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Biorhythmus - die Geschichte

- die Entdeckung - die Weiterentwicklung Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte
der Berliner Sanitätsrat Dr. Wilhelm Fließ (Arzt und Biologe) aufgrund langfristiger Beobachtungen
der Krankheitsverläufe seiner Patienten eine zeitliche Gesetzmäßigkeit in Erkrankung, Gesundung
oder Todesdatum.


Selbstmordversuche, Krisen während der Genesungsphase, selbstverschuldete Unfälle und Operationssterblichkeit traten so verstärkt an bestimmten Tagen auf, das sich über die Jahre
hin daraus ein biologischer Rhythmus ablesen liess.

Kurz nach Veröffentlichung seiner Untersuchungsergebnisse vermeldete der Wiener Psychologe Hermann Swoboda gleiche Ergebnisse. Beide Wissenschaftler hatten, ohne voneinander zu wissen,sowohl den körperlichen, als auch den seelischen Biorhythmus entdeckt.

Erst dreissig Jahre später stiess der Innsbrucker Ingenieur Dr. Friedrich Teltscher aufgrund der Examensarbeiten seiner Studenten auf Schwankungen der geistigen Leistungsfähigkeit, welche einem geordneten Rhythmus folgten, dem 33-Tage Zyklus, der geistige Biorhythmus.

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen sind bisher über den Biorhythmus durchgeführt worden. Nahezu alle kamen zu dem Ergebnis, das jeder der drei bekannten Biorhythmuskurven, der körperliche Biorhythmus, der seelische Biorhythmus und der geistige Biorhythmus, einen nicht unwesentlichen Einfluss auf unser Leben ausüben.

Dr. Wilhelm Fliess (1858 - 1928) Präsident der deutschen Akademie der Wissenschaft Veröffentlichte 1906 die Fließsche Periodenlehre Prof. Hermann Swoboda (1873 - 1963) Psychologe, lehrte an der Wiener Universität Aber urteilen Sie selbst!
Unter folgenden Links haben Sie die Möglichkeit Ihren ganz persönlichen Biorhythmus errechnen zu lassen.

Biorhytmus mit Grafiken






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"Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind." Paul Claudel
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." Bertolt Brecht
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
"Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, forschen und abwägen zu
dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und wägen verboten wird, wo immer
Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher
Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie
anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen
hinnehmen und geduldig beantworten, und sie werden ihre Beweise und ihre
Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem
Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge
aber schreit nach irdischem Gericht!"
 

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