Dauer
gesehen viel zu billig und äußerst unbefriedigend. Ich würde meine hässlichsten Eigenschaften zum Einsatz bringen:
die Verblendung, die Täuschung und die Hinterlist! Ich würde mir stets den Anschein des Guten geben, und
aus dieser perfekten Tarnung heraus die Welt in Zwietracht, Hass, Krieg, Terror, Elend und Leid stürzen. Ich wäre
der perfekte Wolf im Schafspelz. Ich hätte alles Geld der Welt zur Verfügung, und dank der Gier, mit der ich die
Menschen infizieren würde, wäre mein Geld allmächtig. Ich würde in feinstem Zwirn gekleidet, stets satt gefressen
und mit höchstem Einfluss und Ansehen ausgestattet, in allen Weltmetropolen und Regierungen sitzen und ein
paar willenlose Hampelmänner dazu benützen, weltweit Hunger, Folter, Mord und Terror zu befehlen. Und um
meiner Bosheit noch die Krone aufzusetzen, käme ich stets als „Retter“ daher, und würde in das von mir angezettelte
blutige Szenario auch noch Retter-Blut vergießen, und die dumme Welt würde mir dafür auch noch danken
und mir huldigen. Ich würde die Menschen krank und süchtig machen, und mich durch deren Elend auch noch
maßlos bereichern. Ich würde meinen Namen stets mit Hilfsorganisationen in Verbindung bringen, in denen sich
die Menschen dahingehend aufopfern, das von mir verursachte Leid zu lindern. Niemand käme auf den Gedanken,
dass ich es bin, der alles Leid verursacht. Ich würde das Gute – das ich abgrundtief hasse – wo immer es sich
zusammenfindet, geschickt und hinterhältig unterwandern, und ihm somit langsam aber sicher meine finstere
Natur überstülpen. Dort, wo ich auftrete, würde ich mich stets national und gottesfürchtig geben, doch in Wahrheit
bin ich international, gottlos und verheize sämtliches Menschenmaterial, ganz wie es mir beliebt. Ich würde
dieser Welt keine ruhige Minute mehr gönnen. All meine Propagandamittel, deren Empfangsgeräte und Einrichtungen
ich weltweit so genial verteilt habe, würden 24 Stunden rund um die Uhr ANGST ausstrahlen, denn in der
ANGST sonne ich mich! Ich würde die Menschen in einen teuflischen Prozess verwickeln, der dazu führt, dass sie
sich gegenseitig rücksichtslos bekämpfen, und dass sie ihre Erde gnadenlos ausbeuten, vernichten, vergiften und
verstrahlen. Ich würde die Welt teilen in Arm und in Reich, in Hunger und in Satt, und ich würde mich an der Gier
der Reichen stündlich ergötzen, denn deren Gier ist unersättlich! Ich würde weltweit Terror und Angst verbreiten,
in einem Maße, dass die Menschen zu mir gekrochen kommen und mich um Sicherheit anflehen, und sie würden
jeden Preis dafür bezahlen. Ich würde jedem einzelnen von ihnen mein Brandmal aufdrücken, ihn kennzeichnen
und für immer kontrollieren. Meine Augen wären überall auf der Welt installiert, und es würde keiner auch nur
einen Schritt unternehmen, über den ich nicht informiert wäre. Ich würde den Menschen die höchsten Güter rauben,
die sie besitzen – die Freiheit, die Eigenständigkeit, die Individualität und das Bewusstsein. Ich würde sie
solange verblöden, bis sie nur noch eine dumme, geile, vergnügungssüchtige, geldgierige Masse sind, die sich in
immer größer werdenden Arenen das letzte Stückchen Verstand aus dem Leib schreit. Und als Höhepunkt würde
ich den Leidenden einen „lieben Gott“ vor die Nase setzen, den sie unaufhörlich anbeten dürfen, nur um MICH
weiterhin ertragen zu können. Und ich würde dafür sorgen, dass selbst meine ranghöchsten Sklaven davon überzeugt
und dahingehend verblendet sind, dass sie stets glauben, das Richtige zu tun. Niemand, ich wiederhole,
niemand würde meinen Namen wirklich in aller Tiefe erfassen, denn ich bin
DAS BÖSE!
Wie heißt es doch immer so schön: Eventuelle Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen, Institutionen oder Geschehnissen
sind nicht beabsichtigt, und, falls vorhanden, rein zufälliger Natur!
Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass das Böse zur Zeit gerade mal eine Ausnahme macht und nicht in oben
aufgeführter Art und Weise diesen Erdball knechtet, dann schlafen Sie weiter, aber seien Sie sich um eines
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gewiss:
Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus!
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das
Böse zulassen. (Albert Einstein)
Und jetzt schauen wir uns einmal an, in welcher Form das „Böse“ auf Erden in Erscheinung tritt.
Da es sich beim „Bösen“ um ein Prinzip handelt, von dem ein Mensch allein nie in purer Form befallen werden
kann, tritt es stets als Organisation auf. Und zwar immer als eine Organisation, der eine hierarchische Machtstruktur
zugrunde liegt. Solche Organisationen sind ausnahmslos pyramidal strukturiert, schauen wir uns so eine
Machtpyramide am Beispiel eines kleinen, produktiv arbeitenden Wirtschaftskonzerns einmal näher an:
Eine Pyramide verläuft konisch, hat also eine breite Basis, die sich nach oben hin zuspitzt, sprich zentriert. Der
Begriff „Konzern“ ist aus den Worten „konisch“ und „zentriert“ abgeleitet. Weiterhin ist eine Pyramide schichtoder
stufenweise aufgebaut, je höher eine Schicht liegt, umso weniger Substanz (Mitglieder) birgt sie. Die unterste
Schicht hat am meisten Substanz und nimmt auch die größte Fläche ein, man spricht deshalb auch von der
„breiten Masse“. Weiterhin ist es eine physikalische Tatsache, dass auf der untersten Schicht immer das größte
Gewicht lastet. Und es ist auch so, dass die unterste Schicht den geringsten Überblick hat, im Gegensatz zur Pyramidenspitze,
dort ist die Aussicht rundum maximal.
In einem Konzern stellen die einfachen Arbeiter die unterste Schicht dar. Sie verrichten die eigentliche Arbeit,
tragen somit die größte Last und haben den geringsten Überblick. Wenn Sie überhaupt von der Konzernspitze
informiert werden, so müssen sie das glauben, was ihnen von dortiger Seite berichtet wird. Die nächste Schicht
bilden diejenigen Angestellten, die sich unmittelbar um die Arbeiter zu kümmern haben und deren geschaffene
Produkte kontrollieren. Diese Schicht hat, was bestimmte Belange angeht, schon mehr Ein- und Überblick. Dann
kommt eine Schicht, die in vielen Konzernen von den unteren Abteilungen schon hermetisch abgetrennt ist – die
Test-, Forschungs-, Entwicklungs- und Sonderbauabteilungen. Personal, das dort beschäftigt ist, hat Zugangsberechtigung
zu gewissen Räumlichkeiten, die ein gewöhnlicher Arbeiter unter Umständen nie zu Gesicht bekommt.
Ab einer gewissen Schicht speisen die Damen und Herren auch in getrennten Räumlichkeiten, somit ist eine weitere
Abschottung nach unten hin gewährleistet. Die nächste Schicht bildet die Verwaltung: Lohn- und Finanzbuchhaltung
sowie Einkaufs- und Vertriebsabteilung sind dort angesiedelt – der Überblick wird immer größer. Dann
kommt eine Schicht, die man als „gehobene Verwaltung“ bezeichnet, Finanzmanagement und Controlling haben
dort ihren Sitz. Und ganz oben, abgeschottet von allen anderen Abteilungen, mit voller Rundumsicht, eigens bekocht
und emsig umsorgt, hockt die Konzernspitze – diejenigen, die wissen, wohin der Hase im Moment gerade
läuft! Das ist der Platz, dem das ganze Gebilde huldigt, und zu dem man sich – koste was es wolle – hinaufdient,
egal ob dabei der letzte Rest an Moral vor die Hunde geht.
Wenn es sich in unserem Beispiel um einen Konzern handelt, der Reißnägel produziert, dann ist die Sache noch
relativ unkritisch. Sollte es sich aber um eine Firma handeln, die Waffen produziert, dann schaut die ganze Sache
schon sehr viel bedenklicher aus. Die breite Masse (unterste Schicht) hat nicht die blasseste Ahnung von dem,
was die Konzernspitze mit den produzierten Waffen weltweit wirklich so alles treibt und unterstützt, dort ist man
froh um den sicheren Arbeitsplatz, und man vertraut auf die Konzernleitung. Doch die Vertriebskanäle und Machenschaften
von Waffenkonzernen sind sehr oft verschlungen, illegal, korrupt und in vielen Fällen von Geheimdiensten
und Politik gedeckt und abgesegnet. In der Vergangenheit hat es weltweit schon etliche Fälle gegeben, in
denen die Machenschaften der Rüstungsindustrie – und deren freie Handelsvertreter (die internationalen Waffenschieber!)
– in der Öffentlichkeit publik geworden sind. Dass diese aufgedeckten Fälle lediglich die Spitze des oft
zitierten Eisberges darstellen, das sollte Ihnen bewusst sein.
Eine pyramidal strukturierte Organisation muss nicht zwangsläufig etwas Materielles produzieren, die Politik ist
dahingehend ein Paradebeispiel. Dort gibt es auch eine breite Parteibasis. Das sind diejenigen, die unermüdlich
Plakate kleben, sich die Füße platt stehen, und die sich hinter den Tapeziertischen die Lippen fransig reden – und
das alles, um Sie für deren Partei zu gewinnen. Eine Partei, deren niederes Fußvolk zwar glaubt, alles von ihr zu
wissen, doch da irren sich diese Leute gewaltig. Es mag zwar das Parteiprogramm bekannt sein sowie der frustrierende
Inhalt der endlosen Bundestagsdebatten, aber was die Parteispitze – und das ist in Deutschland der Bundeskanzler
– hinter verschlossenen Türen bei einem so genannten „Gespräch unter vier Augen“ mit seinem jeweiligen
Gegenüber abspricht, davon hat keiner (oder nur ein ganz enger Kreis) eine Ahnung. Die Öffentlichkeit und
die Parteibasis müssen sich zwangsläufig mit dem zufrieden geben und das glauben, was das Oberhaupt letztendlich
vorgibt, angeblich besprochen zu haben. Ganz zu schweigen vom Inhalt von nichtoffiziellen Gesprächen, die
man mit Freunden aus Wirtschaft und Hochfinanz führt, wie das ja gang und gäbe ist in bestimmten Kreisen.
Ein altes Sprichwort sagt: „Die Politik ist eine Hure!“ – und diese Aussage kommt nicht von ungefähr!
Wenn Sie sich in der Politik nach oben dienen wollen, dann müssen Sie von Stufe zu Stufe immer stärker mit den
Wölfen mitheulen, ansonsten kriegen Sie einen Tritt (oder man hängt Ihnen eine Affäre an), und schon hat sich
die Sache für Sie erledigt. Und falls Sie es auf Ihrem Weg nach oben wirklich schaffen, ihren unbestritten edlen
politischen Absichten stets treu zu bleiben, und Sie sich irgendwie durch das Wolfsgeheul durchgemogelt haben,
und der Lauf des Geschehens Sie dann tatsächlich an die Spitze der Macht katapultiert, und das Volk Sie verständlicherweise
auch noch liebt, dann können Sie dahingehend sicher sein, dass Ihnen ganz rein zufällig (!) irgendein
Wahnsinniger den Garaus macht. Oder der eigene Geheimdienst, wie das im Falle von John F. Kennedy
der mittlerweile faktisch bewiesene Hergang war. Wer sich als Staatsoberhaupt wirklich und ehrlichen Herzens
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kompromisslos für die Menschen einsetzt, der stirbt! – Die historische Vergangenheit ist voll, was derartige Fälle
anbelangt!
Das Traurige, was viele pyramidal strukturierte Organisationen betrifft, ist die Tatsache, dass sich die unteren
Schichten ehrlich bemühen und unaufhörlich schuften, und dass diese breite Basis von der jeweiligen Organisationsspitze
furchtbar ausgenützt und ideologisch brutal hintergangen wird. Der breiten Basis wird eine Organisationsideologie
suggeriert, die genau das Gegenteil von dem darstellt, was die Oberen in Wirklichkeit beabsichtigen
und weltweit treiben. Verstehen Sie, man treibt es unter dem Deckmantel einer positiven Ideologie! – Eine
bessere und hinterhältigere Tarnung gibt es nicht! – Eine vorgeschobene positive Ideologie macht das Verbrechen,
das sich hinter dieser positiven Ideologie versteckt, nahezu unangreifbar! Greift man ein derart getarntes Verbrechen
an, dann erscheint es der breiten Basis – die ja noch immer von ihrer Organisation absolut überzeugt ist –
als greife man das Gute an! Wenn die Menschen wirklich wüssten, was auf dieser Welt in vielen Organisationen
getrieben wird – der sie als breite Basis dienen – dann hätte es sich mit so manchem Verein ruck zuck erledigt!
Aber die Menschen wissen es nicht, und viele wollen es auch gar nicht wissen und wahrhaben –
das ist das Problem!
Und wenn Sie das von mir hier Geschriebene anzweifeln, dann sage Ich nur: Schauen Sie sich den Verlauf des
Weltgeschehens einmal genau an! Sehen Sie nicht, in welch verheerende Zustände wir mehr und mehr hineingeraten?
Da ist doch etwas nicht, da ist doch einiges faul!
Und außerdem können Sie sich das Ganze anhand von fünf Fingern abzählen, die ich Ihnen eigentlich schon genannt
habe:
Sie müssen sich als Erstes darüber bewusst sein, dass das Böse existiert, und zwar in furchtbarster und purer
Form. Wenn Sie sich dessen bewusst sind (und das kann ja wohl angesichts dessen, was auf Erden passiert, nicht
sonderlich schwer sein!), dann müssen Sie als Zweites auch akzeptieren, dass das Böse rücksichtslos zum genialsten
und hinterhältigsten Mittel greift, das ihm zur Verfügung steht – zur Hinterlist und Täuschung. Und als Drittes
müssen Sie erkennen, dass es weltweit drei Bereiche gibt, in denen die beiden Hauptgeschwüre des Bösen – die
Macht und das Geld – zum Ausdruck kommen: Wirtschaft, Politik, Kirche.
Einfacher, kürzer und verständlicher kann ich es Ihnen nicht klar machen!
Dass die Politik weltweit sehr eng mit Wirtschaft und Geld verknüpft ist, das ist ja kein großes Geheimnis. Aber
dass die Kirche über Finanzen verfügt, deren Höhe Ihre kühnsten Vermutungen bei weitem übertreffen, ist nur
demjenigen bekannt, der sich näher dafür interessiert (in Finanzmagazinen werden Sie dahingehend aus verständlichen
Gründen nichts lesen). Finanzen, Transaktionen und vornehmlich Aktienanteile sind nämlich, und seien
sie noch so geschickt getarnt, letztendlich nachweisbar. Was Geld, Macht und die Vorspielung falscher Tatsachen
anbelangt, gibt es kein besseres Negativbeispiel als die katholische Kirche.
Diese gigantische, weltweit vertretene und pyramidal strukturierte Organisation hat ein sehr, sehr großes Problem.
Das Problem besteht aus einer irrsinnigen Anhäufung von Reichtümern sowie aus einer kleinen Gruppe
machtbesessener Personen, die der römischen „Kurie“ angehören. Bei der „römischen Kurie“ handelt es sich um
die zentrale Kontroll- und Herrschaftsinstanz der katholischen Kirche und einer – im Vatikanstaat ansässigen –
Organisation, der – wenn auch inoffiziell – die gesamte kirchliche Macht innewohnt. Die Kurie ist ein verschworener
elitärer Kreis, der sich aus einigen Kardinälen und Diözesanbischöfen zusammensetzt, diese Organisation beherrscht
das Geschehen im Vatikan seit Gründung der katholischen Reichskirche. Zwar glauben die Menschen,
dass der Papst im Vatikan das Sagen hat, doch diese Annahme ist irrig und entspricht – abgesehen von einigen
Ausnahmen – absolut nicht den Tatsachen. Die Einschränkung auf ein „abgesehen von einigen Ausnahmen“ rührt
daher, weil es in der Vergangenheit immer wieder Päpste gegeben hat, die Entscheidungen getroffen haben, die
nicht im Sinne der Kurie waren. Wenn ein Papst sich den Bestrebungen der Kurie widersetzt, und eigenmächtig
(was ihm eigentlich zusteht!) entscheidet, dann wird dieser Papst – um es einmal vorsichtig auszudrücken – massive
Probleme bekommen. Etliche der weit über 300 Päpste, die seit dem Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) im Amt
waren, haben diese Tatsache – mehr oder weniger hart – zu spüren bekommen. Es ist ein offenes Geheimnis,
dass das Volk keinerlei Zweifel daran hegt, dass sich die römische Kurie in der Vergangenheit schon etlicher unbequemer
Päpste auf verbrecherische Weise entledigt hat. Nun, das ist lange her, sagt man, die Vergangenheit
der römischen Kirche ist nun mal von übelsten Gräueltaten durchzogen, und ein paar historische Verbrechen hin
oder her, was kümmert das die gegenwärtige Gesellschaft schon? Problematisch wird die ganze Sache jedoch,
wenn einige dahingehend deutende Vorfälle noch gar nicht so lange her sind, wie ich Ihnen gleich darlegen werde.
Ein seit jeher großes Problem für die Kurie stellt das Reglement dar, dass der Papst von allen weltweit existierenden
Kardinälen, die das 80. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in geheimer Wahl bestimmt wird. Die Kurie ist
natürlich sehr darauf bedacht, dass ein Papst gewählt wird, der die Bestrebungen der Kurie verfolgt, oder der sich
zuminderst deren Bestimmungen fügt. Der Idealfall für die Kurie wäre natürlich ein gewählter Papst, der aus den
eigenen Reihen stammt. Dieser Idealfall ist in der Vergangenheit schon auffällig oft eingetreten. Und dies nicht
ohne Grund, denn was Intrigen, Manipulation und Beeinflussung anbelangt, so dürfte wohl der Akt der Papstwahl
mit an der Spitze stehen. Das fängt schon damit an, dass die Kurie es ist, die letztendlich eine anstehende Papstwahl
organisiert und überwacht, von diverser Propaganda und Beeinflussung mal ganz abgesehen.
Was in vielen Fällen – bezogen auf die Kurie – gut geht, läuft in manchen Fällen schlecht – so ist das Leben! Und
so einen „schlechten“ Fall, noch dazu aus relativ junger Vergangenheit, schauen wir uns einmal an.
Begeben wir uns ins Jahr 1958, das Jahr, in dem ein Papst den weltlichen Thron Gottes bestieg, der sich „Johan-
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nes XXIII.“ nannte. Dieser Papst entwickelte sich innerhalb seiner knapp 5-jährigen Amtszeit nicht so ganz im
Sinne der Kurie, denn er wollte etwas durchführen, was die Kurie schon immer verabscheute, und das sie im Laufe
der Geschichte sehr oft zu verhindern wusste – Reformen! Viele Gläubige, Priester, Bischöfe und auch etliche
Kardinäle sind seit jeher mit dem, was die Führungsspitze der römischen Kirche verkündet und fordert, in hohem
Maße nicht einverstanden. Doch Treuegelübde und vor allem die pyramidale Machtstruktur des Kirchenapparates
zwingen diese positiven Kräfte in die Knie. Einzige reelle Chance, dass sich am modrigen Urgestein Kirche etwas
Grundlegendes ändert, ist ein Papst, der entsprechende Reformen anstrebt. Und Johannes XXIII. war in der Tat
ein Hoffnungsschimmer dahingehend, denn dieser Mann hatte den Mut und die Kraft, wenigstens teilweise gegen
die Bestrebungen der Kurie zu handeln. Johannes XXIII. war nämlich der Ansicht, dass sich die Kirche weg von
geistigen Zielen und hin zu immer mehr Materialismus bewege. Außerdem machte er sich um die starre Haltung
der Kirche Sorgen, was das Reizthema „Geburtenkontrolle“ anbelangt. Das ist auch durchaus nachvollziehbar,
denn seit geraumer Zeit ist aus dem einstigen Slogan „wachset und mehret euch“ ein „mehret euch und verhungert“
geworden. Mittlerweile sterben an den Folgen des Hungers jährlich 40 Millionen Menschen, und nicht zuletzt
deswegen, weil die Kirche ihren Gläubigen nach wie vor Empfängnisverhütung aus vollkommenen schwachsinnigen
Gründen verbietet. Dieses Verbot hat mit göttlichen Geboten absolut nichts zu tun. Warten Sie ab, was ich
Ihnen über das göttliche Fundament – auf dem die katholische Kirche aufbaut – noch erzählen werde. Es ist
schlicht und ergreifend ein Verbrechen, was hier den Gläubigen aufgezwungen wird, zumal es von einer Institution
kommt, die irrsinnige Reichtümer angesammelt hat, während eine Ecke weiter die Menschen elendiglich verhungern.
Doch wie reich die katholische Kirche summa summarum wirklich ist, das wusste selbst Johannes XXIII.
nicht, denn die Finanzen werden von bestimmten Mitgliedern der Kurie verwaltet. Und es ist ein ungeschriebenes
Gesetz im Vatikan, dass sich ein Papst keinen Einblick in die Finanzen des Vatikans verschafft, jedenfalls nicht
unmittelbar, sondern ein Papst hat sich immer auf das zu verlassen, was ihm die Kurie in punkto Finanzen mitteilt.
Und wehe dem Papst, der es wagen würde, dieses Gesetz zu durchbrechen, es sei denn, er stammt selbst
aus der Kurie und weiß somit sowieso um den Stand der Dinge Bescheid! Johannes XXIII. jedenfalls ahnte nur,
welche Reichtümer der Vatikan in Wirklichkeit verwaltete, und er brachte mit dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“
zumindest einige kleine kirchliche Reformen auf den Weg. Am 3. Juni 1963 verstarb Johannes XXIII., als Nachfolger
wurde ein Papst gewählt, der sich den Namen „Paul VI.“ gab. Auch dieser Papst richtete sich nicht ganz hundertprozentig
nach dem Willen der Kurie, seine immerhin 15-jährige Amtszeit wies jedoch ein Ereignis auf, das
dem positiven Teil der katholischen Kirche einen gewaltigen Schlag versetzte. Papst Paul VI. verkündete am 25.
Juli 1968 die „Enzyklika Humanae Vitae“, dabei handelte es sich um ein päpstliches Sittengesetz, das für alle Katholiken
bindend war, und das – kurz gefasst – folgenden Inhalt hatte:
Die einzige Methode der Empfängnisverhütung, die die Kirche ihren Gläubigen gestattet, ist die Kalendermethode
(kein Geschlechtsverkehr an fruchtbaren Tagen), außerdem sei jeder geschlechtliche Akt zwischen Eheleuten (und
nur Eheleuten ist er gestattet) rein zum Zwecke der Erzeugung menschlichen Lebens zu sehen.
Dass diese Enzyklika nicht gerade mit Begeisterungsstürmen von den Gläubigen – aber auch von der Mehrheit der
Priesterschaft – aufgenommen wurde, versteht sich von selbst. Wenn wir von Gläubigen sprechen, dann waren
dies zu damaliger Zeit immerhin 800 Millionen Menschen weltweit. Für viele Priester brach damals schlichtweg
eine Welt zusammen, hatte man doch auf ein ganz anderes Ergebnis gehofft. Die Enzyklika Humanae Vitae wurde
von Papst Paul VI. nicht so einfach aus dem Nichts erlassen, vorausgegangen war die Arbeit einer 68-köpfigen
Kommission, deren Meinung dem Papst als Orientierungshilfe in Frage Geburtenkontrolle dienen sollte. Obwohl
sich der Bericht dieser Kommission eindeutig für Empfängnisverhütung und ein liberaleres Sexualleben aussprach,
entschied Papst Paul VI. genau entgegengesetzt. Schuld daran war die Kurie, die den Papst mit einem Gegenbericht
derart massiv und geschickt unter Druck setzte, dass er die Empfehlung der 68-köpfigen Kommission einfach
ignorierte. Durch diese Entscheidung verlor nicht nur Papst Paul VI. gehörig an Sympathie, das Ansehen der ganzen
katholischen Kirche bekam weltweit einen gewaltigen Knacks. Ganz wohl war es dem Papst nach dieser Entscheidung
nicht mehr, er wurde sich mehr und mehr dahingehend bewusst, dass die Kurie ihn im Griff hatte, und
dass ihm die Kraft fehlte, sich diesem Griff zu entziehen. Sich seiner eigenen Kraftlosigkeit bewusst, begann Paul
VI. – geschickt und so unauffällig wie nur irgend möglich – einen Bischof zu fördern, der den Namen Luciano Albino
trug. Paul VI. wusste, dass Luciano Albino das Herz am rechten Fleck hatte, und er war sich vor allem der Tatsache
bewusst, dass einem Luciano Albino die Kraft innewohnte, sich der Kurie entgegenzustellen. Papst Paul VI.
ermunterte den stets bescheidenen Bischof Luciano Albino dahingehend, dass dieser seinen berufenen Weg gehen
sollte, und er stellte da und dort die Weichen für dessen Karriere. 1970 wurde Luciano Albino Erzbischof von Venedig,
1973 verlieh ihm Papst Paul VI. die Würde zum Kardinal. Aber Paul VI. beschränkte sich in Sache Luciano
Albino nicht nur dahingehend, dass er auf dessen Karriere achtete, er begann auch bei einigen anderen Kardinälen
Werbung für diesen Mann zu machen. Und zwar Werbung ganz klar hinsichtlich dessen, dass Luciano Albino ein
würdevoller Nachfolger wäre, falls er selbst ableben würde. Doch den größten Clou landete Papst Paul VI. im Oktober
des Jahres 1975, zweiundzwanzig Monate vor seinem Tod. Er erließ nämlich eine Reihe von päpstlichen Anweisungen,
die den Fall seines Todes betrafen beziehungsweise die Neuwahl des nächsten Papstes. Es war Papst
Paul VI., der diejenigen Kardinäle, die das 80. Lebensjahr bereits vollendet hatten, von der Papstwahl (Konklave)
ausschloss. Weiterhin sorgte der päpstliche Erlass dafür, dass bei der nächsten Papstwahl Vorkehrungen getroffen
werden, die jegliche Wahlmanipulation von vornherein ausschlossen. Die im Erlass befohlenen Sicherheitsmaßnahmen
waren perfekt, denn Paul VI. wusste um die Schwachstellen im Vatikan genau Bescheid. Und er wusste
vor allem, dass die Kurie bislang jede Papstwahl in heftigster Art und Weise manipuliert hat. Dass dieser päpstliche
Erlass die Kurie in helle Aufregung versetzte, kann man sich lebhaft vorstellen, der Papst wurde in der Folge
massiv unter Druck gesetzt, diesen Erlass für nichtig zu erklären. Aber Paul VI. blieb in dieser wichtigen Sache
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standhaft bis zu seinem Tode, der am 6. August 1978 eintrat. Es kam zur Neuwahl des Papstes, unter bislang
noch nie da gewesenen Sicherheitsvorkehrungen. Und siehe da, nach schier endlosem Wahldrama bestieg am 26.
August 1978 ein vollkommen überraschter Luciano Albino den weltlichen Thron Gottes, er gab sich den Namen
„Johannes Paul I.“.
Johannes Paul I. ging als „der lächelnde Papst“ in die Geschichte ein, die Menschen schlossen ihn sofort in ihr
Herz. Doch es sollte ein Auftritt von sehr kurzer Dauer sein, 33 Tage nach seinem Amtsantritt war Papst Johannes
Paul I. tot.
Luciano Albino stammte aus sehr armen Verhältnissen, er kannte die Not der Menschen, die nicht zuletzt auf einen
überreichen Kindersegen zurückzuführen war. Luciano Albino war ein Menschenfreund erster Klasse, er war
bescheiden, hilfsbereit und grundehrlich. Außerdem war er von frühester Kindheit an äußerst belesen, er wusste,
was in der Welt bislang geschehen war, und was gerade geschieht. Und was das allerwichtigste war, Reichtum war
ihm ein Dorn im Auge. Sein Motto, das er im Laufe seiner Karriere mehrmals unüberhörbar und mit Nachdruck
äußerte, war:
„Ich bin mit weniger als fünf Lire hergekommen, und ich will mit weniger als fünf Lire
weggehen!“
Als Erzbischof von Venedig verzichtete er auf die ihm zustehende Yacht, der Erzbischof von Venedig fuhr – sehr
zum Entsetzen des venezianischen Geldadels – stets mit Gondel und Fahrrad zu den Kranken und Hilfsbedürftigen.
Und so ein Mann wurde nun Oberhaupt einer Institution, deren elitäres Machtzentrum eine Unmenge an Besitztümern
und Geldmitteln verwaltete, von deren Höhe sich ein Außenstehender gar keinen Begriff machen konnte.
Dazu kommt noch, dass der Geldapparat des Vatikans Hand in Hand mit der Mafia zusammenarbeitet und etliche
Kurienkardinäle und Bischöfe hochrangige Mitglieder von Organisationen sind, die in die düstere Rubrik „gehobene
Freimaurerei“ fallen. Aber Luciano Albino ging nicht gänzlich unwissend in die Höhle des Löwen, er war über einen
Gutteil des dortigen finsteren Geschehens bereits im Vorfeld informiert. Außerdem hatte Luciano Albino bereits
hautnah erfahren, mit welchen Methoden der Vatikanstaat in punkto Banken und Finanzen vorging, und zwar anhand
eines Skandals, der ihn 1972 tief erschüttert hatte. Damals hatte ein gewisser Paul Marcinkus – seinerzeit
Bischof und Präsident der Vatikanbank – die „Banka Cattolica Veneto“ (das war die Hausbank der Priester) hinterrücks
an Robert Calvi verschachert. Robert Calvi war Mafioso und hochrangiges P2-Logenmitglied, offiziell jedoch
Chef der Mailänder Bank „Ambrosiano“. Die gesamte italienische Priesterschaft, die sowieso ihre Geldmittel größtenteils
für karitative Zwecke sparte, verlor durch diesen hinterhältigen Akt einen Großteil ihrer Ersparnisse, die
Vatikanbank dagegen bereicherte sich bei diesem hinterhältigen Deal. Wie gesagt, dieser Akt hat Luciano Albino
tief erschüttert, und in punkto Vatikanbank nachhaltig geprägt. Und jetzt war er völlig unverhofft Papst und somit
oberster Chef dieser Schlangengrube. Außerdem kam er noch in Besitz einer Liste, die an Brisanz kaum noch zu
überbieten war. Es war eine Aufstellung derjenigen Mitglieder der Kurie, die nebenbei einer Freimaurerloge angehörten.
Papst Johannes Paul I. war fest entschlossen, im Vatikan gründlich aufzuräumen. Er begnügte sich nicht
mit Auskünften der Kurie, was die Finanzen der katholischen Kirche anbelangt, er verschaffte sich direkten Einblick
in die Geldgeschäfte des Vatikans. Und die Summen, die er dort zu Gesicht bekam, verschlugen ihm gänzlich
die Sprache, hatte er doch zuvor um jede dringend benötigte Lira beim Vatikan betteln müssen.
Ich habe ja bereits erwähnt, dass ein Papst, der sich gegen den Willen der Kurie Einblicke in die Finanzen verschafft,
massive Probleme bekommt. Noch dazu wenn es sich um einen Papst handelt, der die Kirche zu dem machen
will, was sie eigentlich sein sollte. Die Alarmglocken der Kurie rasselten schon seit dem Amtsantritt von Johannes
Paul I., doch jetzt war für gewisse klerikale Individuen ALARMSTUFE ROT angesagt! – In der Nacht vom
28. auf den 29. September 1978 starb Papst Johannes Paul I.:
Alter: 65 Jahre!
Gesundheitszustand am Tag vor seinem Tode: kerngesund!
Zeitpunkt des Todes: unbekannt!
Todesursache: unbekannt!
Obduktion: keine!
Sofortige Maßnahme: feierliche Vergatterung (Verpflichtung zum Schweigen) sämtlicher
Personen, die im näheren Umfeld des Papstes tätig waren!
Sonstige Maßnahme: Leichnam schnellstens einbalsamieren!
Sofort nach Bekanntgabe des Todes von Johannes Paul I. wurde der „Osservatore Romano“ (Presseorgan des Vatikans)
aktiv. Der Öffentlichkeit wurde sofort ein vollkommen falsches Bild von der Person Johannes Paul I. einsuggeriert,
plötzlich hieß es, der Papst sei schon seit längerer Zeit schwer krank gewesen, was nachweislich eine
glatte Lüge war. Weiterhin stellte man Johannes Paul I. als einfältigen Mann dar, dessen Ableben für die katholische
Kirche kein allzu großer Verlust sei. Doch all die Lügen und Verleumdungen konnten nicht verhindern, dass
unzählige Gläubige in tiefer Trauer Abschied von ihrem „lächelnden Papst“ nahmen, der damalige Trauerzug wollte,
sehr zum Ärgernis der Kurie, einfach kein Ende nehmen.
Was ich Ihnen hier über Papst Johannes Paul I. und über das Treiben der Kurie aufgezeigt habe, ist nur ein ganz
grober Umriss. Ich werde Ihnen jetzt ein Taschenbuch empfehlen, das an Qualität und Offenbarung fast nicht
mehr zu übertreffen ist. Lesen Sie den Bestseller des englischen Autors David A. Yallop, mit dem Titel:
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Im Namen Gottes? (ISBN: 3499611759)
In diesem Werk erfahren Sie die Geschichte um Luciano Albino im Detail, und Sie bekommen einen tiefen Einblick,
was die Vernetzung von Vatikanstaat, Mafia, Logen, Banken und Industrie anbelangt. Auch etliche dunkle Finanzgeschäfte
des Vatikans werden aufgedeckt, es ist teilweise unglaublich, was sich in diesem Verein abgespielt hat,
beziehungsweise was sich dort noch immer abspielt. Wer immer sich für das Treiben des Vatikans interessiert,
dem wird dieses Buch die Augen öffnen. David A. Yallop hat dieses Buch nicht aus dem Blauen heraus geschrieben,
Yallop ist mit Leib und Seele Enthüllungsjournalist, die im Buch aufgeführten Fakten sind wohl recherchiert.
Yallop hat mit jedem greifbaren Beteiligten selbst gesprochen, und so mancher kirchliche Würdenträger hat – trotz
Treuegelübde – seinem Unmut gegenüber dem Treiben des Vatikans Luft gemacht und frei nach dem Herzen geredet.
Etliche Skandale, kaltblütige Auftragsmorde und angebliche Selbstmorde, die seinerzeit Italien erschütterten
und deren Echo auch ganz Europa aufhorchen ließ, bekommen plötzlich ein ganz anderes Gesicht bezüglich
deren Hintergründe. Dieses Buch basiert zu einem Großteil auf dem Topindikator Nummer 1, wenn es um Wahrheit
geht: auf dem Lauf des Geschehens!
Es bleibt noch nachzutragen, dass der Nachfolger von Papst Johannes Paul I. der polnische Kardinal Karol Wojtyla
wurde. Karol Wojtyla bestieg den weltlichen Thron Gottes am 22. Oktober 1978, er gab sich den Namen „Johannes
Paul II.“. Die Wahl Wojtylas zum Papst ist insofern bemerkenswert, weil mit ihm ein Nichtitaliener das Oberhaupt
der katholischen Kirche wurde, was zuletzt im Jahre 1522 (!) der Fall war. Doch wer glaubt, dass Johannes
Paul II. den Kurs von Johannes Paul I. weiterverfolgte, der irrt sich, Johannes Paul II. ist der Kurie treu ergeben,
unter seiner Obhut läuft im Vatikanstaat alles wie in alten Zeiten. Interessant ist jedoch, dass Johannes Paul II.
gewissen freimaurerischen Organisationen äußerst zugetan ist, offizielle Empfänge, schriftliche und mündliche
Äußerungen sowie geleistete Zeremonien sprechen dahingehend eine ganz deutliche Sprache. Weiterhin ist zu
erwähnen, dass Johannes Paul II. ein wahrer Weltmeister im Selig- und Heiligsprechen ist, allein die wirklichen
Hintergründe, wer, wann und warum selig- oder heilig gesprochen wurde, würden ein ganzes Buch füllen. Den
dahingehend absoluten Höhepunkt hat Johannes Paul II. am 6. Oktober 2002 vom Stapel gelassen, an diesem Tag
hat er einen gewissen „Josémaria Escrivá“ (gestoben am 6. Juni 1975) heilig gesprochen, den Gründer der spanischen
Organisation „Opus Dei“. Bereits zehn Jahre davor hatte Johannes Paul II. Josémaria Escrivá selig gesprochen,
1982 sprach er der Organisation „Opus Dei“ der Status einer Personalprälatur zu. Damit wurde diese Organisation
ein Bistum auf personeller Basis, also ohne regionale Beschränkungen.
Der Name „Opus Dei“ bedeutet „Wort Gottes“, es handelt sich dabei um eine extrem straff geführte, pyramidal
strukturierte katholische Sekte, deren breite Basis (ca. 80.000 Mitglieder) tatsächlich glaubt, im Sinne Gottes zu
handeln. Es ist immer und überall das gleiche Spiel: Viele werden von Wenigen heimtückisch missbraucht! Von
Wenigen, die keinerlei Skrupel kennen, und deren Wahn nach Macht und Mittel schier grenzenlos ist.
Die im Jahre 1928 gegründete Organisation „Opus Dei“ hat in Spanien erheblichen Einfluss auf Politik und Wirtschaft,
und nicht nur in Spanien, „Opus Dei“ ist seit geraumer Zeit weltweit tätig. 1947 siedelte Josémaria Escrivá
nach Rom über, „Opus Dei“ unterwanderte langsam aber sicher das Machtzentrum der katholischen Kirche – den
Vatikan. Die Organisation „Opus Dei“ ist seit jeher äußerst umstritten, 1983 bekam die Öffentlichkeit erstmals
einen tieferen Einblick in diesen Verein. Das ehemalige Opus-Dei-Mitglied „Theologe Klaus Steigleder“ veröffentlichte
einen Bericht, der Handlungen und Struktur dieser Organisation aufzeigt. 1995 erschien dieser Bericht auch
in Buchform unter dem Titel: „Das Opus Dei, eine Innenansicht“ (Heyne-Verlag, Sachbuch Nr.:19/402). Bereits
ein Jahr zuvor (1994) erschien im Benziger-Verlag ein Buch mit dem Titel: „Hinter der Schwelle – ein Leben im
Opus Dei“. Geschrieben hat dieses Werk die Spanierin „Maria del Carmen Tapia“, es ist ein erschütternder Bericht
über 18 Jahre leben in dieser Organisation. Es gibt noch etliche andere aufschlussreiche Werke bezüglich „Opus
Dei“, auch der Autor David A. Yallop weiß in seinem Buch „Im Namen Gottes?“ einiges über Opus-Dei zu berichten,
ich kann Ihnen an dieser Stelle nur nochmals empfehlen, dieses Buch zu lesen.
Ich möchte nun noch einmal kurz auf das Thema katholische Kirche und Finanzen zu sprechen kommen.
Eine Aussage, die Papst Johannes Paul II. immer wieder öffentlich den Menschen kundtut, ist folgende: „Wir dürfen
uns von der materialistischen Kultur nicht einschüchtern lassen!“ Das klingt angesichts der materiellen Reichtümer,
die der Vatikan verwaltet, wie blanker Hohn. Ich rede hier gar nicht mal vom schier unermesslichen Immobilienbesitz
und auch nicht von der Unzahl an Wert- und Kunstgegenständen, die sich im Besitz der Kirche befinden,
ich spreche hier nur das reine Produktivkapital an. Und hier wiederum auch nur das Produktivkapital, das
die Kurie direkt verwaltet (also nicht das Kapital, dass die kirchlichen Institutionen in den einzelnen Ländern verwalten).
Unter Produktivkapital versteht man rein gewinnbringende Geldanlagen wie Festgeld, Aktien, Wertpapiere,
Beteiligungen... usw. 1970 (also vor über dreißig Jahren!) erschien in einer renommierten Schweizer Zeitung
ein Artikel, worin zu lesen war, dass sich das – vom Vatikan verwaltete – Produktivkapital der katholischen Kirche
– vorsichtig geschätzt! – auf 50-55 Milliarden (!) Schweizerfranken beläuft. Der Vatikan hat diese Summe heftig
dementiert, was ja unschwer zu verstehen ist, muss man doch als „arme“ Kirche stets tiefstapeln. Wenn man sich
jedoch die historisch belegten Fakten ansieht, und den finanzpolitischen Lauf des Geschehens betrachtet, dann ist
diese Summe wahrlich noch vorsichtig geschätzt. Doch bleiben wir auf dem Teppich und akzeptieren wir die 50-55
Milliarden Schweizerfranken, bezogen auf das Jahr 1970. Wenn man für dieses fest investierte Produktivkapital
eine jährliche Verzinsung von durchschnittlich nur 7% ansetzt, dann hat man heute, nach 32 Jahren, gerechnet
mit Zins und Zinseszins, die stolze Summe von rund 500 Milliarden Schweizerfranken! Das sind ca. 600 Milliarden
DM oder rund 307 Milliarden Euro. Dass man sich bei solcher Finanzmacht nicht mit einem lächerlichen jährlichen
Zuwachs von 7% begnügt, sondern größtenteils satte Gewinne einfährt, dürfte auch klar sein. Und wohlgemerkt,
diese Summe ist so gerechnet, dass außer Zins und Zinseszins kein weiteres Geld in die Substanz einfließt. Es
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existiert aber ein permanenter, weltweit reger Geldfluss in die Finanzkralle der Kurie. Bedenkt man zusätzlich
diese beiden Faktoren, so explodiert die geschätzte Summe bezüglich des derzeitigen – vom Vatikan direkt kontrollierten
–Produktivkapitals förmlich, dann reden wir von DM-Beträgen, die eine Billion überschreiten.
Und wenn Sie nun glauben, dass diese Zahl zu utopisch ist, dann sage ich Ihnen: warten Sie noch einen Augenblick,
Sie werden gleich mit Fakten konfrontiert, die aufzeigen, mit welchen Summen die Kirchen allein in der BRD
operieren.
Und wenn Sie weiterhin denken, die Kirche gibt ja unheimlich viel Geld für gemeinnützige und karitative Zwecke
aus, dann mag das schon stimmen, aber das Geld dafür kommt direkt aus den einzelnen Ländern, und resultiert
aus den dortigen laufenden Einnahmen (Kirchensteuer, Spenden, Vererbungen, Pachteinnahmen... usw.). Das
Produktivkapital, das die Kurie so vehement verteidigt, und von dem bis heute noch kein Außenstehender weiß,
wie hoch es in Wirklichkeit ist, und wie und wo es weltweit angelegt ist, wird niemals für karitative Zwecke angetastet
– es ist und bleibt ein gewaltiges Machtmittel, das anderweitig eingesetzt wird. Ein weiteres Indiz für die
gigantischen Geldmittel des Vatikans ist die Tatsache, dass die Vatikanbank in der Finanzwelt den Status einer
Zentralbank genießt. Und wer sich auch nur ein bisschen im Bankwesen auskennt, der weiß, welche Substanz
nötig ist, um weltweit als Zentralbank zu gelten. Man muss bei der katholischen Kirche in punkto Finanzen ganz
klar zwischen zwei Bereichen trennen: Der eine Bereich sind die weltweit auf die Länder bezogenen Ein- und Ausgaben,
über die teilweise Klarheit herrscht, weil seitens der Landeskirchen Summen und Verwendungszwecke
veröffentlicht werden. Der andere Bereich – und hier hat der Frosch die Locken! – sind Geld- und Wertanlagen
sowie Beteiligungen, die direkt vom Vatikanstaat (also von der Kurie) verwaltet und kontrolliert werden, und deren
Potential gigantisch ist.
Der Vatikan ist seit 1929 ein eigener, unabhängiger Staat (Stadtstaat) für sich, politisch gesehen ist dieses kleine
Fleckchen Erde (0,44km²) absolut souverän, er besitzt unantastbare Hoheitsrechte. Abgesehen von moralischem
Druck, kann nichts und niemand den dort agierenden Papst samt Kurie kontrollieren oder gar befehligen. Der Vatikan
stellt in großen Teilen der Welt eine politische und finanzielle Macht dar, die man nicht unterschätzen sollte.
Eine Macht, die sich zwar „Jesus Christus und die Nächstenliebe“ aufs Banner geschrieben hat, deren Führungselite
jedoch von wirklich wahrer Nächstenliebe sehr weit entfernt ist.
Der Hamburger Autor und Politologe „Carsten Frerk“ hat 2001 ein Buch veröffentlicht, mit dem Titel: „Finanzen
und Vermögen der Kirchen in Deutschland“ (ISBN: 3932710398). Nachfolgend können Sie eine veröffentlichte
Kurz-Zusammenfassung des Buchinhaltes lesen, die Ihnen einen flüchtigen Einblick in die Finanzen der Kirche
gibt. Bei den dort präsentierten Zahlen handelt es sich wohlgemerkt um kirchliche Finanzen und Vermögen, die
allein Deutschland betreffen, die christlichen Kirchen sind jedoch weltweit etabliert:
Kirche, Diskret wie Schweizer Banken
Die Kirchen klagen über rückläufige Steuereinnahmen und leere Kassen. Doch ein Wissenschaftler hat errechnet:
Die Christen-Institutionen sind die reichsten Unternehmer der Republik. Drei Jahre lang recherchierte der Hamburger
Politologe Carsten Frerk penibel Zahl um Zahl. Er las Haushaltspläne und Bilanzen, befragte Finanzräte und
Stiftungsaufseher, durchforstete Rechenschaftsberichte und Staatskirchenverträge. Dann rechnete er zusammen -
und kam auf eine stattliche Summe. Die beiden großen Kirchen in Deutschland, so sein Fazit, verfügen über ein
Gesamtvermögen von fast einer Billion D-Mark!
Das Unterfangen des 56-jährigen Wissenschaftlers war höchst beschwerlich. Denn, wenn es um ihr Geld geht,
sind die beiden Kirchen so verschwiegen wie Schweizer Banken. Zwar sickert hin und wieder mal eine Zahl über
kirchliche Latifundien (Großgrundbesitz), Weinberge, Brauereien, City-Immobilien oder Forste und Gutshöfe
durch, doch einen Überblick hat niemand. Die Kirchenoberen achten streng darauf, dass nicht allzu viel publik
wird.
Die Haushaltspläne der evangelischen Landeskirchen etwa enthalten in der Regel Sperrvermerke zu Haushaltsund
Vermögensfragen. Angaben über Stiftungen, Sondervermögen und Immobilien werden nicht veröffentlicht.
Sogar die katholische Bischofskonferenz klagt über "die Zurückhaltung ihrer Bistümer", die "äußerst ungern pekuniäre
(finanzielle) Auskünfte erteilen". Der Grundbesitz beider Kirchen wurde zuletzt 1937 in einer offiziellen
Reichs-Statistik erfasst. Aktuelle Zahlen gibt es nicht.
Frerks Zahlen, die er Mitte Dezember 2001 veröffentlichte, dürften denn auch für Aufregung sorgen: Der Autor
stellt erstmals detailliert Vermögenswerte, Geldanlagen und Immobilien von Landeskirchen und Diözesen, karitativen
Stiftungen und anderen ebenso frommen wie lukrativen Werken vor. Das gesamte Kirchenvermögen (Geld,
Aktien, Beteiligungen, Grund und Immobilien) beziffert Frerk auf 981 Milliarden Mark – damit sind die Kirchen die
reichsten Unternehmer der Republik.
Allerdings verteilt sich der Reichtum sehr unterschiedlich auf eine Vielzahl kirchlicher Rechtsträger - von der Dorfgemeinde
bis zu den Hilfswerken Misereor (katholisch) und Brot für die Welt (evangelisch).
Von der knappen Kirchen-Billion ist indes nur ein Teil sofort verfügbar. Immobilien- und Grundbesitz im Wert von
298 Milliarden, so Frerk, seien ebenso problemlos kapitalisierbar wie 170 Milliarden Mark Geldvermögen. Historische
Kirchenbauten dagegen haben, da unverkäuflich, nur theoretischen Wert.
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Auch der aber ist beträchtlich: Würde die Kirche den Kölner Dom etwa als Museum einer öffentlichen Stiftung übereignen,
könnte sie mit einer Ausgleichszahlung von 500 Millionen rechnen. Beide Kirchen, so hat der Autor
errechnet, besitzen alles in allem 6,8 Milliarden Quadratmeter Grund und Boden - etwa dreimal so viel wie Bremen,
Hamburg, Berlin und München zusammen. Allein auf evangelischem Boden stehen 75 062 Gebäude. Mal auf
Filetgrundstücken in der City, mal am Dorfanger. Die Katholiken vermochten keine Zahl zu nennen.
Das Gemeindehaus der Hamburger St.- Petri-Kirche etwa ist ein siebenstöckiger Bürobau nahe der Haupteinkaufsstraße,
Schätzwert 20 Millionen, vermietet an einen Radiosender und an Firmen. In Berlin-Mitte gehörten Grund
und Boden sowie das Gebäude des Dorint-Hotels am Gendarmenmarkt einem Immobilienfonds der EKD. In Hildesheim
verfügt die katholische Kirche über 16 City-Grundstücke. Den Wert aller kirchlichen Gebäude und
Grundstücke beziffert Frerk auf 424 Milliarden Mark. Ihre Ausgaben für Personal, Seelsorge und gute Taten decken
die Kirchen jedoch kaum aus Vermögen, sondern vor allem aus laufenden Einnahmen. Allein 17 Milliarden
kommen jährlich durch die zwangsweise von den Mitgliedern erhobene Kirchensteuer herein - rund 9 Milliarden
bei den Katholiken, etwa 8 bei den Evangelischen. Weitere 19,1 Milliarden beziehen sie aus staatlichen Quellen,
zum Teil als Zuschüsse, zum Teil als Ausgleich für die Zwangsenteignung von Kirchengut mit dem Reichsdeputationshauptschluss
von 1803.
Mit öffentlichen Geldern werden unter anderem extra bezahlt oder subventioniert: Militär-, Anstalts- und Polizeiseelsorge,
Kirchentage, Denkmalpflege, Religionsunterricht, kirchliche Kindertagesstätten, Kirchen-Bibliotheken
und Konfessionsschulen. In zahlreichen Bundesländern werden zudem Bischöfe und Pfarrer wie Beamte vom Staat
besoldet. Der Staat verzichtet außerdem auf 20 Milliarden Einnahmen, indem er den Kirchen steuerliche Privilegien
einräumt. Zudem kostet die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer mittlerweile rund 6,8 Milliarden pro Jahr.
Einen Großteil ihres Geldes deponieren die frommen Geldhüter auf zwölf kirchlichen Banken - etwa der katholischen
Kölner Pax-Bank oder der Evangelischen Darlehensgenossenschaft Kiel. Frerk taxiert die Einlagen kirchlicher
Organisationen bei den religiösen Geldinstituten auf insgesamt 42 Milliarden Mark. Trotz der permanenten
Klage der kirchlichen Finanzverwalter über sinkende Steuereinnahmen und harsche Sparmaßnahmen ist diese
Summe in den letzten Jahren gestiegen. 1997 waren es noch 7,5 Milliarden weniger. Dabei fehlt in den Bilanzen
der Kirchenbanken ein wichtiger Posten: die Kirchen-Depots mit Aktien und Investmentpapieren.
Mit diesen "unsichtbaren Depots", so Frerk, steige die Summe der Anlagegelder - auf rund 50 Milliarden Mark. Die
Kirchen-Banken sind zudem nur eine Größe im Finanzspiel der Christen. Nach Frerks Einschätzung existieren bei
"weltlichen" Geldhäusern etwa dreimal so viele Kirchenkonten wie bei Pax und Co. Die gesamten kirchlichen Geldeinlagen
setzt er auf derzeit 170 Milliarden Mark an.
Eigene Baufirmen, Versicherungen und Siedlungsunternehmen werfen ebenso Millionengewinne ab wie Kolping-
Hotels und CVJM-Herbergen oder kirchliche Reiseunternehmen. Auf zwei Milliarden Umsatz wird allein das Volumen
kirchlicher Gruppenreisen in Deutschland geschätzt.
Auf die Vermögenslage angesprochen, dementierte der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Manfred Kock: "Unser
Vermögen wird überschätzt. Wir verfügen nur über die uns gesetzlich zustehenden Rücklagen, die für drei Monate
reichen."
Beide Kirchen haben zuletzt für 1993 immerhin 5,1 Milliarden Mark Einnahmen aus Vermögen zugegeben, was bei
einer Verzinsung von fünf Prozent 102 Milliarden Mark Vermögensbesitz ergäbe. Dabei fehlten noch die Wohlfahrtsverbände
sowie die Hilfs- und Missionswerke. Auf diese Werke ist Frerk nicht gut zu sprechen. Sie schmücken
sich seiner Ansicht nach mit fremden Federn: Misereor etwa finanziert sich zu 49 Prozent aus Steuergeldern,
zu 41 Prozent aus Spenden, nur 8 Prozent kommen aus diözesanen Mitteln. Warum Misereor als "Bischöfliches
Hilfswerk" firmiert, fragt Frerk angesichts der Zahlen, bleibt unerklärlich.
Untersucht hat der Autor auch einzelne Landeskirchen und Diözesen, etwa das Erzbistum Köln. Der Sprengel mit
seinen 2,3 Millionen Katholiken gilt gemeinhin als reichstes deutsches Bistum. Doch das stimmt nicht ganz: Reich
ist nicht das Erzbistum, sondern lediglich der "Erzbischöfliche Stuhl zu Köln", ein Titel, der an den jeweiligen amtierenden
Oberhirten gebunden ist. Rechtlich bedeutet das: Vermögen und Einnahmen müssen nicht im Diözesanhaushalt
ausgewiesen werden, da die "Bischöflichen Stühle" ihre Etats quasi privat verwalten!
Über das Generalvikariat besitzt der Kölner Bischofsstuhl, in Person: Kardinal Joachim Meisner, 67, zum Beispiel
rund 40 Prozent des Grundkapitals der "Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH", der 22000 Einheiten
im Rheinischen gehören. Geschätzter Marktwert des bischöflichen Anteils: 1,9 Milliarden Mark. Vom Jahresgewinn
1998 gingen 3,7 Millionen in die erzbischöfliche Kasse. Ein Kapitel für sich sind die Medien-Beteiligungen der
Kirchen. So gehört die lukrative Augsburger Weltbild-Gruppe, die in ihrem Buchversand auch allerhand esoterische
Titel vertreibt, 15 Bistümern. An der Tellux Beteiligungsgesellschaft sind 8 Oberhirten als Mehrheitsgesellschafter
beteiligt. Die TV-Firma produziert kirchenfreundliche Streifen wie "Glut unter der Asche" oder "Nikolaikirche",
aber auch Krimis wie "Der Discokiller" aus der Serie "Polizeiruf 110".
Bei seinen Nachfragen zum kirchlichen Medien-Engagement stieß Frerk auf eine Mauer des Schweigens. Immerhin
fand er heraus: Der Umsatz in Verlagen beträgt mindestens 1,5 Milliarden, in der kirchlichen Filmbranche 68 Millionen
Mark.
Den vermutlich größten Kirchenschatz vermochte der Hamburger Wissenschaftler indes nicht einmal annähernd zu
erheben – jene Kleinodien wie Kelche, Monstranzen und Reliquiare, die in kirchlichen Museen und Tresoren lagern
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oder zu sehen sind. Aus ihnen, glaubt Frerk, ist so wenig Kapital zu schlagen wie aus dem Dom zu Speyer. Deshalb
hat er sie unter der Rubrik "Kunst, Sakrales und Unverkäufliches" zusammengefasst.
So viel zu Kirche, Geld und Aktionen, die im Namen Gottes geschehen. Und vergessen Sie nicht:
eine Ecke weiter krepieren die Menschen elendiglich an Hunger!
Ich möchte an dieser Stelle – trotz oder besser gesagt, wegen der herben Kritik, die ich in diesem Kapitel praktiziere
– eine Lanze für die Basis brechen. Also für all diejenigen Menschen, die in der pyramidalen Organisation,
der sie angehören (welche das auch immer sein mag), an unterster Stelle stehen und unermüdlich schuften,
kämpfen, helfen, glauben und hoffen, und die denen da oben – von denen sie in den meisten Fällen bitter missbraucht
und hintergangen werden – guten Herzens vertrauen. Es ist – was pyramidal strukturierte Organisationen
anbelangt – in den meisten Fällen leider so, wie es der Volksmund so treffend auszudrücken weiß, nämlich: „dass
der Fisch am Kopf stinkt!“
Doch nun zurück zu den sumerischen „Göttern“, denn mit dieser Spezies haben unser Erdendasein und unsere
Misere ihren Anfang genommen.
Sie werden sich ja sicherlich fragen, wer denn diese „Götter“ überhaupt waren, die überall ihre Spuren hinterlassen
haben, und von wo ist diese Spezies eigentlich hergekommen? Nun, mit dieser Frage sind wir an einem momentan
schwierigen Punkt angelangt. Ich nenne diesen Punkt absichtlich „momentan schwierig“, weil er sich später,
wenn ich Ihnen erkläre, was Materie eigentlich ist, wie unser Universum funktioniert und wie alles Geschehen
letztendlich zusammenhängt, sowieso in nichts auflösen wird.
Selbstverständlich gibt es genügend Literatur darüber, wo diese „Götter“ angeblich hergekommen sind. Nur, mit
all dieser Literatur begeben wir uns – was die definitive Herkunft der Götter anbelangt – auf schwammiges Gebiet,
denn es mangelt dahingehend an Beweisbarkeit. Die damalige Erd-Anwesenheit dieser Spezies aufzuzeigen, ist
wahrlich kein Problem, denn diesbezüglich sind Spuren und Hinterlassenschaften in Hülle und Fülle vorhanden.
Aber was die wahre Herkunft der „Götter“ anbelangt, da wird es arg theoretisch. Für mich persönlich ist es kein
Problem, denn ich kenne die höheren Zusammenhänge. Doch auf diese kann ich jetzt im Moment nicht vorgreifen,
denn dann verliere ich Ihre Akzeptanz, die mir so außerordentlich wichtig ist, wie ich Ihnen ja schon einige Male
zu verstehen gegeben habe. Doch ganz in der Luft möchte ich diese Frage auch nicht hängen lassen, also werde
ich bereits jetzt versuchen, Sie sachte an größere Dinge und Phänomene heranzuführen.
Einiges an Phänomenen habe ich Ihnen ja schon vermittelt, wie zum Beispiel die Tatsache, dass es eine andere
Dimension (Jenseits) gibt, und die daraus resultierende Erkenntnis, dass der Mensch unsterblich ist – lediglich die
Form ändert sich (von schwer und unangenehm zu leicht und angenehm). Machen Sie sich jetzt schon mit dem
Gedanken vertraut, dass alles, was geschieht, alles, was jemals geschehen ist sowie alles, was in Zukunft noch
geschehen wird, in einem ungeheuerlichen Maße mit Ihrer Person oder richtiger gesagt, mit Ihrer Seele zusammenhängt.
Und denken Sie daran, dass wir in Wirklichkeit eine EINHEIT sind. Ich weiß, dass der Begriff „Einheit“
im Widerspruch zur „Individualität“ steht, doch ich werde Ihnen im letzten Kapitel darlegen, dass Einheit und Vielfalt
(Individualität) tatsächlich zugleich möglich ist.
Spätestens seit Einstein wissen wir, dass das, was wir als Zeit bezeichnen, sich in Wirklichkeit und universal gesehen,
ganz anders verhält, als wir es auf Erden gewohnt sind. Für uns auf Erden ist die Zeit etwas vollkommen
Konstantes, Allgemeingültiges, das man messen kann. Doch genau genommen messen wir nicht die Zeit, sondern
lediglich das Vergehen der Zeit. Die Zeit an sich ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes – Zeit ist ein Phänomen.
Ein Phänomen, das unmittelbar an die Materie oder genauer gesagt, an die Schwingungen (denn alles schwingt!)
geknüpft ist. Zeit ist dehnbar, formbar und immer an Masse und Raum gebunden – die Physiker sprechen von
massebedingter Zeitkrümmung sowie von Raumzeit. Es ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass Zeit relativ
ist, also nicht für alle Örtlichkeiten und Abläufe in gleicher Weise (also absolut) gültig ist. Seit Einsteins Relativitätstheorie
wissen wir: je schneller sich ein Objekt bewegt, desto langsamer vergeht – relativ gesehen – für das
Objekt die Zeit. Richtig heftig in seinen Auswirkungen wird dieses Phänomen jedoch erst dann, wenn sich ein Ding
(z.B. ein bemanntes Flugobjekt) der Lichtgeschwindigkeit annähert. Fast jeder kennt ja wohl das fiktive Beispiel
von dem Raumfahrer, der mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durchs All saust und der sich, als er irgendwann
wieder zur Erde zurückkehrt, plötzlich in einer ganz anderen Zeit befindet, als er annimmt. Er selbst kann es sich
nicht erklären, warum er sich nun in einer anderen Zeit befindet, denn für ihn in seiner Raumkapsel ist die Zeit
ganz normal vergangen. Die Menschen, die er nach seiner Landung auf Erden antrifft, können es sich auch nicht
erklären, denn auch für sie ist die Zeit ganz normal vergangen. Und trotzdem passen nun beide „normal vergangenen“
Zeiten nicht mehr zusammen. So könnte es durchaus möglich sein, dass der Sohn des Raumfahrers nun
älter ist als sein eigener Vater.
Dieses Beispiel ist für uns fiktiv, aber nur deshalb, weil es kein Flugobjekt gibt, das annähernd Lichtgeschwindigkeit
(300.000 Kilometer pro Sekunde!) erreicht. Aber dieses Phänomen gilt generell für alle Objekte die sich bewegen,
auch wenn sie sich – was ihre maximale Geschwindigkeit anbelangt – noch weit weg von der Lichtgeschwindigkeit
befinden. Der Zeitunterschied fällt in all diesen Fällen extrem gering aus, ist jedoch in bestimmten
Fällen mit modernsten Zeitmessgeräten tatsächlich messbar und somit nachweisbar. Mittlerweile sind wir technisch
in der Lage, winzigste Bruchteile einer Sekunde messtechnisch sehr genau zu erfassen, was zu Einsteins
Zeiten noch nicht der Fall war. Es gab in der Vergangenheit genügend Beispiele von Beschleunigungs- und Dis-
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tanzexperimenten, bei denen zwei – ursprünglich vollkommen synchron laufende – hochpräzise Atomuhren danach
unterschiedliche Zeiten anzeigten, auch wenn es sich bei der ermittelten Zeitdifferenz nur um winzigste
Bruchteile einer Sekunde handelte. Zu Einsteins Zeiten war die „Relativität der Zeit“ noch eine Theorie, heute ist
die „Relativität der Zeit“ ein wissenschaftlich anerkannter und oft ausschlaggebender Faktor, der zum Beispiel bei
jedem gehobenen Satelliten-Navigationssystem berücksichtigt wird.
Ein großer Traum der Menschen sind Zeitmaschinen, die eine Reise in die Vergangenheit oder in die Zukunft ermöglichen.
Laut der mittlerweile bewiesenen Relativität der Zeit, sind Zeitreisen tatsächlich möglich, man muss es
nur technisch zustande bringen, einen Gegenstand (Masse) auf annähernd Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen.
Wenn ein Gegenstand derart beschleunigt wird, dass er nahezu Lichtgeschwindigkeit erreicht, nimmt – laut
Einsteins berühmter Formel (E=mc²) – seine Masse in gigantischem Maße zu. Da Masse und Zeit untrennbar miteinander
in Beziehung stehen, muss sich, wenn sich die Masse ändert, auch zwangsläufig die Zeit ändern. Die
technische Durchführung einer Zeitreise, die auf dem Prinzip der Beschleunigung auf annähernd Lichtgeschwindigkeit
basiert, ist technisch nicht realisierbar, da Mensch und Maschine (Flugobjekt) derartige Geschwindigkeiten –
auch wenn man sie tatsächlich zustande brächte – nicht heil überstehen würden. Diese Nichtdurchführbarkeit ist
für viele Wissenschaftler das ausschlaggebende Kriterium, um Zeitreisen in die Science-Fiction-Abteilung zu verweisen.
Nur, um eine Zeitverschiebung zu erreichen, muss man einen Gegenstand gar nicht auf annähernd Lichtgeschwindigkeit
beschleunigen, denn es gibt einen anderen Weg, der noch dazu technisch durchführbar ist.
Diesen Weg eröffnet uns das Phänomen der Gravitation! Ich spreche hier bewusst von einem Phänomen, denn
genauso wenig wie die Wissenschaftler die Zeit, den Magnetismus und die Elektrizität erklären können, genauso
wenig können sie die Gravitation erklären. Die Auswirkungen der jeweiligen Phänomene in halbherzige, beschränkt
gültige Formeln zu pressen, stellt bereits das Ende der wissenschaftlichen Fahnenstange dar, wie ich
Ihnen ja schon einmal erklärt habe. Zeit, Masse und Gravitation stellen immer eine untrennbare Einheit dar, sind
voneinander abhängig und wirken dementsprechend immer gemeinsam. Also kann man die Zeit auch dadurch
beeinflussen, indem man die Gravitation manipuliert. Und dass es seit langem möglich ist, die Gravitation zu beeinflussen,
das habe ich Ihnen hoffentlich schon zur Genüge aufgezeigt. Und ich habe Ihnen klar gemacht, dass
gewisse Mächte absolut nicht daran interessiert sind, die Möglichkeit der Gravitationsbeeinflussung in der Öffentlichkeit
bekannt werden zu lassen. Weiterhin habe ich Ihnen am Beispiel der AREA-51 vor Augen geführt, dass auf
diesem Planeten weltweit gigantische Hochsicherheitsanlagen existieren, von denen niemand weiß, was dort so
alles getrieben wird. Derjenige, der Eins und Eins zusammenzählen kann, der wird sich jetzt die Frage stellen:
„Hat man denn nicht schon versucht, durch Beeinflussung der Gravitation an der Zeit herumzumanipulieren?“ Na
selbstverständlich hat man das versucht, und noch dazu mit durchschlagendem Erfolg!
Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass manch einer diesbezüglich an die Grenzen seiner Akzeptanz stößt, aber das
ändert nichts an der Tatsache, dass auf diesem Planeten schon Dinge passiert sind, deren Beschreibung für einen
Otto-normal-Informierten unvorstellbar klingen muss. Es hilft jedoch alles nichts, machen Sie sich langsam mit
dem Gedanken vertraut, dass sich die Zeit tatsächlich beeinflussen lässt. Aber nur die Ruhe, wir werden die Sache
noch näher analysieren, und das unvorstellbare Möglichkeitspotential – das Zeitmanipulation scheinbar mit sich
bringt – in wohl geordnete Bahnen lenken.
Vielleicht ist Ihnen der Science-Fiction Film „Das Philadelphia Experiment“ ein Begriff. In diesem Film lässt eine
Gruppe von Wissenschaftlern mit geschickt angeordneten, sehr starken Magnetfeldern ein modernes USKriegsschiff
buchstäblich verschwinden, das Kriegsschiff samt Besatzung macht einen Zeitsprung zurück ins Geschehen
des Zweiten Weltkrieges, greift dort ins Kriegsgeschehen ein, und gelangt schließlich durch einen erneuten
Zeitsprung wieder in die Gegenwart. Alles in allem ein durchaus amüsanter und gut inszenierter Hollywoodfilm.
Was jedoch die wenigsten wissen, ist, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert. Jedenfalls gibt
es eine ganze Menge von Indizien, dass im Jahre 1943 die US-Navy in Zusammenarbeit mit damaligen Spitzenphysikern
an einem Experiment namens „Project Rainbow“ zugange war, das einen höchst ungewöhnlichen Verlauf
nahm, und das später als „Philadelphia Experiment“ in die Geschichte einging.
Man wollte damals das Kriegsschiff „USS Eldrige“ (samt lebender Besatzung!) mit Hilfe von starken Magnetfeldern
für feindliches Radar unsichtbar machen. Das Experiment beruhte auf Einsteins Magnetfeld-Theorie, und wurde
von einem gewissen Dr. John v. Neumann geleitet. Was die langjährigen Vorversuche und Vorarbeiten anbelangt,
die schließlich in diesem Experiment gipfelten, so soll auch der Ihnen mittlerweile bekannte Nikola Tesla daran
beteiligt gewesen sein. Die USS Eldrige wurde bei diesem Experiment jedoch nicht nur fürs Radar unsichtbar, das
Schiff begann, langsam in seltsamen Farben zu leuchten, verschwand schließlich komplett, und trat nach ca. 15
Minuten wieder in Erscheinung. Allerdings in verheerendem Zustand und mit vielen Toten an Bord – es war etwas
geschehen, das man in der Fachsprache „Teleportation“ nennt. Diejenigen Besatzungsmitglieder, die diese Teleportation
überlebt hatten, trugen schwerste psychische Schäden davon, einige Besatzungsmitglieder waren komplett
verschwunden. Das ganze Geschehen wurde – so gut es ging und mit höchstem Aufwand – zu vertuschen
versucht, die US-Navy stellte die Experimente nach diesem unglücklichen Zwischenfall sofort ein. Nur, einige Zeit
später ließ der amerikanische Geheimdienst unter Einsatz enormer Finanzmittel die Sache wieder aufleben, es
entstand das Geheimprojekt „Montauk“. In diesem Projekt wurde Zeit- und Bewusstseinsmanipulation erforscht
und durchgeführt, und zwar in einer Art und Weise und mit Ergebnissen, die weit jenseits dessen liegen, was Sie
sich derzeit vorstellen können. Sowohl das Experiment mit der USS Eldridge als auch das Montauk-Projekt werden
seitens von Regierung und Wissenschaft vehement abgeleugnet und als vollkommener Unsinn abgetan. Interessanterweise
– und ganz nach bewährtem Muster – starb am 20. April 1959 der amerikanische Enthüllungsjournalist
Dr. Morris K. Jessup eines sehr mysteriösen Todes. Morris K. Jessup recherchierte hartnäckig am Philadelphia
Experiment, trug hochbrisante Fakten zusammen und stand sogar mit einem ehemaligen Augenzeugen in Kontakt.
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Doch wie unzählige geschichtliche Parallelfälle aufzeigen, wenn es zu brisant und konkret wird, dann treten manche
Menschen eben einfach von der Weltbühne ab. Indizien zum Philadelphia Experiment sowie zum Montauk-
Projekt gibt es dennoch zur Genüge, und diese sind auch in schriftlicher Form greifbar. Es sind etliche Bücher auf
dem Markt erhältlich, die das höchst mysteriöse Geschehen abhandeln und aufzeigen, machen Sie sich – falls es
Sie überhaupt interessiert – ein eigenes Bild davon.
Falls Sie vorhaben über das Internet zu recherchieren, so muss ich Sie an dieser Stelle über eine gängige – im
höchsten Maße hinterhältige – Praxis aufmerksam machen. Das Internet ist an und für sich eine ideale Quelle, um
an freie, nicht zensierte Meinungen, Fakten und Berichterstattungen heranzukommen. Die ganze Welt kann sich
über das Internet kundtun, dieses Medium ist – sehr zum Leidwesen von bestimmten Mächten – weder kontrollierbar
noch einzuschränken, obwohl dahingehend immer wieder Versuche und Anstrengungen unternommen werden.
Ich habe Ihnen ja schon mitgeteilt, dass auf dieser Welt medientechnisch zensiert, gesteuert, verfälscht und
manipuliert wird, dass sich die Balken biegen. Davon sind Länder, die nach außen hin eifrig Presse-, Medien- und
Meinungsfreiheit propagieren, keinesfalls ausgeschlossen – ganz im Gegenteil! Der mittlerweile global herrschende
und operierende Medienkrake hat erschreckende Ausmaße angenommen, den wenigsten Menschen ist dies jedoch
bewusst. Mit dem Internet ist nun innerhalb kürzester Zeit ein gigantischer Gegenpol entstanden, der von denjenigen
Mächten, die uns eigentlich durch dieses Medium komplett verblöden, stressen und manipulieren wollten, in
dieser Form ganz und gar nicht geplant und erwünscht war. Jedes Ding hat eben nun mal zwei Seiten – so ist das
Leben!
Was bleibt denn gewissen pyramidal organisierten Strukturen übrig, wenn man eine Meinungsäußerung via Internet
nicht mehr verbieten oder zensieren kann? Na, Denunzierung (Rufmord) und taktische Unterwanderung natürlich,
wie das schon immer im Weltgeschehen höchst erfolgreich praktiziert worden ist! Ich zeige Ihnen einmal auf,
wie so etwas bewerkstelligt wird.
Viele Leute haben so genannte „Homepages“, das sind Internetseiten, die – per Internetadresse – den jeweiligen
Personen (oder Vereinen) persönlich zugeordnet sind, und deren Inhalt von diesen auch individuell gestaltet wird.
Eine persönliche Homepage ist in der Regel in viele Rubriken eingeteilt, je nachdem, was man der Außenwelt alles
mitteilen und zugänglich machen will. Das A und O für einen Internetbenutzer sind so genannte „Suchmaschinen“,
die für denjenigen, der nach einer gewissen Information im Internet sucht, innerhalb von Sekunden landes- oder
weltweit (!) die entsprechenden Internetseiten ausfindig machen und das Suchergebnis anhand einer Liste anbieten.
Durch Anklicken eines Listeneintrages können Sie dann eine Homepage aktivieren, und es wird automatisch
gezielt diejenige Homepagerubrik angesprungen, auf der ein Beitrag zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu
finden ist. Der Homepageinhaber, dessen Meinung Sie nun lesen, hat in vielen Fällen am Schluss seiner Ausführungen
einen oder mehrere „Links“ gesetzt. Ein „Link“ ist ein Verweis auf eine andere Internetadresse (Homepage),
auf die Sie derjenige, auf dessen Homepage Sie sich gerade befinden, aufmerksam machen will. Wenn Sie
nun so einen angebotenen „Link“ anklicken, dann gelangen Sie auf die Homepage einer anderen Person, und zwar
wiederum automatisch in die Rubrik, die Information zu dem von Ihnen gewünschten Thema beinhaltet. Sie lesen
also auch die dort veröffentlichte Meinung, haben nun schon den Eindruck von zwei Meinungen gesammelt, und
am Ende finden Sie in vielen Fällen wiederum einen oder mehrere „Links“. So können Sie, automatisch (!) geführt,
eine Homepage nach der anderen besuchen, und sich somit ein umfassendes Bild zur gewünschten Thematik
machen. Das können Sie aber nur dann, wenn Sie an keine Internet-Seilschaft geraten sind, denn solche Gebilde
sind leider keine Seltenheit! Bei einer Internet-Seilschaft handelt es sich um eine mehr oder weniger große
Gruppe von Personen, die alle am selben Strick ziehen, wenn es darum geht, eine bestimmte Meinung zu verbreiten,
oder gegen andere Meinungen massiv vorzugehen. Dass Sie, falls Sie einmal auf der Homepage eines Mitgliedes
einer Seilschaft gelangt sind, von diesem per Link zu seinen Meinungskollegen gelenkt werden, und auf
diesem Wege langsam aber sicher die ganze Seilschaft abklappern, sollte Ihnen jetzt bewusst sein. Wenn man als
unbedarfter Informationshungriger ahnungslos so eine Seilschaft abklappert, dann ist Ihre Meinung zu einem hohen
Prozentsatz vorsätzlich und vollkommen unobjektiv geprägt worden! Da nützt es auch nichts, wenn Sie an ein
paar Homepages gelangen, die eine – der Seilschaft gegensätzliche – Meinung vertreten, denn Sie werden am
Schluss nämlich abwägen. 20 Personen sagen, es ist so, 5 Personen sind anderer Meinung und sagen, es ist so.
Also werden Sie sich der Mehrheit anschließen. Doch wenn diese Mehrheit von vornherein – wohl getarnt als Einzelpersonen
– die Interessen einer bestimmten Organisation vertritt, dann ist Ihre Meinung ganz im Sinne der
Organisation geprägt, und entspricht in der Regel allem anderen, nur nicht der Wahrheit! Und glauben Sie ja
nicht, dass bestimmte Mächte nicht im Internet vertreten sind, denn zu wichtig ist dieses Medium! Also noch einmal,
nicht die Quantität an vertretenen Meinungen ist entscheidend, sondern die Qualität der Beiträge. Verlassen
Sie sich, wenn Sie sich eine Meinung bilden wollen, niemals nur auf das Internet, sondern gehen Sie breit gefächert
(Bücher, Videos, Vorträge... usw.) an brisante Themen heran. Und, was ganz wichtig ist, verlassen Sie sich
auf Ihr Gefühl und schauen Sie sich das Geschehen an, denn der Lauf der Dinge ist der Topindikator Nummer 1,
wenn es um Wahrheit geht.
Noch schlimmer als auf zusammengelinkten Homepages geht es in bestimmten Diskussionsforen zu, wo jedermann
sich per Internet in eine Diskussion einklinken und per Textbeitrag mitdiskutieren kann. Viele solcher Foren
werden ebenfalls von Seilschaften beherrscht, deren Mitglieder nichts anderes zu tun haben, als gezielt Propaganda
und Stimmung zu verbreiten, und alle anderen Mitdiskutierenden – die unerwünschte Äußerungen machen –
verbaltextlich niederzuschreien, lächerlich zu machen oder hinterlistig auf ihre Meinungsschiene zu ziehen. Was
das große Gebiet der paranormalen Thematik anbelangt, so ist dort das Treiben bestimmter Gruppen trotz aller
Fehl- und Falschinformation noch relativ harmlos, richtig zur Sache geht es jedoch in Diskussionsforen, in denen
hochbrisantes politisches Weltgeschehen diskutiert wird. Insbesondere wenn es um Themen geht, die in Richtung
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Rechtsextremismus, Antisemitismus, wahre Kriegshintergründe und Terror gehen. Es gibt erfreulicherweise mittlerweile
immer mehr Menschen, die das vergangene und das derzeitige Weltgeschehen mit ganz anderen Augen
sehen und die wissen, dass das, was unsere Geschichtsbücher schreiben und was uns die Medien eintrichtern,
schlicht und ergreifend zu einem hohen Prozentsatz – die wirklich entscheidenden Dinge betreffend! – gelogen ist.
Die Welt und die Menschheit wird in einer Art und Weise missbraucht, wie Sie sich das gar nicht vorstellen können.
Es gab und gibt nahezu nichts, was nicht auf den Kopf gestellt, manipuliert und verdreht wird beziehungsweise
worden ist. Lesen Sie sich noch einmal meine Schilderung des absolut BÖSEN Prinzips durch, und seien Sie
sich gewiss, dass es sich dabei um keine Fiktion handelt, denn das Weltgeschehen spricht dahingehend eine zu
deutliche Sprache!
Wenn Sie sich in politisch hochbrisante Diskussionsforen einklinken und dort bestimmte Wahrheiten und Wissen
verbreiten, dann schrillen bei etlichen Vereinen die Alarmglocken, und deren Vorgehen gegen Sie wird massiv und
kriminell. Falls Sie von den dort agierenden Seilschaften nicht umgestimmt oder mundtot gemacht werden können,
dann kommt Verleumdung und Rufmord ins Spiel. Das System dabei ist genial einfach und höchst wirksam,
ich werde es Ihnen anhand eines Beispieles einmal darstellen:
Man verwickelt Sie in Diskussionen, in denen es thematisch um historischen und gegenwärtigen Antisemitismus
geht. All Ihre Textbeiträge werden von gewissen Leuten akribisch gespeichert und archiviert. Irgendwann schreiben
Sie bestimmt einen Satz, der, dank einer weltweit genial installierten Hypersensibilisierung des Themas „Antisemitismus“,
in irgendeiner Form gegen Sie verwendet werden kann. Oder, wenn Sie in Ihren Äußerungen absolut
untadelig sind, dann schiebt man – unter Ihrem Namen oder Pseudonym – gefälschte Textbeiträge ins Internet,
was technisch auch kein großes Problem darstellt und ebenso gängige Praxis ist. Und nun setzt sich eine seltsame
Maschinerie in Gang. Bei der Polizei geht plötzlich ein Hinweis ein, dass Sie im Internet antisemitische Propaganda
betreiben, und dass sich der Hinweisende dadurch persönlich beleidigt fühlt. Wenn Sie Glück haben, dann schenkt
die Polizei diesem Hinweis nicht allzu viel Bedeutung, doch das kann sich sehr schnell ändern. Und zwar dann,
wenn nach und nach immer mehr Beschwerden und Hinweise bezüglich Ihrer angeblichen antisemitischen Internet-
Äußerungen bei der Polizei eingehen, und noch dazu von verschiedenen – scheinbar unabhängigen – Personen.
Ruck zuck wird der Staatsschutz aktiviert, über Ihren Provider (Dienstleister, der Ihnen den Internet-Zugang
ermöglicht) werden Ihre Personalien ermittelt, Ihre Wohnung wird durchsucht, Computer und sonstiges Material
wird beschlagnahmt, und ehe Sie sich versehen, stehen Sie wegen angeblicher Volksverhetzung vor Gericht. Dass
diese Vorgehensweise samt Ablauf nicht an den Haaren herbeigezogen ist, beweisen etliche aktenkundige Fälle
aus der Vergangenheit. Selbst wenn sich nach und nach die Wahrheit herausstellt, und Sie Ihre Unschuld beweisen
können, so haben Sie dennoch eine ganze Menge Ärger, Zeitaufwand und Kosten davongetragen, und Sie
werden sich gut überlegen, ob es nicht doch besser ist, zukünftig auf eine Veröffentlichung Ihrer Wahrheit zu verzichten.
Es kann auch sehr viel schlimmer kommen, und zwar dann, wenn Sie zu allem Übel noch einen Richter
erwischen, der, um es einmal vorsichtig auszudrücken, eine seltsame Gesinnung hegt. Denn sollten Sie tatsächlich
glauben, dass die komplette Richterschaft untadelig und teilweise noch nicht von subversiven Elementen durchzogen
und unterwandert ist, dann sind Sie ein Träumer.
Merken Sie sich gut: auch das Internet ist, was bestimmte Informationen anbelangt, mit größter Vorsicht zu genießen,
wie ich Ihnen hoffentlich verständlich machen konnte. Und zum Abschluss gebe ich Ihnen noch einen heißen
Tipp: Richten Sie in punkto Wahrheitsfindung Ihr Augenmerk immer auf Personen, die von Presse, Medien
und staatlichen Instanzen stets nachhaltig attackiert und niedergemacht werden, den Hintergrund dazu liefert
folgender genialer Spruch, den Bruce Lee seinerzeit getätigt hat:
Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen,
denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)
Doch nun zurück zum Phänomen Zeit.
Glaubt man den schier ungeheuerlichen Ausführungen, die in verschiedenen Publikationen über das Montauk-
Projekt geäußert werden, dann stellen diese glatt jeden abgedrehten Science Fiktion Film in den Schatten, denn
unter anderem wird dort behauptet, dass gezielte Eingriffe in die Zeit möglich sind, und dass dahingehend auch
Manipulationen stattgefunden haben und höchstwahrscheinlich auch noch stattfinden. Das hört sich äußerst gewagt
und wüst an, und es taucht vor allem eine Problematik auf, die das Hauptargument derer ist, die die Möglichkeit
einer Zeitmanipulation (Zeitreisen) abstreiten – das Paradoxon!
Zunächst muss ich Ihnen erklären, um was es sich bei einem Zeitparadoxon eigentlich handelt.
Das, was wir im weitesten Sinne als Zeit verstehen, setzt sich aus drei Dingen zusammen: aus der Vergangenheit,
aus der Gegenwart und aus der Zukunft. Lassen wir die Gegenwart einmal außer Acht, denn Gegenwart (den Moment)
als Zeitraum gibt es im Universum nicht. Als messbare Zeiträume verbleiben also nur Vergangenheit und
Zukunft, wobei die Vergangenheit immer die Zukunft bestimmt. Angenommen, es wären Zeitreisen möglich, dann
könnten Sie in die Vergangenheit reisen und dort ihren Vater ermorden, oder ihn zumindest daran hindern, dass
er Sie zeugt. In diesem Fall würden Vergangenheit und Zukunft nicht mehr zusammenpassen, so etwas nennt
man ein „Zeit-Paradoxon“ (Unstimmigkeit). Ganz anders schaut die Sache aus, wenn Sie in die Zukunft reisen
würden. Manipulationen in der Zukunft zögen nie ein Paradoxon nach sich, denn, wieder zurück in der Gegenwart,
würde sich das zukünftige Geschehen dahingehend gestalten, wie Sie es in der Zukunft manipuliert haben. Die
tatsächliche Wirklichkeit schaut jedoch so aus, dass weder bei Zeitsprüngen in die Vergangenheit noch bei Sprüngen
in die Zukunft ein Paradoxon entsteht, denn es gibt keinen Zufall im Universum! Wer einmal verstanden hat,
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dass es tatsächlich keinen Zufall gibt, der weiß auch – denn es entspricht der logischen Konsequenz –, dass der
Lauf allen Geschehens exakt vorbestimmt ist. Bei einem bis ins Detail vorbestimmten Geschehen können beliebige
Zeitsprünge, Zeitreisen und Manipulationen durchgeführt werden, denn diese Manipulationen sind im Grunde gar
keine Manipulationen, sondern es sind fest im Gesamtgeschehen verankerte Aktionen. Sie werden also niemals
Ihren eigenen Vater ermorden oder ihn an Ihrer Zeugung hindern und somit ein Paradoxon hervorrufen können,
denn der Lauf des Geschehens lässt dies einfach nicht zu. Und es wird derjenige, der tatsächlich einen Zeitsprung
in die Zukunft macht, diesen niemals nach seinem Willen manipulieren, sondern er verläuft immer haargenau in
der Form, wie es der Lauf des Geschehens bereits vorsieht. Diejenigen, die Manipulationen im Zeitgeschehen
durchführen, befinden sich lediglich in der Illusion, dass sie die großen Macher und Gestalter des Geschehens sind,
das letzte Kapitel gibt dahingehend noch sehr viel deutlicher Auskunft.
Wenn ich an dieser Stelle mit Nachdruck behaupte, dass alles Geschehen bis ins Detail geplant und vorbestimmt
ist, und dass die Zukunft einsehbar ist, dann mag das für manchen Menschen höchst unglaubwürdig und unvorstellbar
klingen. Wie schaut es eigentlich mit Ihnen persönlich aus? Habe ich Ihre Akzeptanz noch, auch wenn
meine Behauptungen langsam in schier unvorstellbare Regionen gehen? Nun, wenn es so ist, dass Sie in punkto
vorbestimmtes Zukunftsgeschehen und Zeitmanipulation langsam beginnen, Zweifel an dem von mir hier Geschriebenen
zu hegen, so werde ich Ihnen jetzt eine Möglichkeit aufzeigen, die Ihnen den Beweis dahingehend
erbringen kann, dass ich mit meinen Behauptungen recht habe. Den Beweis, was Ihre persönliche Zukunft und
Ihre bisher durchlebte Vergangenheit anbelangt, finden Sie in Indien – in einer Palmblattbibliothek.
Vor 7.000 Jahren hat sich in Indien eine Gruppe seltsamer spiritueller Gestalten, die „Rishis“ genannt werden, an
ein ganz besonderes Werk gemacht. Die Rishis waren in der Lage, die Zukunft einzusehen, und sie haben diese
Fähigkeit dazu benutzt, um das Leben von mehreren Millionen Menschen, die einst in der Zukunft (also zum Beispiel
jetzt) leben werden, und die (gemäß dem vorbestimmten Lauf des Geschehens) den Weg in eine Palmblattbibliothek
finden, schriftlich zu dokumentieren. Das heißt im Klartext: vor 7.000 Jahren wurde Ihr persönliches
Leben mühsam in ein Palmblatt eingeritzt, und selbiges in einer Palmblattbibliothek in Indien archiviert. Aber, wie
bereits aufgezeigt, nur dann, wenn Sie es in Ihrem Leben zustande bringen, so eine Palmblattbibliothek aufzusuchen.
Klingt unglaublich nicht wahr? – Ist aber so!
Da die Rishis in die Zukunft blicken konnten, wussten sie auch genau, wer, wann, welche Palmblattbibliothek aufsuchen
wird, und ausschließlich deren Lebensläufe haben sie aufgezeichnet. Die Millionen von Lebensläufen sind
wiederum in Millionen von getrockneten Stechpalmblättern eingeritzt, und zwar in der indischen Ur-Sprache
„Sanskrit“ oder in „Alt-Tamil“. Beide Sprachen sind vom Aussterben bedroht und werden nur noch von wenigen
Menschen beherrscht. Die Palmblätter sind in speziellen Palmblattbibliotheken archiviert, von denen es – über den
indischen Kontinent verstreut – zwölf Hauptbibliotheken und einige Nebenstellen gibt. So ein beschriebenes Palmblatt
hat eine zeitlich begrenzte Lebensdauer von ca. 700 Jahren, deshalb müssen alt und brüchig gewordene
Palmblätter neu geschrieben werden, damit der Fortbestand des Inhaltes (Lebenslauf eines Menschen) durch die
Jahrtausende hindurch garantiert ist. Die Palmblattbibliotheken sind traditionell in Händen von Meistern, haben
etliche speziell ausgebildete Angestellte und werden von Generation zu Generation weitervererbt. Auch die Fähigkeit
des Palmblattlesens (also das Beherrschen der alten Sprachen) sowie die Einhaltung des jeweiligen Rituals –
das von Bibliothek zu Bibliothek verschieden ist –, wird durch die Generationen hindurch weitergereicht und
gelehrt. Wenn nun ein Mensch den Weg in so eine Bibliothek findet (bei einigen muss man sich langfristig anmelden),
dann wird ihm sein persönliches Palmblatt vorgelesen, dieses Zeremoniell wird „Nadi-Reading“ genannt.
Zuallererst muss jedoch Ihr persönliches Palmblatt unter vielen anderen erst einmal gefunden werden, in manchen
Bibliotheken lagern bis zu einer halben Million solch beschriebener Palmblätter. Die Identifikation läuft von
Bibliothek zu Bibliothek unterschiedlich ab, mal wird der erste Buchstabe des Vornamens und ein Daumenabdruck
gebraucht, mal der vollständige Name sowie das Geburtsdatum, mal genügt das Geburtsdatum allein... usw. Der
Nadi-Reader (so nennt man denjenigen, der Ihnen Ihr Palmblatt vorliest) sucht daraufhin ein passendes Palmblatt
heraus, das jedoch noch verifiziert werden muss. Er liest dabei Ihr Palmblatt an, stellt Ihnen einige Fragen, und es
kristallisiert sich dann mehr oder weniger schnell heraus, ob es tatsächlich Ihr Palmblatt ist. Wenn nicht, dann
sucht er ein anderes heraus, das geht solange, bis sicher gestellt ist, dass Ihr persönliches Palmblatt nun vorliegt.
Es gibt Fälle, wo die Prozedur des Auffindens des richtigen Blattes auf Anhieb klappt, in anderen Fällen sind mehrere
Palmblattanlesungen dazu nötig. Ist Ihr Palmblatt gefunden, dann liest Ihnen der Nadi-Reader zuerst Ihre
Vergangenheit vor und anschließend, falls Sie es wünschen, Ihre Zukunft. Der komplette Lebenslauf eines Menschen
ist nicht auf einem einzigen Palmblatt aufgezeichnet, sondern in der Regel auf mehreren Blättern. Ist das
erste Blatt einmal gefunden und verifiziert, dann stellt die Auffindung des Anschlussblattes keinerlei Problem für
den Nadi-Reader dar. Nachfolgend einige Beispiele von Informationen, die auf den Palmblättern niedergeschrieben
sind oder sein können:
Vergangenheit:
- der eigene Name sowie die Namen von nahe stehenden Personen (Ehepartner, Freund/Freundin, Eltern, Geschwister,
leibliche Kinder, Adoptivkinder... usw.)
- Situationen, Zuneigungen und Daten, die die Familie und nahe stehende Personen betreffen
- Krankheiten, Unfälle, Todesfälle, Straftaten, Rechtsstreitigkeiten, Feinde
- Finanzen, Beruf, Ausbildung, Talente, Fremdsprachen, Haus, Grundbesitz, sonstige markante, erworbene Güter
- Auslandsreisen, Besuch von Tempeln und heiligen Stätten, Rückblick auf frühere Leben (Inkarnationen)
Zukunft:
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- zukünftige nahe stehende Personen, Heirat, Partnerwechsel, zukünftige Kinder
- zukünftige Krankheiten, Heilungshinweise, zukünftige Unfälle und Lebensgefahren, Problemlösungen
- zukünftiger beruflicher Werdegang, Finanzen, Ort- oder Landeswechsel, Auslandsreisen
- zukünftige Todesfälle nahe stehender Personen, Ort und genauer Zeitpunkt des eigenen Todes
- nächste Geburt (Inkarnation) oder Erreichung der Erlösung
Sie sehen also, es kann auf so einem Palmblatt ganz mächtig und äußerst detailliert zur Sache gehen. Stellen Sie
sich vor, Sie fahren in ein wildfremdes Land, gehen dort in eine Palmblattbibliothek, präsentieren dort Ihren Vornamen
und einen Daumenabdruck, und kurze Zeit später liest man Ihnen Ihr bisheriges Leben vor. Und damit
nicht genug, man fragt Sie anschließend auch noch, ob Sie auch Ihre Zukunft in Erfahrung bringen wollen. Nicht
wenige Menschen (und gerade Besucher aus westlichen Ländern), die mit ihren Palmblättern konfrontiert worden
sind, haben dahingehend zu kämpfen gehabt, die Situation seelisch zu verdauen. Es ist nämlich ein himmelweiter
Unterschied, ob man von so einem Phänomen liest, wie Sie das gerade im Moment tun, oder ob man es am eigenen
Leib erfährt. Wenn Sie die Erfahrung machen, dann wandelt sich Glauben zu Wissen, und Ihr Bewusstsein
kann dadurch einen wahren Quantensprung vollziehen. Sie sind sehr wahrscheinlich nicht mehr der gleiche
Mensch, wenn Sie aus so einer Palmblattlesung herauskommen, Sie sehen die Welt plötzlich mit ganz anderen
Augen. Allein schon die Tatsache, dass Sie – falls es von Ihnen gewünscht worden ist – danach wissen, wann der
Zeitpunkt Ihres Todes sein wird, ist schon eine Sache für sich. Aber das Wissen um den Zeitpunkt Ihres Todes
wird Sie nicht so sehr beschäftigen, wie die Tatsache, dass Ihr bisheriges Weltbild langsam aber sicher vollkommen
aus der Fassung gerät. Und es gerät vorwiegend deshalb aus der Fassung, weil Sie plötzlich intuitiv wissen,
dass das, was Sie bisher als Zeit gekannt haben, in Wirklichkeit etwas ganz anderes ist – nämlich eine Illusion!
Außerdem bekommen Sie einen Hauch des Unsterblichkeitsgefühls, von dem ich Ihnen ja schon berichtet habe.
Vielleicht stellen Sie sich jetzt die Frage, ob denn ich schon so eine Palmblattbibliothek besucht habe. Da muss ich
leider passen, und das hat auch seinen Grund, wie ich Ihnen gleich erklären werde. Vor einigen Jahren, damals
war in westlichen Ländern das Phänomen der Palmblattbibliotheken noch relativ unbekannt, wurde ich durch eine
Lektüre zum ersten Mal mit diesem Phänomen (inklusive einer Adresse) konfrontiert, und es hat mich im höchsten
Maße beeindruckt. Damals fasste ich den festen Entschluss, dass ich so eine seltsame Bibliothek besuchen werde,
und ich ließ mir bereits die Finanzierung und den organisatorischen Ablauf durch den Kopf gehen. Doch dann brachen
Ereignisse über mich herein, mit denen ich nie im Leben gerechnet hatte. Ich wurde, was meine spirituelle
Entwicklung anbelangt, vorsichtig und förmlich ausgedrückt, ein paar Etagen höher hinaufgeprügelt und musste
Dinge durchleben und erfahren, die den geplanten Besuch einer Palmblattbibliothek gemeinhin überflüssig gemacht
haben. Die Essenz dieser Erfahrungen werde ich Ihnen noch mitteilen, es liegt also noch einiges vor Ihnen.
Als ich dann vor einiger Zeit damit begann, dieses Werk zu schreiben, habe ich mir alles Greifbare an InFORMation
über Palmblattbibliotheken zu Gemüte geführt, und das aus einem ganz bestimmten Grund:
Ich habe Ihnen ja schon klargemacht, dass es sich bei der Deutlichmachung von paranormalen Phänomenen um
einen reinen Indizienprozess handelt. Ich habe Ihnen aufgezeigt, dass wir es mit „dem Kreis des zähen Geschehens“
zu tun haben, der sich langsam schließt, und der keinerlei Abkürzungen zulässt. Und ich habe diesem Phänomen
den Namen „Die seltsam auffällige Verschleppung, was den weltweiten Durchbruch von einigen Tatsachen
anbelangt“ gegeben, wie Sie hoffentlich noch wissen. Und da dachte ich mir:
„Mensch, Palmblattbibliotheken! – Das ist eine hundertprozentige Sache, die existieren unwiderlegbar, und sie
funktionieren seit Jahrtausenden. Das, im großen Stil bekannt gemacht, das bringt den Durchbruch! “
Jedoch, was musste ich feststellen? Es gibt tatsächlich im Internet und in einigen Büchern negative Berichte über
dieses vermeintlich hundertprozentige Phänomen. Und rein aus dem Gefühl heraus sage ich, es handelt sich bei
diesen negativen Berichten nicht nur um böswillig platzierte Falschinformation (wie das leider sehr oft der Fall
ist!), sondern um tatsächlich gemachte negative Erfahrungen, geschildert von Personen, die eine Palmblattbibliothek
in Indien besucht haben. Nun, was für negative Erfahrungen sind da gemacht worden und warum? Der
erste Kritikpunkt – und der ist nicht von der Hand zu weisen – ist, dass mittlerweile der Kommerz Einzug in so
manche Palmblattbibliothek gehalten hat. Es wird dort, für indische Verhältnisse, sehr viel Geld für das Palmblattlesen
genommen. Wobei gesagt werden muss, dass es auch noch Palmblattbibliotheken gibt, die keine festen Tarife
verlangen, sondern man gibt dort lediglich eine Spende, und selbst die wird größtenteils für mildtätige Zwecke
verwendet. Der zweite Kritikpunkt ist schon weitaus heftiger, denn der läuft schlichtweg auf die Anschuldigung
des Betruges hinaus.
Es gab und gibt anscheinend etliche Vorfälle, bei denen sich das Auffinden des persönlichen Palmblattes zu einer
langwierigen Prozedur gestaltet. Viele Versuche sind nötig, und bei jedem Fehlschlag wird ein neues Palmblatt
angelesen. Der Nadi-Reader stellt bei diesen Anleseprozeduren ständig neue Fragen an den Besucher und gelangt
somit natürlich an immer mehr Informationen über Daten und Leben des Besuchers. Also an Daten, die der Besucher
eigentlich vom Nadi-Reader erfahren wollte, und nicht umgekehrt. Ist schließlich das persönliche Palmblatt
gefunden und das anschließend vorgetragene Vergangenheitskapitel (denn nur anhand dessen können Sie sicher
gehen, dass hier nicht betrogen wird) in etlichen Punkten unstimmig, und wird selbiges dann mehr oder weniger
vom Nadi-Reader krampfhaft auf eine verwaschene Stimmigkeit hingetrimmt, dann ist es dem Besucher nicht zu
verdenken, dass er sehr enttäuscht von der ganzen Sache ist, und dass er somit das anschließend vorgetragene
Zukunftskapitel – falls es überhaupt dazu kommt – auch nicht mehr sonderlich ernst nimmt. Fatal wird die Sache
jedoch dann, wenn ein derart enttäuschter Besucher sein Betrugsgefühl pauschalisiert und in Buchform oder im
Internet veröffentlicht. Und genau das ist in einigen Fällen passiert. Es wurden Berichte und Bücher geschrieben
und veröffentlicht, in denen eitle Subjektivität herrscht, und in denen auf die unendlich wichtige Objektivität kein
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allzu großer Wert gelegt wird. Die enttäuschten Schreiber haben sich in ihrer Verbitterung anscheinend nicht die
Frage gestellt, ob es denn auch Leute gibt, die einen gänzlich anderen Ablauf erlebten und somit auch eine ganz
andere Erfahrung gemacht haben. Nein, das Urteil dieser Schreiber lautet in vielen Fällen: das mit den Palmblättern
ist ein Betrug! Manche Kritiker sind nicht ganz so krass und räumen der Sache zumindest den Charakter eines
„besseren Horoskops“ ein. Jedoch den Status einer paranormalen Sensation – was dieses Phänomen tatsächlich
ist! – gestehen sie der Sache auf keinen Fall zu.
Nun, schauen wir uns einmal die andere Seite der Medaille an.
Bei der indischen Bevölkerung funktionieren die Palmblattbibliotheken seit Jahrtausenden seltsamerweise vollkommen
problem- und kritiklos. Die Inder werden auch nicht derart zur Kasse gebeten, wie das bei ausländischen
Besuchern der Fall ist. Weiterhin ist zu bemerken, dass die Prozedur des Nadi-Reading bei einem indischen Besucher
in ganz anderer Form abläuft, als das bei Nichtindern der Fall ist, nämlich wesentlich ritueller und intensiver.
Ausländer können sich mittlerweile tatsächlich – natürlich auch gegen Bezahlung – telefonisch (!) ihr Nadi-Reading
anhören, selbst E-Mail-Nadi-Reading hält bereits Einzug in westliche Gefilde. Die Menschen in Indien sind sehr viel
näher am universalen Geschehen und somit an der Wahrheit als diejenigen, die sich als hoch zivilisiert bezeichnen.
Für die Menschen in Indien ist es zum Beispiel selbstverständlich, dass der Mensch viele Leben (Inkarnationen)
zu bewältigen hat, wir Zivilisierte dagegen haben dieses kostbare Wissen – dank der frühen katholischen
Kirche – nahezu vollständig eingebüßt.
Es ist jedoch durchaus nicht so, dass ein jeder Ausländer, der eine Palmblattbibliothek aufsucht, enttäuscht wird –
ganz im Gegenteil! Die Erwartungen der meisten Besucher werden voll und ganz befriedigt, sie finden dort ihr
persönliches Palmblatt, und in vielen Fällen findet beim Nadi-Reading auch ein heftiger Bewusstseinswandel statt.
Doch davon wollen diejenigen, die in punkto Palmblattbibliothek von Betrug reden, anscheinend nichts wissen. Mir
geht es bei der ganzen Sache übrigens nicht um ein bei jedermann hundertprozentig funktionierendes Phänomen
(denn das ist es nicht), sondern mir geht es darum, dass diese Bibliotheken trotz allem den Beweis erbringen,
dass die Zukunft bereits feststeht. Tatsache ist, dass schon bei einem einzigen stimmigen Palmblatt – rein mathematisch
gesehen – die Möglichkeit eines Zufalls derart gering ist, dass man sie zahlenmäßig schon gar nicht
mehr ausdrücken kann. Es gab bisher jedoch viele Tausende von exakt stimmigen Palmblättern, die diejenigen
Menschen, deren Leben sie beschreiben, in höchstes Erstaunen versetzt haben.
Wenn Sie mehr über die geheimnisvollen Palmblattbibliotheken in Erfahrung bringen wollen, dann kann ich Ihnen
zum Einstieg folgendes Buch empfehlen: Ritter, Thomas: Dem Schicksal auf der Spur – ISBN: 3890943500
Dieses Buch widmet sich vollkommen dem Phänomen der Palmblattbibliotheken, zeigt Erlebnisberichte und viele
Details auf und diskutiert diese.
Falls Sie über Internetzugang verfügen, dann besuchen Sie doch einmal die Seite „http://www.ritterreisen.de“,
diese Seite bietet organisierte Reisen zu Palmblattbibliotheken an, was Ihnen, falls Sie einen Besuch ins Auge
fassen, einiges an Mühe und Ärger ersparen kann.
Doch schauen Sie sich ruhig alles an, was das Internet zum Thema Palmblattbibliotheken zu bieten hat, tippen sie
einfach den Begriff „Palmblattbibliothek“ in Ihre Internetsuchmaschine, und durchforsten Sie die gefundenen Internetseiten.
Es lohnt sich auf jeden Fall, denn, falls Sie tatsächlich den Besuch einer Palmblattbibliothek ins Auge
fassen, sollten Sie sich vorher umfassend inFORMieren. Das, was ich Ihnen hier über Palmblattbibliotheken berichtet
habe, ist nur ein grober Umriss des Phänomens und erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit. Und
abschließend sage ich Ihnen: das Nadi-Reading in einer Palmblattbibliothek ist nach wie vor ein hervorragendes
Mittel, um Glauben in Wissen zu wandeln, und somit Ihr Bewusstsein enorm zu erweitern. Nur, seien Sie sich um
eines gewiss: ob Sie es tatsächlich über die Bühne des Lebens bringen, eine Reise nach Indien anzutreten, steht
bereits fest und hat immer schon festgestanden!
Doch wieder zurück zum Thema Zeit, die Sie mittlerweile vielleicht schon ein klein wenig mit anderen Augen betrachten.
Das Empfinden von Materie und die der Materie anhängige Zeit und Gravitation (Schwerkraft) ist immer eine Frage
des Bewusstseins. Ändert sich das Bewusstsein, dann ändern sich auch die Materie, die Zeit, und die Gravitation.
Das Bewusstsein kann sich – unter bestimmten Voraussetzungen – von der Materie und somit von der Zeit
lösen und im wahrsten Sinne des Wortes im Raum- Zeitgefüge herumgeistern. Die Rishis, die die zukünftigen
Lebensläufe von so vielen Menschen auf Palmblättern verewigt haben, hatten ein entsprechendes Bewusstsein.
Unser Bewusstsein ist jedoch, wie ich schon so oft betont habe, vollkommen verkrüppelt und in einem derart verheerenden
Zustand, dass von Ausflügen ins Raum- Zeitgefüge gar keine Rede mehr sein kann. Doch halt, das
stimmt nicht ganz! Bei einigen Personen sind mehr oder weniger starke Restfähigkeiten vorhanden. So gibt es
zum Beispiel mehr Menschen, die hellsichtig sind, die massive Klarträume durchleben, oder die sonstige präkognitive
(zukunftsweisende) Fähigkeiten haben, als man gemeinhin annimmt. Dass sich jedoch auf dem Gebiet der
bezahlten Zukunftsschau auch eine ganze Menge an Scharlatanen gütlich tut, sollte Ihnen auch bewusst sein.
Weiterhin sollte Ihnen klar sein, dass man Materie durch Beeinflussung der Gravitation durchs Raum- Zeitgefüge
transportieren kann (Teleportation), wie ich Ihnen am Beispiel des Montauk-Projektes schon aufgezeigt habe. Ich
sage Ihnen, der bekannte Ausspruch „Scotty beam mich!“ entspricht mehr der Realität, als Sie derzeit ahnen.
Doch vergessen Sie eines nicht, es beamt keiner im Universum auch nur einen Krümel in der Gegend umher, ohne
dass dies der – im Detail geplante – Lauf des Geschehens nicht bereits exakt so vorgesehen hätte!
Ich möchte Sie an dieser Stelle nochmals – weil es so unendlich wichtig ist! – an den Spruch von Salvador Dali
erinnern, der da lautet:
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Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine
noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)
Und ich möchte diesem Spruch einen weiteren anhängen, der Dalis Aussage noch untermauert:
Nicht die Erkenntnis gehört zum Wesen der Dinge, sondern der Irrtum.
(Friedrich Nietzsche)
Wenn Sie es schaffen, sich vom „normalen“ starren Raum- Zeitdenken etwas zu lösen, dann werden Sie Phänomene
wie Außerirdische oder sonstige paranormale Geschehnisse aus einem ganz anderen Blickwinkel heraus
betrachten. Eine vollkommene Sichtweise der Dinge wird Ihnen das zweite und insbesondere das dritte Kapitel
bescheren, denn dort ist erklärt, wie das multidimensionale Universum, in dem wir uns befinden, aufgebaut ist.
Ich weiß, wenn man so aus dem Fenster hinaus in unsere materielle Welt schaut, dann ist es nur sehr schwer
vorstellbar, dass wir in Wirklichkeit in einem irren, mehrdimensionalen Raum- Zeitgebilde hängen, in dem die
unglaublichsten Dinge vonstatten gehen. Alles um Sie herum wirkt so normal, so immer da gewesen, so unveränderlich
und eingefahren, so träge, so starr und fest. Aber glauben Sie mir, dieser Schein trügt, und innerhalb kürzester
Zeit kann sich Ihr Bewusstsein dermaßen ändern, wie Sie sich das im Moment gar nicht vorstellen können.
Und zu so einer Bewusstseinsänderung will ich Ihnen verhelfen – das ist meine Absicht!
Doch nun wieder zurück zu den Schöpfern unserer Form – zu den Göttern, die in den alten nahöstlichen Schriften
dargestellt sind, und mit denen unser Schicksal und das Weltgeschehen so eng verknüpft ist.
Laut den vielen Aufzeichnungen und Abbildungen, die uns die Sumerer und auch spätere Völker hinterlassen haben,
handelte es sich bei diesen Göttern um einen Familienclan samt Untertanen, wobei es sich bei den Untertanen
um rangniedere „Mannschaftsgötter“ gehandelt hat. Es war eine Großfamilie mit Oberhaupt, und innerhalb
dieser Großfamilie gab es einen elitären „inneren Kreis“, dem zwölf Götter/Göttinnen angehörten. Die Götter haben
die Basis zu all der „großartigen“ Technik und zu allen „glorreichen“ Errungenschaften gelegt, die unserer
Welt bis hin zum heutigen Tage so viel Frieden, Glückseligkeit und Gesundheit beschert haben. Laut den sumerischen
Überlieferungen waren die Götter auf die Zahl 12 fixiert, auch deren Zahlensystem, das die Sumerer logischerweise
übernommen haben, basierte auf der Zahl 12 beziehungsweise auf der Zahl 6 und dem Zehnfachen
davon, auf der Zahl 60. Die Götter hatten das „Sexagesimalsystem“, damit konnte man alle Berechnungen durchführen,
mathematisch gesehen ist dieses System sogar dem heutigen Dezimalsystem überlegen. Da unsere Zivilisation
auf der sumerischen basiert, spielt die Zahl 12, die Zahl 6 sowie die Zahl 60 auch heutzutage noch eine
große Rolle: 12 Monate hat ein Jahr, 12 Stunden hat ein Tag, 12 Stunden hat eine Nacht, 60 Minuten hat eine
Stunde und 60 Sekunden hat wiederum eine Minute. Der Kreis ist in 6 mal 60 Grad unterteilt, es gibt 12 Tierkreiszeichen,
12 Apostel hatte Jesus, 12 Stämme hatte Israel, 12 Grundsteine hat das himmlische Jerusalem, 12 Sterne
bilden die EU-Flagge, 12 Zoll hat ein Fuß, 12 Stück ergeben ein Duzend, 12 Götter sind im Pantheon... usw.
Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, wieso wir eigentlich beim Zahlensystem weltweit nach und nach das Zehnersystem
(Dezimalsystem) eingeführt haben. Dieses System trat mit dem Geld in Erscheinung, denn Geldgeschäfte
können über das Zehnersystem wesentlich übersichtlicher abgehandelt werden. Letztes dahingehendes
Beispiel ist England, dort führte man erst im Jahre 1971 aus rein wirtschaftlichen Gründen das Zehnersystem ein.
Doch selbst unser Zehnersystem ist noch mehr mit der Zahl Zwölf verbunden, als man gemeinhin glaubt. Zählen
wir doch einfach mal: Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Zehn, Elf, Zwölf, Dreizehn, Vierzehn...
usw. Fällt Ihnen dabei nichts auf? Bis zur Zahl Zwölf verwenden wir eigene Worte für die Zahlen, erst danach
setzen wir die weiteren Zahlen aus zwei Zahlen zusammen: Drei + Zehn = Dreizehn.
Ich werde Sie nicht mit all den vielen Götternamen und mit allen Einzelheiten konfrontieren, das können Sie bei
Bedarf und bis ins kleinste Detail selbst nachlesen, ich handle meine weiteren Ausführungen sehr pauschal ab.
Äußerst interessant und somit einiger Details wert ist jedoch der Schöpfungsakt, aus dem letztendlich wir (veränderte)
Menschen hervorgegangen sind.
Die Götter, die einst unsere Erde besucht haben, hatten eine Technologie, die unserer heutigen noch ein ganzes
Stück weit überlegen war, aber eben auch nur ein Stück weit. Sie dürfen sich diese Götter nicht als vollkommen
abgedrehte Erscheinungen wie im „Krieg der Sterne“ vorstellen, denn letztendlich haben sie uns ja nach ihrem
Ebenbild erschaffen. Apropos Erschaffen, was wird uns denn heutzutage als eine der größten Errungenschaften
menschlichen Forschens verkauft? – Die Gentechnik!
Hält man sich vor Augen, was unsere Wissenschaftler bereits alles erschaffen und manipulieren können, dann wird
einem schon ganz flau im Magen. Da kreuzt man auf künstlichem Weg Tiere unterschiedlicher Gattung, zum Beispiel
ein Schaf mit einer Ziege, und es wird eine lebensfähige „Schiege“ daraus ( geschehen 1984 in England); es
werden menschliche Embryonen im Labor verdoppelt (erstmals geschehen am 25. Oktober 1993 in der Washington
University); es werden vollkommen identische Kopien (Klone) von Tieren geschaffen, zum Beispiel das Schaf
Dolly-2 (1997 im schottischen Edinborough); und mittlerweile ist man kurz davor, dass man Menschen klonen
kann, was dazu führt, dass beliebig viele Kopien ein und desselben Menschen (diesen bezeichnet man dann als
Prototyp) existieren. Doch davor schreckt man offiziell noch aus ethischen Gründen zurück, ich möchte jedoch
nicht wissen, was weltweit in so manchem Gen-Labor seit geraumer Zeit bereits getrieben wird.
Wahre Meister in Sachen Gentechnik und absolut ohne moralische Bedenken – was das Klonen anbelangt – waren
die Götter, denn was wir heutzutage gentechnisch zustande bringen, beherrschte diese Spezies in weitaus größerer
Perfektion. Doch zuvor noch etwas Vorgeschichte. Der Grund, warum die Götter ein so großes Interesse an der
Erde hatten, waren die Bodenschätze und hier wiederum insbesondere die reichen Goldvorkommen. Gold ist ein
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ganz besonderes Metall und wurde von den Göttern nicht dazu gebraucht, um es sich um den Hals zu hängen, wie
wir das so gerne praktizieren, sondern Gold spielt bei etlichen technischen Verfahren eine ganz entscheidende
Rolle. Gold besitzt eine enorm hohe elektrische Leitfähigkeit und hat auch sonst noch so manch edle Eigenschaft.
In allen alten Kulturen der Welt galt Gold als das Metall der Götter. Es gehörte den Göttern, wurde für diese gewonnen,
und erst in späteren Zeiten, als sich die Götter langsam mehr und mehr aus dem öffentlichen Weltgeschehen
zurückzogen, wurde es das Metall der Könige. Es kommt nicht von ungefähr, dass die alten Kulturen das
Metall Gold ausschließlich den Göttern zubilligten, historische Beweise dahingehend sind geradezu im Übermaß
vorhanden. Nur, Gold muss aus dem Bauch der Erde gewonnen werden, sieht man von den beschränkten Goldvorkommen,
die manche Flüsse bergen, einmal ab. Doch das bedeutet körperliche Arbeit. Als die Götter auf diesen
Planeten kamen, gab es uns (veränderte) Menschen noch nicht, und so mussten bestimmte Arbeiten von den
Göttern selbst beziehungsweise von deren rangniedrigsten Mitgliedern (Mannschaftsgöttern) ausgeführt werden.
Wenn einige wenige elitäre Figuren befehlen, und viele andere in deren Auftrag schuften müssen, dann gibt das
irgendwann Unzufriedenheit und Ärger, wie das eben so ist im Leben. Und genau diese Situation ist irgendwann
eingetreten, die elitären Götter hatten ein Problem. Was würden Sie tun, wenn Ihnen moralische Bedenken fremd
sind, Sie über exzellente gentechnische Fähigkeiten verfügen, und Ihre arbeitenden Untertanen zu meutern beginnen?
Sie würden irgendwann sagen:
„Lasst uns Menschen machen, Wesen nach unserem Bildnis!“ (1. Mose 1,26)
Und damit sind Wesen gemeint, die ohne zu meutern arbeiten, und die mehr einem biologischen Roboter gleichkommen
als einem bewusst denkenden Geschöpf. Und genau solche Kreaturen wurden von den Göttern erschaffen,
besser gesagt, von einem ganz bestimmten Gott, der eben auf Gentechnik spezialisiert war. Die sumerischen
Schriften geben darüber Auskunft, dass der Name dieses Gottes „Ea“ war, und er den Titel „EN.KI“ trug, was
übersetzt so viel wie „Fürst der Erde“ bedeutete. Der Gott Ea war Sohn des Oberhauptes der Herrgötter, dieses
Oberhaupt hatte sein Reich im Himmel (auf einem anderen Planeten), kam nur ab und an zu Besuch auf Erden,
um nach dem Rechten zu sehen. Sein Name war „Anu“. Der oberste Gott Anu hatte einen weiteren Sohn, diesen
beschrieben die Sumerer als „EN.LIL“, was übersetzt „Herr des Luftraumes“ bedeutete. EN.KI und EN.LIL waren
Halbbrüder, denn der oberste GOTT Anu hatte mehrere Frauen. Die gesamte göttliche Spezies, die sich seinerzeit
der Erde bemächtigt hat, wurde, da ihr Oberhaupt der Gott Anu war, Anunnaki genannt.
Ich habe ja schon erwähnt, dass mit den Göttern das Prinzip von Gut und Böse auf die Erde hernieder kam, und
wie sollte es anders sein, die beiden Halbbrüder Enki und Enlil verkörperten bereits dieses Prinzip: Enki das GUTE
und Enlil das BÖSE. Dementsprechend waren die beiden Halbbrüder nicht gerade gut aufeinander zu sprechen.
Wie sollten sie auch? Die Erschaffung der ersten Menschen wird in der Bibel seltsam kurz in einigen wenigen Zeilen
abgehandelt, man erfährt keinerlei Details. Die sumerische Schöpfungsgeschichte gibt da schon sehr viel
umfangreicher und genauer Auskunft, auch einige apokryphe Schriften (das sind die alten Schriften, die von der
Kirche einfach als unwahr abgestempelt worden sind) gehen bezüglich des Schöpfungsaktes sehr viel mehr ins
Detail. Ich muss Ihnen an dieser Stelle noch einmal vor Augen halten, um was es sich beim Alten Testament, das
ja die Basis für etliche Religionen darstellt, eigentlich handelt. Das Alte Testament ist eine Schrift, die in größtenteils
stümperhafter Manier dahingehend gefälscht ist, dass aus mehreren Göttern ein Gott wird, und in der, wie
wir noch sehen werden, Gut und Böse um 180 Grad verdreht dargestellt sind. Und natürlich die fatale Tatsache,
dass den Menschen in dieser Schrift eine Spezies als Gott verkauft wird, die mit GOTT haargenau so viel zu tun
hat, wie Sie und ich.
Doch zurück zu unseren beiden Halbbrüdern, Enki und Enlil.
Der sumerische Gott Enki war unter anderem in Gentechnik sehr bewandert, er war für die Schaffung der Spezies
„Mensch“ verantwortlich. Dieser Schöpfungsakt ging zeitlich gesehen alles andere als ruck zuck über die Bühne, es
waren – trotz eines enormen gentechnischen Wissens – viele Versuchsstadien und ein großer Zeitaufwand dazu
nötig. Doch letztendlich war er da, der gute alte Erdling „Adam“ (adama = Erdboden), oder besser gesagt, die
Adamiten, denn es waren derer viele (Klone). Und was war die genetische Grundlage dieser Kreaturen? Zum einen
sicherlich Erbgut der Götter, doch was bildete die zweite Komponente? Viele, die in der Thematik der sumerischen
Schöpfungsgeschichte bewandert sind, sagen, dass die zweite Komponente der Homo sapiens oder der etwas weiter
entwickelte Homo sapiens sapiens (Cro Magnon Mensch) war. Ich dagegen möchte betonen, es könnte auch
Erbgut der wahren Menschen gewesen sein, denn die gab es seit jeher auf Erden. Zumal es sehr deutliche Aussagen
dieser edlen Wesen gab, die uns eindeutig darauf hinweisen, dass wir – im Gegensatz zu ihnen – die „Veränderten“
sind. Und wohin gehend waren die Adamiten verändert? Sie hatten kein oder allenfalls ein sehr beschränktes
Bewusstsein, und sie konnten sich aus einem ganz bestimmten Grund nicht vermehren. Der Adamit
war nämlich ursprünglich eine Art Zwitterwesen, sowohl das männliche als auch das weibliche Geschlecht waren in
ihm veranlagt. Dass der Adamit beide Geschlechter in sich veranlagt hatte, ist tatsächlich auch in der Bibel niedergeschrieben,
wenn auch in etwas verdrehter Form:
„Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und
Frau schuf er sie.“ (1. Mose 1,27)
Dieser Bibelvers passt bezüglich Einzahl und Mehrzahl absolut nicht zusammen, ändern Sie das letzte Wort „sie“ in
ein „ihn“, dann stimmt sowohl die Grammatik als auch der Aspekt der zweigeschlechtlichen genetischen Veranlagung.
Außerdem wird in der Bibel der Mensch seltsamerweise zweimal erschaffen. Einmal als Spezies Mensch, wie
im obigen Vers dargestellt ist, und später noch einmal (2.Mose,1), dann jedoch speziell als Mann und Frau (Adam
und Eva). Man hat zwar in der Bibel stets versucht, etliches halbwegs schlüssig hinzudrehen, jedoch, wie ich
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schon erwähnt habe, meist äußerst stümperhaft. Betrachtet man dagegen dahingehend die sumerische Schöpfungsgeschichte
sowie einige apokryphe Schriften, dann wird die ganze Sache schon wesentlich transparenter und
wirklich schlüssig, wie Sie gleich noch sehen werden.
Das Bewusstsein sowie das Potential der Vermehrung zu eliminieren, ist für uns heutzutage doch überhaupt kein
Problem, Lobotomie (Eingriff in die Gehirnsubstanz) und Kastration oder Sterilisation heißen die dahingehenden
Fachausdrücke. Doch man kann dieses gewünschte Ergebnis sehr viel eleganter und wesentlich gezielter dadurch
erreichen, indem man bestimmte genetische Anlagen einfach nicht zum Tragen kommen lässt, oder selbige vollkommen
eliminiert. Man züchtet im Gen-Labor einfach entsprechend. Was in unserer Zeit gerade noch die Ethik
ausbremst (wenn überhaupt!), so stellte sich den Göttern eine ethische Frage gar nicht, denn dahingehende Bedenken
waren ihnen fremd.
Der Gott Enki war laut sumerischem Schöpfungsepos lediglich für die Komposition der gewünschten Erbanlagen
zuständig, den labortechnischen Akt sowie den Vorgang des Austragens und Gebärens der Adamiten hingegen,
leitete und koordinierte eine Göttin, die, und jetzt halten Sie sich fest, laut sumerischen Tontafeln als Geburtsgöttin
MAMMU aber auch als MAMI bezeichnet wurde. Und diese MAMI sorgte auch für die rangniederen Mannschaftsgöttinnen,
die die Adamiten austrugen, so wie wir das auch in der heutigen Zeit durch künstliche Befruchtung von
Leihmüttern praktizieren. Und in welcher Form hat man die MAMI laut sumerischem Schöpfungsepos dazu aufgefordert?
„Du Göttin der Geburt, schaffe Arbeiter! Schaffe einen einfachen Arbeiter, der das Joch tragen soll.
Lass den Arbeiter das Joch der Götter tragen.“
und MAMI antwortete:
„Ich will einen niedrigen Primitiven hervorbringen. ‚MENSCH’ sei sein Name. Ich will einen primitiven
Arbeiter erschaffen; er soll im Dienst der Götter stehen, auf dass sie es leichter haben.“
Die sumerischen Tontafeln geben darüber Auskunft, dass der Adamit von den Göttern als „Lulu“ (Primitiver) bezeichnet
wurde, aber auch als „Awilum“, was so viel wie „ungelernter Arbeiter“ bedeutet. Und diese willigen Arbeitskräfte
kamen nach und nach in weiten Teilen Mesopotamiens zum Einsatz, denn die Götter hatten etliche
Stützpunkte und Anwesen. Weiterhin wird berichtet, dass es den Adamiten nicht gerade gut ging, sie wurden von
einem Großteil der Götter sehr schlecht behandelt, und als Arbeitssklaven gehalten. Schaut man sich unser vergangenes
Weltgeschehen bezüglich Sklaverei an, dann muss man wieder einmal dem Volksmund voll beipflichten,
der sagt: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“
Ich habe ja schon erwähnt, dass sich die Halbbrüder Enki und Enlil nicht vertragen haben, da ihr Wesen von zwei
gegensätzlichen Prinzipien beherrscht wurde. Enki, der den Titel „Fürst der Erde“ besaß, und der der Erschaffer
der adamitischen Form war, wurde von Enlil, der den Titel „Herr des Luftraumes“ inne hatte, stets angefeindet
und attackiert, was später sogar in einen regelrechten Krieg der Götter ausartete, denn jeder der beiden hatte
seine Anhängerschaft. Dieser Krieg der Götter zieht sich durch die ganze Weltgeschichte, bis hin in die heutige
Zeit, denn seien Sie sich darüber bewusst, dass im Grunde jeder Krieg ein Religionskrieg ist! Wobei ich noch einmal
betonen möchte, dass die Religion in diesem Fall absolut nichts mit GOTT zu tun hat, sondern mit eben denjenigen,
die von unseren Vorfahren fälschlicherweise als Götter angesehen und dementsprechend verehrt wurden.
Irgendwo im Großraum Mesopotamien muss ein gewaltiges göttliches Anwesen ganz besonderer Art existiert haben,
abgeschirmt durch hohe Mauern, schön bepflanzt und mit streng geheimen wissenschaftlichen Anlagen ausgestattet
– der Garten Eden. Wer glaubt, dass es die Götter in punkto Gen-Experimente bei der Erschaffung der
Adamiten belassen haben, der irrt sich gewaltig. Es wurde damals zu jeder Zeit höchst intensiv gentechnisch experimentiert,
und zwar ohne jeden Skrupel. Es gibt viele sumerische Abbildungen, auf denen schier unglaubliche
Geschöpfe zu sehen sind. Unglaublich deshalb, weil es sich dabei um genetische Mischwesen handelt, der Fachausdruck
dafür lautet „Chimären“. Wenn wir es heute ohne weiteres schaffen, aus einem Schaf und aus einer Ziege
eine lebensfähige „Schiege“ zu generieren (und das ist nur eine offiziell bekannte Chimäre!), dann können Sie
sich lebhaft vorstellen, was die Jungs damals gentechnisch und mikro-chirurgisch so alles gebastelt haben. Aber
wie gesagt, dazu gibt es viele, viele Abbildungen. Halb Mensch halb Tier, und das Ganze auch noch lebensfähig,
dürfte die Krönung damaligen Schöpfungswahnsinns gewesen sein, wie ebenfalls auf etlichen Abbildungen zu sehen
ist. Und dabei handelt es sich um keine Menschen mit Tiermasken, die auch zum Einsatz kamen und auf etlichen
Abbildungen zu sehen sind, sondern um eindeutige Mischwesen. In der griechischen Mythologie, der ja
nachweislich nichts anderes als das Treiben der Götter im frühen Sumer zu Grunde liegt, sind solche Mischwesen
ganz normal. So gibt es dort zum Beispiel die Zentauren, das sind Geschöpfe, die einen menschlichen Oberkörper
mit Pferdeleib haben. Mythen, Sagen und Legenden haben weitaus mehr realen Hintergrund, als man gemeinhin
annimmt – das sollte Ihnen langsam bewusst werden. Und wenn Sie jetzt sagen, dass Ihnen ein Geschöpf, halb
Mensch halb Pferd, zu heftig und absolut aus der Luft gegriffen zu sein scheint, dann sage ich Ihnen: Ließe man
unseren Gen-Forschern absolut freien Lauf, inklusive die nötigen finanziellen Mittel, dann würden Sie sich wundern,
was innerhalb kürzester Zeit so alles durch die Lande trabte! Zwar nicht vermehrungsfähig, aber zumindest
– wenn auch in einigen Fällen begrenzt – lebensfähig. Was heutige Gen-Forschung anbelangt, so gibt es da eine
offizielle Seite und eine inoffizielle, oder glauben Sie tatsächlich, dass alle Gen-Labors auf dieser Welt einer Kontrolle
unterliegen? Es gibt weltweit gesehen genügend Gen-Techniker, denen absolut nichts heilig ist, denn jetzt
sage ich es Ihnen noch einmal: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“
Als die heutige Gentechnik langsam mehr und mehr um sich gegriffen hat, und viele gottgläubige Menschen sich
entsetzt und hilflos diesem sich anbahnenden Wahnsinn gegenüber sahen, da machte sich eine gewisse Stimmung
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oder besser gesagt, Meinung breit. Immer wieder war von den Gläubigen zu hören, dass es sich GOTT nicht gefallen
lassen wird, wenn die Menschen sich an seiner Schöpfung vergreifen, indem sie sich anmaßen, selbst Schöpfer
zu spielen. Und was ist passiert? Nichts ist passiert, außer dass es die Wissenschaftler immer schlimmer treiben,
und die Herren Politiker dieses Treiben auch noch fördern und unterstützen. Denn mit was für einem Mittel wird
uns denn letztendlich die Akzeptanz zu diesem Wahnsinn abgerungen und aufgezwungen? Na mit der altbewährten
Angst um die Arbeitsplätze natürlich, mit was denn sonst? Was prophezeien uns denn unsere Spitzenpolitiker?
Sie suggerieren uns eindringlich, dass wir, falls wir die Gentechnik ablehnen, den Anschluss an die Weltwirtschaft
– oder besser gesagt, an den globalen Wahnsinn – verlieren werden. Und ruck zuck sind unsere Bedenken plötzlich
wie weggewischt, wir geben stillschweigend unser Einverständnis, aber die Arbeitslosenzahlen steigen beständig
weiter – seltsam nicht wahr? Und das Interesse der Gen-Techniker richtet sich immer mehr auf die menschlichen
Embryonen, denn dort ist der Eingriff in die Schöpfung nun mal am interessantesten. Na klar ist es in diesem
Bereich am interessantesten, das haben doch auch die Götter im frühen Sumer gewusst. Und wenn man von der
Kirche eine handfeste Kritik bezüglich des stattfindenden Gen-Wahnsinns erwartet, dann scheint von dieser Instanz
zwar Kritik zu kommen, aber die ist alles andere als handfest. Oder möchten Sie das heuchlerische, halblaute
Gewinsel und die dazu aufgesetzten bedenklichen Gesichter tatsächlich als ernsthafte Kritik bezeichnen? Die
Kirche müsste in dieser hochbrisanten Sache sofort aufgehen wie eine Furie und von allen Kanzeln herunterschreien,
dass die Menschen gefälligst die Finger von der Gen-Technik zu lassen haben, und insbesondere von den
menschlichen Embryonen. Aber nein, da wird wichtigtuerisch endlos herumdiskutiert und unüberhörbar hervorgehoben,
dass ja auch eine gewisse Chance in der Gentechnik ruht, einige schlimme Krankheiten in Zukunft zu eliminieren.
Krankheiten, die wir größtenteils deshalb haben, weil wir durch die verfluchte Technik in verheerendem
Maße vergiftet und verstrahlt worden sind! Und das soll nun per Gentechnik repariert werden? – Ist doch geradezu
lächerlich, so etwas zu glauben! Hier geht es um sehr viel Geld und letztendlich vor allem um Zuchtmöglichkeiten,
auch wenn dies von offizieller Seite geleugnet wird. Was erwarten Sie sich eigentlich von der Institution Kirche an
Kritik dahingehend? Von einem pyramidal strukturierten Machtgebilde, das mit einer schier unglaublichen Kapitalmacht
ausgestattet ist, und dessen Kapital in internationalen Konzernen investiert ist. Erwarten Sie besser von
der Kirche nichts und erwarten Sie auch von GOTT nichts, denn der hat, was ich Ihnen schon einige Male gesagt
habe, auf die ganze Sache nicht den geringsten Einfluss. Das mag im ersten Moment fast schon zynisch klingen,
aber warten Sie ab, was ich Ihnen über GOTT noch erzählen werde.
Jetzt stellt sich doch die Frage: wenn nicht einmal GOTT eingreifen kann, wer oder was begrenzt denn dann den
genetischen Wahnsinn? Die Antwort darauf habe ich Ihnen schon einige Male gegeben, es ist der exakt vorbestimmte
Lauf des Geschehens, der alles bis ins kleinste Detail regelt. Es wird in diesem Universum nichts erschaffen,
was nicht vorab so geplant ist; es findet kein Gen-Experiment statt, das nicht exakt vorbestimmt ist – es gibt
im Universum keinen Zufall! Und da ich gerade von „erschaffen“ geredet habe, dieser Begriff wird – bezogen auf
das Leben – von den meisten Menschen vollkommen falsch verstanden. Es ist nämlich ein Ding der Unmöglichkeit,
Leben zu erschaffen, darüber müssen Sie sich im Klaren sein. Leben hat immer etwas mit Seele zu tun, egal ob
Mensch, Tier, Pflanze oder Mineral. Seelensubstanz kann weder erschaffen noch vernichtet werden, Seelensubstanz
ist ewig. Das zweite und insbesondere das dritte Kapitel erklären das Phänomen „Seele“ im Detail. Im Moment
ist für Sie wichtig zu wissen, dass, wenn wir von „erschaffen“ sprechen, immer nur das Erschaffen einer
Form gemeint ist. Einer Form, in die die Seele (das Leben) dann Einzug hält, und sich dadurch auf Erden entsprechend
ausdrückt. Und die Seelensubstanz ist weitaus toleranter (duldsamer), als Sie sich das vorstellen können.
Damit ist gemeint, so eine Seele bezieht (belebt) auch eine Form, in der sie nur sehr beschränkt ihre wirklichen
Fähigkeiten und Eigenarten ausleben kann.
Es ist ein gewaltiger Irrglaube, dass Mann und Frau beim Geschlechtsakt – falls er fruchtet – Leben erschaffen
oder erzeugen. Das, was dabei erzeugt wird, ist lediglich eine sich nach und nach erweiternde (wachsende) Form
oder besser gesagt, Hülle, derer sich eine menschliche Seele bedient, um sich in der grobstofflichen Materie (auf
Erden) zum Ausdruck zu bringen. Die Seele ist das Leben, nicht die Hülle!
Doch nun wieder zurück zu den Göttern und zum Garten Eden.
Der Garten Eden – der auch als Paradies bekannt ist – war ein riesiges, üppig bepflanztes Anwesen der Götter,
und so eine Anlage braucht natürlich auch seine Pflege. Doch Bepflanzung und Pflege war in diesem, wie auch in
allen anderen Fällen, mit lästiger Arbeit verbunden, und deshalb wurden auch im göttlichen Garten Eden die willigen
Adamiten eingesetzt. Und selbst in der Bibel ist noch zu lesen, dass Adam im Paradies arbeitete:
„Und Gott, der HERR, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und
ihn zu bewahren.“ (1. Mose 2,15)
Über den paradiesischen Garten Eden ist von archäologischer Seite schon sehr viel spekuliert worden, ein dahingehend
höchst interessantes Buch ist das Werk „Und das Paradies gab es doch!“ (ISBN:3426271737), von Paul
Thomas. Dieses Buch handelt von den so genannten „bösen Archäologen“, die sich von der weltweit herrschenden
Mafia-Archäologiekrake getrennt haben und auf eigene Faust in hochsensiblen Gebieten forschen, und dabei Erstaunliches
zu Tage fördern.
Nun kommen wir zu einem Geschehen, das in der Bibel äußerst spärlich abgehandelt wird: die Erschaffung von
Adam und Eva, der Sündenfall, und die damit verbundene Vertreibung aus dem Paradies.
In Wirklichkeit handelte es sich dabei um einen Prozess, der sich über einen sehr langen Zeitraum erstreckte, und
den der Gott Enki eingeleitet hat. Enki war, wie ich Ihnen ja schon erklärt habe, der Schöpfer der menschlichen
Form. Enki verkörperte das Prinzip des Guten, er wird in den sumerischen Schriften durchweg positiv dargestellt.
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Enki war bei den Menschen beliebt. Die leidliche Situation der Adamiten ging dem Gott Enki irgendwann sehr massiv
ans Gemüt, und so beschloss er – gegen den Willen seines Halbbruders und Rivalen Enlil – die Adamiten
genetisch umzugestalten. Und jetzt wird es brandheiß! Es wird deshalb brandheiß, weil diesbezüglich die Tatsachen
im Alten Testament vollkommen auf den Kopf gestellt worden sind. Enki, der Freund der Menschen, machte
sich ans genetische Werk und erschuf den Menschen ein zweites Mal, allerdings mit ganz neuen Fähigkeiten. Zum
einen gestaltete er die menschliche Form geschlechtlich getrennt, und somit vermehrungsfähig, und zum anderen
setzte er Teile des endokrinen Systems (Hypothalamus und Zirbeldrüse) zu einem gewissen Grad in Funktion, so
dass die Seele in dieser neuen Form ihr ICH-BIN-Bewusstsein auf Erden zum Ausdruck bringen konnte.
Der Vorgang der ICH-BIN-Bewusstwerdung wird in der Bibel als „Essen der Frucht vom Baum der Erkenntnis“
beschrieben und zur Sünde degradiert, weil es von Gott (Enlil) verboten war. Der Gott Enki, der dem Menschen zu
dieser Erkenntnis verhalf, und ihn dadurch aus seinem unwürdigen Dahinvegetieren befreite, hatte als Symbol
eine Schlange, die sich einen Baumstamm hinauf windet, wie auf sumerischen Abbildungen zu sehen ist. Zusätzlich
hängen an diesem Baumstamm zwei Früchte, die in der Bibel als „Frucht vom Baum der Erkenntnis“ und als
„Frucht vom Baum des Lebens“ beschrieben sind. Es kommt nicht von ungefähr, dass das Symbol der Humanmediziner
eine Schlange ist, die sich um einen Stab windet – der so genannte „Äskulapstab“. Das urbiblische Wort für
Schlange heißt im Übrigen „nahash“, leitet sich vom hebräischen „NHSH“ ab (Hebräisch kennt keine Selbstlaute),
und bedeutet im Wortstamm so viel wie: erkennen, entziffern, herausfinden.
Die neuen ICH-BIN-bewussten Menschen, die sich auch noch eigenmächtig vermehren konnten, riefen natürlich
Enlil und seine Anhänger auf den Plan, denn Wesen mit Bewusstsein konnte man nicht so ohne weiteres als willenlose
Sklaven benutzen. Dazu kam noch, dass Enki den Menschen – gentechnisch gesehen – noch lange nicht
alles gegeben hatte, was in seiner Macht stand, er aber dahingehend die Absicht hatte. Doch dazu kam es nicht
mehr, denn Enlil schritt nun vehement ein, er erklärte seinem Halbbruder Enki nun offiziell den Krieg:
„Und Gott, der HERR, sprach zur Schlange: Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem
Vieh und unter allen Tieren des Feldes! Auf dem Bauch sollst du kriechen, und Staub sollst du
fressen alle Tage deines Lebens.“ (1. Mose 3,14)
In den sumerischen Texten heißt es, dass Enki – was sein Wirken im Garten Eden anbelangte – von Enlil und seinen
Anhängern besiegt worden ist. Er wurde von da an mit allen Mitteln bekämpft, er wurde bei jeder Gelegenheit
verleumdet und sein ehemaliger Titel „Fürst der Erde“ wurde in „Fürst der Finsternis“ abgewandelt, und wo immer
es nur ging, publik gemacht.
Für manch streng gläubigen Zeitgenossen mag jetzt eine Welt zusammenstürzen, aber keine Sorge, wir werden
das mit GOTT schon noch zu einem Happy End führen. Tatsache ist, Gut und Böse sind – was die alttestamentarischen
Schriften betrifft – von Anfang an um 180 Grad verdreht worden. Und diese Verdrehung ist deshalb so fatal,
weil diese Schriften das Fundament von Religionen sind, die damit viele, viele Menschen in die Irre treiben. Wer
wahre Augen hat, und wer wahre Ohren hat, der wird es erkennen! – Und wer normale Augen hat, der braucht
nur das vergangene und gegenwärtige Weltgeschehen genau zu betrachten, denn dieses gibt nur allzu deutlich
darüber Auskunft, dass es so ist! (Lesen Sie sich noch einmal den Abschnitt durch, in dem ich Ihnen das absolut
Böse vor Augen geführt habe). Und das kommende Geschehen wird den Menschen in noch weitaus größerem Maße
die Augen öffnen, denn der Kreis des zähen Geschehens beginnt sich derzeit zu schließen. Noch vor einigen
Jahren, als den Menschen das Gebiet der Gentechnik noch unbekannt war, hätten gewisse Aussagen und Rückschlüsse
bei vielen Leuten nur ein unglaubwürdiges Kopfschütteln hervorgerufen, doch das rasante Geschehen
sorgt in geradezu perfekter Weise dafür, dass Dinge und Zusammenhänge ins Bewusstsein von vielen Menschen
gelangen, die gewaltig sind.
Enki war also in seinem Bemühen, den Menschen gewisse Fähigkeiten zu geben, von Enlil gestoppt worden, doch
es war bereits eine neue Generation von bewussten, vermehrungsfähigen Menschen erschaffen worden. Und die
Population dieser neuen Generation beschränkte sich nicht nur auf ein Pärchen (Adam und Eva), sondern es waren
derer viele, und sie vermehrten sich rasch. Wie schon gesagt, das Geschehen um Adam und Eva, das im Alten
Testament so kurz und bündig dargestellt ist, vollzog sich in Wirklichkeit über einen sehr großen Zeitraum hinweg,
und war niemals auf nur zwei Menschen beschränkt.
Die ursprüngliche Generation an willenlosen Adamiten war eng ins Leben und Geschehen der Götter eingegliedert,
dementsprechend waren arbeitende Adamiten auch in sensiblen High-Tech-Zonen eingesetzt. Das konnte man mit
der ICH-BIN-bewussten Generation nicht mehr so einfach machen, denn die neue Spezies Mensch war intelligent,
neugierig und sehr geschickt. Und vor allem wollte Enlil mit allen Mitteln verhindern, dass die Menschen vollkommen
werden (so wie Enki es geplant hatte), indem sie an das Geheimnis vom „Baum des Lebens“ gelangen. Durch
den „Baum der Erkenntnis“ waren sie bereits zu Bewusstsein gekommen, doch welche enorme Fähigkeit vermittelt
der „Baum des Lebens“? – Nun, wie Sie gleich sehen werden, vermittelte der „Baum des Lebens“ ewiges Leben.
Damit wir uns nicht missverstehen, bei beiden Bäumen handelt es sich um höchstes genetisches Wissen sowie
dessen technische Umsetzung, was durch die beiden Bäume symbolisiert ist.
Wenn Sie das derzeitige gentechnische Geschehen verfolgen, an was sind die Gen-Wissenschaftler denn ganz
besonders interessiert? Sie sind an dem Gen in ganz besonderer Weise interessiert, das für den Alterungsprozess
verantwortlich ist. Schon heute sind sich etliche Gen-Wissenschaftler dahingehend sicher, dass in absehbarer Zeit
dieses Gen gefunden wird, und der Alterungsprozess somit womöglich ganz aufgehoben, zumindest aber gewaltig
manipuliert werden kann. Unsterblich wird die menschliche Hülle dadurch nicht, aber der theoretische Nutzungszeitraum
– bezogen auf die Seele – erweitert sich enorm. Und einen Nutzungszeitraum von geradezu unglaubli-
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cher Spanne hatten die sumerischen Götter, dahingehend geben die sumerischen Texte zur Genüge Auskunft. Da
die Menschen Mischwesen waren, und somit auch „göttliches“ Erbgut in sich trugen, war deren Lebensspanne
auch schon – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht von schlechten Eltern, 930 Jahre werden in den alttestamentarischen
Schriften für die erste Generation angegeben. Die alttestamentarischen Schriften geben übrigens sehr
genau Auskunft über die Lebensspannen der verschiedenen Generationen, die Spanne fällt von Generation zu
Generation – von ein paar Einzelfällen abgesehen – stetig, und pendelt sich schließlich bei ca. 120 Jahren ein. Und
dieser Verfall war genetisch vorprogrammiert, denn sogar im Alten Testament steht geschrieben:
„Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Eure
Tage sollen 120 Jahre betragen.“ (1. Mose 6,3)
Die Fähigkeit, den Leib vor Alterung weitgehendst zu bewahren, war ein Wissensaspekt, den der „Baum des Lebens“
zu bieten hatte, aber bei weitem nicht der wichtigste, denn ewiges Leben kann man durch dieses genetische
Wissen nicht erlangen. Der Aspekt vom „Baum des Lebens“, der wirklich ewiges Leben vermittelte, war die genetische
Kunst, das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele in einer leiblichen Hülle zum Ausdruck gelangen zu lassen.
Ich spreche hier ganz klar von Wissen, und nicht von Glauben. Und damit ist die – von mir schon so oft
erwähnte – kosmische Verbundenheit gemeint, die zwingend ein voll funktionierendes endokrines System voraussetzt,
denn am Hypothalamus und an der Zirbeldrüse dockt die Seele an. Und genau diese beiden Teile des endokrinen
Systems wurden bei den willenlosen Adamiten genetisch außer Kraft gesetzt oder zumindest soweit degeneriert,
dass nur noch hormonelle Steuerprozesse gewährleistet waren, damit der Leib lebensfähig ist. Enki war
zwar in seinem Vorhaben – den Mensch zu vervollkommnen – ausgebremst worden, aber die Gefahr war noch
lange nicht gebannt. Die nun bewussten Menschen mussten vom göttlichen High-Tech-Geschehen strikt isoliert
werden, wie folgende Bibelabschnitte sehr deutlich zeigen:
„Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes
und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch vom Baum des Lebens
nehme und esse und ewig lebe.“ (1. Mose 3,22)
„Und nun?“ – fragen sich Enlil und seine Anhänger angesichts der drohenden Gefahr. Die Antwort auf dieses
„und nun?“ war die besagte Isolation – die Vertreibung aus dem Paradies:
„Und Gott der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem
er genommen war.“ (1. Mose 3,23)
„Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die
Flamme des zuckenden Schwertes den Weg zum Baum des Lebens bewachen.“
(1. Mose 3,24)
Sieh einer an, der große Gott braucht plötzlich Sicherheitseinrichtungen, um den „Baum des Lebens“ den neugierigen
Menschen unzugänglich zu machen. Von nun an waren die göttlichen Anlagen und Einrichtungen streng bewacht!
– Für Unbefugte verboten!
Enlil wollte unbedingt verhindern, dass eine neue Generation von Menschen entsteht, deren genetische Anlagen so
ausgelegt waren, dass sie sich ihrer Unsterblichkeit bewusst ist (kosmische Verbundenheit). Es war ihm bereits
ein gewaltiger Dorn im Auge, dass die Menschen überhaupt zu Bewusstsein gekommen waren. Enlils Bestreben
war nun, den Menschen vollkommen und für immer an die Materie zu ketten, das folgende Bibelzitat spricht dahingehend
eine ganz klare Sprache:
„Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn
von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3,19)
Doch so einfach war die ganze Sache nicht, denn erstens war der Gott (Enlil) des Alten Testaments nicht GOTT,
und zweitens hat Enlil die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Und der Wirt hieß in diesem Fall „göttliche Geilheit“!
Den Anunnaki (der göttlichen Spezies), und insbesondere deren männlichen Vertretern, ist nämlich sehr schnell
die Tatsache ins Hormongebälk gefahren, dass es unter den weiblichen Menschen einige äußerst attraktive Exemplare
gab. Und wie das hormonelle Leben halt so spielt, war die göttliche Geilheit stärker als die göttliche Zurückhaltung,
es kam tatsächlich – und in nicht gerade wenigen Fällen – zum göttlich/menschlichen Paarungsakt.
Und man mag es kaum glauben, auch diese Tatsache ist im Alten Testament eindeutig niedergeschrieben:
„Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und
ihnen Töchter geboren wurden. Da sahen die Söhne Gottes (des Gottes Anu!) die Töchter der Menschen,
wie schön sie waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen,
welche sie wollten.“ (1. Mose 6/1,2)
Ich möchte wetten, dass dieser Bibelvers schon so manchem Kirchenfürst arge Magenbeschwerden beschert hat.
Und dieser Vers ist nicht der einzige, der auf einen göttlich/menschlichen Paarungsakt hinweist!
Sie sehen also, was in der Bibel – trotz aller Fälschung und Verdrehung – alles herauszulesen ist, vorausgesetzt,
man kennt die wahren Hintergründe. Man braucht dazu nicht einmal auf die apokryphen Schriften zurückzugreifen,
die das ganze Geschehen zum Teil noch sehr viel deutlicher aufzeigen, es genügt, die sumerische Schöpfungsgeschichte
zu kennen, der Rest dürfte für jeden rational und frei denkenden Menschen ein Kinderspiel sein.
Was ich Ihnen hier präsentiere, ist nur ein Bruchteil (aber ein fundamentaler!) von dem, was sich an tatsächli-
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chem Geschehen in Erfahrung bringen lässt. Plötzlich passt alles zusammen, und es ergibt sich ein Bild, das nicht
nur einen Sinn hat, sondern das auch noch zum Lauf des Weltgeschehens passt, wie es Ihnen hoffentlich langsam
mehr und mehr bewusst wird.
Wenn sich genetisch langlebig veranlagte Götter mit gewöhnlich Sterblichen (Menschen) paaren, dann entsteht
eine Mischung, von der es in den sumerischen Texten nur so wimmelt – Halbgötter!
Auch die weltweit verbreiteten Göttermythen, die ja mehr Wahrheit in sich bergen, als man gemeinhin annimmt,
sind voll von Halbgöttern. Die Tatsache, dass sich etliche Anunnaki mit den Menschen paarten, erschwerte Enlils
Plan, die Menschen von jeglichem göttlichen High-Tech-Wissen zu isolieren, enorm. Die Götter hatten nämlich
auch Gefühle, und so mancher Anunnaki sah den Menschen nicht nur als sexuelles Lustobjekt an, sondern es entstanden
handfeste Liebesbeziehungen. Und wo die Liebe im Spiel ist, da ist eine Kraft am Wirken, die sich selbst
göttlichen Befehlen und Anordnungen entgegenstemmt und diese boykottiert. Enlil war das Treiben auf Erden ein
Dorn im Auge. Auch sah er mit Schrecken, dass sich die Menschen über die Generationen hinweg rasant vermehrten,
und er ergriff furchtbarste Maßnahmen, um die menschliche Population einzudämmen. Hier einige Auszüge
aus einem sumerischen Tontafeltext:
„Es waren noch keine zwölfhundert Jahre vergangen, als das Land sich ausdehnte und die Menschen
sich vermehrten. Das Land brüllte wie ein Stier. Der Gott fühlte sich durch den Lärm, den sie machen,
gestört. Enlil hörte ihr Gebrüll und wandte sich an die großen Götter (an den inneren Kreis der 12):
„Der Lärm der Menschen wird mir zu laut, ich kann bei ihrem Krach nicht schlafen. Stoppt die Versorgung
der Menschen. Lasst nicht so viel Pflanzen wachsen, mit denen sie ihren Hunger stillen. Adat (ein
anderer Gott) soll es nicht regnen lassen, und auf der Erde sollte die Flut (die regelmäßige Überflutung des Landes,
die es fruchtbar machte) nicht aus der Tiefe aufsteigen. Lasst die Wolken sich auftürmen, aber keinen
Regen spenden. Lasst die Erträge der Felder zurückgehen. (...) Es darf keine Freude unter ihnen geben.“
Oder auf einer assyrischen Tontafel steht geschrieben:
„Befehlt eine Heimsuchung! Lasst Namtar ihren Lärm verringern. Lasst Krankheit, Siechtum, Seuchen
und Pestilenz auf sie kommen wie einen Tornado.“ Namtar verringerte ihren Lärm. Krankheit, Siechtum,
Seuchen und Pestilenz kommen auf sie wie ein Tornado.“
Regionale Wetterbeeinflussung sowie biologische Kriegsführung waren für die Götter kein Problem, und wurden
seinerzeit (genauso wie von uns heute) rege betrieben. Auch das Alte Testament beinhaltet etliche dahingehend
aufschlussreiche Passagen, Heimsuchungen wie Dürren, Plagen und Seuchen waren stets eine Spezialität des biblischen
Gottes.
Versetzt man sich in die Lage der damals lebenden Menschen, dann ist es nicht gerade schwer, zu verstehen, dass
diese die Anunnaki tatsächlich auch als Götter angesehen haben. Angewandte Hochtechnologie, deren Funktion,
wo immer es nur ging, vor den Menschen geheim gehalten wurde, und insbesondere die Fähigkeit, sich in den
Himmel zu erheben, waren die Hauptgründe für ihr göttliches Ansehen. Aufgrund dessen, dass sich die Götter –
mit Hilfe von Fluggeräten – in den Himmel erheben konnten, wurden sie auf vielen Abbildungen symbolisch mit
Flügeln dargestellt. Bei all den Abbildungen handelt es sich bei den Flügeln eindeutig nicht um Körperteile, sondern
um symbolisch angesetzte Flügel, die die göttliche Fähigkeit, sich in den Himmel erheben zu können, andeuteten.
Aus dieser symbolischen Andeutung entwickelte sich über die Jahrtausende hinweg der geflügelte Engelskult.
Die Spuren und Hinterlassenschaften (Schriften, Abbildungen, Mythen... usw.), die die Flugfähigkeit der Götter
samt Gerätschaften, Ausstattung und Anlagen bezeugen, sind derart massiv und vielfältig vorhanden und dokumentiert,
dass es mir unmöglich ist, hier alles aufzuzeigen. Ich muss mich hier auf ein paar Beispiele beschränken,
wenn Sie sich jedoch im Detail über diese Thematik inFORMieren wollen, dann steht dafür ein äußerst ergiebiger
Fundus an Literatur zur Verfügung, zu dem ich Ihnen noch ein paar Empfehlungen geben werde.
Sie kennen doch sicher das Symbol des „allsehenden Auge Gottes“, das strahlende Dreieck, in dessen Mitte sich
ein Auge befindet. Falls Sie das „allsehende Auge Gottes“ noch nicht zu Gesicht bekommen haben, dann gehen
Sie in eine katholische Kirche, dort werden Sie bestimmt fündig. Oder schauen Sie sich einfach die amerikanische
1-Dollar-Note an, dort ist das allsehende Auge als abgesetzte Spitze einer dreizehnstufigen Pyramide dargestellt.
Das „allsehende Auge Gottes“ war im alten Ägypten als „Pyramidion“ bekannt, der ursprüngliche Ausdruck für ein
Pyramidion war jedoch „Himmelskammer“. Diese Bezeichnung stammt daher, weil sich die Götter in so eine Himmelskammer
begeben konnten, die sich dann mit Getöse und entsprechender feuriger Abstrahlung in den Himmel
erhob, wo die Götter ihre Wohnstätte hatten. Aber nicht nur die frühen Ägypter kannten die Himmelskammern,
wie etliche antike Plastiken und Abbildungen belegen, auch die alten südamerikanischen Kulturen waren sich um
deren Existenz bewusst, und haben selbige in Steinplastiken verewigt. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein mehrere
Jahrtausende altes Steinpyramidion (Himmelskammer), daneben ist die Launch (bemannter Teil) der modernen
amerikanischen Weltraumfähre X-33 zu sehen sowie das allsehende Auge, das die amerikanische 1-Dollar-
Note ziert:
- 90
Bild I/3: Pyramidion, X-33, Dollarnote
Es heißt: „ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“, und ich denke, die drei Abbildungen werden diesem Spruch
mehr als gerecht!
Aber nicht nur die alten sumerischen Texte und Abbildungen bezeugen reichlich, dass die Götter sich in den Himmel
erheben konnten, auch in den biblischen Schriften gibt es etliche dahingehende Beispiele. Einen geradezu
klassischen Beitrag dazu lieferte der biblische Prophet Hesekiel:
„Es begab sich im dreißigsten Jahre, am fünften Tag des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar
unter den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf, und ich sah göttliche Gesichte.
Ich sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine große Wolke, umgeben von einem
strahlenden Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz.
Und mitten darin erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie Menschengestalten.
Ihre Beine waren gerade, und ihre Fußsohle war anzusehen wie die Fußsohle eines Kalbes, und sie
funkelten wie blankes Erz. Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten hatten sie Menschenhände, und
die Flügel von allen vieren berührten einander, und ihre Gesichter wandten sich nicht um, wenn sie
gingen; ein jedes ging gerade vor sich hin. Ihre Gesichter aber sahen so aus: ein Menschengesicht
nach vorn bei allen vieren, ein Löwengesicht auf der rechten Seite bei allen vieren, eine Stiergesicht
auf der linken Seite bei allen vieren und ein Adlergesicht bei allen vieren nach innen.
Und zwischen den lebendigen Wesen war es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten; es war
anzusehen, als würden Fackeln zwischen den lebenden Wesen hin und her fahren, und das Feuer hatte
einen strahlenden Glanz, und aus dem Feuer fuhren Blitze. Und die lebenden Wesen liefen hin und
her, dass es aussah wie Blitze. Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem
Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder waren
alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet, als wäre je ein Rad mitten in dem anderen.
Wenn die lebenden Wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen; und wenn sich die lebenden
Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch die Räder.
Und über den Häuptern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte, schimmernd wie furchtbarer
Kristall, hingebreitet oben über ihren Häuptern.
Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel rauschen, gleich dem Rauschen großer Wasser, gleich der
Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden, senkten
sie ihre Flügel.“
So schaut also eine biblische Schilderung eines perplexen Zeitgenossen aus, der aus nächster Nähe mit ansehen
konnte, wenn Götter in entsprechendem Outfit mit einem ihrer High-Tech-Gefährte zugange waren, und dem nur
einfache Worte für eine Schilderung gegeben waren.
Es war in biblischen Zeiten nicht üblich, dass normal Sterbliche so nahe an ein Göttergefährt herankamen, meistens
war das nähere Umfeld militärisches Sperrgebiet. Der Bibelabschnitt über Moses (2. Mose Kapitel 19), als er
auf dem Berg Sinai die 10 Gebote von Gott in Empfang nahm, ist ein sehr treffendes Beispiel dahingehend. Nachfolgend
ein Vers daraus, in dem Gott Moses eine strenge Anweisung gibt:
„Darum zieh eine Grenze rings um das Volk und sage: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder sein
Ende zu berühren! Jeder, der den Berg berührt, muss getötet werden.“ (2. Mose 19,11)
Doch es war nicht nur so, dass dem gewöhnlichem Volk das Angesicht dieses speziellen Gottes verborgen bleiben
sollte, sondern es war tatsächlich auch gesundheitlich nicht empfehlenswert, sich in diesem Fall dem göttlichen
Gefährt zu nähern, der Grund dafür war: Strahlung! Strahlung, von der Moses bei seinem göttlichen Intermezzo
eine ganz gehörige Portion abbekommen hat, was wiederum auch in der Bibel festgehalten ist, wenn auch dahingehend
umgestaltet, dass man mehr einen Heiligenschein als eine Verstrahlung vermuten soll:
- 91
„Es geschah aber, als Mose vom Berg Sinai herabstieg – und die beiden Tafeln des Zeugnisses waren
in Moses Hand als er vom Berg herabstieg – da wusste Mose nicht, dass die Haut seines Gesichtes
strahlend geworden war, als er mit ihm geredet hatte.“ (2. Mose 34,29)
Weiterhin gibt es etliche Stellen im Alten Testament die belegen, dass Gott in einem Gefährt durch die Lüfte geflohen
ist, hier ein dahingehendes Beispiel:
„Er (der Herr) fuhr auf einem Cherub und flog daher, so schwebte er auf den Flügeln des
Windes.“ (2. Samuel 22,11)
„Da erhob sich die Herrlichkeit des HERRN von dem Cherub weg auf die Schwelle des Hauses; und
das Haus wurde von der Wolke erfüllt, und der Vorhof war voll von dem Glanz der
Herrlichkeit des HERRN.“ (Hesekiel 10,14)
Damit soll es mit den High-Tech-Schilderungen genug sein, wie gesagt, es handelt sich dabei nur um ein paar
Beispiele von vielen. Ich habe hier absichtlich nur Beispiele gebracht, die im – von der Kirche als wahr erkorenen
– Alten Testament zu finden sind, die – von der Kirche als unwahr abgestempelten – apokryphen Schriften geben
noch wesentlich detaillierter Auskunft über diese Thematik.
Wie ich Ihnen schon berichtet habe, hatten sich die Götter ursprünglich zuerst im mesopotamischen Raum angesiedelt,
und sich von dort aus sehr rasch über den ganzen Nahen Osten ausgebreitet. Doch selbstverständlich, da
große Entfernungen für die Götter keinerlei Hindernis darstellten, nahm diese Spezies auch andere Teile des Erdballs
in Beschlag.
Ich habe Ihnen ja bereits gesagt, dass ich hier vor Tausenden von Seiten sitze – größtenteils grün markiert! – die
das Göttergeschehen im Detail aufzeigen. Allein was das dokumentierte Göttergeschehen des Nahen Ostens anbelangt,
ist der Berg an InFORMation schon gewaltig, aber wie gesagt, das ist noch lange nicht alles. Es gibt einen
ähnlich gewaltigen Berg an InFORMation darüber, was das Göttergeschehen in Südamerika anbelangt. Alte Kulturen
wie die Mayas, Azteken und die Inkas – um nur die wichtigsten zu nennen – waren in sehr hohem Maße von
Göttern bestimmt. All diese Kulturen berichten einhellig darüber, dass letztendlich Götter ihre Vorfahren waren.
Und es waren die sumerischen Götter, die diese Kulturen erschaffen und nachhaltig bestimmt haben, darüber gibt
es für denjenigen, der sich dahingehend objektiv inFORMiert, keinerlei Zweifel. Es gibt genügend illustrierte Literatur,
die eindeutig aufzeigt, dass Naher Osten und Südamerika von den gleichen ursprünglichen Kräften gestaltet
und bestimmt worden sind, und in frühen Zeiten ein reger Austausch zwischen beiden Bereichen stattgefunden
hat. Symbolik, Präzisions-Monumentalbauten, Texte, Abbildungen und überlieferte Mythen sprechen eine dahingehend
sehr deutliche Sprache. Natürlich gibt es auch hier unverbesserliche Kritiker, die dem Ganzen krampfhaft
widersprechen und gegen jegliche aufklärende Literatur nach folgendem altbewährten Prinzip vorgehen: „Wer
einmal irrt, dem glaubt man nicht, auch wenn er sonst die Wahrheit spricht!“
Ich habe Ihnen ja schon erklärt, dass es kein paranormal orientiertes Buch gibt, das hundertprozentig fehlerfrei
ist. Wenn man allerdings die Dummheit (oder Absicht!) begeht, und einige wenige Unstimmigkeiten dazu hernimmt,
um ein ganzes Werk zu verdammen – wie das in nicht gerade wenigen Fällen von einer gewissen Gruppe
praktiziert wird – dann ist dies mit Sicherheit der falsche Weg. Zumal die in diesen Werken aufgezeigten Fakten
stets für sich allein – also niemals zwingend zusammenhängend – gesehen werden können.
Doch mit Südamerika und dem Nahen Osten ist der Wirkungskreis der Götter noch nicht erschöpft, neben vielen
anderen Völkern hat auch China eine Götterkultur, die bislang nur in sehr geringem Maße publik geworden ist.
Das liegt daran, dass China für Archäologen lange Zeit größtenteils verschlossen war, und dies auch noch immer
zu einem hohen Prozentsatz der Fall ist. Die archäologisch interessantesten Gebiete Chinas sind nach wie vor unzugänglich,
weil sie militärisches Sperrgebiet sind. Doch sehr spärlich – aber immerhin – dringt das dortige Göttergeschehen
samt bauwerklicher Hinterlassenschaften an die Weltöffentlichkeit. In China gibt es sehr viel mehr
Pyramiden als in Ägypten – diese Tatsache ist nahezu unbekannt. Auch gibt es dort eine Pyramide, die – was die
Ausmaße anbelangt – die ägyptische Cheopspyramide noch ein ganzes Stück weit übertrifft, es handelt sich dabei
um die legendäre „Weiße Pyramide“.
Und was erzählen die chinesischen Mythen? Sie berichten eindeutig, dass Götter die Vorfahren der dortigen Menschen
waren, und dass Götter den Grundstein zur chinesischen Kultur gelegt haben! Die chinesische Kultur und
vor allem das ungeheure frühe technische Wissen der Chinesen sind, archäologisch gesehen, geradezu schlagartig
entstanden. Genauso schlagartig wie die südamerikanische, die sumerische, und die ägyptische Hochkultur emporgeschossen
ist. High-Tech-Götter waren die Triebfeder dieser rasanten Entwicklung, und sonst gar nichts!
Doch jetzt wieder zurück zum Konflikt von Enki und Enlil, zwei der mächtigsten Götter aus dem Kreise der Zwölf.
Dieser Konflikt ist deshalb so interessant und wichtig, weil mit diesem Konflikt das Prinzip von Gut und Böse Einzug
in unsere Erdepoche hielt, und weil dieser Konflikt all unser bisheriges Weltgeschehen massiv beeinflusst hat,
bis hin zum heutigen Tage.
Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass im Grunde jeder Krieg ein Religionskrieg ist, wobei ich mich hier korrigieren
muss. Korrigieren deshalb, weil wahre Religion etwas mit GOTT zu tun hat, jedoch das alttestamentarische Geschehen
absolut nichts mit GOTT gemein hat.
Welches prozentuale Ergebnis glauben Sie, würde eine weltweite Umfrage bringen, in der alle mündigen Weltbürger
folgende Frage mit einem klaren Ja oder Nein zu beantworten hätten:
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„Wenn Sie sich das vergangene und gegenwärtige Weltgeschehen betrachten, würden Sie dann die Aussage, dass
global und objektiv gesehen, das Böse in dieser Welt die Oberhand gegenüber dem Guten hat, mit einem „Ja“
beantworten?
Ich wette, der prozentuale Anteil für das „Ja“ läge bei weit über 90%!
Ist ja auch kein Wunder, denn Angst, Krieg, Mord, Totschlag, Folter, Hunger, Sklaverei, Ausbeutung, Krankheit
und Siechtum prägen das Weltgeschehen seit Menschengedenken in sehr hohem Maße.
Damit erübrigt sich die Frage, wer von den beiden Brüdern wohl gewonnen hat – Enlil, dem das Prinzip des Bösen
in hohem Maße innewohnte, war der Gewinner. Der Siegeszug dieses grausamen Gottes, der nichts anderes als
Geltungssucht, Rachsucht, Mord, Gier und Züchtigung kannte, ist im Alten Testament grandios beschrieben – dort
tritt das Prinzip des Bösen unter dem Namen „JAHWE“ auf!
Der Gott Jahwe (auch Jehova genannt) war ein rachsüchtiger Massenmörder, der, laut Altem Testament, nicht
weniger als 70 Völker und Stämme in seinem grenzenlosen Zorn (samt Frauen, Kindern und Vieh) vernichtet hat,
oder, falls er es nicht selbst in die göttliche Hand genommen hat, diese von seinen Auserwählten vernichten ließ.
Das Alte Testament strotzt nur so von seinen göttlichen „Heldentaten“, hier ein paar Beispiele:
„Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern, Hetitern, Perisitern,
Kanaanitern, Hewitern und Jebusitern; und ich werde sie austilgen.“ (2.Mose 23,23)
„Und als die Söhne Israels in der Wüste waren, da fanden sie einen Mann, der am Sabbattag Holz
auflas. Und die ihn gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und zu
Aaron und zu der ganzen Gemeinde. Und sie legten ihn in Gewahrsam, denn es war nicht genau bestimmt,
was mit ihm getan werden sollte. Da sprach der HERR zu Mose: Der Mann soll unbedingt getötet
werden; die ganze Gemeinde soll ihn außerhalb des Lagers steinigen!
Da führte ihn die ganze Gemeinde vor das Lager hinaus, und sie steinigten ihn, dass er starb,
so wie der HERR dem Mose geboten hatte.“ (4. Mose 15/32-36)
„Und der HERR sprach: Nimm Rache für die Söhne Israel an den Midianitern! Danach sollst du zu deinen
Völkern versammelt werden. Und Mose wurde zornig über die Befehlshaber des Heeres, die Obersten
über die Tausendschaften und die Obersten über die Hundertschaften, die von dem Kriegszug
kamen; und Mose sagte zu ihnen: Habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? So bringt nun alles Männliche
unter den Kindern um, und bringt alle Frauen um, die einen Mann im Beischlaf erkannt haben.“
(4. Mose 31/1,2,14,15,17)
„Und der HERR redete zu Mose und sprach: Nimm die Summe der weggeführten Beute auf, an Menschen
und an Vieh, du und der Priester Eleasar und die Familienoberhäupter der Gemeinde! Und teile
die Beute je zur Hälfte zwischen denen, die den Krieg geführt haben, die ins Feld gezogen sind, und
der ganzen Gemeinde! Und erhebe von den Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe für
den HERRN: je eine Seele von fünfhundert, von den Menschen und von den Rindern und von den Eseln
und von den Schafen.“ (4. Mose 31/5-28)
„So spricht der HERR der Heerscharen: Ich habe bedacht, was Amalek Israel angetan, wie es sich ihm
in den Weg gestellt hat, als Israel aus Ägypten heraufzog. Nun zieh hin und schlage Amalek! Und
vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und verschone ihn nicht, töte Mann und Frau,
Kind und Säugling, Rind und Schaf, Kamel und Esel. (1. Samuel 15/2,3)
„Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den andern, ein Freund wider
den andern, eine Stadt wider die andre, ein Reich wider das andre kämpfen wird.“
(Jesaja 19/2)
„Tretet heran, ihr Nationen, um zu hören. Und ihr Völkerschaften, hört aufmerksam zu! Es höre die
Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und alles, was ihm entspross! Denn der HERR hat einen Zorn
auf alle Nationen, und sein Grimm richtet sich auf ihr ganzes Heer. Er hat an ihnen den Bann vollstreckt,
sie zur Schlachtung dahingegeben. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen, und der Gestank
ihrer Leichen steigt auf, und die Berge zerfließen von ihrem Blut. Denn trunken ist im Himmel
mein Schwert. Siehe, auf Edom fährt es herab und auf das Volk meines Bannes zum Gericht. Ein
Schwert hat der HERR, voll von Blut, es trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett
der Widder. Denn ein Schlachtopfer hält der HERR in Bozra und ein großes Schlachten im
Land Edom.“ (Jesaja 34/1-3,5,6,)
„Verflucht sei, wer das Werk des HERRN lässig treibt, und verflucht, wer sein Schwert vom Blut zurückhält.“
(Jeremia 48/10)
Liest man das Alte Testament und das darin beschriebene Treiben dieses feinen HERRN aufmerksam, dann wird
einem folgende Tatsache nicht entgehen: Derjenige, der sich HERR (Jahwe) nennt, war bei demjenigen Volk, für
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das er all die blutigen Szenarien veranstaltet hat, keinesfalls beliebt! Ganz im Gegenteil, man fürchtete ihn. Oft
genug, und wahrscheinlich letztendlich weil ihn keiner mochte, bestrafte er sein eigenes Volk, die niederen Charakterzüge
dieses Menschenschlächters kommen in den alten Schriften ganz klar zum Vorschein. Der Gott Jahwe
konnte sein auserwähltes Volk nur mit permanenter Drohung, mit Strafe und mit „göttlichem“ High-Tech-
Schauspiel bei der Stange halten. Und er hatte immer einige fanatisierte Mittelsmänner, die er stets mit höchsten
Titeln und Machtpositionen ausstattete. Diese fanatischen Führer waren es, die sein auserwähltes Volk letztendlich
zu Kriegshandlungen und Massenmord antrieben. Mose, Josua und David dürften wohl die übelsten und bekanntesten
Eliteführer gewesen sein. Wo immer diese Namen in den Schriften auftauchen, ist auch Gewalt und Verbrechen
zu finden. Ohne geeignete Mittelsmänner wäre der feine HERR erledigt gewesen, frei nach dem Motto:
Stell dir vor, jemand schreit „Krieg!“, und keiner hört hin!
Außerdem hatte der Gott Jahwe geradezu panische Angst davor, dass er die Gunst des letzten Häufchens an Menschen
auch noch verlieren würde, und sich diese einem anderen Gott (denn davon gab es genug!) zuwenden würden.
Auch was diesen Aspekt anbelangt, ist das Alte Testament reich gespickt an Beispielen, hier ein paar davon:
„Und der HERR wird jede Krankheit von dir abwenden. Und keine der bösen Seuchen Ägyptens, die
du kennst, wird er auf dich legen, sondern er wird sie auf alle deine Hasser bringen.
Und du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir preisgibt. Du sollst ihretwegen nicht
betrübt sein, und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn das wäre ein Fallstrick für dich.
Wenn du in deinem Herzen sagst: Diese Nationen sind größer als ich; wie könnte ich sie vertreiben? -
, fürchte dich nicht vor ihnen! Denk doch daran, was der HERR, dein Gott, dem Pharao und allen
Ägyptern angetan hat, an die großen Prüfungen, die deine Augen gesehen, und an die Zeichen und
die Wunder und die starke Hand und den ausgestreckten Arm, womit der HERR, dein Gott, dich herausgeführt
hat! Ebenso wird der HERR, dein Gott, an all den Völkern tun, vor denen du dich fürchtest.
Und auch die Hornissen (war eine besondere Waffe!) wird der HERR, dein Gott, gegen sie senden, bis
alle, die übrig geblieben sind, und die sich vor dir versteckt haben, umgekommen sind. Erschrick
nicht vor ihnen! Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott!“ (5.
Mose 7/15-21)
„Als der Höchste der Nationen (der Gott Anu!) das Erbe austeilte, als er die Menschenkinder voneinander
schied, da legte er fest die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israel.
Denn der Anteil des HERRN (Enlil!) ist sein Volk, Jakob das Maß seines Erbteils. Und er fand ihn (den
Jakob) im Land der Wüste und in der Öde, im Geheul der Wildnis. Er umgab ihn, gab Acht auf ihn, er
behütete ihn wie seinen Augapfel. Wie ein Adler sein Nest aufstört, über seinen Jungen schwebt,
seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen Schwingen, so leitete ihn der HERR allein,
und kein fremder Gott war mit ihm.“ (5. Mose 32/8-12)
„Der HERR sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen, will sehen, was ihr Ende ist; denn
eine Generation voller Verkehrtheit sind sie, Kinder, in denen keine Treue ist.
Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen Nicht-Gott, haben mich gekränkt durch ihre Nichtigkeiten;
so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk, durch eine törichte Nation
will ich sie kränken. Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, es brennt bis in den untersten
Scheol und frisst die Erde und ihren Ertrag und entzündet die Grundfesten der Berge. Ich will Unheil
über sie häufen, meine Pfeile gegen sie verbrauchen. Sie sind vor Hunger entkräftet und aufgezehrt
von Fieberglut und giftiger Pest, so sende ich den Zahn wilder Tiere gegen sie, samt dem Gift der im
Staub Kriechenden.“ (5. Mose 32/20-24)
Wenn man sich das Alte Testament samt diesem furchtbaren Gott zu Gemüte führt, dann stellt sich einem früher
oder später die Frage: wie um alles in der Welt kann eine Kirche hergehen, und so ein Buch heiligen? Und bei
einer Heiligung wird nicht das Papier geheiligt, sondern das Andenken an den Menschenhasser Jahwe und dessen
Taten. Wie ist so etwas möglich, zumal sich die Kirche ja offiziell zu Jesus Christus bekennt, der dem auserwählten
Volk klipp und klar gesagt hat, wer dieses Monstrum ist, dem es blindlings hinterher rennt:
„Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein
Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist.
Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“
(Neues Testament: Johannes 8,44)
Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, die gesamte Bibel (Altes und neues Testament) zu heiligen, wenn man zur Hälfte
einen Massenmörder mit heiligt. Und noch dazu einen Massenmörder, dem noch immer genug Menschen auf
der Welt nachrennen und ihm huldigen! Doch die Kirche hat das eigentlich Unmögliche tatsächlich vollzogen, obwohl
es in vollkommenem Widerspruch steht – fast kein Gläubiger macht sich dahingehend Gedanken, den meisten
ist diese absolute Kontroverse gar nicht bewusst! Also noch einmal, warum tut die Kirche das? Aus purer Unwissenheit
oder Dummheit heraus gewiss nicht. Da muss schon ein handfester Zweck dahinter stecken, denn der
Volksmund sagt in diesem Fall und somit im wahrsten Sinne des Wortes:
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„Der Zweck heiligt die Mittel!“
Und erst kürzlich hat der Vatikan dem seinerzeit dem Gott Jahwe zugeteilten Volk seine „Auserwähltheit“ auch
noch offiziell bestätigt und dem Ganzen würdevoll beigepflichtet – ein nahezu unbegreiflicher Akt für denjenigen,
der in diesem Fall die Wahrheit kennt! Doch für denjenigen, der nicht nur in diesem Fall die Wahrheit kennt, sondern
der die absolute Wahrheit kennt, ist die Sache nicht im Geringsten unbegreiflich, sondern durchweg logisch.
Ich habe Ihnen ja schon angedeutet, dass einige hochrangige klerikale Gestalten die Person Jesus als nahezu perfekten
Deckmantel benutzen, denn deren Ideologie hat mit Nächstenliebe ganz und gar nichts zu tun. Und die
Betonung möchte ich im vorangegangenen Satz nachdrücklich auf das Wort „einige“ legen, denn es sind immer
einige Wenige, die die Menschheit in die Irre leiten, die Kriege anzetteln, die über Hunger und Satt entscheiden,
die Propaganda schüren, und die (anscheinend!) die Fäden in der Hand halten. Doch diese einige Wenige sind
perfekt verblendet, und sie glauben tatsächlich, dass sie mit ihrer Ideologie – mag diese auch noch so menschenverachtend
sein – auf dem rechten Weg sind. In ihrem grenzenlosen Machtwahn sind diese Menschen in der Illusion
gefangen, dass sie es sind, die die Fäden des Menschheits-Schicksals in der Hand halten.
Jedoch, in Wirklichkeit bestimmt der exakt vorbestimmte Lauf des Geschehens, was mit der Menschheit passiert,
wie ich Ihnen das schon so oft vor Augen gehalten habe. Die „einigen Wenigen“ sind nichts anderes als die „restlichen
Vielen“, nämlich Figuren in einem gigantischen Szenario. Zwar fühlende und erfahrende Figuren – oder besser
gesagt, Seelen –, aber niemals bestimmende. Das letzte Kapitel wird Ihnen dahingehend die Augen öffnen –
sofern es Ihr Bewusstsein gestattet!
Die traurige Tatsache, dass immer einige Wenige – wenn auch letztendlich illusorisch – die Menschen treiben und
somit den Lauf des Geschehens verwirklichen, zieht sich durch unsere ganze Menschheitsgeschichte. Wohlgemerkt,
durch unsere Menschheitsgeschichte, die Geschichte der „Veränderten“!
Begehen Sie also bitte nie den Fehler, und urteilen Sie pauschal über eine Nation oder über eine Rasse, es sind
immer nur einige Wenige, die die Vielen treiben, manipulieren, aufhetzen und beherrschen. Und diese „einige
Wenige“ mögen sich zwar nach außen hin national geben, das sind sie jedoch nicht, sie sind, was ihre Ideologie
anbelangt – und nur darauf kommt es an –, international! Das Ziel dieser Machtelite ist nichts anderes als das
Erringen der absoluten Kontrolle. Macht ist nichts anderes als Kontrolle. Das Gegenteil von Macht und Kontrolle ist
Liebe und Vertrauen – merken Sie sich das gut!
Die Gier nach Macht und Kontrolle ist so alt wie unsere Menschheit, ja sogar so alt wie das Universum. Macht rafft
immer Mittel zusammen, konzentriert sich dadurch zwangsläufig und verteilt sich somit letztendlich auf einige
Wenige. Und diese „einige Wenige“ filtern sich weltweit aus pyramidal strukturierten Organisationen heraus, zu
deren jeweiligen Spitzen unser ganzes System so eifrig hinhechelt, und im wahrsten Sinne des Wortes dabei über
Leichen geht! Wir haben mittlerweile eine Macht- und Geldmittelkonzentration auf unserem Planeten, die ungeheuerlich
ist. Doch diese üble Tatsache ist leider nur den wenigsten Menschen voll bewusst.
Kommen wir noch einmal zurück zum Gott Jahwe, der in hohem Maße vom Prinzip des Bösen beherrscht wurde.
Jahwe war nicht nur ein Massenmörder, er war auch ein extremer Frauenhasser. Auch in diesem Punkt liest sich
das Alte Testament äußerst aufschlussreich, das Weib hatte keinerlei Rechte und war dem Manne vollkommen
untertan. Man hat der Frau – taktisch exzellent geplant! – die Urschuld aufgebürdet, da sie ja angeblich – nachdem
sie von der Schlange verführt worden war – den Mann verführt hat. Eine vollkommen aus der Luft gegriffene
Schuld, die aber letztendlich das Fundament für das Patriarchat (Männerherrschaft) bildete, und die bis heute
noch in den maroden Gehirnen gewisser männlicher Individuen existent ist.
Wenn man sich betrachtet, was – gestützt auf die biblischen Schriften! – den Frauen weltweit bisher angetan
worden ist (und in vielen Ländern immer noch angetan wird!), dann ist dies wohl mit eines der traurigsten Kapitel
unserer Menschheitsgeschichte. Einer Menschheitsgeschichte wohlgemerkt, in der sehr vieles falsch und verdreht
dargestellt wird, und in der Gut und Böse von Anfang an (!) vertauscht worden sind. Der Gott Enki, der dem versklavten
Adamiten das Bewusstsein gegeben hat, wurde zur bösen Schlange degradiert und als „Satan“ in Verruf
gebracht. Diesem Satan konnte man bequem alles in die Schuhe schieben, was man als „guter Gott“ verbrochen
hat, eben subversive Propaganda in Perfektion. In allen Religionen, die auf biblischem Schrifttum basieren, wird
Satan als der Widersacher Gottes dargestellt, und entsprechend geächtet. Selbstverständlich war er der Widersacher
Gottes, eines Gottes, der kein anderer als sein Halbbruder Enlil war, und der in späteren Zeiten unter dem
Namen „Jahwe“ (Jahwe heißt übersetzt: ich bin, der ich bin) als grausamer Gott Einzug in die biblischen Schriften
hielt. Wenn man nun in den biblischen Schriften das wirklich Gute sucht, dann muss man – weil Gut und Böse
verdreht worden sind – nur schauen, was oder wer denn in diesen Schriften als „das Böse“ dargestellt wird. Und
da wird man fündig bei einem Gott namens „Baal“, der – taktisch geschickt – sehr oft als Götzengott bezeichnet
und dargestellt wird. Gerade so, als hätte es diesen Gott nie gegeben! Doch es hat ihn real gegeben, davon wird
unzählige Male in alten Schriften berichtet, und dieser Gott Baal war in Wirklichkeit kein anderer als Enki. Der Gott
Baal wird in unverfälschten Schriften durchweg als ein äußerst positiver Gott dargestellt, und er hatte seinen
Hauptsitz an einem Ort, der historisch und archäologisch als „Baalbek“ bekannt ist. Baalbek ist ein äußerst interessanter
Ort. Erich von Däniken zum Beispiel hat bezüglich Baalbek etliche Erstaunlichkeiten aufgezeigt. Dies ist
übrigens auch der Ort, an dem der „Stein des Südens“ zu finden ist, ich habe Sie über diesen gewaltigen Megalith
(Steinblock) bereits in Kenntnis gesetzt.
Baal wurde von Jahwe und dessen auserwähltem Volk wo immer es nur ging schlecht gemacht, verspottet, und
sein Name wurde verhöhnt. Baals vollständiger Name lautete „Baal Zebul“, was so viel wie Götterfürst bedeutete.
Den Namen „Baal Zebul“ verunstalteten Jahwes Anhänger zu „Baal Zebub“, was nun „Herr der Fliegen“ bedeutete.
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Der Begriff „Baal Zebub“ wandelte sich im Laufe der Geschichte zu „Beelzebub“, ein noch immer gängiger Name
für den „Teufel“.
Enlil hatte im Krieg der Götter zwar die Oberhand erlangt, das bedeutete aber noch lange nicht, dass sein Halbbruder
Enki vollkommen besiegt war. Enki wurde trotz der Übermacht des Bösen nicht müde, immer wieder den
Samen des Guten zu säen. Unter seiner Obhut entstand eine Vereinigung, deren Namen und Wirken sich durch die
ganze Weltgeschichte zieht:
„Die Bruderschaft der Schlange“
In dieser Vereinigung manifestierte sich der Gegenpol zum Bösen, wenn es auch stets ein viel zu schwacher Gegenpol
war und noch immer ist. Den Grund, warum in unserer Weltgeschichte das Gute nur so schwach in Erscheinung
treten kann, werden Sie im letzten Kapitel erfahren.
Wo immer die „Bruderschaft der Schlange“ in Erscheinung trat und tritt, wird sie sofort vom Prinzip des Bösen
unterwandert. Die Taktik der Unterwanderung ist weitaus wirkungsvoller und unauffälliger als eine gewaltsame,
direkte Konfrontation. Hinterlist und Täuschung sind die beiden effizientesten Mittel, mit denen das Böse weltweit
mittels pyramidal (hierarchisch) strukturierten Organisationen überaus erfolgreich operiert. Was die einzelnen
Organisationen anbelangt, so ist es ein äußerst schwieriges Unterfangen, genau zu sagen, zu welchem Zeitpunkt
eine Organisation so weit unterwandert war, dass sich die von der Organisationsspitze tatsächlich praktizierte
Ideologie nicht mehr mit der Ideologie, die die breite Basis vertritt, deckte. Mit anderen Worten: diejenigen, die
an der Spitze einer pyramidalen Organisation stehen, missbrauchen die Organisation hinterrücks für Ziele, die
nicht im Sinne dessen stehen, was die breite Basis eigentlich anstrebt.
Dem Grund, weswegen in unserer religiösen Weltgeschichte Gut und Böse von Anfang an vertauscht worden sind,
möchte ich an dieser Stelle einer eventuellen Fehlanschauung mit Nachdruck vorbeugen: Kommen Sie bitte ja
nicht auf die Idee nun zu glauben, dass eine Organisation oder Vereinigung, die dem Satan huldigt (und davon
gibt es weltweit mehr als genug!), somit dem Guten huldigt! Satan, und damit meine ich die Mächte der Finsternis,
ist das ungeschminkte Gesicht des Bösen, und dieser Satan hat mit Enki und der Bruderschaft der Schlange
absolut nichts zu tun!
Falls Sie sich bezüglich des nahöstlichen Göttergeschehens detailliert inFORMieren möchten, so kann ich Ihnen
folgende Literatur empfehlen:
Sitchin, Zecharia: Der zwölfte Planet (Taschenbuch ISBN: 3426771594)
Dieses Buch aus dem Jahre 1976 ist der eigentliche Klassiker, wenn es um sumerische Götter geht, und diente als
Basis für etliche Werke anderer Autoren. Wie ich schon berichtet habe, geht dieses Buch – gerade was die Herkunft
der Götter anbelangt – sehr weit, was jedoch die faktische Qualität, wenn es um das Aufzeigen der tatsächlichen
Anwesenheit der Götter geht, nicht mindert.
Fuss, Thomas: Spezies Adam (ISBN: 3980658465)
Dieses Werk gibt weiteren Einblick in die Entstehungsgeschichte der Adamiten, es stellt biblische Schilderungen,
Orte und Gestalten im richtigen Licht dar und zeigt das frühe nahöstliche Göttergeschehen aus dem Blickwinkel
Ägyptens. Des Weiteren wartet dieses Buch mit einer ganzen Reihe von sehr guten Abbildungen auf.
Sitchin, Zecharia: Versunkene Reiche (Taschenbuch ISBN: 3426722151)
Dieses Taschenbuch schildert das Göttergeschehen in Südamerika. Es beinhaltet Abbildungen, Daten und Fakten,
die eindeutig darlegen, dass die Götter der frühen südamerikanischen Kulturen dieselben waren wie diejenigen
Götter, die das Geschehen im Nahen Osten ins Dasein riefen und nachhaltig prägten.
Auch alle anderen Werke von Zecharia Sitchin sind durchaus empfehlenswert, lassen Sie sich von kursierender
Negativkritik nicht davon abhalten, Sitchin zu lesen – machen Sie sich immer Ihr eigenes Bild. Dass jedes Werk,
das paranormale Phänomene abhandelt, Schwachstellen und Fehler aufweist, und dass es eine Dummheit ist,
deswegen die gesamte Substanz zu verdammen, habe ich Ihnen ja schon gesagt. Was für Sitchin gilt, gilt auch für
die Werke von Erich von Däniken, alle seine Bücher sind durchaus empfehlenswert.
Das, was ich Ihnen in punkto Götter aufgezeigt habe, ist wirklich nur ein kleiner Bruchteil des einstigen Geschehens,
wenn Sie sich ernsthaft und umfassend in die Materie einlesen, dann werden Sie sich wundern, welche Vielzahl
an unumstößlichen Fakten es in punkto Göttergeschehen auf dieser Welt gibt.
Sie werden sich vielleicht die Frage stellen, wo diese einstigen Götter denn eigentlich geblieben sind? Haben sie
die Erde irgendwann verlassen? Oder sind Sie etwa noch da? Diese Fragen sind gar nicht so leicht zu beantworten,
denn es treten in unserer Zeit ja keine Götter mehr öffentlich auf, und einen Abschiedsbrief haben sie auch nicht
hinterlassen. Wenn man sich das Göttergeschehen jedoch genau betrachtet, dann wird man feststellen, dass sich
die Götter über die Jahrhunderte hinweg langsam aus dem Erdgeschehen zurückgezogen haben. Waren sie zu
einer bestimmten Zeit die uneingeschränkten Herrscher, so ist die Repräsentanz der Herrschaft nach und nach auf
die Menschen übergegangen. Der Herrschaftswandel vollzog sich vom Gott zum Halbgott, dann zum Gottkönig
(z.B. Pharaonen) und schließlich zum König.
Das Statussymbol eines Königs ist neben der Krone das Zepter. Vielleicht haben Sie sich schon einmal die Frage
gestellt, was denn das königliche Zepter eigentlich für einen Sinn haben soll, denn der Begriff wird nur mit „Herrscherstab“
erklärt. Nun, dieses Relikt der Macht hat seinen Ursprung ebenfalls bei den sumerischen Göttern, auf
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etlichen frühen Abbildungen, auf denen ein hoher Gott dargestellt ist, hat dieser Gott einen Stab in der Hand. Und
dieser Stab war nichts anderes als ein überaus wirkungsvolles technisches Instrument, das ähnlich einem gewaltigen
Laser funktionierte. Es gibt etliche Schilderungen, wo so ein göttliches „Zepter“ zum Einsatz gekommen ist.
Sie sehen also, das symbolische Königszepter hat – wie alle Symbolik – einen handfesten Ursprung. Symbolik ist
im Übrigen ein stets hervorragendes Mittel, um historische Verbindungen und Rückschlüsse zu ziehen, es gibt
etliche sehr aufschlussreiche Bücher, die sich eingehend mit Symbolik befassen. Das Wissen um die Symbolik ist
so alt wie die Menschheit, wer die Symbole zu deuten weiß, der kann aus manchem Wappen oder Siegel geradezu
Erstaunliches herauslesen, aber auch angewandte symbolische Gesten und Riten sind für den Kenner eine wahre
Offenbarung.
Die Götter haben sich also im Laufe der Zeit nach und nach aus der direkten Erdenpräsenz zurückgezogen, was
nicht heißt, dass sie das Erdgeschehen nicht doch noch auf bestimmte Art und Weise beeinflussen. Wie ich Ihnen
ja schon mitgeteilt habe, hat mit den Göttern auch das Prinzip von Gut und Böse in unser Dasein Einzug gehalten,
ein Prinzip, dass ja nach wie vor existent ist. Dieses Prinzip von Gut und Böse wird immer aus höheren Dimensionen
heraus beeinflusst, Dimensionen, in die man sich – eine bestimmte Entwicklung vorausgesetzt – tatsächlich
zurückziehen kann. Die wirklichen Zusammenhänge werden Sie jedoch erst dann verstehen, wenn Sie das Prinzip
und den Aufbau von Seele und Universum begriffen und akzeptiert haben, die beiden letzten Kapitel werden dafür
Sorge tragen. Für diesen Moment ist es jedoch wichtig, dass sie den Satz von Salvador Dali nicht vergessen, deshalb
noch einmal:
Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine
noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)
Und dieser Aussage will ich an dieser Stelle eine überaus geniale Aussage von Albert Einstein anhängen, die wie
folgt lautet:
„Ein menschliches Wesen ist Teil des Ganzen, genannt „Universum“, begrenzt in Raum und Zeit. Es
erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas, das von dem Rest getrennt ist, eine Art
von optischer Täuschung seines Bewusstseins. Diese Täuschung ist eine Art von Gefängnis für uns,
das uns auf unsere persönlichen Wünsche und Einwirkungen einiger weniger Personen in unserer
näheren Umgebung beschränkt. Unsere Aufgabe muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien
durch Ausdehnung unseres Mitleids auf alle lebenden Kreaturen und der ganzen Natur in ihrer
Schönheit.“ (Albert Einstein)
Wie Sie sehen, spricht auch der gute alte Albert Einstein – genauso wie Dali – von einer Illusion, er benennt die
Illusion lediglich als „eine Art von optischer Täuschung des Bewusstseins“.
Wenn ich in diesem Kapitel immer wieder das menschliche Bewusstsein und eine damit verbundene Illusion so
nachdrücklich betone, dann dürfen Sie das auf keinen Fall missverstehen. Es ist nämlich in keiner Weise so, dass
all das hier und später aufgezeigte paranormale Geschehen nur Illusion ist, und somit gar nicht stattfindet beziehungsweise
stattgefunden hat. Nein, die hier immer wieder angesprochene Illusion bezieht sich auf das materielle
Gesamtgeschehen, in das das paranormale Geschehen eingebettet ist. Der Grund, warum ich immer wieder die
Illusion heraushebe, ist, ich möchte dadurch Ihre Akzeptanz erweitern. Sie müssen sich langsam von Ihrer anerzogenen,
starren und rein wissenschaftlich orientierten Denkweise lösen. Es muss Ihnen nach und nach bewusst
werden, dass sich trotz der durchweg handfesten „Normalität“, die Sie seit Ihrer Geburt Tag für Tag erfahren,
Dinge auf dieser Welt abspielen, gegen die sich die – Ihnen innewohnende – „Normalität“ nach besten Kräften
sträubt. Das materielle Gebilde, in dem wir gerade unser Dasein fristen, ist, was den Lauf des Geschehens anbelangt,
weitaus irrer und gewaltiger, als Sie sich das vorstellen können. Die Präsentation des „normalen“ Geschehens
– und damit meine ich das, was Sie an Welt bislang erlebt haben und gerade erleben – ist perfekt inszeniert,
und das nur aus einem einzigen Grund, nämlich, um die besagte Illusion bis zu einem gewissen Zeitpunkt aufrecht
zu erhalten. Solange für einen Menschen der eben angesprochene „gewisse Zeitpunkt“ noch nicht erreicht
ist, solange wird immer die „Normalität“ diesen Menschen beherrschen, und somit sein Weltbild gestalten. So ein
Mensch wird stets nur das an Information finden und vor allem verinnerlichen, das zur Aufrechterhaltung seiner
„Normalität“ dient. Für denjenigen aber, für den der „gewisse Zeitpunkt“ gekommen ist, schaut die Sache ganz
anders aus. So ein Mensch wird in seinem Leben mit paranormalen Geschehnissen konfrontiert, und er wird diese
Information in nichtablehnender Art und Weise verinnerlichen. Dieses Verinnerlichen führt zu einer mehr oder
weniger massiven Änderung des Bewusstseins, dabei handelt es sich stets um eine bleibende Bewusstseinserweiterung,
niemals um eine Beschränkung.
Und jetzt passen Sie auf, was ich Ihnen nun erkläre, denn es ist von besonderer Wichtigkeit: Für das Erlangen so
einer Bewusstseinserweiterung spielt die Qualität der paranormalen Information überhaupt keine Rolle. Das heißt,
es findet eine Bewusstseinserweiterung auch dann statt, sollte es sich bei der paranormalen Information in Wirklichkeit
um eine Lüge handeln. Was sich im Nachhinein als eine Lüge herausstellt, hat im glaubenden Vorfeld zu
einer Erweiterung des Bewusstseins geführt, und diese Erweiterung bleibt seltsamerweise erhalten. So ein Mensch
bleibt – trotz erkannter Lüge – offen und empfänglich für weitere paranormale Informationen, er sucht geradezu
danach. Es ist dann so, „als habe er irgendwie Lunte gerochen!“, wie der Volksmund sagt, und der Lauf des Geschehens
wird ihm von da an paranormale Informationen in Hülle und Fülle präsentieren – wahre und unwahre!
Ein Mensch, dessen Bewusstsein sich zu einem gewissen Grad erweitert hat, dessen Status ändert sich – er hat
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irgendwann das Stadium der möglichen Beweisbarkeit erlangt. Das bedeutet, so ein Mensch kann teilweise Dinge
praktizieren oder in Anspruch nehmen, die ihm bislang unbekannte Dimensionen näher bringen. Ich rede hier von
Dingen und Praktiken, die derart gestaltet sind, dass sie Glauben in Wissen verwandeln, im nächsten Kapitel spreche
ich einige solcher Praktiken kurz an. Dabei ist es so, dass das dann bewiesene Paranormale vom Normalen
immer absolut hermetisch getrennt ist. Das bedeutet, derjenige, dessen Glauben sich zum Wissen gewandelt hat,
kann dieses paranormale Wissen niemals auf einen noch unwissenden „Normalen“ so mir nichts dir nichts übertragen,
weder dessen Bewusstsein noch der Lauf des Geschehens lässt dies zu. Doch ich möchte das Wort „niemals“
des vorangegangenen Satzes an dieser Stelle einschränken, denn es kann sehr gut möglich sein, dass uns
in naher Zukunft Ereignisse ins Haus stehen, die dahingehend bislang geltende Gesetzmäßigkeiten einfach aushebeln.
Denn erstens sind alle Menschen in Wirklichkeit eine Einheit und auf einer gewissen Ebene miteinander verbunden,
und zweitens beschleunigt sich derzeit alles rapide, der Kreis des Geschehens beginnt sich zu schließen.
Doch nun wieder zurück zum Weltgeschehen und zu einem alten Problem meinerseits.
Um Ihnen die wahren Hintergründe und Ursachen der derzeitigen Weltsituation klarzumachen, muss ich Sie
Schritt für Schritt durch das ganze Weltgeschehen führen. Das Problem, das ich jedoch dahingehend habe, besteht
darin, dass ich weiterhin vor einem schier unüberschaubaren Berg an InFORMation sitze, von dem der größte
Teil wiederum grün markiert ist. Damit dieses Kapitel nicht zur Enzyklopädie ausartet, muss ich mich – genauso
wie ich es beim Göttergeschehen praktiziert habe – auf ein absolutes Minimum an Fakten und Erklärungen beschränken.
Die Schwierigkeit besteht nun darin, dieses Minimum an InFORMation so auszuwählen und darzulegen,
dass es schlüssig ist und dass es von Ihnen akzeptiert wird. Das wird ein äußerst schwieriges Unterfangen, doch
schauen wir mal, was wir zustande bringen.
Ich muss mich in meinen weiteren Ausführungen auf die Geschichte Europas beschränken, Asien, Süd- und Nordamerika
ergäben jeweils ein eigenes Buch für sich. Und selbst was Europa anbelangt, so werde ich mich – was
historische Fakten anbelangt – größtenteils nur pauschal äußern. Es ist nicht Sinn und Zweck dieses Kapitels, einzelne
historische Fakten ins rechte Licht zu rücken, Sinn und Zweck dieses Kapitels ist es, Sie auf das nächste
Kapitel einzustimmen und vorzubereiten.
Da der grausame Gott Enlil (Jahwe) und seine Anhängerschaft nach und nach die Oberhand im Nahen Osten erlangten,
waren viele Andersgläubige gezwungen, das Gebiet zu verlassen. Viele Enki-Treue verließen nach und
nach den Nahen Osten und besiedelten Europa. Es waren drei große Gruppen, die letztendlich das Gesicht von
Alteuropa prägten: Die Germanen, die Kelten und die Slawen. Jede dieser drei Gruppen beinhaltete eine Vielzahl
von Einzelstämmen, die sich im Laufe der Zeit zu größeren Völkern entwickelten. All diese Stämme praktizierten
einen liberalen Polytheismus (Glaube an eine Vielzahl göttlicher Wesen), der sich jedoch größtenteils auf die Verehrung
der Natur konzentrierte. Die einzelnen Stämme der Germanen, Kelten und Slawen werden in unseren Geschichts-
und Lehrbüchern vollkommen falsch dargestellt! Diese Stämme hatten eine Kultur im Umgang miteinander
und eine Naturverbundenheit – samt daraus resultierendem Wissen –, von dem wir heutzutage nur noch
träumen können. Auch was diesen Aspekt anbelangt, gibt es eine Vielzahl an äußerst aufschlussreicher Literatur,
Sie werden – falls Sie sich näher darüber inFORMieren wollen – bestimmt fündig werden.
Wie ich Ihnen bereits geschildert habe, wird das Gute – wo immer es sich gruppiert und zusammenfindet – vom
Bösen unterwandert oder, falls eine Unterwanderung nicht möglich ist, direkt bekämpft. Ich zeige Ihnen an dieser
Stelle nochmals einen von denjenigen biblischen Versen auf, die dahingehend vollkommene Klarheit bringen:
„Denn der HERR hat einen Zorn auf alle Nationen, und sein Grimm richtet sich auf ihr ganzes Heer. Er
hat an ihnen den Bann vollstreckt, sie zur Schlachtung dahingegeben.“ (Jeremias 34)
Grund einer intensiven Stammeszugehörigkeit sowie dem hohen Wissen einzelner Mitglieder, war es dem Prinzip
des Bösen schlichtweg in vielen Fällen unmöglich, sich bei Germanen, Kelten und Slawen per Unterwanderung
breit zu machen. Also sucht man sich die schwächste Stelle auf dem feindlichen Kontinent aus, und beginnt dort
langsam ein finsteres Imperium aufzubauen. Und diese Stelle war in Mittelitalien, dort wo seinerzeit das Volk der
Etrusker angesiedelt war (eine nicht-indogermanische Bevölkerungsschicht wohlgemerkt!). In Mittelitalien entstand
das Römische Reich, das schließlich den Untergang aller wahren Kultur in Alteuropa bedeuten sollte. Es ist
geradezu erstaunlich, wie überaus positiv die Römer in unseren Religions-, Geschichts- und Lehrbüchern dargestellt
werden, waren sie doch nichts anderes als machtbesessene, brutale Imperialisten, die alles niedermetzelten
was sich ihnen in den Weg stellte. In vielen Lehr- und Geschichtsbüchern werden die Feinde Roms immer wieder
als kulturlose Barbaren dargestellt – das traurige Resümee etlicher dummstudierter Historiker, die anscheinend
noch nie in ihrem Leben etwas anderes gelesen haben als das, was ihnen Professor und Co vorgesetzt und empfohlen
haben. In Rom war das Zentrum der Barbarei und Kulturlosigkeit, es sei denn, man versteht unter Kultur
Dinge wie: Diktatur, Steuern, Bürokratie, Sklaverei, zugepflasterte Natur, Militärischer Drill, sexuelle Abartigkeit,
Größenwahn und Abwasserkanäle!
Aber auch das so hoch gepriesene römische Rechts- und Staatssystem ist bei genauerer Betrachtung nichts als ein
großer Haufen an Unrat, bildete es doch den Grundstein für mittlerweile unüberschaubare Gesetzbücher, Rechtsverdreherei
und uferloser Verwaltungsbürokratie. Schaut man sich dagegen an, wie – und vor allem von wem –
bei germanischen oder keltischen Stämmen Recht gesprochen wurde, dann kann man nur sagen: Hut ab!
Nachdem die alteuropäischen Stämme und Völker über die Jahrhunderte hinweg von den Römern militärisch platt
gemacht und zersiedelt waren, galt es nun, das in der Bevölkerung verbliebene alte Wissen auszumerzen. Diesen
Job erledigte eine Institution, die sich im römischen Reich nach und nach etabliert hat, und die zu ungeheurer
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Macht gelangte – die römisch katholische Reichskirche. Diese Institution ist nichts anderes als der in Richtung
Europa verlängerte Arm des Gottes, der seinen Anhängern schon immer nahe gelegt hat, dass sie ja keine anderen
Götter neben ihm haben sollen. Völker zu unterjochen und zu beherrschen ist – entsprechende militärische
Überlegenheit vorausgesetzt – eine relativ einfache Sache, aber das alte Wissen gezielt auszurotten ist – ohne
dabei kontinentalen Völkermord zu begehen – schon schwieriger. Dazu bedarf es schon eines ganz besonderen
Mittels. Und dieses Mittel, das gezielter Folter und Vernichtung europaweit Tür und Tor öffnete, nannte sich Inquisition.
Es ist kein Zufall, dass es die kirchlichen Inquisitoren vornehmlich auf Frauen abgesehen hatten, die als
„Hexen“ abgeurteilt wurden. Es waren nämlich fast ausschließlich weise Frauen, die das alte Wissen bewahrten.
Dabei ging es nicht nur um das Wissen bezüglich Heilkräfte und Naturgeschehen, sondern es ging insbesondere
um das Wissen, wie es sich in Wahrheit mit Gut und Böse auf dieser Welt verhält. Und die kirchlichen Inquisitoren
haben dahingehend im Laufe von fast 800 Jahren (!) fast hundertprozentige Arbeit geleistet, nebenbei hat sich die
römisch katholische Kirche durch die Inquisition auch noch maßlos bereichert.
Indem das Wissen um die Heilkräfte der Natur samt Heilerinnen nahezu komplett entfernt worden war, öffnete
sich dadurch sehr schnell die Pforte für ein Übel ganz besonderer Art – die moderne Medizin samt zugehöriger
Pharmaindustrie. Auf dieses gepaarte Übel komme ich im nächsten Kapitel noch eingehend zu sprechen.
Jetzt werde ich einen Punkt aufgreifen, den ich in der anfänglichen Kapitelübersicht bereits aufgelistet habe: die
Theorie einer möglichen Weltverschwörung.
Eines müsste jedem halbwegs klar denkenden Menschen eigentlich von vornherein klar sein, Verschwörungen sind
absolut keine Hirngespinste, die Praktik der Verschwörung ist so alt wie unsere Menschheit. Doch zuerst sei einmal
klar definiert, was eine Verschwörung im hier angesprochenen Sinn eigentlich ist.
Bei der hier angesprochenen Verschwörung handelt es sich um einen geheimen Zusammenschluss mehrerer Menschen,
die sich mit Haut und Haaren einer gewissen Sache verschrieben haben. In fanatischer Art und Weise wird
sich einander geschworen, einer bestimmten Sache zu dienen, egal, was immer da kommen möge. Verschwörungen
bergen immer ein nicht zu unterschätzendes Kraftpotential in sich, denn Gemeinschaft macht nun mal stark.
Es gibt jedoch zwei Kriterien, die eine Verschwörung extrem gefährlich machen. Das erste Kriterium ist, wenn
einer eingeschworenen Gemeinschaft – ungeachtet der gemeinsamen Absicht – immense Geldmittel zur Verfügung
stehen. Das zweite Kriterium ist, wenn diese eingeschworene Gemeinschaft nicht durchweg aus vollkommen
gleichberechtigten Mitgliedern besteht, sondern hierarchisch (pyramidal) strukturiert und organisiert ist. Wenn
eine eingeschworene Gemeinschaft pyramidal strukturiert ist (und das ist bei allen der Fall!), dann ist es keine
richtige Verschwörung mehr, dann ist es eine Pseudoverschwörung. Eine Pseudoverschwörung zeichnet sich dadurch
aus, dass neu eingeschworene Mitglieder erst einmal ganz unten anfangen, und sich langsam nach oben
dienen müssen. Man ist als neu Eingeschworener zwar „mit dabei“, wie einem feierlich mitgeteilt wird (und das
schmeichelt dem Ego enorm!), in Wirklichkeit ist man nichts anderes als „Schütze Arsch“, wie es so schön heißt.
Je nachdem, wie man sich nun in dieser Pseudoverschwörung einsetzt und gibt, klettert man irgendwann ein
Treppchen höher, und plötzlich laufen Dinge, die zuvor mühsam und schwierig waren, wie geschmiert. Man bekommt
immer mehr Macht, Einfluss und entsprechende Kontakte, was zwangsläufig der eigenen beruflichen Karriere
förderlich ist und zu einer verbesserten finanziellen Situation führt. Dies wird als ganz normal empfunden,
hat man sich doch sehr engagiert und hart gearbeitet. Mit zunehmendem Aufstieg im pyramidalen Gebilde beginnt
sich mehr und mehr das ursprünglich gemeinsame Ziel zu ändern, dies stört den Aufsteigenden jedoch in keiner
Weise, passt es doch stets zum Charakter des jeweiligen Emporkömmlings. Fehlentscheidungen im pyramidalen
Gebilde sind so gut wie ausgeschlossen, denn Mitglieder, die der Ideologie der Basis treu bleiben, steigen – wenn
überhaupt – nur bis zu einem gewissen Grad in der Hierarchie auf. Das, was an personeller Substanz in bestimmten
Organisationen langsam nach oben gelangt, wird vorher sehr genau sondiert und begutachtet. Pyramidal
strukturierte Organisationen geizen nie mit entsprechenden Ehrungen, feierlichen Riten und Zeremonien, auf jeder
Stufe wird man in gewisser Weise neu eingeschworen.
Bei pyramidal strukturierten Organisationen mögen die Ziele, die der Basis und der Öffentlichkeit einsuggeriert
werden, noch so erhaben und menschenfreundlich klingen, geht es im Endeffekt um nichts anderes als um Elitedenken
und Macht. Das war immer so, das ist so, und das wird – jedenfalls solange es hierarchisch organisierte
Pseudogemeinschaften gibt – immer so sein!
Die Wurzel des Phänomens „eingeschworener Gemeinschaften“ ist, wie fast bei allem, beim Göttergeschehen im
Nahen Osten zu finden. Die Götter (Anunnaki) waren, gegenüber den von ihnen erschaffenen Menschen, Wissende.
Da die Götter bereits gewusst haben, dass Wissen Macht bedeutet, hielten sie, so gut es nur irgend ging, das
Wissen von den gewöhnlichen Menschen fern. Es gab jedoch eine Gruppe normal Sterblicher, die wurde von den
Wissenden nach und nach in bestimmte Dinge eingeweiht. Bei dieser Gruppe handelte es sich um diejenigen Menschen,
die im unmittelbaren Umfeld der Götter tätig waren, und die allein durch diese Tatsache schon einen besseren
Einblick ins göttliche Geschehen hatten. Diese Gruppe, die die Götter direkt bediente, und die sich eifrig um
deren Wohlergehen bemühte, wurde „Priesterschaft“ genannt. Diese Priesterschaft wies bereits erste hierarchische
Strukturen auf, gab es doch stets darin mindestens einen „Hohepriester“.
Wo immer man sich in der Geschichte umsieht, es war stets die Priesterschaft, die wissend und verschworen war,
und die dieses Wissen auf geschickte Art und Weise immer zu ihrem Vorteil auszunützen wusste. Das frühe Ägypten
ist in punkto verschworene Priesterschaft ein Paradebeispiel. Dort errichtete die Priesterschaft so genannte
„Mysterienschulen“, die ausnahmslos dem Priesternachwuchs und den Pharaonen zugänglich waren. In diesen
Schulen wurde das „geheime Wissen“ gelehrt, dessen Verrat mit strengsten Strafen geahndet wurde, bis hin zur
Todesstrafe. Hermetische Abschirmung, geheimste Zeremonien, Vereidigungen, Schwüre, Rituale und Symbolik
- 99
prägten das Geschehen in diesen mystischen Lehrstätten. Einen kurzen Einblick, was in diesen Schulen mitunter
gelernt wurde, zeigt das nächste Kapitel. Das geheime Wissen wurde stets mit Hilfe einer ausgeklügelten Symbolik
verschlüsselt, bestimmte altägyptische Symbole finden sich auch heute noch bei diversen Organisationen sowie
auf nationalen Gegenständen wie Flaggen, Siegeln oder Geldscheinen. Die jüdische Kabbala (geheime Religionsphilosophie
der Rabbis) zum Beispiel ist stark mit den in Ägypten gelehrten „geheimen Mysterien“ verwurzelt und
strotzt nur so vor Symbolik.
Das gewöhnliche Volk wurde weltweit von der herrschenden Priesterschaft absichtlich dumm und abergläubisch
gehalten, was sich auch stets in barer Münze auszahlte. Wer in die unterste Schicht des elitären Kreises der Priesterschaft
eintreten wollte, der musste schon eine ganz bestimmte Gesinnung hegen, denn priesterlicher Nachwuchs
wurde sorgfältig und mit Bedacht ausgewählt. Und es war über einen langen Zeitraum hinweg die Priesterschaft,
die heimlich das politische Geschehen gestaltete, denn ihr Einfluss auf die jeweils „herrschende“ Person
war fast ausnahmslos beträchtlich.
Auch viele eingeschworene Gemeinschaften, die man als „Orden“ etablierte, wurden letztendlich von der Priesterschaft
ins Leben gerufen. Orden waren durchweg pyramidal strukturiert, wahrten nach außen hin den Anschein
der Mildtätigkeit, widmeten sich jedoch in Wirklichkeit – entweder gleich von vornherein, spätestens jedoch dann,
als sie unterwandert waren – dem finstern Spiel um Macht und Reichtum. Das Spiel ist immer dasselbe, und es ist
so alt wie die Menschheit:
Beherrschende Macht braucht eine pyramidale Struktur – und Macht missbraucht!
Wenn es um das Thema Weltverschwörung geht, dann taucht damit verbunden immer wieder ein Begriff auf, den
Sie sicherlich auch schon gehört haben: Freimaurer. Die weltweite Geschichte der Freimaurerei im Detail aufzuzeigen,
würde allein ein Buch ähnlich einer Enzyklopädie ergeben, ich gebe Ihnen in der weiteren Abfolge nur einen
sehr groben (aber dennoch aufschlussreichen!) Überblick bezüglich dieses Phänomens.
Die Tradition der Freimaurer reicht bis ins frühe Ägypten zurück und hatte tatsächlich etwas mit dem Handwerk zu
tun, das nötig ist, um Bauten zu errichten. Die Ägypter schufen im Laufe der Geschichte – abgesehen von den
frühen Monumentalbauwerken, bei denen die Götter die Hand im Spiel hatten – eine ungeheure Vielzahl äußerst
beeindruckender Bauwerke, die zum Großteil heute noch zu bestaunen sind. Um solche Großprojekte ins Dasein
zu rufen, brauchte es natürlich – neben vielen Sklaven und Hilfsarbeitern – auch entsprechendes Fachpersonal.
Und diese Fachleute waren zu damaliger Zeit bereits in Zünften organisiert, wie Aufzeichnungen auf Papyrusrollen,
die um das Jahr 2.000 v. Chr. datiert werden, eindeutig belegen. Das Wissen, das der damaligen Baumeisterkunst
(gegliedert in die entsprechenden Fachgebiete) innewohnte, wurde von den Zünften wohl gehütet, und die Zünfte
handelten mit den Auftraggebern auch Lohn und Arbeitsbedingungen für ihre Mitglieder aus. Diese Zünfte waren
hierarchisch organisiert, es tauchen dort bereits die Begriffe „Meister“ und „Großmeister“ auf, die auch als Initiationsgrade
(Grade der Einweihung) bezeichnet wurden. Einweihungen wurden immer in Form von Ritualen und
unter Einbringung von Schwüren zelebriert, und selbstverständlich in geschlossener Gesellschaft. Selbst das ägyptische
Totenbuch – ein mystisches Werk aus dem Jahre 1591 v. Chr. – spricht vom „Großmeister der Handwerker“
und von Initiationsgraden.
Während die niederen Grade mit der Errichtung von Bauwerken beschäftigt waren, widmeten sich die Großmeister
mehr und mehr rein mystischen Dingen, und somit Zielen, die mit der Errichtung von Bauwerken sehr wenig gemein
hatten. Sie sehen also, der Prototyp der eingeschworenen, pyramidal strukturierten Pseudogemeinschaft war
bereits im frühen Ägypten entstanden. Und wie das in pyramidalen Pseudo-Verschwörungsgemeinschaften so üblich
ist, hat man ganz bestimmte Erkennungssymbole sowie symbolische Gegenstände, die den jeweiligen Einweihungsgrad
bezeugen, der Fachausdruck dafür lautet „Insignien“. Ein Erkennungssymbol der Freimaurer war der
Schurz, der oftmals aus weißem Lammfell gearbeitet war. Es gibt frühe ägyptische Statuen und Abbildungen, auf
denen dieser Schurz eindeutig dargestellt ist. Bilder von neuzeitlichen Freimaureraufmärschen sowie Fotos von
Freimaurern in Uniform, lassen diesen Schurz wieder in Erscheinung treten. Die Insignie, die einen „Meister“ auszeichnet,
ist eine kleine Spitzkelle, das Symbol des Winkelmaßes hingegen, zeichnete einen „Großmeister“ aus.
Auch das „allsehende Auge Gottes“, das ich Ihnen ja schon aufgezeigt habe, ist ein beliebtes Symbol der Freimaurer,
ich werde darauf noch einmal zu sprechen kommen.
Freimaurerische Organisationen haben stets zwei Seiten: eine hilfsbereite und durchweg positive, die von der
breiten Basis vertreten und praktiziert wird, und eine weniger positive, was das Treiben der pyramidalen Führungselite
anbelangt.
Die im frühen Ägypten entstandenen Handwerkszünfte überdauerten die Jahrhunderte, und etablierten sich auch
in Europa – jedoch erst ab dem Zeitpunkt, als Alteuropa von den Römern zerstört worden war. Nachdem die gesunde
Stammes- und Völkerstruktur Alteuropas von den Römern zerstört worden war, sorgte Rom und die römisch
katholische Kirche für die Etablierung eines Gebildes, für das die Bezeichnung „Übel“ geradezu geschmeichelt
ist – die Rede ist von europäischen Kaisern, Königen, Großfürsten und sonstigem, was unter den Begriff
„Hochadel“ und damit verbundenem Großgrundbesitz fällt.
Großgrundbesitz war und ist ein weltweit legalisiertes Verbrechen, das die dadurch zwangsläufig besitzlose Bevölkerung
in Armut und Knechtschaft zwingt. Und zwar in eine Knechtschaft, die bis hin zur Sklaverei und Leibeigenschaft
ging, wie die Geschichte ja sehr deutlich aufzeigt. Aus einer derart geknechteten und in Armut gehaltenen
Bevölkerung lässt sich natürlich stets ein äußerst williges Menschenpotential herausziehen, das man für lukrative
Kriegsdienste einsetzen kann. Und es waren vorwiegend Kriegsdienste, die mit der Sicherheit des eigenen Landes
überhaupt nichts zu tun hatten, man vermietete die Soldaten einfach für teures Geld an Herrscher anderer Länder,
in deren Kriege die Söhne der Armen dann verheizt wurden. Das Adelsgeschlecht der Hannoveraner sowie
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das Fürstentum von Hessen-Kassel waren wahre Weltmeister im kriegstechnischen Menschenhandel, und kamen
durch diese finstere Praktik zu enormem Reichtum. Der Hauptmieter für deutsche Söldner war Großbritannien. Im
amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1776-1783), mit dem Deutschland absolut nichts zu tun hatte, kämpften in
vielen Schlachten weitaus mehr deutsche Söldner als britische Soldaten. Allein die in diesem Krieg vermieteten
Soldaten brachten dem Verleiher (Friedrich II. Fürst von Hessen-Kassel) einen Reingewinn (!) von, für damalige
Zeiten unvorstellbaren 5 Millionen britischer Pfund. Durch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg wuchs das
Fürstenvermögen von Hessen-Kassel zum größten in ganz Europa an!
Was das Adelsgeschlecht von Hessen-Kassel in punkto Vermietung menschlichen Kriegsmaterials auf die Spitze
trieb, wurde auch von fast allen anderen Adelsgeschlechtern in mehr oder weniger großem Stil praktiziert, natürlich
auch mit stattlichen Gewinnen.
Wenn man sich die Mühe macht, und sich entsprechend dahingehend inFORMiert, wie und wodurch der Hochadel
zu Reichtum und Macht gelangt ist, und was diese „elitäre“ Schicht im Verlaufe der Geschichte für Verbrechen
begangen hat, dann mutet es einen schon äußerst seltsam an, dass diese Spezies heutzutage nach wie vor an
allen Ecken und Enden gewürdigt und hofiert wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Menschen über bestimmte
historische Fakten zu wenig aufgeklärt sind, und ihnen über die Medien alles andere als die Wahrheit
eingetrichtert wird. Wahrscheinlich liegt es aber auch mitunter daran, dass wir uns vor dem mächtigen Moloch
„GELD“ nach wie vor verneigen, aber auch – was einige gierige Individuen anbelangt – um noch mehr an ihm
teilzuhaben. Wie immer das Vermögen des Hochadels heutzutage angelegt sein mag (Aktien, Immobilien, Kunstgegenstände...
usw.), das Fundament seines Reichtums (und der Hochadel ist weitaus reicher, als er medientechnisch
immer vorjammern lässt!) war stets Ausbeutung, politische Intrigen und Kriegshetzerei – samt Lieferung
des nötigen Menschenmaterials!
Interessant ist die Stellung der Freimaurer in der vom Hochadel beherrschten Zeit des Feudalismus (herrschender
Großgrundbesitz). Mitglieder diverser Maurerzünfte waren fast ausnahmslos freie Männer, und diese wurden oft
als „freie Maurer“ bezeichnet. Aus den Zünften dieser freien Maurer entwickelte sich der mystisch angehauchte
Begriff der „Freimaurerei“, und es war dem gewöhnlichen Volk durchaus bewusst, dass sich in den Hochetagen
dieser Organisationen weitaus mehr abspielte, als nach außen hin publik gemacht wurde. Die Freimaurerei in Europa
gipfelte schließlich in der Schaffung von so genannten „Logen“, dabei handelt es sich um pyramidal strukturierte
Organisationen, in denen man – je nach Gesinnung – verschiedene Einweihungsgrade erlangen konnte, bis
hin zum Großmeister. Es waren stets die Freimaurerlogen, die das politische und das wirtschaftliche Geschehen in
hohem Maße prägten, frei nach dem Motto: „Im Dunkeln (Geheimen) lässt sich’s gut munkeln!“
War eine Loge in sich schon pyramidal strukturiert, so existierte landesweit gesehen ein Logensystem, das selbstverständlich
auch pyramidal strukturiert war. So gab es, um die unwissende Basis versammeln zu können, unwichtige
Nebenlogen, dann Hauptlogen und schließlich – für die elitäre Führungsspitze – Großlogen, von denen
sich einige auch „Mutterloge“ nannten.
Zu gegebener Zeit wies jedes europäische Land eine mehr oder weniger ausgeprägte Logenstruktur auf, und auch
in Amerika etablierte sich die Freimaurerei im großen Stil. Interessanterweise waren sich die Groß- oder Mutterlogen
der verschiedenen Länder sehr oft uneinig, manche Großlogen bekriegten sich sogar untereinander. Das, was
in einer Loge an Politik- und Wirtschaftsgeschehen beschlossen wurde, wurde stets unter strengster Geheimhaltung
beschlossen und verwahrt. In Großlogen wurde das Schicksal von ganzen Völkern bestimmt, Völkerschicksale,
die fast immer Krieg oder Revolution bedeuteten, denn Krieg war (und ist!) das effizienteste Mittel, damit eine
gewisse Schicht zu noch mehr Reichtum und Macht gelangt.
Was in einer Loge passierte, war also streng geheim, es war jedoch – entgegen landläufiger Meinung – absolut
kein Geheimnis, dass solche Logen überhaupt existierten. Auch machte manch hochrangiger Zeitgenosse überhaupt
keine Anstalten dahingehend, seine Zugehörigkeit zu einer Loge zu verbergen, ganz im Gegenteil, man
präsentierte sich öffentlich in freimaurerischer Uniform samt Insignien, die den jeweils erlangten Initiationsgrad
(Einweihungsstufe) repräsentierten. Der amerikanische Präsident George Washington ließ sich in Freimaureruniform
samt Insignien porträtieren, die späteren Präsidenten Theodore Roosevelt und William Howard Taft posierten
in gleicher Aufmachung vor – mittlerweile erfundener – Fotokamera. Auch von Präsident Harry S. Truman, der
den – vollkommen unnötigen! – Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki befahl, existiert ein Foto,
auf dem er sich stolz in Freimaureruniform präsentiert. In Europa gingen einige Herren noch weiter, Herzog Ferdinand
von Braunschweig ließ sogar eine Münze prägen, die auf der einen Seite sein Konterfei darstellte, und deren
Rückseite seine Zugehörigkeit zur Freimaurerei samt Einweihungsgrad (Großmeister) offenbarte. Die überwiegende
Mehrzahl der in Logen organisierten Persönlichkeiten war jedoch nicht sonderlich daran interessiert, dass die
Öffentlichkeit von ihrer Logenzugehörigkeit wusste, dies trifft gerade auf spätere Zeiten zu, als das wahre Treiben
der Logen mehr und mehr publik wurde, und Logen somit berechtigterweise sehr stark in Verruf kamen. Etwa ein
Drittel aller amerikanischen Präsidenten waren (und sind zum Teil noch!) einer Großloge angehörig, bei den Mitgliedern
des amerikanischen Kongresses ist der Anteil an Freimaurern noch wesentlich höher. In Europa sah (und
sieht!) es nicht besser aus. Tatsache ist, fast der gesamte Hochadel trieb seinerzeit sein Unwesen mittels Logenzugehörigkeit.
Aber auch sonstige Prominenz war in diesen – zur Spitze hin mystisch orientierten – Organisationen
anzutreffen, der geniale Dichter Johann Wolfgang von Goethe ist dahingehend ein Paradebeispiel. Ein Paradebeispiel
deshalb, weil Goethe nie einen Hehl daraus machte, dass er mehreren Geheimlogen angehörte, und ein
Paradebeispiel vor allem dahingehend, weil Goethe etwas tat, was normalerweise unter Höchststrafe verboten
war: er zeigte – wenn auch äußerst geschickt getarnt mittels Dichtungen und Reimen – die okkulte Seite des Logentreibens
auf. Wer sich im Okkultismus auskennt –, und das nächste Kapitel wird Ihnen dahingehend einen
kurzen Einblick geben, – für den ist so manches Werk Goethes eine wahre Offenbarung. Immer und immer wieder
- 1 01
ließ Goethe in seinen Werken durchblicken, dass Okkultismus absolut nichts mit Hirngespinsten zu tun hat, sondern
dass es sich bei diesen Dingen um eine funktionierende Realität handelt – eine Realität, der eine ungeheure
Macht und Gefahr innewohnt!
Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder
gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. (Joh. Wolfg. v. Goethe)
Ich habe Ihnen ja schon klar gemacht, dass ich hier nur einen winzigen Bruchteil dessen aufzeigen kann, was sich
in punkto Verschwörungen weltweit so alles getan hat (und noch immer tut!). Fakt ist, wer sich auch nur ein bisschen
über das wahre historische Weltgeschehen inFORMiert, der muss schon mit einer gehörigen Portion an Ignoranz
und Blindheit geschlagen sein, um anschließend zu behaupten, dass es sich bei der Existenz handfester Verschwörungen,
in die höchste Ebenen verwickelt sind, um nichts anderes als Hirngespinste handelt!
Ich könnte jetzt monatelang weiter schreiben: über frühe ägyptische Geheimbünde – über israelitische Geheimbünde,
Geheimlehren und über Talmud, Thora und Kabbala – über die Geschichte der Tempelritter – über die
Kreuzzüge und deren wahre Hintergründe – über das Treiben des Islams mittels Mohammed und des Korans –
über Apokalypsen – über die wahre Ursache von so mancher Epidemie und Seuche – über bestimmte Orden wie:
Johanniter, Jakobiter, Malteser, Dominikaner, Oranienorden, Rosenkreuzer – über das Treiben eines Martin Luthers
– über Calvinisten – über Puritaner – über den Vatikan und Opus Dei – über die Zeugen Jehovas – über Joseph
Smith und die Mormonen – über Scientology – über die englische, schottische, amerikanische, und französische
Großloge – über den 33. Schottischen Ritus, den York Ritus, Rittergrade und Templergrade – über die Stewards
und die Windsors – über die macht- und gewinnbringende Heiratstaktik des Hochadels – über ein deutsches
Freimaurersystem namens „Strikte Observanz“ – darüber, dass jeder Krieg und jede Revolution letztendlich von
verschworenen Gemeinschaften geplant und inszeniert wird (damals wie heute!) – über Marx, Lenin und Stalin –
über den russischen Geheimdienst „Ochrana“ – über die in Italien ansässige P2-Loge – über Adam Weishaupt –
über Adolf Freiherr von Knigge – Aleister Crowley – über die Zionisten – über den Club of Rome – über Adolf Hitler
und die Thule-Gesellschaft, und über diejenigen, die Hitler finanziert haben – über Albert Pike und den
„KU KLUX KLAN“ – über den CFR (Council of Foreign Relations) – über den CIA – über den amerikanischen
SKULL&BONES-ORDEN“ (dem etliche neuzeitliche Präsidenten angehören) – über den „B´nai B´rith-Orden“ – über
das „Komitee der 300“ – über die Bilderburger – über die UNO und über den IRF (internationaler Währungsfonds)
– über die „Trilaterale Kommission“ – über das Royal Institute for International Affairs – über die Rotarier und
über den Lions-Club... usw.
All die oben aufgeführten Elemente – und die Aufzählung ist lange nicht komplett! – sind mehr oder weniger am
Verschwörungstreiben beteiligt, etliche der aufgeführten Vereinigungen beherbergen derzeitiges Pseudo-Verschwörungspotential.
Manche Leute sind tatsächlich der Meinung, dass Verschwörungen zwar durchaus existent waren, jedoch in unserer
modernen Zeit undenkbar sind. Dazu kann ich nur sagen: es ist ziemlich blauäugig zu glauben, dass ein dermaßen
effizientes und altbewährtes Mittel, um an Macht und Reichtum zu gelangen, heutzutage nicht mehr zur
Anwendung kommt! Oder glauben Sie tatsächlich, dass sich die Gier nach Macht, Reichtum und Kontrolle plötzlich
verflüchtigt hat? – Das Weltgeschehen zeigt da ein ganz anderes Bild, und es existieren für denjenigen, der sich
entsprechend inFORMiert, und der 1+1 zusammenzählen kann, genügend Fakten, die eindeutig aufzeigen, was
derzeit auf dieser Welt getrieben wird. Pseudo-Verschwörungen sind mehr denn je Thema und ein Faktor, der dem
Weltgeschehen in hohem Maße beiwohnt.
Und falls Sie jetzt denken: „Wenn das stimmt, dann sieht es ja ziemlich düster aus!“ – dann antworte ich Ihnen
darauf mit einem Zitat von Bertolt Brecht, das in dieser Sache den Nagel voll auf den Kopf trifft:
Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.
(Bertolt Brecht)
Wenn Sie die obige Auflistung betrachten, dann werden Sie – einige Kenntnisse vorausgesetzt – feststellen, dass
dort mitunter Organisationen aufgelistet sind, die sich gegenseitig nicht leiden können, und die sich in der Vergangenheit
auch schon bitter bekriegt haben. Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass es keinen Zufall gibt, und
dass der Lauf allen Geschehens exakt vorbestimmt ist. Dies trifft natürlich auch für alle Pseudo-Verschwörungen
zu, und es setzt sich seit geraumer Zeit ein gewisses Prinzip durch. Und dass das Prinzip, welches der Lauf des
Geschehens für unsere Welt gerade vorsieht, nicht positiv ist, das habe ich Ihnen auch schon klargemacht. Das
wiederum bedeutet, es wird sich alles, was an negativem Verschwörungspotential vorhanden ist, mehr und mehr
zusammenfinden. Entweder durch Schulterschluss oder durch die gängige Praxis der Unterwanderung – mit anschließendem
Pseudo-Schulterschluss. Ich werde Ihnen dahingehend ein Beispiel vor Augen führen:
Die römisch katholische Kirche bekämpfte aus bestimmten Gründen seit jeher vehement die Freimaurerei, all diejenigen,
die sich der Freimaurerei verschrieben hatten, waren weltweit exkommuniziert. Der Lauf des Geschehens
sorgte nun dafür, dass die Führung der römisch katholischen Kirche – die Kurie – von freimaurerischer Gesinnung
unterwandert wurde. Wie ich Ihnen schon berichtet habe, war Papst Johannes Paul I. über diejenigen Mitglieder
der Kurie, die nebenbei einer Freimaurerloge angehörten, informiert, und er wollte diese Elemente entfernen.
Dass er dieses Vorhaben – bedingt durch ein äußerst schnelles und mysteriöses Ableben – nicht mehr in die Tat
umsetzen konnte, wissen Sie auch bereits. Was Sie vielleicht nicht wissen, ist das Vorgehen, das sein Nachfolger
Papst Johannes Paul II. bezüglich Freimaurerei an den Tag legte. Am 27. November 1983 hob Papst Johannes Paul
II. durch den „Codex Iuris Canonici“ die weltweite Exkommunikation aller Freimaurer auf. Es kam zum Schulter-
1 02
schluss zwischen einer bereits von der Freimaurerei unterwanderten Kurie und derjenigen Organisation, die für die
Unterwanderung zuständig war. Papst Johannes Paul II. hob dabei die humanen Leistungen dieser Organisation
besonders hervor. Dass diese humanen Gesinnungen – die von der Basis zweifelsfrei vertreten und praktiziert
werden – jedoch mit der Gesinnung derjenigen, die an der Spitze dieser Organisation stehen, nichts zu tun haben,
darüber breitet sich nach wie vor der Mantel des Schweigens.
Wenn Sie – was Pseudo-Verschwörungen anbelangt – in meinen bisherigen Ausführungen die Illuminaten und das
Treiben der international tätigen Banken vermissen, so hat das seinen besonderen Grund. Der Grund liegt darin,
dass diese Elemente sehr eng mit dem Thema GELD verknüpft sind. Mit dem Übel „GELD“ und der daraus resultierenden
Macht habe ich dieses Kapitel begonnen, und daher möchte ich es nicht versäumen, Sie über GELD näher
zu inFORMieren.
Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht,
dass er für Geld alles zu tun bereit ist. (Benjamin Franklin)
Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.
(Jean Guehenno)
Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt,
das Mittel zur Knechtschaft. (Jean Jacques Rousseau)
Das Geld gleicht dem Meerwasser. Je mehr man davon trinkt, umso durstiger wird man.
(Arthur Schopenhauer)
Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.
(Peter Bamm)
Geld finde ich nicht so wichtig. Darum ist es mir völlig egal, ob ich 60 oder 70 Millionen
Dollar besitze. (Arnold Schwarzenegger)
Geld ist das Brecheisen der Macht. (Friedrich Nietzsche)
Ein Banker ist jemand, der bei Sonnenschein einen Regenschirm verleiht und ihn bei Regen wiederhaben
will. (Mark Twain)
Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr
nachzuweisen. (Werner Schneyder)
Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze
macht. (Bankier Amschel Mayer Rothschild 1743-1812)
Das Geld an sich ist gar nicht mal das große Problem, es ist die Geldanhäufung und die damit verbundene Macht,
die dieser Welt so arg zu schaffen macht. Abgesehen davon, dass es sich – ein entsprechendes Bewusstsein vorausgesetzt!
– auch vollkommen ohne Geld auf dieser Welt leben ließe, ist Geld, wenn es als reines Austauschmittel
gehandhabt wird, noch akzeptabel. Wenn jemand Eier produziert, dann muss er nicht ständig einen Sack voll
Eier mit sich herumtragen, um andere Produkte oder Leistungen dafür eintauschen zu können, er bezahlt eben mit
einer bestimmten Menge Geld, die das entsprechende Tauschpotential in sich birgt. Tauschte man früher fünf Eier
gegen ein Kilo Brot, so muss man nun keine Eier mehr zum Bäcker schleppen, sondern man gibt den dafür angemessenen
Geldbetrag. Voraussetzung ist natürlich, dass man für seine fünf Eier auch immer den Geldbetrag bekommt,
der dem Preis von einem Kilo Brot entspricht. Es muss also eine Regelung und somit Sicherheit existieren,
die das existierende Tauschpotential gewährleistet, also stabil hält. Dass so eine Regelung in unserer Wirtschaftswelt
nicht vorhanden ist, und dass das Gegenteil von Stabilität – nämlich die Inflation – seit geraumer Zeit der
Fall ist, brauche ich Ihnen wohl nicht näher aufzuzeigen. Um zu verstehen, wie es zu solch einem Missstand kommen
konnte, muss man sich die Geschichte des Geldes anschauen. Eine Geschichte, die ganz klar Aufschluss darüber
gibt, dass das herrschende Geldimperium auf nichts anderem als auf legalisiertem Betrug basiert.
Bevor das Geld – und insbesondere das Papiergeld – als Zahlungsmittel gültig wurde, gab es ein weltweit akzeptiertes
Zahlungsmittel, das physikalisch den jeweiligen Tauschwert in sich barg – Silber und Gold. Gold und Silber
brauchte man vor allem dort als Zahlungsmittel, wo direkter Tausch von Waren zu viele Umstände bereitete. Das
war vor allem dann der Fall, wenn Waren aus weit entfernten Regionen ins heimische Gebiet geholt werden sollten.
Man zog also mit einer bestimmten Menge an Gold los, um in anderen Regionen Waren zu erwerben. Gold
und Silber bewahrten stets ihren Wert und somit die Stabilität, die durch Schürfung ständig neu hinzugekommene
Menge an Edelmetall führte zu keinem Überangebot und somit Wertverfall, denn parallel dazu wuchs ja die Anzahl
der Menschen. Der Handel zwischen weit entfernten Regionen wuchs beständig, und wurde durch Schaffung von
verbesserten Transportwegen zusätzlich angekurbelt. Bedingt durch den permanenten Warenaustausch zwischen
entfernten Regionen entstanden nach und nach mächtige Handelsfamilien, die es zu beträchtlichem Reichtum
brachten. Das bedeutete, diese Handelsfamilien horteten immer mehr Gold und Silber und somit Macht- und
Kaufpotential. Der Grund, warum es überhaupt zu einer Hortung kommen konnte, lag darin, dass man die in fer-
1 03
nen Regionen erworbenen Waren am Heimatort mit zu hohem Gewinn verkaufen konnte. Der Gewinn war deswegen
zu hoch und somit für ein humanes Miteinander gefährlich, weil durch ihn nicht nur die materiellen Bedürfnisse
befriedigt werden konnten, sondern es blieb – trotz aufwendigem Lebensstil – stets ein ganzer Batzen übrig.
Diese Hortung von Gold und Silber erlaubte es schließlich, dass man in den jeweiligen entfernten Handelsregionen
Gold- und Silberdepots errichtete. Somit brauchte man kein Gold und Silber mehr auf seinen Handelsreisen mitzuführen
– was ja auch, bedingt durch Wegelagerei, gefährlich war –, man hatte in der entfernten Handelsregion ja
sein sicheres Depot, aus dessen Bestand man die dort neu erworbenen Güter bezahlen konnte.
Doch mit der Zeit entstand eine Verfahrensweise, die – neben überzogenen Gewinnspannen – einen weiteren
Schritt in Richtung Inhumanität darstellte: der Verleih von Gold und Silber! Man machte nämlich seine Gold- und
Silberdepots auch solchen Händlern zugänglich, die über kein eigenes Depot verfügten, natürlich gegen eine entsprechende
Gebühr – den Zins!
Mit dem Zins war ein Monstrum in diese Welt gesetzt, das an Übel schwerlich zu überbieten ist, wie ich Ihnen
noch darlegen werde. Zinsen bescherten demjenigen, der sie kassierte, einen permanenten Reichtumszuwachs,
der allein auf der Hortung von Gold und Silber basierte. Einer Hortung wohlgemerkt, die wiederum durch überzogene
Handelsgewinne zustande kam. So wuchs der Gold- und Silberberg bestimmter Familien beträchtlich an,
doch damit war es noch lange nicht genug. Die Gold- und Silberdepots, die in fernen Regionen angelegt waren,
mussten natürlich sicher sein. Dazu braucht es sichere Gebäude, vertrauenswürdiges Personal und, gerade was
andere Länder anbelangt, gute Beziehungen zur dortigen Obrigkeit. Dies alles hatten die führenden Handelsfamilien
geschaffen und exzellent installiert, das dazu nötige Kapital hatten sie im Überfluss. Nun gab es viele Händler,
die ebenfalls Golddepots in denjenigen Handelsregionen anlegen wollten, in denen sie tätig waren, sich aber keine
eigenen Sicherheitseinrichtungen leisten konnten. Und selbst wenn sie es sich leisten konnten, dann war es bereits
vielerorts der Fall, dass die dortige Obrigkeit dies nicht gestattete, hatten sich doch schon die mächtigen
Handelsfamilien insgeheim das Monopol dahingehend gesichert. Doch diese waren ja keine Unmenschen, und so
bot man den Händlern großzügigerweise an, deren Goldreserven mitzuverwahren – gegen eine Gebühr selbstverständlich,
denn Sicherheit kostet nun mal!
Jetzt wurde also schon zweimal abkassiert: einmal für die Depotverwahrung und einmal Zinsen von denjenigen,
die minderbemittelt waren, und die sich deshalb Gold für geplante Handelsgeschäfte leihen mussten. Wer Gold ins
Depot zur Verwahrung einbrachte, bekam als Beleg ein versiegeltes und unterschriebenes Dokument, das den
Wert des eingelagerten Goldes verbriefte. Derjenige, der sich Gold auslieh, musste ein Schulddokument unterzeichnen,
das dann vernichtet wurde, wenn er das geliehene Gold samt Zinsen wieder zurückbrachte. So entstanden
die ersten Handelskassen. Es dauerte gar nicht lange, da wuchsen – bedingt durch immer mehr Handelsaktivität
– die eingelagerten Golddepots mehr und mehr an. Auf der anderen Seite gab es jedoch auch immer mehr
Nachfrage von Minderbemittelten, die sich Gold leihen wollten. Es kam zur Situation, da konnte man theoretisch
kein Gold mehr verleihen, da sich bereits alles eigene Gold entweder im lukrativen Verleihstadium befand oder
momentan durch eigene Handelsaktivitäten gebunden war. In der Praxis sah es jedoch so aus, dass man nun herging,
und auch noch das Gold verlieh, das einem gar nicht gehörte, und für dessen Verwahrung die rechtlichen
Besitzer auch noch bezahlten! Das war zwar reiner Betrug, aber das störte die Herren Goldverleiher nicht im Geringsten.
Ganz im Gegenteil, das war erst der Anfang von noch viel größeren Betrügereien. Irgendwann ging man
nämlich dazu über, gar kein Gold oder Silber mehr direkt auszuhändigen, und alles über Wertpapiere abzuwickeln.
„Warum denn immer Gold mit sich herumschleppen, wo es doch auch ein verbrieftes Stück Papier tut!“, das war
die Devise, die man den Händlern langsam eintrichterte. Da mittlerweile alle Pseudo-Goldverleiher Filialen in vielen
nationalen und internationalen Handelsregionen hatten, wurde dieser Schritt von den Händlern auch durchweg
akzeptiert. Auch war es bereits so, dass für das Einlagern von Gold seitens der Goldverwahrer keine Gebühren
mehr erhoben wurden, war doch dessen betrügerischer Verleih zu lukrativ, und deshalb einer beginnenden Konkurrenz
unterworfen. Es entstanden nach und nach in den wichtigsten Handelszentren Gold-Verwahrungsdepots
unterschiedlicher Handelsfamilien. Konkurrenz bedeutete wiederum, man bekam für sein jeweils eingelagertes
Gold ein Wertpapier, das nur in den Filialen gültig war, die dem entsprechenden Pseudo-Goldverwahrer angehörten.
Ursprünglich bekam man für sein eingelagertes Gold ein einziges Dokument, das den eingelagerten Goldwert
verbürgte. Um das Rücktauschen von Wertpapier in Gold zu vermeiden, und um einen Handel, der rein auf dem
Austausch von Wertpapieren basiert, zu ermöglichen, musste das ursprüngliche Wertpapier in möglichst viele
kleine Häppchen (Geldscheine) zerlegt werden. Mit diesen kleinen Häppchen konnte man nun Waren erwerben,
vorausgesetzt, Käufer und Verkäufer hatten ihr Goldvermögen beim gleichen Pseudo-Goldverwahrer deponiert.
Der nächste Schritt bestand darin, die unterschiedlichen Wertpapiere zu vereinheitlichen, um somit eine allgemeine
Gültigkeit zu erreichen. Nun war es also möglich, auch denjenigen Verkäufer per Wertpapier zu bezahlen, der
seinen Goldvorrat bei einem konkurrierenden Pseudo-Goldverwahrer deponiert hatte. Dieser Schritt führte dazu,
dass überhaupt kein deponiertes Gold mehr zurückgetauscht werden musste. Der goldlose Handel war entstanden,
man bezahlte von nun an mit Geld. Mittlerweile – und bedingt durch mehr und mehr Konkurrenz – erhielt
man für sein eingelagertes Gold von den Pseudo-Goldverwahrern Zinsen, jedoch waren diese Guthaben-Zinsen
stets bedeutend niedriger als die im Leihungsfall zu bezahlenden Schuld-Zinsen.
Sie merken schon, es ist die Entstehungsgeschichte der Banken, die ich Ihnen hier vor Augen führe. Selbstverständlich
ist die von mir dargestellte Entstehungsgeschichte – was Zeiträume, Mitwirkende und Aktionen anbelangt
– extrem zusammengerafft dargestellt, aber sie enthält dennoch die wichtigsten Stationen. Und wenn Sie
glauben, dass Banken und das Drucken von Banknoten etwas mit Staat und Regierung zu tun haben, und es unmöglich
ist, dass private Personen hier das Sagen haben, dann irren Sie sich gewaltig. Viele Menschen wissen
nicht, dass weltweit führende Zentralbanken entweder ganz oder zum Teil in Privatbesitz sind, ich werde Ihnen
dahingehend noch einige Beispiele aufzeigen. Weiterhin ist es so, dass über die komplette Entstehungsgeschichte
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der Banken hinweg (Handel – Golddepots – Goldverleih – Verwahrung von Fremdgold – illegaler Verleih fremden
Goldes – Wertpapier – Zerlegung des Wertpapiers in kleinere Häppchen – Vereinheitlichung der Wertpapiere –
Papiergeld) die daran maßgeblich beteiligten Akteure früher oder später allesamt Mitglieder von Logen waren.
Ohne die Absprache über Logen wäre eine derartige Entwicklung – vor allem was die Vereinheitlichung der Wertpapiere
anbelangt – niemals möglich gewesen. In den Logen wurde der Fahrplan zum Reichtum entworfen, und es
waren letztendlich auch die Logen, die den größten Betrug aller Zeiten ermöglichten, der jetzt kommen sollte.
War es bereits nichts anderes als Betrug, das ursprünglich eingelagerte Fremdgold gegen Zins zu verleihen, so
ging man jetzt noch einen gehörigen Schritt weiter. Der nächste Schritt bestand nämlich darin, Geld – und somit
privaten Reichtum! – aus dem puren Nichts zu erschaffen. Die Methode dazu war ganz einfach, man druckte einfach
wesentlich mehr Wertpapiere (Geld), als man überhaupt an Goldreserven zur Verfügung hatte. War ursprünglich
alles, was an Wertpapieren in Umlauf war, physikalisch in deponiertem Gold vorhanden und somit gedeckt,
so war dies plötzlich nicht mehr der Fall, es kam zu einer massiven Unterdeckung. Diese Unterdeckung
hätte natürlich im Falle eines Extremrücktausches – wenn alle diejenigen Kunden, die dem Pseudo-Goldverwahrer
ihr Gold anvertraut hatten, ihre dafür erhaltenen Wertpapiere plötzlich auf einen Schlag gegen Gold zurücktauschten
– ein massives Problem seitens der Pseudo-Goldverwahrer zu Folge. Da es die Pseudo-Goldverwahrer, die sich
mittlerweile „Bankiers“ nannten, glänzend verstanden haben, ein äußerst erhabenes und vertrauenswürdiges
Image aufzubauen, glaubten die Bankkunden dem Sicherheitsgeschwafel dieser betrügerischen Spezies. Es gibt
einen Spruch des Volksmundes, der auf die Pseudo-Goldverwahrer passt, wie die Faust aufs Auge:
Je feiner der Zwirn, desto hinterlistiger das Hirn!
Ich möchte an dieser Stelle nochmals ausdrücklich betonen, dass sich die Bankiers durch das Drucken von Wertpapieren
(Geld), dem kein Gegenwert in Gold vorlag, in gigantischem Maße persönlich bereichert haben. Weiterhin
möchte ich Sie darauf hinweisen, dass dieser Betrug seitens der Regierungen nicht nur geduldet, sondern auch
noch legitimiert worden ist!
Das war deshalb möglich, saß man als Regierender oder als hoher Angehöriger einer Regierung doch mit den Bankiers
in ein und derselben Loge. Und durch die dort versammelte verschworene Gemeinschaft wurde das Volk
nicht nur betrogen und belogen, es wurde auch in Inflationen getrieben und in Kriege gehetzt. Eine heftige Inflation
mit anschließender Währungsreform hatte stets zur Folge, dass die ehemals als sicher propagierten Wertpapiere
plötzlich vollkommen wertlos waren, denn eine Deckung in Gold war – wenn überhaupt noch! – nur zu einem
Bruchteil vorhanden. Doch niemand kam auf die Idee, die wirklich Schuldigen anzuklagen, denn es handelte sich
ja um legalisierten Betrug auf höchster Ebene. Wenn Sie jetzt glauben, dass bei einer Inflation auch die Bankiers
ihr Vermögen eingebüßt haben, dann irren Sie sich erneut gewaltig. Oder glauben Sie im Ernst, dass derjenige,
der Inflation und Krieg plant und verursacht, so blöd ist, und sich damit ins eigene Fleisch schneidet? Führende
Bankiers arbeiten international und verschieben im Falle von Inflation und Krieg ihr Vermögen rechtzeitig genau
dorthin, wo es sich – gerade wegen des angezettelten Krieges – vervielfacht. Ein Vielfaches an Reichtum bedeutet
immer auch ein Vielfaches an Macht.
Ich möchte Ihnen jetzt am Beispiel England in kurzer Form aufzeigen, wie eine Landes-Zentralbank entsteht, in
der größtenteils Privatleute das Sagen haben, und in der es legitim ist, privaten Reichtum aus dem Nichts zu erschaffen,
und einen Großteil des Volkes dabei zu ruinieren.
Meine Ausführungen, wie es vom Gold zum Papiergeld kam, könnten den Anschein erwecken, dass sämtliches
Bankwesen aus dem Treiben führender Handelsfamilien erwachsen ist. Das ist natürlich nicht der Fall, es gab zu
bestimmter Zeit auch andere Gruppen, die genügend Kapital, Macht und Einfluss besaßen, um ins lukrative Bankgeschäft
einzusteigen. Hochadel, Industrielle und auf sonstigem Wege zu Reichtum Gekommene, hatten diese
Voraussetzungen, und waren natürlich auch mit dabei beim großen Geschäft der Pseudo-Goldverwahrung.
Um eine Regierung zu zwingen, eine Papiergeld produzierende Zentralbank zu erschaffen, deren Grundsubstanz
aus privaten Mitteln kommt, und in der aus diesem Grund auch Private im Endeffekt das Sagen haben, muss man
die Regierung exakt solange in kostspieliges Kriegsgeschehen verwickeln, bis ihr das Gold ausgeht. Eine solchermaßen
in Bedrängnis geratene Regierung wird dem legalisierten Betrug Tür und Tor öffnen, auch wenn sie weiß,
welch verheerende Folgen dies letztendlich für das Volk haben wird. Sie wird einer – in so einem Fall – wundersamen
Schnellwandlung von Gold zu Geld, samt betrügerischer Geldscheinvermehrung und daraus resultierender
Inflation, zustimmen, denn sie bekommt von dieser Bank selbstverständlich die nötigen Kredite, um weiterhin
zahlungsfähig zu bleiben. Auf so einem ähnlichen Wege ist die Bank von England entstanden, ähnlich deshalb,
weil man in diesem Falle das kriegstreibende Übel gleich an Ort und Stelle eingepflanzt hat, nämlich durch die
altbewährte Heiratstaktik:
Der aus der holländischen Herrscherdynastie „Oranien-Nassau“ stammende Wilhelm III. (genannt „Wilhelm von
Oranien“) heiratete im Jahre 1677 in England Maria II., die dem Geschlecht der Stuarts entstammte. Im Jahre
1689 wurde Wilhelm III. gemeinsam mit seiner Gattin Maria II. gekrönt, er war somit König von England, Schottland
und Irland. Wilhelm III. war hochgradiger Freimaurer, er gehörte dem Oranienorden an, dessen unwissende
Basis bis in die heutigen Tage hinein mit diversen Aufmärschen für Aufregung in Großbritannien sorgt. Wilhelm
III. verwickelte England plangemäß in nicht enden wollende kriegerische Auseinandersetzungen, vornehmlich gegen
Irland und Frankreich; allein die kriegerischen Auseinandersetzungen im pfälzischen Erbfolgekrieg dauerten 8
Jahre. Kriege verschlingen Unmengen an Kapital, und so kam der Zeitpunkt, an dem die britische Staatsschuld
schwindelnde Höhen erreichte. Vom eigenen Volk war auch nichts mehr zu holen, da die Steuerbelastung bereits
die Grenze der Akzeptanz erreicht hatte. Jetzt traten die gut situierten privaten Retter in Erscheinung, mit dem
Vorschlag, eine Papiergeld produzierende Zentralbank zu errichten. Das britische Parlament weigerte sich anfänglich
dagegen, doch schließlich kam es am 27. Juli 1694 zur Gründung der Bank von England.
- 1 05
Obwohl im Falle der Bank von England das Drucken von Banknoten seitens der Regierung begrenzt wurde, und
somit dem Betrug noch gewisse Grenzen gesetzt waren, bereicherten sich die privaten Investoren in unvorstellbarem
Maße. Wenn sich jemand an irgendeiner Stelle bereichert, dann muss es auf der anderen Seite einen Verlierer
geben. Der Verlierer war in diesem Fall der britische Staat, er verschuldete sich über die Jahre hinweg bei den
privaten Investoren in astronomischer Höhe.
Das eingebrachte Kapital der privaten Investoren betrug im Falle der Bank von England 72.000 Pfund in Gold und
Silber. Basierend auf diesem Kapital kam es nun zur wundersamen Kapitalvermehrung. Die britische Regierung
gestattete der Bank von England die Ausgabe von Banknoten in sage und schreibe 16 ²/3-facher Höhe des eingebrachten
Edelmetall-Kapitals. So wurden aus 72.000 Pfund plötzlich 1.200.000 Pfund Papiergeld, 1.128.000 Pfund
waren also nicht mehr durch Gold und Silber gedeckt. Die britische Regierung erklärte sich bereit, die gesamten
1.200.000 Pfund Papiergeld als Darlehen aufzunehmen – weil sie ja dringend Geld brauchte – und die gedruckten
Noten als legales Zahlungsmittel in Umlauf zu bringen. Weiterhin wurde vereinbart, dass die britische Regierung
dieses Darlehen nicht an die Bank von England zurückzahlen muss, lediglich jährliche Zinsen in Höhe von 8 1/3
Prozent waren zu zahlen. Dieser Zinssatz bescherte der Bank von England und somit den privaten Investoren einen
jährlichen Zinsertrag von satten 100.000 Pfund. Nach nur einem Jahr überstieg allein der Zinsertrag den Wert
des ursprünglich eingebrachten Edelmetall-Kapitals bereits um 28.000 Pfund, jedes weitere Jahr brachte bereits
100.000 britischer Pfund an Reingewinn – so macht man Geld und Geschäfte!
Noch bevor es zur Gründung der Bank von England kam, entstand in Holland die Bank von Amsterdam, 1716
wurde die Bank von Frankreich gegründet – allesamt Zentralbanken nach ein und demselben Muster erschaffen.
Und nicht nur nach gleichem Muster erschaffen, sondern auch zum gleichen Zweck. Der Zweck einer jeden Zentralbank
besteht nämlich nicht hauptsächlich darin, dass sich einige Privatpersonen astronomisch bereichern, sondern
die wahre Absicht ist die, eine Regierung in solchem Maß zu verschulden, dass sie letztendlich nach der Pfeife
der Gläubiger tanzen muss, und als deren Zinssklave keinerlei freien Handlungsspielraum mehr hat. Schauen Sie
sich das Weltgeschehen und die astronomischen Überschuldungen an, dann dürfte es Ihnen nicht schwer fallen zu
erkennen, wie und wohin der Hase läuft. Und halten Sie sich immer vor Augen, dass die Basis dieser Überschuldungen
nichts anderes als Betrug war!
Der Schriftsteller und Regisseur Bert Brecht bringt es im 2. Akt seiner Dreigroschenoper auf den Punkt, als er
einen der Akteure, was Verbrechen anbelangt, sagen lässt:
Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?
Das absolute Negativbeispiel in punkto Zentralbanken fand (und findet!) jedoch in Amerika statt.
Den Amerikanern, die sich ja ursprünglich der Freiheit und der Unabhängigkeit verschrieben hatten, wurde im
Jahre 1913 eine Zentralbank vor die Nase gesetzt, die alles an bislang begangenem Betrug weit in den Schatten
stellen sollte. Auch hier war das Entstehungsmuster das altbewährte, durch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
war Amerika bei der bereits bestehenden Finanzwelt hoch verschuldet, und der Schuldenberg wuchs stetig
an. Gewisse Kreise international operierender Bankiers drängten die amerikanische Regierung dazu, eine private
Zentralbank nach englischem Vorbild zu errichten. Da die Amerikaner jedoch bereits in punkto Zentralbank bittere
Erfahrungen gemacht hatten, und weitsichtige Mitglieder des Kongresses keinesfalls das Schicksal des Landes in
die Hände internationaler Bankiers legen wollten, weigerte man sich standhaft. Daraufhin drohten die Bankiers,
falls man sich weiterhin gegen die Errichtung einer privaten Zentralbank weigern sollte, das Land in eine Währungskrise
zu stürzen. Diese Drohung wurde im Jahre 1907 in einer Rede vor der New Yorker Handelskammer
öffentlich ausgesprochen. Trotz dieser Drohung blieb der amerikanische Kongress weiterhin standhaft, doch es
kam, wie es die Bankiers mittels eines Vertreters angekündigt hatten. Es wurde eine Währungskrise inszeniert, die
zu einer Panik am Kapitalmarkt führte, was schließlich zig-tausend Menschen an den Rand des Ruins brachte.
Amerika war – was einflussreiche Positionen anbelangt – nachweislich in hohem Maße von hochgradigen freimaurerischen
Individuen unterwandert, und diese Spezies schaffte es schließlich – unterstützt durch den Schock, den
die Währungskrise hinterlassen hatte – dass im Jahre 1913 eine private amerikanische Zentralbank errichtet wurde,
deren Name „FEDERAL RESERVE BANK“ (kurz: FED) lautete. Die privaten Haupt-Anteilseigner der FED waren
allesamt bereits etablierte Bankiers aus Europa und New York, mit bereits weitreichender Erfahrung im schmutzigen
Geschäft. Um dem Volk nicht bewusst werden zu lassen, dass von nun an das Drucken von Banknoten in privater
Hand lag, bekam die FED nach außen hin den Anschein oder besser gesagt, eine Fassade staatlichen Aussehens.
Vielen Amerikanern ist es bis heute nicht bewusst, wer ihre Dollars in Wirklichkeit druckt und in welchem
Maße das Volk betrogen wird. Es sind private Bankiers, die die Dollarnoten drucken, und die amerikanische Regierung
muss sich von deren Zentralbank (FED) die Papierdollars gegen Zins leihen, und als Sicherheit so genannte
Obligationen (Schuldverschreibungen) hinterlegen. Das klingt eigentlich schier unglaublich, ist aber so!
Nun war es jedoch so, dass der amerikanische Papier-Dollar eine Zeit lang tatsächlich zu einem gewissen Teil gedeckt
war, also ein realer Goldgegenwert als Sicherheit bestand. Die amerikanische Regierung hatte nämlich dem
Volk das Versprechen gegeben, dass jedermann zu jeder Zeit den Wert der US-Dollarnote gegen Gold eintauschen
kann. Der Grund, warum die Papierdollars eine gewisse Zeit lang gedeckt waren, war folgender:
Ein Erlass des amerikanischen Kongresses führte im Jahre 1900 den Golddollar als Währungseinheit in den Vereinigten
Staaten ein. Neben dem Golddollar existierte auch noch ein wuchtiger Silberdollar, er bestand aus 371,25
Gramm reinen Silbers. Der wesentlich kleinere Golddollar bestand aus 24,75 Gramm reinen Goldes. Anhand dieses
Golddollars wurde der Wert des Papiergeldes festgelegt. Bis zum Jahre 1934 war Papierwährung durch Münzen
aus purem Gold (oder Silber) gedeckt, Banknoten konnten also jederzeit im entsprechenden Verhältnis gegen
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Münzgeld eingetauscht werden, das Gold oder Silber enthielt. Im Jahre 1934 kam es zum „Gold Reserve Act“. Alle
Goldmünzen und Goldzertifikate wurden durch die Bundesregierung eingezogen, und durch andere Formen der
Landeswährung mit gleichem Nennwert abgegolten. Die Prägung von Goldstücken wurde offiziell beendet. Zum
damaligen Zeitpunkt waren rund 310 Millionen US-Dollar in Goldstücken im Umlauf. Danach war das gesamte im
Umlauf befindliche Geld – sowohl Papiergeld als auch Münzen – ohne Deckung.
Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, und um den Anschein des Versprechens (dass jedermann zu jeder Zeit
den Wert der US-Dollarnote gegen Gold eintauschen könne) zu wahren, stockte man im legendären Fort Knox die
amerikanischen Goldreserven auf. Die Goldreserven von Fort Knox dienten jedoch noch einem ganz anderen
Zweck, nämlich der Absicht, den US-Papier-Dollar zur offiziellen Welthandelswährung zu erheben. Eine Welthandelswährung
wohlgemerkt, die gewisse Individuen dahingehend in die Lage versetzen würde, den Rest der Welt
nach und nach finanztechnisch und militärisch zu beherrschen, und fast nach Belieben zu ruinieren. Für die weltweite
Akzeptanz einer solchen Welthandelswährung braucht es aber zuerst einmal einen heftigen Krieg, am besten
einen Weltkrieg, nach dessen Ende alle Beteiligten außer der Schweiz und Amerika finanziell am Boden liegen,
und somit nach einer stabilen Welthandelswährung geradezu lechzen. Nun, ich habe ja schon angedeutet, dass
jeder Krieg in irgendeiner Weise geplant ist, auch wenn unsere Geschichtsbücher über diese Tatsache rein gar
nichts verlauten lassen. Krieg setzt immer enormes Kapital voraus, und ohne Kapital können sich Regierungen
zwar auf den Kopf stellen, aber keinen Krieg durchführen. Das einzige, was die Regierungen im Überfluss haben,
sind Arbeitslose und Schulden. Das für einen Krieg nötige Kapital haben nun mal nur international operierende
Bankiers oder Großindustrielle, dafür hat man im Laufe der Geschichte schon bestens vorgesorgt. Die Großindustrie
und vornehmlich die Bankiers entscheiden darüber: wer, wo, wie, warum, gegen wen und wie lange jemand
einen Krieg führt. Und sie entscheiden vor allem darüber, wer den Krieg gewinnen wird, denn es werden immer
beide kriegsführende Parteien mit Kapital versorgt, und verlieren wird derjenige, dem man im passenden Moment
den Geldhahn zudreht. Kein Geld, kein Krieg – so einfach ist seit geraumer Zeit die Realität. Oder glauben Sie
tatsächlich, dass die Rüstungsindustrie und die internationalen Waffenschieber aus purem Patriotismus ihre Mordinstrumente
verteilen? Und ausgearbeitet wird so ein Kriegsfahrplan in Logen, denn dort hockt die elitäre Spezies
zusammen; und in nicht gerade wenigen Fällen befinden sich Figuren an ein und demselben Tisch, deren Landsleute
sich nachher bekriegen. Das ist kein Witz, es existieren sogar Fotos von solchen skurrilen Zusammenkünften!
Dies alles war deshalb möglich, weil mittlerweile sowohl die Zentralbanken als auch die Logen international
vernetzt waren. Für beides gibt es ganz klare Beweise, und es wurde auch nie ein allzu großes Geheimnis daraus
gemacht, dass es so war (und ist!).
Macht zentralisiert sich zwangsläufig, das liegt in der Natur dieses Phänomens. Irgendwann ist ein Punkt erreicht,
da liegt die Macht in Händen von einigen wenigen Personen. Diese Personen bezeichnen sich selbst – da Machtwahn
keine Grenzen kennt – als „Erleuchtete“ oder „Lichtträger“ (lateinisch: Illuminati). Der höchste Einweihungsgrad,
den eine Loge kennt, ist der Großmeister. Wenn landesweit führende Großlogen weltweit untereinander
vernetzt sind, dann muss es, genauso wie es bei weltweit vernetzten Landeszentralbanken der Fall ist, eine
Institution geben, die letztendlich die Fäden dieser Vernetzung in Händen hält, anders geht es gar nicht. Nur, diese
Institution, die sich aus besagten Illuminaten zusammensetzt, tritt niemals öffentlich auf. Im Gegensatz zu
Logen, existieren die Illuminaten offiziell gar nicht, viele Leute bezweifeln sogar, dass es so etwas wie Illuminaten
überhaupt gibt. Wer sich jedoch mit der Geschichte des Geldes und der Logen (denn beide sind miteinander sehr
eng verknüpft) ernsthaft auseinandersetzt, für den wird anschließend keinerlei Zweifel hinsichtlich der Existenz
dieser Spezies mehr bestehen, denn die dahingehend weltweit existierenden Fakten sind geradezu erdrückend.
Außerdem gibt der Lauf des Geschehens (Topindikator Nr. 1 wenn es um Wahrheit geht!) nirgendwo besser und
klarer Aufschluss, wie bei der Geschichte des Geldes.
Bei den Illuminaten handelt es sich nicht um Einzelpersonen, sondern um Familien oder besser ausgedrückt, um
alteingesessene Familienclans. Es existieren weltweit rund ein Dutzend solcher Familienclans, die in sich eine
Geld- und somit Machtkonzentration bergen, die all Ihre kühnsten Vermutungen weit in den Schatten stellen. Alljährlich
machen sich die Medien den Spaß, und veröffentlichen eine Hit-Liste, in der die Reichen der Welt aufgeführt
sind. Ich spreche hier bewusst davon, dass sich die Medien hier einen Spaß erlauben, denn niemals wird in
diesen Hit-Listen der Name eines derjenigen Familienclans abgedruckt sein, die wirklich reich sind. Verstehen Sie,
es ist hier nicht die Rede von Vermögen, die ein paar lächerliche Milliarden US-Dollars betragen. Hier geht es um
Summen, die so gewaltig sind, um Aktienkurse nach Belieben zu gestalten, Industriezweige zu ruinieren, Kriegsführende
Parteien planmäßig aufzurüsten und Wirtschaftskrisen zu entfachen. Diese Illuminaten treten so wenig,
wie nur irgend möglich, selbst in Erscheinung, sie lassen sich vorwiegend durch Agenten vertreten. Auch für die
Medien sind deren Namen tabu, und das ist nicht weiter verwunderlich, denn sie kontrollieren selbstverständlich
letztendlich auch dieses wichtige Instrument. Es sind die Illuminaten, die die Ideologie bestimmen, die in den
höheren Etagen der Logen und sonstiger pyramidal strukturierter Organisationen zu herrschen hat; und es ist der
globale – wenn auch offiziell nicht sichtbare – pyramidale Spitzenplatz, den die Illuminaten eingenommen haben,
zu dem das ganze Machtgebilde dieser Welt so gierig hinhechelt. Sie sind es, die über die Jahrhunderte hinweg die
inhumane Struktur erschaffen haben, die im wahrsten Sinne des Wortes „alles auf die Spitze treibt“.
Und wenn Sie jetzt glauben, dass ich hier von einem Hirngespinst oder Phantom schreibe, dann irren Sie sich gewaltig.
Da die Illuminaten im Laufe der Jahrhunderte entstanden und gewachsen sind, braucht man sich nur die
Geschichte des Geldes und die Finanzierung von Kriegen genau anzusehen, und auf dabei immer wiederkehrende
Namen zu achten. Ein Name, der dabei ganz besonders oft in Erscheinung tritt, ist der Name „Rothschild“.
Den Grundstock zu einem Imperium, das seinesgleichen sucht, setzte ein gewisser „Mayer Amschel Rothschild“
(1743-1812), als er im jüdischen Viertel von Frankfurt, gemäß Familientradition, eine eigene Bank gründete (anfänglich
war es nur eine bessere Wechselstube). Mayer Amschel Rothschild verdankte seinen Aufstieg den Wirren
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der napoleonischen Zeit, er hatte ein untrügliches Gespür dafür, wo sich ergiebige Geldquellen anzapfen ließen,
und wie und wo man Geld investieren muss, dass es sich innerhalb kürzester Zeit vervielfacht. Die Geldquelle, an
die Mayer Amschel Rothschild gelangte, war die ergiebigste von ganz Europa, er kam in die Gunst des Landgrafen
Wilhelm IX. von Hessen-Kassel, dessen persönlicher Bankier er wurde. Sie erinnern sich, der Hochadel von Hessen-
Kassel hatte es zum seinerzeit größten Vermögen von ganz Europa gebracht, und zwar durch den Verleih von
Menschen (Söldner) für Kriege anderer Länder. Und ein Großteil dieses Vermögens stand nun dem mittlerweile
angesehenen Bankier Mayer Amschel Rothschild in gewisser Weise zur Verfügung. Mayer Amschel Rothschild hatte
neben 5 Töchtern auch 5 Söhne, die Namen der Söhne waren: Amschel, Salomon, Nathan, Karl und James (Jakob).
Mit diesen fünf Söhnen und mit der Verbindung zum Vermögen von Hessen-Kassel zog Rothschild ins internationale
Bankgeschäft ein, die Familie Rothschild erlangte damit neben einem gigantischen Vermögen auch europaweit
gewaltigen Einfluss auf Politik und Wirtschaft:
Mayer Amschel leitete die Rothschild-Bank in Frankfurt, sein ältester Sohn Amschel (1773-1855) blieb ebenfalls in
Deutschland und errichtete eine weitere Rothschild-Bank in Berlin.
Salomon (1774-1855) errichtete eine Rothschild-Bank in Wien, in der man sich mitunter um das Vermögen und
um die Bankgeschäfte des Hauses „Habsburg“ kümmerte.
Nathan (1777-1836) errichtete eine Rothschild-Bank in London, dort war man wesentlich an Finanzoperationen
beteiligt, die den Krieg gegen Napoleon I. betrafen, und festigte so den Einfluss und das Vermögen des Hauses
Rothschild.
Karl (1788-1855) errichtete eine Rothschild-Bank in Neapel; und Jakob (1792-1868) errichtet eine Rothschild-
Bank in Paris, er war Zeit seines Lebens der einflussreichste Bankier Frankreichs.
Von großer Bedeutung war auch die ungewöhnliche Vermählungspolitik des Rothschildclans, 12 der 17 Enkel von
Mayer Amschel heirateten untereinander, auch in den folgenden Generationen waren „Fremdvermählungen“ eher
die Ausnahme. So blieben der Reichtum und die Macht in den eigenen Reihen. Nahezu alle männlichen Nachkommen
waren im Bankgeschäft tätig, der Name Rothschild war aber auch im britischen Parlament vertreten. Macht,
Einfluss und Vermögen wuchsen ins Unermessliche.
Vielleicht bekommen Sie jetzt langsam dahingehend eine Ahnung, um was für Kaliber es sich bei denjenigen Familienclans
handelt, die die besagten Illuminaten bilden.
Mit Kriegsfinanzierungen lässt sich das allermeiste Geld verdienen, und nicht nur Geld, sondern auch Macht. Macht
deshalb, weil es den international operierenden Bankiers vor allem darum geht, ein Land zu verschulden. An Bargeld
sind sie gar nicht so sehr interessiert, davon haben sie mehr als genug! Sie sind vielmehr daran interessiert,
dass sich Regierungen uferlos bei ihnen verschulden. Denn, wer hoffnungslos verschuldet ist, den kann man als
Gläubiger fast nach Belieben manipulieren und knechten, und ganz besonders dann, wenn es sich um eine Regierung
handelt, die ja unter allen Umständen ihr Gesicht und ihre Liquidität vor dem Volk wahren muss. „Wer zahlt,
schafft an!“ – ein Sprichwort, das leider seine traurige Gültigkeit hat.
Und wenn man schon Kriege finanziert, dann ist es am allerbesten, gleich beide Seiten zu finanzieren. Natürlich
so, dass es möglichst keiner merkt. Beim amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) wurden die Nordstaaten von
der Londoner Rothschild-Bank finanziert, die Südstaaten bekamen ihre Kriegsfinanzen von der Pariser Rothschild-
Bank. Und dieser Bürgerkrieg, der 620.000 Soldaten das Leben kostete, und der das Land immens verschuldete,
wurde von Rothschild nicht nur finanziert, sondern von dessen Agenten auch provoziert.
Und ein Rothschild sollte kein Rothschild sein, wenn man sich banktechnisch nicht auch in Amerika breit machen
würde. Und nicht nur breit machen, sondern selbstverständlich im Spiel der Dollar-druckenden-Zentralbank ein
gewichtiges Wörtchen mitreden, war man doch schon längst auf die eine oder andere Weise in allen europäischen
Zentralbanken etabliert.
Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Rothschild-Banken (und die Banken, die bereits von Rothschild kontrolliert
waren!) massive Anstrengungen, um die reiche US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bekommen. Angesichts
der enormen Finanzmacht, die den Rothschilds in Europa zur Verfügung stand, dauerte es nicht lange, und man
finanzierte (kontrollierte!) wichtige Teile der amerikanischen Wirtschaft. Ende des 19. Jahrhunderts finanzierten
die Rothschilds folgende amerikanische Großbanken und Großunternehmen: „J.P. Morgan & Co. Bank“ – „Khun &
Loeb Bank“ – „John D. Rockefellers Standard Oil Co.“ – „Harrimans Eisenbahn“ – „Andrew Carnegie’s Stahlwerke“.
Für den Anfang gar nicht schlecht, doch es sollte in punkto Macht, Einfluss und Reichtum noch viel heftiger kommen.
Es waren nämlich vornehmlich die Rothschilds, die die amerikanische Regierung Anfang des 20. Jahrhunderts
massiv dahingehend bedrängten, eine Zentralbank nach englischem Vorbild einzuführen, und die die unterstützende
Drohung, im Nein-Fall eine Währungskrise zu entfachen, letztendlich wahr gemacht haben. Und es waren
natürlich die Rothschilds, die bei der daraufhin errichteten Zentralbank FED die größten Anteile besaßen. Bei einer
Zentralbank, wohlgemerkt, die das Recht hatte, Dollars ohne Gegenwert zu drucken, und diese Dollars der amerikanischen
Regierung gegen Zinsen zu leihen. Eine Lizenz für unbegrenzte Bereicherung bei gleichzeitiger Verarmung
der Bevölkerung, bedingt durch Währungskrisen und Inflation!
Damit sind wir wieder zurück beim US-Papierdollar und bei den Goldreserven von Fort Knox, die angeblich so hoch
waren, dass das Regierungsversprechen – dass jeder Papierdollar jederzeit in Gold zurückgetauscht werden könne
– gewährleistet war. Und wir sind zurück bei dem Vorhaben, den US-Dollar zur Welthandelswährung zu erheben,
und dass ein Weltkrieg dafür die idealen Voraussetzungen schaffen würde.
Nun, der Weltkrieg fand statt, und er war interessanterweise noch gar nicht mal ganz vorbei, da kam es am 1. Juli
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des Jahres 1944 zu einer 22-tägigen Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen, abgehalten in Bretton
Woods (England).
Die Konferenz, an der 44 Nationen teilnahmen, führte zur Einrichtung des Internationalen Währungsfonds (IWF)
und der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank). Das Abkommen von Bretton Woods
trat im Dezember 1945 nach der Unterzeichnung durch 30 Staaten in Kraft. Ziel war es, nach Ende des 2. Weltkrieges
Welthandel und internationalen Zahlungsverkehr neu zu ordnen und zu stabilisieren. Das neue Weltwährungssystem
beruhte auf der Gewährleistung möglichst freier Konvertibilität (Umtauschbarkeit) der Währungen,
bei festen Wechselkursen. Die Mitgliedsstaaten verpflichteten sich, für ihre Währungen entweder Goldparitäten
oder Paritäten (Wertgrößen) zum US-Dollar, der selbst eine Goldparität aufwies, zu vereinbaren. Damit wurde
der US-Dollar zur neuen Leitwährung der Weltwirtschaft!
Von nun an tanzte die ganze Welt nach dem US-Dollar, und somit auch nach Rothschilds Pfeife!
Doch der Gipfel allen Betrugs sollte erst noch kommen, und dieser Betrug wird die ganze Welt über kurz oder lang
ruinieren:
Durch die Währungskonferenz von Bretton Woods wurden 30 Staaten verpflichtet, ihre jeweilige Währung in Gold
abzusichern, oder in US-Dollars, da jeder US-Dollar ja angeblich in Gold gedeckt war. Gold, das in Fort Knox eingelagert
war. Tatsache ist, es hat niemals eine unabhängige Kommission die Bestände von Fort Knox überprüft,
man hat sich einfach auf das Wort der Amerikaner verlassen. Und wie es um deren Wort bestellt war, das sollte
sich im Jahre 1971 nur allzu deutlich herausstellen.
Ende der 60er Jahre fingen viele Amerikaner an, dem US-Dollar – was dessen angebliche Deckung in Gold anbelangte
– massiv zu misstrauen. 1969 wurde Richard Nixon zum Präsidenten gewählt, der Druck der Öffentlichkeit
wuchs mehr und mehr an, die US-Bürger wollten nun nämlich definitiv wissen, wie es um die angebliche Golddeckung
des Dollars bestellt war. Schließlich ordnete Präsident Nixon eine Inventur in Fort Knox an. Das Ergebnis
war niederschmetternd, denn es stellte sich heraus, dass nur lächerliche 11 Milliarden US-Dollars in Gold gedeckt
waren. Dies war, angesichts der mittlerweile weltweit kursierenden Dollarmasse, ein geradezu Nichts. Die USRegierung
einschließlich informierter Bankiers hatte also nicht nur das eigene Volk über Jahrzehnte hinweg massiv
betrogen, sondern – da man den US-Dollar ja 1945 zur Welthandelswährung erhoben hat – die ganze Welt! Und
den absoluten Höhepunkt von Betrug und Machtdiktatur setzte 26 Jahre später der US-Präsident Richard Nixon.
Am 15. August 1971 erklärte Nixon das amerikanische Umtauschversprechen für null und nichtig, es folgte die
Anweisung, Dollar nur noch gegen Dollar einzutauschen. Im Dezember gleichen Jahres wurde der Dollar offiziell
vom Gold gelöst, was im Grunde eine Offenbarung dahingehend war, dass der US-Papierdollar seit jeher eigentlich
nichts anderes als Falschgeld war. Und es war auch eine offizielle Erklärung, dass auch in Zukunft jeder weitere
US-Dollar – wenn auch von nun an gesetzlich legitimiert – nichts anderes als Falschgeld sein wird. Da die ganze
Welt mittlerweile (zur Deckung der eigenen Währung!) Dollarreserven aufgebaut hatte – natürlich im Vertrauen,
dass der Dollar durch Gold gedeckt sei –, wurde die ganze Welt in einem Maße betrogen, das man sich erst einmal
auf der Zunge zergehen lassen muss. Und wenn Sie jetzt glauben, dass die betrogenen Staaten sich die Betrüger
sicherlich in irgendeiner Form zur Brust genommen haben, dann irren Sie sich gewaltig! Alle betroffenen Staaten
rund um die Welt hielten schön brav das Maul, denn die „glorreiche“ Militärmacht AMERIKA als Betrüger hinzustellen
– noch dazu vollkommen berechtigt, weil es ja der Wahrheit entsprach – dazu fehlte es den hohen Herren
anscheinend an Courage; vielleicht hinderte den einen oder anderen auch seine Logenzugehörigkeit daran. Der
Internationale Währungsfonds (IWF) war nun ebenfalls nichts anderes als ein korrupter Witz, und diesen Status
hat er auch heute noch. Dem amerikanischen Betrug gab man einen finanztechnisch wohlklingenden Namen, aus
der – 1945 durch die Währungskonferenz von Bretton Woods zwingend festgelegten – „Goldparität“ wurden nun
„die freien Devisen“.
Ein Grund, warum die USA kritiklos die ganze Welt betrügen konnte (und es noch immer kann!), war sicherlich
Amerikas „heroischer“ Einsatz, wenn es darum ging, die Welt vom bösen, bösen Kommunismus zu befreien. Denn
zu Nixons Zeit war gerade die traurige Endphase des Vietnamkrieges im Gange, einem Krieg, der, was die angebliche
„Befreierseite“ anbelangt, nichts anderes als ein ungeheuerliches Verbrechen darstellte. Selten gab es in
einem kriegführenden Land seitens der eigenen Bevölkerung so viel massive Kritik und handfeste Demonstrationen,
wie das im Falle von Amerika und dessen militärische Einmischung in Vietnam der Fall war. Und nicht nur in
Amerika gingen die Menschen auf die Straße, auch in anderen Ländern wurde gegen den Vietnamkrieg heftig demonstriert.
Aber gegen Demonstrationen, und mögen diese auch noch so berechtigt sein, hat man doch als Staat
glücklicherweise immer ein gehöriges Potential an blind funktionierenden Sicherheitskräften parat, die auf Befehl
hin die Köpfe derer einschlagen, die für Wahrheit und Menschlichkeit einstehen. Gerade die Amerikaner rühmen
sich ja, wo immer es nur geht, ihres gigantischen Potentials an absolut willenlosen menschlichen Kampfmaschinen,
die es so hervorragend verstehen, auf der ganzen Welt so gründlich aufzuräumen.
Ich möchte an dieser Stelle für all diejenigen, die uniformiert Befehle ausführen, egal warum und von wem gestellt,
eine höchst denkwürdige Aussage von Albert Einstein aufzeigen:
„Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann verachte ich ihn
schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig
genügen würde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden
bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalt und die leidige Vaterländerei, wie
glühend hasse ich sie; wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg, ich möchte mich lieber in
Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun zu beteiligen!“ (Albert Einstein)
- 1 09
Auf Grund der Loslösung des Dollars vom Gold, kam es zu einer massiven Abwertung des Dollars, zumal die Dollardruckmaschinen
der FED nun begannen, Papierdollars in noch nie da gewesener Menge auszuspucken. Dies
wiederum bedeutete, die an der FED beteiligten Bankiers, die sich bereits Jahrzehnte hindurch auf Kosten des
amerikanischen Volkes bereicherten, schlugen nun alle Rekorde. Das Land Amerika verschuldete sich somit bei
den Bankiers in astronomischer Höhe, denn es muss sich ja – so unglaublich es klingt – die eigene Landeswährung
von privaten, internationalen Bankiers gegen zu verzinsende Obligationen (Schuldverschreibungen) leihen.
Die internationalen Bankiers (FED) wiederum haben das sonderbare Recht, amerikanische Banknoten zu drucken,
deren aufgedruckter Wert keinerlei Deckungszwang obliegt. Doch es wird noch viel toller, denn dazu kommt noch,
dass diese Bankiers, bedingt durch die Schuldverschreibungen, die sie für die verliehenen Banknoten von der USRegierung
bekommen, das Pfandrecht (staatlich und privat!) auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten
von Amerika haben. Schlimmer kann man ein Land nicht verraten und verkaufen, wobei man in diesem Fall
das Wort „verkaufen“ durch „verschachern“ ersetzen muss.
Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson (er regierte von 1913-1921) hatte bereits damals schon, die FED
betreffend, folgende Bankrotterklärung von sich gegeben:
„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist konzentriert.
Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten liegen in den Händen von einigen wenigen
Leuten. Wir sind dahin gekommen, dass wir eine der am schlechtesten funktionierenden, eine der am
vollständigsten kontrollierten und dominierten Regierungen auf der Welt geworden sind – nicht mehr
eine Regierung der freien Meinung, nicht mehr eine Regierung auf der Grundlage der Überzeugung
und Stimmen der Mehrheit, sondern eine Regierung auf Grundlage der Meinung und des Zwanges
einer kleinen Gruppe von mächtigen Leuten.“
( Woodrow Wilson)
1982 belief sich die Höhe der US-Schuldverschreibungen auf über eine Billion (!) US-Dollar, für diese Schuldverschreibung
waren natürlich Zinsen an die FED zu zahlen. Die Höhe der Zinsen, die die internationalen Bankiers
einkassierten, betrug allein für das Jahr 1982 über 100 Milliarden US-Dollar! 1992, also nur zehn Jahre später,
belief sich die Höhe der Schuldverschreibungen bereits auf über fünf Billionen (!) US-Dollar, die Zinsen, die dabei
in die Tasche der FED wanderten, erhöhten sich entsprechend auf eine halbe Billion (!) US-Dollar (jährlich!).
Gegen diesen schier unglaublichen – von Regierungsseite legitimierten – Betrug gab es in der Vergangenheit seitens
der Bürger unzählige Gerichtsverfahren, alle jedoch ohne Erfolg, da die FED – trotz staatlicher Fassade –
keine Abteilung der Regierung ist, sondern im rechtlichen Sinn ein Privatunternehmen darstellt, was sie ja auch
ist. Etliche US-Staaten haben Staatsverfahren laufen, die daraufhin abzielen, aus verfassungsrechtlichen Gründen
das Treiben der FED zu beenden – bislang ohne Erfolg.
AMERIKA – DEINE FREIHEIT LÄSST GRÜSSEN! REGIERT WIRST DU VON UNBEGRENZTEM BETRUG!
Und wer muss dafür bluten? Wen trifft dieser Betrug letztendlich? Na den, den es immer trifft – „den kleinen
Mann“!
Und den kleinen Mann trifft es durch diesen Betrug nicht nur in Amerika, sondern – da der Dollar ja nach wie vor
Welthandelswährung ist – weltweit. Und es trifft vor allem deshalb den kleinen Mann im Ausland, weil die Amerikaner
mit ihrem zur Welthandelswährung erhobenem Falschgeld in den Exportländern wie z.B. Deutschland und
Japan seit Jahrzehnten einkaufen wie die Weltmeister. In diesen Ländern wachsen somit die Dollarbestände, und
diese Bestände haben mittlerweile dramatische Höchststände erreicht. Wie groß der Dollarbestand pro Land wirklich
ist, liegt ziemlich im Dunklen, denn die Finanzwelt ist nicht so sehr daran interessiert, dass publik wird, wie
viel legitimiertes Falschgeld man zwischenzeitlich zwangsweise gebunkert hat. Man schätzt, dass die Dollarbestände
der europäischen Staaten weit über eine halbe Billion betragen, die der Erdöl exportierenden Länder über 1
Billion und die von Exportweltmeister Japan fast 2 Billionen. Und diese Länder können ihre gigantischen Dollarbestände
nicht so einfach auf den Markt schütten und somit loswerden, denn dies würde in letzter Konsequenz zu
einem Desaster führen, denn das weltweit aufgeblasene und von internationalen Bankiers geschickt installierte,
wacklige Finanzgebilde erlaubt dies nicht. Das bedeutet, die Welt muss den Konsumrausch der Amerikaner weiterhin
finanzieren, und es gibt dafür nur immer mehr grüne Papierscheine, die in Wirklichkeit keinerlei Wert haben.
Was die FED in Amerika im Übermaß betreibt, praktiziert natürlich weltweit jede Landeszentralbank, wenn auch in
kleinerem Stil und – von Land zu Land verschieden – mit mehr staatlicher Beteiligung und Kontrolle. Das internationale
Geldsystem ist seit langem von jeglicher materiell-physikalischen Wirklichkeit abgekoppelt, es gibt keinerlei
Wertmaßstab mehr. Die so genannte „Wertschöpfung“ geschieht aus dem Nichts, sie basiert nur noch auf den
Krediten, die die internationalen Bankiers im Falle von strategisch wichtiger Verschuldung gerne zu geben bereit
sind, denn: wer zahlt, schafft an!
Schauen wir uns die Situation in Deutschland einmal etwas genauer an, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem die
D-Mark und das Wirtschaftswunder Einzug im Lande hielt. Die Deutschen gelten überall in der Welt als extrem
fleißig, pflichtbewusst und duldsam, an deutscher Verschuldung waren (und sind!) die internationalen Bankiers
aus diversen Gründen ganz besonders interessiert. Und unsere Politiker – allesamt und quer durch alle Legislaturperioden
hindurch! – haben ein Verbrechen übelster Natur begangen, für das es leider keinen Richter gibt, denn
dieses Verbrechen ist weltweit legitimiert. Sie haben das deutsche Volk an die Bankiers verkauft! Sie haben uns
bei dieser Spezies in einer Art und Weise verschuldet, dass wir – egal, wie viel wir in Zukunft noch schuften, leis-
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ten und verzichten! – letztendlich an unseren Schulden ersticken werden. Niemals darf eine Regierung Schulden
bei Bankiers machen, die Regierung muss sich die nötige Wertschöpfung immer vom Volk holen. Egal, wie schwierig
das in bestimmten Zeiten auch sein mag und wie verlockend die Kreditangebote dieser Höllenmaschine auch
sein mögen, und wie eitel man sich mit Krediten als Vater eines Wirtschaftswunders feiern lassen kann, das Ende
ist immer mehr als bitter!
Und wie sehr uns die finanzpolitische Inkompetenz der Regierenden zusetzt, das zeigen folgende Zahlen:
Da die Schulden der BRD ja Schulden sind, die letztendlich das Volk zu tragen hat, spricht man gerne von einer
Verschuldung der privaten Haushalte. Im Jahr 2000 war der private Sektor der BRD mit 1,5 Billionen (!) Euro verschuldet.
Das waren knapp 115 Prozent des gesamten damaligen Haushaltseinkommens. Damit hatte die BRD
erstmalig die US-Amerikaner überholt, deren Verschuldung betrug damals nur 106 Prozent ihres Haushaltseinkommens.
Allein in den Jahren von 1980 bis 2000 haben die Bankiers von der BRD die unglaubliche Summe von 903 Milliarden
(!) Euro an Zinsen kassiert. Das sind, wenn man es im Schnitt betrachtet (obwohl es faktisch natürlich progressiv
war), gute 45 Milliarden Euro an Zinsen jährlich. Im Jahre 2001 angelangt, betrug der jährliche Zins, den
die BRD an die Bankiers zu zahlen hatte, bereits fast 70 Milliarden (!) Euro. Stellen Sie sich das einmal vor, jährlich
bezahlen wir fast 70 Milliarden Euro nur Zinsen, da ist aber noch kein Euro Tilgung dabei. Tilgung, nebenbei
gesagt, ist von den Bankiers in Wirklichkeit gar nicht erwünscht. Eine immer höhere Verschuldung ist der Fahrplan
zur Macht, denn Verschuldung garantiert mehr und mehr Einfluss ins politische und wirtschaftliche Weltgeschehen.
Und was glauben Sie, wie fürstlich der Bankenkrake seine hohen Mitarbeiter für deren würdevollen Dienste
entlohnt? Der Chef der Deutschen Bank bezieht derzeit zum Beispiel ein jährliches Gehalt von sage und schreibe
Zwölfmillionensechshundertzweiundachtzigtausend Euro. Gemessen am Verdienst der Bankiers jedoch nur ein
Trinkgeld.
Und was macht unsere Regierung in einer solch fatalen Situation, die die „glorreiche“ Politik der Vergangenheit
geschaffen hat? Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Einnahmen entsprechend zu erhöhen. Und was dies
bedeutet, das brauche ich Ihnen wahrscheinlich nicht allzu breit zu erklären.
Die Steuerlast wir immer höher, die Anzahl der Firmenpleiten schlagen alle Rekorde, es gibt immer mehr Arbeitslose,
mehr und mehr Bürger kommen an die Armutsgrenze, das einstmals bitter erkämpfte soziale Netz wird immer
dünner und die Menschen haben enorme Existenzängste. Durch diese Existenzängste und durch das Überangebot
an Arbeitskräften, können die führenden Wirtschaftszweige und Konzerne die Arbeitsbedingungen nach und
nach so gestalten, dass Arbeit mehr und mehr zum Albtraum wird. Und das wird selbstverständlich bis zum Anschlag
praktiziert. Die Leute, die noch Arbeit haben, werden zu immer mehr Leistung angetrieben, bei gleichzeitiger
Absenkung des Lohnniveaus – im Gegensatz zu stets steigenden Preisen und Lebenshaltungskosten. Der psychische
Druck geht teilweise an die Grenze des Erträglichen, zudem ist die Unart „Mobbing“ in erschreckendem
Maße im Vormarsch, und gibt so manchem Kollegen den Rest. Für viele Beschäftigte gibt es immer öfter die so
genannte „Nullrunde“, viele Menschen müssen sich gezwungenermaßen mit Billigjobs über Wasser halten; und die
von der Regierung angeordnete – und somit vom Arbeitslosen zu akzeptierende – Zumutbarkeit bei Arbeitsvermittlung
hat bereits ein Maß erreicht, das die Würde der Menschen verletzt.
Zu dieser Situation kommen noch gezielte Hetzkampagnen seitens der Medien. Dort werden ständig die vielen
faulen, arbeitsscheuen Arbeitslosen präsentiert sowie die vielen Sozialhilfeempfänger, die den Staat betrügen.
Dazu ist zu sagen, wo es ein soziales Netz gibt, da wird es immer einige geben, die dieses ungerechtfertigt ausnützen.
Das war schon immer so und das wird auch leider immer so sein, damit muss man leben. Aber herzugehen,
und dieses normale Phänomen derart aufzupushen, und damit die Bevölkerung gegen die Schwächsten aufzuhetzen,
ist ein Verbrechen. Ich habe Ihnen ja schon einige Male gesagt, wer hinter den Medien steckt, denken
Sie daran! Durch eine völlig überzogene Darstellung geraten viele Bürger, die noch Arbeit und Auskommen haben,
in Wut über alle sozial Schwachen, denn aufgrund der Medienhetze projizieren sie das üble Treiben, das einige
Wenige sich zu Schulden kommen lassen, auf die Gesamtheit der sozial Schwachen. Plötzlich ist die Akzeptanz
unter der Bevölkerung sehr groß, wenn es darum geht: die Sozialhilfe zu kürzen, das Arbeitslosengeld zu kürzen
oder sonstige soziale Einrichtungen abzubauen. Denn das sind ja alles arbeitsscheue Betrüger und Ausnützer, und
außerdem sind die Schuld daran, dass die öffentlichen Kassen leer sind. Ich möchte nicht wissen, wie viele Bürger,
bedingt durch die immer schlimmer werdende Finanzlage sowie durch entsprechende Medienhetze, mittlerweile
so denken. Ich hoffe bloß, dass Sie inzwischen wissen, warum unsere Kassen leer sind, und an welcher Stelle
die tatsächlichen Verbrecher sitzen!
Und was die sozial Schwachen in Deutschland anbelangt, da kann ich nur sagen, inFORMieren Sie sich doch mal
über das Thema Armut in Deutschland. Sie werden staunen über die Zahlen: wie viele alte Menschen mit minimalster
Rente auskommen müssen – wie viele Kinder es bereits gibt, deren Eltern nicht mal mehr für eine ausreichende
Ernährung sorgen können – wie viele Menschen es mittlerweile gibt, die kein Obdach mehr haben – und
wie viele auf dem besten Weg zur Armut sind, weil sie bereits bis zum Hals in Schulden stecken. Die dahingehenden
Zahlen sind erschütternd! Und was noch hinzukommt, sie steigen rapide an!
Doch wo es Arme gibt, da gibt es auch Reiche. Und beinahe im selben Maße wie viele Menschen verarmen, werden
etliche Personen immer reicher. So gibt es in Deutschland (wie auch in anderen Ländern) immer mehr Millionäre,
Multimillionäre und Milliardäre. Die Kurve für steigende Armut in Deutschland deckt sich fast exakt mit der
Kurve, die für immer mehr Reichtum steht. Es sind nämlich nicht nur die Bankiers, die immer reicher werden, der
unermessliche Reichtumszuwachs – der diese Spezies finanztechnisch nach oben katapultiert – zieht nämlich einen
Kometenschweif an Schmarotzern mit sich. Es ist das weltweit installierte Wirtschaftssystem, das für diese
fatale Entwicklung sorgt. Den Menschen wird dieses betrügerische, menschenunwürdige System als „freie Markt-
1 11
wirtschaft“ verkauft, doch es bedeutet im Endeffekt für fast die gesamte Menschheit Existenzangst, Ausbeutung,
Knechtschaft, Konsumterror, Krieg und letztendlich Armut. Die Grundstruktur der freien Marktwirtschaft samt
Finanzwesen ist so ausgelegt, dass Reiche automatisch immer reicher werden und Arme immer ärmer. Es geht gar
nicht anders, und wenn Sie sich das Weltgeschehen dahingehend betrachten, dann ist es wirklich nicht schwer,
dies klar zu erkennen. Und dass dieses fatale, mörderische System nach außen hin ein positives Aussehen bekommt,
hat man in bestimmten Teilen der Welt den „bösen“ Kommunismus installiert. Da das Wort Kommunismus
„Gemeinschaftlichkeit“ bedeutet, und wahre Gemeinschaftlichkeit tatsächlich für ein Paradies auf Erden
sorgen würde, musste dieser Begriff so negativ wie nur irgend möglich belegt werden. Und das ist denjenigen
machtbesessenen Kreaturen, die den Kommunismus installiert haben, grandios gelungen. Das in der kommunistischen
Welt praktizierte Geschehen hat mit Gemeinschaftlichkeit absolut nichts zu tun. Dieser Kommunismus ist
nichts anderes als ein auf die Spitze getriebener Materialismus, bei dem das Volk in übelster und direkter Weise
ausgebeutet wird. Hinzu kommt noch, dass diese aufgezwungene „Gemeinschaftlichkeit“ nur durch enorme militärische
Präsenz und Korruption aufrechterhalten werden kann, aber das ist Ihnen ja sicherlich bekannt. Weniger
bekannt ist die Tatsache, dass auch der Kommunismus in die Taschen der internationalen Bankiers wirtschaftet,
und zwar in nicht unerheblichem Ausmaße. In Russland gibt es natürlich auch eine Zentralbank, ihr Name ist
„Grossbank“. Diese Zentralbank schöpft, genauso wie andere Zentralbanken, Werte aus dem Nichts, und sie wird
– natürlich geschickt getarnt – selbstverständlich auch von den international operierenden Bankiers kontrolliert.
Da es das internationale Kapital war, das den Kommunismus installiert hat, ist diese Tatsache auch nur mehr als
natürlich. Es gibt genügend äußerst aufschlussreiche Literatur darüber, wie die internationalen Bankiers Figuren
wie Marx, Lenin und Stalin gezielt aufgebaut und finanziert haben, ich möchte gar nicht näher darauf eingehen.
Gängige Lehr- und Geschichtsbücher jedenfalls, geben ein vollkommen falsches Bild bezüglich Hintergrundgeschehen
von Kommunismus, Kriegen und Revolutionen.
Neben der geplanten Negativbelegung des Begriffes „Gemeinschaftlichkeit“ gab es noch einen weiteren Grund für
die Mächtigen, den Pseudo-Kommunismus zu installieren. Der Grund ist nicht schwer zu erraten, es geht, wie
immer, um das Prinzip der Teilung und Spaltung, samt daraus resultierenden Konflikten.
„Teile und herrsche!“ – ist das Grundprinzip der Mächtigen, und dieses Prinzip wird von dieser Spezies seit jeher
praktiziert. Schon der biblische „Gott“ Jahwe (Enlil) hat mit dem Mittel der Zwietracht so manches Volk zerstört,
und er hat verkündet, dass er (zu Gunsten seiner Auserwählten) Zwietracht zwischen allen Völkern der Erde säen
werde. Zwietracht bedeutet letztendlich nichts anderes als Krieg. Auf keine andere Art und Weise lässt sich innerhalb
kürzester Zeit mehr an Einfluss, Macht und Mittel gewinnen, wie durch Kriege. Selbstverständlich finanziert
man immer beide Seiten, und auch der Verlauf jeglichen Kriegsgeschehens ist mit entsprechenden Mitteln perfekt
zu steuern. Im Übrigen kennt der Volksmund das von den Mächtigen praktizierte System sehr genau, er sagt nicht
umsonst:
Wenn Zwei sich streiten, dann freut sich meist ein Dritter!
Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass sich Konflikte aus zufälligem Geschehen heraus entwickeln, es passiert
nichts aus Zufall. Das wusste auch der eingeweihte amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt, denn er gab
1945 folgenden Spruch von sich:
In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf
diese Weise geplant war. (Franklin D. Roosevelt)
Und wenn man sich über die Jahrzehnte hinweg betrachtet, in welcher Art und Weise der installierte Pseudo-
Kommunismus diese Welt geteilt hat, wie viel Angst, Konflikte, Leid, Geheimdienstaktivität, Überwachung, Rüstungsgüter
und Staatsverschuldungen daraus entstanden sind, dann kann man nur sagen: Volltreffer!
Doch kommen wir zurück zum Übel „freie Marktwirtschaft“ und zu einer Institution, die den pyramidalen Wahnsinn
am Kochen hält – dem Zins!
Der Zins ist – neben etlichen anderen üblen Machenschaften – ein garantiertes Mittel, um das System von Arm
und Reich immer mehr auf die Spitze zu treiben. Dass Kreditzinsen jemand, der bereits verschultet ist, in den
vollständigen Ruin treiben können, das brauche ich wohl nicht näher darzulegen. Interessant ist die andere Seite,
nämlich die Zinsen, die dem Vermögenden einen Zinsertrag bringen. Die Rede sei hier nicht von Zinserträgen aus
Sparguthaben in Höhe von ein paar tausend Euro jährlich, die viele mittlerweile sogar dringend brauchen, um
überhaupt über die Runden zu kommen (wobei die Inflation sowieso einen Großteil auffrisst), ich rede hier von
Zinsen, die, teilweise in gigantischem Ausmaße, automatisch für immer mehr Reichtumszuwachs sorgen.
Damit Sie überhaupt verstehen, was Zins auf Dauer anrichtet, gebe ich Ihnen hier ein kurzes Beispiel:
Nehmen wir an, dass Josef im Jahre 0 unserer Zeitrechnung einen einzigen Eurocent bei einer Bank angelegt hat,
und zwar zu 5% Zins im Jahr. Nach Ablauf des ersten Jahres hat Josef 1,05 Eurocent Vermögen, da er 0,05 Eurocent
an Zinsen bekommen hat. Die Frage ist nun: wie viel Vermögen, gerechnet mit Zins und Zinseszins, hätte
Josef heute – also nach zweitausendzwei Jahren – auf dieser Bank liegen?
Wenn man Leute (die das Beispiel noch nicht kennen) spontan befragt, dann gibt es Schätzungen, die sich zwischen
tausend und einigen Millionen Euro belaufen. Das richtige Ergebnis jedoch sprengt jeglichen Rahmen, der
eine Eurocent hätte Josef folgendes Vermögen beschert:
Nach 500 Jahren beträgt das Vermögen bereits 393.232.618 Euro (aus nur einem einzigen Eurocent Startkapital!)
Weitere 500 Jahre später, also nach 1000 Jahren, wären es bereits 1.546.318.920.731.927.238.984 Euro, abge-
1 12
rundet und in Worten ausgedrückt: 1,5 Trilliarden Euro!
Und nach insgesamt 2002 Jahren wären es 26.361.901.805.864.413.842.305.925.692.823.000.000.000 Euro,
abgerundet und in Worten ausgedrückt: 26,3 Septrilliarden Euro!
Da sich die meisten Menschen gar keine Vorstellung von 26,3 Septrilliarden machen können, werde ich Ihnen
diese ungeheuerliche Zahl plastisch vor Augen führen. Unsere Erdkugel hat ungefähr ein Gewicht von 6 Trilliarden
Tonnen. Bei einem angenommenen Goldpreis von 10.000 Euro pro Kilogramm, könnte man mit einem Vermögen
von 26,3 Septrilliarden Euro rund 440 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold kaufen.
Wenn man sich vor Augen führt, dass viele Reiche nicht mit einem Eurocent an Startkapital aufwarten, sondern
bereits über Generationen hinweg riesige Summen angelegt haben, dann können Sie sich jetzt vielleicht vorstellen,
in welchem Maße deren Reichtum wächst. Und dass man sich in solchen Kreisen nicht mit 5% Zinszuwachs
begnügt, sondern ordentliche Renditen einfährt, das sollte Ihnen auch klar sein.
Ein weiteres Übel, dem die freie Marktwirtschaft Tür und Tor aufsperrt, ist die Spekulation. Die Digitalisierung des
Geldes mittels Datenverarbeitung (Computer) hat es möglich gemacht, riesige Geldbeträge auf elektronischem
Wege zu transferieren. Von dieser Art der Bezahlung wird äußerst rege Gebrauch gemacht, die spekulativen Devisentransaktionen
haben ein gigantisches Ausmaß angenommen. Mittlerweile entsprechen nur noch 2 Prozent (!)
aller Devisentransaktionen einem realen Austausch von Gütern und Dienstleistungen, 98 Prozent (!) sind spekulativ.
In den siebziger Jahren lag das tägliche Volumen der Devisentransaktionen bei ca. 25 Milliarden US-Dollar.
Heute werden weltweit täglich zwei Billionen (!) US-Dollar transferiert. Die Währungsreserven aller Zentralbanken
der Welt, einschließlich all ihrer Goldbestände, entsprechen den Transaktionen, die in sieben bis acht Sekunden
getätigt werden. Im Falle einer weltweiten Währungskrise wäre keine Instanz in der Lage, stützend einzuschreiten.
Was die Spekulation anbelangt, so gibt es dort einen Bereich, der für denjenigen, der genügend Finanzkraft und
somit Durchhaltevermögen besitzt, einen besonders fetten Zuwachs garantiert – die Bodenspekulation. Riesige
Summen, die durch Zinserträge und andere Machenschaften erlangt werden, werden in Grund und Boden investiert.
Bodenspekulation ist ein legalisiertes Verbrechen von ganz besonderer Niederträchtigkeit, denn hier reißt
man Dinge an sich, die die Menschen als Existenzgrundlage benötigen. Schauen Sie sich die Zuwachskurve der
Immobilienaufkäufe von Banken, Versicherungen, Konzernen, Investmentfirmen oder sonstiger finanzstarker
Gruppen an, dann wissen Sie, von was ich hier rede. Gewisse Investoren sind mittlerweile so kapitalstark, dass
ein Gutteil der erworbenen Immobilien ruhig leer stehen kann, ohne dass dies eine Wirkung auf die regionalen
Mietpreise hat, die bei entsprechendem Überangebot eigentlich sinken müssten. Man hält das Mietniveau einfach
künstlich hoch, wer genügend Substanz hat, der kann sogar regional das Gesetz von Angebot und Nachfrage aushebeln.
Und die Kapitalmacht hat in etlichen Fällen ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Aber nicht nur die großen
Brocken räumen am Immobilienmarkt kräftig ab, auch die gehobene Mittelschicht vergreift sich in zunehmendem
Maße an Gütern, die die Menschen dringend benötigen, um überhaupt existieren zu können. Wer über entsprechende
Zinseinkünfte verfügt, und mittlerweile fünf gut vermietete Eigentumswohnungen besitzt, der kauft sich
nach bestimmter Zeit die sechste; und die siebte erwirbt man im Verhältnis schon bedeutend schneller, denn die
Substanz (Kapital und Mieteinnahmen) aus der man Gewinn erzielt, wächst ja ständig. Wer es einmal zu einem
gewissen Reichtum gebracht hat, der muss sich in der freien Marktwirtschaft schon sehr blöd anstellen, um nicht
beständig immer reicher zu werden oder gar zu verarmen. Selbstverständlich gibt es auch solche Fälle, aber dabei
handelt es sich – im Verhältnis zu denen, die immer kräftiger absahnen – um eine absolute Minderheit.
Doch den Gipfel der Ungerechtigkeit liefern unsere Politiker, die Wirtschaftsgesetze erlassen haben (oder beibehalten!),
die es den Reichen ermöglichen, auf ihre satten Gewinne keine müde Mark an Steuern zu bezahlen. Diese
Tatsache hat mittlerweile ein Ausmaß und vor allem eine Offensichtlichkeit angenommen, für die das Wort „peinlich“
geradezu geschmeichelt ist. Da wird an allen Ecken und Enden förmlich damit geprahlt, wie geschickt und
clever man es anstellt, um dem Fiskus ja keinen Euro an Steuern zukommen zu lassen. Und von wem nimmt der
Staat die Steuereinkünfte, die er zum überwiegenden Teil dafür verwenden muss, um die Zinsen für eine verbrecherische
Bankverschuldung zu bezahlen, die wiederum die Politiker eingefädelt haben? Na vom kleinen Mann
natürlich, denn der zahlt Lohn- und Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, Ökosteuer und den Solidaritätszuschlag.
Und den Kleinen geht die Luft aus, denn die oft zitierte Schere von Reich und Arm ist leider bittere Realität. Doch
das kümmert die Politiker nicht, denn man hat ja für sich selbst in vielerlei Hinsicht bestens vorgesorgt. Aus solch
einer Lage heraus tut man sich natürlich leicht, die Arbeitslosenunterstützung zu kürzen oder sonstige verheerende
Einschnitte ins soziale Netz vorzunehmen. Begründet werden solche Kürzungen mit dem Standardspruch: „Das
können wir uns als Staat nicht mehr leisten!“ oder „Wir haben in der Vergangenheit über unsere Verhältnisse gelebt!“
Die Frage ist nur, wer hier über die Verhältnisse gelebt hat (und es in immer schlimmerem Maße tut!).
Und die Krönung allen Verbrechens ist die Tatsache, dass der kleine Mann, bedingt durch die freie Marktwirtschaft
und durch das Treiben von Politik und internationaler Bankiers, auch noch um einen Job betteln muss, damit er
vielleicht all das bezahlen kann, was er für seine Existenz braucht, und das man ihm schlicht und ergreifend –
durch Legalisierung und Verherrlichung eines verbrecherischen Systems – heimtückisch gestohlen hat.
Da der Staat, bedingt durch immer mehr Verschuldung, horrende Zinszahlungen, sinkende Steuereinnahmen und
mehr und mehr Arbeitslose und Kaufkraftverlust bereits so gut wie pleite ist, begehen die Politiker ein weiteres
Verbrechen. Sie verkaufen lebenswichtige Einrichtungen und Ressourcen unseres Landes hemmungslos an private
Investoren, vorwiegend an ausländische Konzerne. Egal, ob staatliche Energieunternehmen, öffentliche Verkehrsbetriebe,
Post, Bildungsstätten, Kultureinrichtungen, die Medien, unser Straßennetz oder sonstige wichtige Einrichtungen,
alles soll privatisiert werden, oder ist es zum Teil schon. Und selbst vor unseren lebenswichtigen Wasserressourcen
schrecken sie nicht zurück, amerikanische Konzerne interessieren sich in auffällig hohem Maße dafür.
Im Internet und in Zeitungsartikeln werden die Leute schon jetzt ganz heiß darauf gemacht, auf gewisse Was-
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seraktien zu setzen, denn Wasser wird noch sehr teuer werden. Und Wasser wird dann teuer (und mit noch mehr
Chlor und Fluorid vergiftet!), wenn der Kapitalkrake das Sagen hat. So werden wir, nachdem uns die Politiker
bereits zu Zinssklaven gemacht haben, auch noch unserer elementarsten Lebensgrundlagen beraubt. Und alles im
Zuge der ach so freien Marktwirtschaft, und damit der Finanzminister die jährlich anfallenden Zinsen an die Bankiers
bezahlen kann!
Und dann gibt es noch eine ganz schlaue Taktik, die unsere Misere (und somit den Reichtum gewisser Kreise)
geradezu turboartig beschleunigt – die Globalisierung.
Da haben uns doch bestimmte Leute seit geraumer Zeit eingetrichtert, dass unsere Wirtschaft nur noch überleben
kann, wenn alles global ausgerichtet wird. Der Begriff „global Player“ wurde zum Modewort erkoren, und wer dem
globalen Wahnsinn nicht zustimmte, galt als überholt und in gewissen Wirtschaftskreisen als „nicht tragbar“. Mittlerweile
hat sich die Meinung der Bevölkerung vielerorts gewandelt, mehr und mehr Menschen erkennen, dass es
sich dabei um eine Machenschaft übelster Sorte handelt, die von den Mächtigen inszeniert wird. In vielen Ländern
gehen die Menschen massiv auf die Barrikaden, wenn es darum geht, gegen die „globalen“ Machenschaften von
Konzernen und Politik vorzugehen. Und wie immer gibt es eine Truppe von dumpfen, uniformierten Befehlsempfängern,
die den friedlich demonstrierenden Menschen auf brutalste Art und Weise die Köpfe, die Zähne und die
Gliedmaßen kaputtschlagen. Wer die Fernsehdokumentation und die Bilder vom Wirtschaftsgipfel in Genua (Italien,
Juli 2001) gesehen hat, der glaubt sich ins finsterste Mittelalter zurückversetzt, es ist schier ungeheuerlich,
was militante „Ordnungskräfte“ den dort friedlich demonstrierenden Menschen angetan haben.
Internationalen Handelsaustausch zwischen den einzelnen Ländern dieser Welt hat es schon immer gegeben, was
also ist das Besondere an der jetzigen Globalisierung? Neu ist, dass dabei nicht mehr die nationalen Akteure im
Zentrum des Handelsgeschehens stehen, sondern international operierende Konzerne übernehmen mehr und
mehr die Versorgung der Nationen. Und was das Herstellen der Waren anbelangt, mit denen sie die Nationen versorgen,
so gilt für diese Spezies: Unser Geld schreckt vor nichts zurück, es investiert sich immer dort, wo der
Profit am höchsten ist! Es ist dabei den Konzernen also vollkommen egal, unter welchen Umständen irgendwo
produziert wird, und ob dabei die Umwelt zu Grunde gerichtet wird. Es wird dort produziert, wo man die Arbeiter
und Arbeiterinnen sowie die Landesressourcen noch so richtig ausbeuten kann, und wo es keine Behörde gibt, die
auf Arbeitsbedingungen und Umwelt ein Auge hat. Internationale Konzerne, so genannte „global Player“, haben
keinen nationalen Bezug mehr, damit gibt es auch kein nationales Verantwortungsbewusstsein mehr. Ist Ihnen die
Tragweite dieser Tatsache eigentlich bewusst?
Zurück bleibt der kleine Mann, dessen Firma, bei der er bislang beschäftigt war, sich dem globalen Wahn verschrieben
hat (oder aufgekauft worden ist), und die ihre Produktion nun in profitablere Weltregionen verlagert
hat. Er bezahlt nun als Arbeitsloser auch keine Steuern mehr, ganz im Gegenteil, er verbraucht nun Steuergelder,
doch diese kommen mit Sicherheit nicht vom global Player, denn Konzerne bezahlen keine Steuern.
Ich frage mich, warum uns etliche Politiker die Globalisierung so nachdrücklich ans Herz gelegt haben (und dies
auch noch immer tun!), der Lauf des Geschehens zeigt doch klipp und klar, wohin dieses Übel führt. Es führt nicht
nur zu immer mehr Problemen, was die Finanzlage anbelangt, es führt auch in eine teuflische Abhängigkeit. Teuflische
Abhängigkeit deshalb, weil Globalisierung noch ein anderes Übel mit sich bringt – die Zentralisierung.
Erinnern Sie sich noch, mit den ersten Supermärkten hat alles angefangen. Vereinzelt tauchten sie auf, ganz nach
amerikanischem Vorbild, denn dort war man ja in punkto Supermärkte schon sehr viel weiter fortgeschritten. Und
wer will diesem hochmodernen Land schon hinterherhinken, was aus Amerika kam, das war und ist für viele Köpfe
automatisch gut. Und aus den Supermärkten, die sich mittlerweile schon zu so genannten „Ketten“ ausgebildet
hatten, wurden langsam Konzerne. Und diese Entwicklung war nicht nur auf Supermärkte beschränkt, sondern sie
fand in fast allen Bereichen der Wirtschaft statt. Aus den Konzernen wurden sehr rasch Großkonzerne, die sich
schließlich zu den besagten „global Player“ entwickelten. Jedermann weiß doch Bescheid, dass immer mehr kleine
Firmen von den „Großen“ geschluckt werden, und jedermann weiß, dass diese Entwicklung mittlerweile eine Dimension
angenommen hat, die kein gutes Ende vermuten lässt. Hatten vor noch nicht allzu langer Zeit Firmenaufkäufe
bereits ein Volumen von einigen Zig-Millionen, so werden heutzutage Aufkäufe und Fusionen am laufenden
Band getätigt, bei denen etliche Milliarden an Dollar oder Euro den Besitzer wechseln. Was sich ändert ist der
Status von vielen Menschen, sie werden von ehemals Angestellten zu Arbeitslosen. Da sich alles immer rasanter
zuspitzt, ist, was bestimmte Wirtschaftszweige anbelangt, in Bälde mit der letzten Phase zu rechnen. Es ist mehr
als sicher, dass innerhalb kürzester Zeit in vielen Bereichen nur noch global Player existieren werden, das Wirtschaftssystem,
das sich freie Marktwirtschaft nennt, sorgt in geradezu perfekter Art und Weise für diese Entwicklung.
Damit der Bürger diese fatale Entwicklung nicht allzu sehr bemerkt, behält man bei Aufkäufen aus strategischen
Gründen den früheren Namen des Unternehmens bei. Es wird oft erzählt, dass dies rein aus Umsatzgründen
geschieht, weil man die auf einen Firmennamen eingeschworenen Käufer nicht an die Konkurrenz verlieren will;
doch es ist mittlerweile bei etlichen Produkten der Punkt erreicht, da ist es vollkommen egal, zu welchem Artikel
der Kunde greift, es klingelt immer bei ein und demselben global Player die Kasse. Wenn man sich die Auflistungen
betrachtet, wie viele Firmennamen nur noch reine Farce sind, und welche Giganten sich hinter all den Scheinnamen
verbergen, dann stehen einem die Haare zu Berge! Der Konsument glaubt tatsächlich, bedingt durch die
vielen Firmennamen, dass er noch auswählen könne, wem er sein Geld gibt, doch diese Zeiten sind bei vielen
Produkten bereits vorbei (mit steigender Tendenz!). Es wird in naher Zukunft, was bestimmte Wirtschaftszweige
anbelangt, keine Konkurrenz mehr geben, allenfalls eine vorgespielte Scheinkonkurrenz. Dasjenige Unternehmen,
das man momentan aus Gründen einer zu klaren Offensichtlichkeit nicht schlucken kann, wird langsam aber sicher
geschickt durch Aktienaufkäufe übernommen und kaputt saniert, auch solche Praktiken sind an der Tagesordnung.
Wenn man sich das rapide Aufkauf- und Fusionstreiben der letzten Zeit betrachtet, dann stellt man sich die Frage:
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was macht eigentlich diejenige Behörde, die solch eine fatale Entwicklung verhindern sollte?
Nun, diese Behörde, die den euphorischen Namen „Bundeskartellamt“ trägt, wird zukünftig weiterhin peinlich genau
darauf achten, dass eine Schaschlikbude nicht von einer anderen aufgekauft wird. Ein global Player lässt sich
jedenfalls nicht in die Suppe spucken, und außerdem tanzt die Politik seit jeher nach der Pfeife des Großkapitals.
Nun, wohin hat uns der globale Wahnsinn gebracht? Er hat uns mehr und mehr von demjenigen System weggezerrt,
das, im Vergleich zu dem, was wir heute erleben, geradezu für paradiesische Umstände sorgt – die kleine,
gesunde Einheit, in der jeder seine Beschäftigung und somit sein Auskommen hat. Ohne Angst, Stress, Hektik und
gnadenlosem Konkurrenzkampf und mit einem Schuss von dem, was nahezu vollkommen verloren gegangen ist –
Gemütlichkeit.
Etliche Menschen haben dies mittlerweile begriffen und streben dort, wo sie den Spieß eventuell noch umdrehen
können, in diese Richtung. Doch in sehr vielen Bereichen ist der Zug bereits abgefahren, und an ein Zurück ist
nicht mehr zu denken. Zumal die Haltung der Politik und der Egoismus derer, die am globalen Wahnsinn glänzend
mitverdienen, erschwerend hinzukommt. So kommt es zum Beispiel in einem Land, das einst großartige Leistungen
im Schiffsbau vollbracht hat, zur traurigen Situation, dass, bedingt durch Konkurrenz aus einem fernen Land,
die letzte Werft schließen muss. Damit hat es sich ein für allemal mit dem Schiffsbau in diesem Land erledigt,
denn ohne Werft und Aufträge wird nicht mehr ausgebildet, sondern abgewrackt, das einstige Know-how geht
sehr schnell und unwiederbringlich verloren. Braucht man dann irgendwann selbst ein Schiff, dann ist man auf den
dafür zuständigen global Player angewiesen, auch wenn dieser mittlerweile seine ehemals unschlagbaren Preise
rapide nach oben gesetzt hat, gibt es doch zwischenzeitlich keine lästige Konkurrenz mehr. Und genau diese Tendenz
und Vorgangsweise erfasst immer mehr Industriezweige, durch global Player werden ganz bestimmte Länder
sukzessive nach Plan ruiniert. Ich sage es Ihnen jetzt noch einmal in aller Deutlichkeit: Ein global Player hat keinerlei
nationales Verantwortungsbewusstsein, auch wenn bestimmte Personen dies nicht wahrhaben wollen und
die Sache anders darlegen. Schauen Sie sich den Lauf des Geschehens an, dann werden Sie die Wahrheit sehr
schnell erkennen.
Um den verbrecherischen Aspekt der wirtschaftlichen Globalisierung den Menschen positiv zu verkaufen, wurde
von gewissen Kreisen folgende Ideologie verbreitet:
„Wenn man die Kapital- und Warenströme weltweit liberalisiert und dort produziert, wo es am billigsten ist, dann
erfolgt eine Gewinnmaximierung. Es entsteht größtmöglichstes Wachstum, und von diesem Wachstum werden
letztendlich alle profitieren.“
Nun, zwei Dinge dieser Ideologie sind wahr, jedoch die Aussage, die den kleinen Mann hoffen ließ, hat sich sehr
schnell als eine Lüge herausgestellt. Gewinnmaximierung und auch Wachstum haben weltweit gesehen stattgefunden,
aber davon hat nur eine elitäre Schicht profitiert, dem Rest geht es in zunehmendem Maße immer
schlechter. Der einst propagierte „Trickledown-Effekt“, wonach der Segen des Wachstums bis in die untersten
Bevölkerungsschichten absickern soll, hat sich als unwahr erwiesen. Die Reichen sind noch schneller reich geworden,
und die Armen wurden noch ärmer. Brasilien zum Beispiel hat durch die Globalisierung im Jahre 2000 ein
Wirtschaftswachstum von fast 5 Prozent erfahren, gleichzeitig hat sich die Situation der Armen rapide verschlechtert.
Mehr als 30 Prozent (!) der 162 Millionen Brasilianer sind derart verarmt, dass sie in menschenunwürdigen
Slums dahinvegetieren müssen, und es werden immer mehr Menschen, die in solch eine Armut abrutschen. In
anderen Ländern schaut es ähnlich schlimm aus, vom prophezeiten Wachstumssegen ist in den unteren Bevölkerungsschichten
nichts angekommen. 17 Prozent der Weltbevölkerung verfügen inzwischen über mehr als 80 Prozent
des Weltproduktes, und die Entwicklung hin zu immer mehr Ungleichgewicht ist in vollem Gange. 1960 lag
das Einkommen des oberen Fünftel der Weltbevölkerung noch beim 30-fachen gegenüber den unteren vier Fünftel,
im Jahre 2000 war dies auf das 90-fache (!) angestiegen. Mehr und mehr Millionäre und Milliardäre erwachsen
aus dem oberen Fünftel, der Reichtum gewisser Kreise wächst, dank freier Marktwirtschaft und Globalisierung,
ernorm.
Mehr als 4 Milliarden (!) Menschen (von insgesamt 6 Milliarden) leben von einem täglichen Einkommen von weniger
als 2 Euro, 1,3 Milliarden Menschen von diesen 4 Milliarden haben im Schnitt nur einen Euro täglich zum Leben
zur Verfügung. 250 Millionen Kinder sind gezwungen indirekt als Sklavenarbeiter für internationale Konzerne
zu schuften, damit sie selbst und ihre kleinen Geschwister nicht verhungern. 800 Millionen Menschen sind dauerhaft
unterernährt, darunter sind 200 Millionen Kinder im Alter von unter 5 Jahren. Jährlich verhungern 13 Millionen
(!) Menschen, das sind 35.000 Hungertote täglich!
Und viele dieser Hungertote sterben mangels Kaufkraft neben vollen Getreidekammern!
Dazu sagte uns einst Mahatma Gandhi:
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)
Denn auch in Regionen, in denen es keine vollen Getreidekammern gibt, könnte man die Menschen ohne allzu
großen Aufwand vor dem Hungertode bewahren. Die weltweiten Produktivkräfte der Landwirtschaft wären problemlos
in der Lage, mehr als die doppelte Menge an Menschen mit genügend Nahrung zu versorgen. Es stellt sich
die Frage: warum verhungern denn dann so viele an Nahrungsmangel? Der Mangel resultiert aus einer von Menschen
bewirkten Mangelwirtschaft, die den positiv klingenden Namen „freie Marktwirtschaft“ trägt, und deren Attribute
Anhäufung von Reichtum, elitärer Macht- und Geltungswahn, gnadenloser Konkurrenzkampf, Bankbetrug
sowie Egoismus und grenzenlose Gier sind!
- 1 15
Und falls Sie glauben, dass sich die Auswirkungen dieses Übels nur auf die Länder der dritten Welt beschränken,
dann irren Sie sich. Allein in den USA leiden 30 Millionen Menschen an Unterernährung, in der europäischen Union
leben 50 Millionen Menschen in Armut, und 5 Millionen sind ohne Obdach (Tendenz steigend!). Auch in westlichen
Industrieländern wird gehungert, und manch einer erfriert im Winter unmittelbar neben wohltemperierten Luxusgebäuden.
Wenn Sie heute ein Wirtschaftsstudium beginnen, dann werden Sie in den Lehrbüchern, nach denen Sie zu büffeln
haben, alles andere als die hier aufgezeigte Wahrheit finden. Sie werden in Ihrem Studium dahingehend gedrillt,
das geschickt verschachtelte und betrügerische Wirtschaftssystem weiterhin brillant auf die Spitze zu treiben, egal
wie viel Kriege, Ausbeutung, Armut, Knechtschaft und Hungertote dies zur Folge hat, denn Sie wissen ja nichts
von diesen Folgen, der Lehrstoff schweigt sich über den mörderischen Aspekt dieses Systems wohlweislich aus.
Dabei ist es wahrlich nicht besonders schwierig, sich die paar Fakten zusammenzusuchen, die einem die Wahrheit
schließlich klipp und klar vor Augen führen, denn diese Fakten sind alles andere als ein Geheimnis. Es ist mir ein
Rätsel, dass es bei solch einer Offensichtlichkeit bislang kein etablierter Politiker zustande gebracht hat, endlich
die Wahrheit ordentlich auf den Tisch zu knallen, und den international operierenden Bankiers damit öffentlich ins
miese Geschäft zu spucken. Ganz im Gegenteil, alles huldigt dem Reichtum und der Macht, die hohen Herren werden,
wo immer sie auftauchen, feierlich hofiert und zu allem Übel auch noch bewundert.
Der Dalai Lama hat die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft offen ausgesprochen:
Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien. (Dalai Lama)
Und Platon hat uns dahingehend auch eine Weisheit hinterlassen:
Die Menschen fürchten die Ungerechtigkeit, weil sie Angst haben, ihr zum Opfer zu fallen,
und nicht weil sie es verabscheuen, sie zu begehen. (Platon)
Und wie schaut es mit der ökologischen Situation aus, die uns Wirtschaftswachstum und Konsumterror samt globalem
Wahnsinn beschert hat?
17 Millionen Hektar an Urwäldern verschwinden jährlich. Bei Beibehaltung der derzeitigen Aktivitäten wird es in 30
Jahren keine Urwälder mehr geben und somit auch keine grüne Lunge, die für beständiges Klima und reine Luft
sorgt. Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg innerhalb von 20 Jahren weltweit von 250 Millionen auf 560 Millionen, und
1 Milliarde Chinesen beginnen gerade den „Segen“ des Kraftfahrzeuges zu entdecken. Der Kohleverbrauch erhöhte
sich im selben Zeitraum von 2,3 Milliarden Tonnen auf 5,2 Milliarden Tonnen. Der derzeitige Kohlendioxydausstoß
beträgt 20 Milliarden Tonnen im Jahr, Tendenz rapide steigend! An Aluminium für Getränkedosen wurden noch vor
20 Jahren 72.000 Tonnen benötigt, mittlerweile sind es ca. 1,3 Millionen Tonnen (das ist mehr als das 17-fache!).
Die weltweite Düngemittelausbringung explodierte von 60.000 Tonnen auf 145.000 Tonnen, gleichzeitig dehnten
sich die Wüstengebiete der Erde um 120 Millionen Hektar aus. 500 Milliarden Tonnen fruchtbarer Bodenkrume
gingen durch Kahlschlag und Monokulturen verloren. Die Weltmeere können auf Dauer eine Fischfangquote von
100 Millionen Tonnen verkraften, gefangen werden jedoch jährlich 200 Tonnen. 65.000 industriell synthetisierte
Chemikalien sind auf dem Markt, die nicht biologisch abgebaut werden können; weniger als 1% davon enthalten
Angaben über ihre Giftigkeit, 80% wurden noch niemals toxikologisch ausgetestet. Täglich wandern 1 Million Tonnen
davon in den Abfall, davon wiederum 90% in den Industriestaaten.
Das rasant näher rückende Ende dieser Entwicklung können Sie sich an fünf Fingern abzählen, aber es gibt tatsächlich
noch etliche Figuren, die angesichts dessen, was sich auf diesem Planeten abspielt, von Fortschritt im
positiven Sinn reden.
Aber das ist noch immer nicht alles an Übel, was das herrschende System mit sich bringt, es gibt da zum Beispiel
noch eine Entwicklung, die den meisten Menschen gar nicht bewusst ist. Ich rede von der Tatsache, dass sich
ganz bestimmtes Wissen auf immer weniger Personen und Unternehmen konzentriert. Es gibt da nämlich etwas,
das sich still und heimlich in unser Leben geschlichen hat, und das mittlerweile unseren Alltag in erschreckendem
Maße bestimmt und steuert. Und dieses Etwas trägt den Namen Elektronik-Chip oder Mikro-Chip!
Ich kenne einige ältere Herren, die man oft liebevoll als „alte Bastler“ bezeichnet, die sind gar nicht glücklich über
den Siegeszug der Mikro-Chips, und das hat seinen guten Grund. Diese alten Bastler beklagen nämlich, dass man
heutzutage fast nichts mehr selbst reparieren kann. Früher konnten diese Herren noch Fernseher reparieren, Radios
instand setzen und auch die Elektrik im Auto war mit einiger Fachkenntnis leicht in den Griff zu bekommen.
Heute ist dies alles nicht mehr möglich. Überall sind so genannte vergossene Black-Boxes oder Module eingebaut,
in denen sich das geheimnisvolle Chip-Leben abspielt. Man kann – wenn überhaupt – nur noch ganze Module austauschen,
vorausgesetzt, man findet heraus, welches Modul überhaupt defekt ist. Bei neueren Automobilen ist
eine Fehlersuche ohne monströses, computergesteuertes Diagnosecenter gar nicht mehr möglich, der einstige
Slogan „Do-it–yourself!“ hat sich in vielen Fällen mittlerweile erledigt. Egal, ob Auto, Rasenmäher, Traktor, Produktionsmaschine,
Waschmaschine, Telefon, Wecker, Waage, Fieberthermometer, Blutdruckmesser... usw. – alles
wird von Mikro-Chips gesteuert. Elektronik, basierend auf Mikro-Chips, wohin das Auge blickt. Und diese Mikro-
Chips werden, was ihre Fähigkeiten anbelangt, immer besser, schneller und kompakter. Wenn man die Mikro-
Chips – und insbesondere die Prozessoren – der ersten Generation mit denjenigen, die jetzt auf dem Markt sind,
vergleicht, dann ist das in etwa so, als würde man Leonardo da Vincis ersten Schwingflügelapparat mit einem
Tornado-Kampfflugzeug vergleichen. In keinem technischen Bereich ging die Entwicklung so rasant vonstatten,
- 1 16
wie das bei den Mikro-Chips der Fall war (und noch immer ist!). Die Entwicklung und Herstellung von Mikro-Chips
setzt heutzutage ein unheimliches Fachwissen voraus sowie extrem aufwendige Produktions- und Forschungsanlagen.
Wer die besten Mikro-Chips entwickeln und produzieren kann, dem sind traumhafte Umsätze und Gewinnspannen
garantiert. Aus diesem Grund gab es in der Vergangenheit auch sehr viel Konkurrenz auf diesem
Sektor. Doch die Betonung liegt auf dem Wort „gab“. Im Bereich der Elektronik – und insbesondere bei den Mikro-
Chip Herstellern – wird in einem Maße aufgekauft und fusioniert, dass einem Hören und Sehen vergeht. Auch hier
geht es rapide in Richtung global Player, das Wissen und die nötigen Anlagen, um Mikro-Chips herzustellen, gelangt
in die Hände einiger Weniger. Ich möchte an dieser Stelle nochmals betonen, es handelt sich dabei um eine
Technologie und ein Wissen, mit dem die ganze Welt beherrscht werden kann, denn ohne Mikro-Chips bewegt sich
leider nahezu nichts mehr. Auch ist es mittlerweile unmöglich, schnell mal als Konkurrent aufzutreten und eine
eigene Chip-Fabrik aus dem Boden zu stampfen. Diese Zeiten sind vorbei, denn die dazu erforderliche Hochtechnologie
samt nötigen Spezialisten, liegt nicht so einfach auf der Straße herum. Neue Anlagen, die Mikro-Chips der
neuesten Generation herstellen können, werden nur noch von denjenigen hochgezogen und finanziell bewältigt,
die in punkto Mikro-Chips sowieso schon global das Sagen haben. Ich weiß nicht, ob Sie wirklich in der Lage sind,
in vollem Umfang zu begreifen, was diese elitären Hersteller für eine Macht haben. Die Macht der Mikro-Chips ist
ungeheuerlich und konzentriert sich auf einige wenige Hersteller. Es gibt bereits jetzt schon bestimmte Mikro-
Chips, die absolut konkurrenzlos sind. Und es werden immer mehr Mikro-Chips sein, die zukünftig ohne Konkurrenz
sein werden. Und wie gesagt, sie werden auch immer ohne Konkurrenz bleiben, denn auch hier ist der Zug
bereits abgefahren!
Wir sind nicht nur Zinssklaven, sondern wir sind ebenso Sklaven der Mikro-Chips geworden, besser gesagt, Sklaven
desjenigen global Players, der sie entwickeln und herstellen kann. Doch darüber macht sich anscheinend keiner
so recht Gedanken. Vielleicht liegt dies daran, dass viele Menschen gar keine Zeit mehr zum Nachdenken haben,
sind sie doch viel zu sehr damit beschäftigt, den immer komplizierter werdenden elektronischen Mist zu lernen
und anhand ellenlanger Bedienungsanleitungen zu studieren, den ihnen die Werbung aufgeschwatzt hat.
Wenn Sie sich ausführlich über Globalisierung und deren verheerende Folgen inFORMieren wollen, dann kann ich
Ihnen drei wirklich exzellente, sachlich fundierte Bücher empfehlen, die Ihnen in vielerlei Hinsicht die Augen öffnen
werden:
- Barber, Benjamin: Coca Cola und Heiliger Krieg (ISBN: 3502160309)
- Gray, John: Die falsche Verheißung (ISBN: 3828600867)
- Forrester, Viviane: Der Terror der Ökonomie (ISBN: 3552048499)
Und wenn es Sie interessiert, in welch verheerendem Zustand sich die politische Landschaft der BRD darstellt,
dann lesen Sie das Buch „Das System“ von Hans Herbert von Arnim (ISBN: 3426272229). Es wird Sie erschüttern
und teilweise in Rage bringen, wenn Sie plötzlich durchblicken, mit was für einem politischen Gebilde Deutschland
behaftet ist.
Ein beliebter Spruch der Politiker, wenn es darum geht, die Folgen bestimmter legalisierter Verbrechen schönzureden,
ist folgender: „Uns geht es doch noch gut, schaut euch doch bloß an, was in anderen Ländern für Zustände
herrschen!“
Und damit meinen die Politiker natürlich vorwiegend die Länder der dritten Welt. Und in der Tat, schaut man sich
die Zustände in manchen Entwicklungsländern an, dann wird man mit Hunger, Krankheit, Leid, Krieg, Armut und
politischen Zuständen konfrontiert, dass einem der kalte Schauder über den Rücken läuft. Doch woher kommen
denn die verheerenden Zustände in diesen Ländern? Dazu gibt es nur eine einzige Antwort, und die sollten Sie
sich gut merken:
Das Elend derjenigen Länder, die wir fälschlicherweise als Entwicklungsländer bezeichnen, resultiert einzig und
allein aus dem Reichtum, den diese Länder haben oder in der Vergangenheit gehabt haben. Bodenschätze jeglicher
Art, Gewürze, Genussmittel (Tabak, Kaffee, Opium, Koka), exotische Früchte, Edelhölzer... usw. – all diese
Dinge wurden diesen Ländern letztendlich zum Verhängnis.
Schauen Sie sich die Geschichte der Kolonialmächte an, und in welchem Maße damals bestimmte Länder ausgebeutet
wurden, dann wissen Sie, wovon ich hier spreche. Da hat ein fremdes Land etwas, was die elitäre Schicht
eines anderen Landes begehrt, und Kraft der eigenen militärischen Überlegenheit wird das fremde Land einfach in
Beschlag genommen und systematisch rücksichtslos ausgebeutet. Es gab Zeiten, da galt für das In-Beschlagnehmen
solch wehrloser Länder der Slogan: Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst!
Und bestimmte Länder haben sich hemmungslos bedient und den wehrlosen Eingeborenen zu allem Unglück auch
noch ihre vermeintliche „Kultur“ aufgezwungen. Zu gegebener Zeit haben sich dann die Kolonialmächte offiziell
aus diesen Ländern zurückgezogen und in vielen Fällen die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonie akzeptiert.
Doch in Wirklichkeit hat sich, was die dortige Ausbeutung anbelangt, die Sache nur noch verschlimmert, denn nun
rauben die internationalen Bankiers und die von ihnen dirigierten global Player diese Länder in noch größerem Stil
planmäßig aus.
Die Vorgehensweise dabei ist immer dieselbe und so offensichtlich, dass es einem nicht sonderlich schwer fallen
kann, die angewandte Taktik zu durchschauen. Fast all diejenigen so genannten „Entwicklungsländer“, die oben
aufgeführte Reichtümer besitzen (und insbesondere Bodenschätze!), haben unter furchtbarsten politischen Gegebenheiten
zu leiden. Da gab und gibt es überall relativ hochgerüstete Militärs, korrupte Regierungen und auch
immer ebenfalls gut bewaffnete Rebellen. Kriegerische Auseinandersetzungen, Vertreibungen und blutige Gemetzel
waren und sind in bestimmten Regionen der dritten Welt an der Tagesordnung, die Bevölkerung lebt in ständiger
Angst und verarmt mehr und mehr. Es ist doch höchst seltsam, dass gerade bettelarme Länder über Jahr-
1 17
zehnte hinweg fast ständig Krieg und Rebellionen haben und so gut wie nie zur Ruhe kommen. Und die Folgen von
ständigen militärischen Auseinandersetzungen kosten ernorm viel Geld, und wo Geld gebraucht wird, da sind die
Bankiers zur Stelle. Noch dazu wenn es sich um ein Land handelt, das begehrenswerte Bodenschätze überreichen
Ausmaßes besitzt. Und wenn einer glauben sollte, dass sich die verheerende politische Situation dieser bedauernswerten
Länder rein zufällig ergibt, dann ist er ein Narr. „Wenn Zwei sich streiten, freut sich ein Dritter!“ –
heißt die Devise, und dieser Dritte sorgt in der Regel nicht nur dafür, dass Zwei sich streiten, sondern er sorgt
eifrig auch dafür, dass sie sich lange streiten können! Und zwar so lange, bis man sich über alle Maßen bei den
Bankiers verschuldet hat, und man einen Teil seiner Zinsschuld dadurch begleichen muss, indem man Großkonzernen
die Ausbeutung seiner Bodenschätze überlässt. Dieses finstere Spiel wird in vielen Ländern gespielt, auf
die Höhe der Verschuldung dieser Länder brauche ich wohl nicht näher einzugehen. Da diese Länder über kein
nennenswertes Bruttosozialprodukt verfügen und somit keine (oder nur geringe) Steuereinnahmen für die Zinstilgung
haben, müssen diese Länder gezwungenermaßen ihre Bodenschätze verkaufen. Hätten sie keine Bodenschätze,
dann hätten sie auch keine Verschuldung, denn ein Agrar-Land ohne naturelle Reichtümer ist für Bankiers
absolut uninteressant. Solchermaßen „arme“ Völker oder besser gesagt, Völkchen gibt es einige auf der
Welt, und diese einfachen Menschen leben seit jeher ein auffällig ruhiges Leben. Doch wehe dem Volk, das auf
einem Grund und Boden lebt, der Erdöl, Metalle oder sonstige begehrenswerte Dinge in sich birgt. In solchen Ländern
werden – vornehmlich durch ausländische Geheimdienste – Krisenherde geschaffen, die schließlich zum Ausbruch
kommen. Es ist wahrlich kein allzu großes Geheimnis mehr, dass der amerikanische Geheimdienst CIA weltweit
Konfliktherde entfacht und unterstützt, und die somit destabilisierten Länder im Sinne der US-Konzerne übel
missbraucht werden. Weiterhin ist es kein Geheimnis mehr, dass dazu gigantische Summen aus dem internationalen
Drogenhandel hergenommen werden, den man auf der öffentlichen Seite so vehement scheinheilig bekämpft.
Eine der wichtigsten Aufgaben der Geheimdienste ist die Täuschung der Öffentlichkeit. Der wirklichen Ursachenkette
von Terror und Krieg darf niemand auf die Schliche kommen. Es ist relativ leicht, Diktatoren, Scheindemokraten
und Rebellen auf der Weltbühne erscheinen zu lassen, dazu braucht man nur Geld und Waffen. Sehr viel
schwieriger ist das Unterfangen, das Ganze so geschickt zu verschleiern und in Szene zu setzen, dass die Weltöffentlichkeit
nicht erfährt, wie inszeniert wird und vor allem wer hinter bestimmten Szenarien steckt. Erleichtert
wird die Sache dadurch, dass der internationale Journalismus fast zur Gänze auf dem Schoß der Geheimdienstleute
sitzt und begierig auf Desinformation wartet, um damit weltweit die vielen Zeitungsspalten zu füllen.
Es gibt etliche Bücher, die das Treiben der Geheimdienste aufzeigen, doch ein Buch sticht dabei ganz besonders
heraus. Es handelt sich dabei um ein Buch mit dem Titel:
„Im Namen des Staates – CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste“ (ISBN: 3492040500)
Das Besondere an diesem Buch ist, neben hochbrisantem Inhalt samt knallharten Fakten, sein Autor. Das Buch
hat nämlich ein Mann geschrieben, der 25 Jahre lang Abgeordneter im Deutschen Bundestag war, 4 Jahre davon
als Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und 2 Jahre davon als Forschungsminister –
Andreas von Bülow.
Nachfolgend ist eine kurze Buchbesprechung abgedruckt, die im Internet veröffentlicht ist, und die Ihnen Aufschluss
darüber gibt, um was für ein Kaliber es sich bei diesem Werk handelt:
„Sicherheitshalber verkündete der lebenslustige Österreicher öffentlich, dass er keinen Selbstmord
plane. Eine Lebensversicherung war das aber dann doch nicht. Hugo Michael Sekyra – erfolgreicher
Sanierer von Unternehmen im In- und Ausland – hatte diesmal einen ebenso schweren wie auch
hochsensiblen Auftrag. Sein Klient, ein ehemaliger tschechischer Staatskonzern, war schließlich weltweit
vor allem durch ein Produkt bekannt: Simtec. Dieser Plastiksprengstoff, der durch keine Flughafenkontrollen
aufzuspüren ist, fand schon immer das Interesse von Terroristen und Geheimdiensten
aller Herren Länder, und die lassen sich nun mal ungern ins Handwerk pfuschen. Jedenfalls war Sekyra
im vergangenen Jahr auf einmal tot. Die Polizei fand zwar keinen Abschiedsbrief, verkündete dafür
aber recht schnell, dass es sich zweifelsohne um Selbstmord handele.“
Ein ganz normaler Fall. So normal wie viele Todesfälle, die in Andreas von Bülows Buch über die Arbeit der Geheimdienste
auftauchen.
Dass der ehemalige Politiker hier ein Werk im Stile US-amerikanischer Enthüllungsbücher vorlegt, war wohl nicht
unbedingt zu erwarten. Seine Biographie weist immerhin 25 Jahre Abgeordnetenarbeit in Bonn (bis 1994), vier
Jahre als Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und zum Ende der Schmidt-Ära noch zwei
Jahre als Forschungsminister aus. Was hätte man da doch für ein schönes rundes Erinnerungsbuch schreiben können.
Doch in den letzten Jahren seiner Arbeit im Bundestag hat sich von Bülow wohl zu sehr geärgert, denn da
saß er u. a. im so genannten Schalck-Untersuchungsausschuss. So schreibt er, dass er auf die systematische Nutzung
der organisierten Kriminalität durch die Geheimdienste nie gestoßen wäre, wenn nicht die Bundesregierung
die Arbeit dieses Ausschusses derart torpediert hätte.
Aufgeklärt sollte nur zu den östlichen Diensten werden, was sich bei dem Heer von Doppel- und Dreifachagenten
im Dunstkreis des Koko-Imperiums naturgemäß als schwierig erwies. Jedenfalls wurde von Bülow misstrauisch
und begann auf eigene Faust zu ermitteln. Herausgekommen ist ein nach seinen eigenen Worten „letztlich erschreckendes
Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher verdeckter
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Operationen mit der weltweiten organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel, aber auch dem
Terrorismus“.
Informationen für seine Arbeit fand er in den Indiskretionen empörter Geheimdienstmitarbeiter, aus Pannen, aus
Streitigkeiten zwischen Geheimdiensten untereinander oder mit Drogenfahndern und Kriminalisten, in Ermittlungen
der Opfer-Staaten selbst. Der Autor räumt dabei ein, hin und wieder selbst Opfer geheimdienstlicher Desinformation
geworden zu sein. Doch selbst wenn man annimmt, dass nur ein Bruchteil der hier angeführten Fälle
der Wahrheit entspricht, wäre dies allemal genug. Was so alles passiert, lässt sich manchmal erahnen. So wenn
etwa US-Präsident Ford eine Direktive erlässt, die der CIA das Ermorden führender Staatsmänner/frauen künftig
untersagt. Zur Palette der CIA und des israelischen Mossad, mit denen sich der Autor hier vor allem beschäftigt,
gehört natürlich wesentlich mehr als der ganz gewöhnliche Auftragsmord. So beginnt die Nutzung der organisierten
Kriminalität durch die USA bereits im Zweiten Weltkrieg. Um den kommunistischen Einfluss in Italien zu begrenzen,
ermöglichten damals US-Geheimdienste der Mafia, wieder in Sizilien sesshaft zu werden, wozu selbst
Schwerverbrecher aus US-Gefängnissen entlassen wurden. In Frankreich bekämpften nach dem Krieg von der CIA
gesteuerte Mafiabanden die kommunistischen Gewerkschaften. Gleichfalls aktivierten die Geheimdienste der USA
ehemalige SS-Leute.
Ethnische Konflikte wie auf dem Balkan wurden und werden geschürt, nationale Minderheiten, etwa die Kurden,
nutzt und benutzt man, wann immer es opportun erscheint. Auf etwaige moralische Verpflichtungen aus dieser
Politik für das Schicksal der betroffenen Völker angesprochen, hieß es von Ex-Sicherheitsberater Henry Kissinger
lapidar, „man solle doch nicht verdeckte Operationen mit Missionarsarbeit verwechseln“. So ist es wohl
auch keine Missionarsarbeit, wenn in Sri Lanka der Mossad gleichzeitig Tamilen wie auch die sie bekämpfende
Regierung berät, und in Ruanda und Burundi sich Frankreich und die USA einen verdeckten Kampf um Rohstoffe
liefern, der vor der Weltöffentlichkeit am Fernseher als blutige Stammesfehde zwischen Tutsis und Hutus abläuft.
Wenn in Afghanistan im CIA-Auftrag „Drogenbarone zu Freiheitskämpfern“ mutieren, so muss nun der Leser
dieses Buches zur Kenntnis nehmen, „dass der Rauschgifthandel in den Hochindustrieländern zu nennenswerten
Teilen für geheimdienstliche Zwecke in den Konfliktzonen der Welt genutzt wird“, und
wundert sich so wohl nicht mehr über die letztlich erfolglose Bekämpfung des Drogenmissbrauchs.
Da von Bülow auch die Verquickung von Geheimdiensten und internationalem Terrorismus aufzeigt, kommt er
folgerichtig zu der Frage, „was an dem gesamten Terrorismusgeschehen echt ist, und was zur Beeinflussung
der öffentlichen Meinung, zur Lenkung der Wähler von außen wie von innen in Szene gesetzt
wird“. Schließlich lasse sich die psychologische Reaktion von Durchschnittsbürgern exakt berechnen. So erfährt
der Leser, dass hinter vielen Attentaten radikaler Araber letztlich der israelische Geheimdienst steht. Oft schlägt er
dabei zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits räumt man Befürworter eines Ausgleichs zwischen Israelis und
Palästinensern aus dem Weg, und da kann es selbst einen designierten Mossad-Chef treffen. Andererseits werden
solche Aktionen „von israelischer Seite gezielt zur Herabsetzung der arabischen beziehungsweise palästinensischen
Friedensforderungen an Israel in Szene gesetzt“. Hilfreich bleibe, so stellt von Bülow fest,
immer die Frage nach dem cui bono, wem nutzt eine Tat, wem schadet sie? Der Mossad steuere demnach die
Abu-Nidal-Gruppe, beliefere auch Gegner Israels verdeckt mit Chemiewaffen, lenke rechte Organisationen in
Westeuropa und besorge in „Zusammenwirken mit anderen Einrichtungen das Geld, mit dem ihr Staat,
der bereits 40 Prozent seines Staatshaushaltes für Verteidigung ausgibt, die teuren Bauprogramme in
und um Jerusalem finanzieren kann“. Dass er auch auf Gebieten aktiv wird, wo man ihn eigentlich nicht vermuten
würde, zeigt u. a. der Tod von Orlando Letelier 1976. Die Mörder des chilenischen Politikers waren vom
Mossad ausgebildet worden.
Schließlich widmet sich der Autor auch der elektronischen Spionage der Nachrichtendienste. Was im Kalten Krieg
durch den Kampf gegen den Kommunismus legitimiert beginnt, so u. a. mit dem Verkauf von Großrechnern an
den Ostblock, die allesamt mit einer Abhör-Software gekoppelt waren, hat heute eine für jeden Bürger erschreckende
und von niemandem kontrollierbare Dimension erreicht: „Alle elektronischen Schnüffelergebnisse
zusammengenommen, die Überwachung sämtlicher Bewegungsabläufe einer Person, deren Familie,
Freunde, Geschäftspartner, des Telefon- und Computerverkehrs bis hin zu Strom-, Wasser-,
Kreditkartengebrauch, der PKW-Vermieter, der Flugzeugbewegungen und Ticketverkäufe, lassen kein
Entkommen mehr zu.“
Ein bemerkenswertes wie auch informatives Buch, das Andreas von Bülow wohl nicht nur Freunde bringen wird!
Weiterhin sollten Sie sich folgende Internetseite ansehen: www.friedenskooperative.de/themen/terrhg26.htm“
Dort finden Sie den Inhalt eines Interviews, das Andreas von Bülow im Dezember 2001 der Zeitschrift „Konkret“
gegeben hat, und dessen Inhalt nicht minder brisant ist, zeigt er doch einiges an Vorgeschichte hinsichtlich des
Geschehens vom 11. September 2001 (Attentat auf das Word-Trade-Center in New York) .
Eine sehr interessante Stellungnahme von Andreas von Bülow zum 11. September finden Sie unter:
„http://www.perseus.ch/pdf-dateien/Buelow.pdf“.
Wenn Sie sich umfangreich über die Hintergründe des Geschehens vom 11. September inFORMieren wollen, dann
lesen Sie das Buch: „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.“ von Mathias Brö-
1 19
ckers (ISBN: 3861504561)
Dieses Buch bringt höchst interessante Fakten auf den Tisch, die das Attentat vom 11. September in einem ganz
anderen Licht erscheinen lassen.
Wahrlich, ich sage euch, es wird eine Zeit kommen, da werden sich die Menschen
nicht mehr auskennen. Und in dieser Zeit werden diejenigen, die schreien „wir sind
die Opfer“ in Wirklichkeit die Täter sein! Und diejenigen, die sich als
„Retter“ aufspielen, sind in Wirklichkeit die Henker! Darum prüfet alles mit
eurem Herzen – und das Beste behaltet. Denn an ihren Früchten werdet ihr sie
erkennen.
Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen mittlerweile aufgewacht sind und sich über das Internet offen und
mutig dazu bekennen, dass sie die Hintergründe zum Geschehen vom 11. September in keiner Weise so sehen,
wie es die Medien und die Politiker vertreten. Das, was in den USA an Politik abläuft, ist wohl die unterste Schublade,
in die sich ein angeblich freiheitlich demokratisches Land überhaupt begeben kann. Das Szenario vom 11.
September dient als perfekte Basis dafür: um Menschenrechte drastisch zu beschneiden, um weltweit Kontrollund
Überwachungssysteme maximal zu forcieren und, vor allem, um die USA in einen Status zu erheben, in dem
sie nahezu weltweit kritiklos bestimmen können, wer gut oder böse ist, und wessen Land und Regierung es zu
vernichten gilt. Dass die zu bekämpfenden Regierungen meistens in Ländern zu finden sind, die mit enormen Ölvorkommen
oder sonstigen Reichtümern gesegnet sind, und dass die ganze Sache mittlerweile so zum Himmel
stinkt, dass man es schon gar nicht mehr ertragen kann, das stört die Regierenden etlicher anderer Länder nicht,
man ist sich auffällig einig mit der selbsternannten Weltpolizei USA.
Eine Weltpolizei, die wohlgemerkt derzeit von einem Mann regiert wird, der durch den größten (und teuersten!)
Wahlbetrug an die Macht gekommen ist, den die Welt jemals gesehen hat. Oder haben Sie schon vergessen, dass
sich die ganze Welt über das, was sich bei besagter Wahl zugetragen hat, pressetechnisch an den Kopf gefasst
hat? Das war keine Wahl, das war ein Staatsstreich! Und genauso wie im Dezember des Jahres 1971, als Präsident
Nixon die Welthandelswährung „Dollar“ offiziell zum Falschgeld erklärt hat, und weltweit alle Staaten diesen
Betrug kritiklos hingenommen haben, genauso hat die politische Welt den himmelschreienden Wahlbetrug hingenommen,
und dem dubiosen Gewinner „George Bush“ auch noch Glückwunschtelegramme geschickt. Und weiterhin
ist es ein offenes Geheimnis, dass der Name „Bush“ mit höchstrangiger Logenzugehörigkeit verknüpft ist.
Unter dieser Regierung soll das vollendet werden, zu dem das gesamte Weltgeschehen seit vielen Jahrhunderten
unübersehbar hinstrebt, indem es förmlich alles auf eine gewisse Spitze zutreibt. Da nützt es auch nichts, wenn
Hunderttausende im eigenen Land auf die Barrikaden gehen und sich von Sicherheitskräften die Köpfe blutig
schlagen lassen, das interessiert die Regierung der USA nicht im Geringsten, dort ging und geht man über Leichen.
Schließlich ist man ja elitär, ja man fühlt sich geradezu berufen, die Welt von allem „Bösen“ zu befreien.
Und kurz bevor man an die Vernichtung der zum „Bösen“ erklärten Region schreitet, ziehen die ganzen fadenscheinigen
Figuren scheinheilig in kirchliche Gemäuer ein, um sich den Segen des gerechten Gottes zu holen. Hat
Ihnen dieser im höchsten Maße skurrile Akt noch nie zu denken gegeben? Es muss schon ein seltsamer Gott sein,
dessen Segen man sich dort holt! Aber über diesen seltsamen Gott habe ich Ihnen ja schon ausführlich berichtet.
Der amerikanische Schriftsteller Gore Vidal hat das Treiben der Weltmacht USA sehr treffend formuliert:
„Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben sie wirtschaftlich
abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzten dank CIA und FBI auf ihrem
Gebiet unsere Politik durch.“ (Gore Vidal)
„Obwohl wir regelmäßig andere Staaten als Schurkenstaaten stigmatisieren, sind wir der größte
Schurkenstaat überhaupt. Wir halten keine Verträge ein. Wir verachten internationale Gerichte. Wir
schlagen los, wo immer wir wollen. Wir geben den Vereinten Nationen Anweisungen, ohne unsere
Beiträge zu bezahlen. Wir beklagen den Terrorismus, doch unser Land ist der allergrößte Terrorist.“
(Gore Vidal in seinem Buch „Das ist nicht Amerika!“ über sein Heimatland USA)
Aber auch andere Persönlichkeiten äußerten sich in der Vergangenheit schon öffentlich sehr direkt und ehrlich:
„Amerika provozierte Japan in einem derartigen Ausmaß, dass die Japaner gezwungen waren, Pearl
Harbor anzugreifen. Es ist eine Travestie der Geschichte zu sagen, dass dieser Krieg Amerika
aufgezwungen wurde.“ (Oliver Lyttelton, britischer Minister, am 20. Juni 1944)
Und das Ganze rundet eine Aussage ab, die kein Geringerer als der britische Staatsmann Sir Winston Churchill
getätigt hat:
„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes
Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte
mitwirken dürfen.“ (Sir Winston Churchill, freimaurerischer Staatsmann)
Wenn man sich das Weltgeschehen und die derzeitige Situation nüchtern aus einer gewissen Distanz heraus be-
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trachtet, dann ist es schon erschreckend, was auf dieser Erde für Zustände herrschen. Da wird gelogen und betrogen,
da werden Verbrechen legalisiert, da lässt man Menschen zu Millionen verhungern, da werden Nationen in
den Krieg getrieben, und es wird weltweit Terror, Angst und Elend verbreitet.
Wenn man in der heutigen Zeit Personen dahingehend befragt, wie sie denn die Zustände in der Welt beurteilen,
dann kommt ein Beurteilungskriterium sehr häufig zum Ausdruck – chaotisch!
Viele Menschen sind der Meinung, dass in dieser Welt mittlerweile Zustände herrschen, die einem Chaos gleichkommen.
Und nun wird es interessant, denn es gibt einen lateinischen Spruch, der seit jeher in allen Freimaurer-
Logen gepflegt wird:
„ORDO AB CHAOS“ – was übersetzt bedeutet: „Ordnung aus dem Chaos“
Dieser Spruch steht in großen Lettern am Eingangsportal des Hauptquartiers der Weltfreimaurerei, das in Genf zu
finden ist. Aber auch in vielen Veröffentlichungen, die freimaurerische Organisationen dem außenstehenden Volk
zugänglich machen, ist dieser Spruch immer wieder zu finden. Freimaurerische Organisationen sind mittlerweile
größtenteils mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten, tippen Sie doch einmal die Internetadresse
„www.reaa.ch“ in ihren PC.
Diese Internetseite kommt aus der Schweiz und repräsentiert eine Organisation, die sich „AASR“ nennt, und die
sich zur Freimaurerei nach „Altem und Akzeptiertem Schottischen Ritus“ bekennt. Sie werden erstaunt sein, wenn
Sie die in der Homepage angegebene Ideologie dieser verschworenen Gemeinschaft lesen. Dort ist von weltumfassender
Menschenliebe zu lesen, von Hilfsbereitschaft und maximaler Toleranz sowie von etlichen anderen edlen
Eigenschaften und Zielen. Alle freimaurerisch orientierten Organisationen haben ähnlich positive Ziele und Ansichten,
die sie auch stets öffentlich kundtun. Ich möchte der dienenden Basis all dieser Gemeinschaften nicht aberkennen,
dass sie diese edlen Eigenschaften und Ziele ehrlich und mit größtmöglichem Einsatz und Überzeugung
anstrebt – ganz im Gegenteil! Aber ich sage es hier noch einmal, es handelt sich bei all diesen Organisationen um
pyramidal strukturierte Pseudo-Gemeinschaften, bei denen sich die an der Spitze praktizierte Ideologie nicht mehr
mit den edlen Zielen der Basis deckt. Im Falle des „Schottischen Ritus“, wie auch in fast allen anderen Fällen, sind
die Organisationen nach den USA hin ausgerichtet, denn dort wirken diejenigen, die über so viel Macht und Einfluss
verfügen, um direkt oder indirekt Weltpolitik zu machen. Und diese Herren machen seit geraumer Zeit eine
dermaßen verheerende Politik, dass diese Welt ein einziges Chaos darstellt. Und zwar genau das Chaos, aus dem
dann letztendlich besagte Ordnung geschaffen werden soll, gemäß dem Spruch „ORDO AB CHAOS“!
Doch es ist eine ganz sonderbare Ordnung, die diese elitäre Gruppe anstrebt, sie nennt sich „NOVUS ORDO
SECLORUM“, was übersetzt „Neue Zeitenordnung“ heißt, jedoch sinngemäß „Neue Weltordnung“ bedeutet.
Die Absicht, eine „Neue Weltordnung“ zu schaffen, geistert seit jeher durch die gesamte Freimaurerei, wobei, wie
schon gesagt, die Ideologien von Spitze und Basis vollkommen unterschiedlich sind. Wo die Basis von Toleranz,
Liebe und Hilfsbereitschaft spricht, meint die Spitze: Weltherrschaft und absolute Kontrolle der Menschheit durch
eine elitäre Schicht, die sich aus so genannten Meistern und Erleuchteten (Illuminaten) zusammensetzt. Ich habe
bereits einige Male angedeutet, dass in bestimmten pyramidalen Spitzenkreisen Mystik und Okkultismus eine große
Rolle (eigentlich die Hauptrolle!) spielen, und ich habe Ihnen nahe gelegt, diese Dinge auf keinen Fall zu unterschätzen.
Mystik und Okkultismus sind sehr eng an Symbolik und an Rituale gebunden. Darauf haben die Ausführenden
(Okkultisten und Mystiker) absolut keinen Einfluss, das herrschende Prinzip gibt diese Dinge schlicht und ergreifend
vor. Das bedeutet, anhand von vorgeschriebener Symbolik und einzuhaltenden Ritualen kann man – quer
durchs ganze Weltgeschehen – bestimmte Organisationen, die wiederum nur Handlanger des gerade herrschenden
Prinzips sind, relativ leicht identifizieren. Nichts wird in freimaurerischen Vereinigungen so hoch gehalten wie
Tradition und Verbundenheit. Symbole, Gesten und Rituale sind für bestimmte Organisationen unverzichtbar, unantastbar,
ja geradezu heilig – schließlich ist man ja nicht umsonst elitär eingeschworen und somit verschworen.
Gesten und Rituale werden, so gut es irgend geht, geheim gehalten, doch es gibt auch hier Literatur, die über
derartige „Geheimnisse“ Auskunft gibt. Falls Sie sich dafür interessieren, welche dahingehenden „Geheimnisse“
freimaurerische Organisationen pflegen, dann lesen Sie das Buch:
Zunneck, Karl-Heinz: Die geheimen Zeichen und Rituale der Freimaurer (ISBN:3930219514).
Ich habe ja bereits die „Illuminaten“ (Erleuchtete) erwähnt, die in nahezu unsichtbarer Art und Weise das derzeit
herrschende Prinzip verkörpern, das unser Weltgeschehen seit geraumer Zeit prägt. Nun bezeichnet der Begriff
„Illuminaten“ aber auch eine greifbare, verschworene Gemeinschaft namens „Illuminatenorden“, dessen offizielle
Gründung ein gewisser „Adam Weishaupt“ am 1. Mai 1776 in Ingolstadt (Bayern) vollzogen hat.
Adam Weishaupt war Professor für kanonisches Recht und Philosophie in Ingolstadt, er war aus dem Jesuitenorden
ausgewiesen worden und interessierte sich zunehmend für die Freimaurerei. Ursprünglich hieß die von ihm
gegründete Organisation „Orden der Perfektibilisten“, doch sehr bald wandelte sich der Name zu besagtem „Illuminatenorden“.
Drahtzieher dieser Gründungsaktion war in Wirklichkeit der Bankier Mayer Amschel Rothschild,
über den ich ja bereits berichtet habe, er hat Adam Weishaupt finanziert und beauftragt. Der Illuminatenorden
war ein über die Freimaurerei hinausgehender Geheimbund, der das Ziel hatte, basierend auf der Geldwirtschaft
eine „Neue Weltordnung“ herbeizuführen. Weishaupts Ziel war die Unterwanderung, also die Vorgehensweise,
welche am effizientesten und gefährlichsten ist. Die Führungsspitze des Illuminatenordens sollte nach und nach
weltweit die wichtigsten Ämter in Staat, Militär, Kirche und Wissenschaft besetzen, und somit die absolute Macht
und Kontrolle erreichen.
Nirgendwo tritt das Prinzip der Ideologiespaltung zwischen Basis und Führungsspitze so klar zutage, wie das im
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Falle des Illuminatenordens eindeutig zu ersehen ist. Adam Weishaupt verstand es glänzend, die wirklichen Ziele
des Ordens geheim zu halten, und die Basis mit wohlklingenden Prinzipien hinters Licht zu führen. So propagierte
er, dass die durch das Geld entstandenen Hierarchien die Wurzeln der Weltmisere sind, und er erklärte, dass der
einstige glückliche Naturzustand des Menschen mit dem Entstehen des Eigentums sein Ende hatte. Die Starken
beherrschen und unterdrücken die Schwachen, so dass letztendlich Angst zur Triebfeder allen menschlichen Handelns
wird. Er redete von Toleranz, Moral, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit.
Angelockt durch derartige Propaganda bekam der Illuminatenorden ungeheuren Zulauf an einflussreichen Persönlichkeiten,
an Durchschnittsbürgern war man nicht interessiert, diese hatten auch keinen Zutritt. Aus der ausgewählten
Basis wurde dann, wie das bei allen pyramidal strukturierten Organisationen der Fall ist, das Potential
herausgefiltert und feierlich nach oben befördert, das sich für die wirklichen Ziele der Organisation eignete. Hier
ein kurzer Auszug von Persönlichkeiten, die nachweislich dem Illuminatenorden angehörig waren:
Franz Wilhelm von Dithfurth, Prinz Karl von Hessen-Kassel, Johann Wolfgang von Goethe, Adolph Freiherr von
Knigge, Franz Zwack, Johann Gottfried von Herder, Ludwig van Beethoven, Christoph Martin Wieland... usw.
Der Illuminatenorden bekam innerhalb eines Jahrzehntes eine unglaubliche Macht – Fürsten, Barone, Bankiers,
Künstler, Professoren und sonstige einflussreiche Persönlichkeiten mit Rang, Namen oder Reichtum drängten auf
eine Mitgliedschaft. Doch wie schon gesagt, nur gewisse Charaktere eignen sich für höhere Einweihungsgrade,
und so mancher Zeitgenosse kann sich abstrampeln wie er will, er wird niemals über einen gewissen Grad der
Einweihung hinaus gelangen. Weishaupts Illuminatenorden war, wie alle Logen und Orden, pyramidal (hierarchisch)
strukturiert, es herrschte striktes Unterwürfigkeitsprinzip. Man ging sogar soweit, die unteren Grade einer
Art von Gehirnwäsche zu unterziehen, ähnlich im Stile dessen, was die Scientologen in der heutigen Zeit zur Perfektion
gebracht haben. Einmal im Orden angelangt und ein paar Treppchen höher gestiegen, bekam man sehr
schnell mit, dass die nach außen hin propagierten Prinzipien, wie Toleranz, Brüderlichkeit und Hilfsbereitschaft,
innerhalb des Ordens keine allzu große Gültigkeit mehr hatten. Und so kam es, dass einige Persönlichkeiten den
Orden in gewisser Weise geläutert verließen oder gar rausgeworfen wurden.
So traten die beiden Dichter Goethe und Herder aus dem Illuminatenorden aus, ihre nachfolgenden Werke sind
über und über gespickt mit Informationen, die das Treiben der Illuminaten teilweise bis ins Detail beschreiben.
Doch der wichtigste Informant für die Öffentlichkeit war Adolph Freiherr von Knigge. Knigge, der bereits freimaurerische
Erfahrung in der Kasseler Loge, genannt „Strikte Observanz“, gesammelt hatte, geriet mit Adam Weishaupt
in einen heftigen Streit, als er die wahren Ziele des Illuminatenordens erkannt hatte. Dieser Streit führte
dazu, dass Knigge im Jahre 1784 ein offizielles Entlassungsschreiben des Ordens bekam. Von da an war Knigge
ein erbitterter Gegner der Freimaurer und Illuminaten, er schrieb etliche Bücher über das Treiben dieser Organisationen
sowie über deren Riten und wahre Ziele. Knigges Publikationen führten dazu, dass die Öffentlichkeit über
Illuminatenorden und Freimaurer inFORMiert wurde, und nicht zuletzt waren es auch Knigges Werke, die dazu
beitrugen, dass der Illuminatenorden am 22. Juni 1784 per Edikt (Kaiserlicher Erlass) in Bayern verboten wurde.
Ein gutes Jahr später verhängte man Adam Weishaupt sogar das Verbot, seine Professur auszuüben, er musste
schließlich das Land verlassen und zog sich pro forma nach Gotha (Thüringen) zurück. Der Illuminatenorden war
jedoch bereits viel zu mächtig, um sich so einfach zu verflüchtigen, er ging in den Untergrund und der Sitz wurde
zudem verlagert. Mittlerweile war der Illuminatenorden sowieso international etabliert, mit Hauptausrichtung nach
den USA, dafür sorgte die steuernde Finanzmacht (Rothschild) in gewohnter Art und Weise.
Im Jahre 1834 übernahm Guiseppe Mazzini die Führung des Illuminatenordens, Mazzini arbeitete eng mit dem
Satanisten Albert Pike zusammen. Albert Pike war hochgradiger Freimaurer, er führte den höchsten Titel „Souveräner
Großmeister des Alten und Akzeptierten Schottischen Ritus der Freimaurer“. Der „Schottische Ritus“ ist in
verschiedene Einweihungsgrade unterteilt, die höchste Stufe der Einweihung repräsentiert der 33. Grad. Zudem
gründete Albert Pike 1867 in Nashville (USA) den „ORDEN DER RITTER DES KU KLUX KLAN“, der für seinen menschenverachtenden
Rassismus bekannt ist, und der nach wie vor – vorwiegend im Süden der USA – immer noch
sein Unwesen treibt.
Während Mazzini den politischen Einfluss des Illuminatenordens ausdehnte, übernahm Pike den okkulten Aspekt.
Pike war nach eigenen Aussagen bekennender Satanist.
Mazzani und Pike waren zu damaliger Zeit die einflussreichsten Männer der gesamten Freimaurerei, unter ihrer
Federführung wurden verheerende Pläne geschmiedet und mit deren Umsetzung begonnen. In einem sehr umfangreichen
Brief, der auf den 15. August 1871 datiert ist, zeigte Pike dem Illuminatenführer Mazzani einen detaillierten
Plan auf, wie mit insgesamt drei Weltkriegen nach und nach weltweit eine Situation herbeigeführt werden
kann, die so verheerend ist, dass alle Welt geradezu nach einer „Neuen Weltordnung“ schreit.
Dass bereits zwei der Weltkriege stattgefunden haben, und dass auch der Staat Israel in Palästina gegründet worden
ist, so wie es Pike in seinem Plan vorgesehen hat, ist bereits dokumentierte Geschichte. Der dritte Weltkrieg,
so Pike, soll durch den Konflikt zwischen Moslems und Juden zum Ausbruch gelangen, die heutige Aktualität des
im Jahre 1871 (!) Niedergeschriebenen brauche ich Ihnen ja wohl nicht näher vor Augen zu führen. Pikes Brief an
Mazzani war für lange Zeit in der britischen Museumsbibliothek in London zu besichtigen, wenn Sie mehr über
dessen Inhalt und über das finstere Treiben der Illuminaten erfahren wollen, dann lesen Sie folgende Bücher von
Gary Allen:
„Die Insider“ Band-1 (ISBN: 3922367003)
„Die Insider“ Band-2 (ISBN: 3922367054)
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Jede Dummheit findet einen, der sie begeht. (Tennessee Williams)
Zu Albert Pike bleibt noch nachzutragen, dass er im Jahre 1867 dem damaligen US-Präsident Andrew Johnson
persönlich den 32. Grad „Schottischen Ritus“ verliehen hat. Johnson war derjenige US-Präsident, der Russland
ganz Alaska für ein Butterbrot (7,2 Millionen US-Dollar) abgekauft hat, ein Land mit unermesslichen Bodenschätzen.
Der 26. US-Präsident Theodore Roosevelt, Republikaner und ebenfalls hochgradiger Freimaurer und Illuminat,
setzte Albert Pike sogar ein Denkmal, das man heute noch in Washington D.C. bestaunen kann. Unter der
Regierungszeit von Theodore Roosevelt (1901-1909) erhob sich die USA eigenmächtig (und vollkommen unerwünscht!)
zur Schutzpolizei über ganz Lateinamerika, eine Praktik (wenn Zwei sich streiten...), die man nach und
nach auf die ganze Welt ausdehnte.
Ich habe Ihnen ja bereits ausführlich dargelegt, dass Macht unmittelbar mit Geld verknüpft ist.
„Geld regiert die Welt!“ – ist nicht nur so dahergesagt, sondern dieser Spruch stimmt in erschreckendem Maße.
Und ich habe Sie dahingehend inFORMiert, dass sich das herrschende Prinzip stets mit eindeutiger Symbolik präsentiert.
Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Dollarnote, die man ja zur Welthandelswährung erhoben
hat, vor verschworener Symbolik nur so strotzt. Die Dollarnote, so wie wir sie heute kennen, wurde im Jahre 1932
durch Präsident Franklin D. Roosewelt (hochgradiger Illuminat) in Umlauf gebracht. Auf der Rückseite der Ein-
Dollarnote sind beide Seiten des amerikanischen Staatssiegels abgebildet, dieses Siegel ist eng mit den Illuminaten
verknüpft. Es drängt sich einem sofort die Frage auf, warum brauchen die USA überhaupt ein Staatssiegel?
Kein anderes Land der Welt hat so etwas. Und es ist bekanntermaßen weder irgendein Dokument mit diesem
Staatssiegel besiegelt worden noch war je eine Besiegelung geplant – also hier beginnt die Sache bereits verdächtig
gen Himmel zu stinken.
Der Ursprung dieses Siegels geht auf das Jahr 1782 zurück, als ein gewisser „William Barton“ (inspiriert durch
wen auch immer!) und ein Mann namens „Charles Thompson“ die ersten Rohentwürfe vorlegten. Es war ein längeres
Hickhack, bis schließlich der erste Prägestock gefertigt wurde, der amerikanische Weißkopfseeadler – der eine
Seite des heutigen Siegels ziert – war in der damaligen Version noch ein Phönix, den viele Leute wegen des langen
Halses fälschlicherweise für einen Truthahn hielten. Der mystische Phönix, das sollten Sie wissen, war im
alten Ägypten nachweislich ein Zeichen der verschworenen Bruderschaft, er repräsentierte das Wissen um die
ständige Wiedergeburt und war somit auch das Sinnbild der Unsterblichkeit (Phönix aus der Asche!).
Im Jahre 1841 wurde der Prägestock eingezogen und durch einen anderen ersetzt, der anstatt eines Phönix jetzt
einen Weißkopfseeadler darstellte. Diese Version ist auch auf der Ein-Dollarnote abgedruckt, wie nachfolgende
Abbildung zeigt:
Betrachten wir zuerst die Rückseite des Siegels:
Dort ist eine ägyptische Pyramide abgebildet, die aus 13 Stufen besteht, und deren Spitze das „allsehende Auge
Gottes“ darstellt. Das „allsehende Auge Gottes“ habe ich Ihnen ja schon im Zuge der sumerischen Götter vorgestellt,
es handelt sich dabei um das so genannte „Pyramidion“, das in bestimmten Kulturen auch unter dem Begriff
„Himmelskammer“ verehrt wurde. In solch eine Himmelskammer konnten sich die Götter begeben, um zu ihren
himmlischen Wohnstätten zu gelangen, die einen allumfassenden Blick über die gesamte Erde gestatteten. Dass
sich der allumfassende Blick mittlerweile leider auf nur noch einen Gott (Enlil/Jahwe) konzentriert, habe ich Ihnen
ja schon dargelegt. Das „allsehende Auge Gottes“ wurde seit jeher in Freimaurer-Organisationen verehrt, es ist
dort ein bedeutendes Symbol. Das „allsehende Auge Gottes“ in Verbindung mit einer Pyramide, deren Spitze es
darstellt, wurde von den Freimaurern erst ab dem Wilhelmsbader Freimaurerkonvent im Jahre 1782 übernommen,
gespaltene
Zunge (Lüge)
13 Blätter und
13 Oliven
13 Stufen
13 Pfeile
13 Streifen
(7 weiße + 6 grüne)
Bild I/4: Siegel der USA, wie auf Ein-Dollarnote abgedruckt
13 Sterne
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als es den Illuminaten gelang, die führenden Geister der ohnedies von ihnen schon seit geraumer Zeit unterwanderten
Freimaurerei vollends für ihre Ziele zu gewinnen.
Unter der Pyramide ist der Schriftzug „NOVUS ORDO SECLORUM“ zu lesen, dieser Satz bedeutet so viel wie „Neue
Weltordnung“. Der Anfang und das Ende dieses Schriftzuges ist mit dem Symbol der Lüge geziert – der Doppelzüngigkeit.
Das „NOVUS ORDO SECLORUM“, das auf der Ein-Dollarnote verewigt ist, entspricht haargenau der
Ideologie von Adam Weishaupt (im Grunde ist es Rothschilds Ideologie!), die Welt unter zu Hilfenahme des Papiergeldsystems
in eine neue Ordnung zu führen.
Über der Pyramide sind die aus insgesamt 13 Buchstaben bestehenden Worte „ANNUIT COEPTIS“ zu sehen.
„ANNUIT“ heißt „begonnen“ – „COEPTIS“ bedeutet „gewährt“. Für den Sinn dieser beiden Worte gibt es zwei Erklärungen,
beide sind richtig. Zum einen bedeuten die Worte so viel wie: „Er (Enlil/Jahwe) war unserem Anfang
gnädig“, aber auch: „Unser Vorhaben wird erfolgreich sein“. In der untersten Steinreihe der Pyramide ist die römische
Zahl „MDCCLXXVI“ verewigt, es handelt sich dabei um die arabische Zahl 1776, also genau das offizielle
Gründungsjahr von Adam Weishaupts Illuminatenorden. Es wird von offizieller Seite immer wieder behauptet,
dass die Zahl 1776 das Geburtsjahr der USA darstellen soll, doch das stimmt nicht, das Geburtsjahr der USA war
1789, das Jahr, in dem die Verfassung in Kraft trat, und George Washington der erste Präsident der USA wurde.
1776 fand lediglich die Unabhängigkeitserklärung seitens 13 Kolonien statt, die sich von der britischen Oberherrschaft
lossagten, worauf es zum Unabhängigkeitskrieg kam.
Schauen wir uns nun die Vorderseite des Siegels an.
Über dem Weißkopfseeadler, der ursprünglich ja ein Phönix war, ist ein sechszackiger Stern zu sehen, der sich
wiederum aus 13 Einzelsternen zusammensetzt. Oft wird behauptet, dass es sich bei diesem Stern um den jüdischen
Davidsstern handelt, doch das stimmt in diesem Falle nicht. Der jüdische Davidsstern hat nämlich keinen
Mittelpunkt, der in der Mitte sitzende 13. Einzelstern ist somit zu viel. Der sechszackige Stern stellt das alchimistische
„Sigillum“ dar, ein mystisch okkultes Zeichen höchster Rangordnung. Das alchimistische Sigillum symbolisiert
die Vereinigung des Zeichens für Feuer (aufsteigendes Dreieck) mit dem Zeichen des Wassers (absteigendes
Dreieck) zum Mittel. Dieses Mittel oder besser ausgedrückt, der Mittelpunkt (13. Einzelstern) symbolisiert das
„magische Gleichgewicht“, also den Zustand, wenn sich die Kraft des Feuers und die Kraft des Wassers genau
aufheben. Im nächsten Kapitel werde ich Sie näher über die Elemente Feuer und Wasser inFORMieren.
Unter dem Sechszackstern sind auf einer Art Banderole die Worte „PLURIBUS“ und „UNUM“ zu lesen. Diese Worte
bedeuten „aus Vielem wird Eines“, und sie titulieren nichts anderes als das herrschende System, das so ausgelegt
ist, dass sich zwangsläufig alles auf eine Spitze hin zentralisiert. Weiterhin ist in der rechten Kralle des Adlers ein
Olivenzweig zu sehen, der 13 Blätter und 13 Früchte (Oliven) trägt, die linke Kralle des Adlers umfasst ein Bündel
von genau 13 Pfeilen (13 Pfeile waren auch ein persönliches Symbol von Adam Weishaupt!). Die Brust des Adlers
ziert ein Schild, das 13 Längsstreifen aufweist, 6 davon sind dunkel. Schaut man sich die 6 dunklen Streifen näher
an, dann ist zu erkennen, dass jeder einzelne der dunklen Streifen eigentlich aus drei dünnen dunklen Streifen
besteht. Damit symbolisiert sich die Zahl 6 in einer dreifachen Abfolge, was letztendlich zur Zahl 666 führt. Was
es mit der Zahl 6, der Zahl 666 und der Zahl 13 auf sich hat, das erfahren Sie gleich.
Interessant ist auch das internationale Währungskennzeichen des Dollars ($), von dem viele glauben, dass es sich
um ein durchgestrichenes „S“ handelt. Es handelt sich aber um kein durchgestrichenes „S“, wo wäre auch der
Sinn? Tatsache ist, von offizieller Seite kann niemand plausibel erklären, was das Dollarzeichen „$“ eigentlich zu
bedeuten hat, alle dahingehenden Erklärungsversuche sind mehr als fadenscheinig und völlig aus der Luft gegriffen.
Wenn man allerdings die sumerische Geschichte kennt, dann schaut die Sache schon ganz anders aus. Das
Dollarzeichen „$“ ist eines der ältesten Symbole, die unsere Weltgeschichte überhaupt kennt, es ist Enkis Zeichen
der „Bruderschaft der Schlange“, das ich ja im Zuge der sumerischen Götter bereits erwähnt habe. Man nennt
dieses Symbol „Semicaduceus“, es stellt eine Schlange dar, die sich ein und ein halbes Mal um einen Stab windet.
Enkis (Baal) feindlich gesinnter Halbbruder Enlil (Jahwe) hat seit geraumer Zeit die Oberhand über die Erde, und
er hat Enkis ehemals positive „Bruderschaft der Schlange“ weltweit vollkommen unterwandert und ins Gegenteil
gekehrt. Und Enkis Symbol lässt sein siegreicher Halbbruder zum Hohn nun dasjenige Mittel (Geld) zieren, das er
erfolgreich eingesetzt hat, um die gesamte Erde zu unterwerfen.
Es gibt im Universum keinen Zufall, jedes gängige Symbol hat eine handfeste und tiefe Bedeutung, man muss nur
die richtigen Zusammenhänge kennen. Die US-Eindollarnote ist in vielerlei Hinsicht eine wahre Offenbarung, doch
es gibt tatsächlich Personen, die allen Ernstes behaupten, dass all dies, was ich Ihnen hier klipp und klar darlege,
purer Unfug sein soll. Die Existenz der Illuminaten wird von diesen Personen abgestritten oder allenfalls als lächerlicher
Verein abgetan, die Erscheinungsform der US-Eindollarnote sei lediglich ein künstlerisches Phantasieprodukt
und das Bestreben, eine „Neue Weltordnung“ herbeizuführen, ist in deren Augen ebenfalls vollkommen an
den Haaren herbeigezogen. Dass weltweit eine gewaltige Menge an handfesten Fakten existiert, und der untrügliche
Lauf des Geschehens diese Fakten obendrein vollkommen bestätigt, interessiert diese Personen anscheinend
gar nicht. Nun stellt sich die Frage: handelt es sich bei diesen Personen um Blöde, Unwissende, Ignoranten, Desinformierte,
notorische Besserwisser oder um Wissende, die kein Interesse daran haben, dass die Menschen dahingehend
inFORMiert werden, was sich so alles abspielt?
Die Antwort auf die Frage lautet: es ist ein Gemisch aus allen! Der zähe Lauf des Geschehens, den ich Ihnen
schon so oft nahe gelegt habe, und dessen Kreis sich langsam zu schließen beginnt, sorgt dafür, dass es stets eine
entsprechend gewichtige Gegenseite gibt, die einen plötzlichen Durchbruch verhindert. Doch nun, da mittlerweile
alles in immer rasanter werdendem Tempo auf die Spitze zutreibt, wird der Boden für Leute, die bestimmte Dinge
abstreiten, in die Lächerlichkeit ziehen oder falsch darstellen, langsam aber sicher immer dünner.
Das Siegel der USA, dessen Vorder- und Rückseite die US-Eindollarnote ziert, ist geradezu ein Paradebeispiel und
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bringt so manche offizielle Stelle in Erklärungsnotstand. Schon allein die Tatsache, dass auf dem Siegel der USA
eine ägyptische Pyramide platziert worden ist sowie – den ersten Prägestock betreffend – auch noch ein altägyptischer
Phönix, ist schon mehr als ungewöhnlich. Es wäre dasselbe, würde man auf bestimmten deutschen Münzen
und Wappen das Brandenburger Tor durch einen römischen Tempel ersetzen, und den deutschen Bundesadler
gegen eine griechische Landschildkröte austauschen. Weiterhin ist extrem auffällig, dass sich das Erscheinungsbild
der US-Eindollarnote seit nun mehr über siebzig Jahren nicht verändert hat. Alle Banknoten dieser Welt haben
spätestens nach 30 Jahren das Erscheinungsbild gewechselt, nur die US-Eindollarnote blieb seltsamerweise immer
gleich.
Was die „Neue Weltordnung“ in Verbindung mit einer elitären „Eine-Welt-Regierung“ anbelangt, deren brachiale
Durchsetzung ja auch von offizieller Seite vehement dementiert wird, kann ich Ihnen hier noch ein paar besondere
Schmankerl präsentieren:
Eine der deutlichsten Aussagen, welche je zu diesem Thema öffentlich verlautet wurden, kam vom jüdischen
Großbankier James Warburg, als er vor dem Senatsausschuss für Auswärtige Angelegenheiten am 17. Februar
1950 Folgendes offenbarte:
„Wir werden zu einer Weltregierung kommen, ob sie dies mögen oder nicht.
Die Frage ist nur, ob durch Unterwerfung oder Übereinkunft.“ ( James Warburg)
Einer der mächtigsten Männer unseres Weltgeschehens, David Rockefeller, ließ sich im Juni 1991 vor der Bilderberger-
Konferenz in Baden-Baden zu folgender Aussage hinreißen:
„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende
Krise, und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“ (David Rockefeller)
Am 17. Juni 1940 gab Sir Winston Churchill zu diesem Thema eine klare Stellungnahme ab:
„Jene, die in den USA und Europa die Dinge lenken, wussten sehr genau, was der Kommunismus ist.
Sowjetrussland war und ist ein klar erkennbares Werkzeug in ihrem Plan, die ganze Welt unter dem
Banner – DIE NEUE WELTORDNUNG – zu versklaven.“ ( Winston Churchill)
Bereits 20 Jahre davor, am 8. Februar 1920, führte Churchill in der renommierten Zeitschrift „Illustrated Sunday
Herald“ folgenden wichtigen Punkt aus:
„... dass die weltweite und stetig wachsende Verschwörung eine klar erkennbare Rolle in der Französischen
Revolution gespielt hat. Sie ist die Antriebsfeder einer jeden subversiven Bewegung des 19.
Jahrhunderts gewesen; und nun, zuletzt, hat diese Bande außergewöhnlicher Persönlichkeiten das
russische Volk bei den Haaren gepackt und sind praktisch die unangefochtenen Herren dieses riesigen
Reiches geworden.“ ( Winston Churchill)
Eine dokumentierte Erklärung anlässlich der Gründung der intern. Bankenallianz 1913 in Paris hat es auch in sich:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie
sie es bisher im Verborgenen getan hat ... Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche
und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den
ganzen Erdball erstreckt.“
Und auch George Bush lässt öffentlich die
Katze aus dem Sack, wie ein Artikel in der
Münchner Abendzeitung vom 22.9.2001
deutlich zeigt, vorausgegangen war der
ominöse Anschlag auf das Word Trade
Center in New York:
Wer angesichts solcher Aussagen noch
immer nicht aufwacht, dem ist wahrlich
nicht mehr zu helfen!
!
George Bush
schwört USA auf
Kampf gegen
Terror ein
s wird ein harter Krieg
und ein langer, es wird
eine neue Weltordnung
geben – der amerikanische
Präsident George Bush hat
sein Volk auf den „Krieg
gegen den Terror“ eingeschworen.
In der Nacht auf Freitag
sprach er vor beiden Kammern
des Parlamentes. 30
Mal wurde bei seiner Rede
Beifall geklatscht, und 91
P d A ik
E
An die Bürger gewandt: „Richten
Sie sich auf Opfer ein.“
Nato-Generalsekretär George
Robertson deutete den Satz später
als ein Ultimatum ohne Zeitangabe.
Der Krieg ist nah. Zur
Demonstration, dass Amerika
nicht allein steht, war der britische
Premier Tony Blair bei der
Rede anwesend. Viele Nato-
Staaten begrüßten die Rede,
auch Deutschland.
Der US-Präsident kündigte an,
die Weltpolitik neu zu ordnen:
„Wer nicht für uns ist, ist gegen
uns.“ Jedes Land müsse sagen,
wo es stehe. „Der Feind sind
nicht unsere islamischen und
arabischen Freunde. Ab jetzt
- 1 25
Wie bereits angekündigt, werde ich Sie nun über den Hintergrund einiger Zahlen und Ziffern inFORMieren.
Nichts in unserem Universum passiert per Zufall, diese Aussage habe ich Ihnen ja schon mehrmals in diesem Kapitel
näher gebracht. Alles hat in irgendeiner Form seine Bestimmung und auch sein Aussehen. Seien Sie sich
darüber im Klaren, dass jedes Symbol, jeder Buchstabe, jedes Wort und jede Ziffer, nicht zufällig in unserer
grobmateriellen Erd-Dimension entstanden ist, sondern aus anderen Ebenen herabgereicht wird, auf Erden zum
Ausdruck gelangt und einen tiefen Sinn hat. Die beiden nächsten Kapitel werden Ihnen maximalen Aufschluss
darüber geben, wie das universale Gebilde, in dem wir uns befinden, von Natur aus beschaffen ist.
Hoch eingeweihte Okkultisten wissen um die Bedeutung von Symbolen, Worten, Zahlen und Ziffern bestens Bescheid,
diese Spezies nutzt die magische Bedeutung und somit die Wirkung dieser Dinge hemmungslos aus. Für
einen Uneingeweihten mag dies alles nach Humbug und Phantasterei klingen, aber ich sage Ihnen: machen Sie
nicht den Fehler, gewisse Dinge zu unterschätzen oder als Blödsinn abzutun, nur weil Sie derzeit davon keine
Kenntnis haben.
Da unser Universum der Dualität unterworfen ist, und es somit das Prinzip von Gut und Böse gibt, ordnen sich
auch bestimmte Symbole und Ziffern den einzelnen Prinzipien zu. Das Prinzip des Bösen (obwohl es selber von
sich glaubt, das Gute zu sein!), zieht die Ziffern 6, 66, 666, 13, 33, 23, und 5 magisch an. So ist es nicht weiter
verwunderlich, dass genau diese Zahlen bei den Illuminaten eine extrem wichtige Rolle spielen, wie ich Ihnen
anhand einiger Beispiele noch vor Augen führen werde. Zudem gibt es Bücher und Berichte, die sich fast ausschließlich
darauf konzentrieren, den Zusammenhang zwischen Illuminaten, Weltgeschehen und Ziffern anhand
von vielen Beispielen aufzuzeigen. Die Konzentration bestimmter Ziffern und Zahlen in Verbindung mit Daten von
Geschehnissen wie: Attentate, Morde, Gründungsdaten, Mitgliederzahlen, Kriegserklärungen, Symbole, Wappen,
Flaggen, Firmenemblems... usw., ist dermaßen offensichtlich, dass ein Irrtum oder Zufall vollkommen ausgeschlossen
ist. Selbstverständlich gibt es auch hier wiederum etliche Figuren, die dies alles als „vollkommen an den
Haaren herbeigezogen“ abtun, warum es diese Figuren und deren gegensätzliche Haltung gibt, habe ich Ihnen
bereits mehrmals erklärt.
Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass sich bestimmte Zuordnungen und Verbindungen zu einem Gutteil ganz
von allein und ohne menschliches Zutun gestalten. Damit will ich sagen, etliche (aber nicht alle!) Geschehnisse
und Dinge, die in höchst auffälliger Weise mit immer denselben Zahlen, Ziffern und Symbolen verbunden sind,
gestalten sich aus höheren Ebenen heraus, also vollkommen ohne Zutun von verschworenen Personen und Gemeinschaften.
Wer oder was dahinter steckt, erfahren Sie noch. Auf der anderen Seite wiederum gibt es natürlich
eine ganze Menge von auffälligen Zuordnungen, die von verschworenen Kreisen vorsätzlich so geplant und ausgeführt
werden. Doch auch diese vermeintlich vorsätzliche Planung ist letztendlich dem herrschenden Prinzip unterworfen
und somit illusorisch, denn es gibt keinen Zufall im Universum.
Manch einer kennt den Unterschied zwischen Ziffer und Zahl nicht, deshalb hier kurz die Erklärung:
Ziffern sind Zeichen oder Symbole zur graphischen Darstellung von Zahlen. Das Wort „Ziffer“ stammt vom Begriff
„Sephira“ (Mehrzahl: Sepiroth) ab, und hat seinen Ursprung – wie fast alles – bei den sumerischen Göttern.
Schauen wir uns als erstes die Ziffer „6“ genauer an, die ja seit jeher in der dreifachen Abfolge als Zahl „666“ mit
dem Satan in Verbindung gebracht wird. Die „6“ ist die Ziffer der Materie. Schon in der Bibel steht, dass die Materie
(Himmel und Erde) seltsamerweise in 6 Tagen erschaffen worden ist. Die Ziffer „6“ besteht aus einem Kreis,
dem ein Bogen angehängt ist. Das Symbol des Kreises ist eigentlich positiv, es repräsentiert neben der Vollkommenheit
auch die Unendlichkeit. Diese positiven Eigenschaften können jedoch auch in negativem Sinn missbraucht
werden, wie das eben so ist in der Dualität. Malen Sie doch einmal im Geiste mit Ihrer Fingerspitze eine große
Ziffer „6“ in die Luft, und fangen Sie dabei oben mit dem Bogen an. Sie ziehen also den Bogen von oben nach
unten und verewigen das, was Sie heruntergezogen haben, in einem Kreis. Die Ziffer „6“ zieht den Geist herunter
und hält ihn symbolisch durch einen Kreis in der Materie gefangen. Die Ziffer „6“ ist die einzige Ziffer, die, auf den
Kopf gestellt, eine weitere Ziffer ergibt, nämlich die „9“. Die Ziffer „9“ macht genau das Gegenteil, sie erhebt den
Geist nach oben, und verewigt diesen symbolisch durch einen Kreis. Es ist nicht verwunderlich, dass das Prinzip
des Bösen, das ja die Bestrebung hat, die Menschen für immer an die Materie zu ketten, die Ziffer „9“ auf den Tod
nicht leiden kann. Und in der Tat, diejenigen weisen Frauen, die man hinterlistig als Hexen denunziert und vernichtet
hat, und denen man in bösartiger Weise die Ziffer „6“ angehängt hat, haben in Wirklichkeit die Ziffer „9“
verehrt, wie etliche Überlieferungen eindeutig belegen. Die Ziffer „6“ ist, bedingt dadurch, dass sie für das Materielle
steht, auch die Ziffer, die den Egoismus symbolisiert. Auch mathematisch gesehen zeigt die Zahl „6“ in egoistischer
Weise immer auf sich selbst. So steht bei allen Potenzen der Zahl „6“ am Ende wieder eine „6“ (6, 36,
216, 1296, 7776... usw.), diese Eigenschaft wohnt auch der Ziffer „5“ inne. Auch wenn man die Teiler der „6“
aufaddiert, erhält man wieder eine „6“ (1+2+3=6). Erstaunlich ist auch das Zusammenspiel der Ziffer „6“ mit
dem Symbol des Kreises. Wenn man ein gleichseitiges Sechseck in einen Kreis einzeichnet, wird die Länge jeder
Kante des Sechseckes identisch mit dem Radius des Kreises sein. Weiterhin kann man immer genau 6 Kreise um
einen anderen Kreis herum zeichnen, sofern alle Kreise gleich groß sind (probieren Sie es aus).
Die Zahl „6“ symbolisiert in der Kabbala (okkulte Geheimlehre), ebenso wie es die 6. Tarotkarte tut, die (körperlich)
„Liebenden“ und somit die Versuchung, den Sündenfall – also den Weg aus dem Geistigen hinein in die Materie.
Während die Zahl „9“, sowohl in der Kabbala als auch im Tarot, die Zahl der Weisheit ist – der Weg aus der
Materie zurück ins Geistige. In der Astrologie repräsentiert das 6. Haus, neben etlichen anderen unschönen Aspekten:
Herrschaft, Sklaverei und Geldhandel.
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Mit dem Entstehen des römischen Imperiums in Europa, dessen finstere Absicht und dessen verheerendes Treiben
ich Ihnen ja schon aufgezeigt habe, sind auch die römischen Ziffern in Erscheinung getreten. Und sieh einer an,
was für eine seltsame Zahl herauskommt, wenn man den symbolischen Zahlenwert der ersten 6 römischen Ziffern
addiert:
I (1) – V (5) – X (10) – L (50) – C (100), D (500) = 1+5+10+50+100+500 = 666
Und selbstverständlich sind auch die biblischen Schriften gespickt mit der Ziffer „6“, so ist zum Beispiel im Alten
Testament zu lesen:
„Das Gewicht des Goldes, das für Salomo in einem einzigen Jahr einkam, betrug
sechshundertsechsundsechzig Goldtalente.“ (Könige 10,14)
Doch die weitaus interessanteste und spektakulärste Stelle findet sich im Neuen Testament, dort ist in der Offenbarung
des Johannes über ein grauenvolles Übel zu lesen, das die Bezeichnung „das Tier“ trägt:
„ ... Und es (das Tier) bewirkt, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die
Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und dass niemand
kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die
Zahl seines Namens.
Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines
Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.“ (Offenbarung des Johannes:13,16-18)
Bei der fast 2000 Jahre alten Offenbarung des Johannes geht es also ums Kaufen und darum, dass eine Zeit
kommen wird, in der derjenige nichts mehr kaufen oder verkaufen kann, der nicht das Zeichen des Tieres (666)
an Hand oder Stirn trägt. Ob es tatsächlich soweit kommt, dass sich alle Menschen – im Zuge von absoluter
Kontrolle und angeblicher Sicherheit – durch transplantierte Mikrochips oder Lasertätowierungen markieren lassen
müssen, um Ein- oder Verkäufe tätigen zu können, sei mal dahingestellt. Dahingehende Versuche und
Bestrebungen hat es jedenfalls schon etliche gegeben, auch die Technik ist seit langem schon in der Lage, derartiges
zu leisten. Auf alle Fälle ist das, was laut Johannes den Menschen blühen soll, bei über 90% aller Waren
bereits geschehen, denn es existiert nur noch sehr wenige Handelsware, die nicht mit einem so genannten „Barcode“
(Strichcode) ausgezeichnet ist:
Bild I/4: internationaler Barcode (Strichcode) für Warenkennzeichnung
Die Strichmuster, die den Barcode gestalten, enthalten verschiedene Linien. Diese Linien werden erkennungstechnisch
stets in Zweiergruppen zusammengefasst, die, je nach Liniendicke und Abstand, eine bestimmte Zahl darstellen.
Das so ausgezeichnete Produkt kann mit Hilfe eines Scanners (Lesegerät an den Kassen) nach einem binären
Zahlensystem identifiziert werden. Jeder Barcode besteht aus zwölf (die Länge betreffend) kürzeren Zweiergruppen,
sechs links und sechs rechts. Unter jeder dieser insgesamt 12 kürzeren Zweiergruppen steht eine, der
jeweiligen Zweiergruppe entsprechende, Zahl. Dazu kommen drei längere, identische Zweiergruppen, links außen,
rechts außen und in der Mitte. Wenn Sie jetzt bei den kürzeren Zweiergruppen die Zahl „6“ heraussuchen (zwei
gleiche, dünne Striche) und sie mit den längeren Zweiergruppen vergleichen, werden Sie feststellen, dass die
längeren Zweiergruppen auch eine „6“ darstellen, nur steht die Zahl „6“ unter diesen drei längeren Zweiergruppen
nicht. Die drei längeren Zweiergruppen sind und bleiben auf jedem Bar-Code auf der Welt gleich, nur die kürzeren
verändern sich je nach Produkt. Der Computer einer Laserkasse liest also weltweit (denn der Barcode ist international!)
auf jedem ausgezeichneten Produkt unter anderem auch die Zahl des Tieres, die „666“.
Interessant und in jeder Hinsicht delikat wird die Sache, wenn man die Verantwortlichen dazu befragt, was denn
der Sinn dieser seltsamen Codierung sein soll. Da gibt zum Beispiel die „Centrale für Coorganisation Gesellschaft“
Bild I/5: Barcode 6 6 6
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(kurz CCG) die Auskunft, dass diese seltsame Aufmachung dazu gebraucht wird, um: Anfangs- und Endpunkt der
Artikelnummer zu markieren, so dass die Lesemaschine (Scanner) weiß, wo Anfang und Ende ist, und um eine
lageunabhängige Lesbarkeit zu gewährleisten. Also dass der Barcode nicht gerade vom Scanner erfasst werden
muss, sondern dass eine fehlerfreie Erkennung auch dann erfolgt, wenn der Barcode schräg vom Scanner erfasst
wird.
Prüft man diese Aussagen jedoch nach, dann stellt man fest, dass diese Aussage absolut nicht haltbar ist, und
dass es schlichtweg keine offiziell vernünftige Erklärung dafür gibt, warum eine „666“ nahezu jedes käufliche Produkt
brandmarkt. Wenn Sie dahingehend Zweifel haben, dann gehen Sie bitte ins Internet auf die Seite
„www.kefk.net/misc/barcode/izdt.html“. Dort finden Sie einen illustrierten Bericht der Uni in Berlin, die dort ansässigen
Informatiker haben sich des internationalen Barcodes im Detail angenommen!
Bleibt für die endlos skeptischen Zeitgenossen noch die Behauptung übrig: vielleicht hat sich ja ein durchgeknallter
Mitarbeiter, der bei der Entwicklung des Barcodes beteiligt war, mit der „versteckten „666“ einen Scherz erlaubt
– wie mittlerweile tatsächlich einige, durch unumstößliche Fakten in die Enge getriebene Figuren allen Ernstes
behaupten (den Grund kennen Sie ja!). Nun, wollen uns diese Figuren tatsächlich weismachen, dass bei einer
internationalen Normung, die von etlichen Instanzen geprüft und bis ins kleinste Detail geplant und begutachtet
wird, ein derartig teuflischer Scherz durchkommt? Wer so etwas erzählt, ist jenseits aller Glaubwürdigkeit angelangt.
Der Barcode ist, genauso wie das Erscheinungsbild der Dollarnote, ein okkultes Werkzeug der Illuminaten
und sonst gar nichts!
Bleibt noch nachzutragen, dass alle Zahlen, die der Barcode aufzeigt (ausgenommen die versteckte „666“), wie
nicht anders zu erwarten, 13 an der Zahl sind. Eigentlich bräuchte es bloß 12, wie das Beispielbild (I/5) zeigt. Dort
sehen Sie, dass sich die dreizehnte Zahl, die im abgedruckten Beispiel eine „5“ ist, ganz links außen befindet, also
keiner Strich-Zweiergruppe zugehörig ist. Auch hier ist die offizielle Erklärung, warum es denn genau 13 aufgedruckte
Zahlen sind, die den Barcode gestalten, mehr als fadenscheinig.
Die Zahl „666“ ist, wie ich Ihnen hoffentlich vermitteln konnte, sehr eng mit Materie, Geld, Gold und Gier verbunden.
Wenn es ums schnelle Geld und um Reichtum geht, was wird denn diesbezüglich in die Gehirne von Millionen
und aber Millionen von Menschen permanent eingetrichtert? Teilnahme an Lotterien und Glücksspiel!
Und diese höchst ergiebigen Einnahmequellen sind, wie es in vielen Ländern der Fall ist, meist in staatlicher Hand.
Denn wo käme man denn hin, ein solch todsicheres Abschröpfen in private Hände zu geben. Zumal sich ein Privater
sehr wahrscheinlich mit nur 10 Prozent (oder noch weniger) Gewinn zufrieden geben würde, und nicht mit
satten 50 Prozent!
Nun, was die BRD anbelangt, so gibt es hier eine ganze Reihe von staatlichen Schröpfeinrichtungen, wie: Lotto,
Toto, Rennquintett, staatliche Klassenlotterie... usw.
An bestimmten Tagen, wenn die jeweiligen Gewinnzahlen ermittelt sind, giert das ganze Land förmlich danach,
diese Zahlen in Erfahrung zu bringen. Der deutsche Fernsehsender ARD bietet den Abruf all dieser Zahlen per
Videotext an. Und jetzt raten Sie einmal, welche Videotexttafel sie dafür anwählen müssen? Die Videotexttafel mit
der Nummer „666“ natürlich. Seltsamer Zufall, nicht wahr? (nachträgliche Anmerkung: Anfang 2005 wurden die Übersicht
der Gewinnzahlen von ursprünglich 666 auf Videotextseite 580 verlegt – warum das denn auf einmal?)
Schauen wir uns doch gleich einmal an, was es mit der Zahl „13“ auf sich hat.
Dass die Zahl „13“ bei vielen Menschen als Unglückszahl gilt und somit nicht gerade den besten Ruf genießt, weiß
sicherlich jedermann. In der Kabbala symbolisiert die Zahl „13“ den Tod des Alten, auf dass etwas Neues entstehen
kann. Im Tarot steht die 13. Karte stellvertretend für den Tod. In der Astrologie ist der Zahl 13 der Planet
Saturn zugeordnet, seine negativen Aspekte sind: die Trennung, der Abschied und der Tod. In vielen Kulturen
ergibt sich der negative Aspekt der Zahl „13“ daraus, dass diese Zahl die göttliche Zahl „12“, die für Ordnung und
Vollendung steht, überschreitet. Bei der Zahl „13“, so sagt man, hat der Satan seine Hand im Spiel. Früher bezeichnete
der Volksmund die Zahl „13“ als das „Duzend des Teufels“.
Doch in so manchen Kreisen ist die Zahl „13“ äußerst beliebt und kommt auffällig häufig zur Anwendung, wie ich
Ihnen ja schon eingehend demonstriert habe. Die Zahl „13“ ist dem Prinzip des Bösen anhängig, der wirkliche
Hintergrund der Zahl „13“ ist bei den Göttern im alten Sumer zu finden. Wie ich Ihnen ja schon aufgezeigt habe,
wird der Zahl „12“ bei uns auf Erden vor allem deshalb Vollendung und Göttlichkeit zugeschrieben, weil diese Zahl
bereits bei den sumerischen Göttern eine besondere Bedeutung hatte. Nicht nur mathematisch spielte die Zahl
„12“ im alten Sumer eine grundlegende Rolle, der „innere Kreis der Götter“ war auf 12 führende Mitglieder beschränkt.
Und Enlil (Jahwe) war einer der 12 führenden Götter. Die Betonung liegt auf dem Wort „war“, denn er
wurde auf Grund seines üblen Treibens aus dem inneren Kreis beizeiten ausgeschlossen, es rückte ein anderes
„göttliches“ Familienmitglied an seine Stelle. Enlil, dem sich das Prinzip des Bösen bemächtigt hatte, war raus aus
dem elitären Kreis. Doch ausgestattet mit ungeheurer Macht, die ihm das Prinzip des Bösen zukommen ließ, erhob
er sich eigenmächtig zum 13. führenden Gott und zum Herrscher der Erde. Es ist das Prinzip des Bösen, das sich
durch Enlil auf Erden ausdrückt. Und Enlil (Jahwe) benützt wiederum die Illuminaten, um seinen finsteren Plan auf
Erden endgültig zu verwirklichen. Es ist Enlils Plan, von dem Winston Churchill gesprochen hat, und zu dessen
Verwirklichung wir seiner Meinung nach als treue Knechte mitwirken dürfen!
Verstehen Sie langsam, es sind nicht irgendwelche Deppen, die irgendwelchen Irrsinn verzapfen, es sind mächtige
Männer, die Weltpolitik machen, die solche Aussagen tätigen! Vornehmlich Politiker und Bankiers! Und diejenigen,
die Weltpolitik machen, entscheiden über Krieg und Frieden, über Arm und Reich und über Hunger und Satt!
Und wie das große Vorhaben aussieht, das sollte Ihnen mittlerweile klar sein. Absolute Kontrolle und Macht durch
eine elitäre Gruppe, erreicht durch ein pyramidal strukturiertes System, das alles hin auf eine Spitze treibt. Oder
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warum glauben Sie sagt der Volksmund, wenn sich eine Lage mehr und mehr zuspitzt und schließlich unerträglich
wird:
Jetzt schlägt’s 13!
Doch nicht nur die Zahl „13“ hat es in sich, auch die Ziffer „5“ spielt im großen Plan eine höchst markante Rolle.
Die Ziffer „5“ symbolisiert in erster Linie Intellekt und Wissen, aber auch Sexualität und Fruchtbarkeit. Im Tarot
zeigt die 5. Karte einen Hohepriester (Hierophant), zu ihm blicken zwei unwissende Menschen auf, in der Hoffnung,
etwas von seinem Geheimwissen zu erfahren. Doch außer Lügen wird man von einem Hohepriester nichts
erfahren, denn der elitäre Kreis der Wissenden ist nicht daran interessiert, bestimmtes Wissen dem Volk zu offenbaren.
Das war früher so, und das ist auch heute noch der Fall. Dabei geht es wohlgemerkt um Wissen (und Praktiken!),
das jenseits Ihrer derzeitigen Vorstellungskraft rangiert. Goethe hat dies in einem Satz sehr deutlich ausgedrückt:
Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst. (Joh. Wolfg. v. Goethe)
Das geometrische Symbol, das der Ziffer „5“ zugeordnet ist, ist die Pyramide. Eine Pyramide hat 5 Ecken und 5
Flächen, bestimmte Pyramiden auf Erden bergen höchstes Wissen in sich. Eingeweihte sprechen bezüglich des
höchsten Wissens von der so genannten „Quintessenz“ (Quint = 5). Den vier Elementen (Feuer, Wasser, Luft,
Erde) liegt die Quintessenz zu Grunde, man spricht auch vom mystischen 5. Element. Der fünfzackige Druidenstern
(auch Druidenfuß genannt), wird in bestimmten Kreisen als Pentagramm missbraucht, dieses Symbol hat in
okkulten Kreisen eine enorme Bedeutung und fehlt bei keiner satanischen Sitzung. In der zweidimensionalen Geometrie
wird die Ziffer „5“ durch das „Pentagon“ (Fünfeck) symbolisiert, und es ist alles andere als Zufall, dass die
USA aus einem Pentagon heraus ihre militärischen Aktivitäten planen und steuern.
Was die Natur des Menschen anbelangt, so hat er 5 Sinne, durch sie erfährt er die Materie und wird bei diesem
Prozess ganz nebenbei an selbige gekettet. Auch ist es kein Zufall, dass der Mensch die Welt mit genau 5 Fingern
im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“ kann, und dass er 5 Zehen an jedem Fuß hat, um sie zu begehen. Der
ganze Grundaufbau des Menschen ist ebenfalls an die Zahl „5“ gekoppelt, denn 5 Teile gliedern sich um den
Rumpf (zwei Arme, zwei Beine und der Kopf). Und letztendlich hat der Kopf wiederum 5 Öffnungen. Die Ziffer „5“
ist die Zahl des Menschen Natur.
Und was hat es mit der Zahl „23“ auf sich?
Nun, wenn man die Quersumme dieser Zahl ermittelt, dann kommt dabei die Zahl „5“ zum Vorschein (2+3=5).
Noch interessanter wird es, wenn wir die zwei Ziffern, aus denen sich die Zahl „23“ zusammensetzt, dividieren:
2:3 = 0,666666666666....
Das Erscheinen der Zahl „23“, was bestimmte Datierungen und Mengen anbelangt, ist dermaßen auffällig, dass
schon Bücher darüber geschrieben worden sind. Absoluter Höhepunkt dürfte jedoch der deutsche Kultfilm „23“
sein, der sich fast ausschließlich mit der Zahl „23“ und mit dem Treiben der Illuminaten befasst. Solche Filme, so
viel Wahres sie innerhalb einer überdrehten Story auch aufzeigen, haben den unschönen Nebeneffekt, dass viele
Leute die brisante Thematik „Illuminaten“ automatisch ins Hollywood-Klischee abtun und nicht mehr allzu ernst
nehmen.
Doch Julius Cäsar ist nun mal mit 23 Messerstichen ermordet worden, wobei auf der anderen Seite 23 Chromosomen
dafür sorgen, dass ein neuer Mensch entsteht. Die Amerikaner haben genau 23 Atombomben auf dem Bikini-
Atoll im Pazifik gezündet und dabei Mutter Erde übel zugesetzt, doch 23 Tage dauert der Biorhythmus, der den
menschlichen Organismus in Schwung hält. Die Adresse der Freimaurer-Loge in Staffort (England) ist die „23 Jaol
Road“, in New York ist die Organisation in der 23. Strasse ansässig. Bei den alten Ägyptern begann das neue Jahr
genau immer am 23. Juli, dem Tag, an dem Sirius hinter der Sonne aufging, und das römische (lateinische) Alphabet
hat seltsamerweise 23 Buchstaben. Einer der genialsten und berühmtesten Computer-Hacker aller Zeiten,
Robert Koch, der den Geheimdiensten gehörig zu schaffen gemacht hat, und der sich unter anderem intensiv mit
der Zahl „23“ beschäftigte, verschwand am 23. Mai 1989 spurlos. Robert Koch war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre
alt, es ist bis heute noch nicht geklärt, was mit ihm geschehen ist. Am 23. 5. 1949 (die Quersumme der Jahreszahl
„1949“ ergibt wiederum die Zahl „23“ !) wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland festgelegt,
und zwar von den Leuten, die den Grundstock zu unserem astronomischen Schuldenberg gesetzt haben. Alle fünf
Jahre, jeweils am 23.5., tritt die Bundesversammlung zusammen, um einen neuen Präsidenten zu wählen, und die
Kuppel des neuen Reichstages in Berlin, unter der besagte Wahl stattfindet, hat exakt die Höhe von 23 Metern.
Und man sollte es kaum glauben, die Zahl der Abgeordneten, die den Deutschen Bundestag bilden, betrug bis
zum 22. September 2002 genau 666. Erst ab dem 22. September 2002 wurde von 666 auf derzeit 598 Sitze reduziert.
Der 23. Buchstabe des Alphabets ist das „w“. Im Hebräischen hat jeder Buchstabe einen Zahlenwert, das „w“ entspricht
dem Wert „6“. Wenn Sie ins Internet einsteigen, müssen Sie vor jeder Adresse ein „www“ eintippen, was
aus hebräischer Sicht ein „666“ ist. Außerdem spricht man – bezogen auf das Internet – sonderbarer Weise vom
world-wide-web und nicht vom world-wide-net, wie es eigentlich richtig heißen müsste. Der Unterschied im Englischen
zwischen dem Begriff „web“ und „net“ ist erheblich, „net“ bezeichnet ein Datennetz, „web“ hingegen das
gefährliche Spinnennetz. Es heißt ja auch richtig „Internet“ und nicht „Interweb“!
Die Liste um Besonderheiten und Vorkommnisse rund um die Zahl „23“, „13“ und „666“ ließe sich schier endlos
fortsetzen, erstaunlich ist dabei auch, wie ungeheuerlich oft diese Zahlen vorkommen, wenn es um die Datierung
von Attentaten oder mysteriösen Todesfällen geht. Ich möchte nur ein Beispiel von vielen herausgreifen, das die
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Zahl „23“ betrifft. Der schwedische Ministerpräsident Olaf Palme, der auf Grund seiner Haltung gewissen Kreisen
ein Dorn im Auge war, wurde nach offiziellen Pressemeldungen genau um 23 Uhr 23 ermordet.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass wir es hier auf Erden mit einem herrschenden Prinzip zu
tun haben. Es ist das Prinzip, dem die Menschen folgen müssen, und das sich mittlerweile in den skurrilsten und
offensichtlichsten Erscheinungen offenbart. Und es sind die existierenden Prinzipien, die den Lauf allen Geschehens
bis ins Detail regeln und somit jeglichen Zufall ausschließen. Es trifft kein Illuminat auch nur die geringste
Entscheidung, ohne dass dies nicht bereits so vorgesehen war, auch wenn sich gewisse „elitäre“ Figuren in der
Illusion befinden, dass sie es sind, die das Weltgeschehen bestimmen. Vergessen Sie auf keinen Fall den Spruch
von Salvador Dali, den ich Ihnen schon so oft ans Herz gelegt habe:
Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine
noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)
Schauen wir uns nun noch die Zahl „33“ an, der in gewissen Kreisen ebenfalls hohe Bedeutung beigemessen wird.
Zunächst einmal ist festzustellen, dass die Quersumme der Zahl „33“ die Ziffer „6“ ergibt (3+3=6). Auch die Zahl
„33“ tritt bei Anschlägen und Attentaten häufig – wenn auch verdeckt – in Erscheinung, so wurde J. F. Kennedy
zum Beispiel an einem 22. November ermordet. Da es weder einen 33. Tag noch einen 33. Monat gibt, muss man
die Zahlen des Datums zusammenzählen, uns siehe da, wir haben die Zahl „33“ (22+11=33). Unterstützend hinzu
kommt noch, dass sich das tödliche Attentat exakt am 33. Breitengrad zugetragen hat. Der lächelnde Papst Johannes
Paul I., über den ich Sie ja schon inFORMiert habe, wurde, um ein weiteres Beispiel zu nennen, nach genau
33 Tagen Amtszeit ins Jenseits befördert.
Aber es gibt noch jemand, dessen höchst spektakulärer Tod etwas mit der Zahl „33“ zu tun hat. Ein in höchstem
Maße bemerkenswerter Mann namens Josua, besser bekannt unter dem Namen „Jesus“, war angeblich 33 Jahre
alt, als er sein Leben ließ. Wobei es in gewissen Kreisen heftig umstritten ist, ob seine Kreuzigung überhaupt
stattgefunden hat und wenn ja, ob sie tatsächlich zum Tode geführt hat. Es gibt nämlich tatsächlich eine Vielzahl
durchaus seriöser Fakten dahingehend, dass sich das Geschehen um Jesus gänzlich anders zugetragen hat, als es
uns kirchliche Kreise vermitteln. Objektiv gesehen ist keine Person so geheimnisumwittert und umstritten, wie es
die Person Jesu ist, es gibt dahingehend etliches an sehr interessanter Literatur. In all dieser Literatur wird nicht
darüber gestritten, ob es Jesus wirklich gegeben hat, denn dass es ihn gegeben hat, darüber sind sich fast alle
einig. Die Unstimmigkeit geht vielmehr dahin, wer er war, und was sich tatsächlich damals zugetragen hat. Ich
habe Ihnen ja schon aufgezeigt, dass die Kirche mit Jesus und seiner angeblichen Mutter Maria ein göttliches Gebilde
aufgebaut hat, das, was menschliche Gefühle und Sehnsüchte anbelangt, schwerlich zu übertreffen ist. Man
hat diesen Mann zum Sohne Gottes erhoben und Maria im selben Zuge zur Mutter Gottes. Man hat Jesus und Maria
weltweit zu etwas gemacht, an das sich viele Menschen aus vollkommen verständlichen Gründen mit aller nur
erdenklichen Kraft klammern – man hat die beiden zu HOFFNUNGSTRÄGERN gemacht!
Nun bin ich wirklich der allerletzte Erdenbürger, der den Menschen ihre Hoffnung nehmen will – ganz im Gegenteil!
Aber ich habe etwas dagegen, wenn ganz gezielt Hoffnung geschürt wird, wo es wahrlich nichts zu hoffen
gibt. Ich werde Sie jetzt mit einer Aussage konfrontieren, die in exzellenter Weise beschreibt, was Hoffnung überhaupt
ist, und über die Sie bitte eingehend nachdenken sollten:
Hoffnung ist im Grunde nichts anderes als Mangel an Information
Wenn Sie persönlich etwas dagegen haben, wenn ich den göttlichen Status von Jesus und Maria für nichtig erkläre,
dann warten Sie bitte ab, was ich Ihnen noch aufzeigen werde. Vielleicht gelingt es mir ja, den Mangel an In-
FORMation tatsächlich so weit zu beseitigen, dass sich bei Ihnen vage Hoffnung in verlässliches Wissen wandelt.
Damit das jedoch geschehen kann, braucht es ein gewisses Bewusstsein Ihrerseits, Sie werden ja sicherlich schon
bemerkt haben, dass mir an Ihrem Bewusstseinszustand sehr viel liegt. Doch nun noch einmal zurück zu Jesus,
denn diese Person hat mit der Freimaurerei sehr viel mehr zu tun, als mancher gemeinhin ahnt, in seinem ehemaligen
Wirken liegt nämlich mitunter auch der Grundstock zu freimaurerischer Ideologie.
Es wird oft davon berichtet (auch in kirchlichen Kreisen), dass Jesus ein Mysterium verkörpert, auch der Titel
„Meister“ wird im Zusammenhang mit ihm sehr häufig erwähnt. Mysterien haben immer etwas mit Geheimnissen
zu tun, Geheimnisse bedeuten jedoch für Nichteingeweihte nichts anderes als Informationsmangel, sie sind deshalb
in keiner Weise positiv, sondern negativ!
Wer um Geheimnisse Bescheid weiß und aus elitärem Gehabe die Menschen im Dunklen lässt, der mag sich zwar
„Meister“ oder Erleuchteter nennen, stellt aber in Wirklichkeit nichts anderes als ein eitles, negatives Gebilde dar.
Und das entschuldigende Argument dieser „Meister“ oder „Erleuchteten“, dass die Menschheit angeblich noch nicht
reif für höheres Wissen ist, zeugt nur von deren Arroganz und Elitedenken, auch wenn sich diese scheinheiligen
Figuren äußerlich nur allzu gerne das Gewand der Bescheidenheit, Demut und Fürsorge anlegen. All diejenigen
Geheimniskrämer, die euphorisch behaupten, sie würden die Menschheit ins Licht führen, führen sie in Wirklichkeit
hinters Licht!
Mysterien haben immer etwas mit Magie zu tun, und bei Magie geht es um die Beherrschung der vier Elemente.
Und wer die vier Elemente beherrscht, dem sind nahezu keine Grenzen gesetzt, der kann sogar Tote auferwecken.
Glauben Sie mir, ich weiß, von was ich hier spreche, das nächste Kapitel gibt Ihnen näheren Einblick in diese ungeheuerliche
Thematik. Wer die vier Elemente beherrscht, der kann wahrlich Wunder vollbringen, mit Göttlichkeit
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hat das absolut nichts zu tun. Nur ist es so, dass solcherlei magische Wunder von entsprechenden Eingeweihten
höchst selten in der Öffentlichkeit praktiziert werden (denn gewisse Regeln verbieten dies!), Jesus stellte hier eine
extreme Ausnahme dar. Er war eingeweiht in die höchsten Mysterien der Elemente, und er geizte niemals damit,
sie demonstrativ und vorwiegend helfend zur Anwendung zu bringen. Sein Dasein und Wirken wurde zudem mit
einem Aspekt verknüpft, der ihm letztendlich ungeheuerliche Beliebtheit einbrachte – dem Aspekt der LIEBE.
Es liegt mir fern, über die Person Jesus zu urteilen, ich inFORMiere Sie hier lediglich über Dinge, derer ich mir aus
bestimmten Gründen absolut gewiss bin. Zumal Jesus – dessen Erscheinung ich durchaus zu würdigen weiß –
etliche tiefgründige Aussagen getätigt hat, so zum Beispiel den denkwürdigen Satz:
Urteilt nicht, auf dass Ihr nicht verurteilt werdet!
Wer sich näher mit der Person Jesus beschäftigen will, der darf sich auf keinen Fall auf diejenigen Schriften verlassen,
die die Kirche dazu anbietet. Gerade die von der Kirche nicht anerkannten „apokryphen Schriften“ ergeben
nämlich ein ganz anderes (wahrheitsgetreueres) Bild von Jesus und seinem Wirken. Es existieren mehr als einhundert
apokryphe Bücher und Schriften, die sich allein auf das neue Testament beziehen, und die nachweislich
zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert n. Chr. entstanden sind. Aus diesen Schriften geht hervor, dass Jesus gewisse
Initiationen (Einweihungen) erfahren hat, es tauchen verschworene Geheimbünde auf, und immer wieder stößt
man auf Spuren, die ins alte Ägypten führen. Die Essener scheinen eine herausragende Rolle im Leben Jesu gespielt
zu haben, diese verschworene Gemeinschaft unterteilte ihre pyramidal strukturierte Organisation schon zu
damaliger Zeit in: Lehrling / Geselle / Meister / Eingeweihter.
Neben den von der Kirche anerkannten (und entsprechend hingebogenen) Evangelien gibt es etliche nicht anerkannte
(apokryphe) Evangelien, das bekannteste dürfte wohl das Thomasevangelium sein. Es ist interessant, wie
viele gläubige Christen es mittlerweile gibt, die das Thomasevangelium (obwohl von der Kirche abgelehnt) für das
Evangelium halten, das der Wahrheit am nächsten kommt. Das Thomasevangelium ist zwischen 90 und 140 n.
Chr. entstanden, es enthält keine Angaben zu Tod und Auferstehung von Jesus, auch billigt es Jesus keinerlei
Messiastitel zu. Es ist die gnostische Interpretation Jesu und die Bewahrung alter Jesusworte. Der Gnostizismus
verstand sich seit jeher als Geheimwissen über das „Göttliche“, mit anderen Worten ausgedrückt: über die Mysterien.
Ich werde Ihnen nun einige der geheimen Worte aufzeigen, die Jesus sagte, und die ein gewisser „Didymus
Judas Thomas“ seinerzeit aufgeschrieben hat:
Jesus sagte: „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er bestürzt
sein; und wenn er bestürzt ist, wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.“
(Thomasevangelium, Vers 2)
Jesus sagte: „Ich habe ein Feuer auf die Welt geworfen, und seht, ich wache über es, bis es sich entzündet.“
(Thomasevangelium, Vers 10)
Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche“. Simon Petrus sagte zu ihm:
„Du gleichst einem gerechten Engel!“ Matthäus sagte zu ihm: „Du gleichst einem weisen Philosophen.“
Thomas sagte zu ihm: „Meister, mein Mund wird es absolut nicht zulassen, dass ich sage, wem du
gleichst.“ Jesus sagte: „Ich bin nicht dein Meister, denn du hast dich berauscht an der sprudelnden
Quelle, die ich hervorströmen ließ.“ Und er nahm ihn, zog sich zurück, und sagte drei Worte. Als Thomas aber
zu seinen Gefährten zurückgekehrt war, fragten sie ihn: „Was hat Jesus gesagt?“ Thomas sagte zu ihnen:
„Wenn ich euch eines der Worte sage, die er mir gesagt hat, werdet ihr Steine nehmen und sie gegen
mich werfen, und ein Feuer wird aus den Steinen hervorkommen und euch verbrennen!“ (Thomasevangelium,
Vers 13)
Jesus sagte: „Vielleicht denken die Menschen, dass ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu
werfen; und sie wissen nicht, dass ich gekommen bin, Uneinigkeiten auf die Erde zu werfen, Feuer,
Schwert, Krieg. Denn es werden fünf sein, die in einem Haus sein werden: drei werden gegen zwei
und zwei werden gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn, der Sohn gegen den Vater, und sie
werden als Einzelne dastehen.“ (Thomasevangelium, Vers 16)
Das passt nun so ganz und gar nicht zu dem Jesus, den uns die Kirche so prächtig hergeschminkt hat – nicht
wahr?
Doch wie immer es auch sei, seien Sie sich um eines gewiss: Auch eine Person wie Jesus, mag er auch noch so
viele Wunder gewirkt haben, und mag er auch noch so hoch in die Mysterien eingeweiht sein, ist in den exakt
vorbestimmten Lauf des Geschehens eingebunden, auch wenn er von Allmacht spricht und davon, dass manch
einer das All beherrschen wird. Es herrscht etwas ganz anderes über Himmel und Erde, und auch was wirkliche
Allmacht anbelangt, schaut die Sache ganz anders aus, wie ich Ihnen noch aufzeigen werde.
Wenn Sie am gesamten Thomasevangelium interessiert sind, dann besuchen Sie folgende Internetseite:
http://www.user.uni-bremen.de/%7Ewie/texteapo/thomas.html
Die Freimaurer haben seit jeher die Mystik zu ihrem großen Vorbild erhoben, was man ihnen nicht einmal zum
Vorwurf machen kann, denn Mystik (Magie) ist eine Tatsache, wenn auch von Unwissenden (Nichteingeweihten)
meist belächelt und als Spinnerei abgetan. Und wie schon erwähnt, spielt die mystische Person „Jesus“, was frei-
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maurerisches Denken und Handeln anbelangt, eine absolute Schlüsselrolle. Nicht umsonst ist die einflussreichste
Abteilung der Freimaurerei, der „Schottische Ritus“, in 33 Grade unterteilt, entsprechend den Lebensjahren des
großen „Meisters“ und „Eingeweihten“. Dass sämtliche pyramidal strukturierten Organisationen (und dazu gehören
auch die Freimaurer) mittlerweile von negativen Kräften unterwandert sind, und dass die gutgläubige und rechtschaffene
Basis übel hintergangen wird, habe ich auch schon zur Genüge kundgetan.
Wenn Sie sich über Freimaurerei, Illuminaten, Verschwörungen, Götter, das Wirken von Jesus, angekündigte Apokalypsen,
UFOs... usw., näher und vor allem umfassend inFORMieren wollen, dann müssen Sie sich auf einiges
gefasst machen und eine gewaltige Menge an Zeit investieren. Es erwartet Sie nämlich ein derartiger Wust an
Literatur und sonstigem Material, dass Ihnen schlichtweg Hören und Sehen vergehen wird. Wenn Sie beginnen,
sich in diese Thematik intensiv einzulesen, werden Sie sich zu drehen beginnen wie ein Kreisel, und es kann gut
möglich sein, dass Sie in diesem Strudel hängen bleiben ohne dies großartig zu bemerken. Sie werden unaufhörlich
auf Argumente und Gegenargumente stoßen und in immer ungeheuerlichere Tiefen abgleiten. Wie das Internet
eindeutig aufzeigt, befassen sich immer mehr Menschen mit diesen Themen, was ja durchaus begrüßenswert
ist. Doch viele dieser Suchenden, für so informiert und aufgeklärt sie sich selbst auch halten mögen, hat der Strudel
bereits erfasst, wie deren Diskussionsbeiträge, Berichte und Homepages eindeutig zeigen. Sie verstricken sich
mehr und mehr ins Verschwörungsgeschehen oder in sonstige paranormale Thematik, sind überwältigt, schockiert,
wütend, verzweifelt und manchmal auch sehr deprimiert. Fast alle Suchenden verlieren den außerordentlich
wichtigen Weitblick, denn das Weltgeschehen hält sie in seinem Bann gefangen.
Wenn es Ihnen Ihr Bewusstsein gestattet, das zu begreifen und zu verinnerlichen, was ich Ihnen im letzten Kapitel
aufzeigen werde, dann hat es sich mit all dem seltsamen Geschehen, das diese Welt so bietet, sowieso erledigt.
Sie werden dann nämlich im wahrsten Sinne des Wortes „über den Dingen stehen“, wie ich Ihnen das ja schon
angekündigt habe.
Doch zuvor muss ich zum Schluss hin auf ein weiteres Übel eingehen, das ich schon einige Male kurz erwähnt
habe. Die Rede ist von der Möglichkeit, das Bewusstsein der Menschen zu manipulieren, und dass gewisse Kreise
von dieser Möglichkeit bereits eifrig Gebrauch machen.
Zuallererst muss geklärt werden, um was es sich bei dem Begriff „Bewusstsein“ überhaupt handelt. Ich greife hier
zwar in gewisser Weise den beiden kommenden Kapiteln vor, aber dies muss an dieser Stelle geschehen, damit
sich Ihre Akzeptanz aufrechterhält. Das, was wir gemeinhin als menschliches Bewusstsein bezeichnen und so hoch
einschätzen, ist in Wirklichkeit nur ein äußerst begrenzter Aspekt (Eigenschaft) der Seele. Die Seele eines Menschen
(und sie ist das wirkliche Individuum!) belebt die materielle Hülle (den Leib) und kann sich somit in der
grobstofflichen Dimension (Materie) nicht nur ausdrücken, sondern auch Eindrücke (Erfahrungen) sammeln. Seele
und grobstofflicher Leib sind eng miteinander verbunden, man könnte auch sagen, zusammengesteckt. Ganz ähnlich,
wie wir das von elektronischen Geräten her kennen, zum Beispiel wenn man eine Videokamera per Steckverbindung
(Kabel) mit einem Fernseher verbindet. Die elektronische Einheit, die den Datenaustausch zwischen
Videokamera und Fernseher regelt, nennt der Fachmann „Schnittstelle“. Über diese „Schnittstelle“ wandern die
aufgezeichneten Daten der Videokamera in den Fernseher, somit kann man am Fernsehbildschirm das von der
Kamera Aufgezeichnete betrachten. Ähnlich funktionieren Leib und Seele. Der grobstoffliche Leib des Menschen
überträgt die im materiellen Erdgeschehen erfahrenen Daten (Gefühle, Eindrücke) an die Seele, die Schnittstelle
dazu ist das von mir schon so oft erwähnte und höchst wichtige „endokrine System“ (Hypothalamus und Zirbeldrüse).
Am Hypothalamus und an der Zirbeldrüse dockt die Seele an, hier liegt in diesem Fall die besagte
„Schnittstelle“. Das von den Wissenschaftlern so hoch angesehene Gehirn spielt in diesem Punkt eine absolut untergeordnete
Rolle. Das Gehirn sorgt auf der materiellen Seite lediglich für die Datenaufbereitung, es hat jedoch
nichts mit derjenigen Schnittstelle (Hypothalamus und Zirbeldrüse) zu tun, an der tatsächlich ein Austausch
zwischen verschiedenen Dimensionen stattfindet. Durch diese Schnittstelle erfährt die Seele ihr materielles ICHBIN-
Bewusstsein, durch das der Mensch auf Erden zur Persönlichkeit wird. Doch diese materielle ICH-BINPersönlichkeitserfahrung
ist nichts anderes als eine nahezu perfekte Illusion, in Wirklichkeit ist jeder Mensch etwas
ganz anderes, als er auf Erden zu sein glaubt. Die Seele ist für die Zeit, in der ein Mensch auf Erden lebt,
absolut beschränkt, da sie in einer illusorischen Persönlichkeit gefangen ist, und zwar solange, bis sich die Illusion
auf die eine oder andere Weise verflüchtigt. In fast allen Fällen wird die besagte Illusion erst durch die physikalische
Vernichtung des Körpers (leiblicher Tod) aufgehoben, erst dann gelangt die Seele wieder zu ihrem höheren
Bewusstsein. Doch dieses höhere Bewusstsein schwindet wieder, und zwar dann, wenn die Seele eine neue Inkarnation
erfährt, also wieder in der grobstofflichen Welt geboren wird und erneut eine illusorische Persönlichkeit zu
bilden beginnt. Das ist der scheinbar ewige Zyklus, den die Buddhisten als das „Rad der Pein“ bezeichnen, und
den es zu durchbrechen gilt. Soweit der kurze Vorgriff auf die kommenden Kapitel, dort werden Sie Ihr Seelenleben
noch sehr viel genauer kennen lernen.
Eine Erkenntnis, die auch wissenschaftlich anerkannt ist, ist die Tatsache, dass im Universum alles schwingt. Jegliche
Materie ist in Bewegung, mag sie auch noch so hart und fest erscheinen. Auch ein Stück Eisen ist, atomar
und subatomar gesehen, ein überaus lockeres Gebilde. Und alles im Universum funktioniert auf elektromagnetischer
Basis, wie ich dies eingangs beim Thema Strahlung bereits erwähnt habe. Auch die Verbindung (Schnittstelle)
von Leib und Seele funktioniert elektromagnetisch, es gibt im Universum keine andere Funktionsweise. Die
Natur ist schöpfungstechnisch, was die elektromagnetische Funktion anbelangt, bis ins kleinste Detail perfekt geregelt.
Auch der gesamte Organismus des Menschen ist elektromagnetisch höchst präzise gesteuert, die Seele hat
somit die idealsten Voraussetzungen, was die Schnittstelle Seele/Leib anbelangt. Das endokrine System kann
ungestört und mit maximaler Kraft arbeiten, dies hat zur Folge, dass die Seele, trotz materieller Gefangenschaft
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und daraus resultierender Illusion, zu einem gewissen Teil auch noch mit ihrem höheren Bewusstsein verbunden
ist. Dieser Zustand bringt die besagte „kosmische Verbundenheit“, von der ich schon so oft gesprochen habe. Ein
natürlicher Elektromagnetismus und ein genetisch voll ausgeprägtes endokrines System sind der Garant für kosmische
Verbundenheit und Gesundheit. Das geht solange gut, bis der Lauf des Geschehens es vorsieht, dass die
Genetik der Menschen verändert wird (Götter!) und die „Veränderten“ auch noch der verfluchten Technik verfallen
und anfangen, Geräte zu produzieren, die elektromagnetische Strahlung aussenden. Künstlich erzeugte elektromagnetische
Strahlung bringt die Basis aller Natur zum Straucheln, was langfristig drastische Auswirkungen hat.
Im Grunde genommen ist es mehr als einfach, dies zu begreifen, und jeder Mensch müsste eigentlich durchblicken,
dass künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlung das größte Übel ist, das der Menschheit angetan wird.
Aber dies alles habe ich Ihnen ja schon eingangs beim Thema Handy vor Augen geführt. Künstlich erzeugte elektromagnetische
Strahlung schränkt nicht nur die Schnittstelle Seele/Leib drastisch ein, sie macht auch den Leib in
verheerendem Maße krank, wie horrende Zuwachsraten von Krebs, Allergien, Schlafstörungen... usw. eindeutig
aufzeigen. Es gibt jedoch, neben der künstlich erzeugten elektromagnetischen Strahlung, ein weiteres Übel, das
verheerende Folgen für die Schnittstelle Seele/Leib hat – Gifte! Was Gifte (wohl getarnt als Genussmittel!) in
Bezug auf Ihre Seele anrichten, das erfahren Sie ausführlich im nächsten Kapitel.
Doch nun komme ich auf die Thematik zu sprechen, der dieser Abschnitt eigentlich gewidmet ist, der gezielten
Manipulation und Kontrolle des menschlichen Bewusstseins.
Dass das Bewusstsein eines Menschen relativ leicht manipulierbar ist, müsste eigentlich jedermann wissen. Wenn
Ihnen jemand ordentlich aufs Kinn haut, dann verlieren Sie für eine bestimmte Zeit das Bewusstsein, hier haben
wir es mit einer brachialen Manipulation des Bewusstseinszustandes zu tun. Das Gleiche kann erreicht werden,
wenn man jemanden narkotisiert. Sehr viel bedenklicher und auch illegal wird es, wenn man das Bewusstsein
eines Menschen mit Drogen manipuliert, denn hier beginnt bereits der Bereich, in dem zur Manipulation auch noch
die Möglichkeit der Kontrolle hinzukommt. Geheimdienste verabreichen ihren Opfern nicht selten bestimmte Drogen,
die angeblich zur Wahrheitsfindung dienen, und die gemeinhin als „Plauderpillen“ bekannt sind. Diese Drogen
verändern das menschliche Bewusstsein gezielt dahingehend, dass man das sagt, was bestimmte Leute wissen
wollen. Auch der umgekehrte Fall funktioniert prächtig, wenn man jemandem bestimmtes Wissen rauben will,
dann unterzieht man ihn per Drogen einer Gehirnwäsche. Falls Sie glauben sollten, dass Gehirnwäsche und Wahrheitsdrogen
nur Fiktion sind und allenfalls in James Bond Filmen zur Anwendung kommen, dann irren Sie sich
gewaltig. Der amerikanische CIA zum Beispiel hat enorme Geldmittel und Zeit aufgewendet, um in diesem Bereich
an die nötigen Erfahrungen und Drogenrezepte zu gelangen. Die Herren gingen dabei teilweise dermaßen skrupellos
und offensichtlich zu Werke, dass ihr ehemaliges Treiben mittlerweile öffentlich bekannt ist, und von behördlicher
Seite auch noch bestätigt wird. Die bekannt gewordenen Skandale, in die der CIA verwickelt war, trugen die
Decknamen „BLUEBIRD“ und „MKULTRA“. Das Projekt „BLUEBIRD“ wurde vom CIA Anfang der 50er Jahre ins Leben
gerufen, es ging dabei um Erlangung von Erkenntnissen bezüglich halluzinogener Drogen, vorwiegend von
LSD. Die Droge LSD wurde bereits 1938 in den Sandoz-Laboratorien (Basel, Schweiz) synthetisiert, und es waren
durchweg renommierte Pharmahersteller, die den Amerikanischen CIA mit gewaltigen Mengen halluzinogener
Drogen belieferten. Und der CIA probierte diese furchtbaren Drogen an unwissenden und wehrlosen Menschen
rücksichtslos aus. So wurde unter dem Projekt „BLUEBIRD“ mindestens 1000 Soldaten bis zu 20-mal (heimlich!)
die Droge LSD verabreicht, viele trugen schwerste psychische Schäden davon. Für härtere Tests, die nicht selten
mit komplettem Wahnsinn oder gar mit dem Tode endeten, holte man sich Obdachlose, an deren Verschwinden
sich keiner störte. Aber auch die so genannte „Drogenszene“ wurde vom CIA mit LSD förmlich überschüttet,
zwecks Sozialstudien am „freilaufenden Volk“. Die Psychiatrie hatte plötzlich Hochkonjunktur, man hatte in den
50er Jahren gegenüber den 40er Jahren eine Steigerung der Patientenzahl um weit mehr als 1000 Prozent.
Doch es kam noch viel schlimmer, denn die Gier nach Macht und Kontrolle, und insbesondere der Bewusstseinskontrolle,
ist in gewissen Kreisen schier grenzenlos. Aus dem Projekt „BLUEBIRD“ wurde Ende der 50er Jahre das
Projekt „MKULTRA“. Bei „MKULTRA“ handelte es sich um eine ganze Serie von Projekten die in Richtung Bewusstseinskontrolle
zielten, und die zu einem Gutteil vom technischen Stab des CIA durchgeführt wurden. Eine zentrale
Rolle bei „MKULTRA“ spielte die „Josiah-Macy-Jr.-Stiftung“, deren Gründung bereits im Jahre 1930 stattfand, und
in der Psychologen und Eugeniker ihr Unwesen trieben. Finanziert wurde das Ganze vom Rockefeller-Clan. Viele
Menschen können mit dem Begriff „Eugeniker“ nichts anfangen, deshalb werde ich die „Eugenik“ kurz erklären.
„Eugenik“ ist die Lehre oder besser gesagt, der Wahn, eine genetisch „reine“ menschliche Rasse hervorzubringen,
die als eine Art Herrenrasse die Erde beherrschen soll. Eugeniker kleiden ihre Philosophie nach außen hin in schöne
Worte, schrecken jedoch vor rein gar nichts zurück, man arbeitet mit Zwangssterilisation aber auch mit der
gezielten Vernichtung und Ausrottung so genannter „ungeeigneter, nicht würdiger Individuen“. In den Jahren von
1910 bis 1940 wurden in vielen Ländern der Erde Organisationen zu eugenischen Zwecken gegründet, am stärksten
war die Bewegung in England und in den Vereinigten Staaten aber auch in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus.
In Nazi-Deutschland gab es etliche Institute, die sich der Eugenik verschrieben hatten, seltsamerweise
wurden diese Institute von amerikanischen und britischen Kreisen finanziert. Das Menschenmaterial, das diese
Institute benötigten, lieferten die Nazis. Mit dem Nationalsozialismus hatte man eine politische Umgebung erschaffen,
die dem finsteren Treiben der Eugeniker Tür und Tor öffnete, und in der menschliches Versuchsmaterial
in schier unbegrenzter Menge zur Verfügung stand. Unsere Geschichtsbücher nennen zwar einige Namen von Naziverbrechern,
die brutalste Versuche an Menschen durchgeführt haben, in Wirklichkeit waren jedoch eine Vielzahl
von Personen, Institute und internationale Organisationen daran beteiligt, die leider niemand angeklagt hat, und
die heute noch höchstes Ansehen genießen.
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Im Projekt „MKULTRA“ war nicht nur der CIA aktiv, sondern auch weltweit Institute und Gruppen, die im Geheimen
nach wie vor der Eugenik anhängig sind. Die Eugenik hat sich keineswegs Ende der 40er Jahre verflüchtigt,
wie das offizielle Informationsquellen (z. B. Lexika) behaupten, dieser Wahn geistert auch heutzutage in sehr vielen
„elitären“ Gehirnen herum. Das Projekt „MKULTRA“ beschäftigte ein weites Netz von Ärzten und Einrichtungen,
es gliederte sich in mindestens 150 Teilprojekte, die sich alle in irgendeiner Weise mit der Thematik „Bewusstseinskontrolle“
befassten. Es wurde die gesamte Palette an natürlichen und synthetischen Drogen an wehrlosen
Menschen ausprobiert, aber auch Elektroschock, elektromagnetische Strahlung und Hypnose. Hypnose ist ein hervorragendes
Mittel, um das Bewusstsein eines Menschen vollkommen zu kontrollieren, im nächsten Kapitel erfahren
Sie, wie und warum Hypnose funktioniert. Aber auch vollkommen unwissende Personen wurden im Zuge von
„MKULTRA“ zu wehrlosen Opfern, in den USA verging man sich mit Vorliebe an Armeesoldaten. Hauptaktionszentren
waren das Versuchsgelände von Aberdeen in Maryland, Dugway in Utah, Fort Leavenworth in Kansas sowie
Fort Benning in Georgia. Bis Mitte der 60er Jahre ist von mindestens 1500 Armeeangehörigen dokumentiert, dass
sie als Versuchspersonen für LSD-Experimente missbraucht worden sind. Die Dunkelziffer dürfte jedoch diese
Zahlen um ein Vielfaches überschreiten.
Noch schlimmer trieb man es mit einer Droge, die den schier unaussprechlichen Namen „Quinuclidinyl-Benzilat“
hatte, und die kurz „BZ“ genannt wurde. Die Droge „BZ“ wirkt im Gegensatz zu LSD wesentlich länger, durch „BZ“
kann ein Mensch bis zu sechs Wochen vollkommen den normalen Bezug zu seiner Umgebung verlieren. Das Testen
von „BZ“ an ahnungslosen Armeesoldaten begann 1959 in Edgewood Arsenal und ging bis 1975. Dr. Solomon
Snyder, von der John Hopkins University, der sich mit den illegalen Tests mittels Drogen befasste, sagte: „Das
Testen von LSD durch die Army war nur eine Episode verglichen mit dem, was mit BZ gemacht wird!“ Die Droge
„BZ“ wurde schätzungsweise an 2800 Soldaten ausprobiert, einige leiden bis heute an schweren psychischen
Schäden.
Skrupellose Tests an der unwissenden Bevölkerung sind nicht neu, schon Anfang des 19. Jahrhunderts kamen
diverse Pläne von Russland nach England. Diese Pläne wurden in den 30er Jahren in Deutschland von den aufstrebenden
Nationalsozialisten aufgegriffen, man arbeitete Strategien aus, um die Bevölkerung durch Massenmedikation
zu kontrollieren. So wurde es zum Beispiel in Erwägung gezogen, das Trinkwasser in bestimmten Regionen
und Ländern mit Medikamenten zu versetzten, die eine Sterilisierung der Frauen bewirken würden. In Bezug auf
Bewusstseinskontrolle durch Vergiftung des Trinkwassers nimmt die chemische Substanz Natriumfluorid eine besondere
Rolle ein:
Wie wahrscheinlich jeder weiß, wird in vielen Ländern von behördlicher Seite dem Trinkwasser Fluor beigesetzt.
Was die Beimischung von Fluor anbelangt, erzählt man von verantwortlicher Seite den Menschen, dass dies geschehen
würde, um die Gesundheit der Zähne zu fördern. Dass dies jedoch in Wirklichkeit ein fadenscheiniger
Vorwand ist, und dass Fluor den menschlichen Organismus in ganz bestimmter Weise vergiftet, das wissen die
wenigsten Bürger. Es stellt sich die Frage: was sind denn dann die wirklichen Hintergründe? Nun, im menschlichen
Gehirn gibt es ein bestimmtes Zentrum, das dafür sorgt, dass der Mensch einer Dominierung (Beherrschung durch
andere Personen) widersteht. Wenn dieses Zentrum geschädigt wird, dann wird ein Mensch, je nach Grad der
Schädigung, jegliche Dominanz über sich ergehen lassen und unterwürfiges Verhalten zeigen. Und genau dieses
Zentrum wird von der chemischen Substanz Natriumfluorid geschädigt, wie unabhängige Wissenschaftler herausgefunden
haben. Mit diesem Wissen bekommt die Zumischung von Fluor im Trinkwasser eine ganz andere Dimension.
Natriumfluorid ist ein Gift, und hat im Trinkwasser absolut nichts zu suchen! Die Giftigkeit von Fluor ist in
wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:
Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der Klinischen
Fakultät Mannheim:
„... Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei
manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer
winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ, mit dem höchsten
Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung
der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während
andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können.
Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige
Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich
nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu
führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt und demnach
besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte
Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!“
Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976:
„Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September
auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen.
Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische
Substanz, die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei
Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das
entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter –
bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und –verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz
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sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der
DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!“
Es ist ein Verbrechen, dem Trinkwasser die chemische Substanz Natriumfluorid beizumengen, doch scheinbar gilt
hier für die Verantwortlichen der düstere Satz: Der Zweck heiligt die Mittel!
Wenn es um Psychiatrie in Verbindung mit Bewusstseinskontrolle geht, dann muss eine Organisation erwähnt
werden – das Tavistock-Institut in England.
Dieses Institut wurde offiziell unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, inoffiziell geht die Gründung
jedoch auf Anfang der 20er Jahre zurück. Offiziell beschreibt sich dieses Institut als eine „Organisation der dynamischen
Psychiatrie“, doch hinter den Kulissen geht es um nichts anderes als um weltweite Bewusstseinskontrolle.
Das Tavistock-Institut ist eng mit dem britischen Militärgeheimdienst verknüpft, finanziert wird es zum Großteil
von „unbekannten Wohltätern“. Geleitet wir das Institut von einem „unsichtbaren Kollegium“, wie es sich selbst
bezeichnet, allein diese Tatsache mutet schon sehr seltsam an. Das Tavistock-Institut hat weltweite Verbindungen
ersten Ranges, wenn man sich näher über dieses Institut inFORMiert, dann stößt man immer wieder auf Namen
und Organisationen, die auf politischer, finanzieller und ideologischer Seite eifrig am Plan zur „Neuen Weltordnung“
mitwirken. Es ist schon sehr erstaunlich, in welch hohem Maße alles zusammenpasst, und das nicht basierend
auf irgendwelcher Spinnerei, sondern anhand von Fakten und Geschehnissen, die nicht von der Hand zu weisen
sind. Das Tavistock-Institut kümmert sich mit allen Mitteln um den psychologischen Part zur „Neuen Weltordnung“,
offiziell wird das als „Fürsorge für den mentalen Gesundheitszustand der Weltbevölkerung“ bezeichnet.
Massenmanipulation und flächendeckende Verblödung durch chemische Produkte (Psychopharmaka),
durch Erziehungs- und Lehrpläne sowie durch Einrichtungen, die die Menschen mittels Elektromagnetismus
(Strahlung) beeinflussen, wäre wohl die passendere Bezeichnung!
Tavistock ist weltweit in Verbindung mit dem verzweigten Netzwerk anderer Organisationen und „Denkfabriken“,
einschließlich bestimmter Kreise der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization),
der WHO (World Health, Organization) sowie der RAND-Corporation.
Es müssen nicht immer Drogen, Hypnose oder illegal angewendete elektromagnetische Mittel sein, die zur Manipulation
des menschlichen Bewusstseins führen, es gibt eine ganze Reihe von völlig unscheinbaren und legalen
Methoden, um die Menschen tief greifend und nachhaltig zu beeinflussen. All diese Mittel zielen auf das Unterbewusstsein
ab, gegen das jedermann vollkommen machtlos ist.
Das Unterbewusstsein bestimmt den Menschen in weit höherem Maße, als es das „normale“ Bewusstsein (des
Menschen Willenskraft) tut, denn das Unterbewusstsein ist in gewisser Weise „näher“ an der Seele. Ein gutes Beispiel,
um Ihnen die Dominanz des Unterbewusstseins aufzuzeigen, ist ein Mensch, der stottert. Ein Stotterer, wie
Ihnen jeder Psychologe bestätigen wird, hat ein so genanntes „tief sitzendes Problem“, das mit der oberen Bewusstseinsebene
nichts zu tun hat. Es kommt zwar dort zum Ausdruck, die Ursache liegt jedoch im Unterbewusstsein.
Je mehr sich ein stotternder Mensch mit seinem bewussten Willen bemüht, das Stottern zu unterdrücken,
umso heftiger wird er letztendlich ins Stottern geraten. Das Unterbewusstsein dominiert, und nur dort kann der
Defekt behoben werden. Grund dessen, dass das Unterbewusstsein den Menschen dominiert, ist es für diejenigen,
die das Bewusstsein der Menschen manipulieren und kontrollieren wollen, am effizientesten, wenn sie das Unterbewusstsein
als Ziel ihrer finsteren Absichten auswählen. Schauen wir uns ein paar Methoden an, mit denen das
Unterbewusstsein der Menschen manipuliert wird.
Da wäre zum Beispiel das Mittel der Propaganda. Mit wohl durchdachter Propaganda können Menschenmassen in
einer Art und Weise manipuliert und somit gelenkt werden, wie Sie sich das gar nicht vorstellen können. Propaganda
muss nicht zwangsläufig immer laut und heftig sein, es gibt auch leise Propaganda, die, was die Wirkungsweise
anbelangt, der lauten in keiner Weise nachsteht. Warum glauben Sie, hatten gewisse Regime immer eine
wohlfinanzierte Propagandaabteilung und einen eigenen Propagandaminister? Na weil Propaganda hervorragend
funktioniert! Und das tut sie noch immer! In der heutigen Zeit nennt man die Propagandaabteilungen „Medien“,
und die ehemaligen Propagandaminister sind die „Medienzare“. Nicht zu vergessen, die hohen Persönlichkeiten,
die mittlerweile die ehemaligen Diktatoren ersetzen – die Präsidenten!
Aber auch so genannte „Public Relations“ sind nichts anderes als Propagandaabteilungen, denn deren Aufgabe ist
es nun einmal, sich um die Öffentlichkeit zu kümmern, und diese darauf hin zu trimmen, bestimmte Dinge so
aufzufassen und zu sehen, wie es derjenige wünscht, der bezahlt.
Medien und Werbung haben einen ungeheuerlichen Einfluss auf die breite Masse, und jeder sollte sich vor der
Aussage hüten, dass er gegen all das, was auf dieser Schiene abläuft, vollkommen immun ist. Eindrücke des dort
Präsentierten wandern unweigerlich – von Persönlichkeit zu Persönlichkeit verschieden stark – ins Unterbewusstsein,
und gegen das Unterbewusstsein ist der Mensch machtlos. Und Kinder können sich – auf Grund fehlender
Erfahrung – in keiner Weise gegen die aufgezwungenen Eindrücke wehren, sie sind die hilflosesten Opfer dieser
Propagandamaschinerie.
Ein mehr und mehr bevorzugtes Mittel, um Menschen zu manipulieren, sind elektronische Medien. Fernsehen und
elektronische Apparaturen, die den Anwender gebannt auf ein Display (Bildschirm) starren lassen, werden als
technische Errungenschaften gefeiert, in Wirklichkeit manipulieren, verblöden und stressen sie den Menschen in
erschreckendem Maße. Das Problem an der Sache ist, dass Verblödung erstens nicht weh tut, zweitens schleichend
vonstatten geht, und somit vom Opfer nicht bemerkt wird. Noch dazu bleibt Verblödung in der Öffentlichkeit
relativ anonym, da ja fast alle – mehr oder weniger stark – verblödet sind, und ihnen von der Propagandama-
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schinerie inklusive Businesswelt und Umwelt zudem auch noch ein hoher Intellekt und Wissen einsuggeriert wird.
In Wirklichkeit ist das Bewusstsein der Menschen in einem Zustand, wie er desolater fast gar nicht mehr sein
kann. Alles in unserer Welt wird naturferner und techniknaher, und diese Entwicklung geht äußerst rasant vonstatten.
Wohl dem, dem es vergönnt ist, sich von alldem möglichst fern zu halten, und der die Fähigkeit bewahrt
hat, einen Blick in sein Innerstes zu werfen.
Gerade der Siegeszug des Fernsehens (mittlerweile kann man ja auf zig Kanälen rund um die Uhr glotzen) hat die
Menschen in beängstigendem Maße verändert, wie folgende Aussagen sehr gut zum Ausdruck bringen:
Die Erfindung des Fernsehens war das revolutionärste Ereignis unseres Jahrhunderts. Es stand an
Bedeutung weder der Entdeckung des Schießpulvers noch der Erfindung der Druckerpresse nach, die
das Leben der Menschen auf Jahrhunderte hinaus veränderten. Das Fernsehen bewirkte, dass
Menschen nicht mehr vor dem Haus stehen und sich unterhalten oder im Wohnzimmer gemütlich
beisammen sitzen, um zu erleben, wie menschliche Kontakte das Dasein erhellen können. Jetzt
hocken die Menschen allein in dunklen Zimmern oder manchmal in schweigenden Gruppen, was
dasselbe ist, und starren auf Elektronikmöbel mit flimmernden Bildern. (Roussel Baker, Journalist)
Es ist soweit: der Mensch hat sich vom Homo sapiens zum Homo zappiens gewandelt.
(Gedanken einer Fernbedienung)
Einer Gesellschaft, die man damit unterhalten kann, dass zwei Leute einen Ball hin und her schlagen,
ist alles zuzutrauen. (Manfred Rommel, ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister)
Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden.
(Hans Joachim Kulenkampff)
Ein weiteres mächtiges Mittel, um ein bestimmtes Bewusstsein zu prägen, liegt im Erziehungs- und Bildungssystem.
Gerade Kinder, die ja von Geburt an vollkommen unbedarft (naiv) sind, werden durch Erziehung und Bildung
nachhaltig geprägt. Da in vielen westlichen Ländern Schulzwang herrscht, liegt im dort vermittelten Lehrstoff ein
gewaltiges Potential, um Menschen auf eine ganz bestimmte Art zu prägen und zu beeinflussen. Den Unsinn, dass
unsere Bildungsstätten die ihnen anvertrauten Menschen zu kritischen und selbst denkenden Menschen erziehen,
den kann glauben, wer will. Wenn ich mir, querbeet durch alle schulischen Instanzen hindurch, die heutigen Lehrpläne
so betrachte, inklusive die Art und Weise, wie der dort festgelegte, zu vermittelnde Stoff in die jungen Menschen
hineingezwungen wird, dann stehen mir die Haare zu Berge. Die jungen Menschen werden in den Schulen
mental vergewaltigt, größtenteils durch Lügen und Halbwahrheiten zugedeckt, und von vornherein auf den bevorstehenden,
gnadenlosen Konkurrenzkampf eingeschworen, den das installierte System der freien Marktwirtschaft
mit sich bringt. Die Tatsache, dass fast alle Kinder Schule furchtbar und zum Kotzen finden, kommt nicht von
ungefähr und sollte eigentlich zu denken geben. Es ist schlicht und ergreifend ein Verbrechen, was eine derart
gestaltete Schule unseren Kindern antut, doch dies ist nicht weiter verwunderlich, da Erziehungs- und Bildungssystem
in letzter Konsequenz auch in Händen derer liegen, die einem ganz bestimmten Plan folgen.
Es gibt weder große Entwicklungen noch wahre Fortschritte auf dieser Erde, solange noch ein
unglückliches Kind auf ihr lebt. (Albert Einstein)
Kommen wir jetzt zu einer Möglichkeit der Bewusstseinskontrolle, die alles bisher Aufgezeigte weit in den Schatten
stellt.
Dass alles in unserer Welt elektromagnetisch funktioniert, wissen Sie bereits, auch über den Begriff „Frequenzen“
(Schwingungen) habe ich Sie schon in Kenntnis gesetzt. Elektromagnetische Strahlung tritt in verschiedenen Frequenzen
in Erscheinung, jede Frequenz spricht einen eigenen Bereich an, in dem sie ihre Wirkung entfaltet. Alles,
was unsere Sinnesorgane aufnehmen und in Form von elektromagnetischer Information zum Gehirn schicken,
gelangt, aufbereitet vom Gehirn, wiederum in Form von elektromagnetischer Information zur Schnittstelle
Leib/Seele (endokrines System). Ich sage es an dieser Stelle noch einmal, das Gehirn hat mit dem ICH-BINBewusstsein
absolut nichts zu tun, wohl aber mit den Daten (Frequenzmuster), die zum endokrinen System (Hypothalamus/
Zirbeldrüse) gelangen! Letztendlich ist für jeden Gefühlszustand, den unsere Seele erfährt, ein anderes
elektromagnetisches Schwingungsmuster (Frequenzmuster) zuständig. Erfährt die Seele Trauer, dann entspricht
diese Trauer einem anderen Frequenzmuster, als es bei der Erfahrung von Freude der Fall ist. Von einem
Frequenzmuster spricht man dann, wenn verschiedene Frequenzen zugleich gesendet werden und somit als Gemisch
wirken. Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass unser Gehirn neben den verschiedenen Frequenzmustern,
die es zum endokrinen System schickt, von Grundfrequenzen (Gehirnwellenbänder) bestimmt wird, die letztendlich
für den allgemeinen Bewusstseinszustand verantwortlich sind. Beim allgemeinen Bewusstseinszustand kennt
man folgende Unterscheidungen:
- Delta-Bereich (Frequenz = 1-3 Hz.) … Tiefschlaf, Koma
- Theta-Bereich (Frequenz = 4-7 Hz.) … Hypnose, Trance, Traum
- Alpha-Bereich (Frequenz = 8-13 Hz.) … Meditation, Entspannung
- Beta-Bereich (Frequenz = 14-40 Hz.) … Wachzustand
Wenn man also weiß, welche Frequenzen das menschliche Bewusstsein steuern, dann ist es nicht sonderlich
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schwer, den allgemeinen Bewusstseinszustand eines Menschen gezielt zu manipulieren, indem man das Gehirn
entsprechender Strahlung aussetzt. Kennt man zudem noch die Frequenzmuster, die bestimmte Gefühle im Menschen
hervorrufen, dann erweitert sich die Palette der Manipulationsmöglichkeiten enorm, man kann das Bewusstsein
dann in absolut perfekter Weise betrügen. Die Seele kann nämlich nicht unterscheiden, ob die vom Gehirn
übermittelten elektromagnetischen Informationen auf natürlichen Eindrücken und Gefühlsregungen basieren, oder
ob diese per externer Strahlung direkt ins Gehirn gelangten. Die Seele wird immer ungeprüft das verwerten, was
das Gehirn dem endokrinen System zuspielt, und daraus zwangsläufig das Bewusstsein gestalten. Wenn man sich
dieser Tatsache bewusst ist, dann bekommt man eine finstere Ahnung davon, welch ungeheuerliche Manipulationen
des Bewusstseins mittels elektromagnetischer Strahlung möglich sind.
Es war der Ihnen bereits bekannte Nicola Tesla, der die so genannten ELF-Wellen (Extremely Low Frequency)
entdeckt hat, mit denen man das menschliche Bewusstsein manipulieren kann. ELF-Wellen sind elektromagnetische
Wellen (Strahlen), deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (Schwingungen pro Sekunde) liegt, sie
schwingen also extrem langsam (nieder frequent). Menschen mit einfachsten Strahlungserzeugern nach Lust und
Laune bewusstseinstechnisch zu manipulieren, das war schon immer der Traum derjenigen Figuren, die sich als
elitäre Rasse fühlen. Und dass dieser Traum bereits seit geraumer Zeit weltweit in erschreckendem Maße zur Realität
geworden ist, dafür gibt es eine Vielzahl an Fakten. Das Tavistock Institut, zum Beispiel, hat bereits in den
50er Jahren sehr intensiv die Auswirkungen von ELF-Wellen erforscht, und diese in Kombination mit Mikrowellen
zum Einsatz in der Öffentlichkeit gebracht. Über die verheerende Auswirkung von hoch frequenten, gepulsten
Mikrowellen habe ich Sie anfangs beim Thema „Handy und Sendemasten“ bereits eingehend inFORMiert, so auch
darüber, dass Mikrowellen als Waffe benutzt werden können. Während Mikrowellen eine zerstörende Wirkung hervorrufen,
haben ELF-Wellen vorwiegend eine manipulierende Wirkung.
Damit man die nieder frequenten ELF-Wellen gezielt zum Einsatz bringen kann, werden sie im Verbund mit hoch
frequenten Mikrowellen gesendet, der Fachmann spricht von „aufmodulieren“. Das bedeutet zum Beispiel, wenn
ein Handy-Sendemast seine gepulste Mikrowellenstrahlung sendet, könnten mit dieser Strahlung zugleich auch
ELF-Wellen übertragen werden, die spezielle Bewusstseinsmuster nachahmen. ELF-Wellen hören Sie logischerweise
beim Telefonieren nicht, aber ihre Wirkung bekommen Sie bewusstseinstechnisch zu spüren. ELF-Wellen
können nicht nur über das Handy-Netz gezielt gesendet werden, auch mobile Strahlenkanonen in allen Leistungsklassen
(Sendestärken) und Größen existieren. Dass dies alles kein Witz, sondern brutale Realität ist, beweisen
Berichte von etlichen Fachleuten, die messtechnisch ELF-Wellen aufgespürt haben. ELF-Wellen dürften eigentlich
nirgendwo im öffentlichen Bereich messbar sein, da sie technisch offiziell nicht zum Einsatz kommen. Einzige Ausnahme
stellen nukleare Unterseeboote dar, in deren Kommunikationszentren kommen ELF-Wellen zum Einsatz.
Die heftigsten Beweise, dass gewisse Organisationen (vorwiegend Geheimdienste und Sicherungskräfte) ELFWellen
zur Bewusstseinskontrolle einsetzen, kommen aus Großbritannien. Dort haben Fachleute schon unzählige
Male nachgewiesen, dass ELF-Wellen gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen (Obdachlose, Demonstranten, Skinheads...
usw.) eingesetzt werden. Ganze Stadtteile (Arbeiterviertel) sind schon mit ELF-Wellen beschossen worden,
um eventuellen Unruhen vorzubeugen. Die durch ELF-Wellen bestrahlte Bevölkerung wird apathisch, teilweise
laufen die Menschen wie Zombies durch die Gegend.
Führt man sich vor Augen, in welchem Umfang man mit entsprechender Strahlung das menschliche Bewusstsein
manipulieren und kontrollieren kann, dann wird einem ganz flau im Magen. Wenn Sie sich näher über ELF-Wellen
inFORMieren wollen, dann tippen Sie einfach den Begriff „ELF-Wellen“ oder „ELF-Signal“ in Ihre Internetsuchmaschine,
und Sie werden sich wundern, was ein Berg an durchaus ernstzunehmenden Fakten dann auf Sie zukommt.
Und wenn Sie dann schon einmal dabei sind, dann tippen Sie in die Suchmaschine das Wort „HAARP“ ein,
und schauen Sie sich die Beiträge an, die Ihnen das Internet zu diesem Begriff liefert.
Hinter „HAARP“ (Highfrequency Active Auroral Research Project) verbirgt sich ein amerikanisches Wahnsinns-
Projekt, das in Alaska angesiedelt ist, nordöstlich von Anchorage in der Nähe der Ortschaft Gakona. Dort stehen
auf einem militärischen Stützpunkt flächig verteilt mehrere Hundert riesige Sendeantennen, die miteinander gekoppelt
sind, und die somit den leistungsstärksten Hochfrequenzsender bilden, der jemals von Menschenhand
gebaut wurde. Offiziell dient das Projekt der Erforschung der Ionosphäre, doch dies ist nur die halbe Wahrheit.
Dieser Hochfrequenzsender ist in der Lage, bis zu 100 Milliarden (!) Watt an gebündelter Mikrowellenenergie zu
übertragen, und zwar punktgenau in die Ionosphäre.
Unsere Erde wird von einer – für uns lebenswichtigen! – Hülle umgeben, die „Atmosphäre“ genannt wird. Die Atmosphäre
ist in verschiedene Schichten unterteilt, von unten nach oben hinaus ins All heißen diese Schichten:
Troposphäre, Stratosphäre, Mesosphäre, Ionosphäre, Exosphäre. Die Exosphäre ist zwar theoretisch die äußerste
Schicht unserer Atmosphäre, doch sie ist relativ uninteressant, was ihre Funktion anbelangt. Enorm wichtig und
somit als eigentlich äußere Hülle zu bezeichnen, ist die Ionosphäre. Die Ionosphäre wird aufgrund der hohen
Temperatur, die in ihr herrscht, auch Thermosphäre genannt. Die Ionosphäre ist für die Erde lebenswichtig, sie
dient sowohl als Filter (Absorber) für schädliche Strahlung, die aus dem All kommt, als auch als Reflektor (Zurückweiser)
von Strahlung. Allein der Begriff „lebenswichtige Umhüllung“ sollte schon genügen, dass man die Finger
von solch einer Hülle lässt. Alle lebendigen Systeme (also auch die Erde!) werden von Hüllen geschützt: sei es
das Ei, dessen Hülle die Schale ist, oder sei es der Mensch, den seine Haut umhüllt. Auch jede lebende Zelle ist
von einer Hülle umgeben, ohne die sie nicht existieren könnte. Es gibt nichts Dümmeres, als die Hülle eines lebendigen
Organismus zu attackieren und zu verletzen. Und genau das tun die USA mit ihrer wahnsinnigen Energiekanone,
genannt „HAARP“, man beschießt die Umhüllung der Erde mit Milliarden von Watt, die noch dazu
punktgenau in der Ionosphäre einschlagen. Und diese Energiemengen richten ungeheure Schäden und Manipulationen
in der Umhüllung der Erde an. Und solch ein Treiben nennen diese Idioten „Erforschung der Ionosphäre“. So
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nach dem Motto: mal ordentlich Power reindonnern und sehen, was dabei passiert!
Doch neben unkalkulierbaren Schäden und Auswirkungen fallen bei diesen Versuchen militärisch verwertbare Erkenntnisse
an, die für gewisse Kreise offensichtlich dermaßen interessant sind, dass man seit fast zwei Jahrzehnten
zig Milliarden Dollar in dieses Projekt buttert. Wenn man sich die Patente näher betrachtet, die durch das Projekt
„HAARP“ entstanden und an selbiges geknüpft sind, dann lassen sich (entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt)
eindeutige Rückschlüsse ziehen. Hier ein kurzer Auszug aus dem US-Patentregister, das öffentlich einsehbar
ist; alle unten aufgeführten Patente gehören dem Projekt „HAARP“ an, von dem es ja offiziell heißt, dass es nur
zur Erforschung der Ionosphäre dient:
US-Patent Nr.: 4.686.605 erteilt im August 1987
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre
US-Patent Nr.: 5.038.664 erteilt im August 1991
Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde
US-Patent Nr.: 4.712.155 erteilt im Dezember 1987
Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region
aus Plasma
US-Patent Nr.: 5.218.374 erteilt im Juni 1993
Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen
US-Patent Nr.: 5.293.176 erteilt im März 1994
Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement
US-Patent Nr.: 5.202.689 erteilt im April 1993
Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum
US-Patent Nr.: 5.041.834 erteilt im August 1991
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel
US-Patent Nr.: 4.999.637 erteilt im März 1991
Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde
US-Patent Nr.: 4.954.709 erteilt im September 1990
Gerichteter, hoch auflösender Gammastrahlen-Detektor
US-Patent Nr.: 4.817.495 erteilt im April 1989
Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum
US-Patent Nr.: 4.873.928 erteilt im Oktober 1989
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen (Nuclear-Sized Explosions without Radiation)
Soweit einige der Patente, die dem Projekt HAARP zugeordnet sind, die Liste ist bei weitem nicht vollständig.
Fast alle Patente von HAARP führen auf die Forschungen und Konstruktionen von Nicola Tesla zurück, ich habe
Ihnen ja schon berichtet, dass Tesla bereits Anfang des 19. Jahrhunderts gigantische Transmitter (EnergieÜbertrager)
konstruiert und, laut eigenen Aussagen, mit durchschlagendem Erfolg getestet hat (Tunguska-
Explosion in Sibirien!).
Unabhängige Fachleute sprechen HAARP folgende Fähigkeiten zu:
Störung oder gänzliche Unterbindung sämtlicher Fernmeldesysteme (Funk, Radio, TV, Satellitenübertragung...
usw.) über die gesamte Erdkugel hinweg, Zerstörung, Verwirrung oder Ablenkung jeglicher Flugkörper (einschließlich
Satelliten), Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) und magnetischer Speichermedien, bis hin zur
kompletten Zerstörung elektronischer Systeme mittels „EMP“ (Elektro-Magnetischer-Puls), weitläufige, massive
Manipulation von geophysikalischen Systemen (z.B. gezieltes Auslösen von Erdbeben) und Ökosystemen (z.B.
globale Wetterbeeinflussung), elektromagnetische Induktion (Übertragung) von Krankheitsmustern in biologische
Systeme, Beeinflussung von Wachstums- und Orientierungsmechanismen sowie Störung der Biorhythmen und
DNA-Replikation (Zellteilung) bei Lebewesen.
Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, was denn das Projekt HAARP mit Bewusstseinskontrolle zu tun hat.
Nun, eine ganze Menge, denn mit der Technik von HAARP lassen sich auch ELF-Wellen übertragen, und zwar
punktgenau an nahezu jede beliebige Stelle der Erde. So ist es möglich, ganze Städte oder Landstriche mit ELFWellen
zu bestrahlen, die dann wiederum, je nach Frequenzmuster, für entsprechende Stimmung im Lande sorgen.
Dass dies auch praktiziert wird, dafür sprechen wiederum eine ganze Menge von Fakten (Messungen, Berichte)
– oder glauben Sie tatsächlich, dass gewisse Individuen vor irgendetwas zurückschrecken?
In den USA gab es schon massive Versuche seitens aufgeklärter Teile der Bevölkerung, dieses Wahnsinnsprojekt
zu stoppen, jedoch ohne Erfolg. Auch etliche Bücher sind zu HAARP veröffentlicht, wenn Sie dieses finstere Projekt
näher interessiert, werden Sie bestimmt fündig.
Bewusstseinskontrolle mittels Strahlung, Propaganda, Gehirnwäsche, Drogen... usw. ist keine Fiktion, sondern seit
langem praktizierte Tatsache. Nun gibt es noch etwas, an dessen Verwirklichung mehr kranke Gehirne arbeiten,
als Sie sich das vorstellen können. Die Rede ist von direkter Markierung der Menschen mittels Implantate, die
weltweit elektronisch geortet und datentechnisch ausgelesen werden können. Also eine hundertprozentige Markie-
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rung gleich dem Brandzeichen, das der Rancher seinem Vieh einbrennt.
Nachfolgend ist ein Bericht aus dem Internet abgedruckt, der Ihnen die aktuelle Brisanz dieser Thematik vor Augen
führt, und den Sie unter der Adresse „www.at.indymedia.org/front.php3?article_id=6200&group=webcast“
nachlesen können. Alle im Bericht aufgeführten Fakten sind nachprüfbar, die entsprechenden Quellen sind am
Schluss des Berichtes aufgeführt:
Independent Media Center, Austria
http://austria.indymedia.org
Chip unter der Haut, Friday 25. Jan. 2002
Author: The International Oracle Syndicate (sfux@bootbox.net)
Die Firma „Applied Digital Solutions“ bringt „Verichip“ auf den Markt.
Verichip ist der erste implantierbare Mikrochip in Form eines Reiskorns. Der alpha-numerische Code ist über
Scanner ablesbar und kann über Internet auf bereits gespeicherte Daten bei Großrechnern zurückgreifen. 1999
frohlockte die Firma Applied Digital Solutions (ADS) mit einem Produkt namens „Digital-Angel“. Angekündigt wurde
dabei ein Chip, der unter die Haut des Menschen implantiert werden kann und einer Vielzahl von Zwecken dienen
sollte. Als primäre Anwendung sah ADS den E-Commerce, da mit solchen Chips jeder Anwender zweifelsfrei
seine Identität ausweisen könnte, und über das vom Militär gebaute und nun auch zivil nutzbare Satelliten-
Ortungssystem „GPS“ lokalisierbar gewesen wäre.
Richard Sullivan, Vorsitzender der Firma, prophezeite sich und den staunenden Medienvertretern einen Markt von
100 Milliarden Dollar allein in Nordamerika. Unter dem lauten Protest verschiedener Bürgerrechts- und besorgten
christlichen Gruppen, musste ADS dann aber ihren ins Fleisch stechenden digitalen Engel schnell wieder in der
Schublade verstecken. Die Firmenleitung dementierte dann plötzlich, dass sie je ernsthaft über die Implantierung
des Produktes nachgedacht hatte. In sozusagen abgespeckter Form ist der digitale Engel zurzeit nur als Armbanduhr
oder Fußfessel für flügge Kinder, leichte Sträflinge und verwirrte Alte zu haben.
Jetzt ist aber alles wieder ein bisschen anders.
Seit das Sicherheitsbedürfnis der Bürger durch die terroristischen Aktionen in Amerika überbordet und in Hysterie
ausartet, ist alles möglich, und die führenden Köpfe bei ADS kommen wieder in Euphorie. Am 19. Dezember 2001
hat die amerikanische Hightech Firma superschnell reagiert und ihr neustes Produkt namens „Verichip“ bekannt
gegeben und wird, sobald die amerikanische „Food and Drug Administration“ ihr O.K. gibt, in den nächsten Monaten
das Produkt in Amerika einführen. Laut Firmenaussage wird Südamerika und Europa schon früher beglückt
werden können. Es geht, wie bei der Wunschmarke Digital-Angel, um einen in Glas gehüllten Mikrochip, der 12
Millimeter lang ist, im Durchmesser 2,1 Millimeter misst, und der unter die Haut kommt, also implantiert wird. Der
Winzling in Form eines Reiskornes kann mit einem alpha-numerischen Identifikationscode zur sicheren Identifikation
des Trägers und mit lebenswichtigen Informationen geladen werden, die im Falle eines Unfalles einem Arzt
schnelle und richtige Hilfe erlauben könnten. Der Verichip ortet den Implantierten im Gegensatz zur älteren Version
Digital-Angel nicht mehr. Aber, so ist sich die Führung von Applied Digital sicher, das wird schon werden. Vorerst
und vor allem schnell soll jetzt der Chip vermarktet werden. Als Erstes dachte man an die Feuerwehrleute von
New-York, das Militärpersonal und alle andern, die mit Verichip ein größeres Sicherheitsgefühl entwickeln möchten
und gerne bereit sind, sich mit einem Chip implantieren zu lassen. Die Prozedur wird ambulant getätigt, ein kleiner
Piecks und ein Pflaster, fertig ist das Implantat, und selbstverständlich ist es freiwillig. An Ideen mangelt es
den Betreibern des Chips nicht. Immigranten und Araber wurden aus Staatssicherheitsgründen als potenzielle
Kunden unter Zwang diskutiert. Interne, also im Chip integrierte Energie, braucht der Verichip nicht, denn er lässt
sich lesen sobald er von einem Scanner erkannt wird und somit der unauslöschliche Identifikationscode auf dem
Display des Scanners erscheint. Hat der Scanner den alpha-numerischen Code erkannt, kann der Anwender über
Telefon oder Internet auf bereits gespeicherte Daten auf zentralen Computern zurückgreifen: Personenidentifikation,
Krankengeschichte, AHV-Nummer und Steuerregister, zentrales Strafregister, Polizeierkennungsdienst, etc.
Einziger Nachteil, das GPS System ist bei Verichip nicht integriert. Noch nicht.... Aber man denkt schon weiter.
Tim Willard von der World Future Society in Washington DC meint: Eine Nummer könnte bereits bei Geburt zugewiesen
werden und so mit durch das ganze Leben gehen. Am besten würde man den Mikrochip auf dem Handrücken
implantieren, denn das wäre am einfachsten zum Scannen. Man schließt das Haus auf, startet das Auto,
verschafft sich zutritt im Büro, kauft ein, hebt sich Geld ab, weist sich aus, und niemals verliert man den Chip.
Meint auch der Computerprofessor Chris Cray von der Universität Montana. Die Lösung liegt demnach nicht auf
der Hand, sondern in der Hand.
Doch wer ist der Produzent des Chips? Durch ein undurchsichtiges Gewächs aus Firmen über Zukauf und Verkauf
von Firmen und deren wichtigsten Güter, den Patenten, stößt man auf den Produzenten von Verichip: „Raytheon
Microelectronics Espana S.A.“ eine Tochterfirma einer der weltgrößten, mächtigsten und schattenreichsten
Rüstungskonzerne, Raytheon. Zwei Drittel des Firmenumsatzes kommen aus den verborgenen Ecken der National
Security Agency (NSA), Central Intelligence Agency (CIA) und dem Department of Defense „DOD“. Raytheon ist
spezialisiert auf Computer Technologie, Kommunikationstechnologie, Satellitentechnologie, Hightech-
Waffentechnologie und „Future-Battle-Technik“, dem computervernetzten Zukunftskrieger. Die Produkte und Forschungsprogramme
der Firma lesen sich wie eine Science-Fiction der dunklen Sorte. Raytheon wurde mit dem
Zukauf der für die NSA arbeitende Firma „E-Systems“ von verschiedenen Stellen immer wieder verdächtigt, für
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die Geheimdienste so genannte Trojanische Rösser (verborgene Toröffner) in elektronische Bauteile einzubauen,
die es dem größten Geheimdienst der Vereinigten Staaten erlaubt, auf Daten Dritter Zugriff zu bekommen. Die
Firma Raytheon wurde im Jahre 1922 in Cambridge bei Boston von Vannebar Bush, des amtierenden USPräsidenten
W. Bushs Großvater und dreier seiner Kollegen gegründet. Sie entwickelten den ersten Radar zur
Feindflugerfassung und waren maßgeblich an der Entwicklung der Röhrentechnik beteiligt, welche uns allen erst
das Radio zugänglich gemacht hat. Auch Verichip arbeitet mit Radiowellen. Der so genannte „Radio-Frequency-
Identification-Chip“ (RFID) arbeitet auf dem mittlerweile standardisierten ISO Richtwert von 134 kHz. Das heißt,
dass durch die Standardisierung weltweit alle Scanner mit dem Chip kompatibel sein können. Die Firma „Destron
Fearing“, welche seit den fünfziger Jahren auf dem Gebiet der Tieridentifikation arbeitet, vermarktete bereits 1987
implantierbare Chips für Tiere. 1991 wurde deren Radiofrequenz-Identifikations-Technologie von „Hughes Aircraft
Corporation“ gekauft, eine auf Kampfflugzeug- und Weltraumtechnik spezialisierte Firma in Amerika. Hughes Aircraft
modifizierte den Chip in der auf Zugangsberechtigung spezialisierter Abteilung „Hughes Identification Devices“
zum humanimplantierbaren Chip und wurde schließlich 1997 von Raytheon aufgekauft. „Hughes Microelectronics
Espana S.A“, wo die Chips hergestellt werden, wurde nun zur „Raytheon Microelectronics Espana S.A“ umbenannt,
und beliefert „Destron Fearing“, die mittlerweile mit „Applied Digital Solutions“ fusionierte, welche eben den Verichip
anbietet.
Das „Department of Defense“ DOD (Amerikanisches Verteidigungs- Departement) gebrauchte die Hightech Identifizierungsmethode
RFID im Jahre 1994 in der „Guantanamo Bay Naval Base“ in Kuba bei über 50.000 kubanischen
und haitianischen Flüchtlingen. Die Soldaten des „United States Atlantic Command“ banden den Flüchtlingen
schwarze RFID lesbare Hartplastikkarten um das rechte Handgelenk, die von einem Scanner gelesen werden
konnten. Die Reaktionen der Flüchtlinge waren unterschiedlich. Einige versuchten mit improvisierten Messern die
Metallkette aufzusprengen, andere versuchten, das harte Plastik mit den Zähnen durchzubeißen. Einer meinte auf
seine verzweifelte Nagerei angesprochen: Es stört mich, mich selber in der Bibel erwähnt zu wissen und an der
rechten Hand mit der Zahl Sechshundertsechsundsechzig gezeichnet zu sein.
Quellen:
Rachel Alexander, Arizona Daily Wildcat
United States Patent Office: Patent number 5,629,678 held by Applied Digital Solutions
United States Patent Office: Patent number 4,706,689
United States Patent Office: Patent number 5,878,155
Time Enough? Consequences of Human Microchip, Elaine M. Ramesh, The Franklin Pierce Law Institute
Pressetext Applied Digital Solutions, Inc. December 19, 2001 http://www.adsx.com
Digital-Angel: http://www.digitalangel.net
Raytheon: http://www.rme.es/ & http://www.raytheon.com/
Destron Fearing: http://www.destronfearing.com/
Angesichts solcher Tatsachen scheint doch die biblische Offenbarung des Johannes tatsächlich mehr Wahrheit in
sich zu bergen, als manch einer glauben möchte:
„ ... Und es (das Tier) bewirkt, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die
Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn
machen, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat,
nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines
Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.“ (Offenbarung des Johannes:13,16-18)
Bleibt noch nachzutragen, dass in Amerika mittlerweile Chips implantiert werden, die neben der Identifikation
auch eine genaue Ortung mittels GPS-System (Satellitensystem) erlauben, wie euphorisch aufgemachte Berichte
im Fernsehen zeigen. Dort werden dem Fernsehpublikum tatsächlich glückliche, beruhigte Eltern präsentiert, die
ihre Kinder mit Chipimplantaten ausgestattet haben, da ja mittlerweile – laut den Medien – an jeder Ecke ein Kinderschänder
oder Entführer lauert! Ein entsprechender Beitrag war auch im deutschen Fernsehen zu sehen.
Chipimplantate werden erschreckender Weise mittlerweile von sehr vielen Menschen anscheinend als vollkommen
normal angesehen, was im Zeitalter von Piercing, Tatoos und Branding nicht weiter verwunderlich ist. –
Gute Nacht, Menschheit!
So, lieber Leser oder liebe Leserin, das war der Schnellschuss durchs Weltgeschehen, den ich Ihnen in der Einleitung
angekündigt habe. Es war keine leichte Sache für mich, das in diesem Kapitel Niedergeschriebene aus Bergen
von Information herauszufiltern und so zu präsentieren, dass es schlüssig und einigermaßen nachvollziehbar
ist. Ich hoffe, es ist mir gelungen, Ihr Bewusstsein ein klein wenig wachzurütteln; und ich hoffe, dass ich Ihre
Akzeptanz besitze, denn die ist für die kommenden Kapitel unabdingbar. Alles, was ich Ihnen bisher aufgezeigt
habe, diente lediglich dazu, Sie in gewisser Weise auf die kommenden Kapitel vorzubereiten, denn dort geht es
um Dinge, die das Erdgeschehen in einem gänzlich anderen Lichte erscheinen lassen. Ich möchte Sie an dieser
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Stelle noch einmal an Salvador Dalis Aussage erinnern, mit der er völlig richtig zum Ausdruck bringt, dass es sich
mit dem irdischen Bewusstsein, das an Materie und Zeit gekettet ist, vollkommen anders verhält, als es die Menschen
derzeit annehmen.
Wir auf Erden sind lediglich der Ausdruck eines Geschehens, das sich in höheren Dimensionen abspielt; und wie
ich Ihnen schon mehrmals zu verstehen gegeben habe, ist sämtliches Geschehen in unserer grobmateriellen Welt
bis ins Detail vorbestimmt.
Um Sie auf höherdimensionale Geschehnisse ein klein weinig einzustimmen, komme ich am Schluss noch auf eine
Sache zu sprechen, die nicht nur sensationell fantastisch und faktisch hundertprozentig greifbar ist, sondern die
auch seltsamerweise von den ansonsten so sensationsgierigen Medien in geradezu auffälliger Art und Weise totgeschwiegen
wird. Die Rede ist von so genannten „Kornkreisen“.
Vielleicht erinnern Sie sich noch, Anfang der 90er Jahre tauchte das Thema Kornkreise plötzlich in der Presse auf.
In Südengland, nahe der Kultstätte „Stonehenge“, erschien über Nacht ein beachtlicher Kornkreis. Das Fernsehen
brachte dieses Phänomen in den Nachrichten (zwar mit halbherzigen Bildern, aber immerhin) und auch die Zeitungen
berichteten darüber. Eine große Diskussion entflammte unter der Bevölkerung, wer oder was denn diesen
Kornkreis entstehen ließ. Und schon einige Tage später wurde über die Medien das Rätsel für die Bevölkerung
gelöst: Zwei Rentner hätten sich gemeldet, so hieß es, und diese haben aus Jux und Tollerei das Korn so exakt
platt getrampelt. – Die Bevölkerung war beruhigt, da ja bestens informiert!
Ich werde Sie jetzt dahingehend inFORMieren, um was es sich bei einem Kornkreis in Wirklichkeit handelt:
Kornkreise sind riesige geometrische Figuren oder Bilder, die auf bislang ungeklärte Weise innerhalb kürzester
Zeit (wenige Minuten!) vorwiegend in Kornfeldern entstehen. Doch nicht nur in Kornfeldern tauchen solche Bildnisse
auf, sondern gelegentlich auch in Roggenfeldern, Gerstenfeldern, Rapsfeldern... usw. Kornkreise haben nicht
selten die Größe eines Fußballfeldes (manchmal sogar mehrerer Fußballfelder!), die geometrische Figur ist dadurch
geprägt, dass bestimmte Gruppen von Halmen nicht mehr aufrecht stehen, wie das der Normalfall ist, sondern
flach am Boden liegen. Die Halme weisen keinerlei Druck oder Knickstellen auf, die existent wären, wenn die
Halme mit mechanischer Kraft umgelegt worden wären. Oftmals sind die Halme am ersten Wachstumsknoten
dahingehend verändert, dass der Halm nicht mehr ganz gerade ist, sondern gewinkelt:
In vielen Fällen weisen all diejenigen Halme, die – durch was auch immer – in horizontale Richtung gebracht worden
sind, genetische Veränderungen auf, auch das Keimverhalten gestaltet sich, im Vergleich zu denjenigen Halmen
im Feld, die unberührt geblieben sind, anders:
Teilweise ist das Korn über mehrere Ebenen ineinander kunstvoll verflochten (wie eine dicke Matte!) oder in Spiralen
gelegt, manche Kornkreise sind so gestaltet, dass sie ein dreidimensionales Bild ergeben. Kornkreise sind absolut
geometrisch, symmetrisch und stimmen maßlich auf den Zentimeter genau; Kreise sind kreisrund, Linien
sind schnurgerade.
Kornkreise haben angeblich eine lange Tradition, einzelnen Berichten zufolge sei das Phänomen fast so alt wie die
Geschichte der Menschheit. Doch mit Beginn der 70er Jahre brach eine wahre Flut von Kornkreisen über bestimm-
Bild I/6 Wachstumsknoten
Bild I/7 Keimversuch
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te Länder der Erde herein, und diese Flut hält bis in die heutigen Tage an. Die USA wurden lange Zeit (fast 3 Jahrzehnte
lang) in punkto Kornkreise seltsamerweise ignoriert, England ist, was die Häufigkeit aber auch die Schönheit
der dort erscheinenden Kornkreise anbelangt, Spitzenreiter. Am häufigsten tauchen Kornkreise nahe mystischer
Kultstätten auf (Stonehenge, Avebury, Silbury Hill... usw.), in vielen Fällen wurden kurz vor und nach der
Entstehung eines Kornkreises seltsame Lichterscheinungen (farbige Lichtkugeln) von Menschen beobachtet. Neu
entstandene Kornkreise werden innerhalb kürzester Zeit von einer stetig wachsender Anzahl von unabhängigen
Kornkreisforschern bewacht, auf Echtheit hin untersucht, falls der Landwirt es erlaubt kontrolliert zugänglich gemacht
(damit nichts zertrampelt wird), vermessen, fotografiert und publik gemacht (Internet, Fachliteratur). Es
werden Reisen organisiert, Anfahrtswege beschrieben, jedermann kann sich mit eigenen Augen und Händen von
diesem schier unglaublichen Phänomen überzeugen. Alles in allem sind bislang ungefähr 4000 (!) Kornkreise registriert,
größtenteils von einer Pracht und Anmut, die einem den Atem stocken lässt. Jährlich kommen zwischen
150-300 neue hinzu, allein im Jahr 2001 erschienen 197 dokumentierte Formationen (viele werden gar nicht entdeckt!),
die sich auf insgesamt 14 Länder verteilten. England war mit 104 Formationen wieder Spitzenreiter, gefolgt
von Deutschland (24 Formationen) und Kanada (17 Formationen). Ein Jahr zuvor, also 2000, wurden weltweit
insgesamt 279 Formationen gezählt. Das Jahr 2002 brachte insgesamt 240 registrierte Kornkreise, die sich
wie folgt verteilten: England 112; Deutschland 34; Kanada 20; USA 20; Niederlande 19; Tschechische Republik
11; Polen 8; Schweiz 3; Dänemark 2; Bulgarien 1; Chile 1; Finnland 1; Frankreich 1; Italien 1; Kasachstan 1;
Neuseeland 1; Slowakei 1; Schweden 1.
29 von den insgesamt 240 Kornkreisen, die man für das Jahr 2002 registrierte, wurden als Fälschungen eingestuft.
Die verbleibenden 211 Kornkreise jedoch weisen eindeutig Merkmale auf, die, was die Entstehung dieser
Kornkreise anbelangt, jenseits dessen liegen, was wissenschaftlich erklärt werden kann.
Kornkreise verschwinden nicht plötzlich wieder, sie bleiben so lange bestehen, bis der Bauer das reife Korn mäht.
Und das Allerseltsamste an der ganzen Sache ist die Tatsache, dass weder Fernsehen noch Zeitungen über diese
wahren Wunderwerke berichten. Lediglich ein paar Regionalanzeiger berichten (gezwungenermaßen) in ein paar
Zeilen über so ein fantastisches Ereignis. Normalerweise wäre das doch ein gefundenes Fressen für die großen
Medien, denn so ein Kornkreis ist eine Sensation!
Sie glauben mir nicht?
Na, dann schauen wir und doch gleich in aller Ruhe einmal an, was rüstige Rentner – laut den Medien! – nachts
und innerhalb kürzester Zeit so alles in die Felder trampeln:
Bild I/8: Kornkreis, 2001, Wiltshire (Süd-England)
- 1 42
Das ist ein Kunstwerk – nicht wahr? (die parallelen Spuren, die das Bild durchziehen, entstehen übrigens
durch die Reifen der Sämaschine, und sind auch bei jedem „normalen“ Feld vorhanden!)
Dieser Kornkreis ist – von den Dimensionen her gesehen – der gewaltigste, der bislang registriert wurde, er ist im
August 2001 in einem Feld erschienen, das in der Grafschaft Wiltshire (Süd-England) liegt. 409 präzise Einzelkreise
fügen sich zu einem zentimetergenauen geometrischen Gebilde zusammen, das eine Fläche von insgesamt
50.000 (!) Quadratmetern einnimmt. Schauen wir uns eine Detailansicht an:
Bild I/9: Kornkreis Detailansicht
Und hier sehen Sie einen Kornkreis von ganz besonderer Schönheit und Präzision, er wurde am 3. August 2004 in
Silbury Hill (England) entdeckt, die nachfolgenden Bilder wurden im Zuge einer optischen und stilistischen Überarbeitung
im November 2004 vom mir in dieses Werk eingefügt:
Bild I/10: Kornkreis, 2004, Silbury Hill (England)
- 1 43
Bild I/11: Kornkreis, 2004, Silbury Hill, Detailansicht
Stellt sich Ihnen nicht langsam die Frage, warum das Fernsehen solch phantastische
Gebilde einfach totschweigt und, zwischen Fettabsaugen und Brustimplantaten, lediglich
drittklassige Fälschungen präsentiert?
Bild I/11+12: kunstvoller Wirbel im Detail / Fernansicht
Wenn Sie in die faszinierende Welt der Kornkreise eintauchen möchten, so können Sie das unter folgenden Internetadressen:
- www.fgk.org
- http://invisiblecircle.de/
- www.cropcircles.it
Sie finden dort alles, was Ihr Herz begehrt: Großaufnahmen nahezu aller registrierten Kornkreise, Detailaufnahmen,
Filmsequenzen, Beschreibungen, Maßskizzen, Besonderheiten, Anfahrtswege... usw., teilweise werden Sie zu
anderen Seiten verlinkt. Falls Sie über keinen Internetzugang verfügen, dann besuchen Sie die oben aufgeführten
- 1 44
Seiten bei Freunden oder Verwandten, die über Internetzugang verfügen, es lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt auch
etliches an guter und reichbebilderter Literatur zu kaufen, ein Tipp von mir wäre das Buch:
Müller Andreas: Kornkreise. Geometrie, Phänomene, Forschung (ISBN: 3855027609).
Ich möchte jetzt noch einmal darauf zu sprechen kommen, warum die öffentlichen Medien diese sensationellen
Gebilde nahezu völlig ignorieren. Gut 4000 Kornkreise in mehr als dreißig Jahren, werden von den Medien praktisch
totgeschwiegen – stattdessen werden die Massen permanent dahingehend bis zum Erbrechen unterrichtet:
wie „Silicontitten“ implantiert werden und wie man als angeblich Proportionsgeschädigte am schnellsten zu solch
erhabenen Dingern gelangt!
Da jedoch das Phänomen „Kornkreise“ – dank dem Internet – immer mehr Menschen bewusst wird, kommen die
Medien um eine Berichterstattung nicht mehr herum. Jedoch ist es leider so, dass sich diese Berichterstattung in
fast allen Fällen zwischen Manipulation und Verarschung bewegt, und somit die Menschen vorsätzlich falsch informiert
werden. Ein klassisches Beispiel hierzu lieferte die Sendung „Stern-TV“ in ihrer Ausstrahlung vom 9. Oktober
2002, dort wurde in übler Art und Weise über das Phänomen „Kornkreise“ berichtet. Die obige Internetadresse
„http://invisiblecircle.de/“ bietet eine Rubrik, in der alle wichtigen Medienveröffentlichungen, in denen über das
Thema Kornkreise berichtet wurde, abgehandelt und ins rechte Licht gerückt werden. Schauen Sie sich die dortigen
Kommentare an, es ist eine höchst interessante und vor allem aufschlussreiche Angelegenheit!
Doch es ist nicht nur so, dass seriöse Berichterstattung bezüglich Kornkreise von höchster medienverantwortlicher
Stelle offensichtlich zum Tabuthema erklärt worden ist, sondern es sind auch massive Bestrebungen im Gange,
das Phänomen der Kornkreise gezielt als Lüge hinzustellen. So gibt es zum Beispiel einige Gruppen, die beachtliche
Anstrengungen dahingehend unternehmen, heimlich gefälschte Kornkreise mehr oder weniger guter Qualität
zu inszenieren. Und es sind selbstverständlich wiederum diese Gruppen, die dann per Internet die eigenen Fälschungen
als Entdeckungen publik machen, nach dem Motto: Schaut her, schon wieder ein gefälschter Kornkreis!
Das Treiben dieser Gruppen (mittlerweile sind etliche solcher Vereine bekannt) ist nichts anderes als gezielte Negativ-
Propaganda, und irgendwer finanziert diese Vereine, denn die Anstrengungen, die dort unternommen werden,
sind teilweise sehr kostenintensiv. Stellt sich doch die Frage, wer hat ein Interesse daran, die Thematik
„Kornkreise“ unter Einsatz erheblicher Mittel als Lüge hinzustellen. Nun, wer den Ablauf des vorbestimmten Weltgeschehens
durchblickt hat, der weiß um die Antwort Bescheid:
Kornkreise sind ein bewiesenes paranormales Phänomen erster Güte, und es muss sich zwangsläufig ein Gegenpol
dazu bilden, auch wenn die dahingehenden Aktionen für eingefleischte Kornkreiskenner relativ leicht zu entlarven
sind. Die breite Masse hingegen ist dermaßen leicht zu beeinflussen, so dass sich die injizierte Negativ-
Propaganda im Sinne des Gesetzes des ständigen „Für und Wider“ durchaus auszahlt. Dazu kommt noch die altbewährte
Methode der „überzogenen Darstellung“ mittels schlecht gemachten Hollywoodfilms. Der Kinofilm
„Signs“ (Zeichen) war zwar ein finanzieller Flop, doch er hat für gewisse Kreise durchaus seinen Zweck erfüllt. In
diesem Film wird der breiten Masse das Thema Kornkreise in wüster Hollywoodmanier und mit einer kräftigen
Portion Außerirdischer präsentiert, so dass Ottonormalverbraucher in Zukunft den Begriff „Kornkreise“ automatisch
in die Science-Fiction-Schublade schieben wird. Es ist immer dasselbe Spiel!
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Hier noch ein paar Sprüche und Weisheiten, über die ich im Zuge meiner langjährigen Recherchen gestolpert bin,
allesamt haben sie in irgendeiner Form mit dem in diesem Kapitel abgehandelten Geschehen zu tun:
Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu
befinden und zu sagen: Nein! (Kurt Tucholsky)
Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt. (Jean Giraudoux)
Die Spezialisten, die Experten mehren sich. Die Denker bleiben aus. (Ingeborg Bachmann)
Das Geld wird bald abgeschafft, es gibt jetzt schon viele Leute, die keines mehr haben.
(Paul Mäder)
Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.
(Charles de Montesquieu, frz. Schriftsteller)
Die gefährlichsten Männer der Welt leben heute nicht in Russland, auch nicht in China,
sondern in unserem Pentagon. (Wayne Morse)
Keine Schneeflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen. (Stanislaw Jerzy Lec)
Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem
Scheine der Gerechtigkeit ausgeübt wird; denn das heißt sozusagen Unglückliche auf der Planke
ertränken, auf die sie sich gerettet haben. (Charles Baron de Montesquieu)
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Am Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung. (Aristoteles)
Als ich den Leuten in Nordirland erzählte, dass ich Atheist sei, stand eine Frau im Publikum auf und
fragte: „Nun gut, aber ist es der katholische oder der protestantische Gott, an den Sie nicht glauben?
(Quentin Crisp)
Unser Zeitalter ist stolz auf Maschinen die denken und misstrauisch gegen Menschen,
die es versuchen. (H. Mumford. Jones)
Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
(George Bernard Shaw)
Wahr aber bleibt, dass die größten Ungerechtigkeiten von denen ausgehen, die das Übermaß
verfolgen, und nicht von denen, die die Not treibt. Man wird ja nicht Tyrann, um zu frieren.
(Aristoteles)
Eine Gesellschaft von Schafen muss mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen. (Bertrand
de Jouvenel)
Wenn man, wie ich, in ein Pfarrhaus hineingeboren wurde, macht man bald Bekanntschaft mit dem
Teufel. (Ingmar Bergman)
Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die
Vergangenheit nicht mehr ändern kann. (Samuel Butler)
Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist
ein Verbrecher. (Berthold Brecht)
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)
Mächtige verstehen einander immer, mögen sie auch verfeindet sein. (Georges Clemenceau)
Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben. (Oliver Hassencamp)
Wahre Worte sind nicht angenehm, und angenehme Worte sind nicht wahr. (Laotse)
Die zivilisierten Völker sind für das Gift der Barbarei so anfällig wie das blanke Eisen für den Rost.
Völker und Stahl, beide glänzen nur an der Oberfläche. (Antoine de Riverols)
Das Wahre und Echte würde leichter in der Welt Raum gewinnen, wenn nicht die, welche unfähig
sind, es hervorzubringen, zugleich verschworen wären, es nicht aufkommen zu lassen.
(Arthur Schopenhauer)
Seit er meinen Bruder kreuzigen ließ, um sich mit mir zu versöhnen, weiß ich, was ich von meinem
Vater zu halten habe. (Theodor Weißenborn)
Die Antworten auf die letzten Fragen der naturwissenschaftlichen Forschung werden wahrscheinlich
sehr einfach sein; denn die Natur ist immer einfach in der Anlage. (Werner Heisenberg)
Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller
Überlegungen. (Max Planck)
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Kapitel II
Das Seelenleben – die Menschen werden gezielt vergiftet
Lieber Leser oder liebe Leserin, um die Tragweite dieses Kapitels zu begreifen, ist der Glaube (oder noch besser
das Wissen) an Ihre Seele unerlässlich. Aus diesem Grund werde ich Ihnen zuerst, in hoffentlich verständlicher
Weise, den schöpfungstechnischen Aufbau Ihres wahren SELBST erklären.
Trotz derzeit widrigster Umstände – oder gerade wegen dieser widrigen Umstände – sind viele Menschen auf der
Suche nach Wahrheit und Spiritualität. Und es sind logischerweise genau diese Menschen, die an eine Seele glauben.
Nur, eines ist enorm wichtig: falls Sie zu denjenigen gehören, die an eine Seele glauben, dann müssen Sie
auch verstehen, dass Sie nicht nur eine Seele haben, sondern dass Sie die Seele sind! – Ihr Körper ist nur die
momentane Hülle, die von Ihrer Seele (also von Ihnen!) benötigt wird, um in der dichtesten Dimension (unsere
Erde) bestimmte Aufgaben zu vollbringen. Sie sagen ja auch nicht: „ich bin der Körper “ , sondern Sie sagen:
„ich habe einen Körper “ – denken Sie darüber doch mal einen Augenblick lang nach.
Sie, als Persönlichkeit, sind in Ihrem jetzigen Erdendasein der momentane Ausdruck Ihrer Seele. Anstatt „Seele“
könnte man auch „göttlicher Funke“ sagen. Dass eine Seele unsterblich ist, und dass es eine Reinkarnation (ständige
Wiedergeburt oder besser gesagt, „materieller Auftritt“ der Seele) gibt, haben die Menschen schon seit Urzeiten
gewusst. Ich sage bewusst „gewusst“ und nicht „geglaubt“ – denn das ist ein gewaltiger Unterschied, den ich
Ihnen ja bereits im ersten Kapitel vor Augen geführt habe. Frühe Menschen besaßen kosmische Verbundenheit,
die sich dadurch auszeichnete, dass das illusorische niedere Bewusstsein (die dargestellte Persönlichkeit) mit dem
höheren Bewusstsein (dem wahren SELBST) in gewissem Maße verbunden war. Diese Verbindung sorgte dafür,
dass die durch Illusion geprägte Persönlichkeit zu einem Teil auch das höhere Bewusstsein erfahren konnte. Und
Erfahrung wandelt Glauben sofort um in Wissen, das ist der große Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Da die heutigen Menschen nicht mehr kosmisch verbunden sind, fehlt uns logischerweise die Erfahrung, übrig
bleibt ein kläglicher Rest von Glauben. Die Erfahrung findet erst mit dem Ablegen der illusorischen Persönlichkeit
(mit dem leiblichen Tode) statt, doch das dann Erfahrene (Wissen) kann man den auf Erden verbliebenen Persönlichkeiten
leider nicht mehr mitteilen. Jedoch, es gibt eine Möglichkeit, die relativ gesehen auch vielen Menschen
widerfährt, die es gestattet, in höhere Bewusstseinsdimensionen Einblick zu bekommen. Die Rede ist von Nahtoderfahrungen,
die derart massiver Natur sind, dass die Seele sich mehr oder weniger lang von der illusorischen
Persönlichkeit trennt, und sich ihres wahren, unsterblichen SELBSTES bewusst wird. Ich habe Ihnen im ersten
Kapitel bereits berichtet, dass mir in meiner Jugendzeit solch eine Erfahrung zuteil geworden ist. Eine heftige Nahtoderfahrung
wandelt automatisch Glaube in Wissen um, und deshalb glaube ich nicht an eine unsterbliche Seele,
ich weiß, dass jeder Mensch in Wirklichkeit ein unsterbliches, ewiges und vor allem göttliches Individuum ist. Und
die von mir erlebte Nahtoderfahrung war beileibe nicht der einzige Beweis, der mir in diesem Leben präsentiert
worden ist, es gab da noch einige andere Erfahrungen, die nicht minder spektakulär waren. Es gibt eine Vielzahl
von Büchern, die sich mit Nahtoderfahrung befassen, und es lohnt sich durchaus, sich näher in dieses faszinierende
Phänomen einzulesen.
Ein weiteres wichtiges Kapitel stellt die Tatsache dar, dass sich die Seele nicht mit nur einem illusorischen Erdenauftritt
begnügt, sondern dass sie in ständiger Abfolge in der grobstofflichen Materie erscheint. Dieses ständige
Wiederkehren ins grobstoffliche Dasein nennt man „Reinkarnation“, auch der Begriff „Fleischwerdung“ ist gebräuchlich.
Das Wissen um die ständige Reinkarnation der Seele ist in vielen Kulturen verankert, selbst die christliche
Kirche hatte einst die irdische Wiedergeburt in ihrer Lehre.
Wenn Sie sich für das Thema Wiedergeburt (Reinkarnation) näher interessieren, dann kann ich Ihnen an dieser
Stelle ein Werk empfehlen, das von ganz besonderer Qualität ist. Lesen Sie bitte den Bestseller:
Dethlefsen, Thorwald: Schicksal als Chance (ISBN: 3442117232)
Es ist erstaunlich, wie viele Leute dieses Taschenbuch bereits in ihrem Bücherregal stehen haben, oftmals bislang
ungelesen. Dieses Buch sticht von allen – thematisch ähnlich angelegten – esoterischen Werken in besonderer
Weise heraus, es kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass Sie sich Ihrer Seele bewusst werden.
Das, was Sie nachfolgend in diesem Kapitel lesen werden, ist nicht daraufhin ausgelegt, Ihnen zu erklären, dass
Sie in Wirklichkeit eine unsterbliche SEELE sind, sondern alles Weitere ist daraufhin ausgelegt, Ihnen den relativ
komplizierten Aufbau eines Seelendaseins vor Augen zu führen.
Wichtig zu wissen ist, dass die Seele (also Sie!) nicht materiell ist, sondern spirituell. Um sich überhaupt in der
dichtesten Dimension (unsere Erde) als darstellende Persönlichkeit ausdrücken zu können, braucht die Seele (und
das ist schöpfungstechnisch so festgelegt) Zwischenglieder – die feinstofflichen Körper. Es gibt zwei feinstoffliche
Körper: „Astralkörper“ und „Mentalkörper“. Diese feinstofflichen Körper werden, sowohl medizinisch wie auch in
etlichen esoterischen Werken, immer wieder als Seele bezeichnet, das ist schlicht und ergreifend falsch! Auch ein
feinstofflicher Körper ist, wie das Wort „feinstofflich“ schon sagt, materiell. Die Seele ist aber spirituell und nicht
materiell, sie ist in der Materie gefangen; und zwar sowohl in der grobstofflichen als auch in der feinstofflichen
Materie. Die Seele bedient sich lediglich der grob- und feinstofflichen Körper –
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merken Sie sich das bitte gut, es ist sehr wichtig, sich dessen bewusst zu sein!
Wir haben also eine Vierergruppe: spirituelle Seele (das immaterielle wahre SELBST), feinstofflicher Mentalkörper,
feinstofflicher Astralkörper (oft auch als „niederes Selbst“ bezeichnet), grobstofflicher Körper (unser Leib).
Stellen Sie sich das Ganze so vor: da ist ein Schwamm (grobstofflicher Körper), dieser Schwamm wird von Wasser
(feinstofflicher Astralkörper) durchdrungen – ist also nass; dieses Wasser ist wiederum durchdrungen (oder angereichert,
wie der Chemiker sagt) von Sauerstoff (feinstofflicher Mentalkörper), und in diesem Sauerstoff liegt, wie
der Volksmund so treffend sagt, „etwas in der Luft“ – die SEELE.
Es geistern also die einzelnen Teile der Vierergruppe nicht getrennt umher, sondern sie bilden eine Einheit.
Sie wissen ja bereits, dass alles schwingt. Allerdings schwingt nicht alles mit der gleichen Frequenz (Anzahl von
Schwingungen in einer bestimmten Zeit), sondern unterschiedlich. Die Materie unseres Leibes schwingt am niedrigsten,
Gefühle und Emotionen (und dabei handelt es sich auch um Materie!) schwingen wesentlich höher, also
schneller. Da jeder Mensch ein Gefühlsleben und Emotionen (beides bildet den Charakter) hat, braucht es, um
dieses zu beherbergen, den feinstofflichen Astralkörper (auch Emotionskörper genannt). Der feinstoffliche Astralkörper
ist also der Sitz unserer Gefühle und Emotionen, die ja auch existieren müssen (Gefühlsleben!), und die
der grobstoffliche Körper (unser Leib) nicht beherbergen kann. So wie unser grobstofflicher Körper (Leib) eine
Welt zum Leben zur Verfügung hat, so ist selbstverständlich auch für den feinstofflichen Körper eine eigene Welt
gegeben. Die Welt des feinstofflichen Körpers wird Astralebene oder Astralwelt genannt.
Noch höher schwingen unsere Gedanken und unser Geist (Verstand), auch hierbei handelt es sich um Materie!
Eingangs habe ich Sie schon eindringlich darauf hingewiesen, dass Gedanken Materie sind, und Sie deshalb aufpassen
sollten, was Sie denken! Auch für die Gedanken gibt es eine eigene Welt, denn weder die grobstoffliche
Welt noch die feinstoffliche Astralwelt können die Gedanken beherbergen. Für den Geist gibt es die so genannte
Mentalwelt, in dieser Welt existiert Ihr Mentalkörper. Und über allem thronen Sie – als SEELE.
Und die Eigenschaft einer Seele ist das Bewusstsein – das ICH BIN
Um Ihnen das Ganze möglichst nahe zu bringen, hier das Beispiel „von den Gedanken zur Umarmung“:
Sie machen Sich um eine bestimmte Sache, die Sie sehr bedrückt, unaufhörlich schwere Gedanken, die Gedanken
kreisen und kreisen. Sie befinden sich in dieser Situation, wie der Volksmund so treffend sagt, „mit Leib und Seele“
in der Mentalwelt. Arbeiten, die Sie während dieses intensiven Nachdenkens durchführen, gehen vollkommen
automatisch von der Hand (solche Situationen sind bei jedermann, mehr oder weniger intensiv, an der Tagesordnung!).
Mit Hilfe Ihres Verstandes, der auch in der Mentalwelt beheimatet ist, formen Sie irgendwann aus all den
Gedanken einen gedankentechnischen Schluss – eine Entscheidung. In diesem Moment wechselt Ihr Bewusstsein
(Ihre Seele, also Sie!) die Ebene und gelangt in die Astralwelt – es kommt zur Emotion. Ein liebevolles Glücksgefühl
kommt plötzlich über Sie. In diesem Moment wechselt Ihr Bewusstsein (Ihre Seele, also Sie!) wiederum die
Ebene, gelangt in die grobstoffliche Welt, Sie spüren wieder den Boden unter den Füssen. Sie schreiten zur Tat,
Tränen ergießen sich in Ihre Augen, Sie umarmen einen bestimmten Menschen und sagen: „verzeih mir, sind wir
doch bitte wieder gut!“ – Sie haben sich versöhnt.
Und all diese Phasen und Welten, in denen das Geschehen stattgefunden hat, haben Sie (die Seele) bewusst erlebt.
Und das durchlebte Geschehen ruht nun als Erfahrungsschatz in Ihnen (in der Seele).
Wenn Sie sich in das Beispiel hineindenken, und Ihnen dabei ähnliche, selbst gewonnene Erfahrungen und Situationen
in den Sinn kommen, dann werden Sie sehr schnell realisieren, dass das mit den verschiedenen Welten
durchaus Hand und Fuß hat.
Esoterisch sehr versierte Menschen werden in dem von mir dargestellten Seelenaufbau einige Feinheiten und Zwischenglieder
vermissen. Dies beruht jedoch nicht auf Unwissenheit meinerseits sondern aufgrund der Tatsache,
dass es für die notwendige Entwicklung der Menschen vollkommen unmaßgeblich ja sogar hinderlich und verwirrend
ist, mit zu vielen Details konfrontiert zu werden. Um das Lebensziel und den Weg, den die Menschen gehen
müssen, zu erklären, kann man die Fahrt mit einem Auto als Beispiel nehmen, bei der es lediglich darum geht,
heil von A nach B zu gelangen:
In erster Linie ist es unbedingt erforderlich, mit einem funktionstüchtigen Auto loszufahren (was Ihrer Gesundheit
entspricht), denn sonst erleiden Sie mehr oder weniger hinderliche Pannen oder sogar Unfälle. Wie sagt hier wiederum
vollkommen treffend der Volksmund: „Ein gesunder Geist braucht einen gesunden Körper!“ Und mit gesundem
Körper sei hier ein Körper gemeint, der frei von Giften und Süchten ist, wie ich Ihnen das in der weiteren
Abfolge noch genauer vor Augen führen werde.
Zum Zweiten müssen Sie das Auto fahren können. Dafür sorgt einerseits die Natur sprich Ihre natürliche Entwicklung,
andererseits aber auch Ihre persönliche Entwicklung, also die Erfahrungen, die Ihnen das Leben beschert.
Routinierte Autofahrer (spirituell erwachte Menschen) geben, um schnell ans Ziel zu gelangen, quasi Vollgas, begonnen
haben sie die Fahrt jedoch, wie jeder andere auch, mit eher gemäßigtem Tempo.
Und zum Dritten, man muss das Ziel kennen. Hier war es in der Vergangenheit ziemlich schwierig, dieses auszumachen,
denn viel zu komplizierte, unvollständige und größtenteils in die Irre führende Routenpläne und Zielbeschreibungen
waren für den suchenden Menschen verfügbar. Wie Sie noch sehen werden, ist die Wahrheit (das
Ziel) gar nicht so kompliziert, die Geheimnisse unseres Schöpfers werden (teils absichtlich, teils unwissentlich)
kompliziert gemacht, denn mit Esoterik lässt sich mittlerweile sehr viel Geld verdienen, wie am stets wachsenden
Markt unschwer zu erkennen ist.
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Kurzum, es ist also vollkommen unnötig, zu wissen, wie das Autogetriebe im Detail funktioniert oder wie kompliziert
ein Motor technisch aufgebaut ist... usw. – Details sind eher hinderlich als förderlich, und deshalb sagt der
Volksmund völlig richtig, dass in selbigen der Teufel steckt!
Die Taktik der fortschreitenden Verkomplizierung ist übrigens ein auf vielen Gebieten ersichtliches und mitunter
erschreckendes Phänomen.
Nehmen wir doch zum Beispiel einmal unsere Rechtssprechung, die auf niedergeschriebenen Gesetzen basiert.
Haben Sie sich unser Handelsgesetzbuch (HGB) schon einmal angeschaut? – Da trifft einen schier der Schlag!
Kein Mensch ist in der Lage, dieses Labyrinth an Gesetzen und Paragraphen zu durchblicken. Um im Streitfall an
Ihr Recht zu gelangen (und selbst dann auch nur vielleicht!), brauchen Sie sehr teure Rechtsberater und Anwälte,
und selbst diese müssen mittlerweile schon wieder auf einen der vielen Teilbereiche spezialisiert sein, denn zu
groß und kompliziert ist der geschaffene Paragraphenwust, der die Wirtschaftswelt regelt. Das hat sich nicht einfach
so unglücklich entwickelt, wie uns das so oft von Fachleuten eingeredet wird, es ist gezielt so gewollt! – Und
das wird auch nicht geändert!
Es ist ja wirklich kein Geheimnis, dass derjenige Recht bekommt, der sich die besten Anwälte und die „besten“
Gutachten leisten kann; und vor allem, wer bei der existierenden Verfahrensweise der Gerichte finanziell den längeren
Atem hat! Da dauert es schon mal eine halbe Ewigkeit, bis ein Gerichtstermin festgelegt wird, und kommt
es dann endlich zur Verhandlung, dann findet der clevere Anwalt einen bösen, bösen Formfehler, daraufhin wird
das Verfahren neu aufgerollt, Rechtsmittel werden eingelegt, Gutachten müssen erstellt werden, es wird wieder
vertagt... usw. Das gilt im Übrigen nicht nur für Streitfälle, denen das HGB zugrunde liegt, sondern für alle
Rechtsbereiche. Klagen Sie doch einmal gegen eine Versicherung, oder gegen einen Chefarzt, der Ihre Gesundheit
ruiniert hat! – Aber da erzähle ich Ihnen sicherlich nichts Neues, denn Sie wissen ja:
„Geld regiert die Welt!“ – und das GELD hat sich unser RECHT untertan gemacht!
Ein weiterer Bereich, in dem die Verkomplizierung Einzug gehalten hat, ist unser Gesundheitswesen, denn Medizin
wird immer komplizierter. Für Krankheiten, die früher der Allgemeinarzt behandelt hat, braucht es heutzutage
Spezialisten, mit einer ungeheuren – mittlerweile fast nicht mehr finanzierbaren – technischen Ausstattung. Sie
werden von Spezialist zu Spezialist geschickt, und auf Ihrem Küchenschränkchen türmen sich bereits die angeblichen
Heilmittel der pharmazeutischen Industrie, die Sie brav nach Anweisung einnehmen. Alle mit einem mittlerweile
ellenlangen Beipackzettel versehen, der Sie auf die Nebenwirkungen (und Nebenwirkungen sind nichts anderes
als neu entstandene Krankheiten!) hinweist. Jedoch wer kümmert sich heutzutage noch um irgendwelche Nebenwirkungen,
die Hersteller dieser Präparate werden schon wissen, was sie tun. Und ob die Pharmagiganten das
wissen! Sie werden gezielt in einer nicht endenden Krankheitsspirale gefangen gehalten, und diese Spirale wirft
ernorme Profite ab – oder glauben Sie vielleicht, die Kostenexplosion im Gesundheitswesen sei durch einen Chinaböller
entstanden?
Der Dichter Eugen Roth schrieb schon vor einem halben Jahrhundert diese Wahrheit mittels eines Vierzeilers nieder,
der den Titel „Gleichgewicht“ trägt:
Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
Und über die Medien werden Sie ständig bei Laune und in Hoffnung gehalten, wenn über neue (wenn auch unheimlich
teure) Medikamente und höchst komplizierte medizinische Verfahren berichtet wird, die unsere hoch gelobte
Wissenschaft zutage fördert.
Liebe Freunde, es ist eine statistisch belegte und erwiesene Tatsache:
Trotz steigender medizinischer Erkenntnisse werden wir immer kränker!
Da stimmt doch etwas nicht, das muss doch einem Blinden
auffallen!
Unsere gesamte Schulmedizin bekämpft medikamentös wie auch chirurgisch nur Krankheitssymptome, nie die
wirkliche Ursache! Wirkliche Heilmethoden, die ursächlich einschreiten und eine Krankheit ganzheitlich sehen,
werden vom staatlich kontrollierten Gesundheitswesen nicht bezahlt, und was noch schlimmer ist, dogmatisch
abgelehnt. Was für ein teurer und verbrecherischer Irrsinn!
Wissen Sie eigentlich, wie viel Geld weltweit mit Impfungen verdient wird? Ich auch nicht, aber die Summe muss
gewaltig sein. Was ich jedoch weiß, Sie jedoch höchst wahrscheinlich noch nicht, dass Impfungen in nahezu allen
Fällen, in denen viel Geld verdient wird, weil turnusmäßig und flächendeckend geimpft wird, vollkommen sinnlos
sind. Ja nicht nur sinnlos, sondern auch gefährlich! Sie glauben mir nicht? Nun, dann schauen Sie sich unbedingt
den Inhalt der folgenden Internetseite genau an: www.aegis.ch/neu/index.htm
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Diese Seite kommt aus der Schweiz, ist seriös und erklärt Ihnen, warum Sie Impfungen vermeiden sollten.
Was für die Menschen gilt, trifft auch für die Tiere zu, auch hier wird in vielen Fällen vollkommen unnütz geimpft.
Und die Anzahl der Tierärzte, die nicht auf „Teufel komm raus“ impfen, ist verschwindend gering – denn Impfen
ist eine höchst lukrative Einnahmequelle!
Mit Krankheit und unnützer oder gar gefährlicher Gesundheitsfürsorge (wie im Falle „Impfen“) lässt sich die
Menschheit nicht nur finanziell aussaugen, sondern auch perfekt versklaven (Angst vor Krankheit!). Und zwar in
einem Maße, wie Sie sich das gar nicht vorstellen können. Ich sage es Ihnen noch einmal:
„Geld regiert die Welt!“ – und das GELD hat sich unsere GESUNDHEIT untertan gemacht!
Geld und Angst sind untrennbar miteinander verbunden, und sie sind des Menschen größter Feind. Ich habe Ihnen
schon einmal gesagt, dass diejenigen, die das Geld besitzen, auch Angst machen können. Und das tun sie auch –
und zwar in hohem Maße! Wir müssen uns, was unser Bewusstsein anbelangt, zu höheren Regionen aufschwingen,
denn wie sagt schon wieder vollkommen trefflich der Volksmund: „Die Angst zieht einen herunter!“
Ein nahezu perfektes Mittel gegen Angst ist ein gesunder Humor. Darum ist es sehr wichtig, dass man seinen Humor
nicht verliert, denn Humor ist für die Seele im wahrsten Sinne des Wortes „erhebend“.
Sie werden sicherlich schon bemerkt haben, dass ich immer wieder passend den so genannten „Volksmund“ zitiere,
um Ihnen bestimmte Dinge nahe zu bringen. Das, was gewöhnlich als „Volksmund“ bezeichnet wird, ist eine
universale Einrichtung von ungeheurer Wichtigkeit, denn es handelt sich dabei um latent vorhandene Wahrheit,
die im „Bauch der Menschheit“ gespeichert ist. Oder wie sagt schon wieder der Volksmund so treffend: „Das
kommt aus dem Bauch heraus!“ und meint damit klipp und klar: „das entspricht der Wahrheit!“
Merken Sie sich gut: das Gegenteil von GELD und ANGST ist LIEBE und HUMOR!
Doch nun wieder zurück zu uns selbst, zur Seele.
Sie wissen jetzt bereits, dass Sie sich verschiedener Körper (Mentalkörper, Astralkörper, Leib) bedienen, und dass
Ihr Bewusstsein die Ebenen beliebig wechseln kann (Gedanke, Emotion/Gefühl, Tat). Weiterhin habe ich Sie darauf
aufmerksam gemacht, dass jede Ebene ihre eigene Welt hat, und dass die höheren Welten feiner/schneller
schwingen als unsere grobstoffliche Welt. Das Problem an der Sache ist, dass Sie jetzt zwar über diese Welten
inFORMiert sind, jedoch diese Welten für Sie weder greifbar noch begehbar sind – obwohl es sich bei diesen Welten
auch um Materie handelt. Der Grund für diese Problematik ist unser Verhaftetsein in der dichtesten Materie
(unsere grobstoffliche Welt). Wir Menschen sind wie Schmetterlinge, die unglücklicherweise auf einem mit Kleber
beschichteten Brett gelandet sind, das uns nun unweigerlich am Boden hält. Und um es gleich schon einmal vorweg
zu nehmen, wir sind nicht schuld an dieser unglücklichen Landung, sondern wir wurden, um beim Beispiel
Schmetterling zu bleiben, vorsätzlich quasi herunter geblasen! Im Kapitel „wer ist der »liebe« Gott“ werde ich Sie
noch in aller Deutlichkeit darüber inFORMieren.
Die meisten Menschen glauben tatsächlich, dass diese „unterste Schublade“, in der wir uns derzeit befinden, das
wirkliche Leben ist. Und viele Menschen, die schon eine Ahnung von einem anderen Leben haben, stellen sich so
ein Leben nach dem Tod als nebliges Halleluja-Dasein vor. Also als ein Leben „ohne Hand und Fuß“, wie es der
Volksmund ausdrückt. Das ist ein gewaltiger Irrtum! Leben in höher schwingenden Welten (oder Dimensionen) ist
unvergleichlich erlebnisreicher und reeller als unser jetziges Dasein, und es gibt in höheren Dimensionen genauso:
Personen, Farben, Formen, Düfte, Töne, Natur... usw. Ich werde Ihnen das mal an einem simplen Beispiel erklären.
Schauen Sie sich das folgende Bild an, dort sind zwei Schwingungen (eine höhere/feinstoffliche und eine niedere/
grobstoffliche) dargestellt:
Erlebnisfläche
Erlebnispunkt
Erlebnispunkt
hohe Schwingung
(feinstoffliche Welt)
32 Erlebnispunkte
niedrige Schwingung
(grobstoffliche Welt)
8 Erlebnispunkte
Erlebnispunkt
Bild II/1: Erlebnispunkte
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Sie alle kennen sicherlich einen per Hand geknoteten Wandteppich, der ein Bild darstellt, man nennt so ein Ding
„Gobelin“ (es gibt sie auch handgestickt und gerahmt als Bild). Stellen Sie sich vor, dass jeder einzelne geknüpfte
Knoten des Gobelins einen Erlebnispunkt darstellt, der zum Gesamtbild beiträgt. Hat man nur dicke Fäden zum
Knüpfen zur Verfügung, dann kann nur ein sehr grobes Bild entstehen. Ist so ein Bildteppich jedoch mit dünnen
Seidenfäden geknüpft, dann wird dieses Bild, bei gleicher Erlebnisfläche, mit einem wunderschönen Detailreichtum
aufwarten.
Stellen Sie sich Ihr derzeitiges Leben auf Erden einmal als Blick auf einen grob geknüpften Bildteppich vor. Sie
kennen nichts anderes und glauben deshalb, dass dies das Maximum an Erlebbarem sei. Tagein und tagaus über
die Jahre Ihres Lebens hinweg leben Sie vor besagtem Bildnis, das für Sie zur Normalität geworden ist. Nun
nimmt Sie jemand an die Hand und sagt, Sie sollen für einen Moment die Augen schließen, dann führt er Sie in
einen anderen Raum (höher schwingende Dimension). Dort angekommen öffnen Sie die Augen und blicken auf
einen fein geknüpften Bildteppich, der so schön ist, dass der Blick darauf mit Worten schon gar nicht mehr zu
beschreiben ist. Sie sind plötzlich wie verzaubert und können sich gar nicht satt sehen an den prächtigen Farben
und Details, die dieses Bild Ihnen präsentiert. Auch Ihr Gefühl hat sich durch den Blick auf dieses zauberhafte Bild
vollkommen geändert. Sie fühlen sich leicht, fröhlich und überglücklich, eine wohlige Wärme durchstrahlt Ihr ganzes
Wesen – und sofort denken Sie sich: „Hier bleibe ich, hier ist es ja paradiesisch im Gegensatz zum anderen
Raum, dort war es fade, kalt, unfreundlich und geradezu unwirklich gegenüber dieser Pracht!“ Und in diesem Moment
richten Sie den Blick auf diejenige Person, die Sie in diesen Raum geführt hat, und die noch immer Ihre
Hand hält und fragen ganz leise und zaghaft: „Kann ich denn bleiben?“
„Nein!“, sagt diese Person, „dieser Raum schließt zu einer gewissen Zeit, danach musst Du wieder zurück in den
ersten Raum.“
Ein Gefühl scheinbar unendlicher Traurigkeit überkommt Sie nach dieser nicht gerade frohen Botschaft – und Sie
sagen zu der Person: „Aber das ist ja furchtbar, das überstehe ich nicht!“
„Keine Sorge, lieber Freund, wenn die Zeit abgelaufen ist, wirst Du einschlafen, im ersten Raum wieder erwachen,
und Du wirst Dich an diesen Raum nicht mehr erinnern.“ – bekommen Sie daraufhin als Antwort.
Mehr schlecht als recht getröstet fragen Sie die Person weiter: „Gibt es denn noch weitere Räume und wenn ja,
wie schauen denn diese aus?“
„Außer dem ersten und diesem zweiten Raum gibt es noch sechs weitere, also insgesamt acht. Und jeder, diesem
zweiten Raum folgende, ist unvergleichlich schöner als der jeweilig vorherige.“ – kommt es als Antwort.
„Noch schöner!, ja gibt es denn tatsächlich noch eine Steigerung?“ – fragen Sie sofort nach.
„Warum denn nicht!“ – erwidert Ihnen die Person vollkommen selbstsicher.
„Schließen denn alle schönen Räume zu einer gewissen Zeit?“ – wollen Sie jetzt wissen.
„Nein, nur die bis zum achten, der achte Raum kennt keinen Schluss.“ – erfahren Sie nun.
„Kann ich denn vom furchtbaren ersten Raum gleich in den siebten Raum gelangen?“
„Das ist möglich, jeder Raum ist durch einen eigenen Gang mit dem ersten Raum verbunden.“
„Und selbst wenn ich im siebten Raum bin, muss ich denn dann auch wieder zurück in den furchtbaren ersten
Raum?“
„Ja, es ist so bestimmt!“
„Kann ich denn auch in den achten Raum eintreten?“
„Nein, nicht so ohne weiteres!“
„Warum nicht?“
„Zwischen dem ersten Raum und dem achten gibt es eine Schwelle. In dieser Schwelle steht jemand, der von Dir
etwas wissen will. Erst wenn Du dieser Person das gesagt hast, was sie wissen will, kannst Du eintreten.“
„Was um Himmels willen will denn diese Person von mir lächerlichem Erdenwurm schon wissen?“
„Das allein kannst nur Du in Erfahrung bringen, denn würde es die Person an der Schwelle wissen, wäre der Zugang
offen.“
„Oh, und wo bitte soll ich dieses, offenbar so wichtige Wissen, in Erfahrung bringen?“
„Das, was die Person wissen will, mein lieber Freund, ist nur im ersten Raum zu finden!“
Lieber Leser oder liebe Leserin, im letzten Kapitel („wer ist der »liebe« Gott“) werden Sie erfahren, dass die Geschichte
mit den schönen Räumen tatsächlich der Wahrheit entspricht, und, ob Sie es jetzt glauben oder nicht, ich
werde Ihnen klarmachen, was die Person, die die Schwelle zum achten Raum bewacht, von uns Menschen wissen
will.
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Wichtig für Sie zu wissen ist: die Astralwelt (Welt der Emotionen) und die Mentalwelt (Welt der Gedanken), die
Ihre Seele (also Sie!) nutzt und bewohnt, haben nichts mit den schönen Räumen zu tun. Bei den schönen Räumen
handelt es sich um die Himmel, und Sie sehen schon, es gibt mehrere davon. Warum denken Sie, sagt der Volksmund
eindeutig, wenn ein Mensch vor lauter Glück die ganze Welt umarmen könnte:
„Er fühlt sich wie im siebten Himmel!“?
Ja wenn es einen siebten Himmel gibt, dann gibt es logischerweise auch einen sechsten, fünften, vierten... usw.
Ich wollte Ihnen jedoch momentan mit diesem Beispiel nur verdeutlichen, dass höher schwingende Welten viel
realer und wirklicher sind, als unsere physikalisch grobstoffliche Welt (Erde). Nur, ein Leben in den Himmeln wird
von der Seele (also von uns!) immer (mit einer Einschränkung, aber dazu komme ich im letzten Kapitel) als schön
empfunden, wobei das Leben in der Astral- und Mentalwelt sowohl schön also auch schrecklich sein kann. Reeller
und wirklicher ist es allemal! Der Grund, warum sowohl schön als auch schrecklich, ist nicht schwer zu beschreiben.
Es gibt eben nicht nur die Emotion der Liebe, sondern auch die des Hasses, und genauso gibt es nicht nur
erhebende und lichtvolle Gedanken, sondern auch niedere und finstere.
So, jetzt schauen wir uns einmal an was passiert, wenn wir uns von der grobstofflichen Welt verabschieden, also
sterben.
Rufen Sie sich bitte das Beispiel „Schwamm (Leib), Wasser (Astralkörper), Luft (Mentalkörper), Seele (es liegt was
in der Luft)“ noch einmal ins Gedächtnis. Wenn wir sterben, dann fließt das Wasser (und mit dem Wasser die Luft
und die Seele) aus dem Schwamm, der Schwamm (unser grobstofflicher Leib) wird nicht mehr benötigt und verfault.
Die Seele trauert dem Schwamm kein bisschen nach, im Gegenteil, sie ist froh, dieses Gefängnis verlassen
zu dürfen. An dieser Stelle gibt es vier Möglichkeiten für die Seele (also für Sie!). Welche der vier Möglichkeiten
jedoch für Sie in Betracht kommt, liegt an der Qualität Ihrer Seele – also daran, wie Sie sind:
1. Möglichkeit: Sie haben die versklavenden Gesetze der Materie durchschaut und diese Erfahrung konsequent im
Leben umgesetzt; Sie wissen, dass es einen achten Raum gibt; Sie kennen denjenigen, der an der
Schwelle steht, und noch besser, Sie erzählen IHM das, was er schon seit Urzeiten wissen will. In
diesem Fall trennen Sie sich auch vom hinderlichen Astralkörper (Wasser), ebenso vom Mentalkörper
(Luft), Sie treten in vollem Bewusstsein Ihres wahren SEBSTES in den achten Raum ein.
Dieser achte Raum ist die spirituelle Welt, es ist unsere Heimat – die göttliche Ewigkeit! Das Bild
oder besser gesagt, die Welt, die uns dort erwartet, ist so schön, dass wir uns daran ewig nie satt
sehen können.
2. Möglichkeit: Sie haben ein mehr oder weniger liebes Wesen, aber Sie wissen nicht, dass es einen achten Raum
gibt. In diesem Fall bleibt die Seele (also Sie!) mit dem Astralkörper verbunden (allerdings haben
Sie, Ihrem Wesen entsprechend, nur liebevolle Emotionen), auch bleiben Sie mit dem Mentalkörper
verbunden (Sie haben jedoch, Ihrem Wesen entsprechend, nur erhebende, lichtvolle Gedanken). Sie
treten also, je nach Qualität Ihres Wesens, in einen der sieben Himmel ein. Diese inneren Himmel
sind, wenn auch sehr hoch schwingend, materielle Welten! Diese schönen Welten müssen Sie zu
gegebener Zeit wieder verlassen, wie Sie ja bereits wissen. Sie werden also irgendwann auf der Erde
(im ersten Raum) wieder erwachen, also reinkarnieren (heißt: zurück ins Fleisch!).
3. Möglichkeit: Sie haben entsprechend Ihrer Seelenentwicklung eine Qualität erreicht, die nicht genügt, Sie in einen
der Himmel zu erheben. Sie sind noch zu sehr mit der Materie (Gier) und den Leidenschaften
(Genuss-Sucht) verstrickt. In diesem Fall gelangen Sie in die Astralwelt (wird auch Jenseits genannt)
und bleiben dort mehr oder weniger lang verhaftet. Die Astralwelt ist, wie ich Ihnen schon
berichtet habe, wesentlich greifbarer, wirklicher und realer als unsere grobstoffliche Welt. Weiterhin
muss man wissen, dass die Astralwelt in verschiedene Schichten aufgebaut ist. Diese Schichten (oder
Zwischendimensionen) erstrecken sich von ganz furchtbar (wird bei uns Hölle genannt) bis ganz
schön (nennen wir dann Paradies). In welche Schicht Sie gelangen werden hängt wiederum nur von
der Qualität Ihrer Seele (also von Ihnen!) ab. Hier wird gnadenlos Gleiches mit Gleichem vergolten
oder besser gesagt, Gleiches zu Gleichem gesellt. Es findet gerade in den unteren schrecklichen
Schichten ein nicht sehr angenehmer Lernprozess statt.
Qualitativ noch nicht sehr hoch entwickelte Seelen treten auf der Erde als stolze, machtgierige, genusssüchtige,
egoistische oder andere Menschen erniedrigende Zeitgenossen auf. Hier auf der Erde
können solch niedrige Menschen ihre negativen Eigenschaften voll und ganz ausleben, denn es gibt
genügend Opfer. Ganz anders schaut die Sache nach deren Ableben aus. In der Astralwelt angekommen,
gelangen solche Menschen direkt in die Ebene, die genau ihresgleichen entspricht. So trifft
zum Beispiel ein egoistischer, herrschsüchtiger Mensch nur auf genauso herrschsüchtige und egoistische
Genossen, wie er es ist. Die schlimmste Erfahrung, die eine niedrige Seele machen muss, ist
die Erfahrung, seine Triebe nicht mehr an wehrlosen Opfern ausleben zu können. Wenn machtgierige
Egoisten auf machtgierige Egoisten treffen, und keiner will Opfer des anderen sein, dann kommt
der Zorn ins Spiel. Diese niedrigen Seelen erzürnen sich, erfahren dadurch nicht gerade angenehme
Phasen – sie werden geläutert. Zorn liegt das Element des Feuers und somit die Farbe Rot zugrunde,
das ist schöpfungstechnisch so eingerichtet. Der Volksmund sagt ja auch völlig richtig, dass ei-
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nem „die Zornesröte ins Gesicht fährt“. Das ist auch der Grund, warum die niedrigsten Astralebenen
den Menschen bildlich als „Höllenfeuer“ dargestellt werden, in denen die armen Seelen schmoren.
Es ist für Euch, liebe Freunde, überaus wichtig zu wissen, dass jeder Mensch im Falle des Todes
zwar seine grobstoffliche Hülle (Leib) ablegt, jedoch seine Eigenschaften (den Charakter) sowie das
Konto seiner bisherigen Taten (Karma) immer mitnimmt. Stirbt zum Beispiel ein sexuell sehr triebhafter
Mensch, dann kann er in der Astralwelt seinen Trieb nicht mehr ausleben – er leidet. Er leidet
nicht nur, sondern es schwindet auch nach und nach (genauso, wie wir auf Erden langsam alt werden)
seine astrale Lebensenergie. Um sowohl neue Lebensenergie als auch einen Hauch an Befriedigung
seiner Triebe zu bekommen sucht so eine an und für sich bedauernswerte, noch nicht vollkommen
geläuterte Seele nach einem so genannten Wirt, an den sie sich anklammern kann. Wie es
auch auf der Erde Parasiten gibt, die sich an einen schutzlosen Wirt (meist Tier oder Pflanze) anheften
und diesen aussaugen, genauso müssen Sie sich das in den niederen Astralebenen vorstellen.
Nur, und jetzt passen Sie genau auf: der Wirt, der sind Sie! – Jedenfalls solange Sie hier auf Erden
leben und irgendwelchen Leidenschaften mehr oder weniger exzessiv nachgehen und sich obendrein
noch gezielt vergiften!
Aus dieser Sichtweise und vor allem, mit diesem Wissen, müssen Leidenschaften und Gifte eine
ganz andere Dimension für Sie bekommen! Ich werde Ihnen die Sache nach Abhandlung der 4 Möglichkeiten
noch sehr viel deutlicher vor Augen führen.
Auch in den hohen astralen Ebenen, die als Paradies bezeichnet werden und dementsprechend angenehm
und schön sind, wird gelernt. Auch ist es wichtig zu wissen, dass eine Seele in der Astralwelt
niemals ganz allein gelassen ist, sondern es sind zu gegebener Zeit immer Helfer aus höheren
Ebenen und Dimensionen (mehr mit Rat als mit Tat) zur Stelle. Es ist ein universales Gesetz, dass
sich das Obere immer um das Untere zu kümmern hat. Auch wir Menschen auf Erden haben so genannte
Schutzengel, auch wenn wir sie nicht sehen können oder in großer Not den Glauben an sie
verlieren. Die Schöpfung funktioniert nach unumgänglichen Gesetzen und präzise wie ein Uhrwerk,
da kann ein höher entwickeltes Wesen nicht, so gern es vielleicht möchte, nach Lust und Laune einschreiten.
In der gesamten Astralwelt gehen Lernprozesse äußert langsam und mühselig vonstatten,
und, wie schon erwähnt, ist auch das astrale Leben zeitlich begrenzt. Der idealste (wenn auch unschönste)
Ort der Erfahrung ist nun einmal ein Planet wie unsere Erde. Nirgendwo kann eine Seele
so schnell lernen und begangene Taten ausgleichen, wie hier in der dichtesten Materie. Es kommt
also entweder gewollt oder ungewollt zur Inkarnation (zurück ins Fleisch!). Qualitativ niedere Seelen
werden nach einer gewissen Läuterungszeit (die sie in ihrer eigenen Hölle zugebracht haben) automatisch
wieder in den Erdenkreislauf geschleust. Bereits höher entwickelte Seelen können ihren
nächsten Erdenauftritt tatsächlich in gewisser Weise planen. Solch eine Seele weiß instinktiv, dass
sie sich entwickeln und verändern muss, um irgendwann und irgendwie für immer in ihre Heimat zu
gelangen. Höher einwickelte Seelen haben eine Sehnsucht nach ihrem wirklichen Zuhause, und diese
Sehnsucht treibt sie zu weiteren Aktivitäten an. Nur, Seelenentwicklung braucht Zeit, viel, viel,
Zeit. Und Zeit ist genügend vorhanden. Die Seele (also Sie!) ist sich ihrer Mängel und aller bisher
begangener Taten bewusst und plant einen mehr oder weniger mutigen Erdenauftritt, mit entsprechenden
Möglichkeiten der Entwicklung und Wiedergutmachung. Eine geplante Wiedergutmachung
heißt nichts anderes als in ein Erdenleben zu starten, in dem Sie das Opfer sind! Wer in vorangegangenen
Erdenleben reich und geizig war, wird in Armut leben; wer im Überfluss geprasst hat, wird
Hunger leiden; wer andere erniedrigt hat, wird selbst erniedrigt... usw.
Für eine sich ihrer nötigen Entwicklung schon bewusste Seele gibt es nichts Schlimmeres als zurück
ins Fleisch zu gehen. Manche Seelen planen deshalb einen sehr vorsichtigen Erdenauftritt mit zwar
geringerer Entwicklung und Wiedergutmachung, aber dafür einigermaßen erträglich. Andere Seelen
wollen gleich mehr erreichen und muten sich unter Umständen zu viel zu. Selbstmord ist nichts anderes
als Überschätzung dessen, was man geglaubt hat, ertragen zu können!
In manchen Kulturen, in der die Menschen das perfekte Wissen um die Reinkarnation bewahrt haben,
ist die Geburt eines Kindes kein Anlass zu großartigen Feierlichkeiten. Stirbt jedoch ein
Mensch, dann tanzt und singt das ganze Dorf. In unserer zivilisierten Gesellschaft ist es genau umgekehrt,
da wir jeglichen Bezug zur Wahrheit verloren haben. Es ist nämlich tatsächlich für eine
Seele ein grauenvolles Erlebnis, die grobstoffliche Materie betreten zu müssen, und dies ist wahrlich
kein Grund für Feierlichkeiten. Umgekehrt ist es für eine entsprechend entwickelte Seele im wahrsten
Sinne des Wortes eine „erhebende Erlösung“, wenn sie zumindest die grobstofflichen Ketten absteifen
kann.
Wissen Sie eigentlich, dass zwei Hunde in Ihnen leben? Ein uraltes chinesisches Sprichwort (Volksmund)
weiß es. Dass wir in einer Dualität leben, und dass es deshalb Gut und Böse gibt, ist Ihnen ja
hoffentlich bekan